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Kommentar

Hillary Clinton, ein eiskalter Machtmensch mit bestätigten Hirnverletzungen und stark vermuteten neurologischen Problemen, unterlag im Präsidentschaftswahlkampf Donald Trump, der alle Warnzeichen eines Narzissten aufweist und ohne Teleprompter zum Ablesen wirre und konfuse Sätze von sich gibt. Auch bei Trump werden Hirnschäden vermutet, etwa durch Mini-Schlaganfälle oder Alzheimer wie bei seinem Vater.

Die Eliten, die hinter beiden Politikern stecken, wirken und handeln psychopathisch.

Auch in der breiten Bevölkerung treiben Menschen mit deformierter Psyche gesellschaftliche Entwicklungen und Gegenentwicklungen voran, ob nun islamistische Terroristen oder führende Linke oder führende Rechte. Es sind typischerweise die mental Gestörten, die die Initiative ergreifen und andere Leute mitreißen für absurde und destruktive Pläne.

Die Medien, die eigentlich Durchblick und Klarheit liefern sollen, sind von dem gleichen Problem betroffen. Menschen aus dem normalen Spektrum werden selten berühmt und einflussreich. Aktuelles Beispiel: NBC hat endlich das groß angekündigte Interview mit Alex Jones ausgestrahlt. NBC gehört natürlich diversen Großkonzernen und machte fleißig Werbung für Hillary Clinton, während man den genauso schlimmen Donald Trump unablässig attackierte. Bei Alex Jones’ Infowars verhält es sich genau umgekehrt: Schamlose Werbung für Trump und unablässige Attacken gegen Hillary.

Da Jones wegen den Vorab-Promo-Clips durchdrehte und gefühlte 30 Hass-Videos veröffentlichte gegen Megyn Kelly von NBC, wo er sie als Psychopathin bezeichnete, schnitt NBC das Interview nochmals um, damit die kritischen Fragen noch mehr im Vordergrund stehen. Es gelang mühelos, Infowars als emotional gesteuerte Amateure zu entlarven.

Jones betrachtet sich nicht einmal wirklich selbst als Reporter und gibt zu, dass 95% der Arbeit von Infowars daraus bestehen, Nachrichten aus dem Internet spontan zu kommentieren. NBC erwähnt/weiß nicht, dass Jones nach eigenem Bekunden in den letzten 10 Jahren fast kein einziges Sachbuch gelesen hat. Owen Shroyer, einer von Jones‘ wichtigsten Angestellten, betrachtet sich auch nicht als Reporter, sondern nur “als menschliches Wesen, das Wahrheit will”. Stellen Sie sich vor, sie landen nach einem Unfall in der Notaufnahme und der behandelnde Arzt ist überhaupt gar keiner, sondern nur ein “Mensch, der heilen will”. Alles was Shroyer hätte tun müssen, ist die Frage, ob er sich als Journalist betrachtet, mit “Ja” zu beantworten. Stattdessen liefert er Kelly eine Steilvorlage und zeigt, wie unprofessionell es bei Infowars zugeht, ganz egal wieviel teure Technik man sich anschafft und wieviel Publikum man erreicht.

Es gibt überhaupt keine richtige Struktur und Methodik bei Infowars, um Qualität sicherzustellen. Jones sollte eigentlich nach so vielen Jahren im Geschäft der Lehrmeister in seiner Redaktion sein, der am meisten Ahnung hat und der die allerschwierigsten Fragen beantworten kann. Stattdessen verbockte er unzählige Fälle in den vergangenen Jahren und geriet dadurch immer wieder auch in juristische Schwierigkeiten (Pizzagate, Sandy Hook, Chobani usw.) Er führt sich vor dem Mikro immer noch so unkontrolliert auf, als hätte er nur 100.000 Zuhörer/Zuschauer, aber inzwischen ist sein Publikum so groß, dass jeder deutliche Fehler natürlich viel mehr auffällt und attackiert wird. Ehemalige Angestellte beschreiben ihn durchgehend als emotional instabil („entweder begeistert wie der Pirat Blackbeard, oder wütend wie Hitler“), er wirkt vor der Kamera oft manisch-depressiv, er überbetont Gefühlsregungen und macht Schnellschüsse bei seinen Beurteilungen. Seine Ex-Frau beschreibt ihn als Monster, für den narzisstischer Missbrauch so natürlich ist wie das atmen.

Nach der Auswertung von vielen Informationen ist für mich die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass Jones neben seiner fachmännisch bestätigten narzisstischen Persönlichkeitsstörung (siehe Gutachten im Sorgerechtsstreit) weitere mentale Probleme hat, die auf sein Gehirn zurückgehen. Möglicherweise liegt dies an physischen Schäden, die er sich in Kämpfen in seiner Jugend zugezogen hat, oder jemand könnte ihn theoretisch auch schleichend vergiftet haben. Diverse Substanzen schädigen das Gehirn über lange Zeit hinweg und erzeugen die typischen Persönlichkeitsstörungen. Jones-Fans befürchteten immer Attentate, um ihn zum Schweigen zu bringen, aber es würde mehr Sinn machen, Jones‘ Ruf und seine geistige Leistungsfähigkeit zu zerstören, indem man ihn durch Vergiftungen verrückt macht bzw. sein chaotisches Verhalten auf Grund von Gehirnschädigungen gegen ihn benutzt. Es sind leider typischerweise Menschen mit Persönlichkeitsstörungen, die die Initiative ergreifen und gesellschaftliche Entwicklungen vorantreiben, ob jetzt Dschihadi, Eliten, politisch oder in den Medien.

Wir alle sind angewiesen auf Rationalität, eine gute Realitätswahrnehmung, methodisches Vorgehen und Kontrolle über die eigenen Emotionen. Investigative Journalisten kommen ohne diese Eigenschaften nicht aus und Jones hat sich völlig in die gegenteilige Richtung entwickelt, obwohl es völlig klar ist, dass ein verrücktes Auftreten absolut tabu ist und nur den etablierten Medien eine Steilvorlage bietet.