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Der Geführte: Hitlers Homosexualität und die Geheimdienste

Hitlers Beziehungsleben lässt sich offiziell in zwei Phasen einteilen: Das absolute und völlige Desinteresse an Frauen von seiner Teenagerzeit bis hin zum Putschversuch 1923 und der Inhaftierung in Landsberg; danach als Politiker im Rampenlicht umgab er sich oberflächlich mit ein paar Damen und führte eine leere Scheinbeziehung mit der höchst unglücklichen Eva Braun.

In „Mein Kampf“ verschwieg er so gut wie alles über sein Familien- und Privatleben und konnte dahingehend nichts vorweisen, was seiner Selbstinszenierung in irgendeiner Form genützt hätte. Fast jeder biss auf Granit, der versuchte, hinter Hitlers Fassade zu schauen und über Privates sowie die Vergangenheit zu sprechen. Er hatte sich eine gewisse Anzahl an lustigen und unverfänglichen Anekdoten über die früheren Zeiten zurechtgelegt und diese immer wieder und wieder exakt gleich erzählt. Mein Kampf, die Anekdoten, das Gerede, dass er wegen seiner Arbeit für Frauen einfach keine Zeit hätte, und schließlich auch drakonische Gesetze gegen jedes fiese Gerücht über ihn, sollten jede Diskussion und jede Untersuchung seines Privatlebens von vorneherein unterbinden.

In der NSDAP galt lange Zeit die inoffizielle Leitlinie, dass das Privatleben eines Funktionärs niemanden etwas angehe und Homosexualität geduldet sei, solange nichts davon an die Öffentlichkeit und die politischen Gegner dringt. Hitler pflegte seine engen Männerbünde, genauso wie der homosexuelle Ernst Röhm die Schaltstellen seiner SA mit Homosexuellen besetzte und eine Weile lang schien dieses System zu funktionieren, aber interne Machtkämpfe der Nationalsozialisten wurden von Anfang an ausgetragen mit Erpressungsmaterial über homosexuelle Beziehungen. 1924, kurz nach dem gescheiterten Putsch, der Hitler zu einer international bekannten Figur machte, jammerte er, dass durch seine Gegner sein „Leben durchprüft wird bis in die Zeit meiner […] Jugend“ und dass in die „geheimsten Familienangelegenheiten“ hineingeschnüffelt wird, in der Hoffnung, ihm den Garaus zu machen. Aber auch seine vermeintlichen Freunde wie der Gestapo-Chef Rudolf Diels oder Ernst „Putzi“ Hanfstaengl sammelten fleißig kompromittierendes Material und brachten dieses sogar ins Ausland.

Die berühmten Historiker wie Ian Kershaw interessierten sich schlicht nicht für die Persönlichkeit Hitlers und bezweifelten gar, dass er eine gehabt hätte, so als sei er nur eine Hülle gewesen voller Weltanschauung und Politik. Wenige und kaum beachtete Geschichtsbücher gingen auf die Homosexualität in der NSDAP ein, ohne dabei hohe wissenschaftliche Standards einzuhalten. Erst der deutsche Historiker Lothar Machtan lieferte 2001 mit „Hitlers Geheimnis – Das Doppelleben eines Diktators“ eine sehr tragfähige Studie, der kaum zu widersprechen ist und die auch deutliche Hinweise liefert über das Potential der politischen Erpressung. Allerdings betrachtete Machtan die Erpressungsversuche gegen Hitler nur als eine innerdeutsche Angelegenheit, die nach der großen Säuberungsaktion gegen Röhm und 150 weitere Mitwisser sowie nach diversen Schmiergeldzahlungen weitestgehend erledigt gewesen sei. Die vielen Datenlecks waren aber auch mit Hilfe der diktatorischen Befugnisse nach der Machtergreifung 1933 nicht mehr unter Kontrolle zu bringen, denn belastende Akten reichten zurück bis in seine Dienstzeit im Ersten Weltkrieg und sogar noch weiter zurück. Zu viele Figuren hatten Frühzeitig Akteneinsicht und die Motivation, gegen Hitler etwas in der Hand zu haben, wobei die persönliche Absicherung nur dann gegeben war, wenn das heikle Material im Ausland gebunkert wurde. Zu den heiß begehrten Daten zählten

  • mögliche Polizeiakten aus Hitlers Frühzeit als Künstler in Wien, dem österreichischen Mekka für Schwule. Die Polizei nutzte allerhand Spitzel in der Szene und Hitler könnte durchaus ins Netz gegangen sein
  • private, handschriftliche Briefe mit eindeutigem Inhalt
  • Hitlers Militärakten aus dem Ersten Weltkrieg und insbesondere alles über ein Verfahren wegen einer homosexuellen Beziehung im Krieg
  • mögliche Fotos von sexuellen Handlungen zwischen Hitler, Rudolf Heß und anderen in der Haft in Landsberg, wo diese besonderen Luxus-Häftlinge in einem eigenen Bereich mit modernem Badezimmer untergebracht waren
  • alles Belastende über Hitlers sexuelle Aktivitäten in München nach der Haft; die Phase seines politischen Aufstiegs
  • Belastendes aus dem Umfeld der persönlichen Entourage aus der späteren Phase Hitlers, wo er weit vorsichtiger agierte

Den größten Wert für Erpresser und für ausländische Geheimdienste hätten Fotoaufnahmen besessen, die Hitler unzweifelhaft bei sexuellen Handlungen zeigten und die nicht als Fälschungen oder Nacktbaden in der Natur abgetan werden konnten. Es gab viele Gelegenheiten, um solche Fotos verdeckt zu schießen, was eine typische Vorgehensweise von Geheimdiensten ist, und natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass ein ausländischer Geheimdienst solche Fotos gekauft hat von Individuen aus der Schwulenszene.

Dass die bekannten Historiker wie Kershaw die Frage nach einer möglichen Spionagetätigkeit Hitlers oder anderer prominenter Nazis überhaupt nicht stellen, ist entlarvend und peinlich genug, aber auch die Weigerung, Hitlers Sexualität auf den Grund zu gehen, ist eine Art Schutzmauer, denn wenn Hitler schwul war, dann war er mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mehrfach kompromittiert. Die Frage nach der Sexualität geht direkt über in die Frage nach einer möglichen Spionage.

Dass Hitler bereits als Teenager Künstler in einer Großstadt werden wollte, hing fast garantiert mit seiner Homosexualität zusammen und der Tatsache, dass in Wien und München eine lebhafte Schwulen- und Künstlerszene existierte. Eine biedere Beamtenkarriere zu verfolgen, so wie sein Vater es verlangte, war hingegen eine grauenvolle Vorstellung, da das Bürgertum abseits der Metropolen sehr engstirnig war und nur ein klassisches Familienleben akzeptierte.

Mit seinem sehr engen Freund und wahrscheinlichem Liebhaber August Kubizek lebte er eine Weile lang seinen Traum in Wien und lernte kennen, welche Cafés, Restaurants, Badehäuser usw. als heimliche Treffpunkte für Schwule genutzt wurden. Mit gleicher Kleidung im Partnerlook spielten sie die junge Boheme, machten gemeinsame Touren in die Natur und besuchten die Oper.  Nach der typischen Verliebtheitsphase hatte es zwischen den beiden dann nur noch gekriselt, da Hitler immer erst nachmittags aus den Federn kam und sich dann noch über das „Geklimper“ des fleißigen Musikstudenten Kubizek beschwerte. Während Hitler immer mehr von Politik und völkischer Esoterik schwafelte, war das Interesse seines Freundes an diesen Themen gleich null.

„Weiß Gott, wo er überall herumgelaufen war, wo er geschlafen und wie er gehungert hatte.“

Wien war ein Mekka für Schwule aus ganz Österreich und nach dem Skandal um Philipp Fürst zu Eulenburg, den damals besten Freund des Kaisers, war Homosexualität ein heftig umstrittenes Gesprächsthema im gesamten Land. 1913 kam noch die Enttarnung des Geheimdienstchefs Alfred Redl als Homosexueller und Spion dazu, der Kriegspläne an ausländische Mächte verkauft hatte, um seinen Luxus zu finanzieren. Zu den üblichen Vorurteilen gegen Schwule kam also noch der Generalverdacht dazu, dass jeder Schwule prinzipiell erpressbar sei und deshalb keine höhere gesellschaftliche Bedeutung erlangen dürfe. Nur bei den Künstlern war Andersartigkeit gesellschaftlich akzeptiert. Es dauerte fast 100 Jahre, bis sich herausstellte, dass Redl nicht unbedingt wegen Erpressung sein Land verriet, sondern ein Selbstanbieter war, der aus Gier handelte. Sicherlich hatte die österreichische Polizei ein Interesse daran, ein Spitzelnetz zu etablieren, um Listen von „Perversen“ zu erstellen. Gleichzeitig hatten die Schwulen ihre eigene geheime Welt etabliert mit Codes, getarnten Treffpunkten und diversen weiteren Mitteln der Abschirmung. Diejenigen Homosexuellen mit Geld, Einfluss und Beziehungen waren meistens älter und hatten durch ihren Status eine Anziehungskraft auf junge Homosexuelle aus einfachen Verhältnissen. Für eine stabile Künstlerkarriere und den Zutritt zu den höheren Gesellschaftsschichten brauchte es Beziehungen.

Am einfachsten war es, in Männerheimen und Obdachlosenasylen Kontakte zu knüpfen und herumzufragen, aber es war ebenfalls einfach für die Polizei, das Netz auszuwerfen und mit Strafandrohungen junge Männer zur Zusammenarbeit zu drängen.

Die Tatsache, dass Hitler sich offenbar die Nächte um die Ohren schlug und das Nachtleben in der Großstadt jahrelang wichtiger nahm als eine Karriere, vergrößerte die Wahrscheinlichkeit, dass er der Polizei ins Netz ging. Zudem suchte die österreichische Armee ihn zwecks Einberufung zum Militärdienst, machte aber jahrelang auffälligerweise fast keine sichtbaren Anstalten, ihn zu finden. Schwule im Militär waren erheblichen und brutalen Strafen und natürlich einer Stigmatisierung ausgesetzt, demzufolge existierte ein weiteres Druckmittel, das von der Polizei oder den Militärbehörden gegen Hitler hätte verwendet werden können. Wurde er erwischt, wäre er vor der Wahl gestanden, in den Knast zu gehen und danach den Militärdienst abzuleisten, oder aber zu kooperieren und in der Szene zu spitzeln. Wir wissen mit Sicherheit, dass Hitler nach dem Ersten Weltkrieg als V-Mann arbeitete und Kameraden ans Messer lieferte. Vielleicht war er in Wien für die Behörden als Spitzel nützlicher statt als Wehrdienstleistender und außerdem wurden Spitzel bezahlt.

Die romantische Beziehung zu Kubizek ist relativ gesichert und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit waren Reinhold Hanisch und Rudolf Häusler aus den Männerwohnheimen ebenfalls Beziehungen Hitlers. Dazu kamen die Nächte, die er sich regelmäßig um die Ohren schlug sowie mehrere Monate, in denen er überall abgemeldet war und es keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort gibt. Einige junge Männer prostituierten sich zeitweise oder längerfristig in den Großstädten, um finanziell zu überleben, wobei die Grenzen hierbei eher fließend verlaufen zwischen Gefälligkeiten, Beziehungen mit älteren betuchten Männern und klassischer Prostitution. Alle Beteiligten waren einem Risiko ausgesetzt, von jemand anderem erpresst oder verraten zu werden.

Historiker vermuteten für gewöhnlich Hitler als sehr arm und teils obdachlos in der Wiener Phase, dann wiederum als jemand, der doch immer um die Runden kam obwohl er sehr wenig arbeitete. Mit Häusler teilte Hitler sich in München, dem anderen Mekka für Schwule, fast neun Monate lang ein Zimmer, bis sich die Wege trennten auf Grund von Hitlers Jähzorn und seiner Rechthaberei. Der Justizassessor Ernst Hepp war eine Art Gönner, lud Hitler regelmäßig zu sich zum Essen ein, kaufte ihm Bilder ab, empfahl ihn weiter, schenkte ihm Karten für die Oper und half ihm dabei, 1914 ins deutsche Militär zu gelangen. Dennoch blieb Hitler ein Niemand und es ist nichts bekannt über Akten, die einen Spitzeldienst in der Wiener Zeit belegen. Nicht nur waren für die Behörden Informationen von Interesse über die Identitäten bisher unbekannter Homosexueller, sondern auch insbesondere Details über alle verdächtigen Durchreisenden und Migranten in billigen Unterkünften. In Wien verkehrten allerhand Ausländer sowie ausländische Agenten, die zwecks Anonymität gerne unter Tarnung in billigen Unterkünften übernachteten. Mit der entsprechenden Herangehensweise hätte man Hitler von einem solchen Deal überzeugen können, denn Hitler hasste bekanntermaßen die Migranten in Österreich und hätte den Spitzeldienst dementsprechend als Dienst am Vaterland betrachtet. Vielleicht entstand hier ein neues Selbstbild: Ich, der Agent. Der Wolf im Schafspelz, der unerwünschte Leute aufspürt. Ein gewaltiger Fortschritt vom Selbstbild des faulen und erfolglosen Künstlers wäre dies allemal gewesen.

Nur hin und wieder malte er ein paar Bilder oder Postkarten für Geld, wobei er dies nach einer photographischen Vorlage tat und sich nicht einmal die Mühe machte, sich vor das eigentliche Objekt zu setzen, um es zu malen. Er konnte nicht erwarten, ohne Ausbildung und Beziehungen ein ganzes Leben als Künstler zu führen in einer Stadt, wo es tausende weitere hungernde Künstler gab. In „Mein Kampf“ beschrieb er später in dramatischen Bildern, wie er in der ach so schlimmen Wiener Zeit die Härte des Lebens spüren und sich durchkämpfen musste wie so viele Männer aus der Arbeiterschaft, deren Anführer er gemäß der Vorsehung sein werde. Dennoch war er nicht wirklich einer von den Arbeitern, denn auf Baustellen oder in sonstigen Berufen hielt er es nur sehr kurze Zeit aus. Er musste nur hin und wieder ein paar Postkarten malen, um zusammen mit anderen, nicht vollständig bekannten Einkünften einen einfachen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Von Rauschning wird ein Zitat Hitlers überliefert, laut dem das ganze Leben nichts anderes als Krieg mit verschiedenen Mitteln sei. Ein Spitzeldienst hätte nicht nur für Hitler eine höchst willkommene Alternative dargestellt zum harten Brot gewöhnlicher ungelernter Arbeit, sondern er hätte es als Form der Kriegsführung betrachtet gegen die Überschwemmung Österreichs mit zumeist slawischen Migranten, Kommunisten und ausländischen Spionen.

1908 soll er sich gerüchteweise beim Sex in Wien mit Syphilis infiziert haben. In den vielen langen und wohl auch wilden Nächten in der Großstadt war eine Infektion kaum zu vermeiden und die medikamentöse Behandlung bestand aus Präparaten mit den Giftstoffen Quecksilber und Arsen. In „Mein Kampf“ widmete er später dem Thema Syphilis ganze 13 Seiten und bezeichnete es als „jüdische Krankheit“ wovon sich auch der Gedanke ableitet, die Juden an sich wären wie eine Krankheit. Sein strikter Vegetarismus, seine Ablehnung von Tabak und seine Alkoholabstinenz könnten der Versuch gewesen sein, die Folgen einer Ansteckung abzumildern. Es ist überliefert, dass er immerzu vermeiden wollte, von fremden Leuten berührt zu werden. Manche Historiker vermuten, Hitler hätte einfach nur neurotische Ängste vor Krankheitserregern gehabt. Sein späterer Leibarzt Morell notierte in seinem Tagebuch auffällige Symptome, die zu den fortgeschrittenen Stadien der Syphilis und den einhergehenden Hirnschäden passen.

Rund vier Jahre, nachdem er eigentlich zur Musterung hätte erscheinen müssen, spürten ihn die österreichischen Behörden endlich in Deutschland auf, musterten ihn aber schnell als untauglich und zu schwach aus, was ziemlich verwunderlich ist, da er sich wenige Monate später in Bayern zum Militärdienst meldete und prompt angenommen wurde. Die österreichischen Beamten waren sicherlich keine leichtgläubigen Tölpel, die sich einfach durch jammervolles Gerede von Hitler abwimmeln ließen. Nur ein triftiger Grund konnte zu seiner Ausmusterung geführt haben.

Der Historiker Lothar Machtan geht ausführlich ein auf Hitlers Militärdienst im Ersten Weltkrieg, während dem es wahrscheinlich eine durchgehende Beziehung gab mit dem Soldaten Ernst Schmidt. Praktisch alle Kameraden aus dem Regiment „List“ hatten später, als Hitler mächtig wurde, schöngefärbte Erinnerungen zu Protokoll gegeben, um den Mythos des Führers zu nähren; wie Adolf schon an der Front alle begeistert hätte mit seinen politischen Ansichten und wie man damals schon gemerkt hätte, dass aus ihm noch etwas ganz Großes wird.

Allerdings ließ der Soldat Hans Mend in seinem Buch immer wieder neben den obligatorischen, lustlos formulierten Lobhudeleien ein wenig durchscheinen, dass Hitler ein verschrobener Kerl gewesen war über den man sich lustig machte. Ein geheimer und komplett negativer Bericht von ihm über Hitler landete nicht nur bei Regimegegnern, sondern auch in London und in den Händen vom bayerischen General Karl Kriebel. Laut einer Notiz war das Dokument für den militärischen Geheimdienst „Abwehr“ von Admiral Canaris erstellt worden, wobei Generaloberst Beck (der Hitler loswerden wollte) und „einige ausländische Diplomaten“ Kenntnis davon erlangten. Sobald also Hitler nach dem Krieg in den 1920er Jahren zu Bedeutung gelangte, hätten diverse Personen, inländische Behörden und auch ausländische Geheimdienste ohne allzu große Mühe Nachforschungen anstellen und diese Zusammenhänge ergründen können. Widerständler in der Abwehr von Canaris sollen einen ganzen Haufen belastender Dokumente gesammelt haben, um Hitler eines Tages absägen und seinen Personenkult zerstören zu können. Während in den 20er Jahren die bayerischen Behörden noch keinen Grund hatten, Hitlers Ruf zu zerstören, so könnte einiges kompromittierendes Material auch ins Ausland gekommen sein zu den Archiven diverser Geheimdienste. Der Soldat Mend beschrieb, wie Hitler auf ihn den Eindruck eines „Psychopathen“ machte, nie mit der Waffe zu tun hatte, sondern nur hinter der Front alle drei Tage einen Botengang erledigte. Ernst Schmidt sei seine „männliche Hure“ gewesen und die beiden seien von ihren Kameraden im Heu erwischt worden. Ein festes Ziel oder eine feste Überzeugung hätte Hitler nicht gehabt. Wegen seinen öffentlichen Anspielungen und seinem Konfrontationskurs mit Hitler wurde Mend schließlich verhaftet und eingesperrt.

Nach dem Krieg schlugen sich Hitler und Schmidt, die im Krieg laut Mend eine Beziehung hatten, gemeinsam in München durch, wobei Hitler dann bald auf den schwulen Hauptmann Ernst Röhm stieß und dessen Spitzel wurde. Der Sicherheitsdienst von Heinrich Himmler soll ebenfalls einen Fall dokumentiert haben, bei dem Hitler während dem Krieg in Frankreich einem Offizier nackt Modell gestanden hätte und mit diesen ins Bett gegangen sei. Interessanterweise landete auch diese Info in den Händen eines Briten. Laut Rauschning gab es auch ein Verfahren im deutschen Militär gegen Hitler wegen sexuellen Handlungen. Sobald Hitler also unter der Schirmherrschaft von Röhm begann, in der Politik Fuß zu fassen, war er eigentlich bereits untragbar und mehrere Leute besaßen heikle Kenntnisse oder sogar dokumentarische Beweise, die ihn ruinieren konnten. Röhm konnte sich in der Folgezeit der Treue seines neuesten Zöglings gewiss sein, auf Grund von Geldern für die (NS)DAP aus einem Geheimfonds der Reichswehr, sowie durch belastende Informationen, aber sein Kontrollmittel der Information konnte bei einer undichten Stelle auch schnell das Kontrollmittel von jemand anderem werden. Spätestens nach dem gescheiterten Putschversuch galt Hitler im Inland und im Ausland als relevant und gefährlich, was auch den Marktwert für belastendes Material in die Höhe getrieben hätte.

Das Umfeld von Thule, in dem die (NS)DAP entstand, war wie bereits erwähnt, tief von Propaganda beeinflusst die mit Amerika und Großbritannien zusammenhing. Außerdem war der Chef der geheimen völkischen Loge Thule, Rudolf von Sebottendorf, ein mutmaßlicher britischer Agent. Es ist nicht weit hergeholt, dass Britanniens Spione in Deutschland ihre Quellen abklapperten nach Informationen zu Hitler, sobald dieser auf der politischen Bühne bedeutsam wurde. Gleichermaßen konnten Russlands Geheimdienste wahrscheinlich bei der Eroberung Münchens durch die Kommunisten Polizeiakten erbeuten und im Laufe der Zeit über Spionage verschiedene Quellen abschöpfen.

Erst als Hitler Reichskanzler wurde, konnte er die sechs Bände Polizeiakten aus München beschlagnahmen und vernichten, ohne dabei allerdings sicher zu sein, wer in den Jahren zuvor alles Zugang dazu hatte und Kopien anfertigen ließ. Der Reichswehrgeneral Otto von Lossow beispielsweise, der alles andere als begeistert war über Hitlers Putschversuch 1923, beschaffte durch „gute Freunde“ Akten vom Sittenamt bzw. vom Polizeipräsidium in der Ettstraße in München: Mehrere junge Männer hatten zu Protokoll gegeben, mit Adolf Hitler die Nacht verbracht zu haben, wobei meistens Hitler dafür auch noch Geld in Aussicht stellte. Sollte von Lossow oder seinen Offizieren etwas zustoßen, so musste Hitler damit rechnen, dass solche Akten automatisch im Ausland in der Presse landen würden. So etwas nennt man einen „Dead Man’s Switch“ und ist in der Welt der Geheimdienste ein gängiges Mittel. Hitlers Hass auf von Lossow ist gut dokumentiert und nie wagte es der Führer später trotz all seiner Machtfülle, von Lossow zu beseitigen. Für seinen Dead Man’s Switch brauchte der General aber Partner im Ausland, die vielleicht ihre ganz eigenen Pläne entwickelten für die Dokumente in ihrem Besitz.

Magnus Hirschfeld, der homosexuelle Arzt und Sexualwissenschaftler, sprach über Originalprotokolle über zwei Siebzehn- oder Achtzehnjährige samt Fotos, womit Hitler „einwandfrei festgelegt“ war, „im allerpersönlichsten Sinne“. Diese Protokolle habe er per Sonderkurier nach Moskau geschickt und was dort damit angestellt wurde, ist unbekannt. Zwar hätte Hitler nach seiner Machtergreifung peinliche Veröffentlichungen im Ausland als billige Fälschungen seiner Gegner abtun können, aber bei einer bestimmten Menge und Qualität des Materials und vor allem bei eindeutigen Fotoaufnahmen wäre das Spiel für ihn aus gewesen.

Ernst Röhm, der möglicherweise eine sexuelle Beziehung mit Hitler hatte, wird sich entsprechend abgesichert haben und irgendwann vor der Beseitigung Röhms und dem Rest der SA-Führung könnte Material auch an andere Orte verbracht worden sein.

Ein weiterer Gönner und Mentor Hitlers nach dem Krieg war der Esoteriker Dietrich Eckart, der als Künstler und Medizinstudent gescheitert war, morphiumsüchtig wurde und sich mit Theater und Politik über Wasser hielt. Sie wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft und zogen gemeinsam durch die besseren Kreise Münchens, wobei Eckart immer die Instruktionen gab, wie man sich zu kleiden und sich zu verhalten hatte. Es sollte nicht überraschen, dass Eckart wenig von Frauen hielt. Spät heiratete er doch noch eine Frau, was aber nicht sonderlich lange hielt und keine Kinder hervorbrachte.

Ab November 1922 hielt der britische Generalkonsul Münchens namens William Seeds den Politiker Hitler zum ersten Mal für relevant und maß diesem eine größere Popularität im deutschen Volk zu als der General von Ludendorff verbuchen konnte. Ab da werden die britischen Spione wohl begonnen haben, Material zusammenzustellen über den neuen Star.

Aus dem Umfeld der rechten völkischen Thule-Gesellschaft stammte auch Rudolf Heß, mit dem Hitler seit 1924 eine äußerst enge Freundschaft verband, die auch eine sexuelle Komponente gehabt haben soll. Strasser outete Heß sogar öffentlich und Heß wurde auch von diversen hohen Parteifunktionären mit weiblichen Spitznahmen bedacht. Neben Hitler, Röhm, Eckart und Mayr traf Heß auch auf den Hochschullehrer Karl Haushofer, der das recht neue Feld der Geopolitik lehrte und in die Köpfe von Hitler und Heß eindrillte, dass Deutschland unbedingt eine enge Partnerschaft mit Großbritannien bräuchte. Diese politische Lehre Haushofers passte zu der kursierenden völkischen Propaganda über die gemeinsame nordische Rasse von Briten und Deutschen und passte zudem auch noch zu den Täuschungsmanövern britischer Geheimdienste, die weit bis in den Zweiten Weltkrieg hinein reichten und Nazideutschland vorgaukelten, die britische Elite (eine inoffizielle „Peace Party“) wolle eine Partnerschaft. Wegen dieser scheinbaren Absicherung über geheimdiplomatische Kanäle entschied sich Hitler später gegen den Willen seiner Generäle, die Sowjetunion anzugreifen und Heß machte seinen berühmten Flug nach Schottland. Der Sohn von Haushofer wurde gar ein Verräter und stellte sich auf die Seite seines britischen Kontakts mit dem er eventuell eine Liebesbeziehung hatte.

Nie und nimmer werden Historiker wie Kershaw oder die Rechtsrevisionisten die Spionagefrage bei Hitler und seinem nahen Umfeld stellen.

Der gescheiterte Putschversuch, bei dem die völkischen Nationalisten mit ihrem Frontmann Hitler die Regierungsgewalt in München an sich reißen und als nächstes einen Marsch auf Berlin durchführen wollten, hätte eigentlich das Ende von Hitlers Karriere und der noch recht jungen NSDAP bedeuten müssen. Eine lange Haftstrafe und die darauffolgende Ausweisung aus Deutschland wären eigentlich selbstverständlich gewesen, aber die Popularität Hitlers in der Bevölkerung hätte angeblich zu starke Proteste ausgelöst. Am schlauesten wäre es gewesen für die bayerische Regierung, eine Mischung zu nutzen aus Erpressung und Unterstützung, was wahrscheinlich auch so zum Einsatz kam. In der Haftzeit im Landsberger Gefängnis bewohnte Hitler eine Art Suite mit modernem Badezimmer, endlos heißem Wasser und der Möglichkeit, seine höchstwahrscheinlich schwulen Gefährten wie Heß zu empfangen. Alles was notwendig gewesen wäre, um Hitler künftig komplett kontrollieren zu können, war eine versteckte Foto- oder Filmkamera hinter einem Spion-Spiegel im Bad. Eine solche Aktion ist für Geheimdienste das Normalste der Welt und hätte bestes Material geliefert.

Der ebenfalls inhaftierte Heß schrieb begeistert an seine Mutter über die wunderbare „Einrichtung des uns immer zur Verfügung stehenden heißen Bades im modernen, nur für uns bestimmten Badezimmer“. Es fehlte nur noch die Minibar. Der Anstaltsleiter ermahnte sogar die Häftlinge, dass „Nacktkultur“ nur im gemeinsamen Vorraum gestattet sei, was vielleicht bedeutete, dass genau dort die versteckte Kamera war. Heß war zwar mit einer Frau verheiratet, allerdings war diese recht erstaunt darüber, dass sie wie eine Konfirmandin oder Klosterschülerin behandelt wurde.

2013 tauchten Aufzeichnungen auf von einem US-amerikanischen Militäroffizier, der nach dem Zweiten Weltkrieg Hitlers Ärzte Morell und Brandt befragt hatte. Hitler sei homosexuell gewesen und habe sich auch weibliche Hormone verabreichen lassen.1

Ein amerikanischer Geheimdienstbericht von 1943 sammelte Aussagen von Leuten aus Hitlers Umfeld, laut denen er impotent sei bei Frauen und einen masochistischen Fetisch hätte für Erniedrigungen und Exkremente, den er mit seiner eigenen Nichte Geli Raubal auslebte, bevor diese sich 1931 selbst umbrachte oder ermordet wurde. Geli wollte von der Berühmtheit ihres Onkels profitieren, während Hitler sie gezielt benutzte, um Gerüchte von einer gemeinsamen, heterosexuellen Beziehung zu streuen. Viel eher vergnügte er sich aber mit seinem Chauffeur und persönlichen Assistenten Emil Maurice, in den sich ausgerechnet Geli verliebte. Es kam zum Streit zwischen Hitler und Maurice, wobei letzterer sogar erwogen haben soll, Reportern der Frankfurter Zeitung die Wahrheit zu erzählen. Geli wurde zu einer Art Gefangenen und starb durch eine Kugel aus Hitlers Revolver.

Auch die Schauspielerin Renata Müller berichtete von masochistischen Anwandlungen, wie etwa die Aufforderung an sie, ihn zu treten während er vor ihr kniet. Schließlich verstarb auch Müller urplötzlich. Selbstmord durch Sprung aus einem Fenster, hieß es, wobei natürlich auch Mord in Frage kommt. Hitler ließ, um Gerüchten über seine sexuelle Orientierung entgegenzutreten, attraktive Schauspielerinnen einladen und erotische Tänzerinnen bestellen aber dabei wurde nur geredet und geguckt, niemals wirklich Hand angelegt. Beobachter berichten später von einem gemeinsamen Bett mit Eva Braun, die allerdings auch mehrfach Selbstmordversuche unternahm. Augenzeugen, die eindeutig Sex zwischen den beiden gehört oder gar gesehen haben wollen, gibt es nicht. Nach Gelis Tod erklärte Hitler, wegen dem tragischen Verlust und seinem zeitintensiven Kampf für Deutschland von Frauen fernzubleiben, was alles andere als überzeugend war, da er als Diktator vor dem Zweiten Weltkrieg in seinem Berghof und in anderen privaten Domizilen einige Stunden Freizeit täglich zubrachte mit Kinofilmen und nutzlosen Gesprächen. Es wäre also eigentlich jede Menge Zeit vorhanden gewesen für Beziehungen zu Frauen.

Ernst Röhm, der Chef der Sturmabteilung, machte aus seiner Homosexualität kein großes Geheimnis und soll versucht haben, Hitler mit Informationen über dessen Sexualität zu erpressen, worauf dann 1934 die berühmte Blitzaktion folgte, bei der Röhm und die SA-Führung eliminiert wurden. Röhm war kurz nach dem Ersten Weltkrieg mit dem Offizier Karl Mayr und anderen Militärs in der Organisation „Eiserne Faust“ tätig, während Hitler ein Spitzel (V-Mann) in der von Mayr geführten Politischen Abteilung des Nachrichtendienstes des Gruppenkommandos der Reichswehr war. In den verborgenen Schwulenszenen von München und Berlin soll Röhm seit 1924 verkehrt haben und vielleicht war es genau diese Münchner Szene gewesen, in der Hitler seit 1913 Erfahrungen sammelte und spitzelte.

Münchner Polizeiberichte aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, in denen junge Männer von Sex mit Hitler sprachen, wurden vor wenigen Jahren in Rom veröffentlicht von Eugen Dollmann, Himmlers Freund und Hitlers Übersetzer. Das Buch erschien aber nie in deutscher Sprache und kaum ein Historiker wagte sich daran, die Informationen einem deutschen Publikum zugänglich zu machen. Hitlers Favorit sei der hochgewachsene, gutaussehende Rudolf Hess gewesen, hinter dessen Rücken in Parteikreisen immer getuschelt wurde.2

Hitler und Röhm holten hohe Adelige wie August Wilhelm von Preußen und Prinz Philipp von Hessen in die SA, die von äußerster Gefährlichkeit waren, aber nie groß Verdacht erregten. August Wilhelm war selbst schwul, gab sich gegenüber den führenden Nazis als naiv und leicht zu beeindrucken und machte bei öffentlichen Auftritten sehr bedeutsame Werbung für Hitler, den er skeptischen Deutschen als Wohltäter verkaufen konnte. Standesgemäß heiratete August Wilhelm seine eigene Cousine, Prinzessin Alexandra Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg. Der verwandte britische Adel hatte ein Interesse daran, dass sich der erpressbare, manipulierbare und unfähige Hitler in Deutschland durchsetzen konnte.

Philipp wiederum war aus der Linie Hessen-Kassel des Hauses Hessen und als nationalsozialistischer Politiker Oberpräsident der preußischen Provinz Hessen-Nassau. Er heiratete 1925 Prinzessin Mafalda von Savoyen, deren Vater Viktor Emanuel III. König von Italien war und zunächst Mussolinis Faschismus stützte, später dann nach Beginn der alliierten Invasion Siziliens Mussolini absägte. Philipp hatte eine wichtige Vermittlerrolle zwischen den Nazis und Mussolini und diente an den offiziellen Kanälen vorbei als äußerst wichtiger Diplomat, bis er 1943 mit seiner Frau Mafalda inhaftiert wurde, als deren Vater sich gegen Mussolini stellte. Zu seinen Verwandten zählten natürlich auch Sachsen-Coburg und Gotha.

Die NSDAP war mit antisemitischer Propaganda über eine jüdische Weltverschwörung indoktriniert worden und deshalb versteifte man sich darauf, mit nachrichtendienstlichen Methoden Jagd zu machen auf Parteifunktionäre, die eventuell einen entfernten jüdischen Vorfahren hatten. Versäumt wurde es hingegen, eine grundlegende und professionelle Spionageabwehr aufzubauen. Auf diesem Gebiet waren die NSDAP-Bosse geradezu Anfänger und es wurde zunächst Röhm zum Verhängnis, denn linke Zeitungen veröffentlichten im März 1932 massenhaft die Inhalte von vertraulichen Briefen über seine Homosexualität, die er Jahre zuvor geschrieben hatte, sowie eine Auflistung von Vorstrafen diverser Anführer der SA. Ausgerechnet ein Mitbegründer der SA namens Helmuth Klotz hatte sogar Faksimile veröffentlicht, in denen Röhms Handschrift für jeden erkennbar war. 1933 floh er nach Frankreich, wurde sieben Jahre später geschnappt und gestand unter der Folter, dass Beamte des preußischen Innenministeriums hinter der Aktion steckten, von denen aber Rudolf Diels heimlich mit Hitler sympathisierte. Über diesen Umweg konnte Hitler an dem Stuhl des untragbar gewordenen Röhm sägen. Was sich zunächst anhört wie ein gelungenes Stück Spionage Hitlers und Diels, war allerdings von zweifelhaftem Wert für die NSDAP. Diels durfte danach zwar die Geheimpolizei aufbauen, sammelte aber allem Anschein nach belastendes Material über verschiedene Parteigrößen und bunkerte diese Informationen im Ausland. Dies war seine persönliche Absicherung, sein Dead Man’s Switch, wobei natürlich Vermutungen anzustellen sind, ob möglicherweise Kontaktpersonen von ihm im Ausland mit Zugriff auf dieses Erpressungsmaterial Käufer suchten unter den Geheimdiensten von Deutschlands Gegnern. Nach dem Krieg arbeitete Diels für die amerikanische Militärregierung. Ob er bereits während dem Krieg mit den Amerikanern kooperierte, ist natürlich theoretisch denkbar. Man sieht wieder einmal, dass die Nazis informationstechnisch so löchrig waren wie ein Sieb. Nicht nur Röhm und sein homosexuelles SA-Führungspersonal gerieten unter die Räder, sondern auch Hitler landete im Visier gut informierter Gegner wie etwa des Berliner Polizeipräsidenten Grzesinski, der im März 1933 in die Schweiz floh, dann nach Frankreich und schließlich in die USA. Die NSDAP wurde bei den vorgezogenen Reichstagswahlen 1932 die stärkste politische Kraft Deutschlands, aber die Partei war innerlich heftig zerstritten und an allen Ecken und Enden wurde für innerparteiliche Kämpfe belastendes Material gesammelt, das vielleicht auch den Weg ins Ausland fand und dort bei Geheimdiensten landete.

Um an Druckmittel gegen Hitler zu gelangen, kontaktierte Röhm seinen alten Kollegen, den Nachrichtendienstoffizier Karl Mayr, der Hitler nach dem Ersten Weltkrieg als Spitzel und Agitator ausgebildet hatte. Mayr war mittlerweile zum Lager der SPD übergewechselt und verfügte eventuell noch über belastendes Material über Hitler aus der Münchner Zeit. Kurt von Schleicher, der Reichswehrminister und der letzte Kanzler der Weimarer Republik gewesen war, besaß Hitlers Militärakte und konnte den Militärgeheimdienst „Abwehr“ für weitere Nachforschungen nutzen.

Auf einmal konnte Röhm zurückschießen und Hitler zu Zugeständnissen zwingen, was wiederum Hitlers Plan reifen ließ, einen überraschenden Enthauptungsschlag bei der SA durchzuführen und dabei rund 150 Personen erschießen zu lassen, die von Hitlers Homosexualität gewusst und Beweise besessen haben könnten. Nach dieser Säuberungsaktion, bei der allerhand Tresore aufgebrochen wurden, verschärfte Hitler die Gesetze gegen Schwule und gegen schädigende Äußerungen gegen den Führer.

Wie viele Opfer dieser Blitzaktion hatten aber vorgesorgt mit einem Dead Man’s Switch, der Lagerung von wichtigem Material im Ausland bei vertrauten Personen, die sich im Ernstfall sofort an die Presse wenden sollten? Es ist vollkommen belegt, dass Ernst Hanfstaengl und Kurt Lüdecke später noch aus dem Ausland glaubhafte Drohungen ausstießen und sich ihr Schweigen teuer bezahlen ließen. Auch Gestapo-Chef Diels ließ durchscheinen, dass seine Dossiers sicher im Ausland liegen. Hitlers Unternehmungen, um möglichst alle Informationslöcher zu stopfen, waren genauso sinnlos wie es heutzutage der Versuch wäre, ein peinliches Pornovideo oder ein Daten-Leak aus dem Internet zu tilgen.

Aber kein Historiker ist der Frage nachgegangen, ob ausländische Geheimdienste an ausreichendes Material gelangten und dieses auch tatsächlich einsetzten, um Hitler zu erpressen.

Der Historiker Lothar Machtan schreibt, dass Hitler bei seiner Rede im Reichstag am 13. Juli 1934 immer noch besorgt gewesen sein müsse, dass sich „irgendwo im Ausland Tresore öffnen und vernichtendes Material preisgeben könnten“. Hitlers dahingehende Befürchtungen seien nicht eingetroffen, hält Machtan fest, was aber nur zum Teil stimmt. Tatsächlich gab es keine öffentlichen Kampagnen im Ausland, die auf vernichtendes Material zurückgriffen, allerdings hätten die ausländischen Mächte von einer solchen offenen Kampagne abgesehen, weil sonst nach einem Sturz Hitlers und anderer NS-Größen die deutlich fähigeren deutschen Generäle die Macht übernommen hätten.

Die Karte hätte zunächst eher subtil und indirekt gespielt werden können, bei einem persönlichen Treffen, bei dem beispielsweise ein britischer Diplomat Hitler ein bisschen belastendes Material aushändigt und behauptet, dass man es in Großbritannien oder der Schweiz beschlagnahmt hätte bei dem Kontaktmann eines deutschen Hitler-Gegners. So hätten die Briten auf eine nicht feindselig wirkende Weise ihren Besitz von solchem Material zu erkennen gegeben und sich gleich noch als Freund und Helfer präsentiert.

Die Rollen von Ernst Hanfstaengl und Kurt Lüdecke haben hier besondere Bedeutung. Lüdecke arbeitete für Henry Ford, den amerikanischen Auto-Mogul, der einen eigenen Geheimdienst aufgebaut hatte, die NSDAP mit Geld und antisemitischer Propaganda versorgte und Fahrzeugfabriken in Deutschland etablierte, die später kriegswichtig wurden. 1922 brachte Lüdecke Fords Buch „Der internationale Jude“ mit nach Deutschland und konnte so Kontakte knüpfen zu hohe NS-Funktonären, trotz deren Misstrauen ihm gegenüber, und allerhand belastende Informationen sammeln mit denen er später aus dem Ausland ernstzunehmende Erpressungsversuche startete. Der Historiker Machtan geht davon aus, dass Lüdecke letztendlich mit Schweigegeld zufrieden war, stellt aber nicht die Frage, ob er sein Material einfach verkauft oder ausgehändigt hat an amerikanische Geheimdienste.

Hanfstaengl hatte an der Elite-Universität Harvard studiert und bahnte sich seinen Weg in das Umfeld des Führers, wobei er auch Belastendes sammelte und immer wieder versuchte, Hitler direkt zu Privatangelegenheiten zu befragen. Später pflegte er Kontakte zu dem amerikanischen Zeitungsmogul William Hearst und zu Lord Beaverbrook, dem das Blatt „Daily Express“ gehörte, wo Artikel erschienen mit gehässigen Andeutungen über Hanfstaengls und Hitlers Sexualität. Anstatt Hitlers Ruf effektiv zu schützen, bewirkten Hanfstaengls Aktivitäten eher das Gegenteil und er wurde untragbar für die Nazis, worauf er wie Lüdecke Erpresserbriefe schrieb und schließlich nach London flüchtete. Er machte zwar seine Drohung, sein Material an die Öffentlichkeit zu bringen, nicht wahr, vertraute sich aber spätestens 1942 dem amerikanischen Geheimdienst an. Davon überliefert sind nur Dinge, die er persönlich den amerikanischen Agenten erzählte aber man kann getrost davon ausgehen, dass er auch Akten oder sogar einschlägige Fotos lieferte. Hitler hatte bei Kriegsbeginn 1939 einen letzten erfolglosen Versuch gestartet, Hanfstaengl wieder zu kaufen und ihn zur Rückkehr nach Deutschland zu bewegen.

Quellen:

[1] http://www.washingtonexaminer.com/nazi-doctors-hitler-was-gay-took-female-hormones/article/2517746

[2] http://www.irishexaminer.com/lifestyle/features/the-peculiar-sex-life-of-adolf-hitler-offers-insight-into-the-dictators-gay-partners-391500.html

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44 comments

Sven Unglaube 9. Oktober 2018 at 16:19

Adolf Hitler wurden seine Geschlechtsorgane zertretten entweder schon im schon im Kleinkindalter von seinem eigenen Vater oder im Jungen Mannsalter als Adolf Hitler mit einem Jüdischen Kunsthändler dem in einer WG zusammen lebte in Wien und Adolf Hitler wurde Mehrfach VERGEWALTIGT von dem Jüdischen Kunsthändler mit dem ER einige Jahre zusammen lebte in Wien in seinen Jungen Mann’s Jahren und Jüdischen Kunsthändler hatte Adolf Hitler wurden seine Geschlechtsorgane zertretten !

Als Alter Mann hatte Herr Adolf Hitler seine Angela Maria Raubal, Geli Raubal Sexuell-Missbraucht mittels Vagina Auslecken !

Und Nichte und Vielen Stunden die Adolf Hitler mit Ernst Röhm, Magnus Hirschfeld, Rudolf von Sebottendorf verbrachtet und NICHT GESTÖRT werden wollte ! und Wo durch Adolf Hitler KEINE Zeit hatte um Persönliche Einsatz-Befehle geben zu können an Panzer-Divisionen am D-DAY !

Dass sind Alle Informationen mit den Grossbritannien’s Geheimdienste ERPRESST hatten den Herr Adolf Hitler !

BBC Timewatch – Inside the Mind of Adolf Hitler

https://www.youtube.com/watch?v=kKQHgD9G5HM

BBC Timewatch – Inside the Mind of Adolf Hitler

https://www.youtube.com/watch?v=z_SZXzaHniE

Heutige Deutsche Politiker wie Merkel, Steinbrück, Steinmeier, Roth, Fischer, Schröder, Kipping, MAAS, Höcke, Poggenburg, Höecke, Macron, Gauland, Franz, Linder werden mit anderen Persönlichen Dingen AUCH SEHR GUT ERPRESSBAR SEIN für USA, GROSSBRITANNIEN, RUSSLAND, NSA, CIA, DIA, DHS, DOJ, GCHQ, SIS, MI6, MI5, CSIS, ASIS, ASIO, CFR, CNP, FSB, SVR und Co !!!!

Reply
SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 10:53

Der Vater von Adolf Hitler, Adolf Hitler’s Vater hatte in einem Wut-Anfall seinem Sohn dessen Geschlechtsorgane zertretten schon im Kleinkindalter !

Als Junger Männer hatte Herr Adolf Hitler immer nur ZURÜCKWEISUNGEN und ABLEHNUNGEN erfahren von Frauen\Mädchen in die ER krankhaft verliebt war !

Als Junger Mann wurde Herr Adolf Hitler mehrfach VERGEWALTIGT von dem Jüdischen Kunsthändler mit dem ER einige Jahre zusammen lebt in Wien in seinen Jungen Mann’s Jahren dadurch entwickelte Herr Adolf Hitler seine Bisexualität mit Anormale Fetischsmus !

Als Alter Mann hatte Herr Adolf Hitler seine Angela Maria Raubal, Geli Raubal Sexuell-Missbraucht mittels Vagina Auslecken !

Und Nichte und Vielen Stunden die Adolf Hitler mit Ernst Röhm, Magnus Hirschfeld, Rudolf von Sebottendorf verbrachtet und NICHT GESTÖRT werden wollte ! und Wo durch Adolf Hitler KEINE Zeit hatte um Persönliche Einsatz-Befehle geben zu können an Panzer-Divisionen am D-DAY !

Dass sind Alle Informationen mit den Grossbritannien’s Geheimdienste ERPRESST hatten den Herr Adolf Hitler !

https://de.wikipedia.org/wiki/Geli_Raubal

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

USA und Grossbritannien liessen zusätzlich Geheimdienste-Psychologen von Adolf Hitler Psychologische Profile erstellen selbst sogar Wenn Adolf Hitler einer Ihrer Doppelagenten und V-Männer war in der NSDAP !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

Reply
SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:52

Ohne der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:54

Oder der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 12:06

Oder der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorgane im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 10:52

Der Vater von Adolf Hitler, Adolf Hitler’s Vater hatte in einem Wut-Anfall seinem Sohn dessen Geschlechtsorgane zertretten schon im Kleinkindalter !

Als Junger Männer hatte Herr Adolf Hitler immer nur ZURÜCKWEISUNGEN und ABLEHNUNGEN erfahren von Frauen\Mädchen in die ER krankhaft verliebt war !

Als Junger Mann wurde Herr Adolf Hitler mehrfach VERGEWALTIGT von dem Jüdischen Kunsthändler mit dem ER einige Jahre zusammen lebt in Wien in seinen Jungen Mann’s Jahren dadurch entwickelte Herr Adolf Hitler seine Bisexualität mit Anormale Fetischsmus !

Als Alter Mann hatte Herr Adolf Hitler seine Angela Maria Raubal, Geli Raubal Sexuell-Missbraucht mittels Vagina Auslecken !

Und Nichte und Vielen Stunden die Adolf Hitler mit Ernst Röhm, Magnus Hirschfeld, Rudolf von Sebottendorf verbrachtet und NICHT GESTÖRT werden wollte ! und Wo durch Adolf Hitler KEINE Zeit hatte um Persönliche Einsatz-Befehle geben zu können an Panzer-Divisionen am D-DAY !

Dass sind Alle Informationen mit den Grossbritannien’s Geheimdienste ERPRESST hatten den Herr Adolf Hitler !

https://de.wikipedia.org/wiki/Geli_Raubal

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

USA und Grossbritannien liessen zusätzlich Geheimdienste-Psychologen von Adolf Hitler Psychologische Profile erstellen selbst sogar Wenn Adolf Hitler einer Ihrer Doppelagenten\V-Männer war in der NSDAP !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:55

Oder der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 13:07

Dieser Doku-Film zeigt dass Herr Adolf Hitler hatte Sexualität die war eine Krankhafte Mischung aus Bisexualität mit Absonderlichen-Fetischismus und einem Enthaltsamkeits-Mönch-Artigen-Verhalten zwischen dem ER hin und her Umgeschaltete ! Ausser dem wurde der Junge Adolf Hitler Mehrfach VERGEWALTIGT von einem Jüdischen Geschaftsmann !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

Reply
abgelehnt83 2. Oktober 2018 at 13:45

bis auf das bisexuelle (Männer sind schweine :sing:) könnte das auch meine “Neigungen” beschreiben LOL

…aber nur Legales – fürs Protokoll

Reply
SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:53

Ohne der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:53

Ohne der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:55

Oder der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 13:04

Dieser Doku-Film zeigt dass Herr Adolf Hitler war Sexualität war eine Krankhafte Mischung aus Bisexualität mit Absonderlichen-Fetischismus und Enthaltsamkeits-Mönch-Artigen-Verhalten zwischen hin und her Umgeschaltet ! Aus dem wurde der Junge Adolf Hitler Mehrfach VERGEWALTIGT von einem Jüdischen Geschaftsmann !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:53

Ohne der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:55

Oder der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

Reply
SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 12:15

@AlexBenesch

Herr Alex Benesch Sie sollten sich diesem Film ansehen, Herr Adolf Hitler hatte Sex mit Sehr Jungen Frauen und mit anderen Männern Aber nur Sehr Selten, Meistens war Herr Adolf Hitler Enthaltsam ! Beim Sex mit Sehr Jungen Frauen macht Herr Adolf Hitler Extreme Anormale Sexual-Methoden !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

Dieser US-Amerikanischer DOKU-FILM zeigt Beweise dass Herr Adolf Hitler hatte Sex mit Sehr Jungen Frauen und mit anderen Männern Aber nur Sehr Selten, Meistens war Herr Adolf Hitler Enthaltsam ! Beim Sex mit Sehr Jungen Frauen macht Herr Adolf Hitler Extreme Anormale Sexual-Methoden !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

Der Herr Adolf Hitler hatte auch vereinzelt Sex mit Frauen und Jungen Mädchen aber erst im Hohen Lebensalter, Als Junger Männer hatte Herr Adolf Hitler immer nur ZURÜCKWEISUNGEN und ABLEHNUNGEN erleiden müssen So dass Herr Adolf Hitler einen Transvestitischen-Fetischismus als Selbstbefriedungsverhaltensweise entwickelt hatte die ER weitgehen Unterdrückte aber Teilweise auch Aktive Auslebt hatte und aber Meistens Weitgehend Kampf-Mönch-Artige-Enthaltsame-Verhaltensweisen gelebt hatte !

Als Junger Mann wurde Herr Adolf Hitler mehrfach VERGEWALTIGT von dem Jüdischen Kunsthändler mit dem ER einige Jahre zusammen lebt in Wien in seinen Jungen Mann’s Jahren dadurch entwickelte Herr Adolf Hitler seine Bisexualität mit Anormale Fetischsmus !

Inside the Mind of Adolf Hitler !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

For More Great Documentaries please visit http://www.DocumentaryList.NET —- SORRY comments are disabled because of too many off topic flames —— Timewatch documentary – A Documentary, with dramatised elements, looking at the psychological profile of Adolf Hitler compiled by a team of Harvard psychologists in 1943. Interviewing former colleagues and the former family doctor who had fled to the USA and using Freudian techniques and theories of the day they came up with a profile and predicted how he would react to certain situations, concluding that he would not surrender and would be most likely to commit suicide when faced with defeat. This led to future profiling of many world leaders and dictators.

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

Dieser US-Amerikanischer DOKU-FILM zeigt Beweise dass Herr Adolf Hitler hatte Sex mit Sehr Jungen Frauen und mit anderen Männern Aber nur Sehr Selten, Meistens war Herr Adolf Hitler Enthaltsam ! Beim Sex mit Sehr Jungen Frauen macht Herr Adolf Hitler Extreme Anormale Sexual-Methoden !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 12:23

Auch Zahlreiche Männer aus der USA-Macht-Eliten und der Macht-Elite des British Empire haben Derartige Anormale Bisexualitäten mit Krankhaften-Fetischismus-Abarten und auch Alexander Hamilton hatte eine solche Derartige Anormale Bisexualitäten mit Krankhaften-Fetischismus-Abarten !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

Reply
SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 12:41

@AlexBenesch

Im Verhalten von Adolf Hitler gibt ES noch andere Seltsamkeiten !

Historischer Brief beweist Adolf Hitler rettet und schützte einen Juden !

https://www.n-tv.de/panorama/Hitler-schuetzte-einen-Juden-article6652691.html

Historischer Brief beweist Adolf Hitler rettet und schützte einen Juden !

https://www.n-tv.de/panorama/Hitler-schuetzte-einen-Juden-article6652691.html

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:56

Oder der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 12:06

Oder der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorgane im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

Reply
SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 11:16

Dass Herr Adolf Hitler NICHT KEINE Ehefrau und NICHT KEINE Eigenen Kinder NICHT gehabt hatte bis Hohe Lebensalter ganz anders als Herrn Bjön Höcke, Prof. Dr. Jörg Meuthen, Oberst Georg Pazderski oder Doktor Nicolaus Fest oder Herr Frank Pasemann diese Sache sollte jeden zum Nachdenken geben über Herr Adolf Hitler !

Dass Herr Adolf Hitler NICHT KEINE Ehefrau und NICHT KEINE Eigenen Kinder NICHT gehabt hatte bis Hohe Lebensalter Deutet direkt darauf hin dass Herr Adolf Hitler gehabt hatte eine Schwere Psychologische Störungen in Verbindung mit einer Bisexualität und einem Transvestitischer-Fetischismus !

Reply
SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 11:28

Damit diesen Sachen über seine Erkrankungen und mit seiner früheren Tätigkeit als Reichswehr-V-Mann und den dabei gemachten Dingen war Herr Adolf Hitler Sehr gut Erpressbar für die England’s Geheimdienste !!!!!

Reply
SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:56

Oder der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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abgelehnt83 2. Oktober 2018 at 13:43

keine Kinder zu zeugen + die bereits in diese Welt geworfenen Kinder gescheit zu erziehen (als Mentor) ist die weiseste Entscheidung in diesem Shithole namens Welt 😉
…oder er hatte seine “Befehle” bzw. wurde zur Kinderlosigkeit “erzogen”
Wer weiß, wer weiß…

Reply
SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 10:57

Dünkirchen – Warum Hitler seinen Sieg verschenkte !

Der „Halt-Befehl“ an die deutschen Panzer 1940 zählt zu den umstrittensten Fragen des Weltkriegs ! Der Historiker Karl-Heinz Frieser hat die Akten gelesen: Hitler wollte seine Generäle treffen !

Von Sven Felix Kellerhoff

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article116290059/Duenkirchen-Warum-Hitler-seinen-Sieg-verschenkte.html

Dünkirchen – Warum Hitler seinen Sieg verschenkte !

Der „Halt-Befehl“ an die deutschen Panzer 1940 zählt zu den umstrittensten Fragen des Weltkriegs ! Der Historiker Karl-Heinz Frieser hat die Akten gelesen: Hitler wollte seine Generäle treffen !

Die überraschende Weisung erging am 24. Mai 1940 um genau 12.45 Uhr. Mitten im unaufhaltsamen Vormarsch der deutschen Truppen in Nordostfrankreich ordnete die Heeresgruppe an: „Auf Befehl des Führers (…) ist nordwestlich Arras die allgemeine Linie Lens – Bethune – Aire – St. Omer –Gravelines (Kanallinie) nicht zu überschreiten.“

Die Engländer hatten einige Erpressungsdruck mittel gegen Herr Adolf Hitler und andere weitere NSDAP-Parteianführer !

Reply
SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 10:49

Warum Hitler die Briten entkommen ließ !

Von Christian Frey

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article141471075/Warum-Hitler-die-Briten-entkommen-liess.html

Warum Hitler die Briten entkommen ließ !

In der größten Evakuierung der Geschichte konnte die Royal Navy 1940 fast 340.000 Soldaten aus Dünkirchen retten. Hitler hatte zuvor die deutschen Panzer gestoppt. Ein Historiker nennt den Grund.

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article141471075/Warum-Hitler-die-Briten-entkommen-liess.html

Reply
SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 10:42

Herr Adolf Hitler war Immigrant, Herr Adolf Hitler war Ausländer Österreicher, Deutschland hatte Schon einmal einen Ausländer Immigrant als Kanzler den Ausländer Österreicher, Deutschland Adolf Hitlers !!!!!!!!!!!!

Dass sollte Jeden eine Warnung sein Ausländer Immigrant als Kanzler zu wählen !!!!!!!!

Mit dem Nächsten Ausländer Immigrant als Kanzler wird es noch Schlimmer werden !!!!!!!

Reply
SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 10:21

Adolf Hitlers war Immigrant, Adolf Hitlers war Ausländer Österreicher, Deutschland hatte Schon einmal einen Ausländer Immigrant als Kanzler den Ausländer Österreicher, Deutschland Adolf Hitlers !!!!!!!!!!!!

Dass sollte Jeden eine Warnung sein Ausländer Immigrant als Kanzler zu wählen !!!!!!!!

Mit dem Nächsten Ausländer Immigrant als Kanzler wird es noch Schlimmer werden !!!!!

Reply
abgelehnt83 2. Oktober 2018 at 13:40

Da damals noch die “deutsche Frage” Topthema für viele “Rechte” war, kann man den Herrn “Hitler” nicht einfach als “Immigranten” bzw. “Ausländer” abtun. Das sind “Argumente”, welche von ZDF neo kommen könnten, aber dieser Plattform nicht würdig sind 😉
Hitler hat sich stets deutsch gefühlt, er hat nicht diesen “österreichischen” Dialekt gesprochen, er hat in der deutschen Armee gedient, hat später die dt. Staatsangehörigkeit bekommen, den größten Teil seines Lebens in D-Land gelebt und wurde von den Deutschen ins Amt gewählt und ist auch in 😉 Deutschland 😉 gestorben 😉 zwinker zwinker – Deutscher gehts nicht (nach DER Argumentation)

Reply
Frank Stein 2. Oktober 2018 at 8:38

Wo ist der Sinn dieses deskriminierenden Machwerks?
Überweisung vom Zentralrat der deutschen Juden?
Was spielt es für eine Rolle was jemand für eine sexuelle Ausrichtung hat?
Praktisch nur Spekulationen, keinerlei Fakten etc.

Man sollte Figuren der Geschichte nur nach ihren Taten beurteilen, aber das
bekommt man hier in einem Geschichtsstudium nicht vermittelt.

Dieser Mann ist der einzige deutsche Politiker der letzten 100 Jahre, der FÜR
sein Volk gearbeitet hat.

Wenn ich ihr Machwerk so lesen fällt mir Betina Wegener ein, mit ihren Versen über Gedichte.

“Kunstvoll gesetzt, ein das nicht hetzt, neckisch frivol,
wortreich und hohl.
Sicher dir winkt, auch wenn er stinkt, würdiger Preis für solchen Scheiss”

Reply
AlexBenesch
AlexBenesch 2. Oktober 2018 at 9:30

Es geht um Spionageabwehr. Das ist der Sinn dieser Untersuchung. Bormann war definitiv ein Spion (siehe Kilzers Studie). Die Nazis versagten komplett bei der Spionage. Es spielt eine Rolle, ob Hitler schwul war, weil Homosexualität damals verfolgt wurde und ein Anlass sein konnte für Erpressung, vor allem durch Geheimdienste. Dass Hitler hetero gewesen sein soll, ist fast nur Spekulation. Die militärischen Anfangserfolge und Aufschwung auf Pump werden nie und nimmer aufgewogen durch seine krassen Fehlentscheidungen auf allen Gebieten, insbesondere der Rüstung (siehe Speers Erläuterungen) und Spionage (Kilzer). Und nein, nur weil ich deine Meinung nicht teile, bin ich nicht Teil einer Verschwörung des Zentralrats der Juden. Nur ein kleiner Bruchteil der Deutschen teilt deine Meinung.

Reply
SVEN UNGLAUBE 2. Oktober 2018 at 10:40

@Frank Stein @AlexBenesch

Auch Zahlreiche Männer aus der USA-Macht-Eliten und der Macht-Elite des British Empire waren Bisexualität befallen und Wurden Hier bei Recentr Aber als NUR Homosexualität bezeichnet !!!! Dass wird bei auch so Adolf Hitler der Fall gewesen sein !!!!

Reply
Klaus Hippert 2. Oktober 2018 at 1:15

*HUST*HUST*
Kannst dich den Nagetier-verwandten Geschichtsschreibern von ZDF-History anschließen, die mit billigen Unterstellungen über Drogenabhängigkeit, Perversionen, Größenwahn, mangelndes Talent und sonstiges versuchen Hitler zu diskreditieren. Ohne je einen brauchbaren Beleg zu bringen.
Im Gegenteil, finden sich für diesen, in seinen Berufungen aufgehenden, bescheidenen Asketen keinerlei Hinweise auf ausschweifende Koks-Nutten-Parties, dann spricht das nur für seine Ernsthaftigkeit.
Als Grundlage deiner neuesten ‘Enthüllung’ nimmst du einen Z-Movie Film (zu Bestellen für $5.99) einer unbekannten Schund-Heftchen-Autorin. Sachlich kannst du keine deiner Unterstellungen belegen.
Wien als Hauptstadt der Schwulen => Hitler war schwul.
Das nenne ich eine ganz schwache Argumentationskette.
Er war Künstler => dann muss er ja schwul sein.
Im Gegensatz zu Künstlern, die nur Künstler sind um in gewisse Kreise zu kommen, konnte Hitler tatsächlich malen. Hast du mal versucht zu malen und gemerkt wie schwer das ist und wieviele das wirklich können? Vielleicht 1% der Bevölkerung, wahrscheinlich weniger. (Modern kann jeder, auch Affen, aber das hat mit Kunst nichts zu tun)
Er war nie als Künstler in irgendwelchen Kreisen oder hat seine Bilder auf irgendwelchen Vernisagen präsentiert, sondern sein Handwerk für kleines Geld verkauft.
Sollte er für eine Postkarte, die er für ‘ne Reichsmark verkaufte zum Louvre reisen, ist das dein Ernst?

Wo ist der Nachweis für die Existenz eines sexuellen Vergehens Hitlers in der Armee? In über 100 Jahren hat nie einer was davon gehört. Deine Kundschaft hinterfragt das nicht, das weißt du und deshalb tun sie mir leid.
Der Rest ist nur wilde Spekulation.

Und der Grund: Es hat sich unter denkenden Menschen (selbst in linken Kreisen) die Einsicht durchgesetzt, daß Hitler nicht die Schuld am Kriege trifft und daß er und seine Politik gut waren und daß er sein Bestes gab.
Kritisiere das im einzelnen, wenn du kannst.
All die Lügen haften nur bei den Tiefschlafenden, dank §130 und Duckmäusertum in bürgerlichen Kreisen, zu denen du gehörst. Feigheit, an der Grenze zum Verrat ist das für mich und deine Ausführungen an der Grenze zur Lüge.
Lüge deswegen, weil du es im Ganzen ganz sicher nicht selber glaubst. Oder schwöre es und krieche zurück in dein Haus der Dummheit.

Unter die Gürtellinie zu schlagen ist illegal und meist das letzte Mittel eines Verlierers.
—————————————————————————————————————————————————————
2020 haben wir ganz sicher Weltkrieg hast du gesagt? “Alle Geheimdienste sagen das” (dein O-Ton)
Nicht mehr lange hin… ob das bei Maybritt Illner diskutiert werden wird? Zu Gast das Nato-Oberkommando und Außenminister Lawrov?
Beendest du dann deinen Kanal wenn nichts passiert, oder verschiebst du das Datum?
Nimmst du dich selber ernst und wer überhaupt tut es?

Reply
AlexBenesch
AlexBenesch 2. Oktober 2018 at 8:20

Die ZDF-Historiker usw. werden NIE den Einfluss ausländischer Geheimdienste auf Nazideutschland untersuchen. Wenn du mich mit denen gleichsetzt zeigt das, dass du das komplexe Thema nicht verstehst, sondern alles nach deinem simplen Schwarz-Weiß-Muster bewertest. Ein deutscher Patriot muss nicht Hitler verteidigen, um Patriot zu sein. Das nennt man Logik. Les mal Lothar Machtans Studie und Teile des Quellmaterials bevor du unterstellst, ich nutze eine schwache Argumentationskette. Du hast doch nichts davon gelesen. Wo wir beim Thema sind: Was hast du gelesen an Sachbüchern zu dem Thema? Zähl mal auf. Ich bin gespannt. Du zählst mich verächtlich zu den “bürgerlichen” Kreisen, was zeigt dass dein Denken in den 1920er Jahren steckengeblieben ist. Willkommen in 2018. Deine Sichtweisen haben seit 1945 Leute diskreditiert und aufs Glatteis geführt.

Reply
Klaus Hippert 2. Oktober 2018 at 16:40

Den Einfluss der Geheimdienste hast du nicht dargestellt, sondern lediglich die Vermutung geäußert, daß er existierte.
Ich möchte die in meinen Augen hohlen Argumentationsketten aufzeigen, zur allgemeinen Erhellung.
Du sagst “In ‘Mein Kampf’ verschwieg er so gut wie alles über sein Familien- und Privatleben”
Das erklärt Hitler direkt im Vorwort:
“So habe ich mich entschlossen, in zwei Bänden nicht nur die Ziele unserer Bewegung klarzulegen, sondern auch ein Bild der Entwicklung derselben zu zeichnen. […] Ich hatte dabei auch die Gelegenheit, eine Darstellung meines eigenen Werdens zu geben, soweit dies zum Verständnis […] nötig ist und zur Zerstörung der von der jüdischen Presse betriebenen üblen Legendenbildung über meine Person dienen kann.”
Du leitest aus der Auslassung des Privatlebens willkürlich ab, das ist unzulässig.

Du sagst “Hitler pflegte seine engen Männerbünde, genauso wie der homosexuelle Ernst Röhm…”
Du setzt gleich. Ist der Vatertag also auch Chrstopher Street Day? Und auch in der Waffen-SS waren wenig Frauen. Auch eine Schwulen-Parade?

Du sagst “interne Machtkämpfe der Nationalsozialisten wurden von Anfang an ausgetragen mit Erpressungsmaterial über homosexuelle Beziehungen”
Das ist teilweise richtig, gelesen habe ich davon in den Göbbels Tagebüchern, allerdings waren das offizielle Gerichtsverfahren, da es vor 1933 bereits strafbar war. Anscheinend gab es kein Material gegen Hitler innerhalb der NSDAP. Konkurrenz und Neider gab es ja genug. Von den äußeren Feinden nicht zu reden, die hätten sich nach solchem Material die Finger geleckt. Es gab auch keine Hemmungen zu lügen, in der nationalen und internationalen Presse. Wenn es nur ein Molekül dieses schwulen Geruchs gegeben hätte, sie wären doch alle darauf angesprungen. Die jüdische Presse, die Demokraten, die Kommunisten, Stalin, der Hochadel mit seinen Verbindungen, der englische Geheimdienst, allen hätte es genutzt und noch heute würde es ihnen nützen.

Du behauptest es gäbe “private, handschriftliche Briefe mit eindeutigem Inhalt”.
…und die seine Zuneigung zu jungen Frauen (17 Jahr, just als sie zu gebrauchen war) bekunden, und selbst im ZDF als schwülstig verunglimpft werden. Mindestens eine Geliebte hat er sogar in einem Aquarell verewigt.
Das sind System-Fakten (Revision und ZDF stimmen überein), die Briefe, die du meinst kannst du weder vorlegen noch zitieren. Damit ist die Aussage wertlos und dein Kommentar “Dass Hitler hetero gewesen sein soll, ist fast nur Spekulation” einfach falsch.

Du nennst das alles “heiß begehrte Daten”. Das kann ich mir vorstellen, daß das bei unseren (nicht deinen) Gegnern heiß begehrt wäre, aber es existiert scheinbar nicht. So stellst du zwar in diesem Falle/Absatz keine unwahren Behauptungen auf, aber du implizierst. Du erweckst den Anschein und das ist Täuschung.

Die entscheidende Frage ist aber doch, welche Entscheidungen im Frieden wie im Kriege, liessen auf Fernsteuerung schließen? Der Verrat fand doch nachweislich an anderer Stelle statt. Dazu sagst du nichts.

Zu dem was ich lese: Ich bevorzuge was Geschichte betrifft direkte Quellen. Autobiographien bevorzugt. Angefangen bei “Gedanken und Erinnerungen” des von Bismarck (der laut eigener Aussage einen Juden bei einem Bestechungsversuch in Fragen von Krieg und Frieden die Treppe runtergetreten hat), Hindenburgs Autobiographie (ähnliches Kaliber), Dr. Göbbels Tagebücher (Meiner Meinung nach Hitlers einziger Freund und demnach schwul , XD , aber es gibt Indizien er hätte was mit Frauen gehabt, Gerüchte…) , Albert Speers “unbeantworte Fragen” (ein Wendehals der Typ, kaum der Rede wert, aber eine nützliche Maschine, joachim Fest unterstellt ihm homoerotisches Verhältnis zu Hitler, ohne das zu begründen, aber er starb mit seinem Schw*** in seiner Geliebten), Reinhard Gehlen “das Amt” (Vlt. der erste, der Bormanns Verrat und Verbleiben in der Sowjetunion bestätigt hat und wenn der es nicht weiß…)
Geschichtsbücher:
Den Müll zähl ich nicht auf, Basil Liddell Hart ist ein kleiner Lichtblick (bestreitet deutsche Kriegsverbrechen, müsste nach §130 verboten sein, ist aber zu groß) und Udo Walendy ist natürlich eine Legende. Den kannste ja mal widerlegen.
Diese Bücher/Autoren bestätigen die Revisionisten und sind trotzdem legal.

Zu dem was du liest: Bestimmt mehr als ich, aber ich lese keinen Schund. Wie du liest, dazu mal zur Abwechslung ein echtes Zitat von Hitler:
“[…] daß der Inhalt des jeweilig Gelesenen nicht in der Reihenfolge des Buches oder gar der Bücherfolge dem Gedächtnis zur Aufbewahrung übergeben wird, sondern als Mosaiksteinchen in dem allgemeinen Weltbilde seinen Platz an der ihm zukommenden Stelle erhält und so eben mithilft, dieses Bild im Kopfe des Lesers zu formen. Im anderen Falle entsteht ein wirres Durcheinander von eingelerntem Zeug, das ebenso wertlos ist, wie es andererseits den unglücklichen Besitzer eingebildet macht. Denn dieser glaubt nun wirklich allen Ernstes “gebildet” zu sein, vom Leben etwas zu verstehen, Kenntnisse zu besitzen, während er mit jedem neuen Zuwachs dieser Art von “Bildung” in Wahrheit der Welt sich mehr und mehr entfremdet, bis er nicht selten entweder in einem Sanatorium oder als ‘Politiker’ in einem Parlament endet.”
…oder als Verschwörungstheoretiker und der Aufsatz ist eine Theorie über eine Verschwörung. Den Ursprung des Wortes “Verschwörungstheorie” kennst du sicher, es soll diskreditieren, und hier passt es wie man es auch wendet.

Und zu dem Argument an Frank Stein “Nur ein kleiner Bruchteil der Deutschen teilt deine Meinung” sage ich: Milliarden Fliegen können sich nicht irren, essen Sie Sch*****. Das ist Merkel-Taktik und keinesfalls Logik.

Selbst System-Medien halten nichts von deiner Quelle Lothar Machtan:
https://www.zeit.de/2001/42/Viel_Laerm_um_nichts
Wenn der Schmeissfliege die Sch***** nicht schmeckt, ist das kein Grund für mich sie anzurühren. Wie gesagt, ich bevorzuge direkte Quellen.
Und wenn diese Quelle tatsächlich relevante Informationen enthält, warum hast du sie nicht angeführt? DAS wäre deine Aufgabe gewesen, oder waren sie das schon?

Im übrigen stellst du dir Künstler sein sehr einfach vor. Wahrhaftig sind es selbstständige Handwerker der höchsten Kunstfertigkeit mit Werkstätten, Arbeitsmaterial, tausenden Vorlagen, Entwürfen, teuren seltenen Farben, Leinwänden, Modellen etc.. Die Arbeit unterschätzt du bei weitem. Ein Bild am Tag ist sehr viel und unglaublich schnell. Faul ist nicht wer erst in den Abendstunden malt, das Licht ist weicher. Man kann sich die Zeit selbst einteilen, aber einen Internet-Blog kann ich mit einem gebrauchten S4 Handy für 30€ von der nächsten Ecke komplett von einem Cafe aus betreiben, ein noch so kleines improvisiertes Atelier ist materieller Aufwand um das 100-fache. Und mich nervt das Geklimper schlechter Klavierspieler auch.

“Ein deutscher Patriot muss nicht Hitler verteidigen” ist deine Meinung, ihn unsachlich durch den Schmutz zu ziehen aber ganz sicher nicht, das ist Aufgabe des Feindes und dem hilfst du damit.
Mein Denken ist vielleicht aus den 1920ern, das Kompliment nehme ich dankend entgegen. Je weiter man in der Literatur zurückschaut, desto klarer werden die Gedanken.

Dein Aufsatz enthält exakt 68 mal die Wörter “hätte”,”könnte”,”wäre”,”möglich”,”Wahrscheinlich” oder “Vielleicht”. Das spricht für sich.
Es ist alles, wie Johann König sagen würde: “Könnte, Könnte, Fahrradkette.”

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AlexBenesch
AlexBenesch 2. Oktober 2018 at 17:20

Dass der Mainstream Hitlers Homosexualität nicht anrührt, hängt damit zusammen dass es überleitet zu der Frage nach Erpressung und Geheimdiensten. Dich interessiert das ganze Spionage-Thema anscheinend nicht. Weder Bormann, noch der Hochadel, noch die Amerikanischen Partner nationalsozialistischer Industrien usw. Ist dir alles scheißegal. Hauptsache du hast deinen Glauben. Selbst Mussolini arbeitete bestätigtermaßen schon für den britischen MI5. Deine Glaubensüberzeugungen schaden dem System nicht, ganz im Gegenteil. Du weißt genau, wie die rechte Szene unterwandert ist von Diensten. Glaubst du das beschränkt sich nur auf personen? Das erstreckt sich auch auf Ideen.

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Sven Unglaube 2. Oktober 2018 at 20:33

@AlexBenesch

Diese Darstellung von Adolf Hitler’s Persönlichkeit als Mensch mit Beeinträchtigungen und NICHT als fast Übernatürlichen Teufel oder Übernatürlichen Gott des Bösen mit fast Dämonischen Superkräften sonders als Mensch mit Beeinträchtigungen wird auch Viele Linke AntiFA-Verbrecher und Linke-SPD-Juso NICHT erfreuen Weil es auch deren Weltbild vom Adolf Hitler als Teufelischen Über-Gott des Bösen auch deren Wildbild Zerstört !!!!!

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abgelehnt83 30. September 2018 at 18:34

So ein A***f***filmchen, in dem der Heß seinen Rudolf dem Führer hinten reinfährt oder der Emil Maurice den kleinen Adolf nuckelt, würde ich mal zuu gerne sehen #nohomo xD
dürfte aber leider irgendwo kurz vor dem marianas web liegen 🙁

…oder er, der Herr “Hitler”, war einfach ein asketischer Kampfmönch für höhere Wahrheiten etc.pp und die j___ Weltverschwörung würde über ihn Lügen verbreiten 😉 natürlich!!
Denn wir wissen ja: es gibt keine höhere Religion als die WAHRHEIT

Also auf DIE Doku bin ich gespannt

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Johannes 30. September 2018 at 12:24

Vielen Dank für den Artikel. Auch wenn das Thema abwegig erscheinen mag,
die Frage nach dem Auslöser der Endlösung der Judenfrage kann nicht abwegig sein.

Kimberley Cornish wagte sich in Gefilde der Historiker. Als Wirrkopf, ein Däniken der Geschichtsschreibung, wurde er abgekanzelt – für seine These, dass Hitler und Wittgenstein in der Jugendzeit eng befreundet und nachher tief verfeindet waren.
Die Initialzündung für Hitlers Judenhass sei sein Hass auf Wittgenstein.

Ludwig Wittgenstein besuchte 1903 /1904 die Realschule in Linz. Aber da der eine ein Jahr zurücklag und der andere ein Jahr voraus war, beide durch zwei Schulklassen voneinander getrennt waren, glaubte man, es hätte da keinen Kontakt gegeben.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27319/1.html – Tom Appleton 22.3.2008

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John Peter Schaub 30. September 2018 at 11:12

Nein der Adolf Hitler war NICHT Homosexual !!!! Dieser Adolf Hitler hatte Transvestitischer-Fetischismus-Sexualität !!!!!

Transvestitischer Fetischismus oder Fetischistischer Transvestitismus wird eine Form des sexuellen Fetischismus bezeichnet!!!!

https://de.wikipedia.org/wiki/Transvestitischer_Fetischismus

http://www.psychologie-parapsychologie.com/fetischismus.html

http://www.sexualmedizin-linz.at/startseite_sexmed/transsexualitaet/3-4-transvestitischer-fetischismus/

Dieser Adolft Hitler hat Solche eine Absonderliche Transvestitischer-Fetischismus-Sexualität !!!!!

http://www.bondishboys.com/boys_with_girls.html

Dass wird auch So in den Akten von CIA, DIA, OSS, SIS, MI6 wird dass So darin stehen !!!!

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John Peter Schaub 30. September 2018 at 11:36

Auch viele der Hochadels-Macht-Elite-Männer haben Solche Absonderliche Fetischismus-Sexualitäten !!!!!

Darum wurde auch die Unterhaltungswirtschaft angewiesen Musik-Video-Show zu machen Wo auch alle Männliche Personen in Solche Hautengen Plastik-Frauen-Anzüge eingesprerrt sind !!!!!

https://www.youtube.com/watch?v=1qoJyIPJleA

Wenn kleine Kinder, Auch kleine Jungs solche Musik-Video-Show sehen im TV-Fernsehen oder Internet-Online-Videos dann wird denen diese Absonderliche Transvestitischer-Fetischismus-Sexualität einprogrammiert !!!!

https://www.youtube.com/watch?v=1qoJyIPJleA

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John Peter Schaub 30. September 2018 at 11:41

Die Australische TV-Fernsehserien-Schauspielerin und Sängerin Kylie Minogue versucht immer wieder Ihre Männer in Reizwäsche-Frauenbekleidungs-Träger umzuwandeln ! Dass ist auch der Grund dafür Darum Halten es Kylie Minogue’s Männer NICHT länger mit Ihr aus !

https://www.youtube.com/watch?v=1qoJyIPJleA

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John Peter Schaub 30. September 2018 at 11:52

Die Sängerin Madonna Louise Ciccone hat Ihren Sohn Rocco Ritchie gewungen Reizwäsche-Frauenbekleidung anzuziehen und diese Reizwäsche-Frauenbekleidung mehrere Tage lang zu tragen als Bestrafung dafür wenn Ihren Rocco Ritchie bei McDonalds und Co Cheeseburger gegessen hatte !!!!

Die Sängerin Madonna Louise Ciccone hatte Ihre Secuirty-Leuten angewiesen Ihren Sohn Rocco Ritchie zu zwingen Reizwäsche-Frauenbekleidung anzuziehen und diese Reizwäsche-Frauenbekleidung mehrere Tage lang zu tragen als Bestrafung dafür wenn Ihren Rocco Ritchie bei McDonalds und Co Cheeseburger gegessen hatte !!!!

Den eigenen Junge als Bestrafung für’s heimliche Cheeseburger essen bei McDonalds, Burger-King und Co in Reizwäsche-Frauenbekleidung herein stecken lassen vom Secuirty-Leute-Personal dass ist eine Kranke-Erziehungsmethode !!!!

Der Rocco Ritchie ist dann nach England geflohen zu diesem Vater Guy Ritchie !!!!

Wenn heimlich Rocco Ritchie bei McDonalds und Co Cheeseburger gegessen hatte, Dann wird dieser Rocco Ritchie zur Bestrafung in so was herein gesteckt https://www.youtube.com/watch?v=B5OPMI13qng von den Leibwächtern !

https://www.youtube.com/watch?v=B5OPMI13qng

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SVEN UNGLAUBE 7. Oktober 2018 at 11:57

Oder der Jüdischen Kunsthändler mit dem Adolf Hitler in einer WG lebt in Wien und also der Jüdischen Kunsthändler Der Vergewaltigt hatte Adolf Hitler dieser Jüdischen Kunsthändler hatte zertretten Adolf Hitler’s Geschlechtsorganeim im Jungen Mann’s Alter des Herr Adolf Hitler’s ! Da muss etwas gelaufen sein !

https://www.youtube.com/watch?v=v1W8I8uoVPo

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