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Gesundheit

Abkommen von Paris: Ein Blankoscheck für China und Indien

Die „Global Warming Policy Foundation“ warnt:

Das Pariser Klimaabkommen – weit davon entfernt, eine Reduktion der globalen CO2-Emissionen sicherzustellen – ist grundsätzlich ein Blankoscheck, der es China und Indien erlaubt, ihre Emissionen beliebig zu steigern, und zwar im Zuge ihres Trachtens nach wirtschaftlichem Wachstum.

Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von Prof. Dr. jur. David Campbell (Lancaster University Law School), die heute von der GWPF veröffentlicht worden ist.

Während der letzten 25 Jahre ist die Klimawandel-Internationale damit gescheitert, ein Programm zur Reduktion der globalen Emissionen zustande zu bringen. Tatsächlich garantiert dieses Programm [von Paris] eine Erlaubnis für große Emittenten wie China und Indien, so viel zu emittieren, wie es ihnen passt. Daher waren globale Emissions-Reduktionen immer unmöglich, und seit 1992 haben die globalen Emissionen auch enorm zugenommen.

Tatsächlich enthält das Paris-Abkommen eine kategorische Klausel, der zufolge Länder wie China und Indien nicht verpflichtet sind, irgendwelche Reduktionen vorzunehmen.

Die UK-Regierung schlägt vor, mit der Dekarbonisierung fortzufahren, obwohl die einseitige Dekarbonisierung von UK komplett sinnlos und damit total irrational ist.

Die ganze Studie steht hier (pdf).

Der Klimavertrag von Paris soll den Wünschen von Angela Merkel zufolge bis November ratifiziert werden, was bedeutet dass Deutschland eine totale „Dekarbonisierung“ erwartet: Keine normalen Heizungen und Verbrennungsmotoren mehr, Strafsteuern, ruinöse Subventionen, eine Versechsfachung des Strombedarfs, Zerstörung von Arbeitsplätzen und viel weiteres Unheil.

Die UN-Klimakonferenz in Paris 2015  fand als 21. UN-Klimakonferenz und gleichzeitig 11. Treffen zum Kyoto-Protokoll im Dezember 2015 in Paris (Frankreich) statt. Um das gesteckte 1,5°-Ziel erreichen zu können, müssen die Treibhausgasemissionen weltweit zwischen 2045 und 2060 auf Null zurückgefahren werden und anschließend ein Teil des zuvor emittierten Kohlenstoffdioxids wieder aus der Erdatmosphäre entfernt werden. Im April 2016 unterzeichneten 175 Staaten, darunter die Vereinigten Staaten, China und Deutschland, das Abkommen. Es tritt in Kraft, wenn es 55 Staaten, die zudem mindestens 55 % der Emissionen verursachen, ratifiziert haben.

-wikipedia

Eine Studie von Greenpeace zu dem Abkommen hält fest, dass bereits ab 2015 die Produktion von Autos mit Verbrennungsmotoren eingestellt werden müsse und dass Heizungen mit Gas oder Erdöl auch verboten werden. Wird alles auf Elektrobetrieb umgestellt, könnte sich der Strombedarf Deutschlands versechsfachen. 80.000 Windräder sollen bald die Landschaft verhunzen und ineffektiv und schwankend Strom produzieren. Das, obwohl nicht einmal heute Offshore-Windparks rentabel an das Festland angeschlossen werden können in Deutschland.

Auch weitere Länder wollen dem Verbrennungsmotor den Garaus machen: Indien, Österreich, Norwegen, Holland Norwegen.

In Holland stammen aber beispielsweise nur 4,2 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen. In Deutschland sind die Strompreise bereits unerträglich hoch.

Rainer Hoffmann vom Klimamanifest von Heiligenroth hat die schrecklichsten, wie auch die dussligsten Worthülsen und das wichtigtuerische Papperlapapp vieler Teilnehmer und Berichterstatter herausgesucht, wie sie in Endlosschleife auf uns niederprasselten.

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