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alex-buch-7Dies ist ein Buch für all diejenigen, die das Weltretten längst aufgegeben haben, für diejenigen die es gerade versuchen, und für diejenigen für die das Weltretten noch völlig neu ist.

Das Thema dieses Sachbuchs spricht jeden Leser an, unabhängig von Alter, Geschlecht oder politischer Haltung. Es führt unterhaltsam die Geschichtswissenschaft und Politologie zusammen mit den neuesten Erkenntnissen über unmoralisches menschliches Verhalten aus der Psychologie, Neurologie, Kriminologie und Biologie. Es existiert immer noch kein einheitlicher und umfassender Wissenschaftszweig über das Böse; stattdessen befassen sich verschiedene Wissenschaften nur am Rande mit dem Thema und das meist isoliert, ohne über den Tellerrand zu blicken. Als reiner Historiker kann man zwar die Fragen ergründen, wer wem wann was angetan hat, aber um das wie und warum zu verstehen, muss man mehrere Wissenschaftszweige integrieren und vor allem eine unterhaltsame Sprache finden, die die Sachverhalte an den Leser vermittelt. Außerdem lässt sich so auch aufzeigen, warum die klassischen ideologischen und religiösen Heilslehren veraltete und meist völlig unsinnige Ansichten darüber haben, wo das Böse herkommt und wie man es effektiv bekämpft.

Eine Kernbotschaft des Buches ist, die stehengebliebene Aufklärung und die demokratische Republik zu modernisieren, denn leider haben nicht alle Menschen ein funktionierendes Gewissen und niemand testet bislang Politiker, Staatsanwälte oder Richter auf Psychopathie, narzisstische Persönlichkeitsstörungen und abnorme Gehirnfunktionen. Einzig bei Anwärtern für den Polizeidienst wagt man es bisher, näher hinzusehen. Je besser es uns Menschen gelingt, andere korrekt einzuschätzen, umso besser funktioniert unsere Demokratie, unser Privatleben und jeder andere gesellschaftliche Bereich. „Das Böse entschlüsselt“ hat eine Länge von über 60.000 Wörtern.

Das größte Problem der Welt lässt sich genauso lösen, wie wir Flugzeuge oder moderne Medizin erfunden haben

Was ist das zentrale und entscheidende Problem der Welt? Es ist nicht die globale Erwärmung, nicht das iranische Atomwaffenprogramm, nicht Amerikas Imperialismus, nicht der Teufel, der Kapitalismus oder der Mensch an sich. Es ist das, was wir umgangssprachlich als das Böse bezeichnen, unmoralische Verhaltensweisen die unsere Sicherheit, unser Glück und sogar den Fortbestand unserer Spezies bedrohen.

Wir in den westlichen Demokratien lassen uns gerne auf die Illusion ein, das Problem zumindest bei uns halbwegs im Griff zu haben, dennoch stammen unsere Konsumgüter von kommunistischen Arbeiter-sklaven und Kindern aus bettelarmen Diktaturen, wir zahlen real zwei Drittel unseres Geldes an krumme Bürokraten die wir nicht kennen, unser gesamter Besitz wird von Banken und Behörden hinter unserem Rücken verpfändet, nichts ist heute mehr privat, Wählen ändert nichts und es befinden sich heute mehrere hochgerüstete Machtblöcke in einem kalten Krieg.
Religionen und politische Ideologien kamen und gingen, ohne das große Problem zu lösen, obwohl es doch die zentrale Werbebotschaft jedes Systems ist, das Böse bezwingen und ein Utopia herbeiführen zu können.

Zwar gibt es in jeder Glaubensgemeinschaft und in jeder ideologischen Gruppierung viele Mitglieder, die gute Absichten haben und moralisch handeln, allerdings zeigt die Geschichte und auch zunehmend die Wissenschaft, dass die Anständigen nur äußerst selten in Führungspositionen landen. Nach Jahrtausenden an Kriegen, Intrigen und Unterdrückung gibt es heute endlich ein Licht am Ende des Tunnels: Verschiedene Wissenschaftszweige wie die Genetik, die Psychologie, die Evolutionsbiologie, die Neurologie und die Kriminologie haben es gemeinsam geschafft, das Böse zu entschlüsseln und uns zeitgemäße Strategien zu liefern, eine friedliche und gerechte Zukunft zu schaffen.

Noch bekommt die Öffentlichkeit nicht viel davon mit und so manche Bösewichte würden diese Erkenntnisse am liebsten für immer begraben. Das Wissen, welches jeder in seinem Leben anwenden kann, sowie bahnbrechende neue Technologien werden in nicht allzu ferner Zeit hoffentlich als selbst-verständlich gelten, so wie heutzutage Flugzeuge oder das Internet oder die Fähigkeit zu lesen.
Manche neuen wissenschaftlichen Errungenschaften werden sofort mit Begeisterung von den Massen aufgenommen, wie etwa Unterhaltungselektronik. Bei wirklich bedeutenden Neuerungen hingegen stellen sich viele zunächst erst einmal taub. Zu tief sitzen die alten und leidenschaftlich vertretenen Überzeugungen, als dass man sie zugunsten von etwas Revolutionärem über Nacht einfach aufgibt.

Die alten ideologischen und dogmatischen Heilslehren sind nicht nur machtlos gegen das Böse, sondern ebneten dem Bösen geradezu den Weg. Es ist deshalb im ersten Schritt notwendig, mit Hilfe moderner Erkenntnisse die veralteten Denksysteme zu entzaubern. Wenn man genau hinsieht, haben die hochtrabenden Ideologien und auch die Religionen hoffnungslos veraltete und häufig unsinnige Ansichten darüber, woher das Böse eigentlich kommt, wie es sich verbreitet und wie man es wirksam bekämpft.

Niemand hat jemals die Existenz von Dämonen und Geistern nachgewiesen, trotzdem glauben auch im 21. Jahrhundert immer noch erstaunlich viele Menschen auf der Welt, dass solche Wesen den Menschen zu Schandtaten verleiten und vom rechten Weg abbringen. Nach wie vor werden deshalb Exorzismen durchgeführt, Gebete gesprochen und Rituale abgehalten um böse Geister zu vertreiben.

Keine der großen abrahamitischen Religionen hat ein wirklich konkretes, über die Jahrtausende hinweg konsistentes Bild vom Teufel anzubieten. Anfangs war er eine Randnotiz, dann eines von vielen diffusen Wesen, später ein mächtiger Kontrahent Gottes, woanders nur ein Verführer des Menschen und heute begreifen einige ihn nur noch als Symbol. Auf Video festgehalten oder anderweitig gemessen hat ihn natürlich noch niemand.

In Religionen gilt in aller Regel die Ungläubigkeit als zentrale Sünde, die uns auf den Pfad der Unmoral bringt. Da es aber tausende verschiedene Religionen und Splittergruppen gibt, definiert unter dem Strich jeder jeden als verblendeten Sünder, als Verursacher von Übeln oder mindestens als Bremsklotz auf dem Weg zum Heil. Religionen haben sich historisch den realpolitischen Gegebenheiten angepasst und veränderten ihre nach außen zur Schau getragenen und internen moralischen Definitionen und Maßstäbe.

Bei den Ideologien ist es nicht besser: Kommunisten sehen es als ihre moralische Pflicht an, alle Menschen zu bestehlen und dann nach Gutdünken den Reichtum zu verwalten. Außerdem gelten die klassische Kleinfamilie, Privatbesitz, die unternehmerische Freiheit und die Privatsphäre als Keimzelle und Nährboden des Bösen. Die Vorstellungen der Kommunisten über die Ursachen für unmoralisches Verhalten sind fehlerhaft und deshalb sind die kommunistischen Strategien zur Erschaffung einer paradiesischen Welt erst recht irreführend und gefährlich. Zwangsenteignungen, Planwirtschaft, staatliche Indoktrinierung von Kindern und die dauernde Überwachung sind Garanten für Unheil. Noch heute verteidigen Kommunisten vehement historische Monster wie Mao oder Stalin, spielen die Anzahl der Toten herunter und versuchen die Schuld für alles auf das Schicksal und natürlich den kapitalistischen Klassenfeind zu schieben.

Die Monarchie ist genauso gescheitert bei der Herstellung von Glück, Wohlstand und Sicherheit für alle, der Faschismus war sowieso nur da um den Größenwahn der Parteioberen auszuleben und heute betrachten wir das Versagen der real existierenden demokratischen Republiken. Signifikante Anteile der Bevölkerungen von westlichen Industrieländern betrachten sich als benachteiligte Verlierer des „Systems“ und wir sind nur eine richtig schmerzhafte Wirtschaftskrise davon entfernt, dass die Menschen endgültig vom Demokratieglauben abfallen und ihre Hoffnungen wieder in irgendwelche anderen Heilslehren setzen.

Man kann die Welt nicht retten, also nachhaltig vom Bösen befreien, mit Hilfe von mangelhaften Definitionen, haarsträubenden Strategien und veralteten dogmatischen Erklärungsmustern. Glaube und Ideologie schmücken sich zwar gerne mit dem Kostüm der Wissenschaftlichkeit, dennoch kommen sie nicht aus ohne gravierende Fälschungen, Zwang und Pseudoargumente.
Die physikalischen und biologischen Gesetzmäßigkeiten scheren sich nicht um Lenin oder Buddha. Der Grund, warum wir heute Autos, Computer und moderne Medizin haben, ist die wissenschaftliche Methodik. Wir haben uns nicht mehr damit zufriedengegeben, dass Menschen an Blinddarmentzündungen oder Wundinfektionen sterben und der Priester hinterher zurechtinterpretiert, dass Gott den Verstorbenen bei sich haben wollte. Wir halten Epilepsie nicht mehr für dämonische Besessenheit und wir mutmaßen nicht, ob schwere Krankheiten die Strafe für mangelnden Glauben oder diverse Sünden sind.

Wenn man ein Ziel erreichen möchte, kommt man um die Wissenschaft nicht herum. Wenn ich von Nürnberg nach Lissabon gelangen möchte, dann nutze ich für diese Reise wissenschaftliche Errungenschaften wie das Flugzeug oder das Automobil oder den Zug, auch wenn damit ein gewisses Risiko verbunden ist. Ich käme nicht auf die Idee, einen fliegenden Teppich benutzen zu wollen, weil es nun mal keine echten fliegenden Teppiche gibt. Solche Teppiche tauchen zwar in vielen populären alten Märchen auf, aber ich weiß dass die Vorstellung wissenschaftlich unhaltbar ist. Ich käme erst recht nicht auf die Idee, durch stundenlanges Meditieren, extremes Fasten oder Rauschdrogen zu versuchen, meine physische Hülle hinter mir zu lassen und mit meinem „Astralkörper“ nach Lissabon zu fliegen. Dagegen wäre eine Kamelkarawane wenigstens noch realistisch, wenngleich auch sehr langsam. Ich erwarte keine Perfektion vom Flugverkehr oder dem Straßenverkehr, trotzdem haben sich diese Fortbewegungsmethoden zur Genüge erwiesen und bewährt.

Wann immer Ideologien oder Glaubensgemeinschaften die Logik ignorieren oder hinten anstellen, kommt lebensgefährlicher Unsinn dabei heraus. Bei den Sowjets durften wissenschaftliche Erkenntnisse nicht der Ideologie widersprechen, was dazu führte dass das Regime wirtschaftlich ineffizient war und sich nur durch Terror und Überwachung über Wasser halten konnte. Das „Arbeiter- und Bauernpara-dies“ konnte kaum genug produzieren, um alle am Leben zu erhalten, ganz zu schweigen davon, den Menschen Erfüllung zu bieten. In China pflanzte man unter Mao Saatgut zeitweise viel zu eng zusammen, weil der Berater für Landwirtschaft die kollektivistischen Überzeugungen auf Pflanzen übertragen wollte. Man dachte, je enger zusammen umso besser; kein Individualismus unter Getreidehalmen. Das Ergebnis waren horrende Missernten die Millionen Leben kosteten. Und wer es wagte, sich darüber zu beschweren dass die Straßengräben und Felder mit den Leichen von Bauern übersät waren, die in letzter Verzweiflung Lehm gegessen hatten, der wurde totgeschlagen.

Der Wissenschaftler kann natürlich schummeln oder sich irren oder auf Druck von oben die wissenschaftliche Methodik ignorieren oder er ist gezwungen, mit schlechtem Datenmaterial zu arbeiten. Der Wissenschaftler ist ein Mensch, und der Mensch ist nicht perfekt. Die wissenschaftliche Methode ist aber so nahe an der Perfektion wie nur irgend möglich. Was für Erkenntnisse hat also die Wissenschaft über das Böse? Seltsamerweise gibt es keinen einheitlichen, umfänglichen Wissenschaftszweig zu dem Thema. Ist das nicht verrückt? Es gibt universitäre Lehrstühle für alles Mögliche, nur nicht zu dem wichtigsten Thema der Welt.

 

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12 comments

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FrankyHanky 23. Januar 2015 at 16:33

Ist der ganze Stress als Theater fabriziert worden, für “das alte Projekt”? “Aus der Krise, zum Zusammenschluss”… (es brauchte nur den passenden Grund)

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/cordes-wirtschaftsraum-mit-russland-endlich-chefsache_id_4426487.html

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Schimmelbub 22. Januar 2015 at 23:29

Was wollt ihr denn?

Wir haben doch alles was wir brauchen!

Schaut euch mal um auf der Welt!
Geht morgen mal mit eueren Kindern auf den Spielplatz.
Helft euerer Frau danach beim Haushalt und massiert ihr anschließend die Füße.

So verbessert ihr die Welt!
Erere kleine Welt in der ihr lebt!

Immer diese “Wie kann man die Welt vor dem Untergang bewaren?” Diskussion!

Also ich würde niemanden mein Hirn untersuchen lassen.
Das ist nämlich Privatsphäre!
Und Psychotests… Pah. Gibt es alles schon zuhauf!
Und wer prüft die Menschen?
Richtig: Die Macht-besitzenden:
Und was haben wir oben gelernt:
Immer die BÖSEN haben die Macht!

Ups… Na dann viel Spass!

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Raimond 23. Januar 2015 at 15:33

Da gebe ich @SCHIMMELBUB recht, man kann die Welt nicht verändern, wenn man immer nur auf die anderen mit den Finger zeigt und ruft ” Psycho”.
Selbst die sogenannten “Normalen” weisen krankhaftes Verhalten und mangelnde Empathie auf, wenn dieser Mangel dem gesellschaftlichen Konsens entspricht.
Wer behaupten will, das Psychopathen aufgrund ihrer ererbten Gene nicht anders können, der will eventuell nicht genauer hinsehen, bedeutet dies doch, das ein Kind dem alle emotionalen – körperlichen Bedürfnisse erfüllt werden, trotz der Glückshormone, die dabei ausgeschüttet werden, nur Spaß daran haben kann, andere zu dominieren und zu quälen.
Wer sich mit der Psyche und dem Leben von Massenmördern beschäftigt wird feststellen, dass es in der Geschichte nicht einen einzigen gab, der eine glückliche Kindheit vorweisen konnte oder der als Kind die Möglichkeit hatte, seine Wut, Verzweiflung, Hass, erfahrene Erniedrigungen und Demütigungen zu artikulieren und dadurch einen Weg frei zu halten, durch das Erfahrene nicht in die Psychopathie abzudriften.
Psychopathie ist nicht Folge von schlechten Genen oder biologisch evolutionär unabdingbar, sondern das Ergebnis emotional unverarbeiteter psychischer Traumata, die dazu führen, dass sich die Gehirne als Schutzmechanismus vor der erfahrenen Gewalt anders entwickeln als normal ( unter anderem werden mehr Stresshormone gebildet, die dann bestimmte Nervenzellen abtöten, als Anpassung an den psychischen Stress ) und dadurch auch logischerweise das Genom hierbei direkt verändert wird.
Im Klartext, abnormale Gehirne sind in der Regel, es gibt einige Ausnahmen, die ich jetzt hier nicht weiter erkläre, die Folge von erfahrener körperlicher, emotionaler und psychischer Gewalt.
Ein konkretes Beispiel wäre die heute noch übliche Standardbehandlung des Neugeborenen. Mann weis heute, dass es für die Mutter Kind Bindung, ähnlich wie bei vielen anderen Tieren, extrem wichtig ist, wer die oder der erste Mensch mit körperlichen Kontakt zum Baby ist.
Hierbei findet eine Prägung statt, die eigentlich auf die Mutter fixiert sein sollte und auch über eine sogenannte Geruchsprägung stattfindet.
Das Problem hierbei ist 1. kaum noch jemand riecht heute noch nach Mensch, sondern nach hunderten synthetischen Duftstoffen, die es früher nicht gab und 2. wenn sich die Krankenschwester oder ein Arzt das Baby nach der Geburt zur Überprüfung nimmt, besteht die nicht unerhebliche Gefahr, dass das Baby auf die Krankenschwester oder den Arzt geprägt wird und sich dann gegenüber der Mutter abweisend verhält und verzweifelt nach der Prägemutter schreit, die dann wiederum nicht auf ihr Baby geprägt wurde und ebenfalls eine bewusste oder unbewusste Abwehrhaltung dem Kind gegenüber einnimmt.
Die Folgen werden dann als Stillprobleme, Schreikinder oder Geburtsdepression der Mutter oder ähnliches bezeichnet, dafür gibt es dann Hebammen, Bücher, Psychologen und Antidepressiva und Milchersatz falls es nicht besser werden sollte.
Man erkennt den ökonomischen Nutzen von diesem System des Falschverhaltens.
Desweiteren weiß man das bei allen Menschenaffenarten und auch noch einige Ureinwohner in den afrikanischen und südamerikanischen Urwäldern, die Mutter ein sehr enges körperliches Verhältnis zu ihrem Baby hat.
Es wird getragen und schläft bei der Mutter. Dies ist für die emotionale Entwicklung des Kindes sehr wichtig, das es die Mutter spüren, fühlen riechen und schmecken kann.
Was tut nun der aufgeklärte Homo sapiens sapiens.
Er unternimmt alles, dass sich sein Nachwuchs nicht beborgen fühlt.
Er steckt es in Kinderwagen und lässt es nach der Mutter schreien bis die Lungen platzen, ( soll angeblich gut sein – für die Lungen ? ) verwehrt ihn die Brust, weil es nicht in Mamas Selbstverwirklichungskonzept passt, ( Orale Phase -Suche nach der nährenden Brust – verzweifeltes späteres Festhalten – anale Phase usw. auch hier erkennt man den ökonomischen Nutzen des nicht verstehen wollen … ) lässt es alleine in einem beängstigend großen und leeren Raum zum Schlafen zurück und weil man fortschrittlich ist, legt Frau ein durchgeschwitztes T Shirt der Mamma mit dazu, um es zu täuschen und abzulenken von seinen wahren Gefühlen der Einsamkeit und Verlassenheit, der Verzweiflung und der Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit und lässt eine Armee von blinkenden und trillernden Holz oder Plastikmülls als Ersatz für menschliche Wärme, Nähe und Anteilnahme über seine Kopf kreisen. ( Ersatzbefriedigung emotionaler Bedürfnisse durch Ablenkung, auch hier erkennt man das ökonomische Fundament einer ganzen Industrie..)
Und da man ja gerne zur Schau stellt, wie aufgeklärt und liebevoll man ist, geht man natürlich in die örtliche PEKiP Gruppe um zu tratschen und Kaffee oder Tee zu trinken, nachdem man seine Pflichtberührungen unter professioneller Anleitung einer erfahrenen Frau absolviert hat, die dann auch mitfühlend tröstend der geplagten Mutter beisteht, wenn das auf der Matte liegende Kind aus unerfindlichen Gründen schon wieder nach der Mamma oder irgendeinen warmen, spürbaren menschlichen Körper schreit,” Nein lassen Sie nur, je früher er sich daran gewöhnt, dass auch die Mama mal Zeit für sich haben muss, um so leichter wird es später auch für ihn. Lassen sie ihn ruhig schreien, der wird sich schon wieder beruhigen, das ist nicht so schlimm…..”
Da liegt die Wurzel für die spätere Psychopathie. Das erfahrene, unbewusst gespeichert gebliebene Leid, des sich nicht zur Wehr setzenden Kindes, führt dann je nach Grad der Ausprägung im späteren Leben zur Übernahme der von klein auf erfahrenen Verhaltensmuster, sich unempathisch gegenüber den Leid anderer zu verhalten.
Es ist die Weitergabe des eigenen verdrängten, aber im Unterbewusstsein stets vorhanden, emotionalen Leidens, was man nun als Erwachsener immer und immer wieder anderen zufügt, sowohl als Inszenierung des eigenen vergangenen Leidens bei anderen, als auch als aktive Abwehr, um den verdrängten Schmerz und das damit verbundene Leid nicht mehr selber fühlen zu müssen, indem man es anderen aufzwingt und damit der Welt ( Eltern )zeigt, was einem selber an Schmerz und Leid zugefügt worden ist.
Schauen wir zur Nahrungsaufnahme. Wir wissen das Säugetiere sich bei Ihren Eltern anschauen was und wie gegessen werden darf und was nicht. Klingt plausibel, schließlich gibt es giftige Pflanzen und auch Tiere.
Was macht daraus der fortschrittliche Homo sapiens sapiens.
Er verwehrt seinen Nachwuchs dieses Wissen und verlangt von ihm gegen Millionen Jahre der Evolution zu verstoßen und etwas zu essen – Baby Nahrung – was sonst von niemanden gegessen wird.
Woher bitte schön soll es wissen, das es genießbar ist ?
Warum versuchen alle mich dazu zu zwingen, obwohl sie selber dieses Zeug nicht zu sich nehmen ?
Ich zeige Ihnen, dass es so nicht geht und etwas essen will, das auch sie vor meinen Augen essen, damit ich dabei lernen kann, was ich wie essen darf !!!
Ich schmeiße mit aller Kraft das Essen weg.
Warum schimpft jetzt Mama mit mir ?
Ich habe doch nichts falsch gemacht ? Ich verstehe das nicht. Ich muss weinen.
Warum wird mir jetzt dieses Zeug mit Gewalt in den Mund gesteckt ?
Ich verstehe dass immer noch nicht ? Wo ist euer Essen ? Ich bin verwirrt.
Ich spucke das wieder aus.
Warum sind alle so aggressiv zu mir ? Was mache ich falsch ? Warum hilft mir keiner ? ……..
Was stimmt nicht mit mir ? Bin ich falsch ? Funktioniere ich nicht richtig ? Was stimmt nicht mit mir ? ……….
Leider werden die meisten nie erfahren, dass sie völlig in Ordnung waren und ihre Umwelt nicht richtig funktionierte, um normal aufzuwachsen.
Wir sehen, anhand dieser Beispiele, die man ins unendliche fortführen könnte, dass es eine ganze Bandbreite von asozialen, unmenschlichen und artfremden Verhaltens gibt, das gesellschaftlich akzeptiert, ja man könnte sogar sagen, gewollt ist, denn was würden all die sogenannten Experten bei Schreikindern usw. tun, die den armen geplagten Eltern professionell zur Seite stehen, um das verwirrte Kind endgültig in den Selbstzweifel und den Selbsthass zu treiben, der sich dann später als Depression oder auch als Psychopathie äußern kann, wenn Sie den Eltern vor Augen führen würden, wer hier nicht richtig funktioniert ?
Genau, Sie würden die Eltern als Kunden verlieren, also muss etwas mit dem Kind nicht stimmen.
Und auch hier gibt es jetzt wieder eine Armee von Kinder-experten und Bücher über die Folgen des Fehlverhaltens, ohne jedoch den wahren Ursachen auf den Grund gehen zu wollen.
Und das geht endlos so weiter über die so genannte Erziehung, die davon ausgeht, dass ein Säugetier erst mit Zwang dazu gebracht werden muss, sich seiner sozialen Gruppe anzupassen und unterzuordnen, letztendlich aber nur ein Feigenblatt dafür liefert, das man die eigenen, als Kind wehrlos hingenommenen Demütigungen, jetzt endlich nicht mehr als Opfer ertragen muss, sondern diesmal in der Position seiner ehemaligen Peiniger ist.
Das klassische Opfer -Täter Schema, jeden Tag überall auf der Welt ungesehen, unbehelligt ausgeführt, um die nächste Generation von Abnormalen heranzuzüchten.
Räum gefälligst dein Zimmer auf !
Warum wurde ich als Kind dafür bestraft und gedemütigt wenn ich etwas helfen wollte ?
Ach, lass das. Dazu bist du noch zu klein ? Nimm deine Finger da weg ! Sonst geht es noch kaputt ! Stell das sofort wieder hin, bevor du es fallen lässt !
Was ? Ich soll es fallen lassen ?? Ich bin ein lernfähiges und gehorsames Kind.
Warum schreien Sie jetzt ? Ich sollte es doch fallen lassen ? Das verstehe ich nicht. Was stimmt nicht mit mir ?
Wieso wurde mir mein sozialer Treib zu helfen erst aberzogen, um sich dann darüber zu beschweren ???
Wenn Sie wissen wollen, wie man sich artgerecht, also menschlich gegenüber seinen Nachwuchs verhält, gehen Sie in den nächsten Zoo und schauen sie zu, wie es die Affen machen.

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xen0m0rph83 25. Januar 2015 at 2:34

Genau das ist es. Besser hätte ich es nicht schreiben können.

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Manuel 23. Januar 2015 at 15:36

@Schimmelbub:
“Helft euerer Frau danach beim Haushalt und massiert ihr anschließend die Füße.”
https://www.youtube.com/watch?v=XV9gEaVj1JM

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Jörg 22. Januar 2015 at 14:37

Aaach, böse wie ich bin habe ich beim lesen dieses Textes natürlich gleich phantasiert, wie Claudia R. aus ihren Ämtern entfernt und in die Psychiartrie eingewiesen wird.

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Holistic Economy 22. Januar 2015 at 12:38

Ich bin entzückt ! Lange war ich nicht auf deiner Homepage. Sehr gutes Vorwort zum Buch. Und es stimmt, jedes Moped muss zum TüV. Alles wird auditiert. Menschen, die ganze Völker oder Familien in den Abgrund reissen können, aufgrund ihrer Schlüsselposition, werden nicht auditiert. Die Checkliste von Dr. HARE Dimension 1 der Psychopathie ist hochinteressant. Und es stimmt, liebevolle, rücksichtsvolle Menschen, schaffen es fast nie in eine Schlüsselposition zu kommen. Was besonders für Investoren in Volkswirtschaften negativ ist, da Psychopathen keine nachhaltige Wertschaffungsmaximierung betreiben können. Ihr Charakter klammert diese Fähigkeit naturgemäß aus.

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Agent Orange 22. Januar 2015 at 17:07

Das is ne Satire-Seite, mannn …… bestenfalls 😯

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White Sun 23. Januar 2015 at 11:28

möchtest du etwas zum THEMA beitragen? ist es für dich überhaupt “behandelnswert”?

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White Sun 22. Januar 2015 at 11:36

ja, das ist absolut verrückt! es gibt tatsächlich NICHTS in dieser richtung, und das ist eine schande! dass es keinen menschen mit richtig viel kohle gibt, der sich diesem thema leidenschaftlich widmet. man sieht, wo die menschheit steht, und wohl schon immer stand, und auch noch lange, vielleicht ewig stehen wird. was schert mich die einteilung der welt in all ihre lager, wenn die wurzel nicht so gezogen wird, dass dieser unfug nicht ständig, wieder und wieder heranwachsen kann.
anscheinend sind alle, die etwas zu melden haben in dieser welt, mit geld zählen oder der umsetzung ihres heimtückischen machtergreifungsplan beschäftigt. ich könnte jetzt behaupten, dass ich alles ganz anders machen würde, wenn ich was zu melden hätte. viel besser natürlich. alle wären glücklich und zufrieden. in meiner jetzigen situation würde ich es so wollen. aber wie es wäre, wenn ich tatsächlich … bli bla blub …
pustekuchen! man muss da oben schon verdammt vielen versuchungen widerstehen können. da sind selbstzweifel schon angebracht. da oben wird blut geleckt. dann kommen viele falsche freunde und berater dazu, die sich um deine guten vorsätze nach und nach “kümmern” werden. der mensch tickt nunmal doch so, dass er sich bei passenden gelegenheiten nicht zweimal bitten lässt, einen vorteil für sich zu erringen, wenn er denn groß genug ist. auch hier steckt viel boshaft drin und diese muss bekämpft werden. das schlimme ist ja nicht nur, dass man sich nicht damit beschäftigt, sondern dass das böse in einer unvorstellbaren vielfalt bis in jede ritze unseres handelns vorgedrungen ist. das heisst jetzt nicht, dass wir alle nur mist bauen, aber frei von sünde ist schon lange niemand mehr und kollektive bekämpfung findet auch nicht statt. es muss eine chance ergriffen werden, die uns in dieser sache weiterbringt, bis hin zu einer freien gruppe oder vereinigung, die darauf aufbauend forschungen und entwicklungen vorantreiben kann. wenn es diese lehrstühle nicht gibt, müssen wir darauf hinarbeiten, so dass es ihn geben wird. ich bin kein psychologe, kein neurologe, kein kriminologe, kein historiker oder sonst was, aber ich kann das thema zu einem größeren thema machen. in meinem umfeld beispielsweise. es kann also keine rolle spielen, welcher gruppierung man angehört, das böse auszuschalten kann doch nur das ziel eines jeden halbwegs normal denkenden menschen sein. sollen sie sich doch das buch vom alex kaufen, oder nicht. sollen sie ihn kritisieren, oder nicht. völlig egal, hauptsache man beschäftigt sich mit dem THEMA!!! wenn ich schon keinen all zu großen beitrag leisten kann, sehe ich es zumindest als meine pflicht an, diskussionen zu diesem thema anzustoßen. man kann jetzt immerhin berichten, dass es ein buch dazu GIBT. das ist pionierarbeit! ich hoffe, dass sich möglichst viele damit auseinandersetzen. vielleicht erscheint ja schon bald ein weiteres buch zu diesem thema, von wem auch immer. das muss der weg sein!
danke alex, für diesen ersten baustein!!!

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PeterBan 22. Januar 2015 at 10:41

Nun diese Welt ist ein Auslaufmodell und das Verfallsdatum ist fast abgelaufen und mit dieser Welt verschwindet auch das Böse zu immer.

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Werner 23. Januar 2015 at 1:33

Danke, Du hasst vollkommen recht, endlich mal einer der kein Weltverbesserer ist. Suuuuper. Du kannst der Wahrheit ins Gesicht sehen. Alle anderen lügen sich was vor und sind falsch weil sie groooosssse Angst vor dem Guten haben und selber gut bis schlecht mit dem Bösen leben können. Alles heuchler. Wer hasst denn das Geld ? Nicht war ! Alle haben doch das Geld gerne, oder ? Und kommt mir jetzt nicht mit einer neuen Idee wie man das Sytem retten könnte. Ihr heuchler. Ihr seid nicht besser oder haben wir uns am 6.3.1993 gesehen ?

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