Gesundheit

Frank Schäffler: Ich bin ein Klimaskeptiker!

gruene-500

Frank Schäffler

Was gehen mir diese Klimahysteriker und Weltverbesserer auf den Sack! Weniger Fleisch essen, Glühbirnenverbot, weniger in den Urlaub fliegen und jetzt auch noch die Kaffeemaschine abschalten. Jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Wer schützt uns eigentlich vor den Hohepriestern der Klimareligion?

Ein Shitstorm an Klimahysterie ergießt sich seit Tagen über uns. Die Apokalypse naht, wenn wir nicht schnell handeln. Doch niemand auf dieser Welt setzt den Bericht des Weltklimarates um. Doch wir sind so bescheuert, die Welt eines Besseren belehren zu wollen. Windkraftungetüme auf hoher See, Tausende von Kilometern neuer Stromtrassen, Maismonokulturen für Biomasse und Autohersteller, die sich unrentable Kleinwagenproduktionen leisten, um größere Autos produzieren zu dürfen. Der Unsinn kennt keine Grenzen!

Jetzt wird im aktuellen Teilbericht des Weltklimarates sogar Hoffnung gemacht. Wenn die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2100 (in 84 Jahren!) auf null sinken, dann wird alles gut. Schön, dass die Retter auch schon eine Lösung parat haben. Ottmar Edenhofer vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Leiter der Arbeitsgruppe des Weltklimarates (IPCC), hat die Kosten in einem Computermodell als um jährlich 0,06 Prozentpunkte verzögertes globales Wachstum beschrieben. Ein jährlich geringeres weltweites Wachstum von 0,06 Prozentpunkten in 84 Jahren. Zusammen also ein weltweiter Wachstumseinbruch von 5,16 Prozent in 84 Jahren. Respekt, Herr Edenhofer!

Mensch, Mensch, Mensch … Man versetze sich einmal in das Jahr 1928 zurück und projiziere die nächsten 84 Jahre bis zum Jahr 2014. Wie wahrscheinlich, treffsicher und realistisch sind Berechnungen über diesen Zeitraum? Zwischen 1928 und 2014 waren die Weltwirtschaftskrise, der 2. Weltkrieg und die Ölkrise, um nur drei einschneidende Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts zu nennen. Hätte irgendein Weltklimarat diese Einschnitte vorhersagen können? Nein, es gab ja nicht einmal Computer für so ein Klimamodell!

Was tun wir unseren Kindern an, dass wir ihnen diesen Unsinn im Kindergarten und in der Schule eintrichtern und ihnen einen lebenslangen Schuldkomplex aufladen. Stattdessen werden die Eisbären mehr und die Temperaturveränderungen machen seit Jahren eine Pause. Jetzt sind es plötzlich die zunehmenden Wetterextreme.

Ich bekenne hiermit: Ich bin ein Klimaskeptiker. Und wird es dennoch ein wenig wärmer, dann freue ich mich über die besseren Ernteerträge, die milderen Winter und den besseren Wein. Schaffen wir doch alle direkten und indirekten Subventionen im Energiebereich ab und lassen wir Unternehmen und Verbraucher entscheiden, welche Energieversorgung sie wünschen.

Aber bitte: Lasst mich und meine Kinder gefälligst mit Euren Umerziehungsversuchen in Ruhe! Ich lasse meine Kaffeemaschine solange laufen wie ich will. Ich lasse mein Licht brennen bis es wieder hell wird. Und ich esse so oft Schnitzel bis ich auf ein Wurstbrot Hunger habe. Kein Weltklimarat, keine Regierung und kein Mensch können mich daran hindern. So, und jetzt pflanze ich erstmal einen Apfelbaum in meinem Garten.

Freundliche Grüße

Frank Schäffler

Liked it? Take a second to support AlexBenesch on Patreon!

Related posts

Bilderberger und Harvard-Professor: “Wir müssen BP-Desaster ausbeuten für CO2-Steuer”

AlexBenesch

5 Wege auf denen wir immer dümmer werden

AlexBenesch

Gesundheitsgefährdung durch windradgenerierten Infraschall

AlexBenesch

2 comments

almhittnsepp 22. April 2014 at 15:39

Ja das Scheinheilige “Auch du bist ein Ökosünder” Gefasel, und in hundert Jahren fällt deinen Enkeln, die du eh nicht haben solltest, der Himmel auf den Kopf. tEURe Partikelfilter, sozialistische Kaffeemaschinen, Leberkässemmeln so dick wie mit einem Blatt warmer Extrawurst, Grün – H…

Reply
Geran 22. April 2014 at 12:06

Recht so Frank.! Der Frust musste raus.! Guter Artikel

DANKE 😉

Reply

Leave a Comment

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie einverstanden sind, benutzen Sie die Seite weiter und klicken auf „OK“. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung. OK Datenschutz