Gesundheit Politik

Wie ein Club von Milliardären die Umweltbewegung und Obamas EPA kontrollieren

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US Senate – Executive Summary

Übersetzt und zusammengestellt von Chris Frey EIKE

Es ist eine Gruppe linksgerichteter Millionäre und Milliardäre – in diesem Bericht der „Milliardärs-Club“ genannt – der die Linksaußen-Umweltbewegung kontrolliert und dirigiert. Diese wiederum kontrolliert grundlegende politische Entscheidungen und Lobbys im Namen der Environmental Protection Agency EPA in den USA. Sogar noch beunruhigender ist, dass eine dominante Organisation in dieser Bewegung die Sea Change Foundation ist, eine private kalifornische Stiftung, die von Zuwendungen eines ausländischen Unternehmens abhängig ist mit nicht genannten Spendern. Als Gegenleistung kanalisiert Sea Change zehner Milliarden Dollar an andere, diskrete Stiftungen und prominente Umweltaktivisten, die sich bemühen, Politik und Politiker zu kontrollieren.

Dieser Bericht untersucht detailliert die Verfahren und Methoden einer Linksaußen-Umweltmaschine, die um eine kleine Gruppe von mächtigen und aktiven Millionären und Milliardären errichtet worden ist, die gewaltigen Druck für eine kolossale Bemühung ausüben. Obwohl beunruhigend hinsichtlich seiner Ergebnisse, deckt dieser Bericht nur einen kleinen Bereich der Geldmenge ab, die geheim gehalten und umgesetzt wird. Es würde praktisch unmöglich sein, dieses System vollständig zu untersuchen angesichts des Ausmaßes dieser sorgfältig koordinierten Bemühungen und dem Fehlen von Transparenz darum herum.

Das Scheitern, diese Kraft offenzulegen und die Stille in den Medien, mit denen sie kooperieren, unterstreichen die Tatsache noch weiter, dass der Milliardärs-Club bis auf den heutigen Tag in relativer Verdunkelung unter der Maske von Menschenfreundlichkeit agiert. Die Methoden , mit denen sie ihre Bemühungen verdeckt halten und von der politischen Bühne weitgehend verbannen, sind überlegt, akribisch und darauf ausgerichtet, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Während unklar bleibt, warum sie im Schatten agieren und was sie verstecken, ist aber klar, dass diese Individuen und Stiftungen außerordentlich bemüht sind, eine öffentliche Assoziation mit der Linksaußen-Umweltbewegung zu vermeiden, die sie so generös finanzieren.

Der Bericht versucht, die Verteilung der „Wohltätigkeits-Spenden“ zu dechiffrieren. Oftmals spenden die wohlhabendsten Stiftungen große Summen an Mittelsmänner – manchmal als Durchreiche, manchmal als fiskalischer Sponsor. Der Mittelsmann leitet das Geld dann weiter an andere Organisationen, die die ursprüngliche Stiftung auch direkt unterstützen könnten. Der Bericht zeigt Theorien auf, die dieses bizarre Verhalten erklären könnten, aber im Kern ist der Milliardärs-Club nicht transparent und will dies augenscheinlich auch nicht sein hinsichtlich der Gruppen, die er finanziert und wie groß diese Unterstützung ist.

Um ihr Anliegen voranzutreiben, beuten diese wohlhabenden Liberalen vollständig die Vorteile einer generösen Steuer-Gesetzgebung aus, die dazu gedacht ist, aufrichtige Menschenliebe und Wohltätigkeits-Veranstaltungen voranzubringen – erstaunlicherweise ohne wesentliche offizielle interne genaue Prüfung seitens der Internal Service Security. Anstatt ein nobles Ziel zu verfolgen, fließen ihre von Steuern befreiten Beiträge heimlich zu einer ausgewählten Gruppe von Linksaußen-Aktivisten, die darauf brennen, an dem Arrangement von Einzelleistungen teilzuhaben, um die gleichen politischen Ziele zu erreichen. Mehr noch, das finanzielle Engagement schützt die wichtige Isolation dieser wohlhabenden Elite vor dem Bekanntwerden der dabei auftretenden Schäden, die sie der US-Wirtschaft und dem Durchschnitts-Amerikaner zufügen.

Auszug aus den Ergebnissen

  • Der „Milliardärs-Club“, eine exklusive Gruppe von wohlhabenden Individuen dirigiert die Linksaußen-Umweltbewegung. Die Mitglieder dieses elitären liberalen Clubs kanalisieren ihre Schicksale durch private Stiftungen, um ihre persönliche politische Agenda durchzusetzen, in deren Mittelpunkt die Beschränkung der Verwendung fossiler Treibstoffe in den USA steht (Seite 6).
  • Der Milliardärs-Club hat ein Dutzend prominenter privater Stiftungen etabliert mit riesigen Geldsummen, die sie nach ihren Belieben an Umweltbelange spenden können (Seite 9).
  • Mitglieder des Milliardärs-Clubs spenden auch direkt an öffentliche Wohltätigkeits-Organisationen. Allgemein wird die öffentliche Wohltätigkeit als bevorzugter Status betrachtet hinsichtlich der Steuergesetze, basierend auf den größeren Steuervorteilen und dem Schutz vor Bekanntwerden der Spender (Seite 10).
  • Öffentliche Wohlfahrtsverbände versuchen, das maximale Maß an Kontrolle für ihre Spender durch sogenannte “fiscal sponsorship” zu sichern. Diese ist aber eine rechtlich bedenkliche Innovation, die die Linken erfunden haben. Die Wohlfahrtsverbände verkaufen den gemeinnützigen Status tatsächlich gegen eine Gebühr an andere.
  • Mitglieder des Milliardärs-Clubs richten ihr Hauptaugenmerk auf Zugang zu der komplexen Umwelt-Infrastruktur, die sich entwickelt hat, um substantielle Gewinne in Richtung der Erreichung definierter politischer Ergebnisse zum Durchbruch zu verhelfen (Seite 16).
  • Die Environmental Grantmakers Association EGA ist eine Stelle, an der sich wohlhabende Spender treffen und die Verteilung der Zuwendungen koordinieren, um die Umweltbewegung zu fördern. Die EGA ermutigt zum Gebrauch vorgeschriebener Zuwendungen [EGA encourages the use of prescriptive grantmaking]. Es ist eine verschwiegene Organisation, die es ablehnt, ihre Mitgliederliste dem Kongress vorzulegen (Seite 16).

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8 comments

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Guantana-MOHR 30. August 2014 at 17:46

Die Kritik an EIKE ist absolut berechtigt! Heißt ja nicht das sie immer und überall “Scheiße” erzählen, aber bestimmte Teilbereiche sollte man mal Hinterfragen.
Zum Beispiel das “gutreden” von Fracking und so. Ob da nun was Übertrieben wird oder nicht, sei mal alles dahingestellt. Aber Eike verharmlost doch enorm und bei ihrem “tollen Artikel” über die Mythen bei Fracking “kümmern” sie sich auch mal gleich nur um so 13 Chemikalien, obwohl es wesentlich mehr sind und davon einige äußerst Schädlich sind!
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_additives_for_hydraulic_fracturing

Und nu rate mal auch welche Firma in Deutschland tierisch bock auf Fracking betreiben hat? Richtig, Exxonmobile. ;)..

Und wer sich mal mit diesem ganzen albernen Gedöns um die gegenseitigenn Vorwürfe der Finanzierung anguckt… letztendlich würden solch Öl Multis von beidem Profitieren. Immerhin gibt es ja einen Grund weshalb so Leute wie Rockefeller ect.pp. Ökobewegungen massiv finanzieren. ;).. und wenn es nicht “Klappt”.. scheiß drauf.. sie fördern ja trotzdem das Öl..

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Seromann 24. August 2014 at 21:17

Recht hast Du. Einfach armselig. Wie kann man nur so tief sinken?

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Seromann 24. August 2014 at 11:14

… und Eike selbst wird mitfinanziert von Exxon und diversen Thinktanks, gibt sich den Anschein unabhängiger Wissenschaftlichkeit, betreibt aber Lobbyarbeit und vertritt somit Wirtschaftsinteressen bestimmter elitärer Kreise.

Bei den Einen soll es uns stören, dass über die Gelder Kontrolle geübt wird und bei Eike kommt Dir nichts verdächtig vor? Ist das jetzt naiv oder “Berechnung” ?
Googelt selbst nach Eike und CFACT.

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konni0883 24. August 2014 at 12:27

Ja ja. Die alte Leier mit den Finanzen. Typisches Argumentum ad Hominum.

Wer Organisationen wie z.B. Greenpeace kritisiert, bekommt üblicherweise den Gegenvorwurf zu hören, von der großen Ölindustrie bezahlt zu werden. Donna Laframboise dokumentierte vor einiger Zeit, wie der Aufstieg dieser grünen gemeinnützigen Organisationen ausgrechnet mit Geld von Öl-Multis zustande kam.

Siehe The WWF’s Vast Pool of Oil Money
http://nofrakkingconsensus.com/2012/04/11/the-wwfs-vast-pool-of-oil-money/

Der Ex-Präsident von Shell, John Loudon, wurde später Präsident des World Wildlife Fund for Nature (WWF) der von Prinz Bernhard der niederländischen Krone geschaffen wurde. Greenpeace erhielt zweistellige Millionenbeiträge von der Rockefeller Brothers Foundation, dem Rockefeller Family Fund und der Rockefeller Foundation.

Seit langem ist bekannt, dass Vereinigungen wie DeSmog, Exxon Secrets, Sourcewatch, usw. ebenfalls an der üblen Nachrede, Rufschädigung und Schmähung von Skeptikern des angeblichen menschengemachten Klimawandels beteiligt sind. Diese werden unter anderem vom Rockefeller Brothers Fund mit Geldbeträgen im 7- bis 9-stelligen Bereich versorgt.

Und welche Ölfirma gehört weiterhin der Rockerfeller-Dynastie? Richtig: Exxon Mobil.

Wer also allen Ernstes meint, dass die Kritiker der Klimasekte von Exxon finanziert werden, glaubt immer noch an die Quadratur des Kreises. Und diese angeblichen Dokumente die auf Seiten wie Sourcewatch rumschwirren sind so oder so gefälscht.

Al Gore ist weiterhin Vorstandsvorsitzerder der Ölfirma Occidental Petroleum. Schon vergessen?

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Seromann 24. August 2014 at 12:44

Wo habe ich die sogenannten Umweltorganisationen in Schutz genommen. Mal richtig lesen und Deine Flausen im Kopf ruhig halten.
Immer das Gleiche, wenn eine Seite kritisiert wird, wird man reflexhaft in eine Schublade gesteckt. Gibt es auch Leute, die nicht dem zwanghaftem Schubladendenken verfallen sind?
Du hast in Vielem Recht, nur …. Eike wird von Exxon und Konsorten finanziert. Die maximale Kontrolle wird erzielt, wenn möglichst viele vorgeblich wiederstrebende Kräfte kontrolliert werden. Das wissen unsere Herrscher genau und wir sollten es auch wissen.

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Liberty 24. August 2014 at 13:33

Beweise erst mal deine Behauptung über EIKE! Das ist das alte dämliche Geschwätz wonach ALLE “Klimaskeptiker” von Exxon bezahlt würden. Bullshit! Ein paar wurden vielleicht finanziert und das auch nur deshalb weil staatliche Stellen AUSSCHLIESSLICH Klimahysteriker finanzieren. Und Exxon ist eben womöglich eine Zeit lang zweigleisig gefahren, vielleicht auch um später die Kritiker des Klimaschwindels diskreditieren zu können. Übrigens wurde das Klimaforschungsinstitut der Uni East Anglia (das Klimagate-Institut) von Shell und BP mitgegründet und jahrelang finanziert. Und diese Hochstapler verbreiten die Klimalüge und wurden sogar beim Lügen ertappt.

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Seromann 24. August 2014 at 13:59

Schau nach Cfact auch unter Wiki. Holger Thuss ist der Chef von Eike und Mitbegründer von CFACT-Europe.
Wenn ich die Finanzierung von Eike durch Exxon und div. Thinktanks kritisiere und deren wissenschaftlich Unabhängigkeit anzweifle, dann bin ich trotzdem bestimmt kein Verfechter von Greenpeace und der sogenannten menschengemachten Klimaerwärmung.
Diese ständigen Mutmaßungen nerven nur noch.

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Liberty 24. August 2014 at 14:36

Das ewig gleiche Geschwätz von “ooooh, die werden doch von Exxon bezahlt” nervt schon längst! Bullshit hoch zehn, denn die Artikel von EIKE sind dennoch seriös, an ihrem Inhalt ändert sich nichts, selbst wenn das Geld dazu von Al Gore persönlich stammen würde.

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