Jetzt erhältlich: Die erweiterte Neuauflage von „Das Böse entschlüsselt“

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Der größte Trick des Teufels

Als die Menschen noch überwiegend geglaubt hatten, dass das Böse auf der Welt von einem gefallenen Engel namens Luzifer verbreitet wird, wurde man immer wieder daran erinnert, dass es der größte Trick des Teufels sei, so zu tun, als existiere er gar nicht. Die Menschen konnten ihn nicht sehen und nicht hören, sondern nur bildliche Darstellungen und Erzählungen verfolgen und sich mit diesem Denkmodell dann die sichtbaren Übel „erklären“. Wer gegen die damaligen moralischen Normen verstieß, musste laut diesem Denkmodell dem Teufel Loyalität geschworen und irgendeinen Pakt geschlossen haben. Goethes Tragödie „Faust“, die als das bedeutendste Werk der deutschen Literatur gilt, dreht sich um den charmanten Teufel Mephisto, der einen Wissenschaftler zu einer Wette überredet und vom rechten Weg abbringt. Die Geschichte endet damit, dass die junge Gretchen im Wahn ihr uneheliches Kind umbringt und daraufhin hingerichtet wird. Bis heute versuchen Schüler, Lehrer, sowie Literaturfans vergeblich, das Buch eindeutig zu interpretieren und widersprechen sich dabei regelmäßig. Der berühmteste Bildungsroman ist für die Gebildeten also nichts als ein kryptisches Rätsel und eine kurzlebige intellektuelle Pflichtübung, die man in der Schule genauso abhakt wie Erdkunde. Der Normalbürger von heute fühlt sich aufgeklärt und hat sich weitgehend von dem alten Luzifer-Denkmodell über das Böse verabschiedet, allerdings haben andere fragwürdige Denkmodelle und bildhafte Darstellungen den Platz eingenommen, die nicht unbedingt viel weiterhelfen, sondern zu gravierenden Problemen führen. Wer das Thema komplett ignoriert, mag eine Weile damit zurechtkommen, aber früher oder später ist man mit dermaßen viel offener und versteckter Bösartigkeit konfrontiert, dass man sich doch damit auseinandersetzen muss. Die einen beurteilen den Menschen für per se schlecht, die anderen für per se gut. Manche begnügen sich mit der Denkweise, dass das Böse irgendwie einen Ewigkeitsanspruch hat und zusammen mit dem Guten in einem Yin-Yang-Gleichgewicht stehen müsse. Wieder andere flüchten sich in magisches Denken und versuchen, alle negativen Gedanken zu verdrängen und nach esoterischen Denkmodellen Liebe in Form von Schwingungen an die Welt auszusenden. Wir sind genetisch dazu veranlagt, insbesondere im Teenager-Alter und als junge Erwachsene, nach „neuen“ Wegen und Möglichkeiten zu suchen und die Denkweisen unserer Eltern über den Haufen zu werfen, um eine bessere Welt zu schaffen. Dabei kann natürlich einiges schiefgehen, was die letzten 5000 Jahre Geschichte eindrucksvoll bewiesen haben. Das Feld der politischen Ideologien bietet primitive Denkmuster und bildliche Darstellungen über das Böse, die den meisten Anhängern der jeweiligen Ideologie gar nicht in ihrer vollen Primitivität bewusst sind: Der Sozialist glaubt, dass der Kapitalismus mit seinem Recht auf Privatbesitz und Handel der Ursprung von allem Bösen sei; dass hier irgendwo eine nahezu magische Kraft entsteht, die die Menschen vom rechten Weg abbringt. Mit bisweilen inquisitorischem Eifer will der Sozialist den Menschen den Teufel austreiben, Klassenkampf führen und notfalls Hexenjagden veranstalten auf feindliche Subjekte. Aber genauso wenig wie man Luzifer sehen, hören und anfassen konnte, ist der Teufel im Denkmodell der Sozialisten irgendwie greifbar. Selbst nach Jahrzehnten an Indoktrinierung und Forschung in der Sowjetunion hat es niemand geschafft, wissenschaftlich aufzudröseln, wo, wann und wie das Böse denn durch Privateigentum und Privatsphäre entsteht.

Der Turbo-Kapitalist wähnt hingegen im Sozialismus die Keimzelle des Bösen und betrachtet Unternehmertum als Weihwasser und Profit als Messias, der uns einen neuen Paradiesgarten bauen wird. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit suchen aber professionelle Großkapitalisten entweder staatliche Kooperation, um per Zwang Produkte und Dienstleistungen verkaufen zu können, oder sie suchen eigene staatsähnliche Befugnisse, um mehr Ausbeutung zu ermöglichen. Das typische Beispiel unserer Zeit sind die chinesischen  Arbeitersklaven, die für Cent-Beträge an Lohn unsere Smartphones zusammenkleben. Gurus der westlichen Konzernwelt pfeifen darauf, dass diese Arbeiter in einem kommunistischen Regime leben müssen. Es wird einfach behauptet, dass diese Art von Beschäftigung letztendlich auch in dem Regime irgendwie zu Freiheit und Wohlstand führen wird, weil Unternehmertum ja Weihwasser sei und der Heilige Geist da überall durchbläst. In Wirklichkeit haben die chinesischen  Kommunisten Berge an Schulden aufgehäuft, Gewinne für militärische Rüstung verprasst und suchen nach Möglichkeiten, Nachbarländer zu überfallen. Weder wurden die chinesischen Arbeiter freier, noch die westlichen Arbeiter, die zusehen mussten wie die Fabriken umzogen in die Sklavenländer. Die Bibel des Raubtierkapitalisten ist entweder Ayn Rands Roman „Atlas Shrugged“ oder die verlogenen Memoiren irgendeines Raubbarons.

Der, der politisch in der „Mitte“ steht, glaubt dass Abweichungen von der Mitte eine Abkehr vom rechten Weg bedeuten und garantiert ins Unheil führen. Der Demokrat der Mitte ist besorgt über die Aktivitäten der extremen politischen Linken und Rechten; macht sich dabei aber nicht richtig bewusst, wie Riesenkonzerne mit dem Staat verschmelzen (Faschismus) und wie dieses Machtkartell zunehmend Planwirtschaft und eine Lenkung der Gesellschaft betreibt (Sozialismus). Statt Gottesdienst verfolgt der Demokrat regelmäßig Dokumentarfilme über das Dritte Reich im Fernsehen, liest bekannte politische Magazine und langweilige Bücher von populären Demokraten. Er weiß zwar, dass der Faschismus in der Vergangenheit die Speerspitze des Bösen war, begreift aber gar nicht wirklich, warum der Faschismus überhaupt so erfolgreich sein konnte. Er weiß was passiert war im Dritten Reich, aber nicht warum. Luzifer versteckt sich angeblich im Nationalstaat und im Patriotismus. Demokraten benutzen moralische Appelle und bildhafte Darstellungen aus dem Dritten Reich wie schwache Schutzzauber und Beschwörungsformeln, um die bösen Geister fernzuhalten. Viele Deutsche fühlen sich aber betrogen von der Demokratie, die in der Praxis eine Verschmelzung von kontrollsüchtigen Karriere-Bürokraten und Raubtierkapitalismus ist. Die mächtigste Demokratie der Welt, die Vereinigten Staaten von Amerika, hat nur noch auf die Naivsten eine große Ausstrahlung und weigert sich bis heute, die offene und verdeckte Kontrolle über Deutschland aufzugeben.

Und so suchen Leute nach Antworten, die ihnen gefallen, und landen dabei immer wieder bei fragwürdiger Revisionisten-Literatur, die das Dritte Reich in schönsten Farben malt und jede Schuld irgendwo anders hinschiebt. Nur die anderen waren böse, heißt es. Hitler kam nur den Angriffen der anderen zuvor. Alle Gräuelgeschichten seien nur Lügen. Der Faschist hält Freiheit und Individualismus für die teuflische Zersetzung, die die Menschen von der Göttlichkeit des perfekten Staatsgebildes abbringt. Man müsse nur fremde und unwillige Menschen loswerden, um die Welt und die Rasse zu retten. Je mehr Rassenreinheit, umso mehr erhalten die Menschen die verlorenen göttlichen Fähigkeiten zurück, erzählt uns die extremere (und oftmals illegale) Literatur.

Wann immer eine Gruppe mit einer festen Ideologie die totale Macht an sich reißt, leugnet das neue Regime jegliche Bösartigkeit vehement und verkündet, dass es hier abgesehen von den Staatsfeinden das Böse nicht gibt. Auch der „aufgeklärte“ Mensch von heute wagt es in seiner Demokratie nicht zu denken, dass die herrschenden Kräfte aus Politik und Wirtschaft von einer abgrundtiefen und systematischen Bösartigkeit getrieben sein könnten. Nein, nein. Das darf nicht sein, denkt sich der Normalbürger. Korruption ja, die gibt es bei uns im Westen, und auch hin und wieder Kriege mit fadenscheinigen Begründungen, aber das seien ja nur Einzelfälle oder es gab gar keine allzu bösen Absichten dahinter oder es handelte sich um eine unglückliche Verkettung von Irrtümern entstanden. Zwar sind unsere demokratischen Systeme nicht offen totalitär wie die Systeme in anderen Staaten, aber die Ausreden und das Verdrängen in den Köpfen der Bürger ist überall gleich. Die Menschen verstehen das Böse an sich nicht und verstehen somit auch nicht, wie man die ganzen „Fehlentwicklungen“ oder „Probleme“ auf der Welt lösen soll.

Das Böse hat auch schon längst unsere Privatsphäre und unseren Alltag infiltriert. Und hier herrscht genauso Ahnungslosigkeit, die sich bitte rächt. Unterdrückerische Mitschüler und Kollegen, hintertriebene Partner, krumme Geschäftspartner, Gewalttäter, Gurus und falsche Freunde halten uns dermaßen beschäftigt, dass wir gar keine Energie mehr haben, irgendwie die größere Welt zu retten.

Die Gläubigen früher dachten, dass der Teufel nie offen in Erscheinung tritt, sondern sich zu verstecken weiß und gerne den falschen Eindruck erweckt, dass er gar nicht existiere. In diesem Buch erfahren Sie anhand modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse, dass das Böse nur ganz selten offen in Erscheinung tritt, sich zu verstecken weiß, gerne den Eindruck erweckt, gar nicht zu existieren und dass das Böse tatsächlich greifbar und lösbar ist.

Religionen und politische Ideologien kamen und gingen. Sie versprachen dabei, das Böse bezwingen und ein Utopia herbeiführen zu können, hinterließen aber Berge an Toten. Zwar gibt es in jeder Glaubensgemeinschaft und in jeder ideologischen Gruppierung viele Mitglieder, die gute Absichten haben und moralisch handeln (wollen), allerdings zeigt die Geschichte und auch zunehmend die Wissenschaft, dass die Anständigen nur äußerst selten in Führungspositionen landen.

Nach Jahrtausenden an Kriegen, Intrigen und Unterdrückung gibt es heute endlich ein Licht am Ende des Tunnels: Verschiedene Wissenschaftszweige wie die Genetik, die Psychologie, die Evolutionsbiologie, die Neurologie und die Kriminologie haben es gemeinsam geschafft, das Böse zu entschlüsseln und uns zeitgemäße Strategien zu liefern, eine friedliche und gerechte Zukunft zu schaffen.

In diesem Buch nehme ich die Puzzleteile und füge Sie zu einem Ganzen zusammen. Man muss kein Psychologiestudium haben oder ein Hirnchirurg sein, um das Gesamtbild zu verstehen, genauso wenig wie man ein Ingenieur sein muss, um ein Auto fahren zu können.

 

Ein einheitliches wissenschaftliches Modell über das Böse

In unserem Alltag verlassen wir uns ständig auf allerhand wissenschaftliche Erkenntnisse, die noch gar nicht voll ausgereift sind, aber stetig weiterentwickelt werden. Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Mobiltelefon? Es war unausgereift, aber schon ein sehr nützlicher Fortschritt. Fuhren Sie vor Jahrzehnten Auto ohne ABS, Airbags, ESP? Die Fahrzeuge waren unausgereift, aber sehr nützlich.

Wir warten also ungern auf den St. Nimmerleinstag, bis irgendetwas zu 100% perfekt ausgereift ist, weil wir ansonsten alles verpassen würden. Man muss natürlich vermeiden, unwissenschaftlich drauflos zu wursteln, wie es die Ideologen getan haben, und man sollte immer auf der Hut sein vor „Bad Science“, also schlechten oder manipulierten Studien. In meinem Abitur-Leistungskurs Biologie an einem  bayerischen Gymnasium brachte man uns Schülern noch bei, dass der Großteil der DNA wertloser Müll sei. Zu dem Zeitpunkt gab es bereits gentechnisch veränderte Lebensmittel auf dem Markt. Wenige Jahre später wurde entdeckt, dass doch die gesamte DNA eine Bedeutung hat und komplexe Wechselwirkungen entstehen. Die Methoden des Schneiden und Einfügen von Genen hat sich zwar auch weiterentwickelt mit genaueren Methoden wie CRISPR, aber auch hier gibt es schon Warnungen über unbeabsichtigte Fehler und Mutationen. Wenn es Großkonzernen oder dem Staat nützt, wurden halbgare und haarsträubende Produkte auf den Markt geworfen, aber wenn es um die Forschungen über das menschliche Böse ging, dann bewegte sich alles mit einer extremen und verblüffenden Langsamkeit vorwärts. Selbst dann, wenn Durchbrüche erzielt werden und die nächsten Schritte völlig offen vor uns liegen, wird alles gerne zerredet, Gelder gekürzt, isoliert, aufs Abstellgleis gestellt und überlagert mit anderen Forschungen, die einem Konzern mehr Geld bringen sollen. Revolutionäre Forschungen über das Böse werden meistens kleingeredet und man möchte nur ja nichts Falsches machen bevor nicht alles 100% perfekt ausgereift ist. Währenddessen essen wir unausgereiften Genfraß, unser Staatskonzept ist auf dem Stand des 18. Jahrhunderts stehengeblieben und Techniker entwickeln künstliche Intelligenzen, Roboter und neue Waffen mit unabsehbaren Folgen, bevor wir überhaupt das Problem des Bösen gelöst haben.

Wissenschaft hat wegen dem grassierenden Bösen einen schlechten Ruf, während alles Unwissenschaftliche und „Natürliche“ sich gerne als moralischer und besser verkauft. Dieser Effekt bietet kein richtiges Abbild der Realität, sondern ist genauso primitiv wie Regentänze oder anderer Aberglaube. Ein Linker oder ein Demokrat assoziiert den Nationalstaat mit Hitler und dem Bösen, obwohl objektiv betrachtet Landesgrenzen und ein einheitliches, souveränes Regierungssystem überhaupt nicht schlecht sein müssen. Ein westlicher Nationalkonservativer assoziiert heutzutage Russland mit christlich-konservativen Werten, obwohl das russische System eine der größten Bedrohungen für westliche Konservative darstellt.

Die physikalischen und biologischen Gesetzmäßigkeiten scheren sich nicht um Lenin oder Buddha. Der Grund, warum wir heute Autos, Computer und moderne Medizin haben, ist die wissenschaftliche Methodik. Wir haben uns nicht mehr damit zufriedengegeben, dass Menschen an Blinddarmentzündungen oder Wundinfektionen sterben und der Priester hinterher zurechtinterpretiert, dass Gott den Verstorbenen bei sich haben wollte. Wir halten Epilepsie nicht mehr für dämonische Besessenheit und wir mutmaßen nicht, ob schwere Krankheiten die Strafe für mangelnden Glauben oder diverse Sünden sind. Wenn man ein Ziel erreichen möchte, kommt man um die Wissenschaft nicht herum. Wenn ich von Nürnberg nach Lissabon gelangen möchte, dann nutze ich für diese Reise wissenschaftliche Errungenschaften wie das Flugzeug oder das Automobil oder den Zug, auch wenn damit ein gewisses Risiko verbunden ist. Ich käme nicht auf die Idee, einen fliegenden Teppich benutzen zu wollen, weil es nun mal keine echten fliegenden Teppiche gibt. Solche Teppiche tauchen zwar in vielen populären alten Märchen auf, aber ich weiß, dass die Vorstellung wissenschaftlich unhaltbar ist. Ich käme erst recht nicht auf die Idee, durch stundenlanges Meditieren, extremes Fasten oder Rauschdrogen zu versuchen, meine physische Hülle hinter mir zu lassen und mit meinem „Astralkörper“ nach Lissabon zu fliegen. Dagegen wäre eine Kamelkarawane wenigstens noch realistisch, wenngleich auch sehr langsam. Ich erwarte keine Perfektion und 100% Ausgereiftheit vom Flugverkehr oder dem Straßenverkehr, trotzdem haben sich diese Fortbewegungsmethoden zur Genüge erwiesen und bewährt.

Wann immer Ideologien oder Glaubensgemeinschaften die Logik ignorieren oder hintenanstellen, kommt lebensgefährlicher Unsinn dabei heraus. Bei den Sowjets durften wissenschaftliche Erkenntnisse zeitweise nicht der Ideologie widersprechen, was dazu führte, dass das Regime wirtschaftlich ineffizient war und sich nur durch Terror und Überwachung über Wasser halten konnte. Das „Arbeiter- und Bauernparadies“ konnte kaum genug produzieren, um alle am Leben zu erhalten, ganz zu schweigen davon, den Menschen Erfüllung zu bieten. In China pflanzte man unter Mao Saatgut zeitweise viel zu eng zusammen, weil der Berater für Landwirtschaft die kollektivistischen Überzeugungen auf Pflanzen übertragen wollte. Man dachte, je enger zusammen umso besser; kein Individualismus unter Getreidehalmen. Das Ergebnis waren horrende Missernten, die Millionen Leben kosteten. Und wer es wagte, sich darüber zu beschweren, dass die Straßengräben und Felder mit den Leichen von Bauern übersät waren, die in letzter Verzweiflung Lehm gegessen hatten, der wurde totgeschlagen.

Der Wissenschaftler kann natürlich schummeln oder sich irren oder auf Druck von oben die wissenschaftliche Methodik ignorieren oder er ist gezwungen, mit schlechtem Datenmaterial zu arbeiten. Der Wissenschaftler ist nur ein Mensch, und der Mensch ist nicht perfekt. Die wissenschaftliche Methode ist aber das Beste, das wir haben für den Erkenntnisgewinn. Was für Erkenntnisse hat also die moderne Wissenschaft über das Böse? Seltsamerweise gibt es immer noch keinen einheitlichen, umfänglichen Wissenschaftszweig zu dem Thema. Ist das nicht verrückt? Es gibt universitäre Lehrstühle für alles Mögliche und sogar Meta-Theorien über den Kosmos, aber es gibt nichts Vergleichbares über das wichtigste Thema der Welt. Es scheint, als würde sich der Teufel (bildlich gesprochen) sehr gut verstecken. Man muss also betrachten, was verschiedene, voneinander getrennte Wissenschaftszweige über das Böse in Erfahrung bringen konnten und im nächsten Schritt müssen diese Erkenntnisse zusammengefügt werden. So etwas ist in der Physik oder der Biologie selbstverständlich, aber wenn es um das Böse geht, scheinen die unterschiedlichen Wissenschaftler plötzlich gehemmt und isolieren sich und bekämpfen sich.

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Psyche
8 Comments on this post.
  • abgelehnt83
    25 Juni 2017 at 23:13
    Leave a Reply

    Mal ne frage: habt ihr auch alle dieses WTC7-video auf YouTube als „Empfehlung“? krass oder??

    Und das nach diesem Hochhausbrand… hm

    Was meint ihr?

    • CupCake14
      26 Juni 2017 at 9:00
      Leave a Reply

      ich mein du solltest einfach mal abschalten.

      • abgelehnt83
        26 Juni 2017 at 13:52

        Wenn ihr alle keinen Bock mehr auf „Verschwörungsgedöns“ habt, dann sagt es doch einfach!

  • abgelehnt83
    25 Juni 2017 at 12:04
    Leave a Reply

    Nix ersetzt print!
    speziell jetzt wo überall, speziell im scheiß Internet die Zensur immer krasser wird und die schlimmsten Husos, Denunziantenschweine und Psychopathen Narrenfreiheit haben

    Also am besten jeder kauft – entsprechend seiner finanziellen Mittel – einen Haufen Bücher und verteilt es in diverse öffentliche bücherkästen oder wie die Dinger heißen
    Und ab geht die Post
    Bis auch die Maasi 😀 wieder wie damals Dritten Reich pöhse Bücher aussortieren muss, aber spätestens zu dem Zeitpunkt sollten wir alle …
    Nee, das kann ich so nicht sagen !!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Shimp%C5%AB_Tokk%C5%8Dtai
    Deutschland den Anständigen, Vernünftigen und Mutigen!!111einself

  • Frank Zienert
    12 Juni 2017 at 18:58
    Leave a Reply

    Eine gute Idee das Buch noch zu erweitern. Wenn ich mich recht erinnere enthielt die Originalfassung noch nicht einmal eine Definition von Psychopathie, man musste eigentlich schon wissen worum es geht um das Buch zu verstehen. Teilweise waren auch die Gedankengänge zu sprunghaft: in wenigen Absätzen wurden da ganze Jahrhunderte abgehandelt und nach Belieben schauerliche Anekdoten aus der Sowjetunion eingefügt.

    Auch die Möglichkeit gezielt Psychopathie/Soziopathie hervorzurufen indem man Kinder misshandelt und traumatisiert, wie es nun leider gängige Praxis ist in satanischen Sekten, wurde überhaupt nicht erwähnt.

  • vollbremsung
    11 Juni 2017 at 22:37
    Leave a Reply

    …schließe mich dem Kommentar von anda an

  • anda
    11 Juni 2017 at 14:27
    Leave a Reply

    Toller Artikel! Freue mich auf die Neuauflage 🙂 In meinen Augen das beste Recentr-Buch

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    Neuauflage 2017

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