Bildausschnitt vergrößert und Clip in Adobe Premiere stark verlangsamt: Coulibaly hielt eine kurze Kalaschnikow in der rechten Hand, ließ diese dann los. Man sieht wie sie an einem Riemen um seiner Schulter baumelt. In der linken Hand hält er eine kleine Maschinenpistole (laut Berichten eine Skorpion vz 61). Diese fällt zu Boden. Er war definitiv NICHT unbewaffnet.

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8 comments

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vollbremsung 18. Januar 2015 at 16:14

Paul Craig Roberts scheint im Endstadium der Demenz angekommen und postet seinen Nonsens auch noch auf Infowars: für ihn wurde Coulibaly in Handschellen hingerichtet und er hätte ja ohne Probleme im Supermarkt festgenommen werden können. Als Beweis führt er das bekannte Video an, bei dem man Coulibaly unter Feuerhagel aus der Türe springen sieht — zumindest was man im Pixelgewitter zu erkennen meint. Schnall der geistig umnachtete Roberts eigentlich noch, dass es sich um einem beispiellosen Terror-Akt mit Machinenpistolen bewaffneten und Geiseln genommenen Durchgedrehten handelte? Reicht die Analysefähigkeit eines Herrn Roberts noch aus sich vorzustellen, dass unter Feuerhagel mit Polizei-Geschossen bei Schussverletzungen Nervenbahnen durchtrennt werden können und ein “Armhänger” so erklärt werden kann? Kann Herr Roberts mal logisch erklären wie der Prozess zu seiner Verschwörungstheorie abgelaufen sein soll? Ist also ein Polizist in den Supermarkt rein, hat mit Coulibaly einen Smalltalk gehalten und ihn anschließend in Handschellen gelegt um ihn dann aufzufordern, bitte schön in den Feuerhagel seiner Kollegen zu laufen, damit die Regierung ein FalseFlagg inszenieren kann. Schickt Paul Craig Roberts bitte ins Altenheim. Dort kann seine dementen Fantastereien den Altenpflegern verklickern!
http://www.infowars.com/charlie-hebdo-report-from-europe/

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Agent Orange 18. Januar 2015 at 18:47

Der Vollbremser hat voll die Ahnung! Wer bremst, verliert ……….. 😯

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Roki 18. Januar 2015 at 10:02

Also selbst wenn ich mit Lupe, Fernglas oder Mikroskop das Video betrachte, ich erkenne keine zweite Waffe. Ich sehe nur die Große mit dem Gurt.
Kann man nicht mal ein Stillbild zeigen, wo die zweite Waffe mit Pfeil oder Kreis angezeigt wird?

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[email protected] 16. Januar 2015 at 14:15

Der gemeinsame “Feind” aller Infokrieger ist die pervertierte Wahrheit!
Frage mich immer, wieviele Opfer braucht die Geschichte noch… bis die Kriegspropaganda stoppt!
Denke oft viele kapieren garnicht was sie anrichten oder, wie Alex immerwieder betont, haben kein Gewissen und keine Moral.
Divide et impera wirkt wohl auch bei den alternativen Medien, besonders in Verbindung mit “Sensations”-Journalismus.

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Regentropfen 15. Januar 2015 at 23:19

Was ist eigentlich geworden aus “Infokrieger müssen zusammenhalten”?
Nehmen wir als Beispiel mal den Kopp Verlag, mit seinen eindeutigen Widersprüchen. Während Gerhard Wisnewski vom inszenierten “Kampf der Kulturen” spricht und sich gegen PEGIDA ausspricht, hat man auf der anderen Seite Udo Ulfkotte der bei PEGIDA auftritt und deren Meinung vertritt.

Ein inszenierter Kampf der Kulturen kann ja der Logik nach nur einen politischen Rechtsruck beabsichtigen, was jedoch beabsichtigt eine westliche Politik bzw. die NATO damit, wo doch die rechten Parteien alle Pro-Russland gerichtet sind?

Gerhard Wisnewski ist eindeutig pro-russisch, hat jedoch in der Vergangenheit auch das Smolensk-Attentat auf das Konto der Russen geschrieben. Auch der Kampf der Kulturen würde Russland helfen, da PEGIDA und rechtsgerichtete Parteien eindeutig pro-russisch sind. Wieso also Gerhard Wisnewskis pro-russische Haltung?

Udo Ulfkotte “war” ein korrupter Journalist, der mit den Geheimdiensten gemeinsame Sache gemacht hat. Er fürchtet den zunehmenden radikalen Islamismus und fordert strengere Zuwanderungsgesetze. Er tritt bei PEGIDA auf und führt eigentlich genau den Kampf der Kulturen den andere befürchten. Er hat selbst zugegeben, dass man ihn für ein Gladio 2.0 Projekt wollte. Dies hat er damals zwar publik gemacht, aber wer weiß schon was ein Mann wie Udo Ulfkotte, mit seinem Backround, alles vor hat.

Mal abgesehen von den völlig verschiedenen politischen Richtungen die in den alternativen Medien kursieren und eine Zusammenarbeit von vornherein unmöglich machen, wie kann der Kopp Verlag eigentlich noch diese ganzen Widersprüche rechtfertigen?

Selbst Jürgen Elsässer ist da noch ehrlicher, als hätte er “Agent” auf der Stirn tättowiert (wobei er auch nicht besonders schlau und eher einfältig wirkt).

Infokrieger dürfen nicht zusammenhalten.

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Wolfram 16. Januar 2015 at 11:07

„wie kann der Kopp Verlag eigentlich noch diese ganzen Widersprüche rechtfertigen?“

Das braucht der Kopp-Verlag nicht, weil er verschiedene Stimmen zu Wort kommen lassen will. Allerdings bedarf es bei den Publikationen der Informationen und Meinungen ein Mindestmaß an Qualität und Wahrheit. Eine Zusammenarbeit ist dennoch möglich, da man über die unterschiedlichen Standpunkte diskutieren kann, weil sie begründet sind. Ob man nun die Mitarbeiter im Verlag rot, grün, schwarz, gelb oder braun anmalen muß, liegt an der Angst der Menschen, die sich nicht trauen ihre Meinungen zu vertreten. Die so argumentieren, können es auch nicht und brauchen immer die Mainstreampresse, die alles und jeden stigmatisiert. Und Alexander ist ja auch so ein Fänger der Blinden, die in jeden Unrat tappen. Zu Udo Ulfkotte, dem korrupten Journalisten mit seinen ehemaligen CIA-Verbindungen und den Gespielinnen in den Hotelzimmern habe ich Vertrauen, als zur Mainstreampresse, der Bensch-Presse, der Justiz und allen Einrichtungen des Staates bzw. seinen Vertretern. Das ist eine Sache der Lebenserfahrung und wie man sich selber entwickelt hat. Viele Menschen bleiben in ihrer Entwicklung stehen und bemühen sich auch nicht etwas zu ändern.

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Regentropfen 16. Januar 2015 at 11:25

Aha. *gääähn*

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