elektroauto-640

Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt via EIKE

Der aktuelle und sehr praxisnahe ADAC-Bericht auf Seite 18 des Augustheftes bietet eine gute Gelegenheit, das Dilemma der fehlenden Speicher für eine erfolgreiche E – Automobilität, ebenso wie für eine erfolgreiche Energiewende objektiv zu betrachten und zu erörtern.

Entgegen vieler medialer Bekundungen, hat sich auf diesem E-Mobilitätsgebiet nichts Wesentliches getan. In Demut vor den physikalischen Gesetzmäßigkeiten ist es offenbar sehr schwer zu bekennen, dass die Ursache des Problems einfach verdrängt wird: Tatsache ist nämlich, dass wir nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft kein physikalisches Prinzip zur Stromspeicherung größerer Energiemengen zu bezahlbaren Kosten kennen.

Vergleichbar mit dem Energieinhalt eines 70 l Tanks mit rd. 650 kWh (1) Energieinhalt, der fast nichts kostet, in 2 Minuten geladen ist und länger hält als das Fahrzeug, zu einer Lithium-Ionenbatterie mit 20 kWh Speichervermögen, die 10.000 € (1) kostet, 6 h zur Aufladung benötigt und nach 7 Jahren ersetzt werden muss.

Solange Vergleichbares nicht in der Energie-Speichertechnik gelingt, hat das E-Auto ohne massive staatliche Förderung nur Nischenchancen, ebenso wie sie die Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenanlagen ohne staatliche Förderung auch nur hätte.

Wenn man den 80 kW Elektromotor mit Nennleistung, d.h. etwa bei 130 km/h und leichter Steigung belastet, ist die Batterie in 15 Minuten leer gefahren, man hat dann 32,5 km zurück gelegt und eine E-Tankstelle ist außer jeder Sichtweite.

Wenn man nur 60 km/h schnell fährt und dann auf ebener Strecke mit 10 kW auskommt, könnte man das Spiel 2 Stunden lang betreiben und hat sich dann 120 km weit fortbewegt.

Wenn man dann wieder zu Haus angelangt ist, kann man über Nacht aufladen und die Welt ist in Ordnung für den Einsatz am nächsten Tag. Auf jegliche Heizung und 20 W Power-Lautsprecher hat der E-Autofahrer selbstverständlich verzichtet, für solchen “artfremden Komfort” ist die nur spärlich verfügbare Energie zu kostbar, da diese voll zu Lasten der Traktion geht.

An diesem extremen, aber doch sehr realistischen Beispiel, kann man erkennen, wo die Grenzen der E-Mobilität derzeit und sicher auch noch in heute überschaubarer Zukunft von mindestens 20 Jahren liegen! Genial ist die Problematik beim BMW i8 gelöst: Die 5,2 kWh Batterie (energetisch vergleichbar mit 0,5 Liter Benzin), bringt das Fahrzeug nach (NEFZ-Standard) mit dem 75 kW E-Motor und moderatem Tempo, 37 km weit. Der dazu verfügbare 170 kW Benzin-Motor bringt das Fahrzeug mit dem 42 l Tank rd. 600 km weit.

Fazit: Also ein hervorragendes Hybrid Fahrzeug BMW i8: 6 % E-Betrieb und 94 % Benzin-Betrieb für 126.000 bzw. 145.000 € in komfortabler Ausstattung zu haben. Einen Massenmarkt werden solche Entwicklungen wohl nicht sehen oder begründen können.

Wenn man auf die 6 % E-Betrieb verzichtet und ansonsten das gleiche Komfortfahrzeug für 100 % Benzinbetrieb nimmt, hat man locker 50.000 € gespart.

Zu hoffen ist, dass die Kosten solcher Entwicklungen nicht auf die erfolgreichen Allgebrauchssegmente „mit 100 % Benzinbetrieb“ umgelegt werden, sondern dort verbleiben, wo sich die Marktnische im Exklusivsegment auftut.

PS: Die Hinfahrt München-Leipzig mit dem VW e-Golf, eine Strecke von 450 km dauert 9 Stunden und 50 Minuten. Die Rückfahrt 8 Stunden und 15 Minuten.

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19 comments

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SVEN GLAUBE 26. Oktober 2019 at 11:45

Die Zukunft liegt bei Den Wasserstoff-Brennstoff-Zellen-Technologien wie zum Beispiel in den USA bei “PLUG-POWER” !

In USA der Konzern “PLUG-POWER Inc.” Herstellt und Verkauft Wasserstoff-Brennstoff-Zellen-Technologien für sogar Sport-Flugzeugmotoren auf der basis von Wasserstoff-Brennstoff-Zellen-Technologien und Notstromgeneratoren-Systeme auf der basis von Wasserstoff-Brennstoff-Zellen-Technologien !!!!

https://www.plugpower.com

AfD, LKR und WERTEUNION sollten viel mehr in die Wasserstoff-Brennstoff-Zellen-Technologien setzen !

DA können die grünen einpacken mit Ihren Verboten !!!!!

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Manu 12. Oktober 2014 at 10:05

Ein Auto, das mit seriellem Hybrid scheint wohl das beste/effizienteste zu sein: Ein Verbrennungsmotor der auf den idealen Wirkunksgrad eingestellt ist und dauend gleichmäßig läuft (Idealer Wirkungsgrad ist ja beim normalen Autofahren mit Verbrennungsmotor nicht gegeben). Der Verbrennungsmotor läd dann einen kleineren Akku mit dem dann das Auto fahren kann.

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Dr_Schnackels 1. Oktober 2014 at 8:22

Das Problem ist wie immer die Physik, Gesetze der Thermodynamik und der Energieerhaltungssatz. Und mit diesen Dingen haben es die Grünenspinnern und E_auto-Freaks nicht so. Grundsätzlich sind die ganzen Erderwärmungsherbeibeschwörer alles andere als gebildet.

Zum Problem mit dem E-Auto: Der Autor hat es richtig erkannt, es ist die Energiedichte und deren Speicherung. Ein Akkufahrzeug ist schwerer, teuerer und störanfälliger als der mittlerweile sehr gut ausgereifte Otto/Dieselmotor. Die “modernen” Abgasnachbehandlungssysteme machen allerdings die Verbrennungsmotoren immer wartungsaufwändiger und teurer im Unterhalt.

Eine Hochvoltbatterie (VW e-Golf Teilenummer: 5GE 915 590 C) kostet 18.564 EUR UVP Brutto.
Quasi ein sehr gut ausgestatter Kleinwagen (vom Preis her) dient hier als Engergiespeicher. Wartungsarbeiten an einem E-Fahrzeug sind akut lebensgefährlich (Hochspannung) und spezielle Schulungen sind hierfür unumgänglich.
Sollte es möglich werden die Energiespeicherung um den Faktor 10 zu erhöhen und den Preis um ein zentel zu drücken wird die Sache interessant. Dann bleibt nur noch die Frage woher die bezahlbare Energie kommen soll, von Wind und Sonne defenitiv nicht.
Desweiteren sind die Hochvoltakkus keine Tauschteile (werden also nicht mehr vom Hersteller aufbereitet) und müssen als Sondermüll entsorgt oder verdammt aufwendig recycelt werden.

PS: Da ist der Hochvoltakku vom Tuareg Hybrid 2014 mit 8.032 EUR Brutto geradezu ein Schnäppchen.^^

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Dr_Schnackels 1. Oktober 2014 at 8:23

Verflixt. Es sollte heissen den “…Preis auf ein zentel zu drücken..”

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Johannes Haerle 28. September 2014 at 11:08

Klar, die Welt ist eine Scheibe. Und ich bin genau in der Mitte der Scheibe. Der sogenannte Nabel.
Und 35€/Monat fuer eine Energiewende sind VIEEEL zu unwirtschaftlich, da muesste ich ja meine GEZ-Gebuehren kuendigen oder meinen Handyvertrag.

Wer kann sich dass schon leisten? Wahrscheinlich nur die “reichen”, afrikansichen 3.Welt-Laender, die haben sowieso alle zuviel Geld, deshalb machen die das ja auch 😉

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Gregh 20. August 2014 at 10:10

Toyota bringt doch in kürze das erste Brennstoffzellen Auto auf den Markt, einfach mal googeln.

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White Sun 18. August 2014 at 18:29

ich glaube auch, dass es sich über kurz oder lang durchsetzen wird. die technik wird besser werden, da bin ich mir sicher. wenn es sie nicht sogar schon gibt, die bessere technik (nein, ich glaube auch nicht an freie energien usw.)!
wer hätte vor 100 jahren an internet und smartphones geglaubt. dieser vergleich hat mit dem energiespeicherproblem zwar nix zu tun, aber die technik wird fortschreiten! dazu braucht es forschung, und die gibt es. ob die technik zugänglich ist oder nicht, ist eine andere frage …
ein benziner ist aber immer noch das bessere gerät, keine frage.

ich würde aber viel lieber an fluggeräten basteln

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Kreuzweis 18. August 2014 at 16:13

“Die Brennstoffzelle ist da noch der letzte Hoffnungsträger,
es wurden doch schon viele Tests durchgeführt, warum hört man jetzt nichts mehr davon?”

Ich vermute, weil es ökonomisch Unsinn ist, Wasserstoff oder Kohlenwasserstoffe zuerst in elektrische und dann in Bewegungsenergie umzuwandeln, statt sofort in Bewegungsenergie.
Der Energieverlust ist einfach zu hoch.

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H0L0gr4mm 19. August 2014 at 0:06

Wobei man die Energie die man hätte ja theoretisch auch unabhängig produzieren könnte. Strom kriegt mal leichter unabhängig hin als Benzin oder Diesel (der auch demensprechende Qualität hat um den Motor nicht zu schaden.

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H0L0gr4mm 18. August 2014 at 13:34

Es gibt ja immernoch Brennstofzellen. Wenn man da den Gastank gescheit einbaut, sind die nicht wirklich unsicherer als normale Autos.

Nur nen Elektroauto zu haben mit normalen Akkus ist recht dürftig. Das ist aber kein Grund von vorn herein gleich zu sagen, das Elektroautos vom Prinzip her schon falsch sind.

Ne Idee die mir mal gekommen ist (also ne sehr fiktive Idee die einfach mal mehr Fun war als Ernst) Wäre es, wenn es auf den größeren Straßen in jeder Stadt sowas gäbe wie Oberleitungen von denen die Autos ihre Energie bekommen könnten.

Ich mein Klar, das ist ein extremer Aufwand und ich weiss nicht wirklich, ob sowas überhaubt durchführbar wäre und auch ökonimisch Sinvoll, aber das wäre zumindestens etwas, was nach derzeitigem Stand der Technik machbar wäre.

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nabz 18. August 2014 at 14:28

Im Momment laufen alle
Elektroautos mit den sogenannten hochleistungs Akkus, deswegen sollte man jetzt auch noch nicht damit anfangen mit solchen zu liebäugeln.
Auch die Haltbarkeit der Akkus ist ein großer Faktor dieser Rechnung.

Mit Oberleitungen wäre der Autofahrer noch abhängiger vom Energieversorger / Staat, wenn dann die gewollten Stromeinsparungen kommen.

Auch der AKW Abbau in Europa führt dazu, dass die Energie am Ende hauptsächlich aus fossilen Brennstoffen kommt.

Die Brennstoffzelle ist da noch der letzte Hoffnungsträger,
es wurden doch schon viele Tests durchgeführt, warum hört man jetzt nichts mehr davon?

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TeslaFan 18. August 2014 at 12:45

Haben die Autoren dieses Artikels schon was von dem Hersteller von Elektroautos namens Tesla gehört? Mit den Ultra-Chargern sind diese Autos schon heute für wohlhabende Fahrer alltagstauglich.

2017 soll dann der 35.000 $ Tesla kommen, der auf die Masse abzielt. In einem Jahrzehnt werden die Preise für Elektroautos genau so hoch sein wie für normale. Der Grund ist die technische Deflation bzw. technischer Fortschritt, der exponentiell verläuft. Hier ist wiedermal der pöööhse Zins im Spiel. Verbieten muss man denn!!!

Keine Panik machen, die Zukunft wird elektrisch auch wenn es nahezu unbegrenzt Öl auf dem Planeten gibt.

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Prohumani 25. September 2014 at 17:14

endlich ein positiver kommentar! und dazu noch ein korrekter.
diese verkackte schwarmalerei kotzt mich an. ähnlich wie 1903…..was mussten sich die gebrüder wright alles an kappesdrieht anhören… oh je..
ich fahre RENAULT TWIZY und RENAULT ZOE…ich bin mega happy, ich fahr auch bis zu 400 km entfernt mit planung. kein thema. ich bin der absolute super star hier in köln gewesen. jeder wollte mitfahren. jedes mädel war happy ohne ende. kids lieben mich…alles lieben den twizy.
ich bin super zufrieden und kaufe mir in 3 jahren den TESLA M….
null auf hundert in knapp 4 sekunden 😉
vorher hatte ich nen fünfer bmw, nun die beiden elektrischen. ebenso möchte ich noch ein elektro bike.
DIE ZUKUNFT IST ELEKTRISCH UND TESLA
die technik ist genial und wird noch genialer, dank akku tuning und e motoren, die so mega effezient sind, da kann sich jeder scheiss hybriddreck und ottomotordreck verstecken bzw. verpissen. zukunft ist geil…RENAULT IST GEIL! super günstig und perfekt

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Deltay 18. August 2014 at 12:22

Mag ja sein, dass es noch keine effizienten Speicher für elektrische Energie gibt.
Tatsache ist aber, dass Deutschland keine “fossilen?” Energievorkommen hat und alles teuer im Ausland einkaufen muss. Sogar England, China, USA sind mittlerweile Nettoimporteure von Erdöl.
Das ist ein Problem, schon aus geldtheoretischen Gründen (Petrodollar).
Das Fördermaximum von Öl ist seit 2006 überschritten. Die Entdeckung von neuen Erdölquellen läuft schon länger auf Sparflamme. Es ist also absehbar, dass die Erdölwirtschaft ihrem Ende zugeht.

Deshalb ist es wenig sinnvoll mit einer fetten Karre, die z.B. 8Liter/100km verbraucht, sein Vermögen zu verschleudern und dessen Aufbau für sich selbst zu verhindern. Kapital ist ein Produktionsfaktor!
Nach 100.000 km sind das Kraftsoffkosten von 12.000 Euros.
Mit meinem Polo BJ2007, 9N3 (Diesel50 kW) belibe ich bei zurückhaltender Fahrweise bei unter 4Liter/100 km. Mithin habe ich nach 100.000 km 6000 Euros mehr als der Fahrer einer Angeberkarre.
Außerdem können so bei gleichem Erdölverbrauch doppelt so viele Autos herumfahren.

Außerdem muss es ja nicht gleich ein 1,5 Tonnen Elektrogolf sein (um einen Menschen mit 65 kg zu transportieren). Mir schwebt da eher leichte Fahrradtechnik vor. 60 km/h sind zwar nicht so toll, aber immer noch besser, als gelaufen, oder mit dem Zug gefahren, speziell was den Weg zur Arbeit angeht. Für Strecken bis 50 km durchaus akzeptabel.

Wenn ihr mit Euren Landrovern oder Explorern keinen Kraftstoff mehr habt, dann habt ihr nur noch eine Art großen Stein, der in der Garage rumsteht, und bei dem die Dichtungen vertrocknen.

Liebe Grüße
Deltay

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Toxi1965 18. August 2014 at 12:04

Die meisten denken das mit E-Auto alle anderen Verbrennungsmotor früher oder später verdrängt werden .Das was man nicht liest , selbst wenn , dann wäre alle selten Erden weg . Wir haben bereits jetzt schon große Probleme mit den selten Erden . Wie will man da nur ein zehntel der Fahrzeuge ersätzen mit E-Fahrzeuge ??

Was für ein großer Bullshit und mal wieder der Betrug an der Bevölkerung !! Das sit nichts anderes alles verkommene korrupte Propaganda !

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Stefan 18. August 2014 at 11:25

Wieso unpraktisch?
Die Elektroversion des VW Golf VII gibts schon zum Startpreis von 34.900 Euro. Im Preis inbegriffen ist sogar ein kostenfreier Mietwagen mit Verbrennungsmotor für Urlaubsfahrten für bis zu 30 Tage im Jahr – allerdings nur in den ersten drei Jahren nach Fahrzeugkauf.
Ist halt ein Hybrid mit extra Urlaubswagen – voll geil!

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Toxi1965 18. August 2014 at 10:46

Ich kann euch mal den Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl empfehlen , das verdeutlicht auch den schwachsinn von diesen Elektroautos . Und überhaupt das ganze Energieproblem was im grunde kein Problem ist auch das mit dem CO2 wird da so herrlich vorgeführt was für bullshit das sit.

Schön ist der ganze Vortrag aber richtig spannend wird es ab der 32 Minute , da geht es schlag auf schlag .

Tesla statt Desertec – Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

https://www.youtube.com/watch?v=Ztt7hcLJEHk

( Und bitte nicht dran stören wenn da oben links Exopolitik.org steht , weil da bestimmt einige die Nase rümpfen , der Mann hat damit nichts zutun )

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White Sun 18. August 2014 at 11:52

interessant, dass du dich schon vorher für das wort “exopolitik” rechtfertigen musst, weil du weisst, dass es kandidaten gibt, die dir daraus einen strick drehen werden. das zeigt, wie sich leider immer noch einige mit themen auseinandersetzen: sie lesen einen namen (oder eine quelle) und meinen, es somit schon einordnen zu können. den inhalt natürlich völlig ausser acht lassend wird dann die verbale keule rausgeholt und fleißig in die tasten gedroschen.
niemand sollte sich rechtfertigen müssen für wahrheiten oder unwahrheiten, die dritte verbreitet haben.
aber in weiser voraussicht auf alle hier herumlungernden stresslinge kann ich dich dennoch sehr gut verstehen, toxi 😉

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Toxi1965 18. August 2014 at 18:32

@White Sun

Ja , das ist genau der Grund warum ich es geschrieben habe .
Aber ich erwische mich auch oft genug dabei das ich bestimmte Informationsquellen ablehne weil genau aus diesen benannten Grund 😉

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