Zivilschutz

Was wird das neue Standard-Gewehr der Bundeswehr?

VanderWolf Images /Shutterstock.com

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Bundeswehr rund 176.000 Sturmgewehre vom Typ G36 eingekauft. Aufgrund der jüngsten Tests will von der Leyen die Gewehre nun in den Einsätzen nur noch eingeschränkt benutzen und langfristig vielleicht sogar ganz aus dem Verkehr ziehen. Was wird die Bundeswehr stattdessen anschaffen? Schwarz angemalte Besenstiele? Oder wie wäre es stattdessen mit Megafonen zur Verständigung mit dem Feind und dem Angebot von familiengerechten Arbeitszeiten?

Das traditionelle HK G3, das man vorher hatte, eine Entwicklung aus den 1950er Jahren? Oder wie wäre es wieder mit Kalaschnikows, made in Germany wie in der DDR, oder gleich aus China wie alle unsere Waren?

Hier klicken zum Weiterlesen auf Recentr PREP

prep-728-b

Liked it? Take a second to support AlexBenesch on Patreon!

Related posts

Das Neujahrskonzert mit Knarren von 5.11 Tactical

AlexBenesch

Bald: Test von Militärlacke.de

AlexBenesch

Wenn der Staat versagt… und neue kommen

AlexBenesch

10 comments

Avatar
Tobias Hanne 16. April 2018 at 20:09

Die sollen HK g11 reaktivieren!SUPER Gerät! Funktioniert einwandfrei und wurde gebaut um zu funktionieren! Was es einwandfrei macht! Es währe eine Alternative immer noch sehr innovative Waffe mit beeindruckenden Eigenschaften und beim Feind für Angst sorgt alleine schon durch schußgeräuus und Optik! Mit moderner erkennungssoftweahr die denn Besitzer identifiziert ist es nicht brauchbar durch Feinde!

Reply
Avatar
Ferdinand von Schill 1. April 2015 at 23:19

Ich schlage vor das chinesische Type 95 zu kaufen. So kann man die Beschaffungskosten senken und weitere Arbeitsplätze nach China verlagern. Zudem können wir dann in Zukunft auch Beutemunition verwenden.
Mein zweiter Vorschlag wäre das Wieger Projekt wieder aufzunehmen. Keine Entwicklungskosten, kein Copyright etc. und es lassen sich bestimmt Russenteile und Munition verwenden. Die AK Serie ist nicht die präziseste aber günstig, erprobt und zuverlässig.
Scherz beiseite. Eine einheitliche Waffe hat natürlich enorme Vorteile. Es ist aber fraglich ob man sich innerhalb der NATO überhaupt einigen kann. Es gibt schon starke nationale Interessen was Standorte, Arbeitsplätze usw. betrifft. Außerdem ist man nicht unbedingt interessiert sein Know-How weiter zu geben und Technologietransfer zu betreiben.
Gute, geeignete Sturmgewehre gibt es zu hauf. Ob die allerdings soviel besser sind als das G36, als das sich eine solche Investition lohnt steht auf einem anderen Blatt.

Reply
Avatar
Almhittnsepp 1. April 2015 at 6:02

Vermutlich geht es in Richtung Piston AR Varianten wie die HK 416, um einen einheitlichen Gewehrtyp für eine EU- Armee zu haben.
http://spartanat.com/2012/11/steyr-stm556-eine-alternative/
http://spartanat.com/2012/08/hk416-statt-famas/

Reply
Avatar
Manuel 1. April 2015 at 0:18

Bezüglich Standardgewehr würde ich eigentlich empfehlen sich an unsere österreichischen Nachbarn oder amerikanischen oder südkoreanischen Freunde zu wenden. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundeswehr aber in keinster weiße ein Verteidigungsheer mehr darstellt und es früher oder später auf eine EU-Bilderberg-Armee hinauslaufen wird plädiere ich ganz klar für schwarz angemalte Besenstiele.

Reply
Avatar
beewhyz 31. März 2015 at 23:00

Dachte jetzt kommt die EU Armee!? Die bekommen sicherlich dann auch ein einheitliches Gewehr, wer weiß was da in Brüssel unterm Tisch ausgehandelt wurde…

Reply
Avatar
Tim 31. März 2015 at 21:52

Nehmt einfach das Steyr StG 77. 🙂

Reply
Avatar
rob_111 31. März 2015 at 20:53

ach das G11 Projekt,ja das war angeblich dann doch ausgereift.Aber ja da kam halt gerade das Ende des kalten Krieges und später hat man sich nicht getraut einen so großen Schritt nach vorne zu machen und hat wohl v.a.aus logistischen Gründen (Nato Standard Kaliber .223) wieder auf eine konventionelle Waffe gesetzt (G36) Interessant ist ja das man im Gegensatz zu Briten,Franzosen,Österreichern nicht auf ein Bullpup-Gewehr gesetzt hat was derzeit wohl schwer in Mode war.Obwohl das Steyr taugt ja auch 😉 aber SA80 und Famas?? bäh,nee…

Reply
Avatar
Schimmelbub 31. März 2015 at 19:59

@WERNER:
Wikipedia nennt als Grund für das nicht einführen des G11:
“Die Waffe wurde bis zur Einführungsreife entwickelt, jedoch als Standardwaffe der deutschen Bundeswehr nicht beschafft, da mit dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes die Finanzierung der Beschaffung politisch nicht mehr durchsetzbar war.”

Nachzulesen hier (kurzer Interessanter Artikel):
https://de.wikipedia.org/wiki/HK_G11

Reply
Avatar
Werner 31. März 2015 at 19:41

Folgendes:
Als ich beim Bund war schärmten alle vom G11 “Hülsenlose Patronen ohne Rückschlag” , wurde nicht , kam nicht. Warum ??? Ist schon lange her, aber was ist passiert ? Vielleicht weil ……????? Ich weiß es nicht. War aber damals ein großes Thema. Wer weiß mehr über das G11 ?

Reply
Avatar
rob_111 31. März 2015 at 17:39

…Als wahrer Botschafter von Toleranz,Vielfalt und Willkommenskultur wird der künftige deutsche Soldat natürlich unbewaffnet in den Kampf ziehen.Der Gegner lässt sich bestimmt auch verbal zum Frieden bewegen,man muss es doch mal versuchen! Die von der Leyen weiß schon was sie tut !

Reply

Leave a Comment

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie einverstanden sind, benutzen Sie die Seite weiter und klicken auf „OK“. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung. OK Datenschutz

Recentr Shop15% Rabatt auf fast alles bis 29. November plus Recentr-Bücher und RTV-Abos

Der Rabatt wird im Warenkorb automatisch abgezogen.