E-Mobilität wird rein rechnerisch der Tod des PKWs sein

Elektromobilität soll den Wünschen der Politik zufolge 2030 oder etwas später die Benzin- und Dieselfahrzeuge beerben. Der Strom soll natürlich aus Windkraft kommen. Roger Letsch rechet vor: „Wir müssten 267,58...

Elektromobilität soll den Wünschen der Politik zufolge 2030 oder etwas später die Benzin- und Dieselfahrzeuge beerben. Der Strom soll natürlich aus Windkraft kommen. Roger Letsch rechet vor:

„Wir müssten 267,58 Milliarden kWh pro Jahr bereitstellen, damit sich auf den Straßen die Räder drehen. Um die benötigten 267 TWh für unsere Elektromobilität zu erzeugen, bräuchte man also etwa 29.666 große Windanlagen – theoretisch, Sie wissen schon. Denn leider sind Wind- und Solaranlagen nicht grundlastfähig, weil sie den Strom nicht dann erzeugen, wenn er gebraucht wird – und andererseits, wenn er erzeugt wird, er auch sofort verbraucht werden muss. Derzeit schaffen die 26.800 installierten Windanlagen einen Anteil von 13.3% an der deutschen Stromproduktion. Um den Anteil auf theoretische 100% zu steigern, wären weitere 115.000 Anlagen notwendig, plus die 29.666 Anlagen für unsere Elektromobilität, macht etwa 171.500 Anlagen oder je 2,1 km2 in Deutschland ein Windrad oder alle 1,45 km in jede Richtung ein Windrad, egal ob Hochgebirge, Münchner Innenstadt, Naturschutzgebiet oder Arena auf Schalke.“

Völlig undenkbar. Der Individualverkehr könnte so nicht weiterbestehen. Was hieße das für die Autobauer und Arbeitsplätze? Helmut Kuntz erläutert:

Man will lediglich die Nutzung von Benzin, Diesel, Autogas und Erdgas mit Steuern und Abgaben in einer Höhe belegen, die den Kauf entsprechender Autos für fast alle Kunden unattraktiv macht. Diese Stellungnahme ist als Wunsch des Bundesrates zu sehen, genau eine solche Gesetzgebung, die faktisch einem Verbot gleichkäme, ohne juristisch eines zu sein, zügig aufzusetzen und zu verabschieden. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland hätte eine solche Maßnahme katastrophale Folgen. Die auf die Herstellung und den Betrieb von Verbrennungsmotoren ausgerichtete Wertschöpfungskette ist eine Säule der deutschen Industrie. Mehr als eine Million Arbeitsplätze in der Mineralölverarbeitung, in der Metallverarbeitung, bei den Automobilherstellern, bei deren Zulieferern, in Handel und Dienstleistungen und in der Forschung wären bedroht. Ein staatlich erzwungener Umstieg auf Elektromobilität bedeutet das Ende des motorisierten Individualverkehrs, wie wir ihn kennen und schätzen. Er bedeutet das Ende der Bewegungsfreiheit, wie sie mit konventionellen Fahrzeugen verbunden ist. Er beinhaltet nicht einen Aufstieg der Automobilindustrie in neue Höhen, wie häufig suggeriert, sondern im Gegenteil deren massive Schrumpfung. 

Helmut Kuntz via EIKE

Wieder ist eine Utopie des EEG in sich zusammengebrochen. Die Rettung des Kurzzeit-Speicherproblems durch Elektroautos ist (für die E-Auto-Besitzer) so teuer, dass es sich nicht rechnet. Ein wesentlicher Grund: Der gravierende Verschleiß der Akkus.

INEES Studie (Hervorhebungen durch den Autor): [1] Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen

Die Integration der Fahrzeuge in den SchwarmDirigent® der LichtBlick SE zeigt, dass Elektrofahrzeuge mit hoher Sicherheit und kurzer Reaktionszeit eine Leistungsreserve für das Stromnetz bereitstellen können. Damit wurde im Projekt nachgewiesen, dass die Erbringung von Regelleistung mit einem Elektrofahrzeugpool technisch möglich ist. Allerdings lassen die Projektergebnisse ebenfalls erkennen, dass ein hoher Energieumsatz, der den durch die Mobilität verursachten jährlichen Energieumsatz um ein Vielfaches übersteigt, aus technischen und wirtschaftlichen Gründen zu vermeiden ist. Denn dieser führt zu einer hohen zusätzlichen Alterung der Fahrzeugbatterien, zusätzlichen Umwandlungsverlusten und Umlagekosten auf den für die Zwischenspeicherung bezogenen Strom. Damit eignet sich ein Elektrofahrzeugpool mehr für die Vermarktung seines Leistungs- als seines Arbeitsvermögens.

Die energiewirtschaftliche Analyse zeigt, dass unter den aktuellen Rahmenbedingungen über die Erlöse am Markt für Regelleistung die laufenden Kosten des Betriebs derzeit nicht gedeckt werden können.

Dabei wurden folgende Rahmenbedingungen als hinderlich identifiziert, die derzeit auch im Zusammenhang mit der allgemeinen Einbindung von dezentralen Stromerzeugungseinheiten kontrovers diskutiert werden:

die Kosten für Abrechnung und Messwesen für leistungsgemessene Anschlüsse • die regulatorischen Rahmenbedingungen der Sekundärregelleistung (verpflichtende Leistungsvorhaltung für eine Woche, Nachweisführung) • die technischen Anschlussbedingungen an das Niederspannungsnetz (60 Sekunden Netzüberwachung vor Zuschaltung einer bidirektionalen Ladestation) • die in voller Höhe zu bezahlenden Umlagekosten auf den für die Zwischenspeicherung bezogenen Strom und die damit einhergehende Benachteiligung gegenüber anderen Speichertechnologien

Fazit der Studie: Wenn schon, dann sollen E-Autos zum Fahren benutzt werden. Als EEG-Zwischenspeicher sind sie (wie jeder Akku) technisch mit entsprechendem Aufwand zwar grundsätzlich geeignet, aber nur, wenn die hohen Kosten unberücksichtigt bleiben.

Selbst verständlich listet die Studie auch Lösungen dafür, welche – wie sollte es beim EEG anders sein – in erhöhte Subventionen (Änderung der Rahmenbedingungen) münden. Aber selbst das reicht nicht:

[1] Änderungen an diesen Rahmenbedingungen können dazu beitragen, die laufenden Kosten zu senken und das Potenzial der Fahrzeuge besser einzusetzen. Dennoch ist nicht zu erwarten, dass allein durch diese Änderungen eine vollständige Kostendeckung erreicht werden kann. Nötig wären vielmehr höhere Erlöse an den entsprechenden Märkten. Die Entwicklung während der INEES-Projektlaufzeit ging jedoch in die entgegengesetzte Richtung.

Ein Teilnehmer an dieser Studie, die LichtBlick SE meldete es trotzdem als einen Erfolg und lässt auf ihrer Internetseite das wirkliche Studienergebnis einfach weg, denn das ist ja negativ für ihr Geschäftsfeld.

LichtBlick SE:
[3] Wie E-Autos mit SchwarmEnergie® die Stromnetze stabilisieren können

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts INEES sind vielversprechend. So konnte gezeigt werden, dass es technisch möglich ist, kurzfristige Schwankungen im Stromnetz mit einem Pool von rückspeisefähigen Elektroautos auszugleichen. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen ist die Einbindung in den Strommarkt noch nicht rentabel genug. Doch geplante Gesetzesänderungen und technische Weiterentwicklungen können die Wirtschaftlichkeit in naher Zukunft deutlich steigern.

Damit ist die LichtBlick SE nicht alleine. Unserem Bundesministerium für Umwelt Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit muss das Ergebnis ebenfalls so peinlich gewesen sein, dass es in seiner Mitteilung die vernichtende Kostenproblematik und Schlussaussage ebenfalls nicht erwähnte. Allerdings spricht es nicht wie die Fa. Lichtblick von „vielversprechend“, sondern nur von „könnten“:

Bundesministerium für Umwelt Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit:
[4] Batterien von Elektrofahrzeugen könnten – intelligent genutzt – im gesamten Stromnetz einen Beitrag zum Lastmanagement leisten, indem zu Zeiten hoher Stromerzeugung und geringem Strombedarf Energie gespeichert und bei Lastspitzen wieder abgegeben wird. Ein Pool von Elektrofahrzeugen könnte Systemdienstleistungen anbieten und am Regelenergiemarkt teilnehmen.

Portale der EEG-Lobby fanden ein Teil-Ergebnis der Studie für so wichtig, dass sie darüber sofort informierten:

Solarbranche.de Branchenportal für die Solarenergie: Elektrofahrzeuge als Leistungsreserve für das Stromnetz geeignet
Eine wichtige Option für das weitere Vorankommen der Energiewende

… obwohl es eigentlich nichts weiter aussagt, als dass eine teure Studie erneut belegen konnte, dass Akkus Strom speichern und auch abgeben können und mit teurer Intelligenz und zusätzlicher Infrastruktur (Beides aktuell nirgends vorhanden) sogar gesteuert.

Wie gesagt: Beim EEG an Kosten zu denken, geschweige zu erwähnen, gilt in Deutschland als rufschädigend und Standortnachteil.

Interessant sind in der Studie Grafiken, welche den exorbitanten Verschleiß der E-Akkus durch Regelenergie-Bereitstellung und bei niedriger Temperatur aufzeigen. Leider sin diese (für Kritiker) hochinteressanten Hinweise (bewusst?) sehr mager hinterlegt, was man auch daran erkennen kann, dass die Achsen der Grafiken keine Zahlen zeigen. Jedenfalls bestätigen diese Ergebnisse das, was bereits in [5] über diese hoch-sensiblen E-Akkus berichtet wurde.

Bild1 [1] Alterung durch Lagerung und mit Regelleistungsbeanspruchung. SOH: State of Health; SRL: Sekundärregelleistung

Bild2 [1] Temperaturabhängigkeit der Akkukapazität. SOH: State of Health

Zum Thema Mittelzeitspeicherung hält sich die Studie bedeckt. Man hat den Eindruck, dass man sich gar nicht erst getraut hat, dazu Stellung zu nehmen, bzw. die Analysen dahingehend auszuweiten. Somit kann man fast unbesehen davon ausgehen, dass die Vorhersagen unserer „Energieintelligenz“ wie sie zum Beispiel der e.on Vorstand darstellt ebenso schnell und hoffnungslos in die Brüche gehen wird, sobald sich eine „ehrliche“ Studie auch damit beschäftig (Anm.: es gibt solche bereits und die Ergebnisse darin sind für Akkuspeicher desaströs [7]Elektro-Energiespeicherung, Notwendigkeit, Status und Kosten):

e.on: [2] Elektroautos als Energiespeicher

Wir stehen am Anfang einer revolutionären Entwicklung in der Mobilität. In Zukunft wird die E-Mobilität aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sein und als integraler Bestandteil der Energiewelt von morgen den Ausbau der Erneuerbaren Energien unterstützen.

In den letzten Jahren und Jahrzehnten galt in der Energiewirtschaft: Ein Kraftwerk produziert nur dann Strom, wenn der Kunde ihn braucht – also nach Bedarf. Erneuerbare Energieträger wie Windkraft oder Photovoltaik funktionieren allerdings nicht auf Abruf, sie sind abhängig vom Wetter, konkret von Windintensität oder Sonnenscheindauer. Elektroautos könnten nun einen wichtigen energiewirtschaftlichen Beitrag zur Nutzung von Erneuerbaren Energien leisten. Die Akkus vieler Elektroautos bilden nämlich zusammen einen großen dezentralen Speicher, der einen Puffer für die wetterabhängig schwankende Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien bilden kann.

Was wird man in Berlin wohl machen, nachdem die reale Physik sich wieder nicht den politischen Vorgaben entsprechend verhält? Ganz einfach: Zuerst einmal verstärkt forschen lassen. Wer der Politik nicht gehorcht, wird (aus)geforscht.

Bundesministerium für Bildung und Forschung: Batterieforschung für Elektroautos

Die Batterieforschung für Elektroautos ist ein Aushängeschild des Bundesforschungsministeriums. Bald sollen die besten Batterien aus Deutschland kommen. „Wir wollen Innovationsweltmeister werden“, sagt Bundesministerin Johanna Wanka.

„Batterie 2020“ – eine neue Generation

Die im August 2014 veröffentlichte Maßnahme „Batterie 2020“ setzt die strategische Linie des BMBF fort.

Und dann kann man beliebig weiter den Wunsch subventionieren. Zumindest mittelfristig ließ sich damit noch immer jeder Unsinn des EEG wenigstens übergangsweise kaschieren. Die letzte Subventionsbereitstellung für E-Autos hat gezeigt, wie leicht das geht, wenn „alle“ an einem Strang ziehen:

SPIEGEL ONLINE: [6] Elektroautos: Gewinne für die Firmen, Kosten für den Staat

Die deutschen Autohersteller betteln beim Staat um Milliardensubventionen für Elektroautos. Der Vorstoß ist ein dreister Versuch, betriebswirtschaftliche Risiken auf die Steuerzahler abzuwälzen.

Bei etwa einer Million Elektroautos, die bis zum Jahr 2020 auf Deutschlands Straßen fahren sollen, geht es unterm Strich also um fünf Milliarden Euro, mit denen sich die Autokonzerne vom Staat subventionieren lassen wollen. Fünf Milliarden Euro: Das, nur mal so zum Vergleich, ist ziemlich exakt auch der Betrag, den die Bundesregierung ansonsten für sämtliche Forschungsprojekte ihrer neuen Hightech-Strategie in diesem Jahr auszugeben bereit ist.

Solange allein die Herstellung eines Elektroantriebes samt Batterie mehr Energie verbraucht, als ein herkömmlicher Mittelklassewagen auf 100.000 Kilometern vertankt, hat auch die Umwelt nichts davon. Und wo kommt eigentlich der Strom für die Ladesäulen her? Wirklich nur aus erneuerbaren Energiequellen, wie es in den Hochglanzbroschüren an den Frankfurter Messeständen suggeriert wird? Oder doch eher aus dem deutschen Stromnetz mit über 50 Prozent Kohle- und Gaskraft.

In einem EIKE-Blog formulierte ein Leser: „Als Außenstehender hat man mittlerweile den Eindruck, dass in Deutschland das Finanzieren von absurden technischen Lösungen auf Kosten der Allgemeinheit der Volkssport Nr. 1 ist.“

Dieser Wahrheit braucht man nichts hinzu zu fügen.

Zu welchen absurden Leistungen unsere Ministerialbürokratie dabei fähig ist, wurde bereits im Artikel: [8] Ein Blick zurück in die Zukunft Die Studie zu „neuen Kategorien alternativer Energien“ aufgedeckt.

Quellen

[1] INEES Studie: Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen – INEES Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

[2] e.on: Elektroautos als Energiespeicher

https://www.eon.de/pk/de/energiezukunft/erneuerbare-energien/technologie/energiespeicherung/elektroautos-speicher.html

[3] LichtBlick SE: Wie E-Autos mit SchwarmEnergie® die Stromnetze stabilisieren können

https://www.lichtblick.de/privatkunden/schwarm-energie/innovationen/schwarmmobilitaet

[4] Bundesministerium für Umwelt Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit: INEES Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen

http://www.erneuerbar-mobil.de/de/projekte/foerderung-von-vorhaben-im-bereich-der-elektromobilitaet-ab-2012/kopplung-der-elektromobilitaet-an-erneuerbare-energien-und-deren-netzintegration/inees

[5] EIKE 19.02.2016: Gleiches Recht für Alle: Warum dürfen Elektroautos so weit von den Prospektangaben abweichen?

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/gleiches-recht-fuer-alle-warum-duerfen-elektroautos-so-weit-von-den-prospektangaben-abweichen/

[6] SPIEGEL ONLINE: Elektroautos: Gewinne für die Firmen, Kosten für den Staat

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/elektroautos-die-bettelei-um-subventionen-ist-dreist-a-1053697.html

[7] EIKE 18.06.2015: Elektro-Energiespeicherung, Notwendigkeit, Status und Kosten. Teil 3 (Abschluss)

http://www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/elektro-energiespeicherung-notwendigkeit-status-und-kosten-teil-3-abschluss/

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/ein-blick-zurueck-in-die-zukunft/

[8] EIKE 04.02.2016: Ein Blick zurück in die Zukunft

Die Studie zu „neuen Kategorien alternativer Energien“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/ein-blick-zurueck-in-die-zukunft/

 

 

 

 

Categories
Wirtschaft
22 Comments on this post.
  • Schimmelbub
    18 April 2017 at 11:55
    Leave a Reply

    @ein Mensch:
    Deine Doku ist sehr interessant. Auf jeden Fall empfehlenswert. Regt auch zum Nachdenken an, es zeigt die Chancen und Probleme die sich auuftun.

  • Schimmelbub
    18 April 2017 at 10:47
    Leave a Reply

    Schön dass hier (zumindest in diesem Artikel) ohne die üblichen Dummies und deren quatsch Posts diskutiert wird.
    Schön.

    Schön auch dass Herr Benesch endlich auch Quellen angibt.
    Toll.

    Zum Thema:
    Falls das Batterieproblem gelöst ist ist eine Diskussion gestattet. Aber die Politik und die Wirtschaft (und auch der Bürger) müssen dann ehrlich an die Sache herangehen und man muss alles ehrlich auf den Tisch legen. Das betrifft nicht nur den Verbrauch auf der Strasse. Klar ist der beim E Auto niedriger (Abgase etc.) aber bei der Herstellung fällt der meisste Dreck an…

    Von der Perfekten Lösung sind wir (leider) noch weit entfernt.

    Aber hoffentlich geht es in Zukunft etwas ehrlicher zu! (Ich hoffe es glaube aber nicht wirklich daran)…

    Gruß Schimmelbub

    @ Hr. Benesch:
    Tolle Arbeit! Bitte weiter so! Ich würde mir wieder eine Talk oder Prep Sendung wünschen!

  • Rafael
    15 April 2017 at 12:35
    Leave a Reply

    Mal ein ganz anderer Aspekt der Elektromobilität – das AUFLADEN!
    Am Anfang waren die Supercharger Stationen von Tesla kaum besetzt und man fand immer eine freie Station – jetzt müssen schon die paar Tesla Fahrer oft warten. Und so ein Tankvorgang dauert mind. 30 min (ca. 270 km).
    Wenn jetzt 1 Million Elektroautos bis 2020 auf deutschen Straßen rollen sollen und es ist Sommerurlaub und da fahren tausende gleichzeitig in den Urlaub – das gibt´s doch das komplette Chaos – braucht man dann parallel zu den Tankstellen noch ganze Fußballfelder voller Ladestationen? Und muss man erstmal einen Tag Lade/Wartezeit einplanen bevor man losfahren kann? Wenn man zuhause läd ergibt eine halbe Stunde laden gerade mal 27 km Reichweite.
    Also wie man allein die Ladeproblematik (Platz, Ladestationen, Wartezeiten etc.) in den Griff bekommen möchte, ist mir völlig schleierhaft.

  • mw
    24 Februar 2017 at 9:32
    Leave a Reply

    Wir (2 Personen) leben mit einer 4kWp-PV-Insel-Anlage energieautark. Sie produziert rund 4000kWh/Jahr (für € 0,05/kWh!), davon benötigen wir für das E-Auto 1’500kWh/10’000km. – Wo liegt nun das Problem?

  • Manfred Asur
    13 Januar 2017 at 17:53
    Leave a Reply

    Lest das und merkt es Euch:

    ES WIRD KEINE ELEKTROMOBILITÄT GEBEN, es sei denn ES WIRD ATOMKRAFT geben.

    ELEKTROMOBILITÄT ist nicht durch Windmühlen und ähnlichen Quatsch zu gewährleisten.

    Die Naturgesetze kümmern sich nicht um demokratische Beschlüsse und Propaganda!

  • Manfred Asur
    20 November 2016 at 19:48
    Leave a Reply

    3 Millionen Autos will der sehr zweifelhafte VW-Müller/Jahr verkaufen? An wen?
    Woher kommt der Strom dafür? Heute entstehen 25% regenrativ. Ohne Verkehr der Zukunft?

    Aber ich kann Euch etwas verraten: Auch Müller weiß, daß das alles Quatsch ist.
    Was er weiß, ist, daß er nicht 23.000 Leute entlassen muß, sondern 30.000 oder 40.000 und das aufgrund seiner Betrügereien und der Entschädigungsleistungen.

    Da wären die Boni dann weg, daher handelt es sich dabei um eine „Umstrukturierung hin zur E-Mobilität VW’s“

    Damit sind die Bonis klar. Das ist alles.

    • Manfred Asur
      21 November 2016 at 18:40
      Leave a Reply

      Apropos „der sehr zweifelhafte VW-Müller“ schrieb ich gestern.
      Und bereits heute bestätigt mich dieser Herr Müller mal wieder voll und ganz:

      http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-spd-und-gruene-legen-matthias-mueller-ruecktritt-nahe-a-1122346.html

      Tenor: Der VW-Kunde hat die Klappe zu halten und gefälligst E-Autos von VW zu kaufen.

      Meine Eltern kauften neu 3 Golf, 2x Golf II Benziner und Turbo-Diesel, 1x Golf III Diesel.
      Die Autos waren Schrott von der Mechanik, der Karosserie, der Elektrik her und VW war stets arrogant und verweigerte die vertraglich zugesicherte Garantie dieser Fahrzeuge.
      Weitere Erfahrungen sparten sich meine Eltern mit VW und ich kann diese überteuerten unattraktiven Pseudo-Qualitäts-Fahrzeuge bis heute nicht sehen.

  • Suzy Creamcheese
    1 November 2016 at 19:18
    Leave a Reply

    Stellt sich nicht auch die Frage,ob hinter dem Vorantreiben der „Elektromobilität“ auch andere Beweggründe“stehen als der Umwelt-oder Klimaschutz? Ich habe große Zweifel.Es ist ja so dass die Elektroautos kaum mehr selbst zu reparieren sind,die Fahrzeuge immer mehr von Computertechnik abhängig sind,dadurch dass sie auch immer mehr vernetzt sind,auch noch überwachbarer sind,und ganz leicht von außen gestört,beinflusst,und ausser Gefecht gesetzt werden können. Vielleicht kann man in ein paar Jahren nur noch vorgegebene Strecken fahren.Vielleicht will man den Individualverkehr stark einschränken,bzw.unmöglich machen.

  • ein mensch
    31 Oktober 2016 at 18:49
    Leave a Reply

    hat jetzt nix mit den autos zu tun, aber es passt zum thema wirtschaft…eine doku zum thema industrie 4.0 …mir wurde zwischendurch echt schlecht :-)) ..vor allem so einige argumentationen „zwischen den zeilen“ lassen den sozialismus erscheinen, z.b. so bei ca. 03:30: „keiner soll warten bis er dazu gezwungen wird industrie 4.0 einzusetzen“ 😉

    https://www.youtube.com/watch?v=_zf7dIVT7rs

  • vollbremsung
    30 Oktober 2016 at 8:37
    Leave a Reply

    Elektro- sind Verbrennungsmotoren überlegen. Der Engpass ist die Batterie. Nicht nur Wissenschaftler in D, sondern weltweit arbeiten mit Hochdruck daran. Wissenschaftliche Endeckungen lassen sich schlecht vorhersagen. Daher würde es genauso wenig verwundern, wenn wir in wenigen Jahren schnellladende Hochkapazitätsbatterien haben. Damit wäre auch das Energieproblem gelöst. Denn Schiffe könnten statt Öl geladene Batterien transporterien. Alternative Energieerzeugung könnte ebenfalls das Problem der Speicherung lösen. Mit dem E-Auto wäre die deutsche Automobilindustrie – vor allem die Zulieferer — zum Teil erledigt. Wer sich etwa das Tesla-Auto anschaut wird feststellen, dass dort kaum Teile verbaut sind. Der E-Motor sitzt im Radkasten. Benzinpumpen und alle möglichen Kleinteile entfallen. Deshalb hat der Tesla auch zwei Kofferräume. E-Autos könnte Mobilität extrem günstig und robust machen — wenn das Batterieproblem gelöst wird.

    • admin
      30 Oktober 2016 at 9:06
      Leave a Reply

      Wenn wir einen einigermaßen freien Markt hätten, würden leistungsfähige Neuerungen sich durchsetzen und auch Altbekanntes, wie etwa Gaskraftwerke zur Stromgewinnung, beibehalten werden. Stattdessen ruiniert man unseren Energiemarkt mit einem angestrebten Ziel der 100%-regenerativen Energien und man will überteuerte E-Autos mit Steuergeldern quersubventionieren.

      Ich hätte in der Zukunft gerne die freie Wahl zwischen E-Auto und Verbrenner. Auf absehbare Zeit kriegen wir nur unzureichende Batterien, die für beispielsweise den LKW-Betrieb oder für andere Nutzfahrzeuge nicht taugen, sowie ineffektive Stromgewinnungsmethoden.

      • Manfred Asur
        20 November 2016 at 19:57

        @admin „100 % regenrative Energie“

        Also wir haben so 25% zur Zeit. Eine sichere Vollversorgung erfordert aber eine Kapazität von weit über 100 %.

        Warum? Weil der geniale Trick lautet, daß irgendwo in Europa eben immer irgendwo Wind wehe und die Sonne scheine.
        Wenn bei uns also mal wieder nicht die Sonne scheint und der Wind auch nicht ausreichend weht, dann versorgen uns unsere Nachbarn.

        Umgekehrt müssen wir die Nachbarn versorgen, wenn bei uns das Wetter entsprechend ist. Zusätzlich zu unserem eigenen 100 %-Bedarf.

        Also vielleicht 130%? Dazu kämen dann noch die Millionen E-PKWs und später die E-LKWs in Deutschland und natürlich in Europa.

        Macht vielleicht 200 %?

        Wir sind also z.Zt bei 25%. Viel Spaß!

    • Poddy
      30 Oktober 2016 at 13:07
      Leave a Reply

      Das größte Problem ist die „Grüne“-Energiebereitstellung und wenigstens die sollte gelöst sein, bevor man ein E-Auto zwangseinführen will. Das Akku-Problem ist vorallem ein Komfort- und Mobilitätsproblem.

      „Wissenschaftliche Endeckungen lassen sich schlecht vorhersagen.“
      Eben. Mein Dad meinte immer: „Ich soll nicht mit Geld rechnen, das ich noch nicht in der Hand habe.“

      Politik für Millionen von Menschen sollte das auch beherzigen.

    • Manfred Asur
      21 November 2016 at 19:07
      Leave a Reply

      @vollbremsung „Elektro- sind Verbrennungsmotoren überlegen. Der Engpass ist die Batterie. “

      Ja, ein E-Auto benötigt kein Getriebe, keine Auspuffanlage und Abgasreinigung, kein Differential, keine Kardanwelle, keine Antriebswellen, keine Tankanlage, keinen Motorraum.

      Am Engpaß Batterie arbeiten die Entwickler nun schon lange mit Hochdruck, ohne daß sich eine erträgliche Kapazität ergeben hätte.

      VW kündigt für 2019 oder 2020 eine Art Elektrogolf an, der unter 30000 EUR kosten soll und 400 km, und auf Wunsch 600 km haben soll. Maximal versteht sich. Abwarten. Aber selbst wenn: Den Akku soll man nur zu 80% laden, alles andere verlängert die Ladezeit erheblich und vermindert die Lebensdauer.

      Macht eine Reichweite von 320 bzw. 480 km. MAXIMAL!

      Daraus wird aber auch nichts, wenn man bei winterlichen Temperaturen heizen möchte oder wenn man gar noch Radio hören möchte. Wer dann meint, so ein Ding brauche bei 120 km/h ebenso puppig wenig wie ein TDI, wird sich wundern.

      Habe BMW i3 test-gefahren mit ausführlicher Einweisung von BMW. Die angegebenen 190 km Reichweite können erreicht und u.U. übertroffen werden bis ca. 210 km (Immer schön im Segelmodus bleiben).
      Wer allerdings mit dem 170 PS-Auto auf der Autobahn 130-150 fahren will, der wundert sich dann sehr. Kaum mehr als 60 km Reichweite sind dann noch drin.
      O-Ton BMW: „Das Auto wurde bewußt für die Stadt konzipiert.“ Und für die Langstrecke bitte erst nach Hause und den Verbrenner aus der Garage holen. Vorher natürlich den Verbrenner erst kaufen und ein Auto verbraucht bereits durch seine Herstellung die Häflte der Energie seiner gesamten Lebensdauer!!!

      Eine Autozeitschrift ließ sich ein ein Leasingangebot für das Auto errechnen: Das Ergebnis: Das 42.000 EUR teure Auto i3 kostete über 48 Monate ungefähr so viel wie ein ca. 100.000 teurer BMW 740 i.

      Grund: Extremer Wertverlust aufgrund austauschwürdiger Akkus wurde kalkuliert.

      Wenn, ja wenn, nämlich dann, wenn das Konzept praxistauglich ist, dann, eines Tages, dann kann man den Verbrenner ersetzen. Bis dahin versuchen Ideologen die Technik in ihre Utopie zu zwängen.
      Sie die Ideologen dekretieren das Ende des Verbrenners bis 2030. Auf daß bis dahin kein Deutscher Hersteller mehr in modernisierte Verbrenner investieren wird.

      Dann stellt Deutschland, wie sie glauben, nur noch E-Autos und Windräder her.
      Aber ach, leztere kommen inzwischen gar nicht mehr aus Deutschland, sondern aus China und USA.

      • ein mensch
        30 November 2016 at 8:55

        „Bis dahin versuchen Ideologen die Technik in ihre Utopie zu zwängen“

        das kann man auch ganz gut „auftragswissenschaft“ nennen 😉 also komplett entgegen der korrekten wissenschaft die IMMER ergebnisoffen ist!

    • Manfred Asur
      13 Januar 2017 at 17:58
      Leave a Reply

      Der Engpaß für die gewohnt unabhängige Mobilität ist die Batterie!

      Der Engpaß dafür, daß überhaupt E-Mobilität stattfinden kann, ist die Energieerzeugung.
      Gleichbedeutend mit der Erkenntnis: CO2-neutrale Mobilität ohne Atomkraft ist illusiunär.

  • Masterkeycoder
    30 Oktober 2016 at 0:48
    Leave a Reply

    Planwirtschaft! Kommunismus! ganz klar – Harmonisierung, Ganzheitlichkeit, Kollektive, Gleichheit und so weiter sind alles propagandistische Wortschöpfungen der weltweiten kommunistischen Bewegung, deren Taktik heute ist, sich unter die Masken anderer auch „liberaler“ Parteien zu mengen, da die meisten Menschen halt nur z.B. mit CDU eine bestimmte Haltung/Erwartung in Zusammenhang bringen. In Wirklichkeit ist das alles Show, Theater und es steuert insgeheim im Rahmen der Globalisierung eben darauf zu, zu „vereinheitlichen:

    Jeder Kommunist sollte wissen, dass die KPCh eine vollständig revolutionäre Bewegung ist, welche die beiden Etappen der Revolution umfasst – die demokratische und die sozialistische Revolution. Beide Prozesse sind für sich genommen revolutionär, dennoch verschieden. Erst nach Vollendung der demokratischen Revolution werden die Bedingungen, durch einen steten Reformprozess, für die sozialistische Revolution geschaffen, was einige Jahrzehnte andauern dürfte, wie wir in Europa sehen. Die sozialistische Revolution auf der ganzen Welt aber, stellt die notwendige Krönung der demokratischen Revolution dar… (Mao – Die neue Demokratie und deren Grundsätze)!

    „Je weiter Staaten miteinander verflochten sind, desto haltbarer wird das
    Netzwerk ihrer Beziehungen sein – ANDREI KOZYREV, russischer Außenminister

    Die Umstrukturierung der Gesellschaft und die Annäherung der kommunistischen und kapitalistischen Systeme, was zur Schaffung einer (sozialistischen) Weltregierung führen wird, sollte als erstrebenswert erachtet werden – Gorbatschow

    Im Oktober 1917 brachen wir aus der alten Welt aus, lehnten wir sie endgültig ab … gehen einer neuen Welt entgegen, der Welt des Kommunismus. Von diesem Weg werden wir nie abweichen – Gorbatschow 1987

  • Habnix
    29 Oktober 2016 at 21:05
    Leave a Reply

    Festus sattel die Hühner, wir reiten nach Texas, da gibt es Öl.

  • ein mensch
    29 Oktober 2016 at 18:01
    Leave a Reply

    „Ein staatlich erzwungener Umstieg auf Elektromobilität bedeutet das Ende des motorisierten Individualverkehrs,…“

    hehe, noch deutlicher gehts ja gar nicht: SOZIALISMUS! PLANWIRTSCHAFT!…und das obwohl die elite doch die „freie marktwirtschaft“ immer so lobhudelt…tzä, die gehören alle in einen sack und mit nem knüppel druff!

  • Markus Bechtel
    29 Oktober 2016 at 17:07
    Leave a Reply

    Was Roger Letsch hier vorrechnet ist klassische Desinformationspropaganda. Niemand hat behauptet, daß die Elektromobilität allein mit Windkraft machbar sei.

    In seinem Video „Der Wirkungsgrad von Tesla Model S und VW Passat B7 – Eine Vorlesung“, https://www.youtube.com/watch?v=5V7DvFFBLJg , zeigt der Luft- und Raumfahrttechniker Horst Lüning, daß der Wirkungsgrad eines Benziners bei 12 %, eines Diesels bei 15 % und bei einem Tesla zwischen 45 % und 85 % liegt. Je nach dem, wie der Strom erzeugt und verteilt wird. Allein daraus folgt, daß das Elektroautomobil das effizientere Fortbewegungsmittel ist.

    Hinzu kommt, daß bei einem Elektroautomobil einige Systemkomponenten des Verbrenners wegfallen. Dadurch ist das Elektroautomobil mittel- und langfristig das billigere und zuverlässigere Fortbewegungsmittel.

    In seinem Video „Sind 100% Elektroautos in Deutschland möglich? Ja – fast ohne Einschränkungen“
    https://www.youtube.com/watch?v=QYcualWmbFQ , zeigt Horst Lüning schließlich, daß die Elektromobilität bereits heute mit den vorhanden Kraftwerkskapazitäten problemlos möglich wäre.

    • Poddy
      30 Oktober 2016 at 12:34
      Leave a Reply

      @Markus
      Einfach die Wirkungsgrade von Otto-Motor und E-Motor vergleichen funktioniert ja nicht, wenn man bedenkt wie effizient man ein Loch in die Erde bohren kann und Öl mit hoher Energiedichte fördern kann. Im dem zweiten Video von Lüning macht er es auch ganz schön kompliziert und habe es auch nicht ganz angesehen. Man kann es sich auch einfach machen und die Menge des verbrauchten Benzins für den Verkehr in Deutschland hernehmen. Das hat schon mal ein Professor gemacht, dabei die Wirkungsgrade berücksichtigt und kam auf ca. 15 benötigte Atomkraftwerke.

      Mit der derzeitigen Energiepolitik sind 100% E-Autos ein Witz. Windräder und Solar sind ein Witz, bei der Menge an Strom die wir brauchen. Wir brauchen ein E-Auto-Konzept, wo mit Nachtanken funktioniert. Brennstoffzelle oder schau mal nach Flusszellenantrieb und vorallem brauchen wir Marktwirtschaft damit sich etwas sinnvolles durchsetzt.

      Ich weiß zwar nicht ob Lüning wirklich Luft- und Raumfahrt studiert hat, aber als ich mir sein Video zu Tesla, HAARP und GetCorp ansah, bekam ich starke zweifel. Er muss ständig die einfachsten Sachen ablesen, meint, dass Maxwell-Gleichungung im Studium nur zum Bulimi-Lernen gut sind und glaubt, dass Tesla-Tower gut für die Energieübertragung sind. Einfach murks.

      Netter Typ der Lüning, aber in technisch physikalischen Fragen würd ich ihm nicht trauen.

    • Manfred Asur
      21 November 2016 at 19:18
      Leave a Reply

      Natürlich ist das E-Auto energie-effizienter und wenn man mal endlich von dieser Windkraftspinnerei wegkommt ist ja wenigstens ein Phantasma eliminiert.

      Es gibt einen einzigen echten Grund sich über die Verbrennung von fossilen Brennstoffen Gedanken zu machen: Die vermutliche Endlichkeit derselben.

      CO2? Die Klima-Profs sollten erstmal lernen sich Kritikern vom Fach zu stellen, ihre wissenschaftlichen Thesen fachlich zu „verteidigen“, wie das von jedem kleinen Doktoranden verlangt wird, anstatt ständig in pseudokritischen Diskussionen unter Freunden alleine durch ihre akademischen Würden Recht zu haben und Gegner zu psychiatrisieren.

      Die Hoffnung auf ausreichend starke Stromspeicher bis zum Tag xy erinnert mich an die Geschichte der Erwartung der Impfstoffe gegen AiIDS, die in den 80ern begann.

    Leave a Reply

    *

    *

    Neuauflage 2017

    RELATED BY

    Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

    Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

    Schließen