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Alexander Benesch

Der 5. September ist der errechnete Geburtstermin für Richard Alexander Benesch. Er wird in eine schwierige Welt hineingeboren, aber das war ja noch nie anders. Kinder bedeuten für uns zwangsläufig Optimismus!

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Wenn der Staat uns nicht in Grund und Boden besteuern würde, wären wir jetzt eher bei Kind Nummer drei statt Nummer zwei. Das ist schon richtig fies. Wir arbeiten 7 Tage die Woche und haben trotzdem noch hohe Ansprüche an unsere Erziehung, dürfen aber gleichzeitig zuschauen wie Dauer-Sozialhilfeempfänger 5 Kinder haben, die im Teenager-Alter selber Kinder bekommen. Wer zahlt’s? Leute wie wir.

Ich kann mir vorstellen, was Leute mit einem „bedingungslosen Grundeinkommen“ anstellen würden. Irgendeine billige Nanny anheuern um auf die Kids aufzupassen, und die Eltern gehen jeden Monat tausende steuerfreie Euros verprassen.

Okay, genug gejammert. Schließlich bedeutet es, wenn man Kinder hat, dass man nicht nur über die Welt um sich herum meckern kann, sondern beweisen muss dass man tatsächlich etwas verbessern kann. Ich glaube meine eigene Propaganda, was bedeutet dass ich das erfüllen muss, was ich von anderen Menschen auch erwarte. Man bremst das Übel auf der Welt in hohem Maße dadurch, starke und gerechte Kinder auf die Welt loszulassen.

Kinder haben muss das Gegenteil von Egozentrik sein. Wer Kinder als Geschöpfe zum kontrollieren und für die eigenen Bedürfnisse oder als Quelle für Sozialgelder braucht, benutzt sie für sich und ist von vorneherein gescheitert. Kinder werden als Egozentriker geboren und das ist evolutionär völlig wichtig. Sie fühlen sich zunächst wie der Mittelpunkt des Kosmos, der Kosmos selbst. Erst im Laufe der Zeit reift das Gehirn und die Erkenntnis, ein Individuum zu sein. Wenn die Eltern selbst Egozentriker sind, gibt es ein gewaltiges Problem. Mehrere Egozentriker können nicht gleichzeitig im Mittelpunkt stehen.

Während meiner Sendung Recentr TV stehe ich scheinbar im Mittelpunkt. Eigentlich ist es aber die Information. Letztendlich diene ich meinem Publikum. Abseits der Sendung diene ich meiner Familie und meinen Kunden. Irgendwas verändert sich im Hirn der Eltern wenn man das erste Kind in heilem Zustand ein paar Jahre großgezogen hat. Und irgendwie schleicht sich ein wenig Diskriminierung ein gegenüber denjenigen, die hochtrabende ideologische Konzepte zur Weltrettung predigen, aber noch nie bewiesen haben, dass sie wenigstens ein anständiges Kind großziehen und mit einem Partner dauerhaft leben können. Vielleicht ist diese Diskriminierung ein evolutionärer Mechanismus. Vielleicht auch nur Common Sense.

Übrigens: Ich empfehle denjenigen, die meinen ein hervorragendes Immunsystem zu haben, vier Jahre lang nicht richtig zu schlafen und trotzdem keinen Urlaub zu haben.

Wie dem auch sei, wir hoffen dass alles glattläuft und wir ihnen am übernächsten Wochenende ein glückliches Foto präsentieren können!

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