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  • Die russischen Oligarchen ziehen massiv Geld aus Großbritannien ab weil sie fürchten, dass ihr Geld eingefroren werden könnte im Zuge von Sanktionen. Die Russenoligarchen trauen meist russischen Banken und dem politischen System dort nichts zu und Bunkern Assets in westlichen Ländern. Die Fußball-WM 2018 könnten die Russkis auch noch verlieren und die Wirtschaft kracht weiter zusammen. Man wollte eine weitere Reihe an Staatsanleihen verkaufen, musste aber abblasen. Die internationalen Investoren lehnen ab. Die Amerikaner erklären nun noch deutlicher ihre Position als zuvor: Es soll ein versehentlicher Abschuss der Separatisten (Terroristen) gewesen sein ohne Moskaus Intention. Die Putinistas haben jeden Bezug zur Realität verloren und meinen nun, das sei ein „Rückzieher“ der USA. Diese Leuten brauchen bald professionelle Hilfe. Ein ukrainischer Regierungsfunktionär denkt trotzdem noch, dass ein russischer Offizier den Abschussknopf gedrückt habe. Was auch völlig gegen die These spricht, Kiew hätte heimlich das Flugzeg runtergeholt: Der Abschuss ist auch eine Riesenpeinlichkeit für die Ukraine und hat gewaltige wirtschaftliche Folgen. Die Welt betrachtet die Ukraine nun noch mehr als instabil, wenn sogar über Syrien Passagierflugzeuge sicherer sind. Investoren haben da wenig Lust drauf. Diese simple Tatsache wird von den Putin-Trollen natürlich auch komplett ignoriert. Freilich bietet der Abschuss auch einen begrenzten Nutzen für Washington und Kiew, gleichzeitig aber auch zu viele zu große Nachteile. Die Russen denken sich ja schon, es gibt bald sowieso keinen Grund mehr, NICHT in die Ukraine einzufallen. Die US-Dienste präsentierten unterdessen einen Schwall an Material über den Abschuss. Die Flugschreiber werden sehr bald ausgewertet sein. Es ist im höchsten Maße unwahrscheinlich, dass die Amerikaner sich ohne ausreichendes Material so früh so deutlich festgelegt haben.
  • Internationale Beobachter meinen, die Separatisten und Moskau manipulieren bis die Schwarte kracht: Zersägte wichtige Cockpit-Teile, einzelne Trümmerfelder wo niemand außer den Separatisten hineindarf, rund 100 fehlende Leichen. Natürlich ist das für die Putin-Trolle völlig uninteressant.
  • Wie auf Recentr bereits vor Monaten vorhergesagt: Die Schonzeit für die Kreml-Agenten in den „alternativen Medien“ ist vorbei. Genauso wie jetzt die Westmärkte die Russen im Regen stehen lassen, genauso wie jetzt nach 20 Jahren Waffengeschäften Embargos gegen die Russen verhängt werden, genauso wie die NATO wieder umschaltet auf das alte Modell aus dem kalten Krieg, genauso gibt es jetzt einen ganz anderen Kurs im Westen gegen die 20 Jahre lang unbehelligten Beeinflussungsagenten Moskaus. Deutsche Sicherheitsbehörden haben die Putinistas längst auf dem Schirm, die Medien bringen immer mehr Sachen die man eigentlich die letzten 25 Jahre schon hätte bringen müssen. Diejenigen die sich freuen, dass Russia Today (RT) bald auf deutsch senden wird, sollten wissen: Dadurch werden 99% aller alternativen Blogs völlig überflüssig. Eigene Sendungen auf RT werden die Blogger auch nicht bekommen. Stattdessen werden wohl wieder Uni-Absolventen direkt nach ihren Abschlüssen gecastet. Für das Westestablishment ist es strategisch super, dass die ganzen Unzufriedenen sich dem Putin-Kult angeschlossen haben. Ohne andere Weltmächte wie China und Russland als äußere Bedrohungen kann die westliche Weltmacht nicht Freiheit vernichten und rüsten und zentralisieren. Die westliche Weltmacht wäre selbst in Gefahr. Ein paar aufgeblasene innere Bedrohungen würden nicht reichen. Deshalb hat der Westen China und Russland soviel geholfen in den letzten Jahrzehnten und immer weggeschaut.
  • Vor ganz wenigen Jahren waren die westliche Politik und die westlichen Medien noch total soft gegenüber Putin und den KGB-Oligarchen. Die Süddeutsche Zeitung brachte Putins Plädoyer für eine Verbindung der EU mit der russischen Föderation. Rothschild-Manager wie Mangold forderten immer mehr Angliederung. Der Bundespräsident Köhler forderte Mehrfach diese Art der Globalisierung: „Die dritte Aufgabe lautet: Ganz Europa soll so zusammenwachsen, dass unsere Grenzen uns nicht länger trennen, sondern verbinden. Hans-Dietrich Genschers Vorschlag, einen Raum der Sicherheit, der Freiheit und des Wohlstands von Vancouver bis Wladiwostok zu schaffen, bleibt zukunftsweisend und lässt sich erreichen, wenn die Europäische Union mit Russland und den anderen GUS-Staaten eine Partnerschaft für Gesamteuropa entwickelt, die auf intensivem Dialog, guter Nachbarschaft und weitsichtiger Zusammenarbeit gründet. Das alles ist möglich.“
  • Youtube-Funde des Tages:


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