New York-Bomber ist afghanischer Migrant – UPDATES

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  • Der afghanische Migrant Ahmad Rahami wurde festgenommen und erwartet eine Anklage. Zwei Polizisten wurden bei der Festnahme verletzt. Er war bereits 2014 verhaftet worden wegen illegalem Schusswaffenbesitz und weil er jemandem mit einem Messer ins Bein gestochen hatte. Seine Ex-Frau beschreibt ihn als Versager, der seinen Unterhaltszahlungen nicht nachkam. Vor zwei Jahren hätte er eine Reise nach Afghanistan unternommen und dabei Veränderungen durchgemacht. Weitere Reisen führten in nach Pakistan zu Taliban-Hochburgen.
  • Ein Blogger behauptete, er sei der Bomber von New York. Die Polizei hat dies aber inzwischen ausgeschlossen. Es gibt immer noch keine eindeutige Spur. Überwachungskamerabilder sollen denselben Mann zeigen, der beide Bomben plazierte.
  • Der New York Governor Cuomo hat erklärt, dass es sich um Terrorismus handelt, allerdings nicht ausgehend vom Islamischen Staat. Es handelte sich um zwei identische Schnellkochtopf-Bomben, von denen eine explodierte. Bisher gibt es kein Bekennerschreiben oder Ähnliches.
  • Falls es sich tatsächlich um einen Anschlag handelt, waren die Kosten für die Täter äußerst gering, das benötigte Know How hielt sich in Grenzen und die Behörden haben kaum Möglichkeiten, solche Taten vorzeitig zu stoppen. Politisch profitieren tut im Moment eher Donald Trump als Hillary Clinton.
  • Die Behörden sprechen noch nicht klar und deutlich von einem Anschlag und die Medien sind noch relativ zurückhaltend in der Berichterstattung. New Yorks Infrastruktur, wie etwa Gasleitungen usw. ist relativ mürbe. Aber eine Gasexplosion wurde inzwischen ausgeschlossen. Es explodierte wenige Stunden zuvor im benachbarten New Jersey eine Rohrbombe (keine Verletzten). Außerdem fand man später in New York einen Schnellkochtopf mit Kabeln und einem Mobiltelefon verbunden gewesen sein soll; möglicherweise handelt es sich dabei um eine klassische Schnellkochtopfbombe, die beispielsweise bei den Anschlägen auf den Bostoner Marathon benutzt wurde. Normalerweise befindet sich darin Schießpulver, welches ohne den Topf lediglich abbrennen würde. Schießpulver ist sehr leicht zu beschaffen in den USA. Richtigen Sprengstoff zu mischen, erfordert weit mehr Erfahrung und die Beschaffung diverser Chemikalien. Hochexplosiver Sprengstoff benötigt auch keinen geschlossenen Behälter
  • Eine Überwachungskamera erfasste die Explosion. Die Daily Mail erfuhr, dass es sich tatsächlich um Aufnahmen der betreffenden Explosion handelt. Die Explosionswirkung deutet eher auf eine Schnellkochtopfbombe hin, als auf signifikante Mengen hochexplosiven Sprengstoffs.

  • Explosion um rund 20:30 Uhr Ortszeit in der reichen Gegend Chelsea, in New Yorks Stadtteil Manhattans mit 29 Verletzten. Die Behörden sperren die Gegend ab und hunderte Menschen flüchten.

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SicherheitTerror
3 Comments on this post.
  • Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold
    20 September 2016 at 19:55
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    Aus den Mainstream-Seiten (wie etwa der ARD) ist dieser Terrorakt mittlerweile quasi verschwunden, man findet es irgendwo am Rand nach langem Rumgeklicke und -gescrolle – dafür aber erfährt man wichtigere Dinge, wie etwa die Trennung von Brangelina WICHTIG!! Neinnein, überhaupt keine Lügenpresse (so hätte es früher wohl gehießen: „der Täter hat psychische Probleme“), dafür endlich „halt die Fresse“ und alles total totschweigen. Bravo. Aber wozu dann noch die Zwangsgebühren? pfui, Populismus!1

  • Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold
    18 September 2016 at 13:02
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    29 Tote, worüber berichtet ARD.de?
    über die politische „Willens“-Bildung von Hipstern und anderen Leistungsträgern im Pleitemoloch Berlin, wayne??
    Man muss erst mal groß rumscrollen…
    Von der Lügenpresse zur Schweigepresse – wann kommt (wieder) die Rolle als Halbwahrheitenpresse?

    • Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold
      18 September 2016 at 13:03
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      29 Verletzte* pardon

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