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11 comments

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Leif 3. Juli 2014 at 23:08

ja interessant ein sehr natürliches prinzip, diversität ist eben ein starker kontrast zu zentralisiserten prinzipien! mir haben sie in der schule noch erzählt totalitärismus endet immer in so etwas wie zur zeit hitlers heute sind die jenigen die sich gegen das e.u. modell stellen die faschisten! die haben echt eine schönes doppeldenk hingekriegt….

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Soma 2. Juli 2014 at 19:54

Ich finde Direkte Demokratie ganz vernüntig, auch mit Blick auf die Schweiz, die ja Ihre eigene Zersetzung, zumindest, stark verlangsamt.

Im Vergleich zu unserer Lage, definitiv ein
Schritt in die richtige Richtung.

Sie ist auch ein guter Ausgangspunkt, bis auf besseres, also wenn einem von Euch die Super-Idee kommt.

In diesem ganzen Dikicht, aus ideologischen Verirrungen,
von Kommunismus, faschistischer Faschismus, Welt-HartzIV-Träume, Grundeinkommen bis Kalifat und Öko-Diktatur,

ist Direkte Demokratie, das bisher das vernünftigste,
und vor allen Dingen, das am wenigsten aufdringlichste von Allem.

Immer schön nach oben orientieren, denn Berg ab, geht´s von ganz alleine…

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Liberty 3. Juli 2014 at 15:01

Die eigentliche Stärke der Schweiz ist weniger ihre direkte Demokratie (die vielleicht auch), aber mehr noch die starke Dezentralisierung. Man muss immer nur ein paar Kilometer weiter ziehen wenn einem was nicht passt, und alleine schon diese Möglichkeit diszipliniert die Kantonsregierungen ungemein.

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Liberty 2. Juli 2014 at 1:02

Die einzige libertäre Partei ist die PDV aber nicht mehr:

http://www.freitum.de/2014/07/german-libertarian-party-in-der.html?m=0

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Soma 2. Juli 2014 at 2:45

Ist doch super.

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Soma 1. Juli 2014 at 23:22

Wie geil ist DAS denn???? 🙂

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kill1 1. Juli 2014 at 22:13

demokratie ist auch nur eine form der herrschaft. indirekt ist sie eine diktatur.

die herrschaftslosigkeit und vertragsfreiheit ist das einzige model das immer funktioniert.

oliver janichs model mit diesen großen 5 (oder wieviele es waren) versicherungskonzernen kann ich nicht wirklich folgen weil eben in der vertragsfreiheit hat man auch die freiheit keinen vertrag einzugehen aber seis drum. aus meiner sicht würde es sowieso viele mehr an firmen geben die “sicherheit” verkaufen würden. es ist ja ne dienstleistung und die kann man in anspruch nehmen oder auch nicht.

auch wenn alex das nicht so mag. ich kann ihn zwar verstehen aber dennoch bleibt der ancap das endziel.

ich kann mich auch mit einer republik mit verfassung sehr gut anfreunden. solange sich die herrschenden an die regeln halten.

aber grade hier zeigt die geschichte das es nur über eine dauer gut funktioniert hat und wenn der staat einmal gekapert worden ist dann wirds schwierig wieder dagegen anzukämpfen.

was nützt den amis ihre verfassung und republic wenn sich grade die regierung der staat nichts dran hält?!

in einem herrschaftsfreieinsystem weiss jeder das niemand das recht hat über einen anderen zu herrschen.
in der praxis wehren sich menschen auch wenn sie unterdrück werden. in einem herrschaftsfreiensystem würde dies genauso geschehen.

die masse der menschen weiss gar nichts von der UKIP und von der PDV noch weniger.

dennoch eine gute entwicklung mit der UKIP und PDV für die dich sich für politik interessieren.

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Soma 2. Juli 2014 at 0:03

Gibt es in einem Minimal-Staat Herrscher, wenn ja,
was dürften Sie? 🙂

Ich glaube in einem MM herrscht das Recht.

Bei der Privatrechtsgesellschaft glaube ich auch, das viele keinen Vertrag bei einer Sicherheitsfirma abschließen.

Und vielleicht denken die sich dann auch, das da mal Bedarf erzeugt werden müsse…
Mir erscheint die PRG wieder wie ein grosses Spielfeld für das Establishment. Die können sich spielend leicht Gebiete einkaufen und mit irgendeiner Ideologie besetzen.

Das Freiheit nie von Dauer ist, liegt daran, das irgandwann immer Kompromisse damit gemacht werden.

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Leif 1. Juli 2014 at 21:10

hi, direkte demokratie ist so eine sache, das volk will sie überall, aber die meisten abgeordneten trauen uns nicht mehr zu verantwortungsvolle entscheidungen für UNS selbst treffen zu können! heute war ich in hannover bei einer regionalversammlung umwelt und klimaschutz! wenn da jemand berechtigte fragen stellt von der volksseite wird man als störenfried behandelt als ob man sich der politik und damit der demokratie in den weg stellt, dann wird alles gutgeredet, beiseite geschoben und die tagesordnung wird emotionslos durchgeackert!
wir müssen uns alle morgens das mantra aufsagen, welches heißt die regierung dient uns, die politiker sind unsere angestellten und nicht andersherum, aber sag mal nem staatsdiner z.b. polizist er sei dein angestellter, dann kannst du dich erstmal auf einen nachmittag voller schikane einlassen und musst auch noch direkt und indirekt dafür zahlen… schöner goldener käfig namens demokratie! WÜRG!!! 🙁

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Soma 1. Juli 2014 at 23:37

Richtig, eigentlich arbeiten die doch für uns…

Ich glaube aber nicht, das Völker überall Direkte Demokratie wollen. Viele haben den Begriff so selten, oder garnicht gehört, das sie Ihn noch nicht einmal definieren könnten. Die, die doch was damit anfangen können, sind auch nicht engagiert, weil sie die PdV nicht kennen und nicht wissen, das die das durchbringen wollen.

Herr Farage erkärt es den Briten ja auch gerade
und das Gleiche sollten wir bei Uns auch endlich mal machen. Wenn das Mainstrem würde…

Sprich mal mit irgendjemanden darüber, dann weisst Du was ich meine. Der Bedarf nach DD, muss erst noch erzeugt werden….

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Agent Orange 2. Juli 2014 at 0:00

Mannnn, bisdä Depp

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