smolensk-640

Der Central Intelligence Agency (CIA) Scientific Intelligence Officer im Ruhestand Gene Poteat klärt auf

Eugene_Poteat

Über den Author: S. Eugene Poteat war CIA Scientific Intelligence Officer. Er meldete 1964 nach dem “Golf von Tonkin”-Vorfall korrekt, dass keine Torpedoboote in jener Nacht zugegen waren und schlussfolgerte, dass das Weiße Haus wohl nicht an der Wahrheit interessiert sei. Er ist Präsident der Association of Former Intelligence Officers (AFIO). Er hat einen Master-Abschluss in  Statecraft und National Security Affairs von der IWP. In seiner Karriere arbeitete er mit den geheimen Flugzeugen U-2 und SR-71. Bei der CIA war er unter anderem dem Directorate of Science and Technology, dem National Reconnaissance Office, dem Technical Director of the Navy’s Special Programs Office und dem Executive Director of the Intelligence Research and Development Council zugeteilt. Er wurde ausgezeichnet mit der CIA Medal of Merit und dem National Reconnaissance Office’s Meritorious Civilian Award. 

Das polnische Volk wollte dem 70. Jahrestag des Massakers an 22.000 Polen im Wald von Katyn (nahe Smolensk in Russland) 1940 gedenken, das von der sowjetischen Geheimpolizei verübt worden war. Eine Tat, die lange von der UdSSR geleugnet wurde und noch heute geleugnet wird von modernen, Putin-inspirierten “Historikern”.

Die Befehle kamen von Lavrentiy Beria, Anführer der NKVD, und waren von Stalin und dessen Politbüro abgesegnet. Beria war damals, was Putin als KGB-Chef später war. Zu den Opfern im Katyn-Wald zählten 8000 Militäroffiziere, Ärzte, Professoren, Politiker, Polizisten, Landbesitzer, Fabrikbesitzer, Anwälte, Priester und andere Mitglieder von Polens “Intelligenzia”. Polens Präsident Lech Kaczynski, seine Frau, sein Zwillingsbruder Jaroslaw, ranghohe Regierungsfunktionäre, der Generalstabschef, hohe Offiziere, der Präsident der Staatsbank, der stelvertretende Außenminister, hohe Mitglieder des Klerus sowie Angehörige der Katyn-Opfer hatten sich am Warschauer Flughafen versammelt, bevor die meisten von ihnen in die Regierungsmaschine einstiegen und Richtung Smolensk nach Russland flogen. Jaroslaw entschied sich in letzter Minute gegen den Flug, da seine Mutter krank war.

Die Polen vergaßen das russsische Motto: Immer die totale Abstreitbarkeit behalten

Die Reise nach Smolensk sollte endlich auf Russlands spätes Eingeständnis aufmerksam machen, das Massaker verübt zu haben. 70 Jahre lang hatten es die Russen einfach den Deutschen angehängt. Das russische Empfangskomitee hatte aber andere Pläne. Putin hatte keine Lust auf ein solches Schaulaufen. Präsident Kaczynski war bekannt für seine öffentliche Kritik an Moskau und Putin. Russland setzte vor der Reise voraus, dass Kacynski nicht in einer offiziellen Kapazität auftreten, sondern nur in privater Funktion anreisen dürfe.

Das Flugzeug stürzte ab um 8:41 Uhr Moskauer Zeit am 10. April 2010, bei dem finalen Landeversuch am Smolensker Flughafen in schlechtem Wetter. Alle 96 Insassen starben. Die wichtigsten polnischen Staatsfunktionäre starben, welche die Akten der Geheimpolizei enthüllen wollten über frühere und gegenwärtige Kollaborateure der Russen und des sowjetischen Stellvertreterregimes in Polen. Tusk, der Nachfolger im Posten des polnischen Premierministers, ist ein schwacher und manipulierbarer Typ, der den verstorbenen Präsidenten verabscheute. Praktisch jeder in Polen und viele weltweit verdächtigten Russland und Putin.

Das Flugzeug

Bei dem Flugzeug handelte es sich um eine 20 Jahre alte russische TU-154M, die vier Monate vor dem Crash in Russland aufgearbeitet und mit neuen Geräten sowie höchstwahrscheinlich mit allerhand Abhörwanzen versehen worden war. Die Maschine bekam alle nötige elektronische Navigationsausrüstung, um selbst bei schlechtem Wetter sicher landen zu können. Die Instrumente waren die neuesten und besten, damit das Flugzeug zu der Landebahn in Smolensk hätte gesteuert werden können. Die TU-154M hatte außerdem ein amerikanisches TAWS (Terrain Avoidance and Warning System), das neueste Modell namens GPWS (Ground Proximity Warning System). Während den Arbeiten am Flugzeug wurde außerdem ein Satelliten-Telefonsystem installiert. Manchmal können diese Systeme bei anderen Instrumenten Störungen verursachen, was aber in diesem Fall ausgeschlossen wurde. Präsident Kaczynski benutzte das Satellitentelefon während dem Flug, um mit seinem Zwillingsbruder in Warschau zu sprechen. Die Maschine verfügte außerdem über zwei russische Flugschreiber.

Flughafen Smolensk

Bodensender strahlen zwei Signale aus: Eines namens Gleitpfad für den Abstieg zur Landebahn, eine anderes um das Flugzeug gerade zur Landebahn zu halten. Bodenstationen können unter bestimmten Umständen unzuverlässig sein, wenn beispielsweise Autos vor den Antennen geparkt werden. Der Pilot der TU-154 war nur Tage vor dem Crash sicher am Flughafen Smolensk gelandet. Er sprach fließend russisch und hatte keine Schwierigkeiten dabei, mit dem Kontrollturm zu kommunizieren. Drei Tage vor dem Crash war der russische Präsident Putin nach Smolensk geflogen. Er hatte sein eigenes portables Landesystem mitgebracht, wahrscheinlich ein Ground Controlled Approach Radar. 40 Minuten vor dem Crash landete erfolgreich eine russische YAK-40 mit 40 Leuten an Bord in Smolensk. 20 Minuten vor dem Crash machte ein russisches AWAC-Flugzeug einen  Touch-and-go und flog nach Moskau weiter.

Der Absturz – Das neue Katyn-Massaker

Der Flughafen war vernebelt, wurde aber nicht geschlossen. Als die TU-154 sich näherte, schlug der Flugkontrollturm vor, dass der Pilot nach Moskau weiterfliegt. Dies ist Standardprozedere bei militärischen und zivilen Flügen weltweit. Der Pilot erwiderte, dass er einen Landeversuch durchführen wolle und – falls er nicht erfolgreich sei – einen anderen Flughafen ansteuern werde. Bei der äußeren Markierung, zwei Kilometer entfernt von der Landebahn, war das Flugzeug noch auf Kurs. An der Innenmarkierung, einen Kilometer vor der Landebahn, befand sich das Flugzeug bei 280 Km/h Geschwindigkeit plötzlich 40 bis 60 Meter zu weit links von der Mittellinie und nur 2,5 Meter vom Boden entfernt. Bei der Geschwindigkeitsangabe kann irgendetwas nicht stimmen, denn es handelt sich dabei um die doppelte Geschwindigkeit eines Landeanflugs. Der Pilot versuchte noch, Vollgas zu geben um den Landeversuch abzubrechen, aber es war zu spät. Das Flugzeug krachte in die Bäume, überschlug sich und stürzte außerhalb der Landebahn auf den Boden.

Das Nachspiel

Russlands damaliger Präsident Medwedew kündigte an, dass man eng mit Polen bei den Ermittlungen kooperieren werde um die Ursache herauszufinden. Der übliche Blödsinn für westliche Ohren. Sofort nach dem Absturz, bevor irgendwelche Ermittlungen begonnen hatten, verkündete der russische “Sicherheitsminister” in Mokau, dass die Absturzursache ein Pilotenfehler gewesen sei. Wenigstens wurde dies nicht gleich noch vor dem Absturz verkündet. Schuld gewesen sei die schlechte Verständigung des Piloten in russisch mit dem Kontrollturm. Dabei beherrschte er doch perfekt die russische Sprache.

Edmund Klich, Vorsitzender des polnischen Untersuchungsausschusses, enthüllte später gegenüber dem Parlament in Polen, dass der russische Flugleiter, der mit dem Piloten gesprochen hatte, verschwunden sei. Die Russen erklärten, dass jener in den Ruhestand gegangen sei. Die Russen hatten sofort die Kontrolle über die Absturzstelle, entfernten die Flugschreiber und nahmen den 96 toten Passagieren umgehend deren Gepäck ab: Laptop-Computer, Festplatten, Handys, Papiere und supergeheime Codes. Putin höchstpersönlich, der ehemalige KGB-Chef, übernahm die “Untersuchung”. Man verkündete, dass während dem Landeanflug zwei weitere Personen im Cockpit waren, ein polnischer General der Luftwaffe und Vorgesetzter des Piloten sowie eine unidentifizierte Frau. Der General hatte wahrscheinlich den Piloten dazu angehalten, zu landen. Solche Vorgänge sind völlig normal, die Botschaft der Russen lautete jedoch: Die waren selbst schuld. Es dauerte Wochen, bis Russland überhaupt die weniger wichtigen Gegenstände zurückgab. Diejenigen Sachen von geheimdienstlichem Wert behielt man ein. Die Leichen gingen nach Moskau für “Autopsien”. Polnische Mediziner durften nicht dabei sein.

Die Flugschreiber wurden einbehalten, es gab keine Kommentare was sich auf jenen befand. Die Russen verletzten mehrere internationale Abkommen, wie etwa die Chicago Convention über internationale Flugzeugabstürze, sowie ein bilaterales Abkommen von 1993 für gemeinschaftliche Untersuchungen in solchen Fällen. Ein polnischer Funktionär, der in Kontakt stand mit den russischen Untersuchungen, erklärte:

“Wir wissen alles was passiert ist, aber die Russen haben uns verboten, es euch zu erzählen.”

Nur eine Verschwörungstheorie?

Es handelte sich u.a. um eine Bestrafung Polens für deren Allianz mit der NATO. Wir aus der Geheimdienstwelt erinnern uns an die Vorgehensweise der Sowjets, Navigationssignale zu manipulieren um amerikanische Flugzeuge in sowjetisches Territorium zu locken. Sie hatten auch keine Skrupel dabei, Korean Air Boeing 747 abzuschießen, trotz mehrerer Hundert Zivilisten an Bord.

Neue Expertenkonferenz in Polen deckt weitere Manipulationen um den Smolensk-Absturz auf

Recentr

Sowohl für das Putin-Regime als auch für die USA und Europa war Polen unter den Kaczynski-Brüdern ein konstantes Ärgernis. Ein wirtschaftlich erfolgreiches, zunehmend unabhängiges Land mit steigendem Nationalbewusstsein, das auch noch neben dem Euro die eigene Währung behalten hat, durfte es mitten in Europa, noch dazu während der Eurokrise, nicht geben. Für West und Ost löste sich dieses Problem am 10. April 2010 in Rauch auf.

Vom 21. bis 22. Oktober 2013 wurde in Warschau erneut eine Konferenz abgehalten über den Absturz des polnischen Präsidentenflugzeugs 2010 in Smolensk. Zu Gast waren Wissenschaftler, Experten und Angehörige der Opfer. Hier ist eine kurze Zusammenfassung der aktualisierten Ergebnisse:

1. Wrackteile deuten auf Explosionen hin

Laut Andrzej Ziókowski, Ph.D. vom Institute of Basic Technical Issues an der Akademie der Wissenschaften in Polen passen viele Deformationen der Wrackteile zu den typischen Auswirkungen von Explosionen. Die Wrackteile waren sehr klein und über eine ungewöhnlich große Fläche verteilt.

Professor Jan Obrebski untersuchte Wrackteile der Tu-154M und hat keine Zweifel an einer Explosion. Er glaubt, dass an mehreren Punkten des Flugzeugs Sprengsätze detonierten. Wenige Monate vor dem Crash war die Maschine ausgerechnet in Russland gewartet und mit neuen Navigationsgeräten versehen worden. Professor Obrebski arbeitet im Department of Civil Engineering an der Warsaw Technical University und hat als Fachbereich Materialstärke und -Stabilität.

2. Der berüchtigte Birkenbaum in Smolensk war bereits fünf Tage vor dem Crash beschädigt

Laut der offiziellen Darstellung hätte ein Baum den Flügel der TU-154M zerstört. Professor Chris Cieszewski und sein Team gelangten nach der Analyse von Satellitenbildern des Absurzortes zu der Schlussfolgerung, dass mindestens fünf Tage vor dem Absturz der Baum bereits beschädigt war.

Das Spezialgebiet von Professor Cieszewski ist die Analyse von solchen Satellitenfotos von Bäumen. Er forscht an der Warnell School of Forestry and Natural Resources (University of Georgia), ist leitender Editor von zwei internationalen Fachpublikationen und ein Rezensent für 23 weitere wissenschaftliche Magazine. Er hat selbst über 120 Artikel veröffentlicht. Ein Mitauthor der Analyse ist Prof. Pete Bettinger, ein Experte auf dem Gebiet der Forestry Biometrics mit 30 Jahren Erfahrung. Professor Marguerite Madden, eine weitere Mitauthorin, führt das American Geospatial Research Centre an und ist Expertin für die Analyse von Luftbildern und Satellitenaufnahmen.

3. Die Verteilung der Wrackteile auf einer großen Fläche deuten auf Explosionen in der Luft hin

Die Satellitenfotos des Absturzortes deuten darauf hin, dass das Flugzeug in der Luft auseinanderbrach und nicht am Boden. Es gibt keinen typischen Krater, die häufig kleinen Fragmente sind ungewöhnlich verteilt oder liegen gar oben auf den Baumkronen, wo sie allem Anschein nach draufgefallen sind. Dies sind die Schlussfolgerungen von Prof. Piotr Witakowski, Vorsitzender der Arbeitsgruppe an der Faculty of Geomechanics, Construction and Geotechnology an der AGH University of Science and Technology.

Stefan Bramski, Ph. D., im Ruhestand und zuvor angestellt bei dem Institute of Aviation sowie ein Mitglied des Akademischen Rates von 1991 bis 2002, ist spezialisiert auf die Konstruktion von Flugzeugen und gelangte zu den gleichen Ergebnissen.

4. Sprengstoffspuren wurden am Absturzort und am Wrack gefunden

11 Experten, u.a. über Sprengstoff und die Konstruktion von Flugzeugen, untersuchten die Reste des abgestürzten Flugzeugs in Russland mit den modernsten Geräten und fanden Rückstände von TNT, Nitropenta und Nitroglyzerin an den Flügeln, in der Kabine, auf 30 Sitzen und dort, wo der Rumpf mit den Flügeln aufeinander trifft.

Tomasz Ludwikowski, Ph. D. und Jan Bokszczanin, Ph. D. sind Entwickler von Sprengstoff-Spektrometern und erklärten den Fund von eindeutigen Rückständen.

5. Daten und die Flugschreiber wurden manipuliert

Dies ist der Fall laut Kazimierz Nowaczyk, Ph. D., Eng. Marek Dabrowski und Marcin Gugulski. Das einzige, was die Polen von den Russen bekamen, waren Kopien der Daten, keine Originale. Es waren auffällige Fehler enthalten sowie Löschungen und Einkopierungen.

6. Der Absturzort wurde manipuliert

Bei der letzten Smolensk-Konferenz präsentierte Prof. Cieszewski bereits ein Papier, laut dem wichtige Teile des Flugzeugs unmittelbar nach dem Absturz bewegt wurden.

Dieses Jahr enthüllte Jacek Jabczynski, dass die Beschreibungen der Flügelsektion sich fundamental unterscheiden in dem russischen und dem polnischen Bericht. Weitere Diskrepanzen existieren zwischen Fotos und Beschreibungen. Bogdan Gajewski, Ph. D. von der International Society of Air Safety Investigators, ein kanadischer Experte für Ermittlungen bei Flugzeugabstürzen, erinnerte daran, dass eine exakte Dokumentation laut internationalen Abkommen vorgeschrieben sei. In Smolensk hingegen wären keine Standards eingehalten, und der Ort des Geschehens manipuliert worden.

7. Keine verifizierbaren Autopsien wurden durchgeführt

Die Leichen wurden in Russland in Särgen versiegelt und in Polen begraben. Gegen den expliziten Wunsch der Angehörigen fanden keine Autopsien statt. Militärermittler exhumierten 9 der Leichen. Die Angehörigen trauen den ihnen zur Verfügung gestellten Dokumenten nicht. Die Tochter des Opfers Zbigniew Wassermann las bei der Konferenz dessen Autopsiebericht vor und listete alle Auffälligkeiten. Dutzende Identifikationsmerkmale des Opfers fehlten, die Körpergröße und Augenfarbe wurden falsch wiedergegeben. Polnische Ermittler und der Forensiker Przybylska-Wendt, Ph. D., betrachten mehrere Dutzend dieser Berichte als gefälscht.

8. Die Abmachung zwischen dem polnischen Premierminister Tusk und dem russischen Präsidenten Putin verletzte polnische Interessen

Die Tusk-Regierung hat die öffentliche Meinung manipuliert und den Russen das Beweismaterial überlassen. Ein Abkommen von 1993 für Flugzeugabstürze wurde schlicht missachtet. Prof. Piotr Daranowski, Ph. D. von der Faculty of Law and Administration at Lódz University betonte, dass Tusk keine Aufzeichnungen lieferte von seinem Treffen mit Putin.

9. Die polnischen Ermittler wurden massiv unter Druck gesetzt

Barbara Fedyszak-Radziejowska, Ph.D. sprach von einer “Hexenjagd” auf kritische Forscher.

10. Die Massenmedien stärkten die Smolensk-Lüge

Pseudo-Leaks wurden von der Presse veröffentlicht, um den Piloten, den General Blasik und den Präsidenten schlecht aussehen zu lassen. Die großen polnischen Sender und Zeitungen übernahmen die Lügen aus Russland.

Liked it? Take a second to support AlexBenesch on Patreon!

Related posts

Die Geheimnisse von Erdogans Flug nach Istanbul während dem Putsch

AlexBenesch

Trump holt sich Manafort, den Berater der Diktatoren und Neocons

AlexBenesch

Rassenideologie in der Geschichte der Sozialdemokraten

AlexBenesch

46 comments

Avatar
Irmtraud 23. März 2014 at 23:21

Der Grund, dass die Maschine neben die Piste kommen konnte, war also schlechte Sicht. Welche Ausrede hätte man denn bereit gehabt, wenn die Sicht an diesem Tag gut gewesen wäre? Oder haben die Russen auch den Nebel gemacht?

Reply
Avatar
Name(required) 22. März 2014 at 21:14 Reply
Avatar
Maurice 22. März 2014 at 21:03

Sehr guter Beitrag.

Reply
Avatar
jerome boateng 22. März 2014 at 19:13

Polen zahlt jetzt auch in den ESM ein, das wollte die ermordete Regierung nicht.

Reply
Avatar
Udo 22. März 2014 at 17:43

Die Überschrift

“Was bei dem Absturz der polnischen Präsidentenmaschine in Smolensk WIRKLICH geschah”

Benesch, du wirst auch nicht glaubwürdiger wenn du das “wirklich” gross schreibst.:)

Reply
Avatar
Sleeper 23. März 2014 at 9:33

Leck lieber weiter deine Putineier, anstatt hier zu stänkern. Man munkelt Dioxin, PBC und so, also vorsicht!

Reply
Avatar
Orendel 22. März 2014 at 16:01

Herrlich! Selbst beim Überfliegen der Kommentare kann man sich den Pöbel vorstellen… ereifernd “die” Wahrheit im Blick. 😀

Mit dem Schaum vor dem Mund und der Lust aufeinander rumzuhacken, sich in Lager zu spalten und Scheiße zu verzapfen, seit ihr einfach gute Neger, ob im Gulag oder in einer marktwirtschaftlichen Klitsche, für euch ist immer was dabei.

Genau das ist der Lebenszweck des Wirtes, egal ob die Putisten die Welt erobern, die Wallstreeter oder ob die Libertären sich die Freiheit nehmen, alles zu privatisieren, was anderen gehört. 😀

Strammstehen Freunde, der Sektenbus fährt gleich in die nächste Behindertenwerksatt, da ist noch Platz für ein paar Angelesene. 😀

Reply
Avatar
abgelehnt83 22. März 2014 at 19:35

“Angelesene”???

Wisst ihr, was mich aufregt?
Wenn ach-wie-gescheite sich über halbgebildete Mittelschichtler wie ich es auch nun mal bin ohne akademischen Familienhintergrund und berufstätig mit zuwenig Zeit täglich dickste Schwarten in erfundenen Sprachen zu studieren, lustig machen!
“alle doff, außer ich und ich bin so kluk!!”
Dann wird hinterhergeschoben, man würde ja die Ungebildeten ja soviel lieber haben, JA DAS GLAUBE ICH GERNE!
Weil euch die “Angelesenen” gefährlich werden könnten??
Die Ungebildeten werden in euch in EUREN Schulen bestimmt nicht gefährlich!

Noch vor 100 Jahren etwa galt man als “gebildet”, wenn man Homosexualität zur Geisteskrankheit zählte, solange ist das nicht her (von all den politischen Vereinnahmungen der Gelehrten und der angehenden Elite mal ganz ab), also meine lieben Oberschlaumeier, schön den Ball flachhalten, gelle?

Reply
Avatar
Mal was anderes 22. März 2014 at 12:38

Deutscher Medienpreis für Königin Máxima

“Máxima, Königin der Niederlande, hat den Deutschen Medienpreis erhalten […] in Baden-Baden für ihr soziales Engagement geehrt […] seit Jahren in der internationalen Entwicklungspolitik und setze sich dafür ein, allen Menschen Zugang zu wirtschaftlichen und finanziellen Ressourcen zu erschließen”.

Also nicht etwa ein Alex Benesch, der unermüdlich arbeitet und in die Tasten haut um etwas wichtiges zu produzieren, wird ausgezeichnet. Sondern eine Figur die dank Steuergelder gemästet wird und auch aus ihrer Langeweile heraus nicht nur ein sinnvollen Handschlag absolvierte, außer Global Governance zu unterstützen… Es widert mich nur noch an

Reply
Avatar
mmm999 3. Dezember 2013 at 15:01

Der Informationskrieg gegen Rußland:
Operation Anti-Putin

I. Die Integration Eurasiens: ein Weg aus der Weltkrise

Seit einigen Jahren vollzieht sich ein von Rußland initiierter Prozeß der Integration Eurasiens im Bereich der Wirtschaft und der Verteidigung.

Am 1. Januar 2011 nahm die Zollunion zwischen Rußland, Weißrußland und Kasachstan ihre Arbeit auf. Sie schafft den Rahmen für ein gemeinsames Zollgebiet, in dem die Waren frei bewegt werden können, mit Ausnahme gewisser Produkte, die verboten sind oder Auflagen unterliegen. Dazu gehören beispielsweise Rauschgifte. Die Einrichtung der Zollunion hat zu einem schnellen Wachstum des Handels in diesem Gebiet geführt, um 43%! Die Schaffung der Zollunion ging auch einher mit einer 50%igen Steigerung des Wachstums der Wirtschaft. Am 1. Februar 2012 hat auch die Eurasische Wirtschaftskommission ihre Arbeit aufgenommen. Dies ist die erste supranationale Einrichtung der Eurasischen Union.

Die Eurasische Union sollte vier Hauptstädte haben – 1. St. Petersburg, 2. Almaty, 3. Kiew und 4. Belgrad.

Um die schöpferischen Überlegungen in Gang zu bringen, könnte man als weltanschauliche Grundlage für diese Integration eine dreifache Formel vorschlagen:

1. die geistigen Werte der eurasischen Religionen (des orthodoxen Christentums, des Islam und des Buddhismus),

2. den russischen Kosmismus,

3. eine gemeinsame eurasische Identität

Die Weltanschauung der Eurasischen Union kann auf den “drei D” basieren:

* Duchownost (geistige/intellektuelle Qualität)

* Derschawnost (ein Verständnis des Nationalstaates als starker Macht)

* Dostoinstwo (Würde)

Unser Integrationsprojekt umfaßt das Gebiet von Schottland (Rußland sollte 2014 als erstes Land die Unabhängigkeit Schottlands anerkennen) bis Neuseeland. Das ist der einzige Ansatz, der Europa vor dem Chaos retten kann.

Man könnte für die Schaffung der Eurasischen Union folgende Formel aufstellen:

* Phase 1: Drei Nationen (Rußland, Weißrußland und Kasachstan) werden am 30. Dezember 2012 die Eurasische Union bilden.

* Phase 2: Die Ukraine, Armenien und Tadschikistan könnten der Eurasischen Union am 30. Dezember 2013 beitreten. Damit würde ein drittes Zentrum der Eurasischen Union entstehen, nämlich in Kiew.

Phase 3: Serbien und Montenegro könnten der Eurasischen Union am 30. Dezember 2016 beitreten. Damit würde ein viertes Zentrum der Eurasischen Union entstehen, nämlich Belgrad.

Phase 4: Kirgistan, die Mongolei und Usbekistan könnten der Eurasischen Union ebenfalls am 30. Dezember 2016 beitreten.

Phase 5: Die Türkei, Schottland, Neuseeland, Vietnam und mehrere andere Länder könnten sich anschließen.
II. Der Informationskrieg gegen Rußland

Weder die Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens noch die Militärintervention der NATO gegen Libyen, die vom britischen Militärgeheimdienst MI-6 organisiert wurde, hat irgend etwas dazu beigetragen, die Lage in den USA (wo jeder siebte Einwohner hungert) oder in Großbritannien (man erinnere sich an die Unruhen und die Brutalität der Polizei in London im August) zu verbessern. Die Bankenkrise, die in der Eurozone begonnen hat, führt zu einem unmittelbar bevorstehenden Scheitern großer amerikanischer, britischer und französischer Banken.

Das ist die Lage, in der der MI-6 beschlossen hat, sein Szenario für den Kollaps Rußlands vom Februar 1917 zu wiederholen, um so die westlichen Banken zu retten.

Erinnern wir uns, daß von London aus die Ermordung von drei russischen Zaren organisiert wurde: Zar Paul 1801, Zar Alexander II 1881 und Nikolaus II 1918. Am 20. Februar dieses Jahres erklärte ich deshalb beim 1. Internationalen Medienforum über die Vierte Gewalt in Straßburg erstmals, daß London Rußlands Feind ist – sein einziger historischer Feind.

Der Chefideologe des Informationskrieges gegen Rußland ist Zbigniew Brzezinski, ein Agent des britischen Geheimdienstes, der tief in der amerikanischen Elite verwurzelt ist. Unter seiner Leitung leiteten Analysten der Universitäten von Oxford und Yale sowie das Analysezentrum des MI-6 100 km außerhalb Londons (der gleiche Ort, wo auch der Plan entwickelt wurde, den Überraschungsangriff des faschistischen Deutschland am 22. Juni 1941 auf die Sowjetunion zu unterstützen) die Operation Cyclone-3 ein, um den Prozeß der Integration Eurasiens aufzuhalten.

Diese Operation begann unmittelbar nach dem Erscheinen eines konzeptionellen Artikels von Wladimir Putin am 3. Oktober 2011 in der Zeitung Iswestija, mit dem Titel “Ein neues Integrationsprojekt für Eurasien: die Zukunft, die heute geboren wird”. In der ersten Phase der Operation traf Michail Gorbatschow aus London kommend in Moskau ein, begleitet von sogenannten “Beratern”, und war in der Lage, sehr schnell seine früheren Schützlinge aus dem Apparat des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion zu aktivieren, die jetzt in wichtigen Regierungseinrichtungen und in den führenden Massenmedien arbeiten (wie der Zeitung Nowaja Gaseta, dem Radiosender Echo Moskwy etc.).

Gorbatschow, der die Hauptschuld am Kollaps der Sowjetunion trägt, gelang es nun, sehr schnell verschiedene Kräfte gegen den Staat zu sammeln, die sich gegenseitig hassen: die Liberalen, glamuröse Fernseh-Moderatoren, die die Jugend korrumpieren, und ihre heimlichen Verbündeten in den Einrichtungen der russischen Regierung (insbesondere in der staatlichen Nachrichtenagentur RIA Nowosti). Die Behörden waren überrascht von diesem hochkonzentrierten, regierungsfeindlichen Informations-Cocktail. Es schien, als würde dieser mächtige Informationsangriff Rußland ins Chaos stürzen und zu einer Wiederholung der Ereignisse vom Februar 1917 führen. Aber die Behörden widerstanden im Dezember diesem ersten Informationsangriff, und begannen, nach und nach die richtigen Schritte zu unternehmen.

Aber am 14. Januar 2012 traf der neue US-Botschafter Michael McFaul in Moskau ein; zu seinen Aufgaben gehört offenbar auch die Koordination all jener Nichtregierungsorganisationen, Menschenrechtler und Blogger, die amerikanische und britische Fördergelder erhalten. Sobald er in Moskau war, stürzte sich Michael McFaul in einen Wirbelwind der Informations- und Propagandaarbeit, auch in der russischen “Blogosphäre”, in einer Weise, die kaum mit seinen diplomatischen Pflichten vereinbar ist. Am 17. und 22. Januar veranstaltete er Treffen mit Vertretern der Opposition, um die Lage zu studieren und Entscheidungen zu treffen. Dieser Theoretiker und Fachmann für Staatsstreiche durch den Einsatz der “Fördergeld”-Technik zur Finanzierung von Einflußagenten gab dann dem Radiosender Echo Moskwy ein Live-Interview, in dem er sich als “Profi” des Informationskrieges zu erkennen gab. Am 25. Januar gab McFaul der einflußreichen Zeitung Kommersant ein Interview. Er vergaß auch nicht den 1. Fernsehkanal, wo er am 30. Januar Gast eines Verehrers der Vereinigten Staaten war, Wladimir Posner. McFaul koordiniert die Operationen der Opposition gegen Putin in Moskau mit Michail Gorbatschow, dem Gründer der Nowaja Gaseta. Die Hauptaufgabe dieser beiden Einflußagenten der Londoner Bankiers ist es, die Schaffung der Eurasischen Union zu blockieren.

Die personellen Änderungen im Kreml Ende Dezember 2011 führten jedoch zu einer Änderung in Wladimir Putins Wahlkampfstrategie und zum Beginn eines wirklichen Gegenschlages gegen die Informationskampagne des britischen Geheimdienstes.

Am 4. Februar fand eine riesige Demonstration auf dem Poklonnaja-Hügel in Moskau statt, bei Temperaturen von – 20°C. Die Kälte machte es sogar schwierig, zu atmen. Aber 140.000 Menschen kamen. Das war das Resultat der guten Arbeit von Wjatscheslaw Wolodin, dem faktischen Leiter des Wahlkampfs von Wladimir Putin.

Hier sind die Worte eines Mechanikers namens Trapesnikow bei der ersten Veranstaltung im Rahmen der neuen Strategie Wolodins in Jekaterinburg: “Die Zeit ist gekommen, ,Njet’ zu den Clowns des Bolotnaja-Platzes [wo die Demonstrationen gegen Putin stattfanden] zu sagen. Schickt diese Ziegenböcke hierher in den Ural und gebt ihnen Arbeit!” Am 4. Februar kamen zu der “Anti-Orange”-Demonstration viermal so viele Menschen wie zum Bolotnaja-Platz. Am 23. Februar nahmen mehr als 130.000 Menschen an einer Demonstration zur Unterstützung von Putin teil. Und das war ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die Eurasische Union zu schaffen. Das Große Chaos, das der MI-6 zu organisieren versucht, wobei er die Techniken des Februar 1917 und von Gorbatschows Perestroika verwendet, darf sich nicht weiter ausbreiten.

Die Schaffung der Eurasischen Union wird ein Sieg sein in der ersten Phase des Zweiten Informations-Weltkrieges. (Ich erinnere daran, daß der Erste Informations-Weltkrieg zum Zusammenbruch der Sowjetunion führte.) Eine wichtige Voraussetzung für diesen Sieg ist die Ent-Gorbatschowisierung der russischen Gesellschaft. Michail Gorbatschow und seine Unterstützer, von denen es nicht sehr viele gibt, sind die Nachkommen der “seelenlosen” Schicht der russischen Intelligenzia Anfang des 20. Jahrhunderts, der Leute, die [1904] Glückwunsch-Telegramme an den japanischen Kaiser schickten, als dieser Port Arthur besetzte und den heroischen Kreuzer Warjag versenkte, wobei viele Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Gorbatschow sollte daher wegen seiner Rolle beim Kollaps der Sowjetunion vor ein Öffentliches Tribunal in Magadan gestellt werden.
III. Die Anti-Putin-Operation

Man sollte zur Kenntnis nehmen, daß die von London entwickelte Informations-Operation gegen Putin in vielen Aspekten eine Wiederholung von Operationen darstellt, die das Britische Empire gegen seine wichtigsten Feinde in Europa durchführte – gegen Frankreich, Deutschland und die Sowjetunion.

Die erste solche Operation richtete sich gegen den großen französischen Staatsmann, Kardinal Richelieu. Die britischen Operationen gegen Richelieu dauerten rund 200 Jahre. (Gegen General de Gaulle wird schon seit mehr als 60 Jahren eine Informationskampagne geführt.) Die Briten richteten einen mächtigen Informationsschlag gegen Bismarck, der Deutschland geeint hatte. Dann war die Sowjetunion an der Reihe. Die UdSSR wurde zu Fall gebracht als Folge eines Informationskrieges, der 1943 begann; und der Ideologe dahinter war Winston Churchill. Den Kern des Informationskrieges gegen die UdSSR nach dem Sieg über den Faschismus bildete die Operation Anti-Stalin, die darauf gerichtet war, die Vergangenheit und die Gegenwart unseres großartigen Landes zu diskreditieren. Im Grunde wurde das gleiche Modell genutzt wie gegen Kardinal Richelieu. Das war äußerst schwierig aufgrund der offensichtlichen Leistungen der Sowjetunion:

* eine moderne Industrie wurde geschaffen,

* die UdSSR war die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Erde,

* sie hatte das beste Bildungssystem der Welt,

* aufgrund der weltweit besten Wissenschaft führte die Sowjetunion die Menschheit in den Weltraum,

* in der UdSSR konnten mehr Menschen lesen als irgendwo sonst auf der Welt.

Indem sie den Großen Patriotischen Krieg gewann, rettete die Sowjetunion Europa und die ganze Welt vor dem Faschismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Land zu einer Supermacht. Josef Stalin, der die Sowjetunion drei Jahrzehnte lang geführt hatte, symbolisierte diese glorreichen Errungenschaften der sowjetischen Periode. Er hatte eine unangreifbare Autorität im Land und schuf den Archetyp des sowjetischen Volkes.

Ich glaube, daß die Operation zur Diskreditierung Stalins, die Operation Anti-Stalin, vom New Yorker Council on Foreign Relations (CFR) unter der Leitung von Allen Dulles entwickelt wurde, unter Nutzung der operationellen Kapazitäten der CIA und des MI-6. Diese Operation ist die längste Informations-Operation, die der britische Geheimdienst bisher durchgeführt hat: 64 Jahre, von 1948 bis 2012. (Zum Vergleich: die Operation zur Produktion der 22 James-Bond-Filme über den Agenten 007 dauerte 17 Jahre weniger.)

Bestimmte Leute wurden sehr lange Zeit in dieser Operation eingesetzt, wie z.B. der Überläufer aus der Hauptabteilung Information des Generalstabes der UdSSR (des GRU), Wladimir Resun, der [unter dem Pseudonym Viktor Suworow] strategische Artikel und Bücher gegen Stalin veröffentlicht, die vom britischen Geheimdienst vorbereitet wurden. Nikita Chruschtschow spielte eine große Rolle in der Operation Anti-Stalin; er wurde in seinen innenpolitischen Kämpfen in der UdSSR heimlich von Allen Dulles unterstützt.

Mit der Operation Anti-Stalin begann ein Diffamierungsprozeß gegen die Geschichte unseres Landes. Chruschtschow war ein typischer, ungebildeter Voluntarist der Nomenklatura: das ideale Ziel für informationelle und psychologische Manipulationen der anglo-amerikanischen Geheimdienste. Er wurde vom CFR als der beste Kandidat für die Operation Anti-Stalin identifiziert. CIA und MI-6 unterstützten Chruschtschow aktiv in seinem Machtkampf innerhalb der Sowjetunion. Diese ausgeklügelte, von Allen Dulles geleitete anglo-amerikanische Geheimdienst-Operation nutzte die historischen Erfahrungen der britischen Geheimdienste in Rußland, insbesondere beim Organisieren der Februar-Revolution von 1917. Das Ziel dieses Projektes der westlichen Geheimdienste war es, einen innerparteilichen Sieg für die ungebildeten, aber bombastischen Parteifunktionäre unter der Führung von N. S. Chruschtschow sicherzustellen. Chruschtschow diente dann als Modell für den Typ des Sowjetführers, der dem CFR paßte. Michail Gorbatschow wurde ausgewählt als jemand, der Chruschtschow ähnlich war.

Nachdem Putin die Integration Eurasiens zur neuen Doktrin Rußlands erhoben hatte, wurde er zur Hauptzielscheibe des Informationskrieges gegen Rußland.

Die Nachfolger Allen Dulles’ und des Judas von Stawropol, Michael Gorbatschow, waren ziemlich erschrocken über die Russische Idee, die Wladimir Putin vor dem Beginn seines früheren Präsidentschaftswahlkampfs in seinem Artikel vom Dezember 1999 – “Rußland an der Jahrtausendwende” – formuliert hatte: Patriotismus, das Bewußtsein, Großmacht zu sein, ein starker Staat und soziale Solidarität. Es wurden sofort Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, daß diese Perspektive realisiert wurde und nach der Wahl wurde die Idee nicht weiter entwickelt.

Aber als die Partei Vereinigtes Rußland bei ihrem Kongreß am 24. September 2011 eine Wahlplattform für Putin beschloß, die Elemente der neuen Ideologie Putins auf der Grundlage seines Artikels vom 30. Dezember 1999 enthielt, wurde die Operation Anti-Putin ernsthaft in Gang gesetzt. Man sollte darauf hinweisen, daß bei der Operation Anti-Putin im Grunde die gleichen Lügen und Desinformations-Mittel und -Techniken zum Einsatz kommen, wie schon in der Operation Anti-Stalin. Der Unterschied besteht darin, daß es heute weiter entwickelte Massenkommunikationsmittel gibt, wie das Internet, globales Fernsehen, soziale Netzwerke, Netzwerke von Nichtregierungsorganisationen und Blogger, die durch Fördergelder finanziert werden.

Michael McFaul wurde nach Moskau entsandt, um die Wirksamkeit der Operation Anti-Putin zu verstärken und dazu die Kapazitäten der russischen Empfänger ausländischer Fördergelder zu nutzen.

McFaul hatte Rußland erstmals während Gorbatschows Perestroika besucht. Anfang der 1990er Jahre leitete er dann das Rußland-Büro des National Democratic Institute, das dem National Endowment for Democracy untersteht – dem wichtigsten Zentrum zur Finanzierung der liberalen Opposition in Rußland. Als Stabschef des Freeman Spogli Institute for International Studies und der Hoover Institution, die beide zur Stanford University gehören, arbeitete er dann daran, die theoretische Grundlage für das anglo-amerikanische Projekt der “Demokratisierung” der Ukraine zu legen. Danach schrieb er über die Lehren aus den Erfahrungen beim Organisieren der politischen Destabilisierung der Ukraine. 2006 veröffentlichte er das Buch Revolution in Orange: Die Ursprünge des Demokratischen Durchbruchs der Ukraine. Nach dem Erfolg in der Ukraine begann McFaul, im Auftrag führender Vertreter der britischen Lobby in den Vereinigten Staaten, wie Madeleine Albright und Hillary Clinton, Leute in Rußland zu suchen, deren Verhalten dem von Julia Tymoschenko und Viktor Juschtschenko [den Anführern der Orangenen Revolution in der Ukraine] ähnelte. Und McFaul fand solche Leute in Russland, wie z.B. Alexej Nawalnij und Mascha Gaidar.

McFaul kennt also die liberalen Empfänger der Fördergelder in Rußland schon lange. Er war es, der die Elite der “großen Fördergeld-Empfänger” in Rußland schuf.

2006 kannte noch niemand den Namen Alexej Nawalnij, ein junger Mann mit einer gespaltenen Persönlichkeit. Bis 2011 wurde er zum bekanntesten Blogger Rußlands. Derzeit versuchen McFaul und Gorbatschow, Nawalnij in den Aufsichtsrat der russischen Fluglinie Aeroflot zu hieven.

Nach sorgfältiger Erstellung eines psychologischen Profils einer russischen Version von Viktor Juschtschenko (um die Zielperson besser manipulieren zu können) begann die Infusion ausländischer Fördergelder. So ist Professor Michael McFaul der eigentliche geistige Vater des Projekts Alexej Nawalnij. Mascha Gaidar hat sich vorübergehend aus dem Wettkampf zurückgezogen und ging in die Vereinigten Staaten, um dort zu studieren.

Die großen Demonstrationen zur Unterstützung Putins, trotz McFauls fieberhafter Medien-Aktivitäten, die ich vorhin beschrieben habe, waren ein Rückschlag für McFaul, aber er hat nur die erste Runde verloren. Es hat sich gezeigt, daß McFaul in der Lage ist, auf Niederlagen zur reagieren und sich auf neue Situationen einzustellen. Deshalb kann man davon ausgehen, daß weitere verdeckte Vorbereitungen für das Projekt Alexej Nawalnij laufen. Es wäre also zu früh, wenn der Kreml sich jetzt zufrieden zurücklehnen würde. Der Hauptkampf, um Chaos zu verhindern und Rußlands Staatlichkeit zu erhalten, steht noch bevor.

* * *

Es bleibt nur wenig Zeit, um die weltweite Systemkrise zu überwinden – bis Dezember 2012. Ich hoffe, daß die Eurasische Union am 30. Dezember 2012 geboren wird. Ich hoffe, daß der Republikaner Ron Paul, ein Vertreter der Tea-Party-Bewegung wirklicher amerikanischer Patrioten, die Präsidentschaftswahl im November 2012 gewinnt. Danach wird sich der NATO-Block auflösen und die amerikanischen Truppen werden aus Deutschland, dem Iran und Afghanistan abgezogen werden. Die Operationen des Federal Reserve Systems, das 1913 mit Unterstützung des britischen Geheimdienstes geschaffen wurde, um die Kontrolle über die Vereinigten Staaten auszuüben, werden aufhören. Das bedeutet eine Zweite Amerikanische Revolution in den Vereinigten Staaten, eine Revolution gegen die schlauen und gierigen Geschäftemacher des liberalen Kolonialismus – die Sklavenhalter, Rauschgifthändler, die seelenlosen Informationskrieger und die Finanzspekulanten, die Förderer Michael Gorbatschows.

Ich hoffe, daß Rußland unter der Führung Wladimir Putins als Kern eines geeinten Eurasiens zu einer führenden geistigen und intellektuellen Kraft der Welt wird.

Quelle: http://schiller-institut.de/seiten/201202-berlin/panarin-deutsch.html

Reply
Avatar
alex 3. Dezember 2013 at 15:16

Das Schiller-Institut ist keine anerkannte Einrichtung, sondern eine Klitsche der trotzkistischen LaRouche-Sekte, die aus dem Handbuch Moskaus vorsingt.

Die Megabanken und die NATO haben ohne echten Widerstand zugesehen wie Europa immer stärker an die Russen fällt. Der Rothschild-Manager Mangold bewirbt seit langem die Rusland-EU-Union. Roman Abramovitsch bekam alles zugeschanzt und konnte mit Multimilliardengewinn verkaufen. Aber du bist hier der wackere Kämpfer für den Weltfrieden. Komm, gib#s zu: Du bist ein bettelarmer Student oder Truther bei dem gar Nichts läuft.

Reply
Avatar
mmm999 3. Dezember 2013 at 15:21

Danke der Nachfrage, zum Thema und den gestellten Fragen bitte hier weiter:

http://www.youtube.com/user/ReconquistaGermany

Reply
Avatar
jan 3. Dezember 2013 at 20:13

“Die Kunst imitiert die Natur”
-Aristoteles

“Die Natur imitiert die Kunst”
-Oscar Wilde

“Alle Kreter lügen”
-Empedokles der Kreter

Reply
Avatar
Freigeist 4. Dezember 2013 at 3:10

“Danke der Nachfrage, zum Thema und den gestellten Fragen bitte hier weiter:”

Kommt hierher, postet seine Romane und denkt noch da wäre Interesse da unsererseits obwohl er genau die Art von Hampelmann ist, die hier schon zig mal abgeblitzt wurde.
Nimm deinen assigen KGB Kanal und komm bloß nicht wieder.

E-kel-haft.

Reply
Avatar
Friedland 17. Januar 2014 at 18:51

Was leider hier im Westen nicht bekannt ist, ist die Tatsache, daß sich Putin die Vorstellungen und Ziele der russischen Neo-Bolschewisten zu eigen gemacht hat, ganz im Sinne der kommunistischen Weltrevolution, die massiv von den Genossen Rothschild betrieben wird.
Kommunismus und Kapitalismus sind zwei Seiten einer Medaille.
Der Text des Propaganda-Schiller(!)(würde ich im Grabe umdrehen!, eine Beschmutzung seines Namens!)-Instituts gibt die Zielsetzung der Neobolschewisten sehr deutlich wieder!

Reply
Avatar
Blickle 3. Dezember 2013 at 16:03

@mmm999:

könntest du mir deine E-Mailadresse an
[email protected] schicken?

Reply
Avatar
xen0m0rph83 4. Dezember 2013 at 3:02

Oh mein Gott, das schlägt mir die Falten aus dem Gesicht!!! Mir fehlen echt die Worte 🙁

Reply
Avatar
mmm999 3. Dezember 2013 at 11:40

Das Problem dabei:

A. Benesch ließt zu den Vorfällen nur die Bücher auf Englisch (Atlantisten-Propaganda) und keine zum Sachverhalt auf Russisch (Gegendarstellungen). Deswegen bringt er nicht nur US-, und GB-, sondern nun auch Goebels’sche Propaganda (Katyn) an die Leute. Katyn ist in vielen Büchern auf Russisch mittlerweile klargestellt. Es sind auch andere Orte gefunden worden, wo die Deutschen polnische Offiziere umgenietet haben. Da gibt es mittlerweile keinen Zweifel mehr, außer bei dem dummen Medwedew, der aber auch ein liberaler Atlantist (Realist, wie er sich selbst nennt) ist.

Zu der Katastrophe von Smolensk sind ebenfalls die Ergebnisse der russischen Untersuchung publiziert worden. Es wurde nämlich das GPS-Netz gebietsweise verzerrt. Dies schaffen im Moment nur die Amerikaner. Grund: Kacynski wollte mit der USA nicht mitziehen, sondern wollte eigegene nationale Politik (Fragen der ZB, der Armee usw.)

Alles andere existiert nur im russophoben Köpfen von A. Benesch, der atlantistischen Propagandisten, ja vielleicht noch in dem vom Westen finanzierten russischen “Opposition”.

Die Gedankengängen sind an sich nicht originell wenn man die Reihenfolge dieser Informationsverbreitung beachtet: Nazi-propaganda –> USxGB-Propagandamaschine –> Alex Jones –> A. Benesch

Ich kann mir z.B. kaum Informationen zum Thema: “Verbrechen der tschechischen (Name: Benesch) Besatzer an der Zivilbevölkerung im Jahre 1918 nach der Oktoberrevolution” vorstellen.

Also muss man mit Informationen dieser Seite nicht nur vorsichtig sein, sondern man kann sie ruhig als Atlantisten-Propaganda einordnen. Komisch nur, dass die russischen “Oppositionellen” damit, als ihren eigentlichen Job, einen Haufen an Geldquellen erschließen. A. Benesch kriegt aber nix!?

Reply
Avatar
abgelehnt83 3. Dezember 2013 at 12:25

Wer Putin kritisiert ist “russophob”
Und die Amis sind scheiße, weil dort ekelhafte Eliten regieren

Und wer die CDU nicht mag, der ist ein Sozi
und wer McDoof nicht mag, der soll doch zu Burgerking
Und statt Coke gibt es Pepsi

Ich wiederhole: Lasst euch vom guten Bullen verhaften! Der Knast ist dadurch soo viel besser!

Reply
Avatar
mmm999 3. Dezember 2013 at 12:43

Der Elefant und der Mops (Iwan Andrejewitsch Krylow)

Man trieb ‘nen Elefanten durch die Straßen,
Als Schaustück, hat man gleich erkannt –
Dies Tier ist rar bei uns bekanntermaßen –
Drum folgte Gaffervolk dem Elefant.
Woher auch immer, kam ein Mops entgegen.
Kaum sah er ihn, fing er schon an,
Zu bellen und zu knurrn, er ihn bedrang,
Als wollte er im Kampfe ihm begegnen.
»Herr Nachbar, hör zu streiten auf!«,
Sprach eine Töle, »Nimmst du’s mit Elefanten auf?
Schau, du bist doch vom Bellen schon ganz heiser,
Und er geht einfach weiter
Und hat dein Kläffen nicht einmal gehört«.
»Ach was!«, darauf der Mops bemerkt,
»Weil das hier meinen Ruf verstärkt,
Dass ich, auch ohne Schlägerein,
Ein großer Schlägertyp könnt sein.
Die Hunde, die verkünden dann:
›Der Mops! Klar, ist ein starker Mann,
Der bellt auch Elefanten an!‹«

(1808)

____________________
Mit dem Mops sind natürlich jene Literatur- und
Kunstkritiker gemeint, die mit lautem Gezeter
große und bedeutende Künstler angreifen, ohne zu
bedenken, welch lächerliche Wichte sie selber sind.
(E. B.)

Reply
Avatar
Blickle 3. Dezember 2013 at 12:56

Es gibt auch noch diese Sichtweise:

Lebt Lech Kaczynski noch?
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/-polskaweb-lebt-lech-kaczynski-noch-.html

Kaczynski Tod soll nach Attentat riechen
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/01/08/kaczynski-tod-soll-nach-attentat-riechen/

Tote Schafe in Kaczynskis Grab
http://polskaweb.eu/wo-ist-lech-kaczynski-89759784.html

Ganz interessant ist es der Frage nachzugehen, ob Przemys?aw Gosiewski tatsächlich zu Anna Grodzka wurde.

Reply
Avatar
abgelehnt83 3. Dezember 2013 at 14:21

@mmm999:
Mops? Ich bin zwar 1.85 und hab eine spitze Nase, aber deinen großen Künstler Putin kritisier ich solange, wie er meint mich als Gegenbush oder Gegenobama oder Gegenmerkel verarschen zu müssen und ob der mich hört.. Mir egal. Solange es andere tun, soll mir das genügen.

Reply
Avatar
alex 3. Dezember 2013 at 13:08

Die Roten haben Mitglieder meiner Familie in Gulags gesteckt, massakriert und vergewaltigt. Die Nazis haben Mitglieder meiner Familie wegen Hörschäden wegeuthanasiert und an die Front geschickt. Die US-Regierung hätte beinahe meinen Cousin bei der New Yorker Feuerwehr an 9/11 umgebracht.

Ich bin nun wirklich sehr objektiv.

Die meisten Russen haben die Schnauze voll von diesen Ex-KPdSU-Kadern an der Macht, aber du meinst im Ernst, du verteidigst hier anonym in der Kommentarsektion alle Russen indem du ohne Beweise unterstellst, ich arbeite für die CIA. Reife Leistung, du Anfänger. Ich will ein freies Russland ohne Psychopathen in Kontrolle.

Reply
Avatar
mmm999 3. Dezember 2013 at 14:00

“Die meisten Russen” haben während der letzten Wahl aus gesprochen, nämlich für Putin, da es weit und breit keinen Besseren gibt.

Nicht nur “die meisten Russen”, sondern alle Russen haben Kriegstote in ihren Familien, aber nicht etwa aus “Gulags” oder sonstiger “Repressalien”, die euch von Propaganda aufgeschwatzt wurden (tatsächlich etwa 700.000 Tote in 30 Jahren im Kampf von Trotzkisten und Stalinisten), sondern aus dem 2. WK (27. Mio Kriegstote auf russischer Seite) – angestiftet von den Atlantisten (GB, USA), ausgeführt durch die Deutschen unter Führung von Hitler.

“Die meisten Russen haben die Schnauze voll” von der Bevormundung der BG-USA-EU-Kolonialmächte. Es wird nie ein russischer Weg sein. Russland baute nie auf Kolonien und Völkervernichtung, sondern immer auf Völkerkooperation. Wir werden schon sehen, wer siegen wird. Und wie A. Benesch dann reden wird, der im Moment eifach nicht versteht, dass er im Feindesschützengraben sitzt und in Richtung der Eigenen mit den Feindeswaffen schießt.

Reply
Avatar
alex 3. Dezember 2013 at 14:36

Die Sowjetunion wurde mit westlichen Firmen, der CIA und WallStreet-Geld möglich gemacht, also bist DU derjenige der der Atlantiker-Agenda in die Hände spielst indem du Russland verharmlost; das Land das bewusst als Feind aufgebaut wurde.

Freilich kannst du das auch wieder abstempeln als CIA-Propaganda wie alles andere sonst. So einfach geht das als Sektenmitglied. War die DDR am Ende auch noch wundervoll? Dann zieh doch nach Russland in die kalte Pampa oder in ein Shit-Appartment in Moskau aus UdSSR-Zeiten und genieße dein einkommen von umgerechnet 250$ im Monat. Viel Spaß. Hier will dich bestimmt niemand.

Reply
Avatar
mmm999 3. Dezember 2013 at 14:56

Die Sowjetunion ist ein Werk der Atlantisten, ganz klar:

1) Juden wurden auf Russland gehetzt (80-90% des Politbüros und des Politapparates jüdisch) –> durch Stalin wurden diese Trotzkisten zumeist vertrieben.

2) Deswegen wurde Russland auch weiterhin zum Feind. Die Deutschen wurden auf Russland gehetzt. –> Befreiung durch Stalin.

3) Nach dem Krieg hatte es Stalin abgelehnt Bretton-Woods-Abkommen zu unterzeichnen. Die Folge davon war der kalte Krieg –> durch Gorbatschew und Korporatokratie in den eigenen Reihen diesen Krieg verloren. Als Folge – das Land in Trümmern.

4) Im Moment wird Russland wieder als Feind aufgebaut. Gleich der Operation “Anti-Stalin” nun Operation “Anti-Putin” von MI-6 und CIA im Gange. –> Putin wird das amerikanische Joch abschütteln und die amerikanische Verfassung, die im Moment in Russland gilt, ändern. Danach erwartet man Erhöhung der Wirtschaftseffizienz um den Faktor 24 (!). Russland wird nicht nur potenziell, sondern auch realwirtschaftlich zum reichsten Land der Welt…

Reply
Avatar
alex 3. Dezember 2013 at 15:10

In Russland gilt keine “amerikanische Verfassung”, sondern die Willkür der Oligarchen. Die Typen die zu unfähig und gierig sind um eine halbwegs ernstzunehmende Wirtschaft möglich zu machen. Übrigens bekam Putin mit massig Manipulation 63,6 Prozent Ergebnis bei einer Wahlbeteiligung von nur 65% der Stimmberechtigten. Das heißt, nur rund 43% aller Wahlberechtigten wählten Putin. Und das mit Manipulation und Ausschaltung der Opposition (die nur deshalb wuf westliche Hilfe zurückgreift weil sie sonst keine Chance hat in dem Polizeistaat) und dem Personenkult a la Stalin oder Hitler.

Die Neonazis machen die gleiche Sektiererei: Alle Verbrechen unter den Tisch kehren, ausweichen und zunm Gegenangriff übergehen.

Reply
Avatar
mmm999 3. Dezember 2013 at 15:28

Die “russische” Verfassung wurde 1993 durch die CIA-Berater geschrieben. Diese gibt Putin genausoviel Handlungsfreiraum wie auch dem deutschen Grüßaugust. Außerdem gilt danach das Internationale Recht vor Russischem Recht (Rechtspräferenz). Außerdem die Frage der ZB usw. usf….

Reply
Avatar
alex 3. Dezember 2013 at 17:18

LaRouche-Sekte, oder?

Reply
Avatar
mmm999 3. Dezember 2013 at 18:09

Panarin hat mit LaRouche nichts zu tun (ich auch nicht), außer diesem Vortrag, der glücklicherweise ins Deutsche übersetzt ist. Ich höre mir Panarin auf Russisch an.

Reply
Avatar
Eingeschränktes Soziales 3. Dezember 2013 at 8:18

Ich will dich nicht trollen ^^ wollte nur wissen was du damit meinst.

Reply
Avatar
Wilhelm Kaiser 3. Dezember 2013 at 5:52

Es ist empfehlenswert zu dieser Sache die Aufzeichnung
aus dem Cockpitvoicerecorder (CVR) genau anzuhören.
Der ist als Textversion vorhanden. Jeder der Kenntnis hat
(als Pilot) erkennt was da abgelaufen ist. Kein normaler
Pilot nimmt Befehle von anderen an. Die Landung ist eine
Sache zwischen dem Kontrollturm und dem Piloten. Bei einer Staatsmaschine, oder einem Militärflugzeug ist das ggf. anders, speziell, wenn da ein besoffener -Führer- drin sitzt, der bereits einmal einen Militärpiloten wegen Befehlsverweigerung klar gemacht hat. Pilotenfehler bleibt Pilotenfehler.

Reply
Avatar
Eingeschränktes Soziales 2. Dezember 2013 at 22:46

“Ich bin einer von den Typen die Onlinegames nur spielen um andere zu trollen” Herzlichen Glückwunsch ,und was willst du hir damit sagen?

Reply
Avatar
BennyB 3. Dezember 2013 at 2:08

lol, jetzt versuchst du mich aber zu trollen. Villeicht will ich HIER damit sagen das HIER nicht der richtige ort für sowas ist. Also troll dich Junge 😉

Reply
Avatar
Freigeist 3. Dezember 2013 at 6:17

Der hat schon recht. Mach lieber was sinnvolleres.

Reply
Avatar
BennyB 3. Dezember 2013 at 13:42

Sollte man keine hobbys mehr haben nur weil die Welt zu grunde geht? Wer definiert schon was sinnvoll ist… Und es ist mehr als nur unterhaltsam einen Liberalen Iraner und nen rechtsextremen Israeli in ein gemeinsames Gespräch zu verwickeln.

Reply
Avatar
Toxi1965 22. März 2014 at 12:39

@BennyB

BennyB , ich bin 48 Jahre und zocke auch ganz gerne mal einige Runden Battlefield 4 . Gegen ein Hobby ist wirklich nichts einzuwenden 😉

Reply
Avatar
BennyB 2. Dezember 2013 at 16:38

Ich bin einer von den Typen die Onlinegames nur spielen um andere zu trollen. Dabei bin ich schon in unterhaltungen mit menschen auf der ganzen Welt gekommen, Iraner, Israelis, Saudis, Chinesen und natürlich auch Polen. Die Polen frag ich immer direkt “warum hat Putin deinen Präsidenten getöted??”. Es kam noch nie die reaktion das er es nicht getan hätte sondern immer das alle es wissen, aber sie sich hilflos fühlen. Man kann ja nichts machen… Einige waren auch über die russische Langzeitstrategie aufgeklärt. Kann natürlich damit zusammenhängen das man bei der Onlinegeneration eher auf aufgeklärte Menschen trifft als in der generellen Bevölkerung.

Reply
Avatar
abgelehnt83 3. Dezember 2013 at 12:30

Das letzte mal als ich gezockt habe, da gab es noch die Playstation 1 und das Internet war langsam und hatte hier und da vllt ein paar Bilder ^^

Aber meine äh kosmopolitischen Erfahrungen im voll krassen Neuland Cyber auf Chatroulette und Omegle haben mir gezeigt, dass die Interessen der Durchschnittsbevölkerung (99,99 % Männer) sind weniger politisch, sondern p…

Verschwörungstheoretiker gibt es natürlich dort haufenweise, wo die Leute einen Sündenbock brauchen, für ihre Scheißsituation, im nahen Osten ist das dann der Jud’ und in Südamerika der stupid White man.
Aber hey, die “Leute wachen auf ” und so…

Reply
Avatar
Niko 22. März 2014 at 13:17

Auch wenn ich das mit dem Onlinegaming zum trollen irgendwie auch blöd find (Ich manchmal meine Zeit aber auch richtig dumm verschwende) , fand ich die Aussage von ihm doch nützlich. Er hat auch nicht gesagt die Leute wachen auf , sondern nur das die meisten Polen sich denken das die Russen hinter diesem speziellen Erreignis stecken.

Reply
Avatar
Froschperspektive 2. Dezember 2013 at 16:24

Ist schon heftig wie die Polen das eliminieren ihres Präsidenten und Co hinnehmen. Ich studiere gerade in Polen und wenn ich andere Studenten zu diesem Thema befrage gibt es ein gleichgültiges Achselzucken. Nach dem Thema:
„Die Lappen unserer politischen Führung sprechen nicht groß ein. Warum sollten wir das dann tun?“
Das Untertanverhalten ist aber bei uns auch ähnlich… was sich jedoch stark abgrenzt ist das Verhalten gegenüber Ausländern. Hier, in Polen ist mir noch nicht aufgefallen das es Migrationsprobleme gibt. Wenn man mit Polen spricht die Zeitweise in Deutschland arbeiten (z.B. Berlin, da gibt es viele aus Westpolen) dann wird man schon fast abschätzig betrachtet weil die es nicht verstehen können wie wir den Einfluss auf unsere Kultur in diesem Ausmaß zu lassen können. Speziell gibt es dort auch keine (oder weniger) Übergriffe von Ausländergruppen auf Inländer, eher andersrum.
Es ist zurzeit sogar so, dass es nicht verkehrt ist wenn man in der Stadt angesprochen wird und man seine deutsche Identität verleugnet. Das wurde mir von Polen geraten!
Ok, das deutsche in manchen Ecken unserer Nachbarschafft nicht zu Kaffee und Kuchen eingeladen werden ist ja bekannt aber das die Polen (die ich kennen lerne) ihre Haltung gegenüber Russland oder den Russen allgemein geändert haben ist erstaunlich. Russen haben vor 10 Jahren die Hitliste „Völker die wir nicht leiden können“ angeführt.

Reply
Avatar
Alighieri 2. Dezember 2013 at 16:02

“Bei der Geschwindigkeitsangabe kann irgendetwas nicht stimmen, denn es handelt sich dabei um die doppelte Geschwindigkeit eines Landeanflugs.”

Die Landgeschwindigkeit einer TU 154 beträgt, je nach Typ, zwischen 230 und 235 km/h. Von einer “doppelten Geschwindigkeit” kann also keine Rede sein.

Reply
Avatar
Rolf 2. Dezember 2013 at 17:48

Alex hat schon 10 km/h “gekürzt” bei der Übersetzung, aber der Trottel von der CIA ist einfach zu blöde zum Umrechnen gewesen.

The aircraft’s reported speed of 280 K/hr has to be an error. This is twice the speed of a normal landing approach.
http://www.doomedsoldiers.com/polish-tu-154-crash-russia.html

Und ja, er macht den Fehler 2 Mal.

and traveling 280 K/hr, with throttles applied (for a go-around) at the time of the crash

Wie kann man den überhaupt ernst nehmen?

Reply
Avatar
Alighieri 4. Dezember 2013 at 10:26

Schade, dass Alex alles Wort für Wort übersetzt ohne nachzudenken.

Reply
Avatar
crusad 2. Dezember 2013 at 15:52

man sollte mal das seltsame video nicht vergessen – bei dem offenbar überlebende an der absturzstelle erschossen wurden ^^

Reply
Avatar
Freigeist 2. Dezember 2013 at 17:51

Polnische Leibwächter haben auf weißrussisches Sicherheitspersonal geschossen.

Reply

Leave a Comment

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie einverstanden sind, benutzen Sie die Seite weiter und klicken auf „OK“. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung. OK Datenschutz