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Thomas Jefferson: Der Krypto-Mann

Gekürzter Auszug aus “Die tiefsten Geheimnisse der Supermächte

Thomas Jefferson gilt weltweit bei Patrioten, Konservativen und Libertären als eine Art Moses der Demokratie und die von ihm maßgeblich entworfene Verfassung als heilige Schrift. Sogar Sozialdemokraten zollen teilweise ihren Respekt und mehrere Rechtsterroristen zitierten ihn.

Er war ein Amts-Stubenhocker, der nach der Revolution US-Botschafter in Paris und Außenminister werden durfte und die Französische Revolution unterstützte, was im Interesse Großbritanniens lag. Normalerweise haben diese Posten einen erheblichen geheimdienstlichen Bezug, was darauf hindeutet, dass Jeffersons Verdienste und Fähigkeiten wohl doch eher im Bereich der Geheimdienstarbeit lagen. Jeffersons Kollegen in Europa waren der höchst suspekte Benjamin Franklin und John Adams.

Später diente er als US-Vizepräsident und Präsident, wobei er einerseits den Eindruck aufrechterhielt, die USA eigenständig zu halten ggü. Großbritannien, andererseits aber den Franzosen massiv schadete, was im Interesse der Briten lag. 1798 kam es zum sogenannten „Quasi-Krieg“ auf den Meeren zwischen den USA und Frankreich, denn die USA weigerten sich hartnäckig, ihre Schulden bei den Franzosen zu begleichen. Die monarchische Regierung Frankreichs hatte sich schließlich Jahre zuvor von Benajmin Franklin überreden lassen, einen Haufen Geld zu investieren in die Amerikanische Revolution, um damit Großbritannien zu schaden. Dann hatten britische Geheimdienste und höchstwahrscheinlich auch die USA verdeckt die Französische Revolution gefördert. Hinterher erklärten die neugeformten USA, dass man die Kredite an Frankreich nicht zurückzahlen werde, da die Kredite ja von der alten, untergegangenen französischen Monarchie gewährt worden waren. Die wütenden Franzosen beschlagnahmten daraufhin hunderte amerikanische Handelsschiffe und die USA schufen ihrerseits die US-Kriegsmarine. Die Kämpfe endeten erst, als Napoleon Bonaparte einen strategischen Rückzieher machte und einen Vertrag aushandelte.

Krypto

Ein deutlicher Hinweis auf einen geheimdienstlichen Hintergrund ist das fortschrittliche Chiffriergerät „Wheel Cypher“, das Jefferson erfunden haben soll. Die zylindrische Form mit den einzelnen Scheiben, durch die ein hoher Grad an Verschlüsselung erreicht werden kann, war für die damalige Zeit eine absolute Sensation. Fast baugleiche Geräte wurden noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von den USA benutzt. Es heißt, Jefferson und die damaligen US-Behörden hätten diese Errungenschaft aber nicht eingesetzt, sondern sich auf altbackene Codes verlassen. Erst rund 100 Jahre nach Jefferson seien solche Geräte verwendet worden bei Streitkräften, Geheimdiensten und Diplomaten. Die zu Jeffersons Zeit und der Amerikanischen Revolution gängigen Verschlüsselungsverfahren waren Substitutions-Chiffren, die schon über 2000 Jahre lang auf der Welt zum Einsatz kamen. Bekannte historische Beispiele sind Cäsars Geheimbotschaften, der jüdisch-kabbalistische Atbasch-Code sowie das Freimaurer-Alphabet. Nach einem bestimmten Muster werden dabei die Buchstaben einer Botschaft ausgetauscht; wer dieses Muster kennt, kann die Botschaft wieder lesbar machen. Schon um das Jahr 800 herum gelang es arabischen Mathematikern, solche Verschlüsselungen zu brechen, also eine abgefangene Botschaft durch Berechnungen lesbar zu machen. Unser westliches Standard-Alphabet konnte verschlüsselt werden mit 4 mal 10 hoch 26 Möglichkeiten, was zwar einem 88-Bit-Schlüssel entspricht und durch simples Herumprobieren unmöglich zu brechen war, aber Mathematiker waren in der Lage, statistisch die Häufigkeit bestimmter Buchstaben zu erfassen und abzugleichen mit der Häufigkeit, mit der bestimmte Buchstaben in der jeweiligen Sprache verwendet wurden. Konnte man herausfinden, dass ein bestimmter Buchstabe in der verschlüsselten Botschaft für den Buchstaben „e“ im Klartext steht, konnte man sich weiter voranarbeiten. Auch typische Buchstabenkombinationen boten Angriffsfläche. Die Coder verbesserten im Laufe der Zeit die Komplexität, mit der Buchstaben ersetzt wurden und ersetzten Buchstaben zunehmend mit Zahlen, aber dennoch blieben bei dem Verfahren die typischen Schwächen erhalten.

Sowohl George Washington und die Rebellen, als auch die Briten verließen sich im Unabhängigkeitskrieg auf Substitutions-Chiffren. Washingtons „Culper“-Spionagering benutzte im Laufe der Zeit ein komplexes Code-Buch, das zwar eine stärkere Verschlüsselung ermöglichte, aber auch höchst riskant war, da ein Verräter im Besitz des Codebuches katastrophale Folgen gehabt hätte. Die Culper-Organisation sah vor, dass nicht einmal Washington die Identität der ganzen Spione kennen sollte. Erst im Jahr 1930 wurde die Existenz des Culper-Rings öffentlich bekannt.

Eine weitere altmodische Technik, die zur Amerikanischen Revolution im Einsatz war, ist der Buch-Code. Die verschlüsselte Geheimbotschaft besteht aus einer Zahlenkombination und der Empfänger muss die Zahlen abgleichen mit einem bestimmten Buch. Eine Zahlenkombination wie beispielsweise 650101 ist nicht entzifferbar, wenn man nicht weiß, welches Buch zur Entschlüsselung gebraucht wird. Mit dem passenden Buch entsprechen die Zahlen Seite 65, die erste Zeile und das erste Wort. Der Verräter Benedict Arnold kommunizierte mit dem Briten John André in einem Buch-Code. Die verwendeten Bücher waren “Commentaries on the Laws of England” und “Nathan Bailey’s Dictionary”.

Typisch für die Amerikanische Revolution waren auch unsichtbare Tinte, die erst durch Chemikalien lesbar wurde, sowie Signale, die mit Kleidungsstücken auf Wäscheleinen codiert waren. Die damaligen Chiffrierverfahren wurden mehrfach gebrochen: 1775 konnten Elbridge Gerry und andere Männer einen Brief entschlüsseln, dessen Inhalt den Verdacht nahelegte, dass der Chefmediziner von Washingtons Armee, Benjamin Church, ein britischer Spion war. Church hatte eine Geliebte beauftragt, den Brief an einen britischen Major zu übergeben, aber die Botschaft wurde abgefangen. Historiker fanden später heraus, dass Church tatsächlich über einen längeren Zeitraum Geheimnisse für Geld an die Briten übermitelt hatte. Der Codebrecher Elbridge Gerry war zusammen mit mehreren Kongressabgeordneten und Militäroffizieren Teil der Gruppe „Conway Cabal“, die mit George Washingtons Leistung unzufrieden war und ihn ersetzen wollte. 1781 erzielte James Lovell bedeutende Erfolge bei der Kryptoanalyse britischer Kommunikationen. Thomas Jefferson soll seine hochmoderne Walzen-Chiffriermaschine im Jahr 1795, also kurz nach den Code-Debakeln des Unabhängigkeitskrieges, erfunden und dann als Kuriosität ins Regal gestellt haben. Wir sollen denken, dass er den Einsatz des Geräts nicht durchgesetzt hatte für geheime Kommunikationen der USA, sondern dass er seine einsatzfähige Erfindung als Spielerei betrachtete. Erst rund ein Jahrhundert spärer erfand ein Franzose ein ähnliches Gerät und das Konstruktionsprinzip setzte sich durch. War Jefferson vielleicht gar nicht der Erfinder? Gab es diese Chriffriermaschine bereits im Unabhängigkeitskrieg? Kommunizierte er damit heimlich mit irgendwelchen Personen? Mit den höchsten Ebenen der britischen Spionage? Wenn im Kalten Krieg bei einer wichtigen Person eine bis dato unbekannte, höchst fortschrittliche Chiffriermaschine gefunden worden wäre, hätten sofort die Alarmglocken geschrillt. Man hätte sich nicht mit der Erklärung zufriedengegeben, dass es sich dabei nur um eine technische Spielerei handelt. Man fand (angeblich) erst im 20. Jahrhundert zufällig in überlieferten Papieren von Jefferson den Bauplan für die Chiffriermaschine, also 200 Jahre nach der (angeblichen) Erfindung durch Jefferson.

Die US-Streitkräfte verwendeten von 1922 bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs die Chiffriermaschine „M-94“, die fast baugleich war zu Jeffersons ursprünglichem Design. Genau dann, als die M-94 zum Einsatz kam, sollen die uralten Papiere von Jefferson gefunden worden sein. Seltsames Timing. Es ist nichts bekannt darüber, dass er irgendeinen Hintergrund als Kryptografie-Entwickler oder Codebrecher hatte. In einem Haus auf seinem riesigen Hof „Monticello“ fand man (angeblich) eine funktionsfähige Chiffriermaschine mit 36 Scheiben in französischer Sprache, die man heute im Krypto-Museum der NSA begutachten kann. Deutsche Codebrecher konnten im Jahr 1944 die Verschlüsselung der amerikanischen Chiffriermaschine M-94 (bzw. der Variante M-138-A) bezwingen, aber zu dem Zeitpunkt verfügten die Amerikaner bereits über deutlich fortgeschrittenere Verschlüsselungstechnologien. Es scheint, als waren die Amerikaner immer ein paar Schritte voraus. Stellen wir uns einen Moment lang vor, dass Jeffersons Chiffriermaschine bereits zu seiner Zeit im Einsatz war. Man hätte für eine lange Zeit über eine absolut sichere Form der Kommunikation verfügt. Wäre eine verschlüsselte Botschaft abgefangen worden und in den Händen eines Gegners oder Unbefugten gelangt, wäre der Gegner bzw. der Unbefugte davon ausgegangen, dass es sich um einen gewöhnlichen Substitutions-Code handelt. Jeder Versuch, die Verschlüsselung zu brechen, wäre ins Leere gelaufen. Stellen wir uns weiterhin vor, dass die allerhöchsten Ebenen der amerikanischen (und britischen) Eliten im 19. Jahrhundert sowohl modernere Varianten der Chiffriermaschine entwickelten, als auch herausfanden, wie man einfachere Varianten knackt. Als Ende des 19. Jahrhunderts die Franzosen eine Maschine erfanden, die vergleichbar war mit Jeffersons altem Gerät, waren die Amerikaner und Briten vielleicht schon in der Lage, die französische Maschine und alle anderen baugleichen bzw. ähnlichen Maschinen auf der Welt zu brechen. 1922 wurden – angeblich aus Zufall – Jeffersons alte Dokumente zu seiner Maschine gefunden in der Library of Congress und der Bauplan wurde verwendet für die M-94 des US-Militärs. Als die Nazis 1944 die M-94 brechen konnten, waren die USA längst technisch weiter. Vielleicht hatten die USA sogar in Kauf genommen, dass die Deutschen die M-94 irgendwann brechen würden und benutzten Kommunikationen mit der M-94 gezielt, um die Deutschen zu täuschen. Die deutsche Enigma-Chiffriermaschine, die eine deutliche Weiterentwicklung des alten Jefferson-Prinzips war, wurde der gewöhnlichen Geschichtsschreibung zufolge während dem Zweiten Weltkrieg mit hohem Aufwand von den Briten gebrochen. Die Geschichte dazu ist mittlerweise bekannt, aber nicht unbedingt die ganze, unverfälschte Geschichte.

Bundesarchiv, Bild 183-2007-0705-502 / Walther / CC-BY-SA 3.0

Bereits im Ersten Weltkrieg versagte das deutsche Codiersystem, weil die Briten ein deutsches Codebuch aus einem gesunkenen Schiff bergen konnten und mehrere Schritte voraus waren. Die Enigma wurde 1923 und 1924 noch auf Messen frei zum Kauf angeboten und die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass die Briten und/oder Amerikaner relativ früh Exemplare in die Hände bekamen und genauestens untersuchten. 1973 wurde der Öffentlichkeit enthüllt, dass die geheime britische Einrichtung Bletchley Park mitten im Zweiten Weltkrieg die sogenannte Turing-Maschine entwickelt hätte, eine Art früher Computer zum Brechen der Enigma. Die Erzählungen dazu, die auch mehrfach verfilmt wurden, muss man misstrauisch betrachten. Wir sollen glauben, dass Amerika und Großbritannien die Entwicklung der Kryptografie verschlafen hätten und quasi erst im letzten Moment mit äußerster Kraftanstrengung den Sieg errangen. Als man in Deutschland 1923 problemlos eine hochmoderne Enigma kaufen konnte, hatten die Amerikaner für ihre Streitkräfte gerade erst die M-94 eingeführt, ein Nachbau des uralten Designs von Thomas Jefferson aus den 1790er Jahren.

Die Wahrscheinlichkeit ist extrem hoch, dass die Eliten des angloamerikanischen Imperiums in den 1920er Jahren bereits mehrere Schritte voraus waren. Falls irgendwelche angloamerikanischen Geheimdienstler oder Militäroffiziere versucht hätten, sich zu verschwören gegen ihre obersten Herrscher, hätten die Verschwörer für ihre Kommunikation wohl die M-94 oder etwas Vergleichbares verwendet. Die Herrscher hätten Botschaften der Verschwörer abfangen und entschlüsseln können. Das verlockendste Konzept ist, in Sachen Verschlüsselung und Codebrechen immer mehrere Schritte voraus zu sein und diesen Vorsprung absolut geheim zu halten. Die britische Royal Society und die American Academy of Arts and Sciences, bei der Jefferson Mitglied war, brachten seit Ewigkeiten die besten Wissenschaftler zusammen und es ist zu vermuten, dass dabei auch geheime Netzwerke existierten, um den Eliten den entscheidenen Vorteil zu verschaffen.

Die Eliten der USA mussten sich voll und ganz bewusst gewesen sein, dass früher oder später die Deutschen oder die Japaner Chiffriergeräte erfinden werden, die deutlich fortschrittlicher sind als Jeffersons altes Chiffriergerät und die M-94. Der polnische Mathematiker Marian Rejewski hatte mit seinen Kollegen bereits im Jahr 1932 entscheidende Durchbrüche erzielt und musste sein Exemplar der Enigma für seine Forschungen nicht mit irgendwelchen halsbrecherischen Geheimoperationen beschaffen, sondern kaufte es einfach rechtzeitig, bevor das Gerät vom freien Markt verschwand. Er erriet und errechnete die von den Deutschen für die militärische Variante der Enigma gewählte Verdrahtung der Walzen, was einer der wichtigsten kryptografischen Mechanismen der Maschine war. Die Deutschen stellten um auf Enigmas mit vier und fünf Walzen und so sahen sich die Polen gezwungen, ihre Erkenntnisse über die Walzenverdrahtungen und die Schwächen der Geräte mit den Briten zu teilen. Wenn die Polen auf eigene Faust bereits so weit gekommen waren, was war dann wirklich der wahre Forschungsstand der Angloamerikaner?

Bis heute scheinen die USA einen Vorsprung zu haben und immer erst dann eine „neue“ Verschlüsselungstechnologie einzuführen bei ihrem eigenen Militär und ihren eigenen Geheimdiensten, wenn eine ultra-geheime Codebrecher-Einheit in der Lage ist, diese Verschlüsselungstechnik zu brechen bzw. durch Ausnutzung geheimer Schwachstellen (Hintertüren) verschlüsselte Botschaften mit vertretbarem Aufwand zu entziffern.

In den 1970er Jahren führte die US-Regierung den Verschlüsselungsstandard DES für Behörden ein, eine Entwicklung der NSA und IBM. Die geringe Schlüssellänge von 56 Bits und das Design der für Substitution zuständigen „S-Boxen“ führten zu Spekulationen über mögliche Hintertüren. Alan Konheim, einer der DES-Entwickler, berichtete dass er die S-Boxen nach Washington geschickt und stark verändert zurückbekommen hätte. Wissenschaftler, die nicht an der Entwicklung beteiligt waren, konnten DES lange Zeit nicht brechen, was zu erwarten war. Theoretisch hätte jemand, der Hintertüren kannte, mit geringem Aufwand verschlüsselte Botschaften entziffern können. Mitte 1998 konnte die Organisation Electronic Frontier Foundation (EFF) mit Kosten von 250.000$ mit der schieren Rechenpower von 1800 Prozessoren innerhalb von drei Tagen einen DES-Schlüssel brechen (sog. Brute Forcing). Jemand mit mehr Ressourcen hätte so etwas deutlich früher schaffen können. 2006 gelang deutschen Forschern dieses Kunststück für 10.000$. Die seltsamen Hintergründe des DES-Nachfolgers AES habe ich auf Recentr.com und in meinem Buch „Zivilschutz und Konflikt im 21. Jahrhundert“ beschrieben. Thomas Jefferson wurde berühmt für seine toll klingenden Reden, aber es ist die Chiffriermaschine, über die er spätestens in den 1790er Jahren verfügte, die wesentlich interessanter ist. Hatte der gelernte Jurist sie wirklich erfunden? Und dann ins Regal gestellt, ohne dass er dafür sorgte, dass seine Vertrauten die Technologie weiterentwickeln und einsetzen? Der Franzose Étienne Bazeries soll 100 Jahre nach Jefferson eine fast identische Chiffriermaschine erfunden haben. Er war ein gewöhnlicher Militäroffizier, der aus dem Nichts heraus verschlüsselte Botschaften der französischen Streitkräfte entzifferte und die Schwächen der Kryptografie darlegte. Dies verschaffte ihm einen Job in dem Bureau du Chiffre, wo er für diverse Verbesserungen warb. Besondere Aufmerksamkeit erhielt er für das Brechen der berühmten „Großen Chiffre“ aus dem 17. Jahrhundert, die als unbezwingbar galt. Die Zahlen des Codes standen für Silben, nicht für Buchstaben, und er erriet, dass eine bestimmte Zahlenfolge für „les ennemis“ stand, worauf er schrittweise den gesamten Code erschließen konnte.

War Étienne Bazeries ein Genie oder eher ein Agent der Angloamerikaner, der mit dem entsprechenden Wissen versorgt wurde, um das französische Bureau du Chiffre zu infiltrieren und den Franzosen eine Chiffriermaschine anzudrehen, wie sie Thomas Jefferson bereits 100 Jahre früher besessen hatte? Mit einer solchen Infiltration hätte man für die nächsten Jahrzehnte alle abgefangenen und abgehörten Botschaften der Franzosen entschlüsseln können.

Quellenverzeichnis:

http://blogs.lt.vt.edu/classicalcryptographyintheamericanrevolution/2014/03/17/cornwallis-and-lovell-ciphers/

The Thomas Jefferson Papers Series 1. General Correspondence. 1651-1827. Thomas Jefferson, no date, Cipher Wheel, Notes and Copy

http://hdl.loc.gov/loc.mss/mtj.mtjbib025756

Thomas Jefferson’s Dark Side: Four Damning Secrets

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