Fairness in der Analyse von Migrantenkrise und Terrorismus ist am effektivsten

Kommentar Es wird von der Politik und den Massenmedien mehr Fairness und Objektivität in der Berichterstattung über Flüchtlinge und Terrorismus verlangt. Eigentlich ist es ein billiger Trick: Das System...

Kommentar

Es wird von der Politik und den Massenmedien mehr Fairness und Objektivität in der Berichterstattung über Flüchtlinge und Terrorismus verlangt. Eigentlich ist es ein billiger Trick: Das System profitiert davon, wenn Migrationskritiker sich nach dem dritten Bier in Rage reden und dann in die Tasten hauen, oder wenn die Echokammer der Unzufriedenen schon zum Selbstläufer geworden ist oder wenn manche in die Falle hineintappen von Neonazis und irreführender Revisionismus-Literatur.

Das allerletzte, das das System will, ist Fairness und Objektivität, weil dann für die Parteien und großen Medien alles nur noch schlimmer wird.

Aktueller Fall: Wahrscheinlich hat ein 18-jähriger Flüchtling die Eimer-Bombe hergestellt und in einem britischen Zug abgelegt. Ein weiterer Verhafteter wohnte neben dem Heathrow-Flughafen und könnte einen Anschlag auf eine Passagiermaschine vorbereitet haben. Verdächtiger Nummer eins soll aus dem Irak kommen und seine Eltern verloren haben. Die Vermutung ist, dass er wie so viele andere Flüchtlinge auch, bei seiner Ankunft mit seinem Alter gelogen hat und in Wirklichkeit viel älter ist. Ob er tatsächlich aus dem Irak kommt, kann ebenfalls gelogen sein. Es kann natürlich auch stimmen, und dann hätten wir eine Mischung aus Rachemotiv, Traumatisierung, Islam und möglichen Persönlichkeitsstörungen. Und: Ohne das angloamerikanische Empire und dessen Management von Saudi-Arabien und anderer Regime wäre der radikale Islam heute wohl kaum solch ein Problem.

Das Ehepaar, die den Verdächtigen Nummer eins aufgenommen hatten, wurden mit einem Orden ausgezeichnet für die schiere Anzahl an Pflegekindern in den letzten Jahren. Das ist eine wichtige und menschliche Leistung. Allerdings ist dieses Ehepaar nicht ausgebildet, um mit Traumatisierten, Fanatikern und Persönlichkeitsgestörten umzugehen. Das ganze Sozialsystem ist nicht dazu in der Lage. Stellen wir uns vor, es sei in der Lage, Hirnscans, Gentests, Psychotests durchzuführen. Dann müsste man auf diese Weise auch jeden angehenden Politiker testen und würde feststellen, dass die Quote an Narzissten und Psychopathen besorgniserregend sind und diese Politiker einer größere Gefahr darstellen als traumatisierte Typen aus dem Irak. Es gibt es auch radikale Großfamilien mit 15 Kindern die vom Steuerzahler komplett subventioniert werden. Dieses Problem hätte man von Anfang an unterbinden können, aber dann gäbe es ja keinen Anlass für totale Überwachung.

Fall Nummer zwei: Ein 16-jähriges Mädchen hängt mit anderen (Kinds?) vor einer Flüchtlingsunterkunft herum und geht dann anscheinend alleine mit drei ihr völlig fremden Afghanen irgendwohin und wird auf offener Straße vergewaltigt. Nicht nur hat hier mal wieder der Staat versagt, denn “Flüchtlinge” aus Afghanistan haben hier nichts verloren und westliche Regierungen hatten auf dem Rücken der Afghanen “das große Spiel” ausgetragen. Sondern auch die naive Nettigkeits-Denkweise hat hier wieder zugeschlagen. Alleine mit wildfremden Typen sollte man nicht mitgehen. Zum mitschreiben für die Deppen: Egal welche Hautfarbe und Herkunft, es gibt überall Täter und man muss dafür ein Bewusstsein entwickeln. Die Kriminellen unter den Flüchtlingen machen sowas eher überfallartig. Einheimische Täter eher cleverer per Alk, Rohypnol im Drink oder mit anderweitigen Tricks. Und: In Deutschland gibt es seit Jahrzehnten ein massives Problem mit Kindesmissbrauch und der Staat hat hier nur müde einen Finger etwas gerührt. Die Rechten haben das Thema nie groß und nie effektiv aufgegriffen, weil ja Einheimische statistisch die meisten Täter sind und man so nicht einfach billig auf Facebook Agitprop machen kann.

Der Familiennachzug von Füchtlingen könnte auf eine Person pro Flüchtling begrenzt bleiben. Könnte. Wenn die nächste Bundesregierung also die Migration auf rund 300.000 oder 250.000 Leute pro Jahr drosseln kann und neue Sicherheitsgesetze großzügig auslegt (wie die theoretisch unbegrenzte Haft in Bayern), dann verschwindet die Migrationskrise als Thema und die Konservativen schauen in die Röhre. Das große Islam-Armageddon in Deutschland und Europa könnte ausbleiben. Aber nichtsdestotrotz hat man nicht einen Schmelztiegel hinbekommen wie in den USA, sondern einen Ghetto-Flickenteppich und ethnische Kolonien mit unzähligen Sozialhilfeempfängern.

Lindner von der FDP verspricht das Blaue vom Himmel im Wahlkampf, inklusive deutlichen Verbesserungen bei der Zuwanderung, aber die AfD nimmt ihm das nicht ab. Alice Weidel kontert:

„Lindner geht es einzig und allein um die Macht, nicht um Inhalte. Wer Lindner wählt, wählt organisierte politische Beliebigkeit mit einem Wendehals an der Spitze, der seine gestohlenen Forderungen ganz schnell wieder vergessen wird, sobald die Machtbeteiligung winkt.“

Wenn die AfD aber so heftig Richtung Ostblock schöne Augen macht, dann könnte das in der Zukunft bedeuten, dass hier ein Haufen Ostblock-Migranten kommen. Der Fairness halber: Die großen Parteien schwafelten vor 2014 noch von Partnerschaften mit Russland und einer Freihandelszone.

Categories
Politik
One Comment
  • felix
    22 September 2017 at 14:37
    Leave a Reply

    an allem sind die russen schuld und benesch und abgelehnt tanzen in den sonnenuntergang!

  • Leave a Reply

    *

    *

    RELATED BY

    Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

    Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

    Schließen