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EgyptAir-Maschine nahe Ägypten abgestürzt – Updates

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Archivbild: Shutterstock

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Die Egypt-Air-Maschine MS804 von Paris nach Kairo ist 20 Minuten vor der Landung in Ägypten mit 66 Menschen an Bord ins Meer gestürzt.

  • Vieles deutet darauf hin, dass eine Bombe bzw. ein Brandsatz nahe des Cockpits gezündet wurde. Feuer an Bord und Ausfälle der Systeme sind bestätigt.
  • Natürlich ermittelt man in Richtung Pariser Terrorzellen im Bezug auf den abgestürzten EgyptAir-Flug, der von Paris aus startete, und es gab Berichte über Radikale Muslime im Personal dort, allerdings sind die nicht die einzigen mit Motiv.
  • Es wurden Leichenteile gefunden und Gepäck; die Hoffnung auf Überlebende ist praktisch zunichte. Erst die Blackbox wird mehr Informationen liefern.

  • Vergangenen Herbst kam heraus, dass dutzende Angestellte am Pariser Flughafen auf einer Terror-Beobachtungsliste standen.
  • Die Maschine geriet ins Taumeln und ist laut dem französischen Präsidenten im Meer versunken. Von einem Bekenntnis des Islamischen Staats oder einer anderen Gruppe ist noch nichts bekannt
  • Eine Woche zuvor warnte der Chef des französischen Geheimdienstes DGSI, dass neue Angriffe des Islamischen Staats bevorstünden
  • Die britische Presse spricht von Augenzeugenberichten über Flammen am Himmel
  • Jean-Paul Troadec, der früher die französische Flugunfalluntersuchungsbehörde BEA anführte, meint es sei aller Wahrscheinlichkeit nach ein Anschlag
  • Die Piloten hatten sich anscheinend nicht ordnungsgemäß beim Verlassen des griechischen Luftraums abgemeldet. Dies könnte ein Hinweis auf eine Entführung sein, allerdings befanden sich drei Sicherheitsleute an Bord.
  • Widersprüchliche Angaben über einen Notruf. Erst hieß es nein, dann meldete Al Arabiya das Gegenteil unter Hinweis auf eine Quelle in der ägyptischen Luftfahrbehörde, worauf das ägyptische Militär wiederum dementierte.
  • Die ägyptische Luftfahrbehörde spricht nun offiziell von einem Absturz. Wahrscheinlich wird, ähnlich wie bei dem vergangenen Unglück, so lange wie möglich abgestritten, dass es sich wahrscheinlich um Terrorismus gehandelt hat.

  • Es sollen drei Sicherheitsleute an Bord gewesen sein, was eine Entführung unwahrscheinlich macht. Wahrscheinlicher ist ein Sprengsatz im Gepäck. Das Flugzeug verschwand in einer Flughöhe von 37,000 Fuß, was einen Abschuss mit einer Rakete unwahrscheinlich macht, da hier ein sehr großes, teures und auffälliges System verwendet werden müsste. 
  • Das Bodenpersonal des Pariser Fluhafens Charles De Gaulle war verantwortlich für die Prüfung der Passagiere und des Gepäcks. Nicht auszuschließen, dass dort Dschihadisten bzw. Sympathisanten als Bodenpersonal arbeiten. Nach den jüngsten Anschlägen in Belgien stellte sich heraus, dass Radikale am Flughafen arbeiteten und dies den Behörden bekannt war. Die Polizei am Brüsseler Flughafen warnte bereits vor den verheerenden Anschlägen, dass mindestens 50 Sympathisanten des Islamischen Staats dort arbeiten und beispielsweise für das Gepäck zuständig sind. Manche dieser Individuen seien polizeibekannt und sollen nach den Pariser Anschlägen ihre Freude zum Ausdruck gebracht haben. Vier Tage vor den Anschlägen warnten Polizisten noch vor unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen.
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