Wahlschlappe: Theresa Mays Clusterf*** bedroht Brexit

Kommentar Aus dem Handbuch „Wie ruiniere ich meine komfortable Mehrheit“: Kurzlebiges Umfragehoch als Grund hernehmen um vorgezogene Neuwahlen anzukündigen Nicht von zwei Terrorattacken kurz vor den Neuwahlen politisch profitieren...
President Donald Trump and British Prime Minister Theresa May appear at a joint press conference, Friday, Jan. 27, 2017, in the East Room of the White House in Washington, D.C. (Official White House Photo by Shealah Craighead)

Kommentar

Aus dem Handbuch „Wie ruiniere ich meine komfortable Mehrheit“:

  1. Kurzlebiges Umfragehoch als Grund hernehmen um vorgezogene Neuwahlen anzukündigen
  2. Nicht von zwei Terrorattacken kurz vor den Neuwahlen politisch profitieren weil man als Innenministerin früher Stellen bei der Polizei zusammengestrichen hatte
  3. Die Kommunisten im Land unterschätzen, die von den reichen Insidern gepäppelt werden
  4. Ein mieses Ergebnis einfahren 10 Tage vor Beginn der Brexit-Verhandlungen

Theresa May erlebte die totale Klatsche und schaffte keine absolute Mehrheit. Möglicherweise war das auch ihr Ziel, denn als Insiderin könnte sie den Auftrag gehabt haben, den Brexit nach Kräften zu sabotieren.

Die Briten waren dumm genug, den Gossen-Kommunisten Corbyn zu wählen, der noch nie in seinem Leben einen richtigen Job hatte. Die Brexit-Partei UKIP ist völlig zusammengebrochen (von 12% auf 2%) und nun ist der gesamte Brexit in Gefahr. Wie konnte irgendjemand denken, dass mit der Brexit-Abstimmung die Sache von selber weiterlaufen würde? Zu viele vermeidbare Spinner gelangten in die UKIP und schlechte Führung kam dazu. Jetzt muss der ausgebrannte Farage diesen Affenzirkus wohl wieder anführen.

Die Labour-Partei könnte nun mit der schottischen SNP eine Koalition bilden, wobei das vielleicht sogar dem Adel zu weit geht. Labour ist aber letztendlich auch nur eine Kreatur des Establishments und der „Fabian Society“:

Der Fabianer kamen dank des Geldes des Establishments zu Prominenz: Figuren wie John Stuart Mill, George Bernard Shaw, H. G. Wells, Annie Besant, Virginia Woolf und viele mehr wurden zu festen Größen der Gesellschaft. Joseph A. Schumpeter, der in Harvard David Rockefeller unterrichtete, erklärte:

“DIE WAHREN TEMPOMACHER DES SOZIALISMUS WAREN NICHT DIE INTELLEKTUELLEN ODER MISSIONIERENDEN AGITATOREN GEWESEN, SONDERN DIE VANDERBILTS, CARNEGIES UND ROCKEFELLERS.“

Die Stiftungen der Raubbarone finanzieren unzählige linke Organisationen, die graduell die Gesellschaft im Sinne des Sozialismus transformieren. Die Fabianer liebten das Geld und umgaben sich prinzipiell mit dem Geldadel, während sie dem gewöhnlichen Pöbel einredeten, dass die sozialistische Gesellschaft Fortschritt sei.

Der prominente leitende Fabianer Sidney Webb heiratete die Tochter Beactrice des reichen Finanziers Richard Potter, die Verbindungen hatte zu dem Premierminister Arthur Balfour und zu den Bankendynastien. Das Eisenbahnimperium Great Western Railways pumpte kapitalistisch erwirtschaftetes Geld in Sidney Webbs “London School of Economics”.

George Bernard Shaw heiratete auch nicht in die Arbeiterklasse ein, sondern ehelichte die Tochter des reichen Investors Horace Payne-Townshend, der wiederum die Fabian Society mit zusätzlichen Geldern versorgte. Später arbeitete Shaw für den Multimillionär William Waldorf Astor. Lord Rothschild arbeitete mit Sidney Webb daran, die London School of Economics der Fabianer in die University of London zu integrieren. Die Einrichtung gilt heute als führend in den Sozialwissenschaften.

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