Neues Buch verrät die Tricks von Bannon, Trump und Alex Jones

Steve Bannon wird wohl seinen Chefposten bei Breitbart verlieren und der Geldhahn von der Mercer-Familie ist auch zugedreht worden. Und er wird von Trump verklagt. Und von Typen wie Alex Jones...

Steve Bannon wird wohl seinen Chefposten bei Breitbart verlieren und der Geldhahn von der Mercer-Familie ist auch zugedreht worden. Und er wird von Trump verklagt. Und von Typen wie Alex Jones unter den Bus geschubst. Da sieht man mal, wie schnell die Hyänen sich gegenseitig zerfleischen. Von der großen Trump-Revolution ist nichts mehr übrig und das ist zu 95% die Schuld von diesen Typen selbst. Wobei ja das Trump-Lager die Wahl eh nie gewinnen wollte:

Das neue kritische Buch über die Trump-Kampagne ist jetzt schon ein Hit. Die Vorab-Auszüge im NY Magazine sorgten für massiven Wirbel und der Präsident versucht, die Veröffentlichung zu unterbinden. Der Verlag hat den Veröffentlichungstermin um vier Tage vorverlegt. Der Plan von Trump und seinen Leuten war, mit respektablem Ergebnis zu verlieren bei den Wahlen und dann das “konservative” Trump-Medien-Network zu etablieren. Verräterisch ist, dass Trump sein eigenes Geld nicht in seine Präsidentschaftskampagne stecken wollte. Er lieh (!) seiner Kampagne lächerliche 10 Millionen $, obwohl er laut Propaganda ein paar Milliarden Dollar in flüssigen Assets neben seinen Immobilien besitzt. Es ging darum, möglichst billig PR für später abzustauben. Auch Alex Jones hätte davon profitiert durch Gastauftritte, vermehrtes Publikum und mehr Dollars. Natürlich sollte das alles platt neurechts sein, nach Wunsch der elitären Geheimorganisation CNP, mit viel Putin-Propaganda. Aber es hätte auch dann den Skandal um Russiagate gegeben. Laut einer älteren Buzzfeed-Story war Alex Jones den Beobachtungen seiner Ex-Angestellten zufolge schockiert und höchst unglücklich darüber, dass Trump die Wahl gewann. Jones hätte unter einer Präsidentin Hillary Millionen und Abermillionen abzocken können. Unter Obama erfuhr Infowars das größte Wachstum. Jones war über den Trump-Sieg unglücklich, Trump war unglücklich, Melania auch etc. Bannon wollte sich dann zum Quasi-Präsidenten aufschwingen, wurde dann aber abgesägt. Jetzt reagiert Jones auf die neuen Enthüllungen wie erwartet; er schubst Bannon unter den Bus, nennt den Autor des neuen Buchs einen linken Lügner. Was nicht passt, wird passend gemacht.

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5 Comments on this post.
  • NieF
    11 Januar 2018 at 17:55
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    Trumping Democracy(ab minute 33) eine neue Doku da wird auch über den Robert Mercy und Mercy Clan gesprochen die den CNP unerstützt.

  • nettereddy
    8 Januar 2018 at 15:43
    Leave a Reply

    schwer vorstellbar das der marionette nicht bewusst ist was ihre aufgabe ist. wenn trump wirklich von dem gewinn der präsidentschaft überrascht war dann ist er auch nicht unterwiesen wie er die elite im nächsten kapitel weiter nach vorne bringen soll…

    ich denke eher das es sich in dieser sache um nonsens des alternativen und des normalen mainstreams handelt.

  • Jörg Wiesner
    5 Januar 2018 at 18:28
    Leave a Reply

    Sorry, aber das passt Alles nicht… Zuerst ist Trump eine Marionette der Eliten zwecks Ausspionieren von Russlands Diensten in den USA sowie der Re-Industrialisierung des Westens, jetzt auf einmal ein Idiot der “nie” die Wahl gewinnen wollte.

    Ich mag und schätze Recentr wirklich, aber bezüglich der Problematik Trump sollte man sich wohl erstmal zurücklehnen und sich nicht von Quellen(Mainstream wie Buzzfeed) oder allseits bekannten Skandal-Autoren(Michael Wolff) bedienen denen schon jetzt einige grobe Schnitzer im Buch nachgewiesen wurden.

    • AlexBenesch
      8 Januar 2018 at 9:45
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      Es gibt mehrere mögliche Szenarien. Und Kombinationen. Ich kann da nichts Wesentliches weglassen. Es gibt da diesen künstlichen Rahmen, innerhalb dessen wir uns bewegen sollen, aber das ist fatal. Wir sollen uns raussuchen, ob wir eher der Breitbart/Infowars/Neurechts-Linie zustimmen, oder der Wolff/CNN/Democrat-Linie. Oder irgendwas dazwischen. Aber das ist Käse. Außerhalb des Rahmens gibt es viel mehr und viel Wichtigeres zu analysieren. Wolffs Beschreibungen über die Trump-Admin kannst du (leider) als bestätigt ansehen. Darüber zu streiten ist nutzlos. Wir müssen uns fragen, wer tatsächlich die Entscheidungen macht und warum diejenigen Trump zum Präsidenten machten.

  • KIDWITDEGUN
    5 Januar 2018 at 16:01
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