Kommentar

Eine knappe Mitteilung auf der offiziellen Seite der Partei der Vernunft verkündet den Rücktritt des gesamten Bundesvorstandes:

Den Rücktritt begründen die ausgeschiedenen Mitglieder des Bundesvorstandes mit den aus ihrer Sicht in der PDV nicht umsetzbaren, im Grundsatzprogramm niedergelegten, Zielsetzungen, da es an dem als unerlässlich angesehenen, an der Realität und pragmatischem Vorgehen ausgerichteten Umsetzungswillen fehlt.

An die Mitglieder ging eine weit ausführlichere Stellungnahme, die mir vorliegt. Was nun von entscheidender Bedeutung ist, ist eine saubere Maneuverkritik. Ich selbst war nie Mitglied und werde in meiner gesamten Journalistentätigkeit auch nie Mitglied irgendeiner Partei werden. Dennoch war die PDV immer die einzige sympathische, wählbare Partei im gesamten Spektrum gewesen, deren Programm den sozialismusfreien, pragmatischen Rechtsstaat verankerte und unmissverständlich am Monopol-Geldsystem rüttelte. Eigentlich hatte die PDV mehr als genug mehrheitsfähige, populäre Positionen. Die FDP schaffte vor wenigen Jahren noch gewaltige 14% Wahlergebnis mit der Verheißung auf Steuersenkungen.

Die Probleme der PDV sind zum Teil die Probleme des gesamten real existierenden politischen Liberalismus in Deutschland. Die FDP machte ihre Versprechungen nicht war und wurde gnadenlos abgestraft von denjenigen Wählern, die sich im Beruf gnadenlos selbst ausbeuten oder ausbeuten lassen. Ich selbst gehöre zu der Kategorie Mensch, die sich selbst ausbeuten müssen, Arbeitsplätze schaffen und für die keine politische Lobby einspringt. Ich bin als Liberaler, Wähler und Journalist eigentlich das Zielpublikum der PDV und ich bin wirklich nicht von den Ergebnissen beeindruckt. Vielen anderen aus dem Zielpublikum wird es ähnlich gehen.

Im Bekanntenkreis sprach ich mit Frauen, die bis zum Zusammenbruch im Außendienst großer Firmen arbeiteten und sich von der FDP eine Verminderung ihrer finanzamtlichen Ausbeutung erhofften. Die erhoffen sich jetzt alle eine wählbare Alternative.

Der scheidende PDV-Bundesvorstand beklagt, dass die Partei sich in den letzten fünf Jahren kaum vom Fleck wegbewegte. Es stimmt: Jeder Türkenverein in Deutschland ist disziplinzierter, geschlossener und besser von Mitgliedern finanziert als die PDV. Man muss aber dabei beachten, dass die alteingesessene FDP im selben Zeitraum aus dem Bundestag und vielen Länderparlamenten flog und bald keine politische Bedeutung mehr hat. Die FDP war immer eine Systempartei. Der Entwurf für den Euro-Rettungsschirm ESM und das ESM-Finanzierungsgesetz stammte von der CDU und der FDP. Die FDP-Liberalen stimmten fast geschlossen für diesen Unsinn. Selbst Rainer Brüderle lobte die „Stabilitätsarchitektur“ die geschaffen wurde und die nichts anderes als eine Transferunion ist.

Das heißt, die PDV konkurrierte nicht nur mit einem etablierten Monstrum, sondern mit dem allgegenwärtigen linken Zeitgeist, der selbst in der CDU vorherrscht und in den Köpfen der Menschen zur Norm geworden ist. Der scheidende PDV-Bundesvorstand beklagt, dass selbst allerlei schräge Parteien und Figuren inzwischen zumindest im Europaparlament angekommen sind, nicht aber die PDV.

Woran lag es also? Kaum einer, der in der Partei ist, wird die innerparteilichen Streitigkeiten wegleugnen können. Was aber gibt es in der Frühzeit einer solchen Partei denn bitte groß zu streiten über die Abschaffung des Geldmonopols, die Ablehnung des ESM und Steuersenkungen? Gerade die PDV musste doch Geschlossenheit zeigen und gleichzeitig demonstrieren, dass diese Pfeiler zwar an sich unverhandelbar, aber gleichzeitig nicht über Nacht umzusetzen sind.

Einer der Sargnägel der PDV war immer der anarchokapitalistische Flügel, der zum einen verfassungsfeindlich und zum anderen eine Nischen-Sekte ist. Zum Mitschreiben für die ganz Langsamen: Die Forderung, die rechtsstaatliche Republik an sich zu ersetzen mit einer staatenlosen ideologischen Fantasie, in der Scientology-Recht und muslimisches Recht auf deutschem Boden von „Kunden“ ausgesucht werden können wie ihre Autoversicherung, ist verfassungsfeindlich, illegal, eine erfolglose Nischenerscheinung und würde schnell und mit Leichtigkeit von dem herrschenden Obrigkeitsstaat einkassiert werden.

Der scheidende Bundesvorstand beklagt zwar einerseits die dogmatischen und zersetzerischen Querulanten, gab andererseits anarchokapitalistischen Magazinen Interviews und damit Legitimität. Ich selbst erinnere mich daran, wie sektiererische Individuen in unserem Online-Forum gezielt nach PDV-Stammtischen suchten, um deren Mitglieder auf Linie zu trimmen und von der angeblichen Sinnlosigkeit und Bösartigkeit politischer Arbeit zu überzeugen. Es wird von den entsprechenden Gurus gelehrt, dass der Staat (gemeint ist die Republik an sich) an allem Schuld sei, obwohl der Staat aus Menschen besteht und nur Menschen handeln können. Außerdem hätten nur die Anarchokapitalisten die reine, heilige Lehre der absoluten Gewaltlosigkeit. Dummerweise predigen sie nur die schwächsten Mittel (Rückzug, Medien, Provokation) um an der Unterdrückung etwas zu ändern und sabotieren sinnvolle Politik.

Die AfD hatte Erfolg wegen ihren konservativen Elementen, während die PDV versagte. Die britische UKIP-Partei hatte noch viel viel mehr Erfolg, wegen einem gesunden Mix aus konservativen und liberalen Elementen. Die PDV erstickte unter anderem wegen der anarchokapitalistischen Sektiererei. Wer höchst politikfeindliche Individuen in eine politische Partei hineinlässt, die sich oft noch nie im realen Leben bewähren mussten, ist selber schuld.

Ein Bundesvorstand kann nicht und darf nicht Zielscheibe sein von Leuten, die sich endlich mal so richtig an der Politik rächen wollen und die aus ideologischen Gründen nicht genau hinschauen, wen es trifft. Neben den Sektierern, die sich wahrscheinlich noch rühmen werden, eine Partei kaputt gemacht zu haben, muss man das Augenmerk wie immer richten auf toxische Individuen, die Gewissenlosen, die Niederträchtigen und die Heuchler, die in jeder etwas größeren Gruppe zu finden sind. Es reicht nicht, „den Staat“ als Teufel zu definieren, denn moralisch Behinderte trifft man überall an, auch in religiösen Gruppen und in Unternehmen. Einer der größten Irrtümer ist es, zu glauben dass „böse Individuen“ nicht das Problem seien sondern nur der Staat. Hintertriebene Individuen können eine Gruppierung sehr schnell kaputtmachen und die Werte der Gruppe pervertieren. Die Fähigkeit, toxische Individuen rechtzeitig zu erkennen und ins Abseits zu stellen, ist weit wichtiger als der schnelle Gesinnungstest auf Facebook.

Wer wird nun die Nachfolge des Bundesvorstands antreten? Anarchokapitalistische Hoppe-Indianer und Molyneux-Fans, die ihre Familienmitglieder auf den Mond geschossen haben weil die sich nicht rekrutieren lassen wollten? Wie werden die Neuen der Arbeitslast und den Streitigkeiten gerecht werden? Wer wird der PDV von Außen noch Aufmerksamkeit schenken wenn die Organisation hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt ist?

Ich empfehle allen Beteiligten einen Crashkurs in politischer Ponerologie. Energie verschwindet nicht, sie wechselt nur ihre Form. All diejenigen, die Energie und Durchblick haben, mögen sich finden und in Zukunft effektiver die Unterdrückung und Ausbeutung bekämpfen.

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52 comments

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NAMENSNAME 15. November 2014 at 23:09

@ Dr_Schnackels

Nehmen wir, um die Diskussion zu vereinfachen, einfach an, Sie haben Recht, dass Frauen irrational und Arme sozialistisch waehlen, obwohl ich glaube, dass auch viele Maenner irrational waehlen und Arme durchaus offen fuer nichtsozialistische Argumente sind (wenn sie einen Eigennutzen erkennen, was schwer gemacht wird, weil im Mainstream alle mehr oder weniger sozialistisch argumentieren).

Das Problem bei dem selektiven Wahlrecht ist, dass die Gefahr von Machtmissbrauch vorhanden ist, wo es Macht gibt. Wenn z.B. nur Maenner waehlen duerften, bestuende die latente Gefahr, dass Frauen ihrer Rechte beschnitten wuerden. DAS Argument fuer das allegmeine Wahlrecht ist nicht, dass alle Experten fuer alles waeren, sondern, dass fast alle grundsaetzlich in der Lage sind, zu erkennen, wenn etwas gegen ihre eigenen Interessen geplant ist und dass die Summer aller Einzelinteressen kompromisshaft zum Allgemeinwohl fuehrt.

Nun interessieren sich aber viele nicht fuer sachliche Gruende, sich fuer diesen oder jenen Kandidaten bzw. Parteien zu entscheiden – meiner Ansicht nach deswegen, weil viele davon spueren, dass es eh keinen grossen Unterschied macht. Stiege die Verantwortung duch Beendidung der Scheindemokratie, wuerde von vielen Waehlern auch verantwortungsbewusster gewaehlt.
Diese Annahme wird fuer mich dadurch gestuetzt, dass da, wo Erwachsene auf das Verantwortungsniveau von Kindern gebracht wurden, um es mal sehr salopp zu formulieren (Stichwort Hartz 4), sich Erwachsene auch entsprechend verhalten. Wenn es aber in eine Richtung solche Veraenderungen gibt, muessen sie auch in die andere Richtung moeglich sein. Ich glaube, dass die allermeisten Maenner und Frauen sehr wohl spueren wuerden, wenn die Scheindemokratie beendet waere und ihr Verhalten anpassten.

Die Frage ist natuerlich, wie man die Scheindemokratie ueberwindet. Aber mein Vorschlag bezieht sich ja auf einen Soll-Zustand und nicht darauf, wie man den erreicht. Wobei der einzige Weg fuer mich die Muehen der Ebene sind. Also z.B. die Diskussion zwischen uns. Mit Abkuerzungen wird ’s nix werden.

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Namensname 12. November 2014 at 23:49

Wer die Republik verteidigen will, muss sich klar machen, warum sie scheitert und was man an ihr aendern muss. Da ist natuerlich das Geldsystem, aber, grob vernachlaessigt, auch das Wahlrecht. Egal, ob Mehrheits- oder Verhaeltniswahlrecht, beide beguenstigen autoritaere Parteiensysteme, die die Gewaltenteilung und damit die Republik aushebeln.

Analyse:
Listenwahlrecht: Ein einzelner Kandidat hat einen geringeren Einfluss auf das Gesamtwahlergebnis als darauf, wie sehr er sich der Parteispitze gegenueber anbiedert, um weiter oben in der Liste gereiht zu werden. Logische Folge: Nicht die Waehler zaehlen, sondern die Parteispitze.

Mehrheitswahlrecht: Umso mehr Positionen man vertritt, desto wahrscheinlicher ist es, das es zwischen 2 Menschen keine voellige Uebereinstimmung gibt, von dem Gros der potenziellen eigenen Waehlerschaft erst gar nicht zu reden. Wer die Mehrheit will, darf keine Kanten haben. Ausserdem muss man sich auch hier an die Parteispitze anbiedern, damit man ihr Kandidat wird und die finanziellen und sonstigen Ressourcen der Partei bekommt, im Wahlkampf.

Loesung, am Bespiel Deutschland:
Deutschland wird in 20 Wahlkreise zu je 30 zu vergebenden Sitzen eingeteilt, die jeweils ersten 30 kommen durch. Die Folge: Es entsteht innerparteilicher Wettbewerb gegenueber der Waehlerschaft statt gegenueber der Parteispitze. Und auch wenn ein Parteikandidat die Ressourcen bekommt, es gibt noch immer weitere Plaetze fuer die gleiche Partei, mindestens potenziell bzw fuer alle nicht sehr kleinen Parteien.

Kombinieren kann man das mit der uebertragbaren Einzelstimmgebung oder wenigstens mit Stichwahlen.

Dazu die Moeglichkeit, Volksabstimmungen zu erzwingen, in Deutschland z.B. mit der Unterstuetzung von 250 000 Waehlern (nicht mit Online-Petitionen, sondern mit Ausweis und Unterschrift am Amt).

Ich wage zu behaupten, haette man dieses Wahlrecht in Deutschland 1949 eingefuehrt, waere es heute ein ganz anderes Land. Ein sehr viel besseres.

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Dr_Schnackels 14. November 2014 at 9:26

Wenn nur die Besitzenden wählen dürfen und Frauen nicht zugelassen wären, dann ja. Klingt alles sehr altmodisch, hat aber seine Gründe.
Frauen wählen mehr emotional und nicht rationel. Wer nichts hat wählt diejenigen wo es anderen wegnehmen wollen. Grundprinzip einer sozialistischen Demokratie (=Ochlokratie).
Gebe es keinen Eingriff in das Privateigentum (auch das eigene, körperliche) würde der Hase anders laufen. Zuguter letzt halte ich Mehrheitsentscheide auf Bundesebene für völlig verfehlt. Mein Leben findet nicht in Berlin oder Hamburg statt, sollen die machen was sie wollen und es auch selber bezahlen. Ich kann nur für mich entscheiden und in SEEEEEEHR gemässigtem Umfang innerhalb meines näheren Umfelds.
Klar, wenn uns der eisige Wind des Krieges um die Ohren pfeifft müssen wir uns wehrhaft zusammenraufen, aber deswegen kein bischen Freiheit opfern.

Hier noch ein bekanntes Zitat von Schiller:
Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nicht hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm‘ verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

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Ingo 10. November 2014 at 22:31

Ich habe keinen Bock mehr auf Sport! 80% Ausländeranteil und das innerhalb von 4 Jahren im Center, das ist krank! Die Siedlungspolitik ist schon weit vortgeschritten auch hier im Osten! Nur noch sone Muskelmusels die sich auf den Bürgerkrieg vorbereiten, mögen die Verursacher und Helfer ewig in der Hölle brennen!

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Dr_Schnackels 11. November 2014 at 8:11

Die Verursacher und Helfer dürfen dann als „Jungfrauen“ herhalten.^^

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Ingo 10. November 2014 at 14:33

@Soma
Ey Digga wie gehtsn so? Schreib mir doch mal! Bist du denn Nachtwächter des Nachtwächterstaates? 😀

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Soma 10. November 2014 at 18:15

Man lebt, noch. 🙂
Für den Nachtwächterjob fehlen mir die sozialistischen Referenzen.

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kill1 10. November 2014 at 12:22

“ Es reicht nicht, “den Staat” als Teufel zu definieren, denn moralisch Behinderte trifft man überall an, auch in religiösen Gruppen und in Unternehmen.“
dummerweise ist aber der „staat“ der jenige der automatisch alle zwingt mit zu machen ob man will oder nicht. die katholische kirche kann auch nur ihre kirchensteuer erheben weil sie einen vertrag geschlossen hat mit dem staat. anderes könnten die nicht so einfach automatisch in die taschen der menschen greifen. weder hat man einen einwilligungsvertrag mit dem „staat“ noch mit der kirche.
beim unternehmen liegt es mir immernoch frei zu entscheiden ob ich deren produkt/dienstleistung kaufe oder nicht. aber auch ein unternehmen kann zum „staat“ werden genauso eine religiöse sekte wenn sich genug leute dafür entscheiden. wohl gemerkt indirekt. sonst müsste man mit jedem einen vertrag machen. das macht scheinbar keiner. warum wohl?

schade um die PDV. vieleicht kehrt oliver janich zurück. ansonsten ist eh sense in deutschland. von den anderen europäischen ländern braucht man gar nicht reden. die stehen eh schlechter da was wirtschaftlichkeit und informationen angeht.

die PDV hätte sich was bei der UKIP abgucken sollen. die machen es scheinbar besser.

auch wenn das hier nicht so gerne gesehen wird. bin ich der meinung das der staat dennoch hingehen müsste und mit jedem einzelnen einen vertrag eingehen sollte. ich denke das würde den menschen auch bewusster werden für was sie zahlen und wofür sie einstehen. in anderen clubs zahlt man auch seinen beitrag und weiss auch warum und schätzt das auch. so ist es den meisten auch egal ob deutschland sich auflöst in einer eu oder in einem anderen superstaat. so hart man keinen direkten einfluss drauf.

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Daniel 11. November 2014 at 13:02

Im deutschen Vertragsrecht gilt nicht nur ein schriftlicher Vertrag, auch mündliche haben ihre Gültigkeit. Selbst eine sogenannte schlüssige Handlung kann als Zustimmung zu einem Vertrag gewertet werden.
Also bist du durch deine Geburt und die Meldung durch deine Eltern ursprünglich sozusagen eine Vertrag mit der BRD eingegangen die Vertragsklauseln stehen im BGB etc. .
Wenn du aus diesem Vertrag austreten möchtest steht es dir frei ein anderes Land oder sonstiges Hoheitsgebiet zu suchen und dich diesem zu den jeweiligen Bedingungen anzuschließen.

Was ich damit sagen möchte ist , dass nicht der Staat ansich dich zu irgendetwas zwingt was du nicht möchtest. Nein es sind die Menschen die sich in Machtpositionen emporkämpfen und aus dem Staat dass machen was er geworden ist mit all seinen zunehmenden Zwängen und sonstigen Unzulänglichkeiten.
Außerdem kannst dich ja mal auf ein Firmengelände oder in ein Vereinsheim stellen und dann kucken ob dich da jemand „zwingt mit zu machen ob du willst oder nicht“.

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kill1 11. November 2014 at 18:01

das es nicht so ist wie ich geschrieben habe ist mir klar sonst hätten wir nicht diese probleme die wir haben.
ich hab vom idealfall gesprochen wie es seien sollte.
im übrigen weisste genau so gut wie ich das es in anderen hochheitsgebieten nicht besser ist da überall das selbe system vorherrscht.

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Daniel 11. November 2014 at 22:54

Wenn Idealisierung für dich in D. z. B. ca 80 Millionen Individualverträge bedeuten würde und du wirklich Oliver Janich, welcher sich über den Zerfall der von ihm gegründeten Partei freut, als ihre Rettung ansiehst, muss ich schon stark an deiner Urteilskraft zweifeln. Außerdem bezweifle ich sehr stark, dass wir überall das gleiche System haben, zumindest fällt es mir schwer die Schweiz politisch mit Nordkorea gleichzusetzen.

Übrigens mit der Kirche hat man sehr wohl einen Einwilligungsvertrag. Mir ziehen die schließlich auch kein Geld aus der Tasche, zumindest nicht direkt 😉

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kill1 12. November 2014 at 9:42

ganz sicher hab ich mit der kirche keinen einwilligungsvetrag und sonst würde ich mich daran erinnern was ich unterschrieben habe.

mit das selbe system meinte ich natürlich das es gleich änlich ist. prozentual mehr oder mal weniger. und sicher kann man die schweiz nicht mit nordkorea vergleichen. dennoch haben wir in beiden system eine regierung die über die menschen bestimmt. auch wenn die schweizer mehr von freiheit verstehen als die nordkoreaner die noch nie eine hatten, haben die auch ein zentrales geldsystem und viele andere dinge die wir alle anderen genauso haben. auch in der schweiz ist nicht alles gold was glänzt.

die pdv wäre eh nicht groß rausgekommen. das liegt einfach daran das die menschen in der masse nicht verstehen wie freiheit funktioniert. sie haben null ahunung von einer nicht regulierten markwirtschaft. abgesehen davon hat das fernsehen und die mainstream medien ansich zu starken einfluss auf die leute. dann kommt noch das schult/bildungswesen, das ebenfalls staalich/konzern reguliert ist. dann spielt auch noch das umfeld eine große rolle. es sind schon mehr faktoren die das denken der menschen beeinflusst.
die pdv hat eben nicht die große positive mediale aufmerksamkeit bekommen wie zB die AfD. dann sehe die sache anderes aus.
das vorherrschende denken ist nunmal das der staat sie beschützt.

ob sich janich nun freut oder nicht ist eh egal. in einer seiner letzten sendungen mit alex hat er eh gesagt das er eine neue partei gründen wird.
ja, individualisierung heisst mit jeden einen vertrag eingehen. ohne einen individualvertrag kann ich sonst alles behaupten.
wenn man 80millionen menschen das geld aus der tasche ziehen kann und über sie bestimmen kann dann sollte es auch kein problem sein einen vetrag mit jeden einzelnen einzugehen. mit jedem der volljährung ist und erwerbstätig kann man dies tun, JA

amerika hatte ne verfassung und alles was zu einer vernünftigen republik gehört. NA UND? was hats denen genützt? die stehen genauso scheisse da wie alle anderen auch. die bänker hab sich den staat dennoch unterm nagel gerissen.

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Ingo 10. November 2014 at 8:39

Ach Leute kriegt euch mal ein! Ihr habt doch gewusst, das das nichts wird mit einer Partei, die sich selber wirtschaftsliberal nennt! Wenn es in 3 Jahren noch eine BRD gibt, wird es höchstens zu einem Denkzettel reichen! Ich werde dann die Violetten, die Tierpartei oder sogar wenns sein muss NPGeh wählen!
Ihr habt doch gehört was der olle Biermann im Buntestag sagte, das der Sozialismus überwunden sei, ich glaube sogar, man hörte aus Chile Margots lachen bis nach Berlin! Muss jetzt los, Steuern erarbeiten, ich Vieh, ich Steuerkartoffel!

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Dr_Schnackels 10. November 2014 at 10:14

Sagte ich doch „…bewusst gegen die Wand fahren“. Das hat Oliver Janich auch an der gegangenen Parteiführung kritisiert. Wirtschaftsliberal als Partei-Erkennungsmerkmal, während die ganzen Sozen und sozialisierten Mitmenschen gerade ihre Messer wetzen um den Kapitalismus zu schlachten. Irgendwie schon sarkastisch bis masochistisch. Mal sehen was danach kommt.

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Dr_Schnackels 10. November 2014 at 8:13

Herje, was denken sich manche Leute wenn sie den „echten“ Liberalismus und Libertarismus predigen? Daß man mit wehenden Fahnen in ein Parlament einzieht? Das ist einfach naiver Bullshit! Wir sind die absoluten Underdogs. Es ist einfacher den Menschen etwas von sozialer Gerechtigkeit zu verkaufen, anstatt Eigenverantwortung zu propagieren.
„Ist die dunkle Seite (Sozialismus) stärker?“
„Nein, nur schneller, verführerischer.“ – Meister Yoda

Erfolg der langsamer wächst ist meistens nachhaltiger. Nach fünf Jahren libertäre Partei hätte ich keine Wunder erwartet. Irgendwie kommt mir dieser schnelle Austritt aus der Parteiführung wie ein „bewusstes gegen die Wand fahren“ vor. Die haben sich doch wählen lassen und wussten sogar was dem Gründer der PdV wiederfahren ist, irgendwie alles sehr sehr komisch. Politik ist nunmal ein schmutziges Geschäft.

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Paul Gruber 10. November 2014 at 8:54

Gut gesagt, denn das ist das Problem. Nach so vielen Jahren Wohlfahrtsstaat und Bevormundung ist als Ergebnis eine Gesellschaft von abhängigen Bittstellern entstanden, die Angst haben vor Freiheit und Selbstverantwortung. Sie sehen in jeder Freiheit sofort das Chaos und Mord und Totschlag. Denn jede Freiheit birgt tatsächlich auch eine Gefahr. Wer die Freiheit hat zu Fliegen kann abstürzen, wer die eigene Verantwortung für sein Leben hat, muss selbst die Konsequenzen tragen für seine Handlungen. In Freiheit gut leben zu können, bedeutet unter anderem Fähigkeiten zu haben, sich in einem sozialen Umfeld zu behaupten, produktiv zu sein, Risiken einzugehen und Entscheidungen gut zu überdenken. Alles Dinge von denen unsere Haustiergesellschaft Meilenweit entfernt ist.

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Soma 10. November 2014 at 18:01

In Freiheit zu leben, ist nicht schwieriger, als wie in der Unfreiheit.
Man braucht auch nicht mehr, oder bessere Fähigkeiten, wie man sie jetzt braucht, um sich zu behaupten.
Tatsächlich wäre es leichter für Jedermann, da es ein Umfeld von allgemeinem Wohlstand,
diverser Verdienstmöglichkeiten, wertgedecktem Geld und rudimentärer Steuern wären.
Eine Welt ohne Begriffe, wie Schwarzarbeit, kalte Progression und Austerität.
Ein Umfeld, in dem jeder Hilfsarbeiter seine Familie durchbringen könnte, weil es die Rahmenbedingungen erlauben.
Ich meine, das es sogar weniger gefährlich ist, in Freiheit zu leben, als andersrum
und das Restrisiko sehr überschaubar ist.

Nicht Jedermann muss gleich zum innovativen Unternehmer mutieren,
und längst nicht Jedem liegt etwas am Unternehmertum.

So sollte das auch, m.M.n. vermittelt werden, um die Angst vor der Freiheit zu vertreiben.

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Soma 10. November 2014 at 18:09

Die Angst vor der Freiheit ist an der Angst vor der eigenen Unzulänglichkleit gekoppelt.
Man weiss, wie schwer es ist, heutzutage selber etwas auf die Beine zu stellen
und mit Blick auf die vielen scheiternden Existenzen, ist es nur schwer vorstellbar,
wie leicht es sein kann, im Vergleich mit einer freiheitlichen Gesellschaft ohne all diese Hürden,
sich eine Existenz aufzubauen und zu erhalten.

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K-PAX 10. November 2014 at 7:49

OffTopic
Hat hier jemand Ahnung oder Erfahrung mit Neugeborenen Diagnostik ?
Das Prozedere von diesem Kerl wird von einigen als völlig normal und proffesionell beschrieben,also letzteres könnte ja sein,aber normal ist es nicht….
Habs gerade auf RP-online gesehen.
https://www.youtube.com/watch?v=FKBnXf4oowk

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Soma 10. November 2014 at 17:40

Großer Gott! Mir ist schlecht davon geworden…
Was, in aller Welt, soll damit diagnostiziert werden?
Dem Säugling wird Gewalt angetan!

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Benjamin 10. November 2014 at 18:52

Ich habe von Medizin überhaupt keine Ahnung, aber das ganze sieht routiniert aus und das Baby macht zwar erst weinerliche Geräusche, beruhigt sich dann aber gleich wieder.
Warum aber macht das Video die Runde?
Will man hier wieder den Westen auflaufen lassen??
Denkt mal nach, da zeigen die Bilder über einen russischen Kinderarzt, was wirklich bei manchem Abscheu erzeugt und dann stellt sich raus, was alles in Ordnung! DAS wär mal eine fette Blamage
Und die EU-Russia-Wichser könnten sich wieder einen von der Palme wedeln a la
RUSSENHETZE
DIE GANZE VERKOMMENHEIT DES WESTENS
blablabla

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K-PAX 10. November 2014 at 7:38

Ich gebe dem Libertarismuss überhaupt keine Chance,leider.
Wenn überhaupt dann käme das sowieso nur nach einer starken Zäsur in Frage,einem Megacrash und sich die Leute danach umorientieren.
Aber die Ideen,die sich jetzt so formieren,sind allesamt sozialistischer Machart.
Einen Popp verdaut man leichter als ein Baader und dann noch die unsäglichen Anarchos,die schrecken alle Reformwilligen ab,ausser einer kleinen Sekte,die immer mehr Deutungshoheit gewonnen hat im libertären Segment.
Janich hätte hier was reissen können,glaube ich. Schade……

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Hendrik Schneider 9. November 2014 at 23:44

Die Tatenlosigkeit innerhalb der PDV ist in der Tat ein Graus. Da werde ich einmal schauen müssen wie wir uns in Dortmund wider neu organisieren können. 🙂

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Hendrik S . 9. November 2014 at 23:42

(y)

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Paul Gruber 9. November 2014 at 20:45

Bis jetzt verraten alle Parteien, die irgendwie zu Macht kommen, sei es auch nur ganz wenig, ihre Wähler. Die Politik ist immer ein schmutziges Geschäft, die nur mehr oder weniger die Gewaltherrschaft einer kleinen Gruppe von Menschen verschleiert. Die PdV, die es noch ernst meint mit ihrem Programm, bekommt das zu spüren und stagniert vor sich hin. Worum geht es jetzt der PdV ? um die Inhalte und libertären Ziele oder um den Erfolg als Partei auf kosten der Inhalte ? So sehr hier auch die Privatrechtsgesellschaft verteufelt wird und als unrealistisch dargestellt wird, so ist es genauso unrealistisch davon auszugehen, dass über Wahlen und dem Parlamentarismus die Freiheit erreicht werden kann. Ich glaube nicht, dass eine Privatrechtsgesellschaft aus der jetzigen Gesellschaft funktionieren kann und halte einen Nachtwächterstaat für realistischer, aber ich denke nicht, dass dieser Nachtwächterstaat dadurch ensteht, das eine Partei diesen propagiert, gewählt wird und diesen dann auch tatsächlich umsetzt.
Das kann nur durch einen ausserparlamentarischen Paradigmawechsel stattfinden und die Vertreter der Privatrechtsgesellschaft leisten Aufklärungsarbeit zum Thema Staatsgewalt und Knechtschaft, genauso wie es die Minarchisten tun. Es ist noch ein langer Weg, bis eine Partei wirklich eine breite Basis in der Bevölkerung erreichen kann, die eben keine Angst vor der Freiheit hat. Ich finde solche Streiterein zwischen Minimalstaatlern und Anarchokapitalisten total unprouktiv und dumm.

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Soma 9. November 2014 at 20:59

Nachtwächterstaat?
Das ist doch nur ein Schlagwort für Dumme und Kommis, welches Lassalle geprägt hat.

Ich bin nicht bestechlich und weiss genau, das ich profitiere, wenn die gesamte Gesellschaft profitiert.
DAS zeichnet einen echten Libertären aus!!!

Die Politik ist ein Fundus für Narzissten und Psychpathen, für Egoisten und Gierige.
Jeder Funken Vernunft wird erstickt bevor Er zünden kann, und mit Vorlieb auch von den verschissenen Ancaps!

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Paul Gruber 10. November 2014 at 8:14

Was für ein hohles Phrasengedresche …. was bist du denn für ein Depp

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Soma 10. November 2014 at 17:33

Sorry, war schlecht drauf.

Ich kann diese kommunistischen Schlagwörter nur nicht mehr ertragen.
Eine Minimalstaatliche Republik, in der jeder frei ist und nicht von der Bürokratie,
Steuerlast und Hyperregulierung aufgefressen wird, wird verächtlich „Nachtwächterstaat“ geschimpft.
Ich könnt durchdrehen, bei solchem niederträchtigen Irrsinn.

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K-PAX 9. November 2014 at 19:38

Janich hat sich leider verändert.
Anfänglichs,also noch nach Erscheinung seines ersten Buches -Das Kapitalismuss Komplott- war er Minimal-Staatler.
Doch die Schriften von Hoppe und Rothbard haben ihn auf die anarchistische Seite gezogen.

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Soma 9. November 2014 at 20:20

Ja, genau diese Beobachtung habe ich auch gemacht.
Erschreckend, wie sich an Sich rationale, gebildete Menschen von diesen Irrsinnigen Ideologien, oder Religionen vereinahmen lassen können.
Selbst Einstein konnte sich für den Kommunismus erwärmen… Erschreckend…

Im Umkehrschluss habe ich aber auch schon gesehen, wie sich eher unbedarfte, einfache Leute
instinktiv vernünftig verhalten.

Was will den der Mensch, nur a bissele Glik…

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kill1 10. November 2014 at 12:46

anarchie bedeutet in erster linie nur das man sich nicht von jemanden beherschen lässt. nicht mehr und nicht weniger.

oliver ist definitiv auf der richtigen seite. aber selbst wenn deutschland sag ich mal anarchokapitalistisch werden wird (was eh nicht passieren wird) dann hätte man das problem das plötzlich ein anderer staat das machtvakuum füllen würde. anarchokapitalismus ist sowieso ein endziel wenn alle meschen gleichermaßen verstanden haben wie es läuft. aber keine bange leute, wir werden weiterhin im sozialistischen staatsdrecksmoloch unser dasein frissten regiert von moralisch behinderten 🙂

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Soma 10. November 2014 at 17:26

Sieht aus wie ein vernünftiger, moralischer Mensch
Spricht wie ein vernünftiger, moralischer Mensch
Ist aber Keiner… Doppelplusgut! 🙂

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Regentropfen 9. November 2014 at 19:34

es gibt nur eine handvoll menschen die die PDV jetzt noch retten können.
Alex Benesch kann es aufgrund seiner journalistischen Arbeit nicht, aber wisst ihr wen ich im vorstand der PDV sehen will?

Die typen die diesen Blog schreiben!!!!!!!!! http://www.postcollapse.de
Diese abgefuckten großmäuler könnten mit ihrer liberal radikalen art noch alles retten

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asdf 9. November 2014 at 19:03

Ich finde das einfach nur schade. Mal gucken wie das weitergeht.

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Benjamin 9. November 2014 at 18:48

Ein Crashkurs in Sachen Propaganda wär auch mal nicht verkehrt! nur ein Beispiel weil es oben im Bild zu sehen ist: „Wähler/-innen“ sagt KEIN MENSCH! und auch keine Menschin))) Selbst eingefleischte LiLi-Deppen wie mein Freund die „Brühwurst“ Dietmar N. aus S. welcher an Obama glaubt, gegen Waffenbesitz hetzt und ständig „stramm rechte“ Straßenpolitclowns denunziert halten das binnen-i für ausgemachte Moppelkotze! wir haben in Deutschland mittlerweile 4 Fassungen der „Sprache des Volkes“ – Juristendeutsch, Denglish, normales Deutsch (quasi ausgestorben) und Asisprech (das betrifft dann mich)) … Die Grüne Partei ist eine Partei zum hassen, nur dazu da eingefleischte Untertanen zu rekrutieren für die nächste Runde und um den NazBol Futter zu geben (Gender, Homo, cha cha cha) Ja, das IST wichtig! Selbst wenn man sagen würde „Damen und Herren Politiker“ wäre das 1000 mal besser. Natürlich ist für die angepeilte Klientel es wichtiger, dass es Steuersenkungen gibt und weniger staatliche Bevormundung, aber selbst die achten dann auf solche Details. ihr nicht??

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AlexBenesch 9. November 2014 at 18:23

Ich bin als Liberaler, Wähler und Journalist eigentlich das Zielpublikum der PDV und ich bin wirklich nicht von den Ergebnissen beeindruckt. Vielen anderen aus dem Zielpublikum wird es ähnlich gehen. Jeder Türkenverein in Deutschland ist disziplinzierter, geschlossener und besser von Mitgliedern finanziert als die PDV.

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Soma 9. November 2014 at 18:41

Einen Teil der Mitglieder hat die PdV auch Dir und Deiner Sendung zu verdanken.
Habe einige getroffen, die über Dich von der PdV erfahren haben und eingetreten sind.
Ich selbst bin zwar nie Mitglied geworden, habe aber aktiv mitgearbeitet, Location besorgt, Unterschriften, Stände etc.

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Soma 9. November 2014 at 18:18

Ich habe es auch gerade erfahren… Was nun?
Kannst Du Frau Kablitz in die nächste Sendung bekommen?
Ich würde gerne mehr über diese Entscheidung erfahren….

Alles nichts wie Scheiße…
Ich brauch jetzt einen Drink.

Ich bin auch gerade auf einen Kanal gestoßen,
der mich positiv überrascht hat und möchte ihn gerne bewerben:
https://www.youtube.com/channel/UCs3LAKy-fobvJPKk38VMYAA/playlists

Der gute Mann hat bedeutende Werke, u. a. von Roland Baader vorgelesen und hochgeladen.
Bitte liken, teilen, abonnieren und natürlich auch mal anhören! Gute Arbeit!

Zum Wohle

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Marco Wagner 9. November 2014 at 18:00

Rainer Hoffmann ist noch im Bundesvorstand übrig geblieben.

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gob 9. November 2014 at 17:52

Schöner Artikel, bis auf den Teil über die Privatrechtsgesellschaft. Das hast du nach der Diskussion mit Oliver noch immer nicht verstanden. Ich verstehe nicht, warum du Narzisten ein Monopol auf Gewalt geben möchtest.

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Soma 9. November 2014 at 18:29 Reply
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Soma 9. November 2014 at 18:35

Aufruf an die Libertären: Trennt Euch von Eurem Müll!
https://www.youtube.com/watch?v=P8QyS4FvT9o&index=10&list=UUTHsPYbutu6irL_MOkoMtBA

Anarcho Kapitalismus bedeutet das Ende des Liberalismus,
und das gilt es zu verstehen. Das ist Irrsinn!

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Benjamin 9. November 2014 at 18:57

Ja, das mit der Privatrechtsgesellschaft waren ganz „nette“ Flausen, wir haben alle sehr gelacht… aber wie wär’s mal mit ein wenig Realität ??

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Nettereddy 9. November 2014 at 19:19

Das doch im Grunde der Hauptpunkt du nasenbär…..

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Winterson 9. November 2014 at 17:38

Gehört der Janich auch zu einer Sekte ?

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asdf 9. November 2014 at 18:59

Janich ist Anarchokapitalist durch und durch.

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Soma 9. November 2014 at 19:12

Er war nicht immer so, aber er hat sich verändert, wie mir scheint.
Ich hatte mal mit ihm, über Video Kommentare, gesprochen und ihn zum Thema
Anarchokapitalismus und dem Ausblenden des ponerologischen Faktors befragt.

Seine kurze und arrogante Antwort war, ich solle sein Buch lesen, die vereinigten Staaten von Europa,
da hat er der Ponerologie ein ganzes Kapitel gewidmet.

Als würde das irgendetwas am Anarchokapitalismus ändern…

Ich werde es vielleicht mal lesen, wenn es mir jemand leiht oder überlässt.

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asdf 9. November 2014 at 19:24

@ Soma.

Ich habe den Eindruck, dass ****** eigentlich ein rotes Uboot ist und den Libertarismus kaputt machen will, bevor dieser sich überhaupt richtig einnisten kann. Deswegen ist der auch so dicke mit Elsässer.

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Benjamin 9. November 2014 at 20:03

Genau, so wie die sog. Links-„Liberalen“ dem Faschismus dienen, so dient der Anarchokapitalismus dem Weltoktober! einmal aktuell durch – einseitigen – Hass auf die Staaten und Regierungen (des Westens) aber langfristig ist es ja auch nicht gesagt, dass die sozialistische NWO an Staaten gebunden ist, das kann ja auch ganz PRIVAT durch Unternehmen abgewickelt werden, als ob der Normalotrottel da in Hinterzimmerabsprachen reinblicken könnte.
Man lese sich dann auch dazu nur mal die vor Hass triefenden Kommentare eines (angeblich links-„liberalen“ oder ancap) „Ante P“ hier an, wie man es geil findet, dass Leute zwangsumgesiedelt werden, wenn diese die falsche Gesinnung haben!
Diese Leute haben den EWIGEN Sozialisten in sich stecken.
Egalite Fraternite Liberte

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Soma 9. November 2014 at 20:24

Aber, gründet man deshalb eine libertäre Partei?

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Soma 9. November 2014 at 20:28

Mal angenommen unser Alex wäre das, was Ihm ständig vorgeworfen wird, das Er ist.
Wäre es dann nicht zweckdienlicher, Er würde nichts tun, anstatt das zu tun was Er tut? 🙂

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