Sicherheit

Der IS ist tot. Jetzt sollen wir den „IS 2.0“ fürchten

Der IS ist tot und wir sollen nun de IS 2.0 fürchten, eine Art internationale Untergrundbewegung ohne festen Sitz, die noch gefährlicher sein soll.

Ohne Hilfe durch staatliche Mächte kann eine solche Organisation aber nicht funktionieren und sich auf Dauer finanzieren. Der Verlust des Territoriums und der Ölquellen ist mindestens genauso verheerend wie der Prestigeverlust, der überhaupt erst Horden an neuen Rekruten aus Europa und den USA anlockte.

Künftig wird es nach Anschlägen also heißen, der „IS 2.0“ hätte zugeschlagen. So ähnlich wie damals mit der scheinbar allgegenwärtigen al-Kaida und dem nie endenden Krieg gegen den Terror.

Die EU-Armee und die neue EU-Polizei warten schon.

 

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1 comment

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KIDWITDEGUN 12. Juli 2017 at 21:20

Fragt sich allerdings, wie eine teilmuslimische Mittelmeerunion enstehen soll, wenn der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem Land nach dem anderen Vollverschleierung oder Kopftuchverbot für rechtens erklärt.

————————————————————–

Alex, eigentlich bräuchtest Du ein fortlaufendes Message-Board. Ich poste das jetzt einfach hier:

Es geht jetzt mit der indirekten Aufstachelung der RAF2.0 los.

Die TAZ schreibt:

„Seit Samstag wohnen wir einer Inszenierung bei, die fatal an den Deutschen Herbst 1977 erinnert. Das verdichtet sich in der Kategorie, unter der die Ereignisses gefasst werden („Terror“), in der Sprache, in der die Kategorie verortet wird („bürgerkriegsähnliche Zustände“), im konsequenten Ausschluss der sogenannten Mordbrenner aus dem politischen Raum („Kriminalität“) und der rechtsentbindenden Ermächtigung der Staatsorgane („europaweite Jagd“).“

http://taz.de/Kontroverse-Gewalt-und-die-Linke/!5426218/

Dies schreibt ein Dr. Thomas Seibert, Vorstandssprecher des Instituts für Solidarische Moderne und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der mit 50 Mio. € staatsfinanzierten Rosa Luxemburg-Stiftung.

Terror ist Gewalt zu politischen Zwecken. „Die Krawalle in Hamburg“ waren „Terror“.

Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen.
Entweder „es wird getrunken, gegessen, geredet, gelacht“. Dann kann man sich auch von dem „Terror“ distanzieren.
Oder man fördert die RAF2.0 weil „lachen“ das gleiche wie terrorisieren ist.

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