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Terror

Deutsch-Russe legte BVB-Bombe für eine Handvoll Euros?

Kommentar

Der BVB-Terrorist war anscheinend doch kein Islamist, sondern ein Deutsch-Russe, der mit dem Fall der BVB-Aktie Geld verdienen wollte. Ob der dringend Tatverdächtige ein COMPACT-Abo hat und Putin-Fan ist, ist noch unbekannt.

Die Massenmedien haben keine klaren Angaben darüber, wieviel Geld der Mann tatsächlich auf den Fall der der Aktie gewettet hat; mal ist die Rede von zehntausenden Euro, dann wieder nur von 9000 Euro. Die Aktie hätte, so die Schätzungen, um 50% fallen müssen, um aus dem Wetteinsatz eine Million Euro Gewinn zu schlagen. Realistischer wären wohl nur Kurseinbrüche um maximal 20% gewesen, was einen Gewinn von bestenfalls 200.000 Euro eingebracht hätte. Kaum genug, um große Brötchen zu backen. Zudem fielen die ungewöhnlichen Investments der ansonsten wenig gehandelten Aktie sofort auf und das Fake-Bekennerschreiben für den Anschlag täuschte die Fahnder nicht.

Hier ist ein interessanter Kommentar von jemandem, der sich das genauer angeschaut hat:

Bisher ist davon die Rede, dass der Täter 78.000 Euro eingesetzt hat. Diese Rechnung ist falsch. Der Täter hat nicht 78.000 Euro eingesetzt , sondern 15.000 Optionsscheine zu 18 Cent gekauft, also für insgesamt 2700 Euro. Die von den Ermittlern genannten 78.000 Euro beziehen sich auf den so genannten Basispreis des Optionsscheins. Das ist der Preis der BVB-Aktie, an dem sich der Schein bei seiner Auflegung ausrichtete. Der Basispreis des Optionsscheins, den der Täter offenbar gekauft hat, beträgt 5,20 Euro. Multipliziert mit 15.000 ergibt dies die genannten 78.000 Euro. Das ist das Volumen, mit dem gewettet wurde – aber weder der eingesetzte Kaufpreis, noch der mögliche Gewinn. Mit dem Put wurden weder real 78.000 Euro eingesetzt, noch wäre jemals ein Gewinn in Millionenhöhe möglich gewesen. Der Typ war also bereit, für 5000 Euro oder sagen wir auch noch 30.000 Euro Gewinn die ganze Mannschaft des BVB zu töten. Irgendwas ist mehr als faul an dieser ganzen Story. Da sind wohl externe Wetten involviert, wo es um sehr viel höhere Beträge ging und dieser Russe eventuell „nur“ erpressbares Mittel zum Zweck.

Illegale Sportwetten werden oft manipuliert und bringen hohe Gewinne. Beispielsweise werden Spieler bestochen, um absichtlich fatale Fehler auf dem Fußballplatz zu machen, oder aber auch Schiedsrichter.

Der dringend Tatverdächtige, der ausgebildet ist in Elektrotechnik, mag in der Lage gewesen sein, die Bombe zu basteln, verfolgte aber einen absurden Plan. Leichter wäre es gewesen, ein paar Bankfilialen auszurauben oder als Cyber-Krimineller Geld zu verdienen oder mit Betrug.

Außerdem bleibt die Herkunft des Sprengstoffs ein großes Rätsel, denn dieser soll aus alten Bundeswehrbeständen stammen. Bodenproben werden dahingehend analysiert. Bisher heißt es offiziell, der Mann hätte keine Komplizen gehabt.

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3 comments

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KIDWITDEGUN 23. April 2017 at 1:04

BoRUSSIA Dortmund 🙂

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Hinsehen 22. April 2017 at 18:37

Was da wirklich dahintersteckt ist wohl nicht so offensichtlich zu ermitteln, bzw. uns wird nur das mitgeteilt was gerade in die Agenda der Behörden passt. Es ist ja sehr naheliegend dass da vielleicht andere “Player” massgbend waren,nicht (nur) die Geldgier eines Einzelnen. Vielleicht hat ja der russische Geheimdienst, oder andere Russlandgroupies ein wenig “Terroranschlag” gespielt, Deutschland schwächen, Chaos stiften,das nutzt auch Russland.
Was da der Sprengstoff aus Beständen der Bundeswehr zu suchen hat? Kann ja auch absichtlich,als Spur die in die falsche Richtung führt, benutzt worden sein.Wurde dort halt geklaut. Ist ja alles möglich, wenn man Beziehungen und/oder Geld hat.

Der ganze Zirkus um Sport und Fussball im besonderen, erinnert mich an Götzenanbetung.Ist ja für manche `ne Ersatzreligion, mit Götterverehrung. Babylon rises!

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Markus 22. April 2017 at 13:14

Hallo. Also in der österreichischen presse reden sie davon, daß er sich einen oder mehrere (das ist anscheinend nicht klar) sogenannten Verbraucherkredit/e aufgenommen hat mit einer gesamt Höhe von 79.000 Euro. LG

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