Kommentar von Jeffrey R. Nyquist

Übersetzt von Torsten Mann

Im Herbst 2016 führte Russland eine riesige Zivilschutzübung durch, an der 40 Millionen Menschen beteiligt waren. Das russische Fernsehen erklärte: »Die Verrückten in Amerika machen Atomwaffen für Moskau scharf.« Das war die Begründung. Zur selben Zeit gibt es in den Vereinigten Staaten überhaupt keine Zivilschutzübungen für die Bevölkerung mehr. Im vergangenen Februar ordnete Präsident Wladimir Putin eine »Blitzkontrolle« der russischen Streitkräfte an, um zu überprüfen, ob die russischen Truppen kampfbereit sind. Laut dem russischen Verteidigungsminister Sergei Schoigu, »sollte besondere Aufmerksamkeit auf die Alarm- und Einsatzbereitschaft von Luftabwehrsystemen für den Kriegsfall gerichtet werden.«

Am 20. April 2017 veröffentlichte der Sunday Express Fotos von russischen Jugendlichen, die an verschiedenen Waffen ausgebildet wurden. Es wurden Bilder von Kindern gezeigt, die an Wehrübungen teilnahmen und dabei Gasmasken trugen und Raketenwerfer in Händen hielten. Es scheint, als ob die russische Regierung beabsichtigt, ihre jungen Leute gründlich für den Krieg auszubilden. Doch wer bedroht Russland denn in Wirklichkeit? Wer wäre verrückt genug, einen Angriffskrieg gegen die größte Atommacht der Welt zu beginnen? Eine weitere Schlagzeile vom 20. April lautete: »Die Weltkriegsgefahr wächst: Schockierende Aufnahmen zeigen, wie Putins Streitkräfte an die Grenze Nordkoreas verlegen« – was bedeutet, dass man Korea im Auge behalten muss, denn seine Lage ist ideal als Krisenherd. Ein dazugehörendes Video zeigt angeblich einen von drei mit Militärmaterial beladenen Zügen auf dem Weg an die nordkoreanische Grenze. Es gab auch Berichte von Hubschraubern und Panzern, die auf dem Weg durch das Gebiet waren.

Es gibt reichlich Hinweise auf Kriegsvorbereitungen in Russland und China. Zu den Kriegsvorbereitungen zählen: die Anhäufung großer Goldreserven (wenn Papierwährungen beginnen zu kollabieren); ein Anstieg der landwirtschaftlichen Produktion und die Einlagerung von Lebensmittelvorräten in riesigen unterirdischen Städten und Bunkern; die Produktion von Waffen einer neuen Generation (Panzer, Jagdflugzeuge, Raketen, usw.); die Infiltration und Korruption der herrschenden Klassen in der westlichen Welt; die Instrumentalisierung der politischen Verwerfungen in den Vereinigten Staaten mit dem Ziel, das gesellschaftliche Gefüge zu zerstören oder einen Bürgerkrieg zu entfachen, während man öffentlich vortäuscht, dass die große Konfrontation früherer Jahrzehnte der Vergangenheit angehöre, obwohl die Konfrontation insgeheim fortgesetzt wird.

Es ist bedauerlich, dass die CIA nichts davon zur Kenntnis nehmen wird. Die Fakten mögen bekannt sein, aber sie werden nicht konsequent ausgewertet, stattdessen werden sie wegerklärt. Die politische Maxime unserer Zeit lautet, den Sieg im Kalten Krieg zu verkünden. Die wirtschaftliche Maxime ist der Marktoptimismus (das heißt die Friedensdividende). Der Westen war schon immer zu blind, um das große Ganze zu erkennen. Die politischen Führer der westlichen Welt sind psychologisch nicht in der Lage, zu erkennen, dass Russland und China – als Weltmächte Nr.2 und Nr.3 – logischerweise darauf aus sind, gegen die Weltmacht Nr.1 aufzubegehren. Während ich dies schreibe, prahlt der Präsident der Vereinigten Staaten damit, dass Amerika in der Lage sei, »Feuer und Zorn« auf seine Feinde regnen zu lassen, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Die Feinde Amerikas sind inzwischen in der Lage, Feuer und Zorn auf Amerika regnen zu lassen, denn Amerika ist ein geteiltes Land, intellektuell verwirrt, entwurzelt und demoralisiert. Amerika ist nicht mehr das mächtige, vereinte und stabile Land der Vergangenheit. Das amerikanische Volk hat seinen Instinkt für nationale Selbsterhaltung weitgehend verloren. Die Amerikaner haben keine wirkliche Zivilverteidigung, und dabei bemerken sie ihre Wehrlosigkeit noch nicht einmal. Sie sind unvorbereitet und ignorant gegenüber den Plänen ihrer Feinde. Ihre Anführer sind ein Haufen geschickter Gauner, Betrüger und Versager.

Im vorletzten Jahr zitierte die Zeitung La Stampa einen hochrangigen NATO-Militär mit den Worten: »Wir befinden uns im Krieg, einem hybriden Krieg, in der letzten Phase bevor die Schießerei anfängt.« Das ist die Antwort, die ein Journalist von einem frustrierten Militärinsider bekommt. In erster Linie ist der Insider darüber frustriert, dass die Politiker keine weiteren Truppen aufstellen oder in die Verteidigung investieren. Der Insider wendet sich an den Journalisten, weil die Mächtigen ihm nicht zuhören. Deshalb wendet er sich mit seinen Beschwerden an den Reporter. Die Wahrheit muss schließlich ans Licht – auch wenn niemand zuhört. Der Krieg kommt. Gegen den Westen wird ein Krieg vorbereitet. Der anonyme NATO-Militär erklärte: »Ich habe noch nie so viele russische Militärmanöver und Provokationen zur selben Zeit erlebt… [damit will man] unsere Verteidigungsbereitschaft testen.«

Apropos Tests: Ende vorletzten Jahres wurde berichtet, dass Russland seit dem Eingreifen in Syrien 162 neue Waffensysteme getestet hat. Währenddessen hat die kommunistische Regierung Chinas ihre Bürgern offiziell angewiesen, sich auf den Beginn des Dritten Weltkrieges vorzubereiten. Wissen sie etwas, das wir nicht wissen? Es scheint ganz so. Graham Allison machte kürzlich in einem Los Angeles Times-Kommentar darauf aufmerksam: »Wenn ein Krieg auf der koreanischen Halbinsel ausbricht, ist China bereit, seine nationalen Interessen zu schützen.« Laut Allison bereiten sich die Chinesen darauf vor, »im Fall einer Krise tief auf nordkoreanisches Territorium vorzustoßen.« Allison bemerkte weiter: »Wenn chinesische und amerikanische Truppen in Korea wieder aufeinandertreffen [wie während des Koreakrieges von 1950-53], wird die chinesische Volksbefreiungsarmee keine Ähnlichkeiten mehr mit der schlecht ausgerüsteten Armee früherer Zeiten haben.«

Einige unserer Politiker bilden sich ein, dass China und Russland den USA dabei helfen werden, die nordkoreanische Bedrohung einzudämmen. Diese Vorstellung ist eine weitere Selbsttäuschung. Die Russen haben Nordkorea seine Massenvernichtungswaffen zur Verfügung gestellt. China beliefert Nordkorea mit konventionellen Waffen und Nahrungsmitteln. Die nordkoreanische Bedrohung für Südkorea, Japan und die USA würde gar nicht existieren, wenn Russland und China sie nicht herangezüchtet hätten. Sie sollten sich die Frage stellen, warum Russland und China sich dabei so große Mühe gegeben haben! Wenn wir den Mut haben, die Augen aufzumachen, dann ist es nicht schwierig, diese Frage zu beantworten.

Ich behaupte seit vielen Jahren, dass der KGB-Überläufer Anatoliy Golitsyn mit seiner Analyse der Liberalisierung, die zum Zusammenbruch der Sowjetunion führte, grundsätzlich recht gehabt hat. Golitsyn sagte diese Liberalisierung vorher voraus und er sagte auch genau voraus, wohin sie letztlich führen würde. Er sagte, dass es so aussehen würde, als ob die kommunistische Partei ihr Machtmonopol verliere. Dies würde Russland den Zugang zu Kapital und Technologie ermöglichen, den es während des Kalten Krieges nicht hätte erlangen können. Dieses Kapital und diese Technologie würden es Russland im weiteren Verlauf ermöglichen, eine Militärmaschinerie aufzubauen, die ihresgleichen sucht. Golitsyn behauptete, dass die Liberalisierung der Sowjetunion zu diesem Zweck inszeniert wurde. Sie wurde auch inszeniert, um den Antikommunismus zu beseitigen und die Verteidigungsbereitschaft des Westens zu zerstören, so dass sich der Kommunismus tatsächlich überall auf der Welt ausbreiten konnte, ohne dass irgendwer Notiz davon nahm. Wenn wir uns betrachten, wie sich die Welt entwickelt hat, von Venezuela und Nicaragua bis Brasilien, Nepal, Südafrika, Kongo und Angola, dann ist der Kommunismus nicht verschwunden. Er hat ein Land nach dem anderen eingenommen. Aber niemand in den Medien sagt etwas dazu. Und das ist ziemlich bezeichnend. Noch beunruhigender ist, worauf die Arbeit von Trevor Loudon und Cliff Kincaid hindeutet, nämlich dass der Kommunismus erfolgreich in die US-Regierung eingedrungen ist. Im Zusammenhang mit der Obama-Regierung gibt es viele Fragen, die noch nicht offen gestellt wurden, aber wenn wir sie ernsthaft stellen, dann könnten sich die Antworten als äußerst beunruhigend erweisen.

Die große Schande unserer heutigen »Experten« besteht darin, nicht zu erkennen, dass Golitsyns Hauptthese den Test der Zeit bestanden hat. Noch wichtiger aber ist, dass seine These auch weiterhin zuverlässig erklärt, was wir heute erleben – und was gegenwärtig stattfindet. Auch wenn er vielleicht Fehler gemacht hat, so hat Golitsyn doch das Wesen der chinesisch-sowjetischen Gesamtstrategie verstanden. Genau diese Strategie steckt aktuell hinter den Provokationen aus Nordkorea. Der alte kommunistische Ostblock ist nie verschwunden. Er existiert noch immer hinter der Fassade des »kapitalistischen« Chinas und des »demokratischen« Russlands. Seine Tentakel in Osteuropa sind noch immer intakt. Seine Netzwerke von Agenten und verbündeten kommunistischen Parteien arbeiten noch immer.

Das nordkoreanische Regime ist sogar heute noch eine offen kommunistische Diktatur. Nordkorea war Teil des kommunistischen Ostblocks und wird heute noch immer von Moskau unterstützt, genau wie im Jahr 1950. Die Bedeutung Nordkoreas für Russland und China liegt in seiner geografischen Lage. Korea liegt in dem einzigen Operationsgebiet, in dem die Streitkräfte Russlands und Chinas am effektivsten zusammenarbeiten können.

Der nächste Schritt auf dem Weg der russischen und chinesischen Kriegsvorbereitungen ist schwierig. Heutzutage wird ein Militäreinsatz grundsätzlich als schlecht angesehen. Diejenigen, die Aggressionskriege beginnen, gelten als Kriminelle. Daraus folgt, dass die Führung Russlands und Chinas die Vereinigten Staaten den nächsten Weltkrieg beginnen lassen will. Sie will, dass die Vereinigten Staaten die Schuld dafür tragen. Tatsächlich hat die militärstrategische Literatur Russlands seit vielen Jahrzehnten vorausgesetzt, dass der nächste große Krieg von den Amerikanern begonnen wird. In Wassili Sokolowskis  maßgeblichem Lehrbuch (sowjetische) Militärstrategie heißt es: »Der Klassencharakter der bürgerlichen Militärstrategie liegt in der Tatsache, dass sie dem reaktionären Ziel dient, einen Krieg vorzubereiten, der das fortschrittlichste Gesellschaftssystem – den Sozialismus – zerstört und die unvermeidbare Entwicklung der Menschheit auf dem Weg zum Kommunismus verhindert.« (S.515, englischsprachige Rand-Übersetzung)

Die russische und chinesische Militärdoktrin baut tatsächlich darauf auf, dass ein zukünftiger Krieg von den Amerikanern begonnen wird. Aber man darf sich dadurch nicht täuschen lassen. Die Russen und Chinesen werden den Zeitpunkt und den Ort bestimmen, an dem der Krieg beginnt. Durch ein Satellitenland werden sie eine unausweichliche Provokation herbeiführen (zum Beispiel in Gestalt eines vermeintlichen Irren, der mit Atomwaffen droht). Zu diesem Zweck haben sie den Iran und Nordkorea aufgebaut. Wir sollten uns in dieser Hinsicht nichts vormachen. Amerika wird dazu provoziert, einen Erstschlag zu führen. Aber in Wirklichkeit werden Russland und China Amerikas erzwungenen Präventivschlag zum Vorwand nehmen, um einen weitaus größeren Angriffskrieg zu rechtfertigen, denn die russische und chinesische Militärdoktrin ist nur scheinbar defensiv ausgerichtet. In Wirklichkeit haben beide Staaten ihre Streitkräfte dazu aufgebaut, um einen entfernten Gegner angreifen zu können – die Vereinigten Staaten von Amerika. In einer russischen Strategieschrift heißt es eindeutig: »Wir glauben, dass der wesentliche Schwerpunkt im Angriff die entscheidendste Operation überhaupt ist, der zum Ziel hat, die Streitkräfte des Feindes vollständig zu zerstören und insbesondere seine Atomwaffen; das heißt ein Ergebnis zu erzielen, bei dem er nicht mehr in der Lage ist, weiteren Widerstand zu leisten.« (Aus einem Artikel des sowjetischen Luftwaffen-Generalleutnants G. Lobov mit dem Titel Kommentare zu den Arten und Formen von Gefechtsoperationen, Voyennaya mysl, 1964, Nr. 11, S.15.)

So etwas kann man nur schreiben, wenn man über einen Überraschungsangriff nachdenkt, denn der sicherste Weg, um die amerikanischen Atomwaffen auszuschalten, ist, sie zu zerstören, bevor sie eingesetzt werden. Diese Denkweise zieht sich durch gesamte russische Militärliteratur. Als ich im Jahr 1998 den russischen GRU-Überläufer Stanislav Lunev interviewte, fragte ihn der Journalist Christopher Ruddy, welches der entscheidende Faktor für den Ausgang eines zukünftigen Krieges wäre. Lunev sagte, es sei das Überraschungsmoment. Wir sollten uns vergegenwärtigen, was das bedeutet: die Russen planen einen Erstschlag. Aber dieser Schlag kann nicht aus heiterem Himmel erfolgen.

Hier kommt Nordkorea ins Spiel. Es liegt geografisch in dem Operationsgebiet, in dem die russischen und die chinesischen Streitkräfte gemeinsam eingesetzt werden können. Nordkorea ist ein Regime, das auf nuklearer Provokation basiert. Wie lange noch werden die USA den »nordkoreanischen Irren« ignorieren können? Vor diesem Hintergrund ist es offensichtlich, dass es darum geht, die Vereinigten Staaten langsam immer weiter zu provozieren. Der amerikanische Präsident wird dazu gebracht, zu glauben, dass er keine andere Wahl in dieser Sache hätte und dass Nordkorea präventiv angegriffen werden müsse.

Und was wird passieren, wenn die USA einen Präventivschlag gegen Nordkorea führen?

Die Russen und Chinesen werden jeden Präventivschlag gegen Nordkorea als »Aggression« verurteilen und einen sofortigen Gegenschlag gegen die Amerikaner führen. In der anschließenden Schlacht werden die Vereinigten Staaten fast sicher einen Flugzeugträger verlieren. Ein solcher Schlag gegen das amerikanische Prestige wäre gewaltig. Der Präsident der Vereinigten Staaten würde wahrscheinlich zum Rücktritt gezwungen oder er würde angeklagt. Vielleicht würde es einen Militärputsch geben. Der US-Dollar würde zusammenbrechen und Russland und China würden Amerikas Verbündete dazu auffordern, die Vereinigten Staaten zu verraten und sich in den neuen Ostblock einzureihen.

Als nächstes müssen wir (in diesem Zusammenhang) die laufende Untersuchung der Präsidentschaftswahlen von 2016 und die oft wiederholte öffentliche Anklage gegen den Präsidenten der Vereinigten Staaten untersuchen; nämlich, dass er im Sold der Russen stehen soll – oder dass die Russen ihn ins Weiße Haus gebracht hätten. Wenn das wahr wäre, warum hätten sie ihn wohl dorthin gebracht? Eine solche Frage erscheint in Friedenszeiten absurd. Im Kontext eines Weltkriegs ist diese Frage jedoch wie ein auf das Herz Amerikas gerichteter Dolch. Denn wenn der US-Oberbefehlshaber der heimlichen Kollaboration mit Russland beschuldigt wird, welche Auswirkungen hat das dann auf die nationale Moral? Dann ist das Land sofort zwiegespalten über die Rechtmäßigkeit der höchsten militärischen Autorität, und eine gespaltene Nation kann nicht bestehen.

Deshalb müssen wir zu der Liste der russischen Kriegsvorbereitungen auch diese Idee hinzufügen, die in unser Nationalbewusstsein implantiert worden ist, dass Russland »Einfluss auf die US-Wahl« genommen hätte. Diese Idee beschädigt den US-Präsidenten und zersetzt die nationale Moral im Vorfeld eines Krieges. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass diese Idee in einer russischen Denkfabrik zu einem militärischen Zweck erfunden wurde. Wie wir an dem sogenannten »Golden Shower Dossier« sehen, hat Russland absichtlich das Gerücht von Trumps Illoyalität angeheizt.

Hinzu kommt die im Jahr 2013 begonnene Kampagne, mit der Putin als Christ und Verteidiger der westlichen Zivilisation dargestellt werden soll. Das ist natürlich absurd und darauf fallen nur Leute herein, die sich nicht sorgfältig mit Putin beschäftigt haben. Doch Patrick Buchanan, ein berühmter amerikanischer Konservativer, lobt Putin und ermutigt andere Konservative, diesem Beispiel zu folgen. Unterdessen geben sich dieselben Linken, die bei einem Kriegsausbruch im Jahr 1973 noch verhaftet worden wären, als antirussische Patrioten aus. Wenn jetzt ein Krieg ausbricht, wer wird dann ins Gefängnis gesteckt? Konservative oder Marxisten?

Die bizarre politische Situation von heute, in der die Linken einen gewählten US-Präsidenten des Verrats bezichtigen, offenbart einen verblüffenden Rollenwechsel. Die Indizien gegen Präsident Trump rechtfertigen ganz und gar nicht die daraus resultierende Hysterie, die seit Monaten anhält. Wenn man diese seltsame Entwicklung verstehen will, dann gilt es zu erkennen, dass sie – schlicht und einfach –  Teil einer russischen Aktivmaßnahme im Vorfeld eines Krieges ist. Diese Ereignisse lassen keine andere Interpretation zu, die sie so prägnant und perfekt erklären würde.

http://www.independent.co.uk/news/world/europe/russia-nuclear-weapon-training-attack-radiation-moscow-vladimir-putin-a7345461.html
http://www.independent.co.uk/news/world/europe/vladimir-putin-russian-air-force-russia-war-tass-snap-check-sergey-shoigu-a7566761.html
http://www.express.co.uk/news/world/794170/Vladimir-Putin-Russia-war-Children-Pictures-Military-world-war-3
http://www.newsweek.com/russia-china-deny-troops-north-korea-border-ensions-587626
https://www.worldcrunch.com/world-affairs/nato-prepares-for-war-with-russia-as-if-inevitable
http://www.express.co.uk/news/world/746664/Vladimir-Putin-Russia-Syria-war-conflict-Sergei-Shoigu
http://www.latimes.com/opinion/op-ed/la-oe-allison-china-war-20170808-story.html

Jeffrey R. Nyquist, Jahrgang 1958, studierte Politikwissenschaft an der University of California in Irvine. Er verfasste mehrere Bücher und schreibt für verschiedene konservativ-libertäre Zeitschriften und Online-Magazine. Er betreibt die Internetseite www.jrnyquist.com.