Alexander Benesch

Jetzt ist alles anders. Jetzt werden die konkreten Bestrebungen des westlichen Establishments, die EU mit der russsichen Föderation zu verschmelzen, aus den vergangenen Jahren unter den Teppich gekehrt. Umgekehrt verkünden die Putin-Anhänger und Agitprop-Agenten jetzt permanent die Lüge, dass der Westen es doch schon immer auf Russland abgesehen und alles getan hätte, um das Riesenreich zu schwächen.

Putins Plädoyer: Von Lissabon bis Wladiwostok

Die Verschmelzung sollte eigentlich eine Riesensache werden. Die Süddeutsche Zeitung brachte Putins Plädoyer für eine Verbindung der EU mit der russischen Föderation:

“…die Gestaltung einer harmonischen Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok. In Zukunft kämen eventuell auch eine Freihandelszone, gar noch fortgeschrittenere wirtschaftliche Integrationsformen in Frage.”

“Zweitens: eine gemeinsame Industriepolitik, welche sich auf die Zusammenballung der Technologie- und Ressourcenpotentiale Russlands und der EU stützen soll.”

“Die Idee eines gemeinsamen Energiekomplexes in Europa pocht buchstäblich an die Tür.”

Mit dem Ex-Kanzler Schröder und Figuren wie Warnig baute man bereits fleißig an einer einheitlichen eurasischen Energie-Infrastruktur. Die “Welt” berichtete über die “gelöste Heiterkeit”, die ein Vorschlag des Chefs des russischen Energiekonzerns Rosneft bei der deutschen Energieindustrie ausgelöst haben soll. Igor Setschin, der bereits als Nachfolger Putins gehandelt wird, folgte einer Einladung der Deutschen Energieagentur (dena) nach Berlin und empfahl die Lieferung von Atomstrom aus Kaliningrad über eine Ostsee-Anbindung.

In Wirklichkeit ist dies nicht, wie die Welt suggeriert, lediglich ein schräger Plan der in der Vergangenheit nur “diskutiert” wurde. Es war vielmehr Teil der Agenda, eine eurasische Energie-Infrastruktur zu schaffen. Deutschland sollte ohne Atomkraft und möglichst ohne Kohle- und Gaskraftwerke völlig abhängig werden vom Osten. Ein französischer Geheimdienstbericht erklärte, dass die 3000 bis 4000 Kilometer neu zu bauenden, immens teuren Stromleitungen in Deutschland nicht wirklich haufenweise Strom aus Windräderparks im Meer in den Rest der Republik befördern sollen, sondern hauptsächlich Atomstrom aus Osteuropa und Russland.

Bundespräsident bläst ins gleiche Horn

Der Bundespräsident Köhler forderte Mehrfach diese Art der Globalisierung: ”

Die dritte Aufgabe lautet: Ganz Europa soll so zusammenwachsen, dass unsere Grenzen uns nicht länger trennen, sondern verbinden. Hans-Dietrich Genschers Vorschlag, einen Raum der Sicherheit, der Freiheit und des Wohlstands von Vancouver bis Wladiwostok zu schaffen, bleibt zukunftsweisend und lässt sich erreichen, wenn die Europäische Union mit Russland und den anderen GUS-Staaten eine Partnerschaft für Gesamteuropa entwickelt, die auf intensivem Dialog, guter Nachbarschaft und weitsichtiger Zusammenarbeit gründet. Das alles ist möglich.”

Van Rompuy singt mit

Der ehemalige Bilderberg-Agent und erste Präsident des Europäischen Rates, Hermann van Rompuy, forderte im Dezember 2012 eine Anbindung von EU an Russland für “Global Governance”:

“Russland und die EU haben viel zu gewinnen durch eine Kooperation. Beider Wirtschaft sind eng miteinander verbunden. Wir müssen weitere Fortschritte machen für ein neues Abkommen, um unsere zukünftige Zusammenarbeit auf eine solide rechtliche Basis zu stellen. Die EU und Russland können gemeinsam einen entschiedenen Beitrag leisten für Global Governance.”

Rothschild-Manager und westliche Großindustrialisten

Der deutsche Top-Manager und Rothschild-Vertreter Dr. Klaus Mangold saß früher im Aufsichtsrat des österreichisch-kanadischen Zulieferers Magna, der zusammen mit der russischen Sberbank und dem Autohersteller Gaz dabei war, den deutschen Autohersteller Operl zu übernehmen. Interessantes Detail: GAZ gehört mehrheitlich dem umstrittenen Oligarchen Oleg Deripaska. Magna Electronics wurde im Laufe der Jahre unter der Leitung von Frank Stronach eines der größten Unternehmen der Autozulieferindustrie Nordamerikas mit Milliardenumsatz. Stronach hatte weitere große Pläne mit der Sberbank und Deripaska. Siegfried Wolf, der ehemalige Geschäftsführer von Magna, wechselte 2010 zum russischen Autokonzern GAZ. Wolf soll nach den Wünschen von Stronach österreichischer Bundeskanzler werden. Die neue Partei Team Stronach holte aus dem Stand immerhin 10% der Stimmen in Österreich.

Kaum ein Konzern ist in Österreich legal so stark mit Steuergeldern gefüttert worden wie Magna. Stronach, der selbsternannte Patriot, brachte sein Vermögen ins Schweizer Steuerparadies Zug, wo auch viele reiche Russen ihr Geld bunkern und Briefkastenfirmengeflechte beheimaten. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wollte vor wenigen Jahren Deripaska drankriegen und ließ Mangolds Büro im Honorarkonsulat der Russischen Föderation Stuttgart durchsuchen, Computer und Unterlagen des Sekretariats von Mangold beschlagnahmen. Was die LKA-Beamten fanden, ist geheim. Niemand traut sich darüber zu sprechen.

Mangold forderte beim St. Petersburg International Economic Forum exakt jene Schritte hin zu einer europäisch-russischen Wirtschaftsregierung von Lissabon bis Wladiwostok, die wir bereits u.a. vom ehemaligen russischen Präsidenten Vladimir Putin gehört haben.

Von 2000 bis 2010 war Mangold Vorsitzender des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft, einer Organisation, die Exporte deutscher Firmen in osteuropäische Länder fördern soll. Im Januar 2004 wurde Mangold Co-Chairman der deutschen Dependance der Investmentbank Rothschild.  Im Jahr 2005 wurde Mangold Honorarkonsul der Russischen Föderation in Baden-Württemberg. Zudem ist er derzeit im Ausschuss für Seltene Erden beim BDI tätig.

Wikipedia

Mangold lamentiert, dass Europa sich noch nicht genügend in Richtung Russland orientiert und möchte u.a. ein stark vereinfachtes Visumverfahren, weitaus offenere Grenzen für russische Produkte, ein “Kooperations- und Partnerschaftsabkommen” sowie eine Konzentration von Industrie.

Ein alter Sowjet-Plan

Ein Reich von Lissabon bis Waldiwostok ist exakt das, was der sowjetische Überläufer Anatoliy Golitsyn bereits Mitte der achtziger Jahre als Teil der Langzeitpläne der Roten Aristokratie bezeichnete:

“Die Erschaffung eines einzigen Europa vom Atlantik bis zum Ural, einschließlich eines wiedervereinigten, neutralen Deutschlands.”

Der sowjetische Außenminister Eduard Schewardnadse verkündete im November 1991, nur zwei Jahre nach dem offiziellen Ende des kalten Krieges:

“Ich denke dass die Idee des Gemeinsamen Europäischen Hauses, die Errichtung eines vereinten Europas, und ich möchte heute unterstreichen, eines Großeuropas, ein großes, vereintes Europa vom Atlantik bis zum Ural, vom Atlantik bis Wladiwostok, das unser gesamtes Hoheitsgebiet miteinschließ, dass dieses Projekt unvermeidbar ist. Ich bin sicher dass wir es schaffen werden, auch einen vereinten militärischen Raum zuschaffen. Um es präziser auszudrücken: Wir werden ein vereintes Europa schaffen, dessen Sicherheit auf den Prinzipien einer kollektiven Sicherheitsstruktur aufbauen wird.”

Einflussreiche US-Organisationen

Ein Gastartikel in der Ausgabe vom 25. November 2012 der Gulf News mit der Überschrift “Need for Europe-Russia institutional integration” (Notwendigkeit einer Integration russischer und europäischer Einrichtungen) vom ehemaligen russischen Außenminister und überzeugten Globalisten Igor S. Ivanov enthält die vehemente Forderung nach einer Ost-West-“Konvergenz”.

“Ohne einen fundamentalen Neustart werden sich die Beziehungen zwischen Russland und Europa weiterhin verschlechtern, bis hin zu einer Art passiven Vernachlässigung.”

Um diese Situation zu ändern, müssten “Russland und Europa identifizieren wo die eigenen Interessen zusammentreffen”, eine “politische Kooperation” anstreben sowie “politische Integration.”

1969 schloss Iwanow ein Studium der spanischen und englischen Sprache am Moskauer Maurice-Thorez-Institut für Fremdsprachen ab. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften (IMEMO). 1973 trat er in den diplomatischen Dienst der Sowjetunion ein, ging an die Handelsabteilung der russischen Botschaft in Spanien. 1983 wechselte er als Berater, später Assistent des Ministers in das Außenministerium in Moskau. 1991 wurde er russischer Botschafter in Madrid. 1994 übernahm Iwanow das Amt des Ersten Stellvertretenden Außenministers. Vom 11. September 1998 bis 8. März 2004 war er Außenminister Russlands. Gewöhnlich ist eine solche Karriere von Anfang an eng mit dem KGB verbunden.

“Konvergenz” ist ein Schlüsselbegriff für politische Eliten weltweit, besonders jene die verbunden sind mit dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), World Policy Conference (WPC), Trilateral Commission (TC), Carnegie Endowment for International Peace (CEIP) und Bilderberg (BC).

Mr. Iwanow hat Vebindungen zu all den genannten Organisationen und ist einer von immer mehr “ehemaligen” Kommunisten, die ohne mit der Wimper zu zucken als Globalisten unterwegs sind und sich sowohl mit milliardenschweren russischen Oligarchen, als auch westlichen Konzernchefs, Wall Street-Bankern, Vorsitzenden von einflussreichen Stiftungen und Lichtgestalten der elitären Think Tanks abgeben.

Die Konvergenz-Strategie wurde in deutlichen Worten vom ehemaligen Präsidenten der Ford-Stiftung und Mitglied des Council on Foreign Relations, H. Rowan Gaither, ausgesprochen. Er gestand dem Ermittler des US-Kongresses Norman Dodd im Jahr 1953, dass er und weitere Personen innerhalb und außerhalb der Regierung zusammenarbeiten “um das Leben derart in den Vereinigten Staaten zu verändern, dass wir bequem mit der Sowjetunion verschmolzen werden können.”  (William H. McIlhany’s The Tax-Exempt Foundations, Arlington House, 1980).

Neben Ford wurden auch die Rockefeller- und Carnegie-Stiftungen untersucht, weil es offensichtlich geworden war dass zahlreiche subversive Gruppierungen, Individuen und Bewegungen finanziert wurden. Vor seinem Tod im Jahr 1987 wurde Dodd interviewt vom Autor und Filmemacher G. Edward Griffin für einen Dokumentarfilm mit dem Kongressabgeordneten Lawrence P. McDonald (R-Georgia) als Produzenten.

Genosse Iwanows Gastartikel in der Gulf News erschien ursprünglich bei Project Syndicate, ein Projekt des Globalisten George Soros und dessen Open Society Foundation. Der Milliardär verfügt über beinahe 500 Zeitungen in über 150 Ländern und ist Mitglied bei TC, WPC, CEIP und Bilderberg.

Iwanow nahm jahrzehntelang an Treffen des CFRs teil, schrieb für das CFR-Journal Foreign Affairs, war im Vorstand der Euro-Atlantic Security Initiative (EASI) des Carnegie Endowment, saß im Vorstand von Ted Turners United Nations Foundation, sprach zum World Economic Forum und verkehrte mit vielen Weltregierungsbefürwortern des Royal Institute for International Affairs (RIIA). Inzwischen wurde er Präsident des Russian International Affairs Council (RIAC), der russischen Roundtable-Gruppe.

Einer seiner alten Kumpane im britischen diplomatischen Corps ist Sir Roderic Lyne, ehemaliger britischer Botschafter für Russland und großer Befürworter der Ost-West-Konvergenz, insbesondere einer Integration von Russland und der EU. Lyne ist inzwischen Vizepräsident des RIIA, Vorstandsmitglied der russisch-britischen Handelskammer und Berater für JP Morgan Chase. Sein Artikel in der Publikation Europe’s World von 2006 hatte den Titel “Russland in der EU? Wir sollten niemals nie sagen.”

Lyne war zusammen mit Strobe Talbott (CFR) und Koji Watanabe Autor des bedeutenden Berichts der Trilateral Commission “Engaging with Russia: The Next Phase”, in dem mehr Konvergenz und Integration gefordert wird.

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19 comments

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Mr Mindcontrol 8. März 2015 at 13:44

Ja wie müssen rüsten gegen Russland richtig Ru bekämpfen! Tja lieber ein paar Atombomben auf Mitteleuropa als Russland mit Kompromissen nachgeben, das ist geil! Sicher ist in Ruslland nicht alles optimal, aber in den 1970er und 1980ern wurden mit eine wahrschaft schlimmereren Regiierung in Ru verhandelt und besonders von D. auf Eskalation gesetzt. Aber nein, weil Ru heute halb autoritär ist und es recht starken Nationalismus dort gibt der die der US-Hegeomonie widersetzt müssen wie alle dran setzen um Russland zu bekämpfen!
Ihr habt sich wohl nicht mehr alle!

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K-PAX 8. März 2015 at 6:03

Nur wohin führt es wenn keine Seite irgendwie nachgibt ?
Wir sitzen mittendrin im Schlamassel.

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KPAX 7. März 2015 at 23:02

@Rob_111 und das Schöne an der ganzen Sache ist,dass man das seitens von BigPharma und Medien nicht mehr abstreiten kann dafür sind die Ergebniss zu eindeutig…….

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rob_111 7. März 2015 at 19:25

@K-Pax danke werd ich mir jetzt gleich ansehen! hab letztens dieses Buch hier gelesen geht auch in diese Richtung: http://www.kopp-verlag.de/Ein-leerer-Magen-macht-gesund.htm?websale8=kopp-verlag&pi=119989&ws_tp1=kw&ref=adwords&subref=DSA

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K-PAX 7. März 2015 at 17:12

OffTopic
Unbedingt mal anschauen,wäre auch einen Artikel in der Rubrik Gesundheit wert.
einfach mal 1-2 Wochen nichts fressen und der Körper kommt wieder auf Spur.
http://www.arte.tv/guide/de/043980-000/fasten-und-heilen

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Daniel 8. März 2015 at 0:05

Kurzes fasten zum entgiften und entschlacken ist nicht schlecht nur wird es meist zu radikal gemacht . Paar Tage gar nichts essen Bringt den Körper unötig unter Stress. Man kann die Entschlackung auch unterstützen ohne gleich gar nichts zu essen. Außerdem wäre wichtig das fasten auf die eigene Konstitution abzustimmen. Als Tip informier dich mal über die ayurvedische Sicht des Themas, da hatte man jetzt ca 5000 Jahre Zeit zu “experimentieren” 😉 , und ich finde allgemein, ayurvedische Ernährungsweise ist das vernünftigste und plausibelste was mir bisher untergekommen ist.

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K-PAX 9. März 2015 at 14:06

Ja das stimmt wohl.
In der Doku geht es ja auch um ärtztl. kontrollierte Fastenkuren und Entschlackung ist auch so ein merkwürdiger Begriff,weil es diese Schlacken eigentlich überhaupt nicht gibt,bzw keiner weiss was diese angebl.Schlacke eigentlich wirklich sein soll……

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Werner 7. März 2015 at 17:02

Was immer bei diesem Thema zu kurz kommt und immer zu kurz kommt ist die Tatsache, das die EU am 1.7.2013 mit dem Beitritt Kroatiens ihre größte Ausdehnung erreicht hat. Das ist Fakt, es war nie eine größere EU geplant. Steht so in der Bibel. Wenn die EU 28 Länder hat , rennt sie in ihren Untergang. Ich habe davor schon vor Jahren gewarnt, aber meine Interpretation der Bibel ist keine, die in der Öffentlichkeit zu finden ist. Heutzutage werden oft wiederholte Lügen geglaubt, aber nie der nur wenig bekannten Wahrheit. Eigentlich war es immer schon so. Der” Plan” ist die Offenbarung der Bibel, der Satan hält sich daran , ebenso der Gott (obwohl er sich bis zum Schluß zurückhält). Die Daten der Erweiterungen der EU, Einwohnerzahlen u.s.w. sind genau dort zu finden, ich war selber überrascht, der Plan wird schon lange ausgeführt. Das sehen die meisten nicht, weil sie keinen Glauben haben und sich andere “Wahrheiten” auf ihre Fahne geschrieben haben.

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Werner 8. März 2015 at 0:58

Ein weiters Problem ist es wenn man nicht weiß, wie Verschwörungen ablaufen. Gerade im Internetzeitalter glauben die Wahrheitssuchenden dort alles zu finden. Ihr unterschätzt damit die Verschwörer vollkommen. Es kommen nur Lügen und Halbwahrheiten ins Internet. Deshalb ist die Info das die EU sich bis Russland eigentlich ausbreiten sollte, sowas von Desinfo gewesen, wie man jetzt sieht. Ich habe es nie geglaubt. Es gibt Verschwörungen die kommen bis zur Vollendung nie ans Tageslicht und sind nur für die Beteiligten sichtbar. Und das ist auch gut so. Es ist nämlich Scheiße wenn man alles vorher weiß. Wenn alle wüßten was ich weiß, dann würden alle absofort noch einmal das letzte Mal richtig Feiern und dann schmerzlosen Selbstmord begehen. Kommt auf gleiche herraus (Tod), aber ohne dieses Leid, Schmerz, Trauer, Hitze, Durst und Hunger was bald kommt. Deshalb ist es gut, das alle es nicht wissen und nicht wissen wollen.

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Soma 3. August 2014 at 13:38

Neues Video!

Dugin – Der Teufel us Russland und das okkult.- faschistische Netzwek:
https://www.youtube.com/watch?v=vqpykD7vz-o&feature=youtu.be

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RoofTopper 3. August 2014 at 1:05

Naja, wieso Fusion? Laut folgenden Forderungen sollte die EU erst einmal möglichst schnell und umfassend zum marxistischen Utopia transformiert werden.

*gg*

http://www.youtube.com/watch?v=CCj6q4B550k

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Agent Orange 2. August 2014 at 22:23

Man sollte so manchen mal straflechtlich konfrontieren, von wegen vorsätzlicher Großschreiberei, Falschaussage, Hatz zum Deppenschutz und Oberflachsein.

Die relevanten Dateien sind öffentlich-rechtlich zugänglich und gesichert. Wird er sich je freimauern?

Der Illuminatenknecht ……… 😯

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Toxi1965 2. August 2014 at 12:18

Da raucht einen der Kopf wenn man den Artikel liest .
Wie soll man als Normalo da noch die übersicht behalten ?
Von daher kann man es keinen übel nehmen wenn es unterschiedliche Wahrnehmungen gibt .

Anscheint gibt es zwei Pläne zur durchsetzung .
Plan A ist eine freidliche zusammenkunft ( grob gesagt )
Da wir alle wissen das Plan A sich nicht durchsetzen wird und nur laberrei ist können die nur Plan-B meinen ( sie reden von Frieden und meinen Krieg ) .

Dazu fällt mir spontan dieser Vortrag ein :

Der Krieg,.der viele Väter hatte

https://www.youtube.com/watch?v=lJuvWn7TFdY

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JaneDoe 2. August 2014 at 18:48

Wow, Göbbels Propaganda wirkt offenbar bis Heute.

http://www.h-ref.de/literatur/s/schultze-rhonhof/krieg-viele-vaeter.php

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Toxi1965 2. August 2014 at 21:04

Ich hab da nichts anderes erwartet .

Kennst du den Spruch das die Wahrheit alleine fest steht wie ein Fels und die Lüge muß ständig wiederholt werden ?
Ist eine alte Weißheit 😉

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Toxi1965 2. August 2014 at 23:18

@JaneDoe

Du willst doch jetzt nicht ernsthaft mit der Holocaustkeule um die Ecke kommen ? Das wäre wirklich sehr lachhaft .

Jeder kann es nachprüfen was der Mann erzählt .

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JaneDoe 3. August 2014 at 14:38

Und jeder kann auf der von mir verlinkten Seite sehen, wie Schultze-Rhonhof beim Zitieren geschlampt bzw. seine Leser wissentlich getäuscht hat.

Wieso tut er das?

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Toxi1965 4. August 2014 at 4:35

@JaneDoe

Jeder kann machen was er will mit Informationen .
Gilt auch für ein Alex Benesch 😉

Bin ich jetzt ein Böser ?

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