An die ZEIT und die FDP: Steckt euch eure Impf-Pflicht sonstwo hin

Kommentar Zuallererst: Meine beiden Kinder sind nicht geimpft. Sie sind absolut gesund, überdurchschnittlich clever, sieh haben keine der üblich gewordenen Lernverzögerungen, Entwicklungsverzögerungen, kein ADHD, kein Asperger, keine Allergien, kein...

Kommentar

Zuallererst: Meine beiden Kinder sind nicht geimpft. Sie sind absolut gesund, überdurchschnittlich clever, sieh haben keine der üblich gewordenen Lernverzögerungen, Entwicklungsverzögerungen, kein ADHD, kein Asperger, keine Allergien, kein gar nichts. Wir sind keine Esoteriker und keine Leichtgläubigen, kein „bildungsferner“ Haushalt.

Nun regt sich die hohe Politik auf über eine an Masern gestorbene Mutter, während sich kein Schwein zu kümmern scheint um die von der AOK geschätzten 18.800 Toten durch Behandlungsfehler in deutschen Kliniken pro Jahr, etwa fünfmal so viele Todesfälle wie im Straßenverkehr. Das sind 51,5 vermeidbare Tote pro Tag, was mehr als das Doppelte der Opfer des Manchester-Bombenanschlags darstellt. Keine Lichterketten gibt es für diese Toten, keine Betroffenheits-Maschinerie, keine hohe Politik die deshalb der medizinischen Industrie Feuer unterm Hintern macht. Da sind die ganzen (oft vermeidbaren) Krebstoten noch nicht einmal miteingerechnet, die der Politik ebenfalls scheißegal zu sein scheinen.

Aber wehe, jemand stirbt tragischerweise an Masern, was für die Politik und den Beamtenapparat natürlich eine Peinlichkeit darstellt, die Karrieren gefährdet. Sofort sind sich die überbezahlten Bonzen und Lobbyisten einig: Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit muss weg!

Da tönt die Verräter-FDP, die der Industrie wieder mal Geschenke machen will. Da tönt die „ZEIT“ aktuell mit einem Kommentar, laut dem die neue verpflichtende Impfberatung nicht weit genug ginge und man eine völlige Impfpflicht bräuchte. Bisher haben die größten Parteien da abgewunken, weil das massiv stimmen kosten kann. Nicht nur lehnen 5% der Bevölkerung Impfen komplett ab, es gibt auch noch weitere 15% oder mehr, die akute Zweifel hegen. Wenn diese Bürger sich querstellen, kann die Industrie einpacken und das Maul halten.

Die FDP meint, Kinder hätten das „Recht auf Impfung“, was bedeutet sie hätten kein Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Eltern kein Recht, zu entscheiden. Ich schätze mal, die Bürger der DDR hatten auch ein „Recht auf Schutz vor konterrevolutionären Bestrebungen“ und die Stasi half hier gerne aus.

Die ZEIT bringt praktisch keine wissenschaftliche Argumentation, nur den Verweis auf industrienahe/staatsnahe schwammige Angaben über wenige „anerkannte Impfschäden“ und angebliche grandiose Erfolge im Vergleich von heute zu der Zeit vor flächendeckenden Impfungen. Das ist der klassische Nepp. Freilich erkennen der Staat und die Industrie praktisch keine Impfschäden an. Sie sind schließlich Herr und Richter. Wenn der Staat wie in der DDR der einzige Autobauer ist, erkennt er auch keine Beschwerden darüber an, dass die gebauten Autos Müll sind und viel zu gefährlich.

Die Industrie meidet es, wie der Teufel das Weihwasser, ehrlich zu untersuchen wie eigentlich der Unterschied aussieht zwischen geimpften und ungeimpften Kindern in der heutigen Zeit und in Industrieländern. Also ein fairer Vergleich und nicht dieser Nepp, wo Todesfälle aus den 1930ern mit heute verglichen werden oder wo man die entwickelte Welt mit der Dritten Welt in einen Topf wirft. Jedesmal wenn eine faire Studie gemacht wird, zeigen sich bei geimpften Kindern massenhaft gehäufte Krankheiten. Die Industrie kann keine fairen Studien vorweisen, wonach Impfungen signifikante Vorteile bringen und ungefährlich sind.

Der Vergleich von Kindererkankungen vor der flächendeckenden Einführung von Impfungen sowie nach der Einführung ist aus mehreren Gründen total hinfällig und grenzt an gezieltem Betrug: Vor 80 Jahren, in Hunger und Chaos und Dreck hatten die immungeschwächten Kinder selbstverständlich große Probleme mit Krankheiten. Je mehr Zivilisation es gab, umso mehr fielen die Todesraten durch Kinderkrankheiten. Der Trend ging schon lange vor der flächendeckenden Einführung von Impfungen steil nach unten. Die Impfungen hatten praktisch keine Auswirkungen auf den weiteren Verlauf des Trends. Heute und damals zu vergleichen heißt Äpfel mit Birnen zu vergleichen und ist unlauterer Unfug. Die Pharmaindustrie schmückt sich mit fremden Federn.

Dumme, einfachste Argumente werden uns von der ZEIT aufgetischt. Vergleiche mit dem Anschnallen im Auto. Sorry, aber Anschnallen ist völlig gefahrlos. Impfen bedeutet, einen abstrusen Cocktail zu injizieren von einer Branche, die vom Staat gedeckt wird.

Robert Koch: Grausam, verantwortungslos und geldgeil

Es ist notwendig, angesichts der aktuellen Masern-Hysterie auch über den Irrsinn der Säulenheiligen der Pharmaindustrie aufzuklären. Nehmen wir das Robert-Koch-Institut, welches nun mächtig trommelt und am liebsten die Republik zwangsmedikamentiert sehen will. Der Namesgeber des Instituts betrieb dank Steuergelder wichtige Forschungen, leitete aber auch inkompetente und grausame Menschenversuche in Konzentrationslagern und war, was das Geschäft anbetraf, ein geldgeiler Hochstapler.

Sein angebliches Wunder-Impfmittel gegen den von ihm entdeckten Tuberkulose-Erreger hieß „Tuberkulin“ und er wollte damit stinkend Reich werden. Die Öffentlichkeit hatte euphorisch auf die Entdeckung des Erregers reagiert, weil sie damit die Hoffnung auf ein Heilmittel verband. Die Zusammensetzung hielt Koch geheim wie einen Hexentrank. Die Öffentlichkeit musste auf den großen Namen vertrauen und reagierte enthusiastisch. Koch wurde das Großkreuz des Roten Adlerordens verliehen. Der Sozialhygieniker Alfred Grotjahn hat beschrieben, wie Tuberkulin in Greifswald eintraf:

„Auch für Greifswald kam endlich der große Tag, an dem in der inneren Klinik die ersten Impfungen mit Tuberkulin vorgenommen werden sollten. Es wurde begangen wie etwa eine Grundsteinlegung oder eine Denkmalsenthüllung. Lorbeerbäume bildeten den Hintergrund, von dem sich Ärzte, Schwestern und Patienten in schneeigem Weiß und der Chef in schwarzen Bratrocke abhoben: Festrede des Internisten, Vollzug der Impfungen an auserwählten Kranken, donnerndes Hoch auf Robert Koch!“

Dummerweise war die Impfung so nutzlos, wie es Globuli oder Bachblüten oder Gesundbeten sind. Dafür recht gefährlich. Koch versuchte, aus seiner Entdeckung kommerziellen Gewinn zu schlagen, was ihm, der er mit staatlichen Mitteln an einem staatlichen Institut geforscht hatte, übel genommen wurde. Vom Kultusministerium forderte er ein eigenes Institut ausschließlich zur Produktion von Tuberkulin und veranschlagte den jährlich zu erwartenden Gewinn auf 4,5 Millionen Mark. Auch deutete er an, dass ihm bereits Angebote aus den USA vorlägen.

Regeln für Arzneimittelversuche existierten damals noch nicht. Nach Angaben von Koch hatte er das Medikament an Tieren erprobt; allerdings konnte er später die angeblich geheilten Meerschweinchen nicht vorweisen. Dass Menschen viel empfindlicher mit Fieber, Gelenkschmerzen und Übelkeit auf Tuberkulin reagierten als seine Versuchstiere, beunruhigte ihn nicht. Unter anderem testete er Tuberkulin an seiner Geliebten und späteren zweiten Ehefrau, der damals siebzehnjährigen Hedwig Freiberg. Sie berichtet in ihren Erinnerungen, dass sie nach den Worten Kochs „möglicherweise recht krank“ werden könne, „sterben würde ich voraussichtlich nicht“.

Nachdem Tuberkulin auf dem Markt war, häuften sich in der Fach- und Publikumspresse zunächst Berichte über Heilerfolge, dann folgten erste Meldungen von Todesfällen. Sie wurden noch nicht allzu ernst genommen, weil die Ärzte immerhin mit schwerkranken Patienten experimentierten. Rudolf Virchow gelang es jedoch, bei der Obduktion von Leichen nachzuweisen, dass Tuberkulin die Bakterien nicht abtötete und latent vorhandene Bakterien sogar aktivierte. Robert Koch sah sich gezwungen, die Zusammensetzung seines Geheimmittels aufzudecken, wobei sich herausstellte, dass er selbst nicht genau wusste, was es enthielt. Es handelte sich um einen Extrakt aus Tuberkelbazillen in Glycerin, auch konnten tote Tuberkelbazillen nachgewiesen werden.

Koch ließ sich vom preußischen Kultusminister beurlauben und fuhr nach Ägypten, was ihm als Flucht vor der deutschen Öffentlichkeit ausgelegt wurde. Im Preußischen Abgeordnetenhaus fand im Mai 1891 eine erregte Debatte statt. Koch blieb weiterhin vom Wert seines Heilmittels überzeugt und präsentierte 1897 ein abgewandeltes Tuberkulin, das als Therapeutikum aber ebenfalls wertlos war. Dies und zahlreiche andere Indizien weisen darauf hin, dass Koch nicht einen „Tuberkulinschwindel“ begehen wollte, wie ihm damals häufig vorgeworfen worden ist, sondern er sich selbst getäuscht hatte.

Der Medizinhistoriker Christoph Gradmann hat rekonstruiert, wie Tuberkulin nach Ansicht von Koch funktionieren sollte. Demnach tötete das Mittel die Bakterien nicht ab, sondern löste eine Nekrose des tuberkulösen Gewebes aus, wodurch die Tuberkelbazillen sozusagen „ausgehungert“ wurden. Diese Vorstellung lag damals wie heute außerhalb üblicher medizinischer Theorien.

Die Farbwerke in Frankfurt/Höchst, vormals Meister Lucius & Brüning AG (die spätere Hoechst AG), kauften die noch reichlich vorhandenen Tuberkulin-Bestände auf. Später stieg die Firma unter der Leitung des Koch-Schülers Arnold Libbertz auch in die Produktion ein. Hoechst fusionierte 1925 mit anderen Unternehmen zur berüchtigten I.G. Farben.

Kochs Menschenversuche in „Konzentrationslagern“

Die deutsche Öffentlichkeit reagierte seit dem Tuberkulin-Skandal auf Arzneimittelversuche am Menschen empfindlich, außerdem mussten Probanden seit 1900 aufgrund einer „Anweisung an die Vorsteher der Kliniken, Polikliniken und sonstigen Krankenanstalten des Ministers der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten“ ihre Einwilligung zu Arzneimittelstudien geben. Deswegen wich Koch – wie auch zahlreiche Kollegen in der deutschen, britischen und französischen Tropenmedizin – auf die Kolonien aus, um Arzneimitteltests an Einheimischen ohne deren Einwilligung vorzunehmen.

Koch experimentierte mit verschiedenen Arsenpräparaten, wobei er sich auf Anregung von Paul Ehrlich besonders auf Atoxyl konzentrierte. Kurzfristig besserten sich die Symptome unter der Therapie, längerfristig gelang es ihm jedoch nicht, die Parasiten aus dem Blut zu beseitigen. Koch steigerte die Dosen bis auf 1 Gramm, gespritzt in Abständen von sieben bis zehn Tagen. Die Behandlung war sehr schmerzhaft und rief Schwindelgefühle, Übelkeit und Koliken hervor. Als schließlich sogar noch irreversible Erblindungen und auch Todesfälle auftraten, ging Koch mit der Dosis wieder zurück. Zahlreiche Patienten – die von den deutschen Ärzten auf britischem Kolonialgebiet nicht zwangsinterniert werden konnten – flohen vor der Behandlung.

Weiter empfahl er, in verseuchten Orten Reihenuntersuchungen vorzunehmen, die Infizierten „herauszugreifen“ und in „Konzentrationslagern“ zu versammeln. Obwohl Atoxyl offensichtlich unwirksam und hochtoxisch war, hielt Koch an diesem Mittel fest. Dahinter stand das Konzept, ganze Populationen zu behandeln, obwohl der einzelne Kranke von der „Therapie“ nicht profitierte und schlimmstenfalls erblindete.

Tatsächlich sind nach der Abreise Kochs drei Schlafkrankenlager mit über 1.200 Patienten eingerichtet worden. Heilerfolge gab es keine. An den veröffentlichten Statistiken fällt die extrem hohe Zahl in der Kategorie „Abgang“ auf – die Patienten hatten sich durch Flucht entzogen. In diesen Lagern wurden auch noch weitere Präparate wie Arsenophenylglycin undArsphenamin, die aus dem Labor von Paul Ehrlich geliefert wurden, erprobt. Hierbei kam es zu weiteren Todesfällen. Nach einer Publikation in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift wurden solche Versuche vom Reichskolonialamt untersagt, und nach 1911 wurden die meisten Lager und Stationen in Deutsch-Ostafrika aufgelöst. Die brutalen Methoden, mit denen Schlafkranke zur selben Zeit in Togo zwangsbehandelt wurden, gehen nicht auf Robert Koch zurück.

wikipedia-Zitate unter Creative Commons

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Gesundheit
19 Comments on this post.
  • asterix239
    7 Juni 2017 at 9:39
    Leave a Reply

    abgelehnt83

    4 Juni 2017 at 12:35
    Leave a Reply

    1. eine tragfähige Philosophie für ein besseres Deutschland entwerfen, welche sitzt, passt, wackelt und Luft hat
    2. die besseren 30 % der Bevölkerung erreichen, statt seine Zeit mit der „dunklen Triade“ oder Bornierten und Mitläufern zu verplempern
    3. Alle anderen zu unterstützen, sei es seelisch moralisch oder mit money money money – z.B. im Recentrshop

    Schön knackig n gefaßt Dir, abgelehnt83, Deinen Antwort Post werde ich jetzt einfach immer wieder dann lesen, wenn ich es mal wieder nur mit „Gutmenschen“ ( da gab es doch mal so`nen schönen Artikel von Wolfgang Eggert, hier auf recentr; so etwa: Die unheilbar kranken Gutmenschen… )
    oder meine besonders geliebten Linksverkopfbarrikadierten.
    Jdesmal wenn ich es mal wieder mit einem solchen Typus zu tun hatte, als Menschen hab ich sie ja nunmal, naja überwiegend gern, allein, sobald dieselben ihre so hochgeschätzte „eigene“, vermanipulierte „Meinung; Gleichgeschalteten-Grütze“ von sich geben müssen, dat gibt halt Ohrenschmerzen und Kopfsausen.
    O.k. genug abgeladen.

    Und, jo: Bloß nicht vergessen, der ganze „Neurechten-Müll“ und „Eso-Idiotenkram“ darf natürlich auf gar keinen Fall unbeachtet bleiben und ist klar und deutlich als äußerst gefährliche Stolper – Spaltungsfalle zu entlarven, mit solchen Vertretern habe ich es jedoch zum Glück im Umfeld meiner, noch lieben, Kleinstadt, besonders da ich mich am Rande derselben befinde nicht oder nur selten zu tun, wenn ja dann handelt es sich zumeist nur um „Kosmos-Wünscher und Engels-Channeler, unbewußte New-Age-Verträumte“ auch traurig aber meist deutlich weniger Nervtötend.

    Soweit erstmal.

    Meinen Klarnamen kennt Ihr ja hier jetzt, was auch recht so sein soll, weiters werde ich dann wieder als unter meinem Alias: asterix239 melden, so mir die Fingerkuppen jucken.

    Schöne Grüße
    Frank

  • Wolf
    4 Juni 2017 at 21:52
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    Warum wundern sich die Politiker wenn Menschen mit Hirn und Verstand sich weigern Kinder zu zeugen.
    Oder ist da in Zukunft ebenfalls ein Gesetz welches uns zur Zeugung zwingt?
    Keine Regierung der Welt hat das Recht mich oder meinen Nachwuchs zur Laborratte zu degradieren!
    Ich selbst bin nicht geimpft! Warum? Mein Vater war in einer Krankenkasse beschäftigt.
    Sein Fachgebiet war die Ursachenforschung.
    Jeder welcher den Rest der Geschichte nicht selbst schlussfolgern kann sollte sich Gedanken machen warum!

  • Frank Rellstab
    4 Juni 2017 at 7:26
    Leave a Reply

    Ganz eurer Meinung, dem o.g. kann ich nur voll und ganz zustimmen, nur, wie schaffen wir es, außer durch ungewollte und zumeist mit dem dummen Kommentar: „Alles nur Verschwörungstheorie“, der mir allerorten in der Mehrzahl begegnet eine schlagkräftige Front aufzubauen?

    Recentr ist und bleibt meine Lieblingsplattform und baut mich immer wieder auf.

    Ein herzliches Dankeschön
    Frank
    Alias asterix239

    • abgelehnt83
      4 Juni 2017 at 12:35
      Leave a Reply

      1. eine tragfähige Philosophie für ein besseres Deutschland entwerfen, welche sitzt, passt, wackelt und Luft hat
      2. die besseren 30 % der Bevölkerung erreichen, statt seine Zeit mit der „dunklen Triade“ oder Bornierten und Mitläufern zu verplempern
      3. Alle anderen zu unterstützen, sei es seelisch moralisch oder mit money money money – z.B. im Recentrshop 🙂

  • KIDWITDEGUN
    4 Juni 2017 at 1:30
    Leave a Reply
  • Offensio
    4 Juni 2017 at 0:19
    Leave a Reply

    „medizinische Industrie“ klingt fast wie ein Kampfbegriff aus einem linksmarxistischen Lexikon.
    War man hier nicht mal pro Vollprivatisierung des Gesundheitswesens? Und jetzt stellen diese Unternehmen plötzlich alle Gift her?
    Sowas kann ich auch am Antifa-Stammtisch hören.

    Diese ganzen Linken und ihre Migrantenfreunde lassen ihre Kinder auch alle nicht impfen. Tolle Kombination; unhygenische Zustände, haufenweise Seuchenerreger aus Ländern, die noch die von Impfung gehört haben, und dicht gedrängtes Zusammenleben in der Großstadt, plus Kuschelstunden in der überfüllten Kita.
    Wie verbohrt muss man sein, um sein Kind ungeschützt dieser Gefahr auszusetzen, während man selbst damals durchgeimpft war?

    Auf dem Dorf ist es noch halbwegs verständlich, wenn man seine Kinder nicht impft. Die kommen ja auch kaum mit anderen Menschen außerhalb der eigenen Familie in Kontakt, wenn man sie ab einem gewissen Lebensjahr eifrig von Großstädten und Fremden fern hält.

    Hier leben über 82Mio. Menschen verschiedenster Herkunft und Ansichten bezüglich Hygiene in diesem relativ kleinen Land und du willst mir sagen Seuchen können uns nicht zum Problem werden?
    Das klang hier auch mal anders.

    Ich halte es nur für vernüftig sich, vor allem in Großstädten und wenn man sich nicht völlig isolieren will, gegen bekannte Seuchen bestmöglich zu schützen.

    Impfschäden und die Opfer aller Behandlungsfehler durch Ärzte oder mangelnder Hygiene in Krankenhäusern in einen Topf zu werfen ist übrigens ein ziemlich billiger Taschenspielertrick.
    Das Klischee vom herzlosen deutschen Wissenschaftler, der nahezu krankhaft und aus Lust am Sadismus an Menschen experimentiert ist übrigens auch klassisch links.
    Das Wort „Konzentrationslager“ soll wohl den deutschen Schuldkomplex bedienen.
    Oh oh, Impfungen haben was mit „Konzentrationslagern“ zu tun, sowas kann man doch nicht machen.

    • abgelehnt83
      4 Juni 2017 at 12:31
      Leave a Reply

      Immer interessant, wie hier Leute auftauchen deren Nicknames man noch nie gelesen hat, aber die sofort alles wissen, als ob sie seit Jahren hier zuschauen – natürlich nur das hören, was sie hören wollen – sogar User wie diesen schrecklichen abgelehnt83 mit seinen Macken und Marotten in- und auswendig kennen – und es immer noch nicht verkraftet haben, dass man sie – zurecht – hochkant aus dem Forum geschmissen hat.
      kurz: Bist du Nachtschatten? Oder einer der anderen Trolle, Hater, Spammer?
      Wenn ja, erübrigt sich jegliche „Diskussion“; deine pseudoliberalen „Argumente“ hängen uns langsam zum Halse raus!
      Wenn du wirklich in der neuen Rechten/Altright/whatever ein Problem siehst, wie wäre es mal mit einer Alternative, statt ständig nur meckern!
      Wir zeigen Alternativen auf, aber es ist ja soviel leicher immer nur alles zu verbrennen, zu denunzieren und umzukippen. Wow! Wahnsinn!
      Wahnsinn! Wow!

      • abgelehnt83
        4 Juni 2017 at 12:50

        „Diese ganzen Linken und … lassen ihre Kinder auch alle nicht impfen.“

        allein DER Satz!

        Ich habe bewusst jetzt die Musel ausgeklammert, was den Sinn des Satzes, wenn es eine Aufzählung sein soll, nicht verändert dürfte. Und? Stimmt es? Lassen „die ganzen Linken“ ihre Kinder nicht impfen? Blödsinn! Natürlich! Gerade die Linken – egal ob prekär, linksgrüne Neospießer oder hardcore Kommunisten mit Hammer und Sichel. Kommt ja vom Papa Staat

        Wie geschickt/hinterfotzig hier „den“ Klischeemusel reinzuwerfen, um a ) zu zeigen: seht her! Linke Und Musel gehören zusammen und b ) um psychologisch rhetorisch den Leser auszutricksen, der nur noch Musel – da zuletzt gelesen – im Kopf hat und sich sagt: Klar, die lassen ja auch ihre Mädels nicht zum Schwimmunterricht, höhö

        Bitte, geh!

      • abgelehnt83
        4 Juni 2017 at 12:57

        Was auch recht durchsichtig ist:
        Diese pseudoliberalen Kommunisten picken sich einen Punkt von uns raus, wie etwa hier Impfkritik

        Dann wenden sie diesen Standpunkt an auf die aktuelle chaotische Situation (für die wir verantwortlich sein sollen?) was natürlich vorne und hinten nicht zusammenpasst
        DA WIR JA EIN GESAMT-Paket an Änderungen wollen!
        Und natürlich passt eine 08/15 Impfkritik (speziell wenn man uns am besten gleich noch irgendeine esoterische Quacksalberlehre unterstellen würde) nicht zusammen mit den jetzigen Zuständen
        DIE WIR ABER EBENFALLS ABLEHNEN, VERÄNDERN WOLLEN! die WIR AUCH GAR NICHT ERST GESCHAFFEN HÄTTEN!
        So, und jetzt bin ich mal gespannt, was für Gegenargumente jetzt kommen.
        Also außer Äußerlichkeiten, Unterstellungen und noch mehr Lüügen!

        Den Rest deiner „Argumente“ kann man aber auch samt und sonders in die Tonne kloppen!

      • abgelehnt83
        4 Juni 2017 at 13:00

        Jetzt bedienst du dich schon „rechter“ Rhetorik um deinen heißgeliebten Big Brother zu verteidigen

        und glaubst allen Ernstes, du würdest bei uns „Rechten“ damit punkten??
        Lächerlich

        Hälst du uns wirklich für so dämlich oder ist das die übliche Provokation des Systems?

      • Offensio
        4 Juni 2017 at 19:51

        Wer bist du? Und für wen sprichst du, wenn du „wir“ schreibst?

      • abgelehnt83
        4 Juni 2017 at 23:57

        Frag doch die Schubladendenker!

  • HeadShot
    3 Juni 2017 at 21:47
    Leave a Reply

    Zwang ist immer schlecht, auch unter „demokratischer Legitimation“ (selbst die DDR nannte sich „demokratisch“) – denn wir wissen ja, dass auch die Demokratie selbst, als geistiges Konstrukt, als eine Ideologie gilt und nicht so sehr die Parteien selbst, die die Ideologie über Ideologen nutzen/ausnutzen. Im Prinzip könnte man dann wohl auch unter demokratischen Vorzeichen behaupten, man müsse CO² besteuern, um die Welt als Ganzes, und insbesondere „die Demokratie“, retten zu können.

    Sogar Churchill merkte einmal an: Dass die Demokratie eine der schlechtesten Regierungsformen sei, mit Ausnahme der anderen, welche ausprobiert wurden. Weil in der „Demokratie“ herrsche ja der „Wille des Volkes“. Deshalb müssen wir ja auch ständig in die Zeitung(en) oder ins Netz auf die großen Nachrichtenseiten blicken, um zu erfahren, was wir denn eigentlich so wollen – bzw. um zu erfahren, was die meisten anderen angeblich so wollen, um uns danach „auszurichten“.

    Und gerade auch mit Blick auf die spezifische Parteiendrehtürdiktatur Deutschland ist der folgende Satz wegweisend und damit aufklärerisch richtig: Tatsächlich ist die Demokratie im Wesentlichen eine totalitäre Ideologie, wenn auch nicht ganz so extrem wie Nazismus, Faschismus und Kommunismus.

    • abgelehnt83
      4 Juni 2017 at 1:22
      Leave a Reply

      Jaha, die Dummokratie (statt einer wehrhaften und freiheitlichen Republik) löst allealle Probleme… nur blöd, wenn dann wieder so ein Gröfaz bei rauskommt, aber wo gehobelt wird da fallen Späne, gell? Besagter Adolf hat ja in seiner Schwarte auch von einer bestimmten Art Dummokratie geträumt, in der vom Volk ein großer Diktator (Gedächtnisprotokoll) gewählt wird, der dann anders als die „Parlamentswanzen“ hinterher bei Pfusch und Unrat Verantwortung übernimmt. Sollten allerdings Kriege „passieren“, heißt es: Machts gut, ihr Trottel! ich schick euch eine Karte 😀 „Nach mir die Sintflut“, ja woran erinnert uns so etwas; doch mal überhaupt nicht an „unsere“ Demokraten.
      Übrigens – ist für 2017 eine Parteiencheck-Serie geplant?

  • abgelehnt83
    3 Juni 2017 at 20:56
    Leave a Reply

    Richtig so, im Schnitt dürften Eltern immer noch besser Bescheid wissen, was für ihre Kinder gut ist.

    • Offensio
      4 Juni 2017 at 0:23
      Leave a Reply

      Du traust du Linken und Moslems aber eine Menge zu.

      • abgelehnt83
        4 Juni 2017 at 12:27

        Wenn jemand an Bedürftige spendet und ein wenig auf dem Teppich rumrutscht, habe ich nix dagegen. Alles andere wäre in einer freiheitlichen Gesellschaft wohl auch undenkbar. Oder traust du das einer freiheitlichen Gesellschaft nicht zu? Fürs Protokoll: die EUdSSR ist KEINE freiheitliche Gesellschaft!

      • Offensio
        4 Juni 2017 at 20:19

        Achja, die Religion des Friedens. Sowas muss eine freiheitliche Gesellschaft natürlich aushalten. Was können ein paar spendable Teppichrutscher schon anrichten…

        Und weil Impfstoffe nicht „vegan“ sind und schlimmes Tierleid verursachen kommt sowas bei hippigen Ökos auch nicht gut an. Grüne sind übrigens gegen den Vorschlag einer Masern-Impfpflicht.

        Solchen Gruppen lege ich doch gerne die gesundheitliche Zukunft der Bevölkerung in die Hand.

        Mal ehrlich,
        spätestens, wenn deren Kinder in öffentlichen Einrichtung Kontakt zu anderen bekommen, ist es keine reine Privatsache mehr.
        Ich bin auch gegen Zwangsimpfungen, aber wenn rosarote Irrationalität und Naivität weiterhin die Bevölkerung durchzsetzen sehe ich keine andere Wahl um den Neuausbruch längst besiegter Seuchen zu verhindern.

      • abgelehnt83
        4 Juni 2017 at 23:55

        Das was du schreibst ist eine Synthese aus allem schlechten von „links“ und „rechts“. Ich fürchte fast, du meinst es ernst!

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