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Eine Identität der Weißen ohne Psychopathie, Gruppennarzissmus und Social Engineering

Die Springerpresse grummelt aktuell, dass viele konservative Frauen (auch in der Politik) sich die Haare blond bleichen lassen um ein Statement zu machen und sich abzugrenzen. Wenn also jede andere Gruppierung bestimmte Stil-Elemente pflegt (Bart, Kopftuch, Kaftan, Afro, Dreads usw.) mault keiner, aber bei blonden Haaren kommt sofort die ganze “White Supremacy”-Debatte auf, für die die allermeisten Leute (inklusive Mainstream-Journalisten) noch unqualifiziert sind.

Die politische Mitte will dieses Thema größtenteils verdrängen, die Linken halten „White Supremacy“ für das größte und akuteste Problem der Welt und die Konservativen sind noch viel zu unstrukturiert, chaotisch und irregeführt durch gezielte Propaganda, um tragfähige Ideen zu entwickeln und zu realisieren.

Folgende Punkte sind zu klären:

  • Was uns tatsächlich auszeichnet und von anderen unterscheidet
  • Unser Verständnismodell vom Bösen
  • Die eigene Geschichte und die Geschichte anderer Gruppen verstehen
  • Gesunder Wettbewerb innerhalb der eigenen Gruppe und außerhalb der eigenen Gruppe mit anderen Gruppen
  • Screening-Techniken
  • Was unsere Ziele sind
  • Was wir unbedingt vermeiden sollten
  • Verhältnis zu anderen Gruppierungen

Ohne halbwegs systematische und wissenschaftliche Klärung dieser Punkte bleibt den „Weißen“ mitteleuropäischer Abstammung nur der übliche chaotische Brei aus fehlerhaftem Geschichtsverständnis, Gruppennarzissmus, schlechten Hierarchien und desaströsen Kämpfen. Genauso müssen andere ethnisch-kulturelle Gruppen diese Punkte klären und Fortschritte erzielen. Es gibt schlicht keinen anderen Weg.

Was uns auszeichnet und von anderen unterscheidet

Leistung muss Identität schaffen. Ansonsten haben wir es mit einer künstlichen Identität und damit Realitätsfremdheit zu tun. Es nützt uns wenig, nur zu schwafeln über kollektive Qualitäten, Traditionen, Wertvorstellungen und Unterscheidungsmerkmale. Gruppennarzissmus ist ein billiger Trick, um Leute einzufangen, psychisch ins Unheil zu führen, von der Realität zu entfernen und in ruinöse Kämpfe zu verwickeln.

Es zählen Arbeitsmoral, die Qualität unserer Beziehungen, der Level unserer Bildung, unsere moralischen Standards, unsere physische und psychische Gesundheit sowie unsere Fähigkeit uns weiterzuentwickeln und Informationen zu bewerten. Wenn wir nicht zuverlässig einschätzen können, wer wirklich Qualität liefert, tappen wir blind in der Gegend herum. Es nützt nichts, sich als weißer Mitteleuropäer mit den fremden Federn von Beethoven und diversen Erfindern zu schmücken oder sich zivilisatorisch nur nach „unten“ abzugrenzen gegenüber Leuten, die total in dem Kreislauf von Krieg, Rückständigkeit und Diktatur gefangen sind.

Äußerliche Merkmale und unsere Genetik spielen eine wichtige Rolle, allerdings sind nur geschätzte 1,8% der erwachsenen Weltbevölkerung richtig blond und die Geschichte unserer Vorfahren machten oftmals Umwege. Mein Sohn ist strohblond, während meine Tochter nach rund 6 Jahren von blond zu hellbraun ging. Haarfarbe, Dirndl, Lederhosen und ein Hirschgeweih an der Wand machen noch keine Zivilisation. Meine Kinder werden über verschiedene Themen lernen und die Fähigkeiten entwickeln, Informationen zu bewerten. Ich bin erst zufrieden, wenn sie wirklich etwas zur Zivilisation beitragen anstatt nur eine oberflächliche kollektive Identität zu übernehmen.

Tatsächliche Leistungen zu zeigen und zivilisatorische Fortschritte zu machen, hat eine Vorbildfunktion auf andere Gruppierungen und kann mehr Ähnlichkeiten erzeugen. Psychopathie und Narzissmus hingegen sind abstoßend.

Unser Verständnismodell vom Bösen

Ohne modernes, wissenschaftliches Verständnis vom menschlichen Bösen sind wir geliefert. Wenn wir zulassen, dass blonde Psychopathen und Narzissten uns anführen, dann wird diese Führung entweder mit Psychopathen andere Gruppierungen auf der Welt kooperieren zu unserem Nachteil oder einen ruinösen Kampf gegen andere Gruppierungen führen. Mit den heutigen Waffen und dem Vernichtungspotenzial ist es umso dringender, dass wir das Böse wissenschaftlich verstehen. Der wichtigste Kampf findet in unseren Köpfen statt.

Zudem verläuft die „Hauptkampflinie“ prinzipiell zwischen Psychopathen und der normalen Bevölkerung. Die Gleichung „weiß = gut“ ist viel zu simpel und ein Rezept für Desaster. Die Linken und andere Gruppen wiederum tendieren zu dem Glauben „weiß = schlecht/verdächtig“ und würden am liebsten die weiße Rasse verschwinden sehen oder zu einer unbedeutenden Minderheit machen.

Wenn wir ein besseres Verständnis vom Bösen entwickeln und dieses auch glaubwürdig anwenden, rücken auch andere Gruppen eher von ihrem traditionellen, fehlerhaften Verständnis ab.

Aktuell fokussieren Konservative beispielsweise sehr stark auf Sexverbrechen von muslimischen Migranten, ignorieren aber gleichzeitig massenhaften Kindesmissbrauch durch einheimische Biodeutsche. Das hausgemachte Missbrauchsproblem passt nicht in ihr rassistische Evangelium und brächte die Schwarz-Weiß-Malerei ganz durcheinander. Kindesmissbrauch zersetzt unsere Substanz, zerstört jedes Vertrauen in die bürgerliche Gesellschaft und Familie und treibt Opfer in die Hände von Linken. Mit billigen gruppennarzisstischen Mechanismen wird nur mit dem Finger auf andere Gruppen gezeigt und die eigene Substanz und Glaubwürdigkeit dabei zerstört.

Mit geschickter Propaganda gelang es den angloamerikanischen Geheimdiensten, vielen Rechten nach dem Zweiten Weltkrieg Hitler als Heilsbringer und den Faschismus als favorisierte Gesellschaftsordnung anzudrehen. Wenn weiße Konservative nicht mehr grundlegende Einschätzungen vornehmen können, ruinieren sie damit ihr eigenes Fundament.

Geheimdienste scheinen darauf abzuzielen, dem Zielpublikum grundsätzlich Narzissmus und Psychopathie anzudrehen.

Die eigene Geschichte verstehen und die Geschichte der Welt

Die Geschichte der Länder, Ethnien und Supermächte ist komplex und beinhaltet die geheimdienstliche Ebene. Gerade die angloamerikanische Supermacht, die von weißen Clans dominiert wird die mindestens 1000 Jahre zurückgehen, füttert den Konservativen ein fehlerhaftes Geschichtsverständnis, um uns auf die falsche Fährte des Gruppennarzissmus zu locken und damit wir falsche Schlussfolgerungen ziehen und eine fehlerhafte Agenda zusammenzimmern. Wir müssen individuelle Leistungen von unseren Vorfahren im Kontext der jeweiligen Zeit würdigen und gleichzeitig die Fehlleistungen analysieren. Weiße Menschen sind genauso Untertanen der drei heutigen Supermächte wie Slawen, Afrikaner, Asiaten oder Araber. Und keine einzelne Gruppe vermag es, die Dominanz der Supermächte zu brechen. Es ist nicht automatisch primitiver „white guilt“, wenn man das britische Kolonialreich genau studiert oder sich einsetzt gegen psychopathisches Verhalten gegenüber nicht-weißen Gruppen. Wenn wir uns nicht für andere einsetzen, setzen andere sich nie für uns ein.

Das mangelnde Geschichtsverständnis bei Weißen zeigt sich insbesondere daran, wie leichtfertig  Propaganda über eine jüdische Weltverschwörung geglaubt wird, die über 100 Jahre lang enorm stark durch einflussreiche angloamerikanische Kreise lanciert wurde. Schlechte klassische Verschwörungsliteratur wurde gezielt mit Faschismus und Psychopathie verwoben. Zudem glauben viele konservative Weiße heute, dass Russland uns irgendwie helfen würde in der Zukunft, obwohl in jenem Regime gezielt slawische Überlegenheit und der Wille zur Unterwerfung Europas und der USA gepredigt wird.

Gesunder Wettbewerb innerhalb und außerhalb der eigenen Gruppe

Zeitweise waren Araber uns in der Mathematik überlegen, dann übertrumpften uns Inder mit ihrer Wirtschaft und Industrie (bevor die Briten dort alles ruinierten) und inzwischen liegen Japaner uns im Schnitt fast 10 IQ-Punkte voraus. Wir können uns weder auf irgendwelche Lorbeeren ausruhen, noch alles auf Tradition setzen und stillstehen.

Mit dem Finger auf die Probleme und Schwächen anderen Gruppen zu deuten, ist nicht gleichbedeutend mit eigener Leistung. Ein gesunder Wettbewerb treibt alle Gruppen zu mehr Leistung und Fortschritt an. Dazu muss man natürlich in der Lage sein, eigene Schwächen und fremde Stärken zu analysieren und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen.

Screening-Techniken

Wie gut sind unsere Fähigkeiten, andere Menschen aus unserer Gruppe und außerhalb unserer Gruppe einzuschätzen? Man muss sich schon in die Materie einlesen, anstatt aus dem Bauchgefühl heraus zu beurteilen, oder nach Äußerlichkeiten oder ideologischen Übereinstimmungen.

Unsere Ziele

Was sind realistische Ziele? Kurz-, mittelfristig und langfristig? Je mehr Ziele in Gruppennarzissmus und Pychopathie abdriften, umso eher fördern wir diese Krankhaftigkeit bei anderen, mit uns konkurrierenden Gruppen.

Was wir unbedingt vermeiden müssen

Die westliche Supermacht verfolgte die simple Strategie, uns aufzuteilen in Rechts, Mitte und Links und brachte zudem noch im größeren Stil den Islam zu uns. Die Eliten sind den (Neu)rechten zehn Schritte voraus. Die Neurechten können ohnehin keine platte Konfrontation gegen den Islam gewinnen. Der harte Kern der Neurechten ist eine kleine, chancenlose Minderheit im Vergleich zum Islam in Deutschland. Und mit pauschalen Beleidigungen, Nazi-Gezwinker und Rassismus treibt man die gesellschaftliche und politische Mitte in die Hände der Linken und treibt jeden vernünftigen Moslem in die Hände der Radikalen.

Verhältnis zu anderen Gruppierungen

Alleine und im Dauerkampf mit zig anderen Gruppen werden Weiße ihre Ziele nicht erreichen. So haben es die Supermächte entworfen und sie verlassen sich darauf, dass durch Gruppennarzissmus und künstliche Spannungen keine signifikante Kooperation der Gruppierungen stattfinden wird.

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