Wirtschaft

Ukraine-Konflikt wirft Pläne über Russengas und Ost-Atomkraft für Deutschland durcheinander

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Alexander Benesch

Der Ost-West-Konflikt um die Ukraine könnte lang angelegte Pläne für die Energieversorgung Deutschlands durcheinanderbringen. Deutschlands Gasversorgung ist stark abhängig von Russland, darüberhinaus existieren wichtige Projekte für den Import von Atomstrom aus dem Osten.

In der DDR produzierten Reaktorblöcke vom sowjetischen Typ WWER 440 zum Beispiel in Lubmin, nur 20 km von Greifswald entfernt, Atomstrom. Lange blieben Unterlagen über den Betrieb geheim, erst 2012 berichtete der Spiegel über die vielen Störfälle und Vestöße gegen den Strahlenschutz.2011 feierte man in Lubmin den Probelauf der Nordstream-Pipeline, mit der Russengas aus Sibirien nach Deutschland transportiert werden soll. Mit dabei: Ex-Kanzler Schröder und Russlands Staatschef Putin.

Parallel zur Trasse der Nordstream-Pipeline verlaufen jedoch auch neue Stromleitungen in Richtung Deutschland. So brauchte man kein neues Raumordnungsverfahren und konnte die schon existierende Pipeline-Baugenehmigung gleich noch für die Stromtrassen mitnutzen. Udo Ulfkotte spricht in einem aktuellen Buch über einen Bericht des französischen Auslandsgeheimdienstes DGSE über die deutsche Energiesicherheit:

“Die Bundesregierung lasse unter dem Vorwand der Einspeisung von Windstrom tausende Kilometer neuer Trassen [Stromautobahnen] gegen den Willen der Bevölkerung durchs Land bauen, um dann tatsächlich russischen Atomstrom einspeisen zu können.”

“Das Geheimprojekt trägt den Namen ‘Interconnection Kaliningrad Region Power System – German Power System’. Bis zum Jahr 2018 werden demnach von der russischen Enklave Kaliningrad 560 Kilometer Unterseekabel und zwanzig Kilometer Landkabel durch die Ostsee gebaut, welche dann an die der Öffentlichkeit schon bekannten neu geplanten Stromautobahnen angeschlossen werden sollen.”

In Kaliningrad sitzt dann ein neues, riesiges Atomkraftwerk und produziert Strom, der dann bis Mecklenburg-Vorpommern und von dort aus nach ganz Deutschland gehen soll. Mit einer Gesamtleistung von etwa 2400 MW sind die Reaktoren völlig überdimensioniert und es wird auch kein Hehl daraus gemacht, dass der wahre Grund der Export in die westeuropäischen Nachbarländer ist.

Auch von litauischen und weißrussischen AKWs sollen wir beliefert werden. In der EU-Liste eingereichter Projekte “von gemeinsamem Interesse in die europäische Energieinfrastruktur Strom” findet sich das Projekt ebenfalls. Telepolis berichtete:

“Auch das Bundeswirtschaftsministerium bestätigte entsprechende Anfragen der Linken und Grünen. Es habe bereits Gespräche zu den russischen Atomstrom-Importen auf Regierungsebene und direkt mit den ausführenden Unternehmen gegeben. Der russischen Seite sei die Prüfung des Projekts “auf Arbeitsebene” zugesagt worden. Auch der Stromkonzern Inter RAO UES und der Netzbetreiber 50 Hertz auf deutscher Seite arbeiten bereits zusammen.”

Die Planungen zum Bau der Ostsee-Gaspipeline wurde anfangs von der EU unterstützt und das Projekt erhielt bereits im Jahr 2000 den Status eines prioritären Projekts im Programm Transeuropäische Netze. Im September 2005 unterzeichneten der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder und der damalige russische Präsident Wladimir Putin dazu eine Absichtserklärung.

Im Juni 2005 trafen sich Deutsche-Bank-Vorstand Tessen von Heydebreck und der Vorstandschef von Gazprom Alexej Miller in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Hier berieten sie über einen Kredit der Deutschen Bank und der Staatlichen KfW Bankengruppe in Höhe von einer Milliarde Euro – getragen zu gleichen Teilen von 500 Millionen Euro je Bank – für den Bau des Zubringer zwischen dem Gasfeld Juschno-Russkoje (Mehrheitsaktionär BASF-Tochter Wintershall) und der Hafenstadt Wyborg. Abgesichert werden sollte der Kredit durch eine Bürgschaft.

Standards? Welche Standards?

Ist dieses irre Projekt nun vor dem Aus? Aus Sicherheitsgründen wäre es zu befürworten wenn die östlichen Atomkraftwerke wegen fehlender Stromabnehmer im Westen abgeschaltet würden. In Bulgarien sollte zum Beispiel das Atomkraftwerk Belene fertig gebaut werden. RWE, der deutsche Teileigentümer von Belene, beschwerte sich über unzureichend beantwortete Umwelt- und Sicherheitsfragen. Denn das Kraftwerk befindet sich in einem bekannten Erdbebengebiet. 1977 ereignete sich das letzte große Erdbeben mit katastrophalen Folgen im Nachbarland Rumänien. Die Deutsche Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover rechnet in der Region weiterhin mit starken Erdbeben von 7,5 bis 8,5 auf der Richterskala. Der Reaktortyp ist außerdem russisch und würde in Westeuropa keine Genehmigung erhalten.

Durch den Konsortionalpartner Siemens sollte die Leittechnik im nicht-nuklearen Bereich geliefert werden. Im Januar 2008 wurde der Vertrag geschlossen, der Kostenvoranschlag belief sich auf 3,9 Milliarden Dollar. Im Laufe der folgenden Jahre hatten zwölf internationale Banken, darunter Deutsche Bank, Commerzbank und HypoVereinsbank, nach internationalen Protestveranstaltungen von Umweltgruppen Abstand von einer Finanzierung des Projektes. Am 28. März 2012 teilte der bulgarische Vize-Finanzminister schließlich mit, dass das Land aus den Bauverträgen mit Russland aussteigen und stattdessen am gleichen Standort ein Gaskraftwerk errichten wird.

Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Bei einer unter der Leitung von Anatoli Stepanowitsch Djatlow durchgeführten Simulation eines vollständigen Stromausfalls kam es auf Grund schwerwiegender Verstöße gegen die geltenden Sicherheitsvorschriften sowie der bauartbedingten Eigenschaften des Kernreaktors vom Typ RBMK-1000 zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg, der zur Explosion des Reaktors führte. Ein 2010 von der New York Academy of Sciences veröffentlichtes Buch dokumentiert:

“Fast eine Million Menschen auf der Welt starben durch die Auswirkungen der Strahlung des Atomdesasters 1986 am Tschernobyl-Reaktor.”

Das Buch von Alexey Yablokov vom Center for Russian Environmental Policy in Moskau sowie von Vassily Nesterenko und Alexey Nesterenko vom Institute of Radiation Safety widerspricht deutlich den Behauptungen der WHO und der Internationalen Atomernergiebehörde, dass nur 9000 Todesopfer zu beklagen waren.

“Basierend auf weitreichendem Datenmaterial schätzen die Autoren die Anzahl der Toten weltweit auf Grund des Tschernobyl-Fallouts von 1986 bis 2004 auf 985.000, eine Zahl die seitdem gestiegen ist.”

Dr. Janette Sherman, die Ärztin und Toxikologin die das Buch editiert hat, betont dass die Konsequenzen von Tschernobyl “viel schlimmer waren als einige Forscher glaubten”.

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6 comments

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Kene Ahnung 27. März 2014 at 17:19

Also, ich seh das so:

Wir binden uns nun auch energetisch an die USA zu einem nochmals unbekannt steigenden Gaspreis.

Den Rest machen wir per Windmühlen und Solarzellen, wobei letztere nach 10 Jahren bereits die Hälfte ihrer Leistung verloren haben und nach 20 Jahren ersetzt werden müssen. Kosten Kosten Kosten.

Und wie bekannt weht irgendwo in Europa immer Wind oder scheint die Sonne, ab jetzt aber nicht mehr in Russland.

Egal. Der Deutsche Bunzel, der mehrheitlich Sympathie für Putin zu haben scheint, ist gerne bereit noch weit höhere Kosten zu akzeptieren, wegen der angeblichen rhetorischen Fähigkeiten irgendeines verlogenen Kenianers

Wenn nun noch Merkels 1 Mill Elektroautos am Stromnetz zerren, und die sind ja nur der Anfang des E-Irrsinns, dann werden eben noch mehr Windmühlen gebaut werden müssen.

Geld spielt ja bekanntlich keine Rolle.

Und da Israel nun auch noch ans europäische Stromnetz angeschlossen wurde und dort weder die Achtung von Menschenrechten noch der Schutz der Umwelt Priorität hat, werden die Deutschen ganz schnell lernen, dass es nicht sein kann, dass Deutsche Juden bei unserer Vergangenheit Strom wegnehmen.

Und was Israels Sicherheit mit Deutschlands Verzicht auf Versorgungssicherheit zu tun hat wissen wir noch nicht. Aber wir werden es noch erfahren.

Geht’s noch?

Russland lebt nur vom Rohstoffexport und hat keine eigene Industrie und die machen wir deswegen platt?

Russland hat extrem viel Industrie und lebt wie Australien auch, letzteres fast ganz ohne eigene Industrie fast nur vom Rohstoffexport.

Ja und?

Erst kommt das Fressen, dann die Moral.
Ohne Krieg der USA weitab der eigenen Heimat gegen Rußland zu lasten von Russen und Europäern wird das wohl nix werden.

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Anti-Desinform 11. März 2014 at 17:42

In den GEZ-Medien konnte man gerade Alternativen zum russischen Gas erfahren. Z.B. Gas aus Katar. Aus Katar!!!

Damit dürfte das ganze Gesabber wegen der angeblich russisch-verletzten Menschenrechte dann wohl enttarnt sein.

Die Menschenrechte interessieren die Menschenrechtsbesorgten also einen absoluten Scheißdreck.

Andere glauben, es führe zu einem Hype bei den Windmühlen. Immerhin ein positiver Effekt, wenn diese mal so richtig beweisen könnten, wie armselig dieses Windkonzept ist.

Nächster Vorschlag sind Gastanker, die uns beliefern.

Wenn der Gaspreis durch die faden Boykott-Ideen der USA hierzulande soweit steigt, daß die ärmsten 10-20% im Kalten sitzen, die Industrie den Verlust von Arbeitsplätzen für die oberen 80 % zusagt, dann geht Merkel/Gabriel.

Daher kann sich Obama mit seinen stumpfsinnigen Bestrafungsmaßnahmen weiter auf der hintersten Bank rumlümmeln müssen, während Putin mit ganz anderen auf höchstem Niveau Schach spielt.

Dem Loser im weißen Haus bleibt also nur der Krieg und ich bezweifle, daß das US-Militär seine Befehle ausführen wird.

Putin viel Glück und Erfolg beim Niederschlagen des US-finanzierten gewalttätigen Putschs.

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Liberty 11. März 2014 at 19:14

LOL Du Opfer! Du wirst noch früh genug dumm glotzen wenn dein Putinle dir den Saft abdreht. Vielleicht liegst du dann im OP unterm Messer. 😀

Dass ihr Leuchten auch nie begreift dass es kein Ost und West gibt, sondern nur EINE globale Herrscherkaste, die in Moskau, Peking und Washington/Wall Street regiert. Aber das ist halt so kompliziert, dass haufenweise Opfer sich verar…. lassen und sich noch darüber freuen.

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lukas 14. März 2014 at 0:40

heute erst die meldung gesehen,dass russland momentan dabei ist,deutsche gasspeicher zu kaufen.
die speicher,in die verflüssigtes “amigas” eingelagert würde.
also grundsätzlich bin ich da einer meinung mit dir,was das große ganze angeht,aber der oben hat auf den augenblick betrachtet mit dem schachvergleich auch getroffen.nur ist das natürlich kein grund zu jubeln.

wie auch andere schon mehrmals bemerkten,sollte man hierzulande wissen,dass man nicht aufn großen mann warten sollte.bei mir lokal(neue länder),sollte man sogar noch auf die reihe bekommen,dass dieser auch in gestalt einer partei,nicht weniger tyrannisiert,sobald er da ist.
@Anti-Desinform:ehrlich typ,wie alt bist du?12?
fahr auf die krim und jubel dort für deinen rot-braunen zaren.

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Anti-Desinform 15. März 2014 at 16:12

@Liberty 11/03/2014 at 19:14 – Reply

“Dass ihr Leuchten auch nie begreift dass es kein Ost und West gibt, sondern nur EINE globale Herrscherkaste, die in Moskau, Peking und Washington/Wall Street regiert. Aber das ist halt so kompliziert, dass haufenweise Opfer sich verar…. lassen und sich noch darüber freuen.”

Manchmal finden eben dumme blinde Hühner auch ein Korn. Fragt man sie, wie sie das geschafft haben, schlagen sie sich an die Brust und sagen, tja, wer kann der kann.

Also, woher hast Du deine Theorie, daß Putin einer globalen Herrscherkaste angehört?

Da kannst Du überhaupt nicht drauf antworten, weil Du hier nur herumrätselst ohne jede Sachkompetenz und scheinbar ohne jede intellektuelle Kompetenz. Aber bitte, lezteres vermute ich nur. Wer zufällig richtig rät (nicht richtig schätzt) hat trotzdem niemals Recht. Das wäre albern.

Ich könnte Dir die Argumetationshilfe leisten:

Z.B. könnte man mal einen Blick auf die offizielle Arbeitslosikeit in Rußland werfen, die offiziellen Zahlen der Arbeitsmigranten nach Rußland mit denen der realen Zahlen vergleichen. Man könnte die Abwanderung echter Russen nennen und deren Probleme, wiederkehren zu dürfen im Vergleich zu der Erteilung von Bleiberechten für unqualifizierte, assoziale fremdländische Elemente. Man könnte über die Probleme russischer Nationalisten schreiben, über ihre Argumente und das alles mit sich auflösenden Staaten wie der BRD u.v.a. vergleichen.

Man könnte hier mal über die russische Zentralbank schreiben, über die russische Art der Geldschöpfung, genauer über die Rubelschöpfung, über die Gesetze, die dies regulieren, über die Zeit, in der sie erschaffen wurden, über diejenigen, die damals darauf Einfluß hatten und diejenigen, denen diese Gesetze heute nützen.

Von dort könnte man hochinteressante Verknüpfungen mit dem internationalen Finanzsystem erkennen.

Anschließend könnte man das seitenlang fundiert diskutieren einschließlich der Angabe relevanter Quellen.

Das wäre dann die Art einer populär-wissenschaftlichen Diskussion und gehört eigentlich in einen Blog, dessen Besitzer sich ausdrücklich als Verschwörungswissenschaftler bezeichnet.

Aber gerade für so etwas gibt es ausgerechnet in diesem Blog kein Publikum und keinen Platz.

Warum nicht? Weil die Meinung des Bloginhabers feststeht und nicht diskutiert werden darf und weil zahlreiche Pöbler hier jede sachliche Äußerung wegmüllen.

Was ich dazu zu sagen, zu fragen und zu klären habe, diskutiere ich in Blogs, in denen das Erfahren und das Erkennen alle Teilnehmer antreibt und nicht das Rechthaben und Passendmachen für eine Sektiererideologie von oben.

Bis dahin kannst Du Dich weiter informieren bei den Stars dieses Blogs, wie z.B. bei @Freigeist.

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Anti-Desinform 15. März 2014 at 16:52

@lukas 14/03/2014 at 00:40 –

“heute erst die meldung gesehen,dass russland momentan dabei ist,deutsche gasspeicher zu kaufen.
die speicher,in die verflüssigtes “amigas” eingelagert würde.
also grundsätzlich bin ich da einer meinung mit dir,was das große ganze angeht,aber der oben hat auf den augenblick betrachtet mit dem schachvergleich auch getroffen.nur ist das natürlich kein grund zu jubeln.”

So, so, Putin kauft also unsere Gasspeicher. Na, das würde ja ganz toll passen auf den Schachspieler Putin.
Er würde dann das Einlagern des überteuerten Ami-Gases kontrollieren können. Das hätte ja durchaus Vorteile für uns Deutsche, die wir nicht Geld scheißen können. Er könnte auch die Lieferung von russischem Wintervorratsgas drosseln, ohne die Gasverträge zu verletzen, denn wo kein Speicher, da kein Gas.

Natürlich, würde er uns zum Winter hin mit allem Notwendigen aus seiner Pipepline versorgen. Es würde nichts teurer und nichts knapper.

Putin und Schröder wußten, weshalb die Pipline nicht durch Polen laufen sollte und die Polen wußten, weshalb sie schäumten.

Man könnte sein neues Eigentum, die Gasspeicher aber enteignen. Vermutlich illegal. Je länger man damit wartet, desto schwieriger würde die rechtzeitige Gasversorgung zum Winter hin. Es sei denn, das Gas kommt wie gewohnt in ausreichender Menge aus den russischen Pipelines.

Leider, leider, leider könnte Putin dann auch enteignen, und zwar ausländische Investments in Rußland.

So aber denkt nur der schwachsinnige Ami, unser “Freund” über unsere Investments. Aber ich vermute, Putin würde genau das nicht tun, weder mit Deutschen noch mit amerikanischen Investments. Und dann hätte Benesch ein Problem:

Nämlich, daß dann Investoren aus der ganzen Welt ihre Investitionen in Rußland für besonders sicher halten würden. Dank eines berechenbaren Putins, der ausländisches Eigentum nicht antastet.

Eigentum, Investitutionen unbeeinträchtigt trotz der Imperiumsallüren der Amerikaner, ihren Kriegen, ihren Morden, ihren Embargos.

Wenn er sich so auch mit den Devisen verhält hat Putin den Joker.

Ausnahmen wären vielleicht gezielte Enteignungs-Maßnahmen der Reichtümer von Kongreßabgeordneten oder reiner US-Staatsunternehmen.

Wozu braucht Putin wohl die USA? Er braucht nur US-Unternehmen und die scheißen auf Obama und auch darauf, was irgendwelchen “Abgeordneten” demnächst widerfährt.

Weshalb wäre Rußland dann der Sieger, gerade im Vergleich zur USA?

Weil die USA jeden Staat, der nicht ihre gesetzlichen Regulierungen oder ihre gewünschten Strafverfolgungen
auf dem eigenen Staatgebiet umsetzt, mit Willkürprozessen gegen ihre wichtigsten Konzernteile in den USA droht. Am Ende dieser Prozesse stehen dann Enteignungen des Konzerneigentums auf US-Boden. Und dies selbst dann, wenn die Konzerne überhaupt nichts illegales tun.

Von dieser Praxis weiß jeder in den Konzernen überall auf der Welt. Egal, ob das hier wieder lächerlich gemacht.

@lukas 14/03/2014 at 00:40
“@Anti-Desinform:ehrlich typ,wie alt bist du?12?
fahr auf die krim und jubel dort für deinen rot-braunen zaren.”

Sag mal, bist Du der Lukas, der mit Benesch schon mal Sendung macht?

Falls nicht entschuldige ich mich für den Vergleich mit diesem Lukas.

Was soll deine Frage? Du widersprichst mir doch gar nicht. Du beurteilst mich einfach nur danach, ob ich Russen hasse oder nicht. Du bist doch nur ein armseliger rassistischer Ideologe.

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