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Politik US-Wahlen 2016

Fällt Hillarys Kartenhaus in sich zusammen?

Kommentar

Fällt Hillarys Kartenhaus zusammen? Ihre Ex-Gehilfin Huma Abedin und deren perverser Ex-Ehemann benutzten einen Computer, auf dem jetzt möglicherweise tausende „verlorene“ Emails von Hillary wieder auftauchen. Das FBI ist hellhörig geworden und könnte nach der Präsidentschaftswahl ein Verfahren eröffnen bzw. weiterführen. Ist das den Wählern zuviel? Eine Rohrkrepierer-Administration, die mehr auf dem Kerbholz hat als die Administrationen von Nixon und Bill Clinton zusammen?

Es ist wirklich der Wahlkampf der Leaks. Noch nie waren gestohlene Interna und alte Videoaufzeichnungen dermaßen bedeutsam.

Abedin war stellvertretende Stabschefin und persönliche Assistentin Clintons als US-Außenministerin von 2009 bis 2013 und saß anschließend dem Übergangsteam (transition team) vor, das Clintons politischen Weg nach dem Ende ihrer Ministertätigkeit begleitete. Sie ist derzeit Vizevorsitzende der Präsidentschaftskampagne Hillary Clintons 2016.

Im Juni 2012 forderten die republikanischen Kongressabgeordneten Michele Bachmann, Trent Franks, Louie Gohmert, Tom Rooney und Lynn Westmoreland in einem Brief an den stellvertretenden Generalinspekteur des Außenministeriums, Harold W. Geisel, eine Untersuchung über den Einfluss von Personen auf die Außenpolitik, die vermeintlich Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft pflegten, darunter auch Abedin. Hierzu wurde eine Studie des Center for Security Policy angeführt, in der behauptet wird, Abedin habe „drei Familienmitglieder – ihr verstorbener Vater, ihre Mutter und ihr Bruder –, die in Verbindung zu Mitarbeitern und/oder Organisationen der Muslimbruderschaft stehen“.

Am 10. Juli 2010 heiratete sie den damaligen demokratischen Kongressabgeordneten Anthony Weiner. Der Hochzeitsfeier im Oheka Castle in Huntington wohnte auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton bei. Abedin stand zu ihrem Mann, als dieser Mitte 2011 wegen eines Sextingskandals von seinem Mandat zurücktrat, und brachte im Dezember 2011 ihren gemeinsamen Sohn Jordan Zain Weiner zur Welt. Als im Juli 2013 bei seinem Comeback-Versuch für die Bürgermeisterwahl von New York weitere Sex-Enthüllungen bekannt wurden, sprach sie ihm in einer Pressekonferenz ihre Unterstützung aus, was mit dem Verhalten ihrer Förderin Hillary Clinton bei den Affären ihres Ehemanns verglichen worden ist. Ihre Rolle in diesem Wahlkampf als Ehefrau, die sich von Kameras fernhält, aber die Beziehungen zum Spender-Netzwerk der Clintons ausspielt und das Geschlechtsstereotyp der still leidenden, schmückenden Gattin verkörpert, porträtiert der Dokumentarfilm Weiner. Im August 2016 gab sie ihre Trennung von Weiner bekannt, nachdem dieser rückfällig geworden war.

Mit Auszügen aus wikipedia

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