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Kommentar

Unbekannte werfen einen Brandsatz auf das Dach einer geplanten Asylunterkunft in Tröglitz in Sachsen-Anhalt, schreiben ein paar großspurige Drohmails und die Politik hyperventilliert. Noch ist ungeklärt, ob wirklich Täter aus dem rechten Millieu dahinterstecken, oder ob fanatische Linke zu den alt-beliebten Tricks aus der Stasi-Zeit zurückggegriffen und selber das Feuer gelegt haben, um die Sache politisch auszubeuten. Sogar für heimliche antisemitische Schmierereien waren sich die Kommunisten in Westdeutschland einst nicht zu schade, weil die Stasi-Zentrale eine Kampagne angeordnet hatte, die die Westdeutschen pauschal als unverbesserliche Faschisten darstellen sollte, die durch eine linke Revolution vor sich selbst gerettet werden müssten.

Heute heißt es, die Deutschen seien zu ausländerfeindlich, insbesondere im Osten und insbesondere was muslimische Zuwanderer anbetrifft. Was die (linksgrüne) Politik verschweigt: Die Führung der DDR hatte praktisch keine muslimische Migration zugelassen. Diejenigen, die ansiedeln durften, waren unter strikter staatlicher Kontrolle. Politisch-religiöse Aktivitäten, wie zum Beispiel die Propagierung islamischer Rechtssprechung, waren strikt verboten. Machte jemand Probleme, wurde er umgehend des Landes verwiesen:

Nur ein geringer Teil der ohnehin nur 1% betragenden ausländischen Wohnbevölkerung war muslimen Glaubens. […] In der DDR gab es für die algerischen Vertragsarbeiter weder Moscheen noch Gebetsräume. […] Nur ein algerischer Migrant berichtete, dass er während der Arbeitszeit betete. Ihm wurde dies als ‘Arbeitsbummelei’ ausgelegt. […] Während des DDR-Aufenthaltes kam es bei den algerischen Migranten zu unerwarteten Entwicklungen und Dynamiken. Zum einen litten die Vertragsarbeiter ganz erheblich unter beleidigenden Äußerungen. Als typische Beleidigungen wurden Kanacke, schwarzes Schwein, Messerstecher und Terrorist genannt.

Wundert sich da noch jemand, dass die Bürger in Ostdeutschland nach 1989 einen migrationstechnischen Schock erlebt haben? Jetzt sollen wir uns ausgerechnet von linksgrünen Politikern belehren lassen?

In der sozialistischen DDR war Migration Chefsache mit militärischen Hintergedanken. Das Ziel war, möglichst viele Menschen mit russischen Wurzeln, sozialistischer Gesinnung und prosowjetischen Loyalitäten anzusiedeln und nach Westdeutschland zu treiben. Diese Destabilisierungskampagne hatte Erfolg:

Bis Ende 1950 wurden im westlichen Deutschland rund 8,1 Millionen Vertriebene und Flüchtlinge, von 1951 bis Ende 1988 rund 1,6 Millionen Aussiedler aus Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa gezählt. Vom September 1949 bis zum Mauerbau im August 1961 kamen mindestens 2,7 Millionen Menschen aus dem Gebiet der ehemaligen DDR hinzu. Die tatsächliche Zahl dürfte um rund eine Million höher gelegen haben.

Moskau fördert heute sowohl muslimische Kreise als auch muslim-kritische Konservative. Hauptsache, die Leute kämpfen gegeneinander:

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt will sich nun nach dem Tröglitzer Brandanschlag bedienen: NPD-Verbot, “mehr Unterstützung für Initiativen gegen rechts, mehr Unterstützung der Kommunen für ihre Arbeit bei der Versorgung von Flüchtlingen, mehr Willkommenskultur.”

Wenn allerdings Einwanderer randalieren, vergewaltigen, bedrohen, stehlen und Gewalt ausüben, dann darf man in Deutschland plötzlich NICHT politische Konsequenzen fordern.

Nur die unbedarften Mitläufer-Linken glauben doch, dass man aus Deutschland ein Multikulti-Paradies machen könne. Jeder bei den Linken der tiefer in der Materie steckt, weiß doch ganz genau dass diese Art von Migrationspolitik nur destabilisiert. Deshalb steckten die Kommunisten ihre Bürger immer in die Zwangsjacke der Konformität und des Gehorsams:

  • Ausreise aus dem Ostblock und Emigration in den Westen stand unter schwersten Strafen
  • Innerhalb des Ostblocks gab es keine Freizügigkeit sondern der Staat musste alles genehmigen. Heute ist der ganze Osten Russlands ziemlich menschenleer, weil der Staat nicht mehr kontrolliert, wer wo arbeitet
  • Jemandes Religion hatte als Privatsache zu gelten. Politische Aktivitäten mit religiösem Hintergrund waren STRENG VERBOTEN. Moslems durften kaum in der DDR ansiedeln, niemand nahm auf ihre Befindlichkeiten Rücksicht
  • Erklärtes Ziel war es, den neuen sozialistischen Menschen zu schaffen, der alte kulturelle und religiöse Traditionen hinter sich lässt.

Das deutsche Zuwanderungsrecht ist im Moment absolut absurd. Jemand kann sich in seiner Heimat einer extremistischen oder sogar grenzwertig terroristischen Organisation anschließen, landet so auf einer Extremistenliste. Also macht er sich auf den Weg nach Deutschland, wo schon Kollegen von ihm sich niedergelassen haben. Er beantragt politisches Asyl, denn er wird ja schließlich in seiner Heimat politisch “verfolgt”. Wenn derjenige mit Schwarzarbeit, Sozialgeld und krummen Sachen ordentlich verdient, kann er so Geld sammeln für die Ziele seiner Organisation.

Was müssen umgekehrt deutsche Auswanderer erfüllen, um beispielsweise nach Kanada oder in südamerikanische Länder auswandern zu dürfen?

  • Einwandfreie Thorax-Röntgenaufnahme nicht älter als sechs Monate: Ist das nicht laut Gutmenschentum eine Diskriminierung von Kranken?
  • Negativer AIDS-Test: Oh mein Gott, wenn Deutschland das verlangen würde, wäre die Hölle los
  • Nachweis von Geldreserven: Wer nichts hat, kommt nur schwer rein
  • Nachweis, im Zielland einen Job an Land gezogen zu haben: Kein Job, kein Visum
  • Saubere Strafakte: Unmöglich, dass wie in Europa Kriminelle hin- und herwandern
  • Man darf nicht irgendwelchen Extremistengruppen zugehören
  • Nachweis von einwandfreien Sprachkenntnissen: Diese Kenntnisse muss man sich auf eigene Kosten aneignen. Es geht nicht, seinen Papierkrempel von irgendwelchen Bekannten machen zu lassen und ansonsten deutsches Fernsehen per Satellitenschüssel zu gucken und am Band einer Autofabrik zu stehen und sich dabei irgendwie sprachlich durchzuwursteln
  • Man muss häufig Geld in die lokale Wirtschaft investieren: Nicht umgekehrt wie in Europa wo die lokale Wirtschaft über die Steuern in die Einwanderer investieren muss
  • Zieht man ein Unternehmen ins Zielland um oder gründet dort eins, muss man eine bestimmte Quote lokaler Arbeiter anstellen: Man muss dort Arbeitsplätze schaffen, nicht nur auf einen Arbeitsplatz hoffen!
  • Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen werden nur auf Zeit vergeben: Lässt man sich etwas zu Schulden kommen, oder wird man arbeitslos, gibt es keine Verlängerungen
  • Staatsbürgerschaft bekommt man oft erst nach 10 Jahren und nach Tests die Staatsbürgerwissen abfragen. Was glauben sie, wissen Migranten aus Rumänien oder der Türkei über Deutschland?
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20 comments

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Osi Ostborn 11. April 2015 at 21:26

Sollte nicht jedes Volk für sich entscheiden dürfen, ob es unter sich bleiben will ? Deutschland ist und war nie Einwanderungsland. Aber auch in klassischen Einwanderungsländern (z.B. USA, Australien) ist Einwanderung immer zu Lasten der ursprünglichen Bevölkerung gegangen. Ja das war einer der Vorteile in der DDR, daß wir unter uns bleiben durften.(Übrigens moslemische Gastarbeiter haben trotzdem ihre Religion ausgeübt, nur die Sensibilität, wenn sie das währende der Arbeitszeit tun wollten, war natürlich eingeschränkt.) Ein geringer Anteil sich benehmender Gäste an der Gesamtbevölkerung ist O.K. und vielleicht auch ganz angenehm, vielleicht sollte man auch ein paar (Quote) wirkliche Kriegsflüchtlinge befristet aufnehmen, aber das was jetzt abgeht …

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Harry 8. April 2015 at 10:40

Zit Benesch: „Was müssen umgekehrt deutsche Auswanderer erfüllen, um beispielsweise nach Kanada oder in südamerikanische Länder auswandern zu dürfen?

…“

So so!

Als ich mich 1980 bei einem Südostasien-Aufenthalt entschloss nach Australien zu immigrieren habe ich der australischen Botschaft in Jakarta innerhalb von drei Tagen ein Touristenvisum abgequatscht, obwohl unsere Gespräche damit starteten dass es für Deutsche unmöglich sei im Ausland ein Visum zu erhalten und kein Weg an einer Rückreise nach Deutschland vorbei führe um in der australischen Botschaft in Bonn das Visum zu beantragen.
In Sydney bin ich dann mit meinem emploiment-prohibited-Stempel im Pass und den letzten paar Kröten in ein sogenanntes youth-hostel eingezogen, das tatsächlich eines von mehreren und deshalb bestimmt auch behördenbekannten Illegalarbeitersilos der Stadt war, habe mir am nächsten Tag innerhalb einer halben Stunde einen recht lukrativen Baustellenjob ergattert obwohl damals die gleichen 10% Arbeitslosigkeit herrschten wie in Deutschland und ich noch nie auf dem Bau gearbeitet hatte, und habe mir nach Auszahlung des ersten Wochenlohns zusammen mit einem anderen Immigranten ein komfortabel gelegenes nettes Apartment gemietet.
Ich habe Steuern und Krankenversicherung bezahlt und auch Pflichtvermögensbildung, und hätte bei der alle 2 Jahre stattfindenden Illegalenamnestie lediglich auf die Queen schwören müssen um Australier zu werden. Dazu hätte ich mein Visum sooft verlängern lassen müssen dass ich möglichst knapp vor der Amnestie illegal geworden wäre,- was bei meinem spitzenmäßigen Baustellensalär kein Problem gewesen wäre-, und hätte darauf achten müssen nicht straffällig zu werden – und wenn vorher aufgefallen wäre dass ich ohne Erlaubnis gearbeitet hätte, hätte mein Chef wahrheitsgemäß geäußert dass er mich braucht und dann hätte ich sofort Australier werden können.

Die offiziellen Einwanderungskriterien waren natürlich ähnlich wie die im Artikel beschriebenen, aber die Grenzen zwischen Gesetzestreue und Dummheit sind ja bekanntlich fließend.

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Chris 7. April 2015 at 18:19

Allein das Wort “Zuwanderungspolitik” hat ja anscheinend was anrüchiges, das einen für jede Diskussion zum Thema disqualifiziert.
Schönes Beispiel auch mit “Umverteilung”!
Aber ernsthaft, “Ich kennen einen, der ist voll nett und alles.” ist tatsächlich kein Argument!

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Killuminati 7. April 2015 at 16:42

Ingo! Jetzt mal unter uns.
Drogendealende, kriminelle, aggressive, in spielotheken abhängende , asoziale “nix versteher” haben nix mit allah zu tun, schau dir die Salatfisteln an, die sind ganz anders , in der Regel brav und ohne vorstrafen Register und sehr liebe Menschen wenn sie nicht Grad im Auslandseinsatz sind. Ich kenne einige von den Brüdern, und das nicht aus dem internet.
Denk mal drüber nach.

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Killuminati 7. April 2015 at 20:24

Ich bin doch ganz bei dir, mir würde sogar eine lockere abschieberegelung besser gefallen als das was wir hier jetzt haben. Ich wollte dem Ingo zum tausendsten mal nur klar machen das das kanackentum anti Islamisch ist.

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Killuminati 7. April 2015 at 20:52

Haha ja 😀 der headnut des zidane ist schon Kult. Aber mal ehrlich, warum soll ich mich für die “Freunde der Moslems” interessieren? Ist doch eh alles nur verlogene Politik, dich interessieren doch sicher auch nicht deine “Freunde” aus der rechtspopulistischen Ecke.

Auch nicht Grad das gelbe vom ei 😉

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Killuminati 7. April 2015 at 21:18

Ich packe eigentlich niemanden so gerne in Irgendwelchen Schubladen, außer sie winken mir geradezu aus jener Schublade in der sie sich selbst reinstecken…
Wayne

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Harry 8. April 2015 at 12:51

Zit. Killuminati: “… dass das Kanackentum antiIslamisch ist.”

Das ist von einem reichlich theoretischen Standpunkt aus betrachtet richtig, aber auch von diesem Standpunkt aus betrachtet ergänzen sich Kanackentum und Islam zu dem von allen realistischen Standpunkten aus betrachtbaren Ärgernis.

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Gegeninfo 7. April 2015 at 16:13

Ich habe noch keine negativen Erfahrungen gemacht mit Migranten. Einige die ich kennen gelernt habe sind sehr bereitwillig die deutsche Sprache gut zu lernen und zu studieren.
Außerdem sind sie hilfsbereit und freundlich. Seit ich persönlichen Kontakt zu Migranten habe sind meine rechten Vorurteile zerfallen.
Nur weil andere Länder mit Migranten härter umgehen, müssen sie nicht besser sein und nachmachen müssen wir sie nicht unbedingt. Die wachsende Kriminalität liegt in meinen Augen an der schlechten Grenzkontrolle und aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten in den EU-Staaten. Manche EU-Staaten verfolgen nicht mal die kriminellen Organisationen, da benötigt es in meinen Augen eine EU-Polizei, die im gesamten EU Raum Jagd auf die Organisationen machen darf. Alternativ kann man auch wieder zurück gehen und das EU-Projekt aufgeben – ob es dann aber wirklich besser wird?

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Harry 8. April 2015 at 10:56

Ende der 1980er-Jahre kannten wir syrische Studenten, die perfekt deutsch sprachen, gute Studenten waren und sich teilweise ihr Studium sogar durch Arbeit selbst finanzierten – und freitags zu Milli-Görös fuhren und uns mehr als krampfhaft davon überzeugen wollten dass die Israelis moslemische Babys klauen und braten.

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Killuminati 7. April 2015 at 15:21

Alex , hast du eigentlich Kontakt zu Migranten oder bist du dafür zu etiteti? 🙂

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Ingo 7. April 2015 at 16:12

Etebetete! Dich kennt er doch, das ist mehr als genug!
Was mich nervt ist das “nix verstehen” und das gebrochene deutsch, außerdem sind viele Migranten arrogant, bei diesem Allah kommt echt nix gutes bei raus! Und ja das hat was miteinander zu tun!

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Der letzte deutsche Führer 8. April 2015 at 13:05

die Arroganz faengt bei Ihrer Denkweise an …

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Killuminati 7. April 2015 at 15:20

Wenn man den Artikel liest könnte man denken wir “befinden uns im Jahr 1980 .
“Was glauben sie wissen Migranten aus der Türkei über Deutschland”

Gar nix Alex , überhaupt nix. Lol XD

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Leif 7. April 2015 at 15:06

eindeutig nicht mensch
https://youtu.be/fXssRa17g8s

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kill1 7. April 2015 at 14:50

kenne das auch eher so das viele “ausländer” zu deutsch geworden sind. meiner auffassung nach sind sie menschen geworden und einige deutsche sind sowohl antideustche wie auch keine menschen. zumindest deren verhalten bestätigt das immer wieder.
die deustchen verraten sich gegenseitig. deren neid ist oft grenzenlos.
ich unterscheide nicht zwischen deutsch und nicht deutsch bzw. ausländer bzw. rasse.
mensch oder nicht mensch, das ist hier die frage.

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Killuminati 7. April 2015 at 15:25

Na jetzt übertreib mal nicht, nacher kommt noch raus das die Migranten ihre Muttersprache nicht mehr beherrschen und unser Lieblings blogger hier fällt noch aus allen Wolken.

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Ingo 7. April 2015 at 13:47

Kenne auch einen Afrikaner, der 88 in die schöne DDR siedelte und Lehre machte und arbeitete. Der hat sich nur leider mit der Zeit überangepasst und ist ZU deutsch geworden! Trotzdem hat er nicht komplett die “Arbeitsmoral” (Sklavendasein) der dummen deutschen übernommen und das finde ich sehr couragiert! Ich komme wunderbar mit ihm aus! Siedelt deutschland also ruhig kaputt, mir (fast) egal!

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Bradbury 7. April 2015 at 13:08

Wird Zeit das Sicherheitspersonal oder die Flüchtlinge selbst zu bewaffnen. Die Polizei scheint da ja macht- oder willenlos gegen die kulturgeschockten Ex-Sozialisten.

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Bradbury 7. April 2015 at 18:46

Ich empfehle dir nochmal diesen kürzlich erschienen Artikel:
http://recentr.com/2015/04/anschlag-in-kenia-wo-staat-und-zwei-wachmanner-versagen/
Gilt die Forderung nach Bewaffnung etwa nur für Kenianer in Kenia? Mit der Einreise nach Deutschland sollen sie dann – deiner Meinung nach – ihr Recht auf Selbstverteidigung verlieren?

Willst du erst abwarten bis Wachmänner vor Asylheimen “versagen”/niedergeschossen werden?
Ein Heim voller syrischer oder kenianischer Christen ist nicht nur für Rechtsextreme ein interessantes Ziel.
In Kenia sollen sie sich selbst vor islamistischem Terror schützen, aber nicht in Deutschland?

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