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Sicherheit

Alle Updates zum Orlando-Massaker

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  • Die Frau des Täters entstammt sehr stark religiösen, islamischen Kreisen. Sie kaufte mit ihm Munition, fuhr ihn zu möglichen Anschlagszielen und wusste eventuell von den Plänen.
  • Neues über den Mann, der eine Tür und somit einen Fluchtweg blockiert hatte. Sein Name ist Luis Burbano und er beteuert in einem Interview, er habe quasi einen Fluchtweg für manche geschaffen, andere dabei aber eventuell eingesperrt.
  • Ein Top-Psychologe erklärt, dass Mateen in einem radikalislamischen Haushalt aufwuchs mit Eltern aus Afghanistan. “Er war von Anfang an Dschihadist.”
  • Omar Mateen wollte unbedingt Polizist werden aber die Police Academy lehnte ihn ab wegen seinem seltsamen Verhalten.
  • Die Verkäufe von AR15-Gewehren schnellen in die Höhe. Falls es zu einem neuen Verbot von sog. “Assault Weapons” kommt, wird es sich wohl um eine komplizierte rechtliche Sache handeln. Eine Beschlagnahmung von existierenden Waffen im Privatbesitz ist unwahrscheinlich, eher wird der Import bzw. die Herstellung von wichtigen Gehäuseteilen reguliert.
  • Die Frau des Täters wird wahrscheinlich verhaftet werden unter dem Vorwurf der Komplizenschaft. Sie soll der Polizei gegenüber von Mitwissen erzählt haben und davon, mit ihrem Mann Munition gekauft zu haben.
  • Der Täter hatte alle Hintergrund-Checks bestanden, verfügte über alle Lizenzen und arbeitete für den riesigen Sicherheitskonzern G4S, wo er zwei Hintergrundprüfungen bestanden hat. Der Laden, wo er seine Waffen kaufte, hielt sich an alle Regeln. Der Staat hat versagt. Persönlichkeitsstörungen spielen eine zentrale Rolle bei solchen Taten und werden fast nie erkannt.
  • Die New York Times berichtet über Lücken in der Darstellung der Polizei über die dienstlichen Entscheidungen und Handlungen. Speziell geht es um die Stunden, während denen die Polizei mit dem Täter verhandelte. Eine Sprengung erzeugte nicht das gewünschte Loch in einer Wand, sondern man musste mit einem Bearcat nochmal die Wand attackieren, woraufhin der Täter das Feuer eröffnete und getötet wurde. Es soll geprüft werden, ob die Polizei Geiseln versehentlich umbrachte.
    • Die Moschee des Killers sollte eigentlich untersucht werden vom Heimatschutz und dem FBI wegen Verbindungen zur Gruppe Tablighi Jamaal. Allerdings blies Hillarys State Department die Ermittlungen ab, weil dies die Muslime beeidigt hätte.
    • Mehr Hinweise auf weitere bewaffnete Angreifer:

  • Mateen machte gleich zwei Pilgerreisen nach Mekka. Vor seiner Scheidung habe er kaum ein Interesse an Religion bekundet. Auch dies betont, dass Persönlichkeitsstörungen wohl im Mittelpunkt stehen. Er feierte damals die Anschläge von 9/11 und behauptete, die Boston-Bomber zu kennen.
  • Obama will einen neuen Assault Weapons Ban, damit quasi alle semiautomatischen Waffen einkassieren. Islamische Täter können genausogut billige vollautomatische Maschinenpistolen basteln oder ins Land schmuggeln. Im Vietnamkrieg war es üblich, in unterirdischen Gängen Kalaschnikow-Gewehre zu bauen.
  • Mateen habe laut Augenzeugen bei seinem Massaker gelacht – klarer Indikator für schwere Persönlichkeitsstörungen.
  • Der Täter Omar Mateen betrachtete Walt Disney World als potenzielles Ziel. Dort gibt es keine Kontrollen beim Einlass.
  • Es dauerte geschlagene drei Stunden, bis endlich schwer bewaffnete Sondereinsatzkommandos der Polizei den Laden stürmten und die Bedrohung ausschalteten. Der Polizeichef musste außerdem eingestehen, dass seine Beamten wohl versehentlich ein paar der Opfer erschossen haben. Verdeckter Waffen-Träger war in dem Pulse-Club leider niemand. Man muss der Polizei zugestehen, dass der Täter nach einer Weile Geiseln nahm und von Bomben sprach, was natürlich die Reaktion der Behörden beeinflusste. In solchen Fällen tritt man auf die Bremse und beginnt, zu verhandeln. Aber im Prinzip könnte jeder Täter in Zukunft eine Geisel-Situation und Bomben vortäuschen, um die Polizei auszubremsen. Jetzt will Präsident Obama den Bürgern das AR15-Gewehr verbieten. Das heißt, wenn mal ein Verrückter irgendwo anfängt, zu schießen, kommt die richtig bewaffnete Polizei erst Stunden später und erschießt dabei noch Unschuldige. Obama hatte nie Schwierigkeiten damit, tödliche Gewalt im Ausland einzusetzen. Jeder 18-jährige darf in Amerika dem Militär beitreten und beim Staat das Töten lernen mit mehr als nur einem Gewehr.
  • Omar Mateen soll selbst schwul gewesen sein; dies enthüllen sowohl eine Ex-Frau und ein Freund von ihm. Er frequentierte außerdem die Bar namens Pulse mindestens ein Dutzend Mal und benutzte eine Dating-App für Schwule. Gesellschaftlich sei er unbeholfen, schüchtern und bisweilen frustriert gewesen. Man sieht häufig, wie islamistische Terroristen im Vorfeld Stripper-Cubs besuchen, Drogen nehmen und Alkohol trinken. Wenn erst einmal Schuldgefühle für das Brechen der islamischen Regeln zusammen mit dem Versprechen einer Erlösung durch den Dschihad zusammenkommen, entstehen Täter die bis ans Extrem gehen. Omar bekannte sich zwar zum IS, allerdings gehört dies eher zu narzisstischer Prahlerei.

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