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Foto: Kokain für Kinder

Von Alexander Benesch

Es gibt mehrere Archetypen in der Bevölkerung, die unterschiedliche Haltungen zu der Frage haben, wie der Staat Rauschdrogen und starke Medikamente regulieren soll:

1. Der Staazi

Denkt der Staat wird’s schon richten. Fordert harte Strafen und jede Menge schwarzgekleidete Sondereinsatzkommandos.

Der totale Staatsgläubige versteht zumindest, dass ein gesetzloses Free-For-All den Zusammenbruch einer Gesellschaft bedeuten würde. Dummerweise vertraut er den falschen Politikern und vergisst, dass Regierungen sich immer am lukrativen Drogenhandel beteiligt haben. Der Staatsgläubige versteht auch nicht, dass neben den Profiten aus Drogen sich noch eine riesige, größtenteils überflüssige Industrie gebildet hat aus Gefängnissen, Richtern, Staatsanwälten, Anwälten und Sozialarbeitern, die alle bezahlt werden wollen. Dieser Pulk aus steuerfinanzierten Blutsaugern würde seine Einnahmequellen verlieren, wenn die Menschen keine Drogen mehr missbrauchen. Also designt man das System so, dass die Kunden nie frei und clean werden.

2. Das radikalliberale Rumpelstilzchen

Antwortet auf jede gesellschaftliche Frage mit der gleichen Antwort: “Der Staat soll sich komplett raushalten.” Will keine Regulierung für nichts und niemanden. Er hyperventilliert und startet eine manische Tirade, wenn jemand anderer Meinung ist.

Der Radikalliberale hat ein Herz für die übertrieben bestraften Endkonsumenten, versteht oft herzlich wenig von mikro- und makrogesellschaftlicher Sicherheit und den gewaltigen Risiken einer zu schnellen, zu plötzlichen Liberalisierung. In seiner Vorstellung ist der Mensch ein rational-ökonomisches Wesen das vernünftige Entscheidungen trifft oder das zusammen mit all den “Unvernünftigen” da draußen notfalls schon irgendwie von den Kräften des Marktes diszipliniert wird. Die älteren, betuchteren liberalen Geister aus der Wirtschaftswelt rümpfen entweder die Nase angesichts des Gebrauchs von Kokain, Alkohol und anderen Drogen in ihren Kreisen, oder sie stecken selbst ihren Rüssel ins Tütchen und denken, solange das Geld fließt, ist es doch wurscht. Je mehr Geld jemand hat, umso besser der Stoff und die Ärzte und das Sicherheitsnetz. Das Dumme ist, dass die vernebelten Hirne oft den Karren an die Wand fahren weil sie nicht mehr in der Lage sind, ihre eigenen Fähigkeiten und Entscheidungen akkurat einzuschätzen. Die Älteren, die mühsam und mit dem Konsum von Alkohol, Zigaretten und eimerweise Kaffee große Firmen aus dem Nichts aufgebaut haben, müssen im Rentenalter oft zusehen, wie ihre missratenen Kinder koksend und stümpernd alles in den Sand setzen. Unter den jungen Liberalen finden sich zunehmend radikale Sektierer, die vor lauter Marihuana sich wie jähzornige, selbstgerechte Teenager aufblasen, wenn jemand nicht ihre Meinung teilt. Ja, vor 100 Jahren konnte man sich noch Kokain-Tinktur oder Heroin in der Apotheke kaufen. Aber was wäre heute los, wenn es an jeder Ecke billiges, legales und potentes Kokain und Meth zu kaufen gäbe? Die Gesellschaft würde zusammenbrechen und die Liberalen würden dann in ihre Galt-Kommunen flüchten, wo aber dummerweise viele auch schon Meth-Zombies sind.

Der Opium-Verkauf der Briten an das chinesische Reich führte zu einem gesellschaftlichen Desaster, bis die Herrscher viel zu spät eingriffen und den Import wieder verboten. Der Methamphetamin-Epidemie heute in den USA ist natürlich nicht einfach nur durch Sondereinsatzkommandos beizukommen, aber eine Legalisierung könnte die gesamte Gesellschaft an den Rand des Zusammenbruchs bringen, worauf dann zwangsläufig irgendeine radikale, authoritäre Gruppe (religiös oder ideologisch oder beides) das Heft in die Hand nehmen würde um das Land zu “retten”. Was Radikalliberale auch niemals eingestehen würden, sind auch beispielsweise die Effekte der staatlichen Gängelei von Rauchern, die Einschränkungen vom Rauchen in Film und TV und Ähnliches. Wenn der Staat ausnahmsweise mit der dämlichen Verboteritis mal dabei hilft, dass ein paar Millionen Leute nicht Krebs bekommen oder an anderen Folgen des Rauchens krepieren, dann braucht der Mainstream ausnahmsweise mal nicht lügen. Abhängigkeiten sind das Gegenteil von Freiheit.

3. Der Drogen-Ideologe/Drogen-Theologe

Für ihn bedeuten halluzinogene Drogen prinzipiell Fortschritt und menschliche Entwicklung und Erleuchtung, Kontakt mit Fabelwesen und Göttern. Verbote der Drogen sind für ihn die faschistische Absicht, die höhere Entwicklung der Menschheit zu blockieren. Er missioniert gerne und will aus ideologischen Motiven andere Leute dazu bringen, auch Rauschdrogen zu versuchen.

Der Drogen-Ideologe und der -Theologe begreift zwar, dass Rauschdrogen einem eingeengten Verstand unter Umständen wieder für Größeres begeistern können. Allerdings vergessen die Gläubigen gerne, dass Halluzinogene gute wie schlechte Vorstellungen einfach nur verstärken und radikalisieren. Die Geschichte ist voller drogeninduziertem Aberglauben, Fake-Visionen und wahnsinniger Herrscherklassen, die geglaubt hatten dass sie nur high irgendwelche Opfer foltern und dahinmeucheln müssen, um göttliche Fähigkeiten zu erlangen. Esoterische Sekten flößen ihren neuen Rekruten gerne heimlich geringe Mengen an Ecstasy und Halluzinogenen ein, um sie zu manipulieren. Auch offen wird in den Kreisen der Konsum gerne praktiziert, das Gelesene nachhalluziniert und folglich unwiderruflich geglaubt. Die Gefahren durch unerwartete negative Folgen für Gehirn und Persönlichkeit werden heruntergespielt. Gerade der High-Zustand bei Halluzinogenen fühlt sich manchmal “echter” an als der Normalzustand, das Kitzeln von Glückshormonen im Rausch ist angenehmer als die Realität mit all ihren Herausforderungen. Ein Drogen-Gläubiger wie Mathias Bröckers schreibt in seinem Buch “Die Drogen-Lüge”:

“Erst wenn wir der Göttin und ihren Pflanzen wieder Respekt erweisen, statt sie dem “Reich des Bösen” zuzuschlagen; erst wenn wir dem Reich des Pan und seiner Weisheit mit Verehrung begegnen, statt ihn als Teufel zu tabuisieren; […] erst wenn wir die globale Herrschaft dieser “Verwandler des Bewusstseins”, die Weltmacht der Drogen, anerkennen, werden wir in der Lage sein, das sogenannte Drogenproblem der modernen Geselschaft zu beseitigen.”

In dieser vernebelten Vorstellungswelt gibt es auf der einen Seite die engstirnigen, faschistischen, christlichen und kapitalistischen Drogenverbieter, und auf der anderen Seite die esoterischen, Liebe und Erleuchtung verbreitenden sozialistischen Drogenkonsumenten. Es gelingt aber den Konsumenten nicht, aus dem beeindruckenden Schauspiel irgendwelche echten neuen, verwertbaren Erkenntnisse zu gewinnen.

4. Der Mainstream-Depp

Interessiert sich kaum für das Thema, denkt es ist nicht seine Angelegenheit. Hat keine oder ganz wenige Erfahrungen mit Drogen, liest keine Bücher. Der desinterressierte Mainstream-Bürger merkt erst die Problematik, wenn sie ihm oder seinen Nahestehenden in den Hintern beißt. Wenn also zum Beispiel die eigenen Kinder mit Drogen erwischt werden oder er selbst oder die Ehefrau nach einem komplizierten Bruch auf den Schmerzmitteln “hängenbleibt”. Oder aber die Kinder bekommen “Vitamin R” (Ritalin) verschrieben oder gleich Psychopharmaka und Antipsychotika.

5. Der Druffi

Ist abhängig von einer oder mehreren Drogen und denkt oft, er könnte sie dauerhaft stabil in sein Leben integrieren. Fürchtet das Risiko strafrechtlicher Konsequenzen und will legalen, billigen, hochqualitativen Stoff. Der Dauerkonsument glaubt, er könne seine Drogen stabil in sein Leben integrieren, was seltenst wirklich gelingt. Oft fehlt ihm der Vergleich: Wieviel erfolgreicher und glücklicher wäre er ohne Drogen? Es hilft natürlich, Kritik und Missbilligung von außen sowie die nagenden Selbstzweifel zu überlagern mit den üblichen Sätzchen: “Ich habe alles unter Kontrolle.” “Die anderen verstehen doch gar nichts von Drogen.” “Ist doch viiiel besser und statistisch sicherer als Alkohol.” “Ist doch nur Marihunana/LSD/Psylocybin/Ecstasy/Kokain, also nichts Gefährliches.” Mit Drogenkonsum bremst man sich aus und bleibt weit unter seinen Möglichkeiten, was natürlich die etablierteren Menschen freut, die keine Konkurrenz wollen.

6. Der (Groß-)Dealer: Lebt davon, dass die Drogen illegal und deshalb extrem teuer sind. Wären Drogen legal, wären die tollen Gewinnspannen dahin und der Job wäre nur noch der eines unbedeutenden Rädchens im Einzelhandel oder Großhandel mit Preisen wie für Bananen.

Den (Groß-)Dealer schert es in der Regel nicht, wie seine Kunden ihr Leben und das Leben der Angehörigen ruinieren. Er fürchtet zwar die Polizei und die Staatsanwaltschaften, aber andererseits liegt es je gerade am Verbot, dass so traumhafte Gewinnspannen möglich sind. Ansonsten hätte sein Produkt den Preis von Bananen. Wer sich in kriminellen Kreisen bewegt, muss zwangsläufig mit anderen Kriminellen Geschäfte machen oder das Territorium etablierterer Gruppen betreten, was lebensgefährlich ist. Alle anderen haben die gleichen schlechten Filme gesehen und träumen alle davon, wie cool das doch wäre, dem anderen sein Dope UND das Geld abzunehmen. Früher oder später gerät man doch an einen verdeckten Ermittler oder wird anderweitig erwischt oder wird verraten, und man steckt im System drin. Die Möglichkeit, legal Fuß zu fassen und angenehm zu leben, schwindet dahin. Die einzigen die länger richtig Erfolg machen, sind paramilitärisch organisierte Gruppen.

7. Der Establishment-Snob: Will häufig, dass nur er und seinesgleichen ohne strafrechtliche Konsequenzen Drogen nehmen dürfen. Sieht es auch oft als Vorteil an, wenn die “gewöhnlichen” Menschen sich selbst durch Drogen schwächen.

Der Establishment-Snob kann auch so enden wie der Milliardär und Tetra Pak-Erbe Hans Rausing, der in seiner riesgen Villa hauste wie ein obdachloser Süchtiger auf der Straße und die Leiche seiner Frau unter 12 Lagen Kleidung versteckte. Oder aber er gehört zu der disziplinierteren Sorte, die sich freuen, dass das Volk sich mit allen möglichen Substanzen lähmt und sich so keine Konkurrenz aufbauen kann zu den Establishment-Dynastien. Man sagt, nur Vermögen aufwärts von 300 Millionen haben wirklich dauerhaften Bestand. Alles darunter wird zersplittert und verprasst von den koksenden Nachkommen.

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82 comments

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Ein Besorgter 13. März 2020 at 4:53

Eine wirklich sachkundige, gründliche und tiefe Analyse wünsche ich mir, wie Drogen und deren Gebrauch aus libertärer Sicht zu beurteilenen sind. Oliver Janich sagt, es gäbe im Wesentlichen nur einen Grundsatz: Man darf anderen nicht schaden.

Ich versuche es so kurz wie möglich: Vordergründig schade ich mir nur selbst, wenn ich Drogen nehme, aber ein ganzer Rattenschwanz hängt da mit dran. Die Drogen werden, wie Kokain zB, unter grausigen Auswirkungen auf die Umwelt hergestellt. In Mexiko und anderen Ländern toben die Kriege gegen die Drogen, die Drogengangster töten sich gegenseitig und Unschuldige, durch den Schwarzmarkt entstehen weitere Schäden und Gefahren usw.

Eine Legalisierung würde aus meiner Sicht dazu führen, dass ich mir nur noch selber schade, aber keinem anderen mehr. Das gilt nicht absolut, denn selbst ein Trinker schadet anderen, indem er mit Steuern den Staat unterstützt, aber eine Legalisierung würde den Schaden, den andere nehmen müssen, wesentlich reduzieren.

Dies aber nur in aller Kürze, denn ich vermute, dass diese Thematik ein ganzes Buch füllen könnte.

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PeterMüller 9. September 2014 at 18:19

“2. Das radikalliberale Rumpelstilzchen” Ist eindeutig das objektiv korrekte Verhalten.

Ich denke mal, dass es klar ist, dass niemand das Recht hat jemand anderem was vorzuschreiben. Somit gibt es diese verschiedenen Typen. Jeder kann ja auch seine Meinung und Einstellung haben. Aber in der Praxis gilt: Gesetze gegen Rauschmittel und alle andere Substanzen sind illegal. Problem ist nur, dass man gegen die Polizei nich so ohne weiteres vorgehen kann. Ist lebensgefährlich. Zumal diese organisierten Verbrecher auch noch die vielen Deppen, die nicht bei der Polizei sind, als Unterstützer haben.

Alex, du kannst es drehen und wenden wie du willst. Niemand, weder du, noch die Polizei, noch keine ahnung wer, darf Inizialgewalt gegen jemanden anwenden. In der Praxis wirds natürlich gemacht. Aber es ist ja auch nru eine Grundlagendiskussion ^^. Bedeutet also, dass jeder mit allen Substanzen handeln darf und diese konsumieren darf oder produzieren darf solange es nichts ist was die Umwelt beeinflusst und somit jemand anderem schadet. Gifte oder radioaktive Substanzen fallen mir da spontan ein.

Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege. Klärt mich auf, ich bin euch dankbar dafür. Allerdings mit Argumenten, nüchtern und sachlich. Demnach sind zB ausgeschlossen Aussagen ohne Grundlage oder mit einer Glaubensgrundlage.

Übrigens, wenn eine gesellschaft zusammenbricht wegen Rauschmittelkonsum, dann ist das so! Es hat immer noch niemand das Recht jemand anderem Initialgewalt anzutun!

Ich selber trinke nich mal Alkohol. Ich rauche auch nicht. Ich bin Kraftsportler da brauche ist diese Belastung nicht. Einmal habe ich Psylocibin ausprobiert und vielleicht 10 ma ein wenig gekufft aufgrund Gruppenzwangs und ausprobierne wollens. Ich mag es nicht weil mein kurzzeitgedächtniss aussetzt. Ist ein eckelhaftes gefühl wenn man einen Satz nicht mehr beenden kann weil man vergessen hat wie man diesen angefangen hat.

Aber noch mal! Jeder wie er mag. Nicht, dass mir nachher irgendwelche Untermenschenmoslems das Muschilecken oder den Analfick verbieten wollen oder, dass ich einen geblasen bekommen!

Ein praktsiches Beispiel sind doch dei Niederlande. Da kannste dir was zu kiffen ganz legal kaufen. Sind die jetzt ruiniert? O.o Ich meine, dass das schon länger da so ist. Ich wohne direkt an der Grenze. Könnte mir vergleichswesie günstig was holen aber ich mags zeugs nicht! Hatte es in letzter zeit wieder paar man angeboten bekommen. Selbst kostenlos will ichs nicht!

Als ob alle auf einmal koksen würden wenn man das für cents bekommen würde. Die dies dann extrem machen dei rotten sich soch selber aus. Das würde dann nru die natürliche Selektion beschleunigen.

Wieso schreiobe ich wieder so viel? … ich glaube ich hab zu viel Zeit -.-

Und an FREIGEIST: Keiner kann dir sagen was du selber für Erkenntnisse von Rauschmitteln bekommst. Die sind vielleicht vereinzelt für dumme menschen die selber nicht zu den Erkenntnissen kommen udn so ein schub brauchen. Auf der anderen seiet schadtets Statistisch vielleicht 10 anderen ^^.

DAS was du bekommst ist die Erfahrung wie sich das Rauschmittel auf dich auswirkt und wie es sich “anfühlt”. SIcherlich nicht mehr. Aber die Erfahrung hast du dann und die Erkenntnis obs gut war oder nicht ^^

Für mich persönlich ist ausgiebig und lange ficken der beste “rausch”, und das möglichst NÜCHTERN. Hoffe mal, dass da nicht irgednwer mal auf die Idee kommt das zu verbieten weils für die Gesellschaft schädlich ist, da es zu vie Zeit in Anspruch nimmt und ich ansonsten gemeinnützige Arbeit verrichten könnte oder so.

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Simondlx 6. September 2014 at 4:08

Wenn Drogen legal wären, wären sie erstens reiner und zweitens nicht mehr “cool”

Aber ich bin ja nur ein “Druffi” ;D

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peter 1. März 2014 at 11:33

Die Masse der Menscheit darf nichts und soll nichts nehmen. Die Masse soll nur schuften und zahlen. Drogen nehmen darf sie nur die offiziel erlaubten, z.B. Alkohol und Ziggaretten (Billigdrogen fuer die Asozialen quasi), nach Einnahme ist ein normal aufrechter Gang nicht mehr moeglich, aber die Einnahme ist schon OK! Nur unsere Herrscherrasse, welche an der Macht sitzt darf
einfach alles, kann alles, dabei sind das ganz gewoehnliche Schwachmaten wie alle anderen auch, die nichts besser wissen oder machen, ihr Glueck ist nur, dass Sie am Fresstrog sitzten! Jeder sollte fuer sich selbst entscheiden duerfen, wer kann es sich anmassen Bestimmungen ueber andere zu erlassen, doch wohl nur abgefuckte. Der Autor stellt sich hier selbst prunkvoll ins Rampenlicht, schau wie toll ich bin, auch ohne Drogen, aber mal erlich, nicht jeder kann seine traeume erreichen, so laeuft die welt nun mal nicht und der Infokrieg.tv Schrott bringt der Welt nichts, aber auch gar nichts, Total Wertlos, aber der Autor haelt wohl etwas auf sich und ist auch noch stolz drauf! Niemand wird die Herrschende Klasse aufhalten koennen, allein die Vorstellung dies tun zu koennen zeugt schon von Naivitaet! Die Weltinterressen lenken Macht und Geld, Menschenleben zaehlen da einen feuchten Dreck!!!!! Ja einen absolut feuchten Dreck!!!! Das ist die Wahrheit. Also, zurueck zum Thema. Wieso sollte man keine Drogen nehmen duerfen bei so einem Weltbildhintergrund? Man koennte meinen der Autor selbst nimmt drogen. Wer will der soll, und wer nicht will ist auch gut. Wir sollten langsam wissen, dass Besserwisserei das eigentliche Problem ist, da jeder alles weiss oder besser weiss, hat halt die Weissheit mit dem Loeffel gefressen. Solange Staatsoberhaeupter menschen Ausbomben duerfen, solange Granaten, Bomben, Minen usw. gebaut werden duerfen, welche zum Zwecke des toetens gebaut werden, an denen viel Geld verdient wird, wird man sich nicht aufregen, aber an ein paar Drogen, da kann der Autor tolle Artikel schmettern und mal so richtig zeigen, dass
er alles verstanden hat!

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Real-ih-Tat 9. Februar 2014 at 18:26

Also viel geschreibsel. Ein paar Fakten gabs auch. Können wir jetzt endlich vernünftig werden?

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KPAX 17. Januar 2014 at 8:00

Als 11-12 jähriger war das damals meine Droge. 😉
http://www.youtube.com/watch?v=e11h73WhqK4

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Jefferson 16. Januar 2014 at 19:24

In Kolumbien kostet das Gramm Koks nur 3 Euro bei bester Qualität frisch aus dem Labor und man kriegt es an jeder Straßenecke. Auch so ziemlich alle anderen
Drogen. Sind die Kolumbianer deshalb alle süchtig? Nein. Sind deswegen alle Junkies der Welt dorthin ausgewandert? Nein.

Sind alle Deutschen Alkis, weil der Liter Vodka bei Aldi nur 5 Euro kostet? Nein.

Warum sind die Amis Weltmeister beim Konsum von Drogen und Psychopharmaka obwohl das Zeug dort so teuer ist?

Die größten Probleme, die Kolumbien wegen Drogen hat gehen übrigens nur auf die Illegalität der Drogen zurück. Nur deshalb hat die organisierte Kriminalität dort so viel Geld, kann Guerrillakriege führen, Politiker korrumpieren usw.

Drogen werden eh konsumiert also kann man sie besser gleich freigeben. Dann hätte die Polizei mehr Ressourcen frei um sich um richtige Verbrechen zu kümmern.

Wo es eine Nachfrage gibt, wird es immer auch ein Angebot geben. Wo es keine Nachfrage gibt
verschwendet auch niemand seine Zeit damit ein Angebot zu schaffen.

Paradoxerweise hilft die Illegalität den meisten Beteiligten – außer den Konsumenten selbst.

Wären Drogen legal wäre die Qualität bestens und die Preise niedrig.

Konsumiert wird der Kram ja sowieso.

Würden mehr Leute mehr Drogen konsumieren wenn man sie frei in jeder Apotheke ab 18 kaufen könnte?
Das ist eine interessante Frage, die man nur mit einem Praxistest beantworten kann. Ich tippe mal auf nein.

Ist eben mehr eine Frage des Charakters, der Erziehung, der Lebensphilosophie auf das Zeug zu verzichten.

Niemand wird plötzlich süchtig, nur weil Drogen leicht verfügbar sind.

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Mephistopheles 15. Januar 2014 at 9:44

Allgemeines zum Thema ( aus Phantastica von Louis Lewin)

Die auf das Gehirn zeitweilig funktionsändernd wirkenden und zu Betäubungs- bzw. Erregungswirkungen benutzten Stoffe teile ich in die folgenden Gruppen:

1. Gruppe: Euphorica, Seelenberuhigungsmittel: Stoffe, die des Verwenders Gefühls- und Empfindungsleben im weitesten Sinne des Begriffes undd in irgendeinem Umfange mit erhaltenem oder teilweis oder ganz geschwundenem Bewusstsein mindern bzw. aufheben und in ihm seelisches und körperliches Behagen, auch mit Freisein von Affekten bewirken. In diese Reihe gehören Opium und seine Inhaltsstoffe, Morphin, Kodein sowie Kokain.

2. Gruppe: Phantastica, Sinnestäuschungsmittel: Sie umfasst in ihrem chemischen Bau weit auseinanderstehende Stoffreihen, pflanzliche Stoffe, die als eigentliche Phantastica zu bezeichnen sind. Ihre Vertreter, wie Anhalonium Lewinii, Cannabis indica und die tropeinhaltigen Pflanzen, rufen eine deutliche, auch in der Gestalt von Sinnestäuschungen, Halluzinationen, Illusionen und Visionen erkannbare Gehirnerregung hervor, die von Bewusstseinsstörungen und anderen Ausfallssymptomen von Gehirnfunktionen begleitet oder gefolgt sein können.

3. Gruppe: Inebriantia, Beruhigungsmittel: Syntetisierbare Stoffe, wie Alkohol, Chloroform, Äther, Benzin, die nach einer primären Erregung von Gehirnzentren eine Erregbarkeitsabnahme eventuell bis zum zeitlichen Versagen derselben verursachen.

4. Gruppe: Hypnotica, Schlafmittel (Chloralhydrat, Veronal, Paraldehyd, Bromkalium, Kawa)

5. Gruppe: Exzitantia, Erregungsmittel: Genussmittel aus dem Pflanzenreich, die in der Regel eine mehr oder minder in die Erscheinung tretende bzw. subjektiv empfundende Erregung des Gehirns ohne Bewusstseinsstörung gervorrufen. Hierher gehören z. B. koffeinhaltige Stoffe, Catha, Tabak, Betel u. a. m.

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Hulk Drogan der II. 15. Januar 2014 at 5:26

Zit: “Dein kryptischer “ichweißwaswasihrnichtwisst”-Text widerlegt nicht im Ansatz das, was du zitiert hast.

Das Wort “Herz” ist ohnehin fehl am Platz. Sinnvoll wäre zu sagen “emotional” und das kann alles bedeuten. Gut wie schlecht. Du versucht dem emotionalen allerdings einen rein positiven Anstrich zu geben indem du “Herz” schreibst und rätst deinem Gegenüber damit indirekt am Besten gar nicht erst zu denken, sondern alles aus einer Laune heraus zu tun und sich treiben zu lassen.”

ichweißwaswasihrnichtwisst-Text: Na gut, ich hab mich nicht klar genug ausgedrückt, ich versuche zu spezifizieren…

Ich rate meinem Gegenüber NICHT nicht mehr zu denken, ich rate ihm sich zu reflektieren!
Wenn mann in sich reinhört, so hört mann die Stimme eines kleinen Mannes, im Fall des narzistischen Größenkleins (von dem ich jetzt mal ausgehe da es die meiste Zeit auf mich zutrifft) sagt dieser kleine Mann z.B:

“Das kann ich nicht, ist mir zu Herausfordernd, die Frau ist zu hübsch für mich oder verheiratet, ich bin so ein looser etc. etc.” – selbstunterschätzung (Das Größenselbst hält sich dagegen für den tollsten – selbstüberschätzung)

Um es zu veralgemeinern, jeder hat eine Stimme in sich die einem sagt das man ungenügend ist – Sie ist ausdruck von Angst, Selbstunsicherheit – Sie ist das Ego!
Mann muss sich bewusst machen das mann selbst nicht dieser kleine Mann im Kopf ist

Da gibts es aber noch die andere Stimme, die des Herzens, sie ist das gegenteil von Angst, sie ist Liebe. Sie sagt einem das alles eigentlich gar nicht so schlimm ist. Die Christen nennen es Gottvertrauen – Sie ist Bewusstsein. Das erreicht man durch “es annehmen” was nichts mit emmotionalität zu tun hat.

Emmotional sind eher Menschen die von Angst oder Hysterie getrieben werden (z.B. ich kauf mir den neuen Audi weil ich angst habe das meine Freunde mich sonst nicht cool finden) – der reflektierte Mensch erkennt jedoch das die Angst nur seinem Ego entstammt, das wiederum nicht er selbst ist. Er kann den Umstand annehmen der die Unreflektierten dazu verleitet Kopflos zu werden und kraft seines Herzens darüberstehen (zB. bei einer Straßenschlacht mit Massenpanik) und kann so besser reagieren.

Jetzt zu den Drogen, und zwar ausschließlich zu Psychodelica die mit anderen synthetischen Drogen (Heroin,Koks,Ampf…) nicht verglichen werden können.
Die einnahme von LSD oder Pilzen etc. führt an einem gewissen Punk meist dazu das das erlebte “So schlimm” ist, das mann es nur noch “annehmen” kann. Wehrt mann sich dagegen, so erfährt mann den hinlänglich bekannten Horrortrip. Durch das annehmen verwandelt sich das erlebte dann in “Interessant; wertfrei”

Mann kann also sagen der Grund warum Leute Psychodelika nehmen ist weil sie sich mit sich selbst konfrontieren. Es ist in so fern der leichtere weg weil es einen ZWINGT sich mit sich selbst auseinander zu setzen!

Diejenigen unter euch die sich auf eine eher militärische Art und Weise diziplinieren brauchen diesen “leichteren” Weg möglicherweise nicht. Mann sollte sich aber bei all dem Prepping überlegen ob mann es aus Liebe oder aus Angst tut!

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edgar 15. Januar 2014 at 0:32

Noch ein paar Anmerkungen:

Bestimmte Drogen, zB LSD, können bewirken, dass Menschen sich nicht mehr in den gesellschaftlich/politisch gewünschten Weisen steuern lassen. Viele “Verblendete” können auf einmal erkennen, was für ein Wahnsinn es ist, sich durch fremde, bösartige Interessen beeinflussen zu lassen, Folge: sie steigen aus. Deshalb werden wir auch mit diesen Substanzen nicht überflutet, sondern mit den “dummen” Drogen, wie TV, Alkohol, Tierprodukte, Kokain, Speed, Meth, Tabak, Kaffee, Weißmehl usw, die bloß abhängig machen und extreme Profite garantieren.

Wie LSD ist auch MDMA ein Medikament, keine Droge. MDMA ist dafür bekannt, dass es therapeutische Erfolge erleichtert, ein Set unter professioneller Anleitung kann 50 Stunden Therapie ersetzen. Das fantastische an dieser Substanz: Verarbeitete Traumen im Rausch sind tatsächlich verarbeitet, so können Leute, die es nehmen, erstmals einen Zugang zu sich finden, wenn dieser vorher nicht möglich war. Wenn der Rausch vorbei ist, bleibt das Trauma aber wirklich verarbeitet oder der Zugang bleibt erhalten. Solche Folgen sind ein Horror für unsere Eliten, wo kämen wir hin, wenn die Leute auf einmal gesund werden?

Es gilt auch hier: beide Substanzen lassen sich selbstverständlich missbrauchen, was auch geschieht, das liegt aber daran, dass es an Aufklärung mangelt und sie politisch verteufelt werden. Ohne dies Wissen ist der Rausch dann eben nur schön und hat keine konstruktiven Folgen. Wer sich im Tanzclub MDMA oder LDS “ballert”, sie meist noch mit Koks, Alkohol und THC, Speed oder was weiß ich zusammen gemischt konsumiert, unter lauter Technomusik, abgelenkt von jungen, tanzenden Frauen, der denkt natürlich nicht über seine Probleme nach, sondern will diese gerade vergessen und verdrängen.

An Alex: der Trick, einen Artikel als Kommentar zu kennzeichnen um die eigene Meinung einfließen zu lassen ist deshalb schlecht, weil Meinungen ein Humbuk sind, Meinungen dürfen sogar definitiv falsch sein. Ich kann meinen, dass Arbeitslose fauler sind als Ausländer etc. Der Anspruch ist doch jener der Geltung, oder? 🙂 Hau bitte nicht so oft deine Meinung raus, sondern sag, was tatsächlich der Fall ist. Ich schreib dies nicht, weil ich beleidigen will, sondern weil gegen Meinungen bin. Noch schlimmer ist freilich Freeman von ASR. Bitte ende nicht so.

Aus obiger Kritik folgt für mich die Frage: wozu überhaupt Kommentarfunktionen in Blogs? Warum gibst du Leuten die Möglichkeit ihre Meinung zu schreiben, obwohl diese keinen Wert haben? Hab noch nie gesehen, wie du auf einen Kommentar geschrieben hast, oh sorry, da hab ich mich geirrt. Ich jedenfalls wünsche mir einen Dialog, will mich prüfen, ob das was ich schreibe ok ist oder nicht. Es nur raus zu kloppen ohne Resonanz empfinde ich als langweilig, unproduktiv, weil es mich nicht weiter bringt. Und wenn das Thema eh nach zwei Tagen vergessen ist, was soll es dann?

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jan 15. Januar 2014 at 6:55

weise worte

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edgar 14. Januar 2014 at 15:00

Klar gibt es den Mond, aber eben nur als Erscheinung in unserem Verstand, so wie wir ihn wahrnehmen. Hätten wir alle blaue Linsen in den Augen, wäre er eben blau und nicht käseweiß, hätten wir den Röntgenblick, wäre er durchsichtig. Das heißt (sehr vereinfacht): der Betrachter macht, wie etwas erscheint, was das Objekt aber selbst ist, Kant sagt “an sich selbst”, können wir nicht wissen. Drogen können einem diese Umstände einleuchten, nicht Alk und THC natürlich, aber zB LSD. Es ist ja so gut wie unschädlich, aber wir dürfen keine echten Bewusstseinssprünge machen, deshalb das Verbot. Alles was dumm und blöd macht ist jedoch erlaubt. (Tierprodukte, Zucker, Alkohol, TV etc).

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LateonBrake 14. Januar 2014 at 12:35

Hi
Meiner Meinung nach sind Drogen allerhöchstens dazu geieignet Partys zu feiern….weitergebracht hats mi in meiner jugend nicht.
Was mir geholfen hat/hilft , ist mich selbs zu analysieren und versuchen zu verstehen wieso ich geade so denke wie ich denke.Auf diese Weise kann man die eigenen Psychischen “Macken” gut erkennen und bekämpfen.So habe ich auch gelernt mich nicht dauernd über Leute und deren für mich falsche Meinungen und Ansichten aufzuregen.
Ich finde uns steht die Scheisse e schon bis zum Hals und die Zeit die wir für etwas Sinnvolles hätten, mit Drogen zu verschwenden ist einfach schwach.

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DerLangi 14. Januar 2014 at 11:17

Kurz und knapp zum Drogengebrauch:

“Umwege erhöhen die Ortskenntnisse”

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netterEddy 14. Januar 2014 at 10:13

also meine erfahrung mit drogen ist auf jedenfall so das ich sagen muss: lasst es lieber…

10+ Jahre kiffen und dann mit schnellen sachen auf party´s anfangen sind nicht unbedingt erstrebenswert. kiffen hat seinen reiz weil man sich irgendwie den anderen überlegen fühlt und man kann so wunderbar dieses:”ihr versteht mich nicht”-ding oder dieses “ich bin ja sooo individuell”-ding abziehen. Wenn man dann aber aufhört merkt man erst warum es schlecht war. Man redet sich wärend dessen gerne ein man hätte ja auch zugekifft alles hinbekommen und garnicht so schlecht abgeschnitten. Danach merkt man aber erst das es vielleicht trotzdem mehr hätte sein können weil man (zumindest wenn man es richtig macht) aufeinmal deutlich mehr engergie hat.
Jeder muss da selbst entscheidungen treffen.
Das es bei einer liberalisierung zum caos kommen würde ist meiner meinugn nach übertrieben

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jan 14. Januar 2014 at 7:09

auf jedsten ist es schwachsinn konsumenten von drogen für den reinen besitz strafrechtilich zu verfolgen!
es gibt etliche gute ansätze zur (teil-)legelisieung von diversen drogen und den (meist positiven) folgen davon.
der organisierten kriminalität wäre ein wichtiger geldhahn zugedreht, konsumenten wären nicht länger staatlichen repressalien ausgesetzt (mit allen folgen, wie zB. sozialer ächtung, oft auch paranoia usw), etc… die liste ist lang!
ich kan zu dem thema das buch “hanf” von jack herer empfehlen…
auch dir, alex
gruß jan

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Wahnuel 14. Januar 2014 at 6:59

Alex über Drogen schwadronieren zu hören ist das selbe, wie wenn eine Nonne über Sex reden würde… nix für ungut.

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SpiritOfLiberty 13. Januar 2014 at 20:20

Nun, ich denke nicht, dass ein Pflanze danach fragen wird, ob diese wachsen darf oder nicht. Sie tut es einfach. Daher wäre es unsinnig dieses zu verbieten. Was leider aber geschieht. Ich bin aber strikt gegen den Missbrauch von berauschenden Substanzen. Solche Dinge sind es, welche die Gesellschaft weiter destabilisieren.

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Hreo ine 13. Januar 2014 at 20:18

Drogen sind etwas wunderbares.

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kill1 13. Januar 2014 at 19:49

ich sehe mich eher in der “radikal”liberalen ecke kann aber benesch ansichten verstehen aber nicht unbedingt teilen.

wenn ich von mir ausgehe bin ich mir für mich sicher das ich keine drogen nehme nur weil sie legalisiert werden. letztlich komme ich auch jetzt jederzeit dran wenn ich will.
wo soll denn der unterschied sein jetzt nehmen oder später nehmen und dann nur weil es jeder ofiziell darf?

unsere gesellschaft ist doch jetzt schon im arsch und wir gehen auf den dritten welkrieg zu wenn sich die leute nicht einig werden zentralistisch regiert zu werden.

alex will kein solzialist sein möchte aber dennoch regulierung.
irgendwie habe ich den eindruck das viele menschen so denken und aus dem grund kommen wir leider aus der diktatur auch nie raus.
die meisten scheinen angst davor zu haben frei zu sein oder noch schlimmer das die anderen frei sind und tun können was sie wollen.

🙂

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Dannyboy 13. Januar 2014 at 19:43

Die Sache worauf Alex hinaus will ist doch einfach nur die, dass man(n) sich mal die Arschbacken zusammen kneifen soll und was tut! Jeder kann sich zuknallen abhängen und spirituellen Dingen nachgehn, ist jeden Falls einfacher. Als etwas zu erreichen was nicht nur den eigenen fetten arsch etwas bequemer zu betten heißt sondern etwas für die Gesellschaft… und wenn nicht für die dann wenigsten der Lebensgemeinschaft. Mit klarem Kopf von Sorgen erfüllt ins Bett gehn , schlecht schlafen aufwachen arbeiten Kinder versorgen dies tun das tun….

DIE TITTE SEIN ODER AN DER TITTE HÄNGEN! DAS IST HIER DIE FRAGE 😀

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edgar 13. Januar 2014 at 19:12

Ich hab mal ne Bitte an die ganze “Drogen erweitern das Bewusstsein”-Fraktion.

Was haben euch Drogen über euch erzählt? Was hat so euer Bewusstsein erweitert? Was ist die Selbstkenntniss. Ich würde euch auch bitten das im Forum zu posten.

Ich lese grad Kant, die Kritik der reinen Vernunft. Dort geht es unter anderem um die Trennung von Erscheinungen und dem Ding an sich. Verstehen kann das jeder theoretisch, aber es wirklich zu begreifen geht nur auf LSD. Überhaupt zu verstehen, dass Kategorien wie Zeit und Raum nur in uns und nicht in der Welt sind, kann keiner ohne Drogen kapieren. Wer mal heftige Hallutinationen hatte, hat ne Anschauung davon, wie unsere Umwelt nur von uns projeziert wird. Die meisten denken doch wie Alex, dass es das wirklich gibt worüber sie reden.

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SpiritOfLiberty 13. Januar 2014 at 20:03

Aua!
Sagen Sie mal, ist das ihr Ernst? Jetzt bekomme ich richtig Angst um die Zukunft. Ich muss also Drogen nehmen um die einzig wahre Wahrheit zu erfahren? Sie glauben wohl dann auch, dass wenn man den Mond nicht erblickt, dieser wohl auch nicht existiert? Die kommunistische Unterwanderung hat wirklich mehr Schaden angerichtet, wie ich es für möglich gehalten habe.
Sehen Sie es mir nach, wenn ich Ihre These nicht vertreten kann. Ich setze auf die Ratio, welche wohl so manchen verloren gegangen scheint.

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andreas 13. Januar 2014 at 19:06

@Blechtrommler

“Kann auch sein, Bewusstsein erweitert sich nur da, wo erweiterungswilliges Bewusstsein auch vorhanden. Für manche wirds zur Sucht, einer Wirkung nachzurennen …?”

Ich halte es für mehr als unwahrscheinlich, dass jemand süchtig der Wirkung von sog. Halluzinogenen (Pilze, LSD) nachrennt. Die Wirkung ist einfach dafür überhaupt nicht gemacht. Man muss mal grundlegend zwischen “Halluzinogenen” und z.B. Opiaten/Amphetaminen unterscheiden. Ein großer Fehler, das alles in einen Topf zu werfen.

Halluzinogene sprechen überhaupt nicht die entsprechenden “Zentren im Hirn” an, die diese “Belohnungseffekt” ausmachen. Daher ist eine ständige, suchtartige Wiederholung so gut wie ausgeschlossen.

Wenn du Leute hast die ständig sich LSD o.ä. reinziehen, dann sind das Leute die sich eben alles geben, was es so gibt, wobei der Konsum von Halluzinogenen nur nebenbei läuft, einfach um was einzufahren. Das sind meist Drogensüchtige, die halt irgendetwas nehmen, was gerade so da ist, aber eben alles gemischt.

Rein von “Halluzinogenen” süchtig werden, da gibt es wohl nur ganz wenige Fälle.
Wie gesagt, es gibt einfach nicht diesen suchtartigen Drang nach Wiederholung, weil die Erfahrung eben völlig verschieden von “Suchtdrogen” ist, wie z.B. Amphetaminen oder Opiaten.
Das sind völlig unterschiedliche Dinge.

Jede seriöse “Drogenstudie” wird das bestätigen. Wie gesagt, so rein laienhaft gesprochen, wird das Sucht-/Belohnungszentrum von Halluzinogenen nicht angesprochen.

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 19:30

andreas – schon klar, und gar nicht groß darauf eingegangen, weil hier ohnehin mit “gleichem Maß” gemessen wird – die Auswirkungen “Sucht”, von der A. Benesch wohl gelesen oder am Münchner Bahnhof wahrnimmt, ist dann das Rennen nach dem nicht (mehr) befriedigenden Stoff – die “körperlich” gewordene Suche nach der Geistigkeit , die nie erreicht wird, weil keine Ahnung von ihr besteht …

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andreas 13. Januar 2014 at 18:53

“Denn egal wie oft Leute einem erzählen wollen, da erfährt man soviel über sich selbst, dabei kommt garnichts rum. Garnichts, keine einzige Information”

Warum fragst du dann danach, wenn du das schon vorher weißt?

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Freigeist 13. Januar 2014 at 19:07

Vielleicht kommt ja mal einer der mir das Gegenteil davon beweißen kann.

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andreas 13. Januar 2014 at 19:22

@Freigeist

“Vielleicht kommt ja mal einer der mir das Gegenteil davon beweißen kann.”

Wie sollte das funktionieren und warum sollte das jemand tun wollen? Wenn jemand aufrichtig offen dafür ist, dann funktioniert sowas (vielleicht), aber du bist es meines Erachtens nicht.
Vor allem musst du ja auch garnicht irgendwas glauben.

Warum sollte ich denn ewig viel Energie aufbringen um dich zu überzeugen, der mich schon so oft beleidigt hat und für den ich eh nur ein Träumer/Junkie bin, der hier irgendeine dubiose versteckte Agenda fährt?

Ganz ehrlich, wenn du ernsthaftes Interesse hast, wirst du im Netz genügend finden.
Außerdem beschränkt sich der Zugang zu Psychedelika nicht auf die Beschäftigung mit der Substanz an sich, sondern setzt meines Erachtens auch einige, bestimmte Kenntnisse über die menschliche Psyche, dessen Wahrnehmung und Bewusstsein voraus.

Wenn du also überzeugt werden willst, ohne selbst etwas zu konsumieren, müsstest du erstmal verstehen, warum Psychedelika eine positive, heilende Wirkung auf das Bewusstsein haben können. Und dazu braucht man eben Kenntnisse über Bewusstsein/Wahrnehmung/Psyche und diese muss man dann noch mit der Wirkung der Psychedelika zusammenbringen.

Aber vor allem braucht man erstmal ein gewisses Grundvertrauen in Leute die dir von der Wirkung erzählen (natürlich nicht in alle), denn sonst kannst du immer sagen, es ist Humbug/Einbildung, egal was er erzählt.

Aber vielleicht ist die Sache auch nicht für jeden was.

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andreas 13. Januar 2014 at 19:36

@Freigeist

Ach so, eines noch. Ich habe mal einen Fall gelesen, wo ein Typ wohl auf Pilzen gewalttätig wurde, obwohl er wohl sonst angeblich immer friedlich sei. Er verabscheute danach die Erfahrung mit Psychedelika.
Aber so sind Leute die keine Verantwortung übernehmen, die sich nicht im Griff haben und deren Inneres offenbart wird, was sie dann aber allein auf den die “Droge” schieben.

Sie sind innerlich durcheinander, wissen nicht was sie tun und schieben dann ihre offenbarten inneren Konflikte allein auf die Psychedelika. Was natürlich sehr gut dafür ist, die eigenen inneren negativen Impulse auf etwas Äußeres zu schieben (die “Droge”).

Man sieht also, dass keineswegs alle Konsumenten Erfahrungen haben, die sie für sich als positiv werten.
Ich schätze man muss schon eine disziplinierte, lernwillige Persönlichkeit haben um die “Drogen”-Erfahrung für sich als sinnvoll zu werten. Weil man nur dann verstehen und aushalten kann, was teilweise auf Psychedelika abläuft.

Aber vor allem muss man von der Sucht Abstand nehmen, alles auf andere zu schieben. Ich glaube Albert Hofmann war es der mal sagte: “Psychedelika können einem die Nase in den eigenen Dreck stecken und einem zeigen wo man steht”. Wenn man sowas nicht aushalten kann/will, kann die Erfahrung sehr unangenehm werden.

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Freigeist 13. Januar 2014 at 19:39

Moment mal, die Drogi Fraktion kommt HIERHER und will dann diese Plattform um MICH zu bequatschen, warum IHRE Version von Bewusstseinserweiterung die Wahrheit wäre. Ich interessiere mich nicht für die scheiss Drogen! Ich interessiere mich dafür, was in dem Kopf von den Apologeten vorsich geht. Und was sich nach Humbug anhört ist Humbug! Das ist kein Erkenntnisgewinn vergleichbar mit dem aus einem Buch oder dadurch einen Gegenstand zu bauen.

Du kommst doch sowieso nur hier her um Energie darin zu investieren uns vollzuquatschen was mit Hirnscanns ist und was ich für ein Nazityp bin. Wenn jetzt noch dieses Drogen Ding dazu kommt, echt halt, dann kann ich mir schon denken was du für ein Kandidat bist, der soviel mehr tut als ich.

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 19:49

Du bist halt ein Kind, und Drogen sind für Kinder ganz unangebracht!

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andreas 13. Januar 2014 at 19:56

“Ich interessiere mich nicht für die scheiss Drogen!”

Es wird immer schräger mit dir. Warum fragst du denn dann danach und warum erwartest du vielleicht mal überzeugt zu werden, wie du eben meintest? Vor allem, warum “verteidigst” du denn dann einen Artikel über Drogen von Alex, wenn dich das Thema Drogen nicht interessiert?!
Warum redest du dann mit mir darüber? Und warum fragst du dann, nach den Selbsterkenntnissen auf “Halluzinogenen”?

Da war ja meine Vermutung richtig. Wie du selbst sagst, interessiert dich die Sache an sich nicht, sondern nur “was in dem Kopf von den Apologeten vorsich geht”.

Daran sieht man ja mal wieder wie unaufrichtig deine Fragestellungen bzgl. Halluzinogenen sind. Erst fragst du nach Antworten über Selbsterkenntnissen auf Psychedelika. Dann schreibst du Drogen interessieren dich nicht, sondern nur das Hirn der “Apologeten”.

Habe ich dich doch richtig eingeschätzt. Du bist unaufrichtig.

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Freigeist 13. Januar 2014 at 20:10

Ich bin unaufrichtig?! n.
Was ist die grundlegende Message hier? Psychologie vor Ideologie. Was soll der Effekt sein? Was sind die Selbsterkenntnisse? Die Drogen ist scheiss egal und erst recht wenn ich nichtmal so eine simple Frage beantwortet bekommen kann.
Soll ich es noch 10mal schreiben um wieder nur verschwurbelte Antworten zu kriegen.

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Dannyboy 13. Januar 2014 at 18:27

“Jeder kann sich eine Ideologie oder eine Droge herauspicken, das erfordert keinen großen Aufwand. Tatsächlich erfolgreich zu sein, ist jedoch eine langwierige Sache für die man einen klaren Kopf braucht. Freiheit ist teuer und aufwändig zu vergrößern. ”

Alex hätte auch einfach nur das schreiben können.

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beewhyz 13. Januar 2014 at 18:22

Anhand der Kommentare sieht man dass Alex mittlerweile weiss, wie er die Ratten aus den Löchern kitzelt 😉

Ansonsten wärmstens zu empfehlen zu dem Thema:

http://www.youtube.com/watch?v=DzXKxI693hk

und viele seiner anderen Vorträge auch.

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Frostspeer 13. Januar 2014 at 18:22

Danke für den interessanten Artikel.
Kennt wer empfehlenswerte Bücher über das Thema?

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alex 13. Januar 2014 at 19:21

Handbuch der Rauschdrogen

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Wahnuel 13. Januar 2014 at 19:56

“Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen” von Dr. Christian Rätsch…

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 18:13

Es ist unter aller Kanaone!

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 18:14

Kanone

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asdf 14. Januar 2014 at 12:17

Leute dröhnt euch mit euren Drogen zu, wenn ihr wollt.

Aber heult dann nicht rum, dass das System so böse zu euch ist. Ich bin und bin jedem von euch, der sich zudröhnt dankbar. Weniger Konkurenz am Arbeitsmarkt.

Das ist übrigens die Kernthese um die es hier geht. Drogenjunkies sind meistens loser. Hab ich oft genug in der Praxis beobachten können. Alle erfolgreichen Menschen in meinem Umfeld die ich kenne nehmen keine Drogen. Könnte da ein Kausalzusammenhang bestehen oder bin ich jetzt nur ein diskriminierendes Arschloch?

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asdf 14. Januar 2014 at 12:51

“ich bin und bin”

Da hätte beinahe gestanden was ich im Moment so mache. Nur so viel. Ich bin Student im bereich der Ingenieurswissenschaften. Würde ich heute Drogen nehmen hätte ich ein Problem. Ich könnte nicht im Ansatz das Lernpensum schaffen, das ich schaffen will.

Ich habe vor meinem Studium Alkohol getrunken. Nicht täglich sondern immer am Wochenende, bei geselligen Anlässen. Gerne auch mal viel zu viel. Zwischendurch hab ich dann auch mal einen geraucht. Dafür hab ich nie was bezahlt. Jemand hatte was und dann hat mans halt weggequarzt. Raucher war ich ja eh.

Das dürfte wohl bei jedem jugendlichen heute das Minimum sein. Warum habe ich damit aufgehört? Weil ich mir hart die Möglichkeit erarbeitet habe mein Studium machen zu können. Ok, ohne die oben genannten Drogen wäre es ein Kinderspiel gewesen.

Ich habe für mich in der Praxis festgestellt, dass Drogen mich verlangsamen und lähmen. Diese Erkenntnis hat sich gluecklicherweise zu diesem Zeitpunkt in meinem ganzen Freundeskreis durchgesetzt. So blieb mir der übliche Bruch erspart.

Das ist es worauf ich eigentlich grade hinaus will. Die von einigen hier als mangelhaft beleuchtete Seite der Sucht und ihrer Mechaniken. Was oben nicht beleuchtet wird ist der Gruppenzwang. Niemand ist gerne alleine und so fügen sich die meisten Menschen ihrem sozialen Umfeld, was ihren Drogenkonsum angeht. Sie passen sich einfach an ohne zu hinterfragen. Und dann gibts diese superschlauen Leute die hier posten und was erzählen wollen wie toll Drogen sind und wie unglaublich überlegen sie sich deswegen ihrer Umgebung fühlen. Wirklich die ganzen Leute hier die Drogen toll finden und bewerben… dieses Gelaber kenn ich schon. Jeden den ich kennen gelernt habe, der so geredet hat, ist den Bach runtergegangen, ohne euch angreifen zu wollen.

Ein Beispiel:

Ich habe einen Onkel – und das spielt warscheinlich in meine Entwicklung mit rein – der mir gezeigt hat wie toll Drogenkonsum insgesamt ist. Hat sich in den 80ern in Berlin mit 16 alles reingepfiffen was ging. Gras, LSD, Kokain, Heroin. In der Reihenfolge. Wurde stark abhängig und ist jetzt extrem im Arsch. Labert auch ständig davon wie toll manche Drogen sind. Wie gesagt. Er ist ein Wrack. Hatte einen IQ von 140. Was glaubt ihr was davon übrig geblieben ist? heute weit unter 100. In Behandlung wegen Psychosen.

Oh und er war natürlich so ne linksextreme Wohlstandszecke, die mit 16 nach Berlin abgehauen ist um nicht zum Bund zu müssen. Statt 18 Monate die Arschbacken zusammenzukneifen mal eben das Leben versaut.

Dann ein weiterer Onkel von mir. Hat Elektrotechnik studiert. Bekam Psychopharmaka, weil er ein leichtes Aspergersyndrom hatte. Erst nimmt er die Medikamente Jahrelang und stumpft total ab, dass er am Ende sein Studium dadurch verkackt. Seitdem schwerer Alkoholiker mit Psychosen und allem drum und dran durch den Alkohol. Glaubt ihm laufen Ameisen über die Arme etc. Trinkt nur noch einmal die Woche bis zum Absturz, weil sein Körper physisch nicht mehr schafft. Finanziell wäre es aber warscheinlich auch nicht drin.

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Freigeist 13. Januar 2014 at 18:04

Ich hab mal ne Bitte an die ganze “Drogen erweitern das Bewusstsein”-Fraktion.

Was haben euch Drogen über euch erzählt? Was hat so euer Bewusstsein erweitert? Was ist die Selbstkenntniss. Ich würde euch auch bitten das im Forum zu posten.

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Hulk Drogan 13. Januar 2014 at 18:15

Du kannst gerne meine Beiträge von oben Copy/Pasten und in dein Forum tun. Du bist der, der hier allen vorwirft sie würden nichts lesen. Mich beschleicht aber der Verdacht, das du nicht liest, oder aber nicht verstehen willst.
Versuch mal die Meditationstechnik die ich oben beschrieben habe, vom DMT solltest du genauso wie Alex die Finger lassen! Les dir nochmal durch was Andreas über “weich” geschrieben hat. Dann geh raus in die Natur, setz dich an einen Fluss und lausche in dich hinein… überleg dir z.B. mal warum du alle so hasst.

Mir ist klar das dein Größenselbst mich jetzt wieder als Looser beschimpfen wird, also leg los!

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Freigeist 13. Januar 2014 at 18:47

Aha, ich soll mich in die Natur am Fluß hineinlauschen. Und warum? Was bringt das? Was weiß ich dann über mich?

Sind die Leute, die das machen, dann hinterher schlauer? Wissen die mehr über sich? Was wissen die dann über sich?

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 19:17

(Du kannst doch im Land mit der höchsten Restriktion keine Antworten wollen als solche?)

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 18:17

Ich bin auf einem heftigen Hashtripp (aber nicht inhaliert!) vor einem Autoschaden gewarnt worden, der mir ansonsten in Folge vielleicht das Leben – mit 27!- gekostet hätte … !!!

In der Gesamtsicht – da geb ich Dir gleich vorher recht, ist dadurch nicht geklärt, ob “Drogen” die Welt auch wirklich besser machen;-)

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 18:22

Ich rat Dir und A. Benesch zu einem gepflegten Pilztripp mit Freunden im Sommer in lichten bayrischem Wald …

Und Gras hast Du doch sicher schon gekostet – wenn auch nicht inhaliert?

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Freigeist 13. Januar 2014 at 18:46

Aha, Pilztripp… Und warum? Was hab ich dann davon?

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 18:59

Wenn Du die Dimension Bewusstseinswandel ausleben willst; Pilze sind unverhämte Natur und sollen Träger rauschhafter Stoffe sein. Ich meinte, so macht nichts falsch, wer nicht immer nur teoretisch die Dinge sehen will. Wenn es aber mit Deinem Rationalismus genausogut geht – glücklicher Gestalter (erstmal) Deines Lebens zu sein – dann gäbe es, neben der musischen Begründung, die oben genannte gemeinschsftliche Sitzung mit sich bringen könnte, kein Argument für irgendwelche bewusstseinsverändernden Stoffe
Für wie pro-wertig hältst Du übrigens mein Beispiel mit dem Autoschaden – für den Fall, dass ich da nicht irgendwas nur behauptet hab?

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Freigeist 13. Januar 2014 at 19:10

Uran ist auch was aus der Natur. Erweitert das auch mein Bewusstsein?

Was sind deine neuen Selbsterkenntnisse aus solchen Pilztripps?

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 19:13

Es ist wie bei fishermans friend. Punktum

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Freigeist 13. Januar 2014 at 20:13

“Es ist wie bei fishermans friend. Punktum”

Das heißt was? Das es mich umhauen könnte und ich dann einfach zu schwach wäre?

Was ist die große Erkenntnis? Oder überhaupt irgendeine Erkenntnis?

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beewhyz 13. Januar 2014 at 18:58

Hab da mal was im Forum gestartet…

unter Psychologie -> Drogen, Sucht, Suchtentstehung, Auswirkungen usw.

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andreas 13. Januar 2014 at 17:40

“Naaa, du bist einfach nur ein Depp und bedeutungsloses Durchlauf Publikum. Du weißt nicht wie ich denke weil du nichts von mir liest und ansonsten liest du auch nichts. Idiot.”

Danke für diesen wertvollen Beitrag. Jetzt schließt du von einem Vorfall auf alle… Ich weiß schon was du meinst.
Ist auch egal. Ich bin jedenfalls Publikum seit 2008 und ich wage mal zu behaupten, dass ich für 9/11, Klimaschwindel usw. Aufklärung mehr getan habe als du es wahrscheinlich je tun wirst.
Ich habe oft gespendet und im Shop eingekauft. Aber zum Glück kann sich recentr ja leisten im Grunde wohlgesonnene Kunden zu vergraulen, nur weil sie nicht 100% “gleichgeschaltet” sind (ja, ich nenne es jetzt mal so). Ich werde jedenfalls kein Geld mehr hier in die Plattform stecken.

Warum ich noch hier bin, ist, weil ich Alex sozusagen einiges “schuldig” bin (weshalb ich auch öfter spendete und einkaufte und Leute auf diese Plattform verwies), weil er viel zu meiner Aufklärung bzgl. 9/11, Klimaschwindel u.Ä. beigetragen hat.
Aber diese Zeiten sind leider vorbei und der “Allwissende” Alex, also sein Größen-Alter-Ego, hat leider Überhand genommen.

Vor allem dieses herablassende gefällt mir garnicht mehr. Das Leute als Loser beschimpft werden u.Ä. Denkt er/ihr er ist der große “Gewinner-Typ”? Das ist nur noch albern. Er (Alex) der große Macher und der Rest (die abweichende Ansichten haben) die Loser.

Es werden auch immer mehr Psychophaten hier angezogen, die einen Eindruck von zurückgebliebenen 16jährigen machen, die einen auf hart machen und die jetzt glauben die “einzig wahren” Infokrieger zu sein. Es ist nur lächerlich.

Vor allem fehlt hier auch einfache Mitmenschlichkeit/Emphatie, das Fehlen, welches eben genau Psychophaten auszeichnet.
Ach so, habe vergessen, ihr seid ja so die “knallharten” und ja sooo “ehrlich” dabei.
Ich kenne das, wenn Leute glauben sie seien “ehrlich” dabei, wenn sie sich grenzenlos gehenlassen (und andere beleidigen).

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andreas 13. Januar 2014 at 18:11

Mein Name spielt doch gar keine Rolle. Mein Gesicht auch nicht.
Wenn überhaupt etwas eine Rolle spielt, dann der Inhalt.

Ich hab mal ne Bitte an die ganze “Drogen erweitern das Bewusstsein”-Fraktion.

“Was haben euch Drogen über euch erzählt? Was hat so euer Bewusstsein erweitert? Was ist die Selbstkenntniss. Ich würde euch auch bitten das im Forum zu posten.”

Damit man sich beschimpfen und beleidigen lässt? Wenn du wirklich Interesse an so einem Thema hast, dann findest du entsprechende Literatur und im Netz gibt es auch viel.
Du willst es doch nur wissen, damit du es dann “auseinandernehmen” kannst und als Quatsch abtun. Echtes Interesse nehme ich dir nicht ab.
Aber falls doch, wirst du schon was finden.

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Freigeist 13. Januar 2014 at 18:50

Mir scheiss egal was du mir abnimmst, du existierst in meiner Wahrnehmung sowieso nicht. Und wahrscheinlich werde ich auch beleidigen. Denn egal wie oft Leute einem erzählen wollen, da erfährt man soviel über sich selbst, dabei kommt garnichts rum. Garnichts, keine einzige Information. Darum frag ich nicht ein Buch, ich frag die Leute die hier her kommen und das Maul aufmachen wollen.

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Hulk Drogan 13. Januar 2014 at 19:07

Fragen ist gut wenn man den Antworten zuhört!
Verstehen wirst du es dann, wenn du nicht nur auf den Verstand hörst, sondern auch auf dein Herz!
Das wirst du jetzt wieder total blöde finden, ist aber so!
Mit Leuten wie mir wirst du immer nur Streitgespräche führen da du es innerlich ablehnst das jemand wie ich recht hat, da auch mein Größenselbst versucht dich als idiot hinzustellen – das will ich aber eigentlich gar nicht.

Du bist schon ganz Ok, auch ohne Job, du bist eigentlich ein Netter, markierst aber dauernd den Harten. Nimm dir mal ein zwei stunden zeit, geh an den Fluss, und lausch in dich hinein. Finde raus was die Stimme deines Herzens ist, und was die Stimme deines Verstandes ist (das Ego aka. der innere Monolog) – nimm an was dein Herz sagt!

By the way: Esohippies mit Dreads und Halsketten die den ganzen Tag Namaste sagen sind vollgeschissene Honks die gar nichts verstanden haben (ums mal in deiner Sprache zu formulieren) so far… mach et jut 😉

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Freigeist 13. Januar 2014 at 19:16

*stöhn*

Warum? Warum immer die selben Antworten aus blumigen Worten in die letztendlich jeder wieder seins hinein interpretieren kann und für die man nichtmal die Drogen braucht um dies hier geht?

Ich soll auf mein Herz und nicht den Verstand hören? Dafuaq?? Das ist Schwach-sinn im Sinne des Wortes!

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Mephistopheles 14. Januar 2014 at 11:51

„Ich soll auf mein Herz und nicht den Verstand hören? Dafuaq?? Das ist Schwach-sinn im Sinne des Wortes!“

Große Gedanken entspringen im Herzen. (Vauvenargues)

Ein Dummkopf mit gutem Gedächtnis steckt voll Gedanken und Fakten, aber er hat keine Kraft zur Synthese, und daran hängt alles. (Vauvenargues)

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asdf 14. Januar 2014 at 12:00

Dein kryptischer “ichweißwaswasihrnichtwisst”-Text widerlegt nicht im Ansatz das, was du zitiert hast.

Das Wort “Herz” ist ohnehin fehl am Platz. Sinnvoll wäre zu sagen “emotional” und das kann alles bedeuten. Gut wie schlecht. Du versucht dem emotionalen allerdings einen rein positiven Anstrich zu geben indem du “Herz” schreibst und rätst deinem Gegenüber damit indirekt am Besten gar nicht erst zu denken, sondern alles aus einer Laune heraus zu tun und sich treiben zu lassen.

Wenn man bedenkt, dass die meisten Entscheidungen ohnehin unreflektiert emotional getroffen werden, dann sollte man sich bemühen, dass man selbst möglichst viele rational und bedacht trifft.

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Mephistopheles 14. Januar 2014 at 21:55

Wem Wissen als Prahlsucht erscheint wird dagegen immun.

Bosheit ersetzt Geist. (Vauvenargues)

Die Dummköpfe nutzen die Klugen, so wie kleine Menschen hohe Absätze tragen. . (Vauvenargues)

Wir loben häufig die Menschen um ihrer Schwäche und tadeln sie um ihrer Kraft willen. (Vauvenargues)

Der Dumme gleicht dem Volk, das mit wenigem reich zu sein glaubt. (Vauvenargues)

Ein Dummkopf, der einen Einfall hat, erregt Staunen und Ärgernis wie ein galoppierender Viehackergaul. Chamfort)

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Hulk Drogan 15. Januar 2014 at 5:25

Zit: “Dein kryptischer “ichweißwaswasihrnichtwisst”-Text widerlegt nicht im Ansatz das, was du zitiert hast.

Das Wort “Herz” ist ohnehin fehl am Platz. Sinnvoll wäre zu sagen “emotional” und das kann alles bedeuten. Gut wie schlecht. Du versucht dem emotionalen allerdings einen rein positiven Anstrich zu geben indem du “Herz” schreibst und rätst deinem Gegenüber damit indirekt am Besten gar nicht erst zu denken, sondern alles aus einer Laune heraus zu tun und sich treiben zu lassen.”

ichweißwaswasihrnichtwisst-Text: Na gut, ich hab mich nicht klar genug ausgedrückt, ich versuche zu spezifizieren…

Ich rate meinem Gegenüber NICHT nicht mehr zu denken, ich rate ihm sich zu reflektieren!
Wenn mann in sich reinhört, so hört mann die Stimme eines kleinen Mannes, im Fall des narzistischen Größenkleins (von dem ich jetzt mal ausgehe da es die meiste Zeit auf mich zutrifft) sagt dieser kleine Mann z.B:

“Das kann ich nicht, ist mir zu Herausfordernd, die Frau ist zu hübsch für mich oder verheiratet, ich bin so ein looser etc. etc.” – selbstunterschätzung (Das Größenselbst hält sich dagegen für den tollsten – selbstüberschätzung)

Um es zu veralgemeinern, jeder hat eine Stimme in sich die einem sagt das man ungenügend ist – Sie ist ausdruck von Angst, Selbstunsicherheit – Sie ist das Ego!
Mann muss sich bewusst machen das mann selbst nicht dieser kleine Mann im Kopf ist

Da gibts es aber noch die andere Stimme, die des Herzens, sie ist das gegenteil von Angst, sie ist Liebe. Sie sagt einem das alles eigentlich gar nicht so schlimm ist. Die Christen nennen es Gottvertrauen – Sie ist Bewusstsein. Das erreicht man durch “es annehmen” was nichts mit emmotionalität zu tun hat.

Emmotional sind eher Menschen die von Angst oder Hysterie getrieben werden (z.B. ich kauf mir den neuen Audi weil ich angst habe das meine Freunde mich sonst nicht cool finden) – der reflektierte Mensch erkennt jedoch das die Angst nur seinem Ego entstammt, das wiederum nicht er selbst ist. Er kann den Umstand annehmen der die Unreflektierten dazu verleitet Kopflos zu werden und kraft seines Herzens darüberstehen (zB. bei einer Straßenschlacht mit Massenpanik) und kann so besser reagieren.

Jetzt zu den Drogen, und zwar ausschließlich zu Psychodelica die mit anderen synthetischen Drogen (Heroin,Koks,Ampf…) nicht verglichen werden können.
Die einnahme von LSD oder Pilzen etc. führt an einem gewissen Punk meist dazu das das erlebte “So schlimm” ist, das mann es nur noch “annehmen” kann. Wehrt mann sich dagegen, so erfährt mann den hinlänglich bekannten Horrortrip. Durch das annehmen verwandelt sich das erlebte dann in “Interessant; wertfrei”

Mann kann also sagen der Grund warum Leute Psychodelika nehmen ist weil sie sich mit sich selbst konfrontieren. Es ist in so fern der leichtere weg weil es einen ZWINGT sich mit sich selbst auseinander zu setzen!

Diejenigen unter euch die sich auf eine eher militärische Art und Weise diziplinieren brauchen diesen “leichteren” Weg möglicherweise nicht. Mann sollte sich aber bei all dem Prepping überlegen ob mann es aus Liebe oder aus Angst tut!

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Porno Pommes 15. Januar 2014 at 13:23

Aus Angst oder Liebe? Ja klar, es gibt immer nur diese beiden Gegensätze… was fürn Quatsch

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Hulk Drogan 13. Januar 2014 at 17:37

Gibt es hier eigentlich auch noch anderes Publikum als bedeutungsloses Durchlaufpublikum??? Ist Benesch und Rechter noch in irgendeiner Form gesellschaftlich relevant???

@Rechters Luke: Selber doof, na na na na na, mach doch nen Kindergarten auf, wenn du keine Arbeit hast!

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Hulk Drogan 13. Januar 2014 at 18:04

Ah, so ist das also *hmpf*

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Maximus Cynikus 13. Januar 2014 at 17:29

Drogen sind BÖSE!!!

Naja ich seh den Sinn in dieser Kategorisierung nicht…

Warum die meisten Ansichten daran vorbei gehen liegt wie bei allem an den diversen Interessen Gruppen.
Und dem Prinzip Ungeduld nach ERleuchtung etc zu wecken und auszunutzen. Ob ich dann die Droge Leben im neuen Auto habe oder auf pilzen kaue macht da keinen Unterschied.
Ein Rant-Artikel gegen die Drogen für rationale kühle was auch immer….
Warum sollte man keine Drogen nehmen????

Ob ich ohne Hasch oder mit an Gott/schicksal glaube ist soo irrelevant…..
.

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Freigeist 13. Januar 2014 at 17:27

Die von der CIA sind nicht die einzigen die mit Drogenhandel ihre schwarzen Kassen aufzufüllen. Der sowjetische Block tut das genauso, siehe “Red Cocaine”.

Der Drogenbaron Rivas Carlos soll gesagt haben, dass er ein Revolutionär sei und die USA mit Drogen zu überfluten ein revolutionärer Akt.

Abgesehen davon kann jeder von mir aus nehmen was er will und ich hab die Freiheit sie dafür als Idioten und Spasten zu bezeichnen. Erst am Wochenende wieder so einen Einblick in diese fertige Gesellschaft nehmen dürfen. Alle sind süchtig, alle sind Idioten.

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Hulk Drogan 13. Januar 2014 at 17:31

Ich weiß jetzt warum der Rechters Luke hier so viel zeit zum kommentieren hat, er ist nämlich arbeitslos! Ja ganz recht! der feine Herr Doppelmoral 😉

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Freigeist 13. Januar 2014 at 17:35

Ich hab vor fast einem Jahr einen Job gekündigt den ich hasse. Ich kriege allerdings keine Sozialkohle und hab nur Abgabenlasten.

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Marie Curie 13. Januar 2014 at 19:15

Wann hast du denn aufgehört zu rauchen?

Bis vor kurzem warst du ja noch selber einer dieser süchtigen Idioten.
Was hat das Nikotin dir denn gebracht, dass du solange daran festhieltst?

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stickyfinger 13. Januar 2014 at 16:37

Haben sie diesen Artikel geschrieben als sie voll auf Cidre waren?

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KPAX 13. Januar 2014 at 16:26

ähh sorry wohltuend

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KPAX 13. Januar 2014 at 16:25

Wohltuent zu lesender Artikel,der die diversen Lager differenziert darstellt.
Im Mainstream gibt es bloß die pöhsen,die Verführten Teenies und die strahlenden Ritter,die für die Gesellschaft immer nur das Beste wünschen.
Schade das es kein recentr Magazin wie Compact gibt.
Ich würde wieder zum Papier greifen.

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Hulk Drogan 13. Januar 2014 at 16:20

Speziell bezogen auf Halluzinogene muss ich dem Autor eine absoloute Unkenntniss attestieren!
Leider kann man das Phänomen halt nur beschreiben wenn man selbst schon einmal Halluzinogene genommen hat. Dies würde ich dem Autor aber unter keinen Umständen empfehlen, da die Gefahr besteht, das seine narzistische Störung hierdurch vollends in die Unkontrollierbarkeit abgleitet!!!

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Hulk Drogan 13. Januar 2014 at 17:04

Erwähnenswert ist hierbei noch, das es durchaus eine Vielzahl an Schundliteratur gibt. Ich gebe dem Autor in sofern Recht als das es keine Befreiung der Menschheit durch eine irgendwie geartete Drogenrevoltion geben wird!
Halluzinogene können aber Hilfe auf dem Weg der Selbsterkenntniss sein, da Sie den ständigen inneren Monolog des Egos unterbrechen können. Dies kann aber auch durch echte Meditation erreicht werden (Auch hier gibt es im esoterischen Bereich 95% Literatur die einfach Schund ist und der nicht geglaubt werden darf).
Eine Technik der Meditation ist es, durch Wahrnehmung der Umgebungsgeräusche, den inneren Monolog kurz auszusetzen (dies gelingt allerdings Ungeübten nicht länger als 10-20 Sekunden) um danach den inneren Monolog bewusst zu reflektieren.
Lesenswerte Literatur zum Thema Halluzinogene gibt es beispielsweise von Christian Rätsch, Wolf Dieter Storl oder Carlos Castaneda. Speziell letzterer ist besser zu verstehen wenn man um das narzistische Größenklein und Größenselbst weiß!

Leuten die noch nie Halluzinogene genommen haben, zu empfehlen diese mal auszuprobieren halte ich für sehr gefährlich!!! Ich würde daher eher zur Maditation raten.

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andreas 13. Januar 2014 at 17:15

Nicht zu vergessen die sehr vielen wissenschaftlichen Studien die es zu Psilocybin gibt. Zum Beispiel, dass es dauerhaft gut gegen Depressionen/Angst ist, das Lernen unterstützt (eine jüngere Studie) wird, positive Persönlichkeitsentwicklung unterstützt wird usw.

Aber alles für den Eimer du wirst hier keinen finden, der das richtig einordnen kann.
Wahrscheinlich halten diese Forscher hier viele für “NWO-Schergen” die die Jugend “vergiften” wollen.
Ich sage ja, bei vielen hier ist Hopfen und Malz verloren.

Allein die falsche Vorstellung dass z.B. LSD oder Pilze nur tolle, angenehme Erfahrungen hervorrufen die einen vor der Realität fliehen lassen ist ja schon dermaßen weit von der Realität entfernt.
Soll doch der Benesch nur einmal eine größere Dosis probieren und er würde merken, dass es eine größere Herausforderung ist damit umzugehen, als er sich vorstellen kann und dass es das Gegenteil von “leicht” und “weich” ist.
Kein normaler Mensch will “Halluzinogene” suchtartig konsumieren, weil die Erfahrungen einfach viel zu anstrengend sind. Und vor Allem: viel zu real und auch furchteinflößend.
Im Prinzip das genaue Gegenteil, von dem was der Alex da schreibt.

Aber was rege ich mich auf. Wir sind hier nur die “Drogenjunkies”.
Kann man nichts machen. Kann mir auch egal sein. Ich hatte Alex immer nur anfangs noch für einen aufgeschlossenen Geist gehalten. Aber so intelligent ist er wohl leider doch nicht.

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 18:38

Kann auch sein, Bewusstsein erweitert sich nur da, wo erweiterungswilliges Bewusstsein auch vorhanden. Für manche wirds zur Sucht, einer Wirkung nachzurennen …?

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andreas 13. Januar 2014 at 17:04

Gebe dir absolut recht. Aber vergiss es. Hier ist Hopfen und Malz verloren.
Lass den Alex einfach denken was er möchte. Solange solche Leute später an der Macht gegen alle ihre libertären Grundsätze nicht scharfe Gesetze durchsetzen, kann einem das im Prinzip egal sein (selbst dann eigentlich auch). Außer man wäre an einem weiterführenden Diskurs interessiert. Aber da das Gegenüber eine betonfeste Ansicht hat, bei der er glaubt, das diese unanfechtbar ist und das andere Ansichten aus Phantastereien und Träumereien entstehen macht eine Diskussion keinen Sinn. Weil er auch keine will und denkt schon alles zu wissen, was das Thema betrifft.

Weil, egal was du sagt, es wird immer irgendwie so umgedreht, dass es in das Bild des Autors passt.

Kurz: also vergiss es. Ich habe den auf vielen Gebieten eigentlich intelligenten Benesch schon aufgegeben, weil er leider genau an dem Größenwahn leidet, den er vorgibt zu bekämpfen. Z.B. sieht man das halt an Wissen das er vorgibt zu haben, was aber einfach kein Wissen ist (eben z.B. bzgl. “Hallzinogene”).

Für Leute wie dich und mich ist es wahrscheinlich wie wenn wir jemand hören der die offizielle 9/11 Theorie vertritt. Für ihn ist es die absolute Wahrheit.

Ich beziehe mich hier (in meinem ganzen Text) aber nur auf die Äußerung zum “Drogen-Ideologen” von Alex.

@Freigeist und Co.

Ja ja, wir sind drogensüchtiger Dreck der sich in Phantasien versteigt usw. Wir sind die Drogen-Ideologen die sich nun angepisst fühlen, weil sie “aufgedeckt” werden. Bla, bla, bla…
Versucht es garnicht erst, ich kenne eure Schwachsinnsargumtente alle im Voraus. Ich habe diese Plattform eh schon aufgegeben. Ihr braucht euch nicht anstrengen.

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Hulk Drogan 13. Januar 2014 at 15:46

Es reicht nicht etwas über Drogen zu lesen und dann so zu tun als ob mann hier der Experte wäre!
Der Umstand der Sucht wird hier zwar kurz angerissen, aber die waren Mechanismen bleiben dem Autor hier verborgen.
Wie immer versucht sich der Autor hier Selbstbestätigung für seine gut gepflegten Vorurteile zu verschaffen, indem er einen ellen langen Text verfasst, der zu 2/3 an der Thematik vorbei geht und im großen und ganzen belangloses Geschwafel ist.
Herr Benesch wäre gut beraten, das von ihm promotete Buch “Die narzistische Gesellschaft” nochmals (langsam und bedacht) zu lesen und die Mechanismen seines eigenen Größenselbst zu reflektieren…

😉 😉 😉

Mann kann aber auch so weiterwurschteln wie bisher!!!

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blechtrommler 13. Januar 2014 at 19:20

Die Kritiker der Elche – am Ende selber welche?

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