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Von Dr. D. E. Koelle

Der IPCC hat in seinem diesjährigen Bericht den angeblichen Treibhauseffekt von CO2 mit +1,5 bis 4,5°C bei Verdoppelung angegeben – genauso wie vor 1990 im ersten IPCC-Bericht. Das bedeutet, dass in 24 Jahren kein Fortschritt weder in der Verifikation noch in einer verbesserten Genauigkeit erzielt wurde. Dabei wurden in diesem Zeitraum Milliarden an Steuergeldern auf diesem Gebiet ausgegeben. WARUM kein Fortschritt ? Konnte man nicht , wollte man nicht, oder durfte man nicht ?

Alles drei trifft zu, wie man der folgenden Analyse entnehmen kann.

Sie ist keineswegs heimlich, die Allianz zwischen Politikern und Klimatologen, sondern offensichtlich und gut organisiert im IPCC. Dieses Gremium, dessen korrekte Bezeichnung lautet „Internationaler Ausschuss für Klimawandel“ wurde von den meisten deutschen Medien zum gottähnlichen „Weltklimarat“ hochstilisiert. Dort sitzen aber nicht nur Klimaforscher, sondern auch Vertreter der beteiligten Länder-Regierungen (von Deutschland z.B. ein Staatssekretär aus dem Umwelt-Ministerium). Die Statuten besagen, dass sich das IPCC mit dem „menschen-gemachten“ Klimaeinfluss befassen soll (d.h. nicht unbedingt mit den natürlichen Klimafaktoren, die seit Millionen von Jahren wirksam sind).

Die Veröffentlichung des 5. Berichtes des IPCC begann mit dem „Summary for Policymakers“ am 27.Sept.2013 in Stockholm, bevor die drei Hauptberichte überhaupt verfügbar waren. Nicht nur, dass dadurch wesentliche Aussagen fehlten, sondern es musste vor der Veröffentlichung auch die Zustimmung der Politik-Vertreter eingeholt werden, für die dieser Bericht angeblich bestimmt war. Und sie nahmen Einfluss auf den Inhalt, dass z.B. um die unpassende „Klimapause“. d.h. das Fehlen der so oft angekündigten dramatischen Erwärmung, als „nicht relevant“ herunterzuspielen und den Text zu zu ändern in „eine Verlangsamung des Temperaturanstieges“. Und ein nicht passendes Diagramm wurde ersetzt durch eine Darstellung, bei dem dieser Mangel nicht mehr auffiel. Prof. Stavins als Teilnehmer bemerkte, dass dies kein „Summary for Policymakers“ sei, sondern ein „Summary from Policymakers“. Er war nur einer von zwei Wissenschaftlern, die von 45 bis 50 Regierungsvertretern umgeben waren. Ein anderer Teilnehmer, Prof. Richard Tol erklärte anschließend seinen Rücktritt von IPCC aus Protest gegen die politisch-ideologische Manipulation von Daten, Fakten und Schlussfolgerungen.

Die IPCC-Theorie basiert auf einem 95%igen „confidence level“, d.h. 95%iger Gläubigkeit an den Treibhaus- Effekt von CO2 ! Prof. Dr. Frank Endres stellte dazu fest: „Es gibt in der theoretische/mathematischen Physik kein Modell, das einen durch CO2 induzierten „anthropogenen Treibhauseffekt“ plausibel machen kann. Die „katastrophale Klimaerwärmung“ gibt es nur in Modellen, die von grundsätzlich falschen Annahmen ausgehen“. Tatsächlich ist der IPCC nicht in der Lage, irgendeinen Beweis für seine Thesen zu liefern, weder als messtechnische noch als historischer Daten.

Dies wird bestätigt und verschlimmert durch die Tatsache, dass der angebliche Temperaturanstieg um 1,5 bis 4,5°C (bis 6°C) bei Verdoppelung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre 2014 nicht anders oder genauer angegeben werden kann als wie vor 24 Jahren, im ersten IPCC-Klimabericht von 1990. Seit dieser wurden jedoch Milliarden (Steuergelder) für dieses Forschungsgebiet ausgegeben – ein ziemlich einmaliger Vorgang, den man auch als wissenschaftlichen Skandal bezeichnen kann. Konnte man nicht, wollte man nicht, oder durfte man nicht ??

Tatsächlich gibt es eine Reihe von Veröffentlichungen, die sich mit diesem Thema befassen und zu wesentlich niedrigeren Auswirkungen eines CO2-Anstieges kommen – 0° bis 1,5°C – aber sie wurden vom IPCC ignoriert, eine völlig unwissenschaftliche Vorgehensweise.

Tatsächlich gibt es unter Physikern ganz erhebliche Meinungsunterschiede über den so-genannten Treibhauseffekt durch CO2, bzw. die Auswirkung auf die Temperatur. Das international anerkannte MODTRAN-Modell der Atmosphärenphysik errechnet einen Effekt von ca.+ 0,6°C für eine CO2-Verdoppelung, aber ohne Berücksichtigung von Wolken und Luftströmungen. Diese sind jedoch die Regel und können den Effekt auf Null bringen. Das Gleiche kann man erwarten von der Darstellung des US-Physikers Prof.Roy Spencer, der sagt, dass CO2 einen Erwärmungseffekt in der unteren Atmosphäre verursacht, aber eine Abkühlung in der oberen Atmosphäre. Insgesamt ist die Atmosphäre sehr dynamisch und bewirkt den größten Temperaturaustausch und -Ausgleich auf der Erde.

FRANCKEs Lexikon der Physik stellte schon 1959 fest: „CO2 ist als Klimagas bedeutungslos“. Heute, nach mehr als 15 Jahren der größten Menge an CO2-Emissionen ohne einen Temperaturanstieg zu bewirken, scheint der Beweis dafür geliefert.

Wie ist es aber möglich, dass viele Fachleute – angeblich die Mehrheit der Klimaforscher – die Irrlehre vom maßgeblichen CO2-Einfluss auf das Klima unterstützen, teilweise sogar aggressiv verteidigen ? Dafür gibt es gute Gründe…

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