Langjähriger Rothschild-Banker und WallStreet-Elitist wird US-Wirtschaftsminister

Trumps künftiger Wirtschaftsminister ist Wilbur Ross, ein Urgestein der Bank Rothschild und mögliches Mitglied von Skull & Bones. In den 1980er Jahren rettete Ross die Casinos des heutigen Präsidenten....

Trumps künftiger Wirtschaftsminister ist Wilbur Ross, ein Urgestein der Bank Rothschild und mögliches Mitglied von Skull & Bones. In den 1980er Jahren rettete Ross die Casinos des heutigen Präsidenten.

Seine Abschlüsse machte er an der Universität Yale und der Harvard Business School, den Kaderschmieden des amerikanischen Geldadels. Bereits sein Vater war an Yale und es drängt sich der Verdacht auf von Mitgliedschaften in den berüchtigten Studentenverbindungen Skull&Bones oder Scroll&Key, die zum Zentrum amerikanischer Macht gehören. Auch heute noch ist er eng mit Yale verbunden, sitzt im Vorstand der Yale School of Management und spendete 10 Millionen $ an die Einrichtung.

Er ist bestätigtermaßen Mitglied der WallStreet-Geheimgesellschaft Kappa Beta Phi, deren aktueller Vorsitzender gleichzeitig Malteserritter ist und viele weitere Titel trägt. Die Mitglieder lesen sich wie die Superstars der WallStreet.

In den späten 1970er Jahren begann Ross seine 24 Jahre dauernde Karriere im New Yorker Büro von N M Rothschild & Sons.

Als Donald Trumps Casinos in Atlantic City in finanziellen Schwierigkeiten waren, hatte Ross die Funktion des Senior Managing Director von Rothschild Inc. inne und repräsentierte mehrere Investoren der Casinos. Durch die Überzeugungsarbeit von Ross und Carl Icahn wurde ein Deal geschlossen, mit dem Trump die Kontrolle über seine Casinos behalten durfte. Icahn wurde kürzlich von Präsident Trump zu einem Sonderberater gemacht für Finanzregulierungen. Ursprünglich sollte er sogar Finanzminister werden, aber der Posten ging an Steve Mnuchin von Goldman Sachs, der zudem Mitglied von Skull and Bones war. Die entsprechenden Dokumente, die Mnuchins Mitgliedschaft bestätigen, landeten in den Händen des Historikers Antony Sutton.

Wilbur Ross ist eigentlich traditionell politisch auf Seiten der Democrats gewesen und diente unter Präsident Clinton im Vorstand des U.S.-Russia Investment Fund, mit dem die russische Infrastruktur nach Ende der Sowjetunion aufgebaut wurde.

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