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Sicherheit

European Council on Foreign Relations: Russland schürt Sex-Attacken von Migranten

Der European Council on Foreign Relations ist eine pure Globalisten-Truppe und brachte nun eine sehr heftige Verschwörungstheorie ins Spiel: Russland könnte Migranten aus Syrien und Nordafrika dazu anstiften, in Deutschland und europaweit Frauen sexuell zu belästigen. Damit würde Moskau gerade jede Parteien beflügeln in Europa, die moskautreu und kritisch ggü. der Migration sind, wie etwa die AfD, die Front National oder die FPÖ.

Natürlich riecht das nach einer Ablenkung von der Verantwortung westlicher Eliten für die Migrantenmisere, aber gleichzeitig wäre so etwas genau das, was Moskau sich ausdenken würde.

Es ist ein ziemliches Dilemma. Es ist sehr gut dokumentiert, wie westliche Eliteorganisationen die Migrationsagenda geplant hatten, um u.a. ihrer gewünschten Mittelmeer-Union näher zu kommen. Selbstverständlich möchte die hohe Politik die Wut in der Bevölkerung irgendwoanders hin lenken und quasi Russland für die Misere verantwortlich machen. Allerdings, wer die russische Geschichte kennt, der weiß dass Moskau gerne Migration als Waffe benutzt und sich einmischt, um Westeuropa zu schwächen und Chaos zu stiften. Russische Geheimdienste und Militärs kämpften den gesamten kalten Krieg hindurch um Kontrolle in Nordafrika und in Ländern wie Syrien.

Die ultra-rechten Netzwerke in Europa, die im Kalten Krieg noch mit den USA kooperierten (GLADIO), arbeiten heute mit den Russen zusammen und stehen im Verdacht, muslimischen Terroristen freie Hand zu geben. Denn jedes Mal, wenn es knallt, steigt die Popularität der neurechten, russlandfreundlichen Parteien. Es wäre für Moskaus Dienste auch keine große Schwierigkeit, Migranten in Europa zu Sex-Attacken zu animieren oder gleich dafür zu bezahlen.

Eines der Gründungsmitglieder des European Council on Foreign Relations ist gleichzeitig Angela Merkels Einflüsterer für Migrationspolitik. Der unscheinbare Gerald Knaus gilt als der Mann, der Merkels Flüchtlingspolitik entwarf. Er arbeitet bei einem kleinen Think Tank namens Europäische Stabilitätsinitiative e. V. (ESI) mit Büros in Berlin, Brüssel, Istanbul und Wien. Die ESI wurde 1999 nach dem Kosovokrieg in Sarajevo gegründet. Ihre ersten Mitglieder waren junge Mitarbeiter internationaler Organisationen wie der OSZE und der Weltbank. Die Finanzierung der ESI gewährleisten unter anderem die Robert Bosch Stiftung, die Rockefeller-Stiftung, die ERSTE Stiftung, die Regierung Schwedens und der German Marshall Fund.

Die Weltbank ist ein Instrument des angloamerikanischen Establishments, die OSZE war wichtig für die Aufweichung des Ostblocks gewesen, die Rockefellers sind Öl- und Pharma-Raubbarone die die Gesellschaft umformen wollen, die ERSTE-Stifung gehört zu den österreichischen Sparkassen und fördert die EU, und der German Marshall Fund rekrutiert Leute für Amerikas Interessen und strotzt vor mächtigen Individuen.

Und da ist noch mehr:

2003 und 2004 unterstützte das britische Department for International Development ein ESI-Gutachten zum bosnischen Regierungshandeln. Das Open Society Institut unterstützt unsere Arbeit mit regelmäßigen Fördermitteln, insbesonder für Capacity Building im Kaukasus. Ohne die Unterstützung unserer Partner, wie Wilton Park und der King Baudouin Foundation wäre die Organisation unserer Konferenzen nur schwer möglich. In der letzten Zeit wurden wir von den Regierungen Schwedens, Sloweniens, Irlands, Kanadas, Deutschlands und der niederländischen Botschaft in Sarajewo bei unserer Forschungsarbeit unterstützt. Das United States Institute of Peace hat unser Montenegroprojekt unterstützt

Gerald Knaus  ist Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative. Er studierte in Oxford, Brüssel und Bologna. Gerald ist Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations und war für fünf Jahre Associate Fellow am Carr Center for Human Rights Policy der Harvard University Kennedy School of Governance in den USA.

Er flüstert der Kanzlerin die Migrationspolitik ein und arbeitete zum Beispiel auch an der „Visa-Liberalisierung“ für Türken, die in die EU möchten.

 

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