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So genau testet Legacy Premium Food auf Gentech

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Phillip Cox ist der Chef von Legacy Food Storage und lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Farmington (Utah):

phil-cox-legacy-food-storage1“Konkurrenten von Legacy Premium Food wundern sich wie wir es schaffen, gentechfreie Produkte mit günstigen Preisen anzubieten. Gentechfreie Zutaten sind nämlich teurer und schwieriger zu finden.

Es gibt steigende Bedenken über die Sicherheit des Verzehrs von gentechnisch veränderten Organismen wegen dem Mangel an unvoreingenommener Forschung. Eine große Zahl an Konsumenten weltweit ist überzeugt, dass nur gentechfreie Nahrungsmittel sicher sind für den Verzehr durch ihre Familien.

Nahrungsmittelfirmen versuchen mit Hochdruck, den Kunden das zu geben was sie wollen. Das ist nicht einfach. Die Zulieferer müssen nachweisen, dass ihre Zutaten nicht mehr als mit 0,9% Gentech verunreinigt sind [dies entspricht sogar dem Standard des europäischen BIO-Siegels]. Dazu müssen sie nachweisen, dass die Farmer gentechfreie Saat angebaut haben und verhinderten, dass von benachbarten Feldern Kontamination ausgeht, und sie müssen nachweisen dass die Erzeugnisse getrennt von Gentech gelagert und transportiert wurden.

General Mills musste erst kürzlich feststellen, wie Schwierig (und teuer) es ist, eine gentech-freie Version ihrer Cheerios herzustellen.

Hier sind die vier Schritte die wir vollziehen:

1. Zertifikate einholen: Legacy Food Storage verlangt von jedem Zulieferer Zertifikate über Gentech, entweder nach dem amerikanischen Bio-Standard oder nach einem anderen anerkannten Teststandard

2. Tests: Die Zertifikate sind nicht genug, die Erzeugnisse müssen in einem Labor verifiziert werden. Wir testen auf Gentech mit Hilfe von Biogenetic Services, Inc. 

3. Die Rezepte falls notwendig anpassen: Falls ein Zulieferer bei einem Test durchfällt, wird sofort auf alternative Quellen zurückgegriffen

4. Weitere regelmäßige Tests: Wir hören nie auf zu prüfen.

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Am 24. September wurde die Partnerschaft zwischen Legacy Premium Food und dem Traditionsunternehmen Honeyville Inc. angekündigt. Honeyville wurde gegründet im Jahr 1951 und die Produktionseinrichtungen in Salt Lake City, Utah; Phoenix, Ariz.; Rancho Cucamonga, Calif., and Cincinnati, Ohio zählen zu den besten des Landes mit SQF Level 2 (NSF) facility certification.

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Zusätzlich testet Legacy regelmäßig die Packungen auf Restsauerstoff, Bakterien, Feuchtigkeit und Schwermetalle:

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1 comment

Tim 6. Oktober 2014 at 20:54

Die Honeyville Produkte sollen ja sehr gut sein. Bin schon gespannt wie sich die Kooperation auf das Sortiment auswirken wird.

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