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Schlechte Methoden zum Lernen von Lesen und Schreiben gehen zurück auf Skull&Bones

Eine aktuelle Studie zeigte, dass man mit der uralten Methode der Fibel Kindern besser das Lesen und Schreiben beibringen kann als mit neuartigen Methoden wie „Schreiben nach Gehör“, „Schreibwerkstatt“ oder oder „Lesen durch Schreiben“. Im ungünstigen Fall erlernt das Kind weder eine genügende Rechtschreibung um höhere Bildungsabschlüsse zu erreichen, noch die notwendige Lese-Geschwindigkeit und das Textverständnis.

Die sogenannten Reformpädagogen maulen, die Studie sei nicht gut genug und man müsse an den neuen Methoden festhalten. Es reicht aber der Blick nach Amerika um festzustellen, dass die Methoden vor über 150 Jahren schon gravierend versagt hatten und dass einflussreiche Kreise an der Einführung beteiligt waren.

Der Historiker Antony Sutton schildert in seinem Buch „How the Order Controls Education“, wie die Organisation Skull&Bones aus reichen alteingesessenen Familien das Bildungssystem umkrempelte. Bones hat zudem einen erheblichen Einfluss auf die Politik, Geheimdienste und das Militär (siehe der Bush-Clan).

Die von Bones popularisierte Methode „Look-Say“ zum Lesenlernen war ursprünglich für Hör- und Sprachbehinderte entwickelt worden. So produzierte man Generationen an Amerikanern die kaum oder schlecht Lesen können. Man schätzt heute, dass 20% der High-School-Absolventen beinahe oder vollständige Analphabeten sind.

Das Methoden-Buch „Mother’s Primer“ für Behinderte von 1835 wurde für Nichtbehinderte in Massachussetts eingesetzt auf das Drängen von Horace Mann, ein Mitbegründer von Bones. Darin heißt es, die Schüler sollen Buchstaben und korrekte Rechtschreibung zunächst ignorieren, sondern sich nur auf Wörter konzentrieren. So schreibt jemand zum Beispiel nach Gehör das Wort „tichur“ statt der korrekten Form „teacher“.

1840 war der Widerstand gegen die schlechte Methode zu groß geworden in Massachussetts. Gegen Ende des Jahrhunderts kam der nächste Versuch durch die Bones-Mitglieder. Für Schüler schien die Methode einfacher zu sein, denn man konnte die Basisarbeit des Erlernens von Rechtschreibung überspringen. Kinder sollten nach den Wünschen dieser fragwürdigen Pädagogen gleich mit ganzen Wörtern arbeiten, weil dies organischer sei als das Erlernen von Einzelteilen.

Aber nur wer die Einzelteile beherrscht, kann blitzschnell Wörter als Ganzes korrekt erkennen und wirklich gut lesen und schreiben.

Die alte, gescheiterte Look-Say-Methode und diverse Abwandlungen wird heute teilweise sogar von Montessori-Schulen kritisiert: Eine phonetische Sprache wie Englisch werde durch Kärtchen mit Bildern behandelt als handle es sich um Chinesisch.

Es ist schockierend, dass solche Methoden überhaupt erst verbreitet und dann trotz desaströser Auswirkungen beibehalten wurden. Sogenannte Reformpädagogen in Deutschland verkauften alten Unsinn als neu und revolutionär. Die Urheber von Skull&Bones haben allesamt Abschlüsse von der Elite-Universität Yale und ähnlichen Bildungseinrichtungen, sorgen aber dafür, dass das gewöhnliche Volk nicht richtig Lesen und Schreiben lernt. Die alteingesessenen Familien verlassen sich bei ihren eigenen Kindern auf Privatlehrer und Privatschulen (sogenannte Prep Schools).

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