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Ein Kommentar von Alexander Benesch

Der 17-jährige deutsche Austauschschüler Diren D. betritt aus bisher ungeklärten Gründen in der Nacht zum Sonntag im US-Bundesstaat Montana die Garage des ihm unbekannten Markus K., wird für einen Einbrecher gehalten und erschossen. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage gegen K. wegen vorsätzlichem Totschlags, K. hingegen beruft sich auf die sogenannte “Castle”-Doktrin, bei der man sein Heim gegen Einbrecher schützen darf.

Die Medien stürzen sich auf den Einzelfall, um den Unsinn zu argumentieren, Bürger hätten grundsätzlich kein Recht auf bewaffnete Selbstverteidigung. Wenn im selben Zeitraum Legalwaffenbesitzer in Amerika mehrere schwere Verbrechen verhindern, hört man davon in den Nachrichten nichts. Wenn in Berlin ein 20-jähriger totgeschlagen wird von zurückgebliebenen Tätern mit Migrationshintergrund, interessiert das kein Sau in den großen Redaktionen. Wenn aber ein 17-jähriger von einem Yankee in seiner Garage erschossen wird, ist der Skandal plötzlich da.

Was um Himmels Willen trieb Diren D. dazu, nachts irgendjemandes Garage zu betreten? In Montana! Gab es einen Notfall? Dafür gibt es Mobiltelefone. War er verloren und suchte den Weg? Dann klingelt man an der Türe und geht nicht in jemandes offene Garage. Was auch immer der Anlass war, das Verhalten scheint der momentan verfügbaren Faktenlage nach ungewöhnlich und ein dicker Zufall wirkte sich verheerend aus: Hausbesitzer K. war nämlich in nur drei Wochen zweimal das Opfer von Einbrüchen geworden. So etwas legt massiven psychischen Druck auf die Betroffenen, die nicht nur ihr Eigentum verlieren, sondern auch jedes Gefühl von Sicherheit.

Montana ist das Meth-Mekka Amerikas, ein Bundesstaat mit extrem vielen Abhängigen der Droge Methamphetamin. Die Süchtigen brauchen jeden Tag eine Menge Geld, und das holt man sich am leichtesten durch Einbrüche. Die körperlichen und psychischen Auswirkungen der Substanz sind verheerend: Hinrschäden, Psychosen und Paranoia. Härtere User würden leichtfertig jemanden verletzen oder totschlagen, um an Geld zu kommen.

Fürchtete sich Markus K. vor solchen jungen, unberechenbaren Meth-Junkies? Die Polizei tat nach den vorherigen Einbrüchen – so der Angeklagte – praktisch nichts außer die üblichen Formulare auszufüllen und wieder zu gehen. Der Staat ist hilflos und impotent. Der Bürger auf sich alleine gestellt.

Auch Markus K.machte dicke Fehler: Er soll sich sogar auf die Lauer gelegt und eine Handtasche in der offenen Garage als Lockvogel plaziert haben. Anstatt Diren D. zu stellen, zu konfrontieren, schoss er viel zu schnell.  Warnschüsse wollte er anscheinend keine abgeben. Da wird es vor Gericht natürlich schwierig, die Verhältnismäßigkeit des Handelns zu argumentieren. Hoffte K. darauf, einen Meth-Junkie anzulocken und abzuknallen um dadurch andere Einbrecher aus der Gegend zu vertreiben? Möglich.

Manche vergleichen den Fall mit dem um George Zimmerman, ein Möchtegern-Cop der bei einer Prügelei den 17-jährigen Möchtegern-Gangster Trayvon Martin erschossen hatte. Die Medien zeigten nur uralte Kinderfotos des Afroamerikaners Martin und unterdrückten die neuen Bilder, auf denen er aussieht wie ein Verbrecher. Im Internet fragter er nach Quellen für Codein, um sich den szenetypischen Drogen-Drink “Sizzurp” zu mixen und prahlte mit Gewalt gegen andere.

Ist die “Castle-Doktrin” sinnvoll?

Es gibt wirklich viele falsche Gerüchte um Legalwaffenbesitz. Eines der am weitesten Verbreiteten lautet, es könnten ja ständig Leute wegen jeder Kleinigkeit um sich schießen ohne große Konsequenzen befürchten zu müssen. Manche Linke behaupten zum Beispiel immer noch, dass man in der Schweiz beim Stehen im Parkverbot beschossen werden könne. Diese Linken dürfen wählen gehen.

Insbesondere bei der Verteidigung des eigenen Zuhauses hält sich dieser Mythos des konsequenzlosen Geballers. Sie haben sicher schon mal jemanden gehört, der klugscheißerisch erklärt, in den USA könne man ja ohne weiteres erschossen werden wenn man jemandes Grundstück betritt um an der Tür zu klingeln. Oder folgende Variante: Hat man sich verfahren und fährt kurz rückwärts in jemandes Einfahrt zum Wenden, müsse man hin und wieder mit Sturmgewehrfeuer wie in Beirut rechnen.

Selbst diejenigen die erkannt haben, dass dies Blödsinn ist, glauben häufig noch dass man doch zumindest in Amerika, dem Wilden Westen, einen Einbrecher nachts im eigenen Haus ohne Firlefanz erschießen kann. Der Hausbesitzer würde hinterher nur die Cops rufen die dann den Toten vom Hausflur kratzen, ein wenig Papierkram und voilá, schon kann man sich wieder auf die angenehmeren Dinge des Lebens konzentrieren!

In der Realität sieht die Sache vollkommen anders aus, da der Gesetzgeber dem Hausbesitzer gigantische Hürden auferlegt und der Einbrecher auf Gesetze pfeift.

Sozialisten haben selbst keine Probleme damit, die Mittelschicht auszurauben, dies ist ja schließlich das Programm des Sozialismus. Deshalb sympathisieren Linke praktisch immer mit dem Einbrecher und nicht mit dem Mittelschichtler, in dessen Haus eingebrochen wird. Also verschlechtert man die Gesetzeslage für die anständigen Leute immer weiter zugunsten der Kriminellen.

Stellen sie sich einen typischen, realistischen Fall vor: Der mehrfach vorbestrafte José, 20 Jahre alt und rund 100 Kilo schwer, braucht rund 200 Dollar am Tag für Drogen, ansonsten befindet er sich in der Hölle. Einen richtigen Job hatte José noch nie und inzwischen würde ihn auch niemand mehr anstellen. Er fährt also nachts in die Mittelschichtviertel seiner Großstadt und bricht in Häuser ein, um Geld und Wertgegenstände zu stehlen. Die Droge Meth hilft ihm dabei. Trifft er auf unkooperative Männer, prügelt er sie ins Koma oder doch zumindest soweit, dass sie Monate lang nicht mehr arbeiten können, was natürlich schon mehrere Familien ruiniert hat. Zweimal hat er Frauen dabei vergewaltigt, einmal auch ein Kind.

Eines Nachts bricht er beim registrierten Legalwaffenbesitzer Mr. Smith ein. José hat wie immer seine ungepflegte Glock-Pistole vom Schwarzmarkt dabei. Als er von einer unglaublich hellen Taschenlampe geblendet und ihm der Befehl entgegengebrüllt wird, stehenzubleiben und die Hände hoch zu nehmen, feuert er eine Patrone in die Richtung der Stimme ab ohne zu treffen, bevor er selbst durchsiebt wird von vier Geschossen im aus der Waffe von Mr. Smith. Als die gerufene Polizei eintrifft, sind weitere 13 Minuten vergangen. Mr. Smith hat, wie er es gerlernt hat, seine Waffe aus der Hand gelegt und blieb bis zum Eintreffen der Beamten am Telefon. Dank der kurzen Beschreibung der Situation und seines Aussehens wird er nicht aus Versehen von der Polizei erschossen, die mit gestreckten Waffen sein Haus betritt. Er lässt sich ohne Diskussion in Handschellen legen und verweigert unter Angabe seines Schockzustandes jede weitere Aussage bis zum Eintreffen seines Anwalts. José hatte längst einen Herzstillstand und ist nicht mehr reanimierbar, es wird Tage dauern bis die Spurensicherung und die Reinigung abgeschlossen sind.

Objektiv betrachtet würden wohl die meisten darin übereinstimmen, dass Mr. Smith richtig gehandelt hat. Ein (meist) linker Gesellschaftszersetzer oder ein gieriger Anwalt würde das Ganze aber folgendermaßen beschreiben:

“Dem sozial benachteiligten José Mendoza blieben bessere Chancen im Leben verwehrt weil der Sozialhilfesatz für seine benachteiligte langzeitarbeitslose Single-Mutter so niedrig war. Gäbe es mehr soziale Gerechtigkeit und wäre die Mittelschicht höher besteuert, dann wäre José heute bestimmt ein Anwalt oder Gehirnchirurg! Der junge Mr. Mendoza, dem noch alle Chancen im Leben offen standen, wurde bei dem verzweifelten Versuch, Geld für seine kranke Mutter zu beschaffen, kaltblütig und ohne Vorwarnung erschossen im Zuhause des rechtskonservativen und potentiell rassistischen Mr. Smith.”

Wenn sie das schon unfair finden, betrachten sie im Detail die unfaire Situation in die der Kriminelle José den antändigen Bürger Mr. Smith gebracht hat:

  • Mendoza konnte lange Zeit ohne wirkliche Verluste seinen Einbruchversuch abbrechen und flüchten. Mr. Smith konnte hingegen nicht einfach seine Frau und Kinder in die Hosentasche stecken und aus dem Fenster fliegen. Der Vorteil liegt beim Kriminellen.
  • Mr. Mendoza reichten ein großer Schraubenzieher aus dem Baumarkt für 2,95 Dollar als Brecheisenersatz und eine Schwarzmarkt-Pistole in mäßigem Zustand für 150 Dollar um in das Haus einzubrechen und potentiell in der Lage zu sein, eine Familie zu terrorisieren. Mr. Smith hingegen bezahlte für seine insgesamt 5 Waffen rund 5000 Dollar, seine taktische Taschenlampe mit 500 Lumen waren 100 Dollar, die Pflege und makellose Instandhaltung der Waffen kosteten auch Geld, der Home Defense Kurs von einem professionellen Firearm Instructor nochmal 500, und die Alarmanlage (die leider nicht so funktioniert hat wie sie sollte weil Mendoza das Gehäuse der Sirene ausgeschäumt hat ) waren 2500 Dollar. Der Vorteil liegt deutlich beim Kriminellen.
  • Zeigt der Verbrecher ein wenig Professionalität, wird ihn die Polizei kaum schnappen. Keine DNA-Spuren hinterlassen, Maske über dem Gesicht. Zeigt der Hausbesitzer nicht eine abgeklärte Professionalität auf dem Niveau eines erfahrenen Polizisten und kennt er nicht genau die Rechtslage, wird er wegen Mord am “armen” Kriminellen angezeigt.
  • Josés Mutter und weitere Familienangehörige bekommen einen Anwalt auf Steuerzahlerkosten gestellt, Mr. Smith muss seinen Anwalt von seinem mehrfach besteuerten Einkommen bezahlen. Mr. Smith kann neben dem staatlichen Verfahren nämlich auch privat verklagt werden von den Mendozas, die jede Gelegenheit wahrnehmen werden um Geld aus der Sache herauszuziehen und ihre längst überholte Vorstellung vom süßen kleinen José zu verteidigen. Mr. Smith bekommt auch in der Folgezeit anonyme, ernsthafte Morddrohungen gegen sich und seine Familie. Die Polizei zuckt mit den Schultern und nimmt die Drohungen für den Papierkorb in die Akten auf.
  • Mr. Smiths Familie leidet unter posttraumatischer Belastungsstörung. Mr. Smith will zumindest für sich selbst keine professionelle Hilfe weil es erstens viel zu teuer ist und er zweitens dann wegen Untauglichkeit seine Erlaubnis für Waffen verlieren würde. Dann wäre er den Mendozas oder anderen Kriminellen schutzlos ausgeliefert. Würde er sich dann eine Schwarzmarkt-Waffe kaufen wie all die Kriminellen, riskiert er beim nächsten Vorfall eine Anklage wegen unerlaubtem Waffenbesitz. Kein Hahn würde danach krähen wenn ein hart arbeitender Familienvater so im Gefängnis landet und neben Gewaltkriminellen seine Zeit absitzt.

Das, meine werten Leser, ist die Realität. Das ist “der Wilde Westen”. Es liegt an ihnen, den Gesetzgebungsprozess zu beeinflussen, sich zu informieren über ihre Rechte und Pflichten, und vor allem liegt es an ihnen, diesen dummen Gerüchten und Mythen zu begegnen.

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69 comments

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Matthias Krieger 5. Mai 2014 at 11:11

@Harry: Ein echter Präventivschla und auch die von mir geschilderte Problematik umfasst die Zeit vor dem Beginn. Beim Beginn ist der Angriff ja schon gefallen, d. h. möglicherweise liegt dann eine irreversible Angriffsereigniskette vor, in deren Verlauf ich mich nur noch defensiv verhalten kann. Ein echter aggressiver Prävemntivschlag setzt das Recht voraus, bereits vor dem Beginn eines Angriffs eine Attacke zu schalten. Unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen dies zu geschehen stellt eine Erweiterung zum bisherigen Notwehrrecht dar, die es so noch nicht gibt. Es wäre Aufgabe der Rechtsfortbildung hier für eine Modernisierung zu sorgen.

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Matthias Krieger 3. Mai 2014 at 10:59

Vielen Dank für diesen Kommentar! Es ist gut und wichtig die andere Seite der Medaille zu beleuchten. Es ist gut und wichtig, dass es ein ziviles Selbstverteidigungsbewusstsein gibt. Es ist gut und richtig, dass es Notwehrgesetze gibt, die klare Grenzen setzen. Es ist aber auch wichtig, im Einzelfall immer zu prüfen, unbefangen und ohne WIllkür, durch unabhängige, nicht-korrupte, weder links noch rechts ausgerichtete Gerichte und Rechtssprechung, ob der Bogen überspannt wurde oder nicht in Ausübung von Notwehr. Andererseits wurden von Alexander die Argumente gebracht, die dafür sprechen, dass das Notwehrrecht eindeutig die Anforderungen zu Lasten des Notwehrausübenden Eigentümers und Bedrohten überspannen kann. Wir sollten daher über rechtliche Strukturänderungen nachdenken, die die Übervorteilung des Kriminellen möglicherweise ohne EInschränkung der zivilen Rechtsgrundsätze (Verhältnissmäßigkeit, Gebotenheit) beenden. Eine Massnahme davon wäre zu prüfen, ob das Notwehrrecht in bestimmten Fällen auch über Trutzwehr hinausgeht und einen Präventivschlag ohne Vorwarnung rechtfertigt. Denn nicht immer sollte der Grundsatz schematisch zum Einsatz kommen, dass erst ein Angriff erfolgen muss, um sich mit Waffengewalt gegen den Angreifer zu wehren. Die strukturelle Benachteiligung des Angegriffenen, die A. Benesch siehe o. darstellte, umfasst Situation, in denen ein ausgeweitetes Angriffsrecht greifen kann. Es liegt an der Fortentwicklung des Rechts ein möglicherweise nicht mehr zeitgemäßes Notwehrrecht zu reformieren, damit es wieder gemäß der alten Justitia-Regel heisst: “Recht muss dem Unrecht nicht weichen!” Das Recht kann sich aber selbst dann nicht im Irrtum darüber befinden, ob Unrecht anliegt, wenn im Moment des scheinbaren Angriffs nicht feststeht, wer oder was möglichereise angreift, aber andererseits eine Rahmensituation vorliegt, in der vieles dafür spricht, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Angriff geschehen wird. Sollte man dann Kollateralschäden bei einem erweiterten reformierten Notwehrrecht einkalkulieren? Kalkuliert man nicht schon immer Kollateralschäden durch den Rechtsstaat ein (sowohl Unschuldig Verurteilte als auch schuldig Freigesprochene)?

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Harry 3. Mai 2014 at 15:40

Nach dem deutschen Notwehrrecht muss der Verteidiger nicht die Wirkung eins Angriffs abwarten, sondern lediglich dessen Beginn, und insoweit sind auch Präventivschläge gedeckt wenn offensichtlich ist oder nachvollziehbar offensichtlich scheint, dass ein Angriff unmittelbar bevor steht.
Mir scheint weniger das Notwehrrecht das Problem zu sein, sondern die gesellschaftliche Diskreditierung der Ausübung der Notwehr.

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White Sun 2. Mai 2014 at 19:43

Na, werden hier immer noch Leute attackiert wegen NICHTS? Ja, scheint so. Niveau Fehlanzeige! Und immer noch die selben Schleimer hier in den selben Ärschen.

Und dann kommt bestimmt gleich wieder: “Wen zum Himmel interessiert denn die Kommentarsektion?!”

Ihr Brainiacs!

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hardy 2. Mai 2014 at 11:49

keiner weiß wirklich etwas, aber alle urteilen, sch…..

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Harry 2. Mai 2014 at 17:33

Unterlasse Pogromstimmungserzeugung,- was mit dem Wort “Troll” bekanntermaßen bewirkt werden soll-, und dann stecke ich meine Knarre auch wieder ein.

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Harry 3. Mai 2014 at 0:03

Ich habe auf Alex Kommentar zunächst direkt reagiert weil ich zwar seine Darstellung der Übelkrähe teile, aber seine Darstellung des Mittelschichtlers relativieren wollte weil ich das jetzige Szenario,- der Übelkrähe eine Falle stellen-, bereits in einigen Waffenrechtsdiskussionen als feuchten Traum des Mittelschichtlers gedrückt bekommen habe – ohne das diese Träumer jemals Opfer auch nur einer Straftat gewesen wären.

Dann habe ich reagiert als Killuminati die Scharia als beste Lösung zu dem hier vorliegenden Problem anpries, und im Weiteren habe ich auf Kort reagiert, der so wie ich das Problem weniger in der Waffenverteilung sieht, und habe dabei seine Überlegung eines schrägen Innenlebens anhand von Killuminatis bisherigen Äusserungen auf den Erschossenen bezogen.

Nachdem von Dir der Troll-Auswurf kam habe ich Dich anlassadäquat durch den Kakao gezogen, habe meine Überlegungen zum Innenleben des Erschossenen konkretisiert und habe auf den Punkt gebracht, wieso eine Diskussion zum deutschen Waffenrecht anhand eines amerikanischen Vorfalls nicht überzeugend sein kann.
Und nachdem Kulluminati meine Sexualität auf arriviertem Hauptschulniveau diskutieren wollte bekam der auch sein Fett.

Ich kann schiessen und habe auch die Berechtigung zu Erteilung von Waffen- und Schiessunterricht.
Wenn das mit der Knarre Dich erschreckt hat dann tut es mit leid.

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Harry 3. Mai 2014 at 11:39

Nun, wenn es so ist dann sollte ich am Besten erst einmal ein Leary-Zitat nachschieben “Nichts ist erotischer als Intelligenz.”

Dein Eindruck von lockeren Assoziationsketten eröffnet die Überlegung, dass Alex die Einführung der Psychologie in seine Überlegungen trotz seiner teilweise vehementen Verweise auf deren Wichtigkeit vermeidet, weil bekannt ist dass die regelmäßig erst ab IQ-125 verstanden wird, und er entsprechend den Wegfall von Teilen seines Publikums befürchtet.

Das mit den Massen habe ich nicht verstanden. Meinst Du dass ich schön demi sein soll weil mir sonst Ali Fickdusiemir die four lions auf den Hals hetzt?

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Kort 1. Mai 2014 at 22:39

Das Problem ist nicht, dass nicht jeder einer Waffe besitzt zwecks Abschreckung, das Problem ist, das Menschen geistig unterschiedlich entwickelt sind. Die meisten sind damit beschäftigt sich selbst zu bereichern und ihre Traumwelt vor dem platzen zu schützen. Sie tun etwas ohne es zu hinterfragen wovon sie ein glücksgefühl beziehen und nennen manchmal hobby oder liebe, bis es langweilig wird weil ihr verstand meint, das kenne ich schon! Ich will mehr! ich will was anderes! und so setzt sich das Leiden fort…Es fehlt einfach die Fähigkeit diese Vorgänge zu durchschauen die in einem SELBST vor sich gehen.

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Harry 2. Mai 2014 at 0:52

Soweit Killuminati erläutert hat, dass seine erzwungene Vorhautamputation ihn derart desorientiert hat, dass er die Genitalverstümmler mit Geschenken überhäuft hat, und D.D. rein vorhautmäßig genauso gepolt war wie Killuminati, spricht das für Deine Analyse.

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Harry 2. Mai 2014 at 12:46

Arbeitest Du daran Deine Traumwelt vor dem Platzen zu schützen?

Dass man Leute, die die psychische Verkrüpplung kleiner Kinder durch Unterdrückung deren Sexualität gut heissen, relativ problemlos dazu bringen kann auch Genitalverstümmlung gut zu heissen, ist psychologisch so klar, wie mathematisch klar ist, dass 1+1=2 ist.
Was hältst Du von Steinigung für Leute, die die psychische Verkrüpplung zwecks Untertanenmentalitätsherstellung bei ihren Kindern verhindern? Am Besten auch noch Steinigung für deren Kinder, denn die werden ihr Großhirn später nicht nur nutzen um ihre Traumwelt vor dem Platzen zu schützen.

Argumente für den Getöteten? Der hatte doch einen Einheimischen dabei, bei dessen Eltern er zwei Strassen weiter gewohnt hat.
So wird unser genitalverstümmlungsbedingter Hypermacho absehbar nicht aus Unkenntnis in die Garage gegangen sein, sondern gerade weil sein einheimischer Begleiter ihn davor gewarnt hat.

Ansonsten: Wenn die Amis ein vernünftiges Sozialsystem hätten, wäre weder Mr. Smith-Brown noch Mr. Mendoza so hart drauf. Tatsächlich gibt’s unser Sozialsystem aus dem einfachen Grunde der Vermeidung bürgerkriegsähnlicher Zustände – einfach mal nach lesen.

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Killuminati 2. Mai 2014 at 13:51

Das kannst du doch alles unmöglich ernst meinen harry.
Und warum bist du überhaupt so Schwanz fixiert, gehörst wohl selber zu denjenigen dessen Sexualität massiv unterdrückt wurde. Gesund ist das aufjedenfall nicht was du uns hier ablieferst.

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Harry 2. Mai 2014 at 14:41

Vielleicht liegt meine Schwanzfixierung daran dass ich ein Vierteljahrhundert offene Zweierbeziehung mit einer schönen intelligenten Frau hinter mir habe.

Wo wir gerade beim Thema sind: Eine ausgestiegene Muslima hat einmal darauf hingewiesen, dass es im Islam auch Bekleidungsvorschriften für Männer gibt, die man allerdings nicht sehen kann. Nachfragen ergaben dass es sich dabei um eine theologisch wertvolle Unterhose handelt, in der man den Schwanz zwecks Erektionsvermeidung festbinden kann. Stimmt das?

Ich bin auch mal mit einer blonden Europäerin in downtown-Istambul herum gezogen – damals in den 1970ern als es rund um den Bazar noch original-orientalisch abging. Was glaubst Du mit welcher Geschwindigkeit die dort teetrinkend umhersitzenden Türken ihre Betkettchen aus den Taschen rissen als sie die Blonde sahen?

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Killuminati 1. Mai 2014 at 16:17

So wie ich dich verstanden habe ist es für dich also recht einen hinterfotzigen Mord nicht als solches zu bezeichnen da diese Tat möglicherweise den Waffen Gegnern in die Hände spielen könnte??

Und was soll das, mir den “Nazi keulen schwinger” Stempel aufzudrücken, du gehst diesem fudge voll auf dem leim.

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Fudge 1. Mai 2014 at 16:46

Es ist kein Mord, es ist keine Hinrichtung, es ist nicht mal eine gezielte Tötung.

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H0L0gr4mm 1. Mai 2014 at 13:36

Ja so wie du das geschrieben hast, ist es okay. Der Austausschüler war zwar schon irgendwie selbst schuld (wenn eine Frau nachts, alleine in ein gefährliches Viertel geht von dem sie weis, das Vergewaltigungen keine Seltenheit sind, dann hat sie selbst auch grob Fahlässig gehandelt), aber ich finds auch gut, das du da differenzieren kannst. Du kannst sagen du findest die Tat des Schützen nicht okay, aber bist nicht gegen das Gesetzt. Das ist eine Aussage die ich echt erwachsen finde.

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Fudge 1. Mai 2014 at 14:49

Es handelte sich nicht um eine Hinrichtung, der Einbrecher war weder Gefangener, noch kannten sich beide irgendwie.

Auch wenn der Schütze nicht ganz gesetzeskonform gehandelt hat, so hege ich dennoch Sympathie. In solchen Zeiten erfordert es Mut mit einer solchen Entschlossenheit seine Familie, Heim und Eigentum zu schützen. Auch in der USA. Selbst für euch Waffenaufgeschlossene wirkt das erstmal sehr konfus und abstoßend.

Der Mann wurde bereits zwei mal ausgeraubt, bei ihm Zuhause eingebrochen. Man hat seine Privatsphäre und sein Gefühl von Sicherheit zerstört. Er weiss nicht welche Menschen dort bei ihm waren, vielleicht nur Leute denen es egal ist wem das Zeug gehört, dass sie da mitnehmen. Vielleicht auch Mitglieder einer Gang die beim nächsten Mal mit ihren Kumpels kommen und sich gegenseitig zu mehr pushen.

Der Mann hat eine Familie und auch die Polizei bietet bei sowas keine Chance mehr den unfassbaren Reiz von Gefahr zu beenden. Die Polizei protokolliert solche Taten heute nur noch, weil sie schlichtweg keine Kapazität für diese Delikte haben. Und selbst wenn es zu mehr Streifenfahrten in diese Ecke kommt, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, gerade dann dort zu sein wenn es zur Tat kommt.

Der Schütze hat das getan, was jeder Mensch mit einem natürlichen Bezug zu Sicherheit und Gewalt macht. Er hat die Chance ergriffen die Gefahr zu beenden. Er ist vom Gejagten zum Jäger geworden.

In Krisenzeiten werden es diese Menschen sein, die überleben. Denn sie haben die Entschlusskraft die es benötigt um zu überleben.

Ich bin Schiessausbilder beim Militär und kenne mich mit der ganzen Thematik aus. Anrufverfahren sind ja schön und gut um den Einbrecher oder Gewaltäter zu warnen, ist aber recht sinnlos wenn der Gegner bewaffnet oder die Gegner in der Überzahl sind und einer der zukünftigen Mörder vielleicht schon hinter dir steht und durch dein Rufen jetzt weiss wo du bist, um dir von hinten das Messer in die Niere zu rammen.

Jeder der unbefugt, vorallem nachts in deinem Haus oder Garage ist, kann alles sein. Vom “einfachen” Einbrecher, bis zum Gangmitglied, bis zum Psychokiller. Kein Mensch sollte Spielraum lassen für solche Details und jeden Einbrecher so behandelt wie den schlimmsten anzunehmenden Gegner. Das heisst sofort mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Gefahrensituation zu beenden, denn jede weitere Sekunde bedeutet Lebensgefahr für einen selbst.

Das ist Logik und hat nichts mit Hass oder sonstigen Emotionen zu tun.

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H0L0gr4mm 1. Mai 2014 at 16:55

@ Fudge

Okay ja, es ist vll. nachvollziehbar, warum der Hausbesitzer so gehandelt hatte, dennoch war es nicht richtig. Es ist ja immernoch so, das er einen Mord geplant hatte an einem Einbrecher.

Wäre das Tor zu und der Austauschschüler wäre da einbebrochen, dann wäre die handlung vom Hausbesitzer legitim gewesen, da er sich in diesem Fall ja wirklich bedrohnt gefühlt hätte können.

Der andere Punkt ist, nur weil man eine Tat nachvollziehen kann, heist es nicht, das sie gleich deswegen richtig ist oder nicht auch verwerflich. Nehmen wir mal als Beispiel einen Ammoklauf in der Schule. Der Schüler war dann vll. ein Mobbingopfer und wusste sich nicht anders zu wehren. Er hielt es nicht mehr aus und wollte dann dem ganzen ein Ende setzen auf die einzigste Art und Weise die ihm eingefallen ist. Für den Ammokläufer waren das alles schlechte Menschen die das Leben nicht verdient hatten, genauso wie für den Hausbesitzer warscheinlich jeder Einbrecher. Das was der Ammokläufer getahen hat, genauso wie das was der Hausbesitzer getahen hat, ist, wie ich finde, nachvollziehbar, aber dennoch absolut verwerflich.

Klar, es ist was völlig anderes, ein Ammoklauf zu begehen, oder jemanden auf seinem Grund und Boden zu erschiesen, aber das soll nur zeigen, das nicht alles was nachvollziehbar, auch okay ist.

Auch bei mir wurde mal einbrochen, war zwar lange her und ich hab auch woanders gewohnt (eigentlich ne Gegend die sehr ruhig war und wo es kaum Ausländer gab, das sollte nochmal erwähnt werden für einige hier), aber dennoch hat mich das beeinflusst. Wenn das öfters passiert wäre, naja dann würd ich mir wohl auch jeden Einbrecher tot wünschen, jedoch würde ich keinem eine Falle stellen, auch wenn die Verlockung dazu sicherlich groß wäre.

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Jefferson 1. Mai 2014 at 8:49

Ich erinnere mich, auf der Seite vom Auswärtigen Amt las ich mal eine Reisewarnung über die USA:

“Privater Waffenbesitz ist weit verbreitet und Grundstücksbesitzer machen davon oft auch rücksichtlos Gebrauch. Vermeiden Sie es also unbedingt private Grundstücke ohne ausdrückliche Erlaubnis zu betreten.”

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Raffael 30. April 2014 at 23:12

Der Türke hat sein Urteil schon bekommen,oder glaubst im Ernst dass er noch ein härteres zu erwarten hat??

Da hat es halt einmal einen erwischt der vergessen hat, dass er in den USA im Gegensatz zu Deutschland nicht die große Nummer ist,….und gut ist’s mit dem Eierschaukeln eines Einbrechers..

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Fudge 30. April 2014 at 20:32

Einen Typen in die Garage gelockt…

“Heeeey Leute, da liegt eine Tasche in meiner Garage… Hey, da liegt eine Taaaasche”

Sowas Dummes. Die Verantwortung liegt immer noch beim Einbrecher der ungebugt fremdes Eigentum betritt. Und die Entscheidungsgewalt liegt beim Hausbesitzer, der nicht weiss mit wem und welchen Umständen er es zu tun hat. Aber du beziehst wieder Position für das Opfer, weil du ihn vor den “rassistischen” Kommentaren hier schützen willst. Du siehst dich und deine Sippe als Opfer und hast das schon zu oft hier gezeigt. Du kannst selbst nicht differenzieren und dein hirnloses “Stolz Deutscher zu bin”, kannst du dir auch in den Arsch stecken.

Und es ist auch nicht menschenfeindlich, sondern es ist wenn überhaupt ausländerfeindlich. Denn eine Nationalität macht ja noch keine Spezies, ne? Spast.

“Das gerade ICH dir ein Dorn im Auge bin verrät viel über dich”

Jo, jo.. Weil ich voll der Nazi bin du Volltrottel. Das verrät es dir über mich. Ich bin ein Nazi weil ich keine radikalen Moslems in Deutschland will und der Meinung bin, dass die meisten Verbrechen von Ausländern begangen werden und die größte tatsächliche Gefahr in Krisensituationen von Ausländergangs ausgeht.

Soll ich dir aber noch was verraten? Alex Benesch und viele andere die noch alle Tassen im Schrank haben, sehen das genauso. Was verrät dir das über diese Plattform du Spinner?

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Killuminati 30. April 2014 at 21:16

Oben im Artikel steht das er jemanden mit seiner handtasche anlocken wollte, das hat der Typ selber gesagt, warum willst du das jetzt ins lächerliche ziehen, vielleicht wollte der junge auch ne Flasche zum trinken mitgehen lassen, deshalb soll man den ruhig abknallen oder was, ich dachte du bist ein libertärer, heißt das man darf alles und jeden hinterfotzig niederschießen oder was? Das ist mir auch egal ob er türke oder ami ist, vollkommen schnuppe, kannst Du eigentlich auch mal eine ehrliche diskussion führen ohne dauernd abzulenken und mir die Worte zu verdrehen die schreibe?

Du kommst mir auch nicht vor wie ein Nazi, eher wie ein möchtegern mao oder Stalin der die Leute bei kleinsten vergehen wegsperren oder umbringen will.
Und ja, du hast mich ertappt, ich bin für Opfer schutz und nicht für Täter schutz wie es hierzulande herrscht. Dazu stehe ich auch. Ich bin halt kein speichellecker wie du und muss alles was Alex schreibt abnicken, ich denke nämlich (Vorsicht!) selber nach.

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netterEddy 30. April 2014 at 22:08

irgendwie bringt ihr hier gerade durcheinander wer opfer und wer täter war. für mich ist der einbrecher der täter.

alter und jetzt mal ganz im ernst alter, du glaubst also das es eine andere erklärung für seinen einbruch gegeben haben könnte als das er einfach mal ein ieb ist, oder wie?

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Killuminati 30. April 2014 at 22:32

Die wahrheit ist, das wir alle ? den Toten nicht kennen und seine beweggründe auch nicht und eingebrochen ist er auch nicht, das garagentor war offen ( also kein einbruch,sondern hausfriedensbruch ) also laber du hier keine Scheisse. Für mich gilt immer noch , man ist unschuldig bis man bewiesenermaßen angeklagt und verurteilt wird. Aber das mögt ihr anders sehen, mir wurscht.

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Florian Geyer 30. April 2014 at 12:41

Da hat so eine Fachkraft für Eigentumsmanagement, wegen seines “Migrationshintergrundes” aus der BRD gewohnt, daß ihm nichts passiert, verucht, aus einer fremden Garage Getränke zu klauen.
Dumm- für den Herrn Kulturbereicherer zumindest- daß er nicht in der kunterbunten MuKu-republik klauen wollte, sondern in einem Staat, in dem die Bürger noch ein gesundes Rechtsempfinden haben.

Und keine Jury wird den Schützen schuldig sprechen!
In keinem Staat des Mittelwestens.

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Killuminati 30. April 2014 at 18:45

Genau solche heuchler wie du zerreißen sich das maul über die Scharia aber wollen bei Diebstahl gleich Menschen übern Haufen schießen.

Wie glaubwürdig seit ihr eigentlich?
Hast wohl noch nie faxen gemacht in deiner Jugend, daher kommt auch wohl deine Frustration über das Leben.

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Fudge 30. April 2014 at 20:00

Situationen in denen unbewaffnete Einbrecher um’s Leben kommen und sich Waffen- bzw. Hausbesitzer nicht ganz korrekt verhalten, sind der Preis der Freiheit. Täter werden durch solche Meldungen abgeschreckt erneut zuzuschlafen, Waffenbesitzer werden ermahnt den Umgang mit solchen Situationen zu beherrschen, Ignoranten werden ermahnt sich mehr mit solchen Problemen auseinanderzusetzen. Die Menschheit wächst daran.

Die Wehrlosigkeit eines Hausbesitzers gegenüber eines Einbrechers, der ihn vielleicht nur beklaut, oder ihn aber foltert, tötet und seine Familie vergewaltigt, das ist der Preis der Tyrannei.

Dem ganzen möchte ich auch noch hinzufügen, dass ich dein ganzes dummes Gehaber abstoßend finde. Wie du hier ständig deine “Die Moslems sind sooo lieb” und “Die Deutschen sind sooo Nazis” Nummer abziehst. Du meckerst selbst dann wenn Akif Pirinçci ein Buch verfasst und dort einigen Menschen aus der Seele redet. Für dich gibt’s doch selbst keine Meinungsfreiheit wenn man deine Landsleute oder Mitanhänger des Islams kritisiert. Pfui man, du lebst hier in Deutschland also steh’ dazu oder verlasse das Land.

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Killuminati 30. April 2014 at 20:18

Du hast doch nicht mehr alle Tassen im Schrank, als ob ich je was gegen das Deutsche Volk oder gegen Deutschland etwas schlimmes geschrieben habe. Ich lebe gerne hier und bin sogar stolz drauf hier geboren und aufgewachsen zu sein. Verdreh doch die Tatsachen nicht, was soll das?

Der Typ hat mit voller Absicht jemanden in seine Garage gelockt um einen Menschen zu erschießen und du leierst hier deine Standart “pro Waffen” Gesetz nummer ab. Habe ich etwa schärfere waffengesetze verlangt? Nein, hab ich nicht, sondern habe meine Meinung zu den menschenfeinden hier in der Kommentarsektion abgegeben. Das gerade ICH dir ein Dorn im Auge bin verrät viel über dich. Du musst vielleicht mal langsam anfangen zu lernen die sachen differenziert zu sehen, diffamieren kannst du ja gut.

Und zu pirincci, zu seinem Buch habe ich ua. geschrieben das dort einiges an wahrheiten drin steckt aber er ist trotzdem ein hetzer, nicht weil er die wahrheit schreibt sondern, weil er aufstachelt.

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SOma 30. April 2014 at 23:54

Schön gesprochen Fudge!
Den Preis der Freiheit wäre ich sofort bereit zu zahlen,
den Preis der Tyrannei bin ich gezwungen zu zahlen…

Killuminati, glaubst denn eigentlich, das ein Leben unter der Scharia dich wirkich erfüllen täte?

Begehrst ein solch Reglement?
Wen ja, wieso überhaupt?
Gibt es gute Gründe dafür?

Ich selbst bin in erster Linie Libertärer und dannach erst Jude. Das gilt mir auch in Sachen Israel und überall sonst wo auf der Welt. Mit Zionismus kann ich nicht umgehen und halte ihn wie alle Ideologien für gänzlich überflüssig.

Leute, die nicht meine Lebensweise teilen, kann ich deshalb auch nicht verurteilen.
Jedenfalls nicht wenn es nur sie selber betrifft und nicht auch noch Andere.

Vor der Hölle fürchte ich mich nicht, da bin ich der falsche Kandidat für. 🙂
Gibt bessere als mich. 🙂

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Killuminati 1. Mai 2014 at 0:31

@SOma
Was ist besser, hand ab bei Diebstahl oder gleich eine Hinrichtung? Lasche Gesetze wie in DE , die einem kriminellen zu noch mehr Straftaten motivieren oder hartes durchgreifen und OPFER schutz wie bei der Scharia?

Nichts anderes wollte ich mit dem EINEN Kommentar von mir mal zum ausdruck bringen und den heuchlern hier ihre verlogenen Hosen ausziehen 😀 . Keine Angst ich bin nicht heiss darauf jemanden zu steinigen, bei mir geht die barmherzigkeit immernoch vor, auch wenn es euch Pi’lern durch den ständigen brainwash kaum vorstellbar ist =)

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Harry 1. Mai 2014 at 17:47

In Brunei ist gerade die Scharia eingeführt worden – Steinigung für Ehebruch und ausserehelichen Geschlechtsverkehr.
Kann Du mal kurz den zugehörigen Opferschutz erklären?

Debiles Moslem-Gequatsche in Europa ist eine Sache – eine andere Sache ist die imbezille Moslem-Barbarei in Afrika und Asien.
Wieviel Zivilisierte in wieviel zivilisierten Staaten braucht es bis einmal öffentlich diskutiert werden, ob die islamischen Staaten eine Rekolonisierung dringend nötig haben. Da muss man einmal hinfahren und in einer Sprache, die auch der letzte Ali Fickdusiemir versteht, erklären was geht und was nicht geht.
Und das wird auch passieren – spätestens wenn die Moslems das emotionale und intellektuelle Klima derart verdreckst haben dass einem das Bier in der Kneipe nicht mehr schmeckt.

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Soma 2. Mai 2014 at 5:25

Aber Scharia gibt es nur als Gesamtpaket, sich das Beste rauspicken ist nicht. 🙂

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gonzo 30. April 2014 at 12:40

habt ihr mit 17 nich auch mal was unüberlegtes gemacht?

evtl. hatte er auch was geraucht od. getrunken.

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Nikkita 30. April 2014 at 15:26

Unüberlegtheit schützt vor Strafe nicht.
Er hat nun mal ein fremdes Grundstück betreten und ist dafür bestraft worden.
Unser Mitleid sollte viel mehr dm Schützen gelten. Der für sein Recht eingetreten ist und nun dafür bestraft wird.

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H0L0gr4mm 30. April 2014 at 23:58

Naja der hatte ja eine Hinrichtung geplant gehabt, das ist was anderes als Verteidigung.

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Toxi1965 29. April 2014 at 23:31

Auf SPON gibt es auch einen Artikel drüber und natürlich ist die Kommentarfunktion abgeschaltet .
Damals hat man noch zensiert , jetzt schaltet man einfach ab .

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Soma 29. April 2014 at 20:56

Hier muss man aufpassen wenn man sich verteidigt.

§ 32
Notwehr

(1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

(2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

§ 33
Überschreitung der Notwehr

Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.

Es muss ersichtlich sein, das aus lauter Todesangst kein
klarer Gedanke mehr gefasst werden konnte, sonst ist man Täter.

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netterEddy 29. April 2014 at 18:21

ist eigentlich auszuschliessen das er wirklich der einbbrecher war?
total irre wie die medien hier so abgehen. die tun gerade (und so hab ich es im radio heute morgen tatsächlich verstanden) als hätte er auf einen einbrecher geschossen diesen verfehlt und stattdessen diesen “deutschen” erwischt. (kein wort davon das es ein “südländer” war)

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Killuminati 29. April 2014 at 18:41

Stimmt südländer können gar keine Opfer von Gewalt sein, hätte dein Radio erwähnt das er südländer ist dann wäre die Sachlage für jeden ersichtlich dass er eingebrochen sein muss, typisch musel halt.

Blöde links-grün-rote gutmenschen Medien Landschaft , da steckt wieder eine verkappte Agenda hinter, sieht doch hier jeder.

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H0L0gr4mm 29. April 2014 at 20:58

Aber warum wäre es denn wichtig zu erwähnen, das er Südländer war, macht ihn das automatisch zu einem schlechteren Menschen? Vll. hatte er ja eine deutsche Staatsangehörigkeit, konnte fliesend deutsch, lebte die deutsche Kultur, könnte doch sein (so wie eigentlich der großteil der hier lebenden Südländer es eben tuhen, denn die meisten bemerkt man nichtmal).

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Killuminati 29. April 2014 at 23:09

Es ist wichtig zu erwähnen dass er südländer war, weil der netteEdathy und seine Kameraden sich über jeden kriminellen südländer aufgeilen.

Was meinst du warum es Plattformen wie Pi-News gibt und warum die so erfolgreich sind? Der niederste Pöbel fühlt sich dadurch in seiner Kranken kleinen Welt bestätigt. Solche Menschen siehst du nie in sozialer Gesellschaft denn Sie kommen auch nicht mit ihren eigenen landsleuten klar und tauschen ihr ekliges Weltbild nur unter sich aus. Meistens um internetz.
Soetwas nennt man auch kollektive verdummung.

…verdammt arme gestalten sind das.

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Irmtraud 30. April 2014 at 21:49

Völlig richtig, Killuminati. So dämliche Websiten für Bekloppte, wie PI eine ist, gibt es nur, weil die dämlichen Deutschen nie negative Erfahrungen mit “Südländern” machen und weil südländische Sozialhilfebezüger Millionen in die deutschen Sozialsysteme einbezahlen, weil sie eine solch enorme Wertschätzung der deutschen Kultur und dem deutschen Menschen gegenüber mitbringen, weil sie viel weniger häufig kriminell werden als Deutsche und ganz allgemein: Südländer geben Deutschen erst das Gefühl in Deutschland zu sein! Da lernen die Kinder der Deutschen auch endlich was in den Schulen.

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netterEddy 30. April 2014 at 21:57

@ Homolo

“(so wie eigentlich der großteil der hier lebenden Südländer es eben tuhen, denn die meisten bemerkt man nichtmal).”

nee klar. die sind quasi lichtgestalten.

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Killuminati 30. April 2014 at 22:05

Wer schreibt denn hier von dämlichen deutschen? Ihr Pi Anhänger seit noch immer in der minderheit also Tu nicht so als wäre das gesamte Volk eurer idiotischen anichten erlegen. Eure Kranken Phrasen täuscht ihr in der Regel unter euch aus. Daran wird sich auch nix ändern irmtraut, da kannst du noch so vom faulen und aggressiven südländer schwafeln bis dir die npd in die Bude platzt.
Übrigens selbst die NPDler scheinen mehr grips zu haben als ihr rechtspopus ,wie man deutlich an dem neuen “wahlwerbespot” der proNRW sehen kann 😀

Politicaly Impotent wird man halt auch in Zukunft bleiben wenn man sich selbst vorsätzlich in die Mülltonne der politischen Landschaft stellt 😀

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netterEddy 30. April 2014 at 22:16

du ich kenne zufällig ein bis zwei deutsche. keiner von denen kennt pi aber fast jeder ist von der erzwungenen einwanderung tierisch genervt.

das was du für die mehrheit hältst ist der politisch mediale komplex der die meinung diktiert welche aber null representativ ist

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Killuminati 30. April 2014 at 22:26

Tut mir leid für dich eddy, und das mein ich ernst. Wenn du bisher nur schlechte Erfahrungen mit südländern gemacht hast dann kann ich deine Ansichten zumindest verstehen, aber im Gegensatz zu dir ? Wohne ich in keiner Hartz 4 Gegend wo sich die Menschen selber auf die Eier gehen, in meiner Umgebung täuscht mich auch keiner indem er so tut als sei er tolerant, wir leben hier in meiner Gegend glücklich und in Frieden, bis auf wenige ausnahmen aber das ist normal.
Man könnte , wenn man euch zuhört meinen, das ihr Tag und Nacht von irgendwelchen musels in die mangel genommen werdet 😀
Oder ist das gezielte meinungsmanipulation in der du erlegen bist eddy, sei mal ehrlich.

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H0L0gr4mm 1. Mai 2014 at 0:14

@ Netter Eddy:

Okay du willst das vll. nicht warhaben, aber ich sage wie ich das beobachte. Ich kenne einige Türken (nein ich selbst binn keiner, ich binn gebürtiger Deutscher) denen man das auf den ersten Blick nicht unbedingt ansieht, weil die eben fliesend Deutsch reden und sich hier korrekt verhalten. Bei uns in der Gegend leben paar tausend Türken. Würden sich alle daneben benehmen, könnte man nachts nicht mehr raus gehen, man kann es aber, ganz ohne Angst oder gefahr, es wird hier auch nicht andauernd was geklaut oder eingebrochen. Also sind anscheinend die meisten der ca 1000 Südländer die hier leben ganz okay.

Killuminati hat auch nicht behaubtet, das er die Sharia gut findet, wenn doch, dann sag mir bitte wo und wann, damit ich mir das mal anschauen kann.

Genauso legst du auch mir Worte in den Mund. Ich hab nicht gesagt das die Lichtgestalten sind, ich meinte die fallen nicht wirklich auf. Aber ich denke das weisst du auch, nur sobald du dein Weltbild bedroht siehst, greifst du gleich an, denn Angriff ist ja die beste Verteidigung, nicht war?

@ rest die die geplante Hinrichtung (denn nichts anderes war es) reines Einbrechers befürworten:

Was ist wenn dieser Mensch einfach nur schauen wollte, warum das Tor auf ist? Vll. wollte er nichts klauen. Ausserdem, wenn ihr sowas doch okay findet, wie wäre es dann, wenn jemand einfach jemand anderes einlädt und den dann erschiest, wenn er das Grundstück betritt? Das wäre ja dann erlaubt. Ich meine das war doch keine Notwehr in diesem Fall, das war nichtmal ein Einbruch, das was eine Falle, ist das den etwa egal?

Aber ich binn ja auch warscheinlich nur ein Putinliebender linksradikaler Sozialistischer Kommunist, ge 😉

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netterEddy 1. Mai 2014 at 6:20

@ spackinator keiner von uns tut so als wäre er tolerant wir sind es wirklich und natürlich ist es so das man in der regel mit dem einzelnen klar kommt und natürlich auch befreundet sein kann. ändert nichts daran das die menschen im allgemeinen die nase voll haben von den vielen schwarzfüßen. jeder spürt das es zuviel geworden ist und jeder weiß das sowas ungesund ist. die spannung (nicht zwishen den einzelnen) im land ist wie der scheiß elefant im raum den die medien immer noch anschwillen lassen bis er verdammt nochmal platzt.

wir leben hier auch glücklich und zufrieden und mit den wenigen musels in meinem freundeskreis ist bestens auskommen. wenn ich aber durch die straßen meiner kleinstadt gehe oder einen gebrauchtwagen verkaufen will oder eine pizza bestelle dann bekomme ich bei jeder gruppe musels einen kotzkrampf. manchmal reicht es auch wenn ich nen einzelnen sehe und der wieder besonders klischehaft auftritt.

bei der gelegenheit nur mal so am rande, woran liegt es eigentlich das wirklich jeder türke oder musel im verhalten wie auch bei der optik sich aller größte mühe gibt möglichst viele klisches zu bedienen wie möglich? erzählt mir nicht das ihr jetzt kein bild vor augen habt. killi ich kann dich sehen 🙂

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netterEddy 1. Mai 2014 at 6:25

PS nur weil ich mit denen in meinem freundeskreis auskommme soll das nicht heissen das die nicht auch jeder einzelne ne mega männlichkeitsklatsche haben. JEDER EINZELNE. killi bist du eifersüchtig bei frauen????

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Irmtraud 1. Mai 2014 at 8:04

Tut mir leid, Killuminati, aber PI interessiert mich nicht. Ich “täusche” (sic) mich dort auch nicht aus.

Ich sage ja, es gibt nichts zu sehen, gehen sie weiter. Es ist alles in Butter. Probleme mit Einwanderern? Nein, kennen wir nicht, nicht hier in Deutschland. Deutschland ist ein mültikültürelles Paradies. H0L0gr4mm kann ja nächtens sogar noch vor die Tür, ohne gleich gemessert oder beklaut zu werden. Deshalb, zurücklehnen und die Bereicherung geniessen ihr Opfa…

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H0L0gr4mm 1. Mai 2014 at 13:57

@ Irmtraut

Und wieder werden mir die Worte im Mund umgedreht (warum binn ich nicht überrascht?), habe ich gesagt, ich find die “bereicherung” gut? nein hab ich nicht. Ich habe nur gesagt das die meisten Ausländer hier nicht auffallen.

Oft hab ich auch gesagt, das ich dieses “der und der ist Ausländer, der ein Deutscher” Denken nicht mag und selbst auch kaum pflege. Ein ignoranter Ausländer ist für mich in erster Linier nen Assi, kein “Ausländer”. Nen Ignoranter Deutscher ist genauso ein Assi, so einfach ist das. Nen Ausländer der sich nicht an Gesetze hält, gehört bestraft und nötigenfalls auch ausgewiesen, genauso wie ein Deutscher auch so behandelt werden soll in einem anderem Land.

Man kann Rücksicht nehmen auf Umstände, das ist immer gut, nur sollte dann der Umstand, das man Ausländer ist nicht mehr zählen als andere Umstände.

Im Prinzip ist es alles ganz einfach, wenn wir diese Schranken im Denken, also der und der ist Südländer, der passt in Schublade a, die und die ist ne junge, blonde, deutsche Frau, die passt in Schublade c u.s.w., sondern einfach jeden betrachten als das was er ist: einfach ein Mensch der dann eben für seine Taten (und nur für die) bestraft und beurteilt wird.

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Irmtraud 1. Mai 2014 at 22:30

@ Holo

Deutschland ist in erster Linie einmal das Land der Deutschen und nicht das Land der Netten, oder derjenigen die nicht auffallen. Es heisst DEUTSCHland und nicht NETTland oder NICHTAUFFALLland. Mit unserem eigenen Gesocks müssen wir genauso klar kommen wie die Türken mit ihrem, das tut gar nichts zur Sache. Mit Nettigkeiten und Liebe unterzugehen ist besser als mit Hass und Hieben, aber am Ende ist das Resultat das selbe. Niemand hat etwas gegen ein paar gut integrierte Ausländer, aber das Mass an verkraftbarer Zuwanderung ist schon lange erreicht, dazu reicht ein Blick in eine westdeutsche Stadt oder in die Sozialbezüger Statistik.

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netterEddy 30. April 2014 at 21:50

habe nicht gesagt das es wichtig gewesen wäre aber ein kleines geschmäckle hätte es wohl gehabt, nicht wahr?

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netterEddy 30. April 2014 at 21:55

und ich glaube das es unstrittig ist warum das nicht erwähnt wurde… peinlich peinlich für die migrationsindustrie und anti waffenhetzer

bei einem deutschen denkt jeder erstmal: oh der war bestimmt unschuldig der arme student.

beim türken … (und nein nicht völlig grundlos sondern erfahrungen im alltag, warum auch sonst?)

dabei will man doch die waffen schlecht machen, lässt sich nur nicht machen mit dem musels fingern in dder keksdose

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Jefferson 29. April 2014 at 17:36

“Hoffte K. darauf, einen Meth-Junkie anzulocken und abzuknallen um dadurch andere Einbrecher aus der Gegend zu vertreiben? Möglich.”

Vielleicht war es so. Und wenn es so war dann hat er sich kriminell verhalten und muss dafür in den Knast. Wenn die Amis so ein großes Problem mit
Drogenkriminalität haben sollen sie die doch einfach frei geben. Das war damals mit dem Alkohol genauso.

Besitz und Umgang mit Waffen erfordert Reife und Verantwortung. Manche Leute haben die nicht und liefern den Verbietern damit eine Steilvorlage nach der anderen.

Einige wenige benehmen sich daneben und dann sollen dafür alle anderen büßen?!

Verbrechern ist die ganze Diskussion sowieso egal. Die beschaffen sich ihre Waffen und Drogen immer irgendwie. Und machen damit gute Geschäfte.

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H0L0gr4mm 29. April 2014 at 21:06

Das war ja schon vorsätzliche tötung, jemanden anzulocken, mit der Absicht ihn zu töten. Das war im Prinzip sowas wie eine Hinrichtung als Abschreckung.

Deswegen gleich zu sagen das Waffen für den Privatbesitz verboten sind, ist auch nicht die richtige lösung, das mag sein, besser wäre es, die Leute zu einem vernünftigerem Umgang mit Waffen anzuregen. Also wenn es sowas in der Schule als Unterrichtsfach geben würde. Es kann ja auch immer wieder nur mal ne art Training sein wie man sich richtig verhält, wenn man eine Waffe sieht, wenn man von einer Waffe bedroht wird und wie man mit einer Waffe richtig umgeht e.c.t

Genau so sollte es auch mit den Drogen sein. Diese sollte es legal geben in extra Läden (genauso wie Alkohol und Tabak, also für Alkohol kanns ja nochmal extra Läden geben.) oder auf Rezept (natürlich selbst bezahlen), da müsste man noch schauen wie man das regelt und genau so wie mit den Waffen, sollen schon die Kinder in der Schule darüber lernen, wie sich das aufs Gehirn, aus Verhalten, auf die Psysche und auf die Gesundheit auswirkt. Ganz sachlich, ohne etwas zu verteufeln.

Also die andere Sache: Je verbreiter Waffen in der Bevölkerung sind, desto leichter kommt man auch über illegalem Wege an sie rann. In D ist es (also ich vermute jetzt einfach mal) schwerer an eine zu kommen (illegal) als in den Staaten.

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Fudge 29. April 2014 at 16:48

Für das obrigkeitshörige, deutsche Volk ist dieses Verhalten und die ganze Situation unerklärbar, weshalb erst einmal mit Hass und Abscheu reagiert wird.

Für den typischen, obrigkeitshörigen Staatsbürger ist es selbstverständlich, dass er beim unbefugten Betreten eines militärischen Sicherheitsbereichs mit Waffengewalt konfrontiert wird. Denn der Staat bzw. das Militär darf ja sein Hab und Gut mit Waffengewalt schützen.

Für den obrigkeitshörenden Deutschen ist der Gedanke unbegreiflich, die Verantwortung für sein Leben oder Teilbereiche selbst zu übernehmen und diese notfalls selbst mit Waffengewalt zu schützen.

Der obrigkeitshörende Deutsche ist sozialistisch derart indoktriniert, dass er Gewalt für Schwäche hält und die Verantwortung über sein Leben in die Hände des Staates legt. Er hinterfragt auch dann den gesellschaftlichen Schwachsinn nicht mehr, wenn es ihn selbst trifft und er unweigerlich Opfer von Gewalt wird. Ohne Gegenmaßnahmen oder Handeln lässt er sich sein, oder das Leben einer nahestehenden Person zerstören und begibt sich jahrelang in Therapien, die vielleicht schon jemand anderes zahlt weil die betroffene Person aufgrund des Traumas längst arbeitsunfähig geworden ist.

Das alles hat Methode.

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bernd 29. April 2014 at 15:56

Land of the Free!

Shoot First, then Ask-

We don’t call police!

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Wahrheitssuchender 29. April 2014 at 15:31

Deutscher Austauschschüler? Klingt eher nach Türke, der in eine fremde Garage eingebrochen ist.

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Killuminati 29. April 2014 at 18:30

Wahrheitssuchender? Klingt eher nach einem menschenverachtenden abschaum.

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Harry 29. April 2014 at 13:41

Ein guter Kommentar – aus der Mitte der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Hier ein aus der Mitte der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts stammender Kommentar zu Mr. Smith – er heisst dort Mr. Brown: http://www.youtube.com/watch?v=-s-wzTRwJMg .

Mir gefällt weder Mr. Smith-Brown noch Mr. Mendoza.

Wie sähe wohl ein Kommentar aus dem beginnenden 21. Jahrhundert aus?
Sicherlich käme man darin zu der Ähnlichkeit von Mr. Smith-Brown und Mr. Mendoza.

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asdf 29. April 2014 at 13:58

Was dir gefällt oder nicht ist doch völlig unerheblich. Wenn es drauf ankommt schreien grade Leute wie du nach Vater Staat und verstehen dann den Rest ihres Lebens nicht warum ihr Heilsbringer nicht verhindert hat, dass ihre Frau vom Einbrecher vergewaltigt wurde und sie nur eierlos daneben gestanden haben.

Deinen Verstrahlten Zappa kannst du dir sonst wo hinstecken. Weder du noch Zappa haben anscheinend jemals so eine Situation erlebt.

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Harry 29. April 2014 at 14:25

Nun,- Mr. Smith-Brown-, soweit Dein Kommentar auch von Mr. Mendoza stammen könnte wenn man lediglich das Wort “Einbrechen” durch das “Wort “Polizei” ersetzt, danke ich Dir für die Bestätigung.

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ein mensch 29. April 2014 at 14:41

“Verstrahlten Zappa”

und nich zu vergessen dass zappa galleonsfigur der linken is und er crowley-verehrer war 😉

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asdf 29. April 2014 at 14:50

Jop. :>

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Nikkita 29. April 2014 at 13:07

Die Aufregung über die Erschießung ist lächerlich. Diren D. ist selbst Schuld an seinem tot. Er hat kein Fuß auf ein fremdes Grundstück zu setzen. Außerdem scheint er unbewaffnet gewesen zu sein. Wie leichtsinnig kann man nur sein?
Träge jeder eine Waffe, gäbe es weniger Tode durch Schusswaffen; das Prinzip der Abschreckung.
Diejenigen die unbewaffnet auf die Straße gehen, handeln grob fahrlässig!

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Martin 29. April 2014 at 11:25

Bei aller Unterstützung für das Recht, sein Leben und Eigentum verteidigen zu können:
Wer schießt denn ohne Vorwarnung VIER mal auf einen Unbewaffneten?
Der Verteidiger ist her klar über das Ziel hinausgeschossen.

Selbst wenn er Opfer eines zweimaligen Raubes/Diebstahls gewesen sein sollte, ist das überhaupt nicht verhältnismäßig. Sollte es sich bewahrheiten, dass er sogar eine Falle gestellt hat, mit dem Vorsatz zu töten, ist sicherlich eine Verurteilung zu einer Haftstrafe angemessen.

Andererseits: Was macht der türkische Austauschschüler in einer fremden Garage? Sollte er nicht wissen, was man in Amerika zu seiner Verteidigung tun darf?!

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asdf 29. April 2014 at 13:14

“Andererseits: Was macht der türkische Austauschschüler in einer fremden Garage? Sollte er nicht wissen, was man in Amerika zu seiner Verteidigung tun darf?!” ja und genau das ist der punkt.

wahrscheinlich war er einfach besoffen^^

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Orendel 29. April 2014 at 10:02

Das ist alles gar nicht die Frage. Wer ist denn so dumm schickt (s)ein Kind um die halbe Welt? Es obliegt in der Verantwortung der Eltern ihr Kind zu erziehen, bis es für sich selbst Verantwortung übernehmen kann, was hier z.B. nicht der Fall war.

Auch sind solche Austausprogramme, massiv von staatlichen und quasistaatlichen Stellen gefördert, nichts anderes als Propagandatools.

Der Schutz des Eigenheims ist natürlich vorrangig. Auch mit massiver Gewalt. Das ist die Freiheit des Einzelnen. Das Problem sind dann solche Entartungen. In Gemeinschaften wo jeder jeden kennt, ist soetwas eher ausgeschloßen.

Das Problem sind dann die hergestellten Gesellschaften. Und ja, das ist mittlerweile auch schon in den Dörfern der Fall. Hier kennt keiner keinen mehr richtig, die Gewaltschwelle wird erhöht, Bestrafung wird von einem anonymen Körper (Justiz) vorgenommen, der dann das zu behandelnde Subjekt auspukt und an anderer Stelle wieder auf die Ahnungslosen losläßt.

Daß dann solche Dinger bei rauskommen, ist auch klar. Die Konzepte von Freiheit haben immer gut funktioniert, wie in der Sendung erwähnt, wurde sogar Dynamit an Zivilisten ausgegeben. Und die haben sich nicht alle dauernd erschoßen, weil die Gesellschaft funktionierte.

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