kinsey-400

Auszüge aus dem vergriffenen Werk “Rotkäppchens Schweigen – Die Tricks der Kindesmissbraucher und ihrer Helfer”

Die Lüge vom “unschädlichen Missbrauch”

Die Pädo-Lobby und so manche “Wissenschaftler” zitieren gerne eine Meta-Studie von Bruce Rind und Kollegen aus dem Jahr 1998. Darin heißt es:

“Wir zeigten, dass für Jungen in nicht-klinischen Populationen, willentlich eingegangene Beziehungen im Allgemeinen als positiv oder neutral erlebt wurden und nichts mit Verhaltensstörungen zu tun hatten.”

Wie war man vorgegangen, um am Ende zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen?

  • Man suchte sich jene Studien heraus, die die wenigsten Schäden festgestellt hatten
  • Man verwendete nur Studien mit gesunden Personen
  • Man verwendete Studien, die nur die Personen männlichen Geschlechts untersuchten
  • Man ließ die Personen selbst beurteilen, ob ihnen sexueller Missbrauch geschadet hat oder nicht

1999 verwarf der US-Kongress einstimmig die gesamte Studie als irreführend. Dummerweise setzten sich pädo-freundliche Annahmen woanders in der Sexualwissenschaft durch. Kinseys Buch wurde sowohl zum Weltbestseller, als auch zum drittschlechtesten Buch des 20. Jahrhunderts gekürt. Die Forscherin Judith Reisman wies Kinsey Kindesmissbrauch und schlechte Wissenschaft nach. Die Informationen landeten u.a. in den britischen Dokumentarfilmen “The children of Table 34” von 1994 und “Secret Histories: Kinsey’s Pedophiles” aus dem Jahr 1998.


Dennoch ist die Sexualwissenschaft heute durchsetzt mit den Lehren Kinseys. So wie beispielsweise das “Institute for the Advanced Study of Human Sexuality (IASHS)”, eine der führenden Einrichtungen, die bereits 100.000 Sexualberater und Ärzte ausgebildet hat. Das Institut bildet laut Judith Reisman auch darin aus, wie man vor Gericht zugunsten von Pornografieherstellern aussagt und wie man eine Strafminderung bei Vorwürfen wegen Sexualverbrechen erwirkt.

Die “grundlegenden sexuellen Rechte” die vom IASHS ausgerufen werden, enthalten unter anderem folgende Forderungen:

  • freiverkäufliche “sexuelle Unterhaltung” mit der ganzen Bandbreite sexueller Verhaltensweisen
  • jeder soll “einverständliche” sexuelle Verhältnisse haben dürfen
  • jeder soll sicher vor Verfolgung für privates Sexualverhalten sein

Die Indoktrination zeigt Wirkung. Als die Forscherin Judith Reisman verzweifelt Hilfe suchte, weil ihre 10-jährige Tochter von einem 13-jährigen Nachbarsjungen missbraucht worden war, bekam sie mehrfach zu hören: “Nun, Judy, sie hat das vielleicht selbst gesucht. Kinder sind sexuell von Geburt an.”

Grundlegende Einflüsse der Kinsey-Ideologie auf die Gesetzgebung und Rechtssprechung sowie auf die Diagnostik von Sexualstraftätern lassen sich nachweisen. Fahnder und Missbrauchsopfer berichten von immer schrankenloserem Missbrauch. Anything goes.

Sexueller Missbrauch bedeutet für Kinder weit häufiger eine lang anhaltende Bedrohung ihres Lebens als viele Erwachsene sich das vorstellen können. Der Erwachsene verändert sich in sexueller Erregung auf eine für das Kind völlig unverständliche Weise. Er mutiert zu einem fremden Tier, auf dessen Schutz das Kind nicht länger vertrauen kann. Durch Missbrauch wird die Sexualität des Kindes geweckt und geformt bevor das eigene sexuelle Begehren erwacht und bevor der Ewachsenenverstand sich herausbilden kann. Das Kind erfährt, dass es nicht geliebt, sondern benutzt wird. Es erlebt einen profunden Betrug, den es zunächst nicht durchschauen kann. Eine tiefe Unsicherheit entwickelt sich aus der Erfahrung, dass nur solange in (relativer) Sicherheit ist, wie es sich gefügig zeigt.

Hunderte von Studien und mindestens ebenso viele Biografien Betroffener belegen die Schädlichkeit sexuellen Missbrauchs. In Psychiatrien, Krankenhäusern, Gefängnissen und unter Prostituierten findet man Opfer sexuellen Missbrauchs weit überproportional häufig. Und unter Kindesmissbrauchern natürlich auch.

Eine Fülle von Langzeit- und retrospektiven Studien erbringen immer wieder die gleichen Ergebnisse: Sexueller Missbrauch erhöht lebenslang zum Beispiel das Risiko, psychiatrische Störungen zu entwickeln, um ein Vielfaches. Zwei Studien aus dem Jahr 1993 von Fegert und Mullen wiesen den Faktor für die Herausbildung klinisch relevanter Symptome nach: Sexueller Missbrauch mit Penetration. In der Fegert-Studie zeigte sich Missbrauch als der einzige Faktor; bei Mullen erhöhte Missbrauch die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung um das 74-fache.

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24 comments

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Susanne 22. Juni 2014 at 22:15

Oje die Reisman.Da kann ich doch gleich den Papst um seine Meinung fragen.

Reisman ist Präsidentin der 1998 gegründeten Organisation Restoring Social Virtue & Purity to America.

“In ihrem publizistischen Wirken agitiert sie bevorzugt gegen Pornographie, Homosexualität und Gender-Politik und veröffentlicht dabei in christlich-fundamentalistischen Magazinen wie Salvo. Eines ihrer Hauptziele dabei ist es, das Werk des Sexualforschungspioniers Alfred Charles Kinsey durch Kompromittierung der Person Kinseys zu delegitimieren. So wirft sie ihm vor, pädophil gewesen zu sein und Kinder für wissenschaftliche Zwecke sexuell missbraucht zu haben, bzw. andere angeleitet zu haben diese zu missbrauchen. Nach Angaben Kinseys und des Kinsey-Instituts wurden die betreffenden Daten nicht durch das Institut erhoben. Die Daten der Tabellen 31 bis 34 stammten von einem Befragten, der schon seit 1917 Kontakte zu präpubertären Kindern hatte und darüber glaubwürdige Aufzeichnungen führte. Andere Angaben stammten aus Kindheitserinnerungen von Befragten, Angaben von Eltern und einigen wenigen anderen Männern, die sexuelle Kontakte zu Kindern hatten.[1] John Bancroft vom Kinsey-Institut nennt Reismans Ausführungen über Kinsey eine Mischung aus Fakten, veränderten Fakten und fälschlichen Angaben.[1] Als Todesursache Kinseys vermutet Reisman eine tödlich verlaufene Hodenentzündung, die er sich als „Folge von jahrelangem, intensivem sadistisch-orgiastischem Selbstmissbrauch“ zugezogen habe, wohingegen als offizielle Todesursache ein Herzleiden und eine Lungenentzündung festgestellt wurden.[2]”

Quelle Wikipedia

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Duderich 6. März 2014 at 11:09

Wäre gut, wenn die Onkelz 2014 da weiter machen, wo sie damals aufgehört haben. Hier sind zwei Songs zum Thema.

Viel Zu Jung!
http://www.youtube.com/watch?v=oKTXnvQMOwY
Wie Kann Das Sein?
http://www.youtube.com/watch?v=QvdnYFUPZ7k

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herta brenner 19. Februar 2014 at 0:43

jede zeit braucht ihre hexenjagd-
jetzt sind halt grade die pädos an der reihe…..

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Kint 19. Februar 2014 at 9:37

Tja, alles eine Frage der Betrachtung.
Sexueller Missbrauch von Kindern… schadet denen, die sich nicht wehren können. Hast Du´s gelesen? Oder ist der Gedanke ganz neu für Dich?
Wer schützt sie? Du? Indem Du den Blick auf Täter eine Hexenjagd nennst? WAs ist eine Hexenjagd? Verfolgung Unschuldiger? Unter falschen, irrationalen Vorwänden?
Ist es falsch und irrational, Kinderficker von ihrem Treiben abzuhalten? Scheint so, Herta, oder war´s ganz anders(rum) gemeint? Hast Du Kinder?

Sehr zu begrüßen, Herta, wenn Du Dich für unschuldig Verfolgte, für wehrlose Opfer einsetzt, und Täter von ihrem Treiben abhältst. Sehr menschlicher Zug von Dir.

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V8?V12! 21. Februar 2014 at 17:07

Sehr lange jagt man übrigens auch Mörder oder Vergewaltiger. Daß die Päödosexuellen ins Licht auch der allerletzten Sportbildleser geraten, liegt auch daran, daß wir eine Legalisierungsoffensive in naher Zeit zu erwarten haben. Und wie @Kint sagte: Es geht um den Schutz Schutzbedürftiger.

Es ist ein Konstrukt einschlägiger Kreise zu behaupten, Homos und Pädos unterschieden sich von Heteros nur in gewissen Stunden. Es geht hier um Unterschiede, die mit Blick auf viele Pädos auch die Abwesenheit von Schutzinstinkten für Schwache betreffen. Man kann jede Äußerung dazu verbieten. Die Gedanken bleiben, und Ihr solltet seltsam-sinnlose Sätze wie “Jeder kann sich sein Geschlecht aussuchen” lieber als eine versteckte Drohung begreifen als Euch gegen das “homophobe, faschistische Hetenpack” aufhetzen zu lassen.

Die Sexual-“Wissenschaft kann behaupten was sie will: Für euch bleibt die schwere Störung durch die unterdrückte Erkenntnis, daß es weibliche und männliche Geschlechtsteile gibt, die für einander gemacht sind und einem Zweck dienen, während Euch sowohl diese Kompatilität wie auch der Zweck fehlt.

Die Natur “verfolgt” fast immer einen Zweck, fast alles Zwecklose oder Schädliche ist daher als unnatürlich anzusehen. Die Überbringer dieser Nachricht beziehen die Schläge, die die Natur verdienen würde.

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Maia 18. Februar 2014 at 20:36

Homophobie? Nein! Die wirkliche Krankheit ist Homomanie mit verwirrten Homomanen http://sciencefiles.org/2014/02/15/homo-mania/

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Maia 18. Februar 2014 at 20:31

Vielleicht ist “Sexualwissenschaft” eher Voyeurismus gestörter erwachsener “Wissenschaftler” und durch die voyeuristische Beobachtung der Sexualität der “Probanden”-Opfer werden falsche Erkenntnisse aufgrund falscher Annahmen und verfälschter Ergebnisse postuliert. Nichts ist zu bescheuert um nicht Forschungsgelder dafür zu bekommen.

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Kint 18. Februar 2014 at 17:07

Besten Dank für den Artikel, Herr Benesch, sehr verdienstvoll, der Hinweis auf “Kinsey vs Reisman”. Kann man gar nicht genug wiederholen, nicht deutlich genug drauf hinweisen.
Natürlich stammen die “Studien” und Bücher von Kinsey schon aus den 50ern oder noch davor. Sein Treiben wurde finanziert von Rockefeller-Stiftungen. Kinsey trieb sich vorzugsweise in Gefängnissen herum – zu denen er offenbar Zugang hatte, immerhin! – befragte Abartige, Kriminelle, Vergewaltiger udn Gewaltverbrecher, versandte Fragebögen, insb. in die Anstalten hinein – allein das schon interessant. Bedankte sich für “Drittforschungen” an Kleinkindern, zu wie vielen Reaktionen auf sexuelle Misshandlungen die Kleinen über Stunden so gequält werden konnten – die man dann als “Orgasmen” zählte… Aus solchen Methoden ergab sich die “Sexualität” von Kindern… Da sich der offenkundig abartige Kinsey nun mal mit Abartigen beschäftigte, sein Interesse dem Abartigen galt, sammelte er insb. (wenn nicht nur) abartige Ergebnisse. Geistesgestört wie er war, setzte er seine Klientel mit der ganzen Bevölkerung gleich und wies so “wissenschaftlich” nach, dass die Bevölkerung überwiegend homosexuell, pädophil, sonstwie abartig veranlagt war, fremd- und in den Puff ging, sonstigen Phantasien anhing.
Er schuf und prägte so die sog. Sexualwissenschaften. Wie man sieht – s. US-Studie aus den 90ern – mit Erfolg. Er beeinflusste damit maßgeblich auch den Blick auf den Status Quo: Er behauptete, mit großem Erfolg, eben nicht (nur) die Bewohner von Irrenanstalten und Gefängnissen, sondern “die Gesellschaft” sei eben so.

Aus irgend einem Grund ist das dann nicht nur als gegeben akzeptiert, sondern sogar für wünschenswert gehalten worden – durch staatliche Institutionen und private Organisationen gefördert. Auf die hiesigen Broschüren des Familienministeriums noch bis in die 2000er Jahre, die Bemühungen von Pro Familia usw. zur Sexualbehandlung, um nicht zu sagen zum elterlichen Missbrauch von Kindern, darf man “ergänzend” hinweisen – warum denn in die Ferne schweifen…

Dass immer wieder Kritiker wie Reisman auftraten, (z. B. auch die Ministerialbroschüre nach Strafanzeige einer Bürgerin stillschweigend erstmal verschwand), schadet/e nicht. Solche Kritik wird öffentlich nicht thematisiert, gehört, diskutiert. Statt dessen wurde Kinsey in den Medien als Wissenschaftler dargestellt, seine Bücher zu Bestsellern hochpropagiert. Seine Nachfolger nennt man heute “Sexualwissenschaftler”. Die Pervertierung der Gesellschaft, die Sexualisierung der Kinder, ist heute Alltag – dank Kinsey, Rockefeller. Und größten Dank den Propagandisten in UNO, Unterorganisationen wie Unesco, und staatlichen Ministerien. Sexualisierung der Kleinkinder durch Eltern, s. oben, dann in Kindergärten, dann Verschwulung der Schüler. Statt des Schulfachs Biologie, der Wissenschaft von den natürlichen Vorgängen, sollen künftig in Baden-Württemberg “Naturphänomene” gelehrt werden… Und so weiter und so fort…

Gut auch der Hinweis auf psychische Störungen, insb durch Missbrauch. 1. was ist Psychiatrie, was sind psychische Störungen überhaupt? http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-12/psychiatrie-hinter-doktrin-und-rechtfertigungsrhetorik/ 2. Wie können sich Störungen äußern? Ist es denkbar, dass sie sich auch in Form sexueller Orientierung ausprägen? „Jede homosexuell empfindende Person [Mann oder Frau], die ich kenne, hat in der Kindheit irgendeine Art von Drama erlebt. Es gab Dinge – darüber durften wir nichts fragen… Ich sehe, dass bestimmte Muster in meinem Familienhintergrund ähnlich sind wie die bei anderen lesbisch empfindenden Frauen, die ich kenne. Am ausgeprägtesten sind diese Familienmuster bei homosexuellen Männern:…” (Prof. C. Paglia, selbst lesbisch). Homosexualität – als Störung? Folge eines (Kindheits-) Traumas? Flucht vor dem Ich?
Also nicht determiniert, nicht zufällig, nicht natürlicherweise so geboren – sondern überdenkbar, veränderbar? Veränderbar allemal. http://www.homosexualitaet-veraenderung.de/lebensberichte/michael-glatze-nicht-mehr-schwul
Finden sich irgendwelche sexuellen Orientierungen in der klinischen Symptomatik der ICD-10? Seltsam – da find ich sie nicht. Hm. Warum nicht? DAs war ne blöde Frage, so blöd wie böse bzw. diskriminierend – daher auch nur rhetorisch, versteht sich. Antwort: Weil sie im Sinne der allgemein anerkannten Regeln bzw. Erkenntnis der Wissenschaft keine krankhafte bzw. induzierte Störung darstellen, nicht als solche auftauchen, natürlich. Und so blöd war die Frage doch wieder nicht… wer näher nachguckt, stellt nämlich fest, dass Homosexualität als Geistesstörung (erst?) 1973 in USA, 1993 auf Betreiben der WHO – d. h. Weltgesundheitsorganisation – in Europa aus den Diagnosekatalogen genommen wurde. Jesus machte Blinde sehend, Lahme gehend, und auch die Wissenschaft macht´s möglich:
Schwule sind nicht mehr krank, sondern kerngesund.

Tja, alles ne Frage der Betrachtungsweise. Abschließend stellt sich natürlich wirklich die Frage, WARUM die Sexualwissenschaften so offen gegenüber der Pädophilie sind. Kann man ja mal drüber nachdenken. Man könnte antworten “leider sind sie´s nun mal”. Man könnte auch sagen: “weil sie sind, was sie sind”.

In diesem Sinne will ich mal eine, rein provokante, Thesenreihe aufstellen – ein ketzerisches Denkspiel sozusagen, solange es noch erlaubt ist:
1. Sexualwissenschaft gibt es gar nicht.
Die quasi statistische Sammlung von sexuellen, hm, Absonderlichkeiten hat nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern nur mit dem, was sie ist – mit der Sammlung, Aufzählung und näheren Schilderung von sexuellen Absonderlichkeiten – eben schlicht und einfach mit der näheren und detaillierten Beschäftigung damit.
2. Auch die Psychiatrie ist keine Wissenschaft.
a) Sie basiert nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen.
b) Sie führt – ohne wissenschaftliche Grundlage – gewisse wiederkehrende Störungen als krankhaft auf; gleichermaßen sieht sie, wiederum ohne wissenschaftliche Grundlage bzw. Erforschung, andere Störungen nicht als krankhaft an. Die psychiatrische Einordnung bzw. Kennzeichnung als krankhaft bzw. nicht krankhaft erfolgt somit nicht wissenschaftlich, somit willkürlich. Dennoch richtet sich die öffentliche Wahrnehmung bzw. Ausrichtung an den ERgebnissen dieser Pseudo-Wissenschaft aus. Daher werden Störungen, die die willkürlich und fälschlich zur Wissenschaft erhobene Psychiatrie nicht als krankhaft bezeichnet, auch allgemein nicht als Störung, (schon gar nicht als behandlungsbedürftige) an- und wahrgenommen, sondern als Ausdruck oder “Spielart” der Normalität.
3. Eine Nicht-Wissenschaft begründet somit ihre Existenz auf einer anderen. Die schlichte (aber unzutreffende) Bezeichnung als Wissenschaft begründet wiederum die gesellschaftliche Akzeptanz ihrer Anliegen.
Auf Grundlage der psychiatrischen “Erkenntnis” bzw. Annahme, dass sexuelle Absonderlichkeiten nicht symptomatisch, schon gar nicht krankhaft, sondern “normal”, nicht auffällig-relevant, seien, werden sie von Sexualtherapeuten, Ministerialbroschüren, Medien – sagen wir einfach: dem gewünschten und geförderten Zeitgeist – für “normal” gehalten und erklärt.
Bwz. sogar positiv propagiert, geradezu gelehrt. Lehrpläne, GEW-Leitlinien, allgemeine Mahnungen zu “Toleranz” bzw. Warnungen (z.B.) vor “Homophobie” (Quatsch, der Begriff – wer hat denn Angst vor Homos) sind ein -bahnbrechendes, typisches- Beispiel von vielen.
4. Je früher Menschen von derlei Absonderlihckeiten berührt werden, desto eher und mehr neigen sie zu tiefgreifenden Störungen bzw. Änderungen der Persönlichkeit. Entspr. Punkt 2. werden diese Störungen teilweise psychiatrisch als auffällig registriert, teilweise nicht – für sexuelle Störungen gilt letzteres.

Nehmen wir mal an, an diesen abenteuerlichen Thesen wäre was dran. Würde sich dann die Frage stellen, WARUM angebliche Wissenschaften in Verbindung mit Erziehungsbehörden derlei Absonderlichkeiten publik und attraktiv machen, ja lehren – m. a. W. wäre das Zufall? Irrtum? Absicht?
Vielleicht ist der Knackpunkt, die Knackfrage sozusagen, damit noch gar nicht angesprochen – aber mag´s gut sein erstmal.

Noch ein Punkt, Herr Benesch, wenn´s gestattet ist. Politaia.org hatte sich auch um solche Themen besonders gekümmert. Rational nicht nachvollziehbar (höchstens unter der Annahme, dass gerade diese Bemühungen grundsätzlich und systematisch unterdrückt werden sollen), sah sich der Betreiber ausgerechnet unter dem Druck angeblichen Jugendschutzes (!) gezwungen, den Betrieb der Seite einstellen.
Wäre schön, wenn Sie sich auch diesem Thema widmen könnten. Vielleicht könnten Sie ja auf Ihrer Seite sogar ein Plätzchen für einen Spiegel, oder Hinweise auf solche, einrücken? Die vorhandenen Spiegel werden reichlich frequentiert, Interesse ist also da. Besten Dank schon mal für Ihr Interesse, für Ihre Bemühungen!

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V8?V12! 22. Februar 2014 at 17:36

Politaia hat die Seite spiegeln lassen und ich besitze vermutlich einen solchen Spiegel vom letzten Tag online. Muß ihn erst entpacken und nachsehen. Der Betreiber macht auf einer anderen Seite ab Mitte März weiter.

– Zur Homosexualität: Ich habe einen Verwandten, dem bereits seine Mutter im Alter von 1 Jahr vorhersagte, daß er schwul wird. Er lebt heute mit einem Mann zusammen.
Ich weiß nicht woher die Homosexualität kommt, aber ich habe schon lange den Verdacht, daß es zumindest zweierlei Arten von Homos gibt. Die größere Gruppe könnte therapierbar sein. Der hysterische Widerstand gegen die Therapie-Erforschung sollte eine Ermutigung sein.

– Ich habe mich vor Monaten mit einem erfahrenen Psychoanalytiker über Homotherapie unterhalten:
Da war nichts zu diskutieren, denn “alle Wissenschaftler sagen, daß es nicht möglich ist”. Alle Wissenschaftler, die sagen daß es möglich ist, sind also keine. H. sei außerdem keine Krankheit. Ich fragte Ihn, ob Pädophilie eine Krankheit ist.
Ja, Pädophilie sei eine Krankheit. Warum? Ich bekam darauf nur Schweigen. Das ist psychologische Wissenschaft. Gabriele Kuby hat sich auch mit der Frage beschäftigt, was man erreichen will mit der Homosexualisierung der Kinder und mit ihrer Erziehung zur frühen Promiskuität. Sie vermutet, daß die Bindungsfähigkeit zerstört werden soll. Bindungsfähigkeit und Identität sind stark verwandt und Identitäten störten schon Lenin bei der Errichtung seines Verbrecherregimes.

Der größte Denkfehler ist immer, zu glauben, daß alle, die dasselbe wollen auch dieselben Gründe haben. Rockefeller hat andere Ziele als Pädophile, die aus ihrer Veranlagung heraus Kinder sexualisieren wollen.

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Prohumani 17. Februar 2014 at 23:37

-Abschaffung von Prostitution (menschenhandel)
-Abschaffung von Pornohirnfickkacke (entmystifizierung)
-Abschaffung von Kindergartenpädounterricht

…wir müssen mal wieder auf ein gesundes Maß zurück kommen, wo ein Bravoheft schon sowas von “schmuddelig” war…. heutzutage werden Gehirne von Menschen von früh auf verrohrt mit porno überall und vorallem der natürliche Sucheffekt geht verloren. Alles ist banal und langweilig nach kurzer Zeit. Ein perfektes Beispiel ist Japan. Das Land ist das Paradebespiel, wo die ganze Fickerei hinführt. …zur Asexualität. Das ist doch Wahnsinn.
Dazu noch der gesamte Internettraffic der für die ganze XXX scheisse entsteht. Nummer 1 auf der Welt ist Täuschland! hier in germoney sind wohl die abgefucktesten von allen …. Nummer 1 ! Internetdatenverbrauch für Pornohirnfickscheisse. (in proportion)

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Raimond 17. Februar 2014 at 17:49

Kinsey und Folgen kurz mit deutschem Untertitel hier:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=esVLC1pY56g

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Erschreckt 17. Februar 2014 at 15:55

Die MSM versuchen EINEN Fall Edathy zu machen.
Hinweise in Kommentaren werden wie so oft zensiert.

Pädophilie und extrem.Ideologen sind überall am Werk.

Schaut Euch die “neuen” Standards zur Sexualerziehung über die WHO verkündet (Zusammenarbeit mit der BzGa für W.Europa)
Fühsexualisierung in den Lehrplan und Kindergarten

Was sind das für Experten? Welche wissenschaftl. Grundlagen?

Spätestens hier in D. durch ADAC wissen wir:
Forschung (Umfragen):

Alles darf (was uns nützt / Fälschung), nichts muss (die Wahrheit sein)
Um mal hier eine alte Swinger”maxime” zu nennen.

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V8?V12! 21. Februar 2014 at 17:56

Erscheckend finde ich auch, daß in den letzten Tagen ständig Antworten auf Fragen gegeben werden, die niemand gestellt hat.

Z.B.: Sind denn nun auch Nacktaufnahmen von den eigenen nackten Kindern verboten?

Also ich fotografiere meine Kinder oft nackt. In der Badewanne, als Säugling, als Kleinkind. Aber ich
überlasse es den dereinst volljährigen Kindern, ob sie diese Bilder veröffnetlichen wollen.
Aber warum sollten Sie das tun?

Oder: Darf man eine Ausstellung mit den legalen Nacktbildern Edathys machen. Ja, diese Bilder seien ja “definitiv” legal.
(richtig: definitv im Grenzbereich zur Kinderpornografie!!!)

Über so etwas wurde heute im Dradio oder Dradio-Kultur ausgiebig und ernsthaft diskutiert.

Woher das Interesse an diesen Bildern und woher der Gesprächs- Regelungsbedarf über die privatesten Familienfotos?
Einmal mehr sozialistische Gleichschaltung durch Eindringen in das Persönlichste?
Oder Gleichbehandlung von Normalen und Pädophilen unter Egalisierung der unterschiedlichen Intentionen?

Ja, woher kommt dieser Klärungsbedarf?
Mann redet schon mal gerne unter Vortäuschung einer Besorgnis über seine Sexualobjekte, die erwachsenen Frauen. Zumindest der normale Mann tut das bzgl. erwachsener Frauen.

Meine persönliche Lebenserfahrung mit deftigen Andeutungen wie dieser ist, daß das in der BRD schon lange nicht mehr geduldet wird.
Man “polarisiert” dann, ist “sozial unverträglich” oder benimmt sich irgendwie (“man will ja nichts sagen”) schlecht.

Ein Süditaliener meinte über mich, ich sei aber irgendwie anders, irgendwie italienischer als die Deutschen normalerweise. Aufgrund meiner “Direktheit”.

Deutsch ist mittlerweile in den vorgegebenen Schablonen der Obrigkeit “mit Verlaub” oder unter Hinweis auf Abgenzung von xy “Stellung” zu nehmen.
Also gar nicht. So weit ist es schon mit den kadavergehorsamen Deutschen. Wieder mal. Oder noch immer? Es ist relativ leicht in der BRD nicht in den strafbaren Äußerungs-Bereich zu gelangen, aber es ist kaum noch mit den wirtschaftlichen und sozialen Interessen zu vereinbaren, sich deutlich gegen die Verlogenheiten bösartiger Gruppen in der BRD zu äußern.

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Orendel 16. Februar 2014 at 21:28

Sexualwissenschaft. Es muß allerhand erforscht werden, aber wie Menschen ficken wohl nicht, das funktionierte, lustigerweise bis zu Erforschung des Fickens so gut, daß man nicht den Verdacht hatte auszusterben. 😀

Was wird als nächstens erforscht, das Atmen?

Aber ein heißes Thema. Gutes Ding von Bensch, das mal hier anzubringen. Die Sauerei ging nicht zufällig los, brachte dann erwünschte Ergebnisse, welche Teil des “Social Engineering” waren/sind. Debilisierung des Viehbestandes.

Gerade die Sau McKinsey, mit seiner Perversentruppe, welche dann anhand von perversen Probanden Statistiken erstellten, welche dann “Amerika” repräsentierten sollten.

Ekelhaft. Die gleichen Kanäle, welche das Projekt aus der Taufe hoben, konnten dann über die eignen Medien diese Retardiertheiten auf die Masse ausgießen.

Die Folgen sind jetzt immer noch in den Zeitungen und Medien zu sehOrendeln. Jede Woche ein neuer Furz, Wissenschaftler in .. haben entdeckt, bei Frauen blabla, Männer ab 40 blublub.

In dieser Szenerie sind natürlich pädophile Praktiken ein muß. Ekelhaft. Hätte man die Vögel, samt Geldgeber, gleich eingesargt, die Welt wäre heute ein besserer Ort. Dies muß man rein objektiv leider einfach so sagen.

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Mr Mindcontrol 16. Februar 2014 at 21:15

Wie gesagt nicht vergessen, dass die deutsche Sexualwissenschaft historisch eng verknüft ist mit der freudschen Psychoanalyse, wie ich vorgestern schon geschrieben habe.

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-kassenfinanzierte-lobbyarbeit-fuer-kinderschaender

OK, das totale Verbot jeder Pornograpfie wäre auch nicht das Wahre, man will ja schliesslich Neugierte befriedigen. Aber die bewusste Durchsetzung sehr intimer sinnlicher Reize mit aggressiven Reizen ( trotz Verbot in § 184a werden auch von großen deutsche Pornolabels eindeutig Videos mit gespielten Vergewaltigungen ) halte ich psychohygienisch für sehr bedenklich.
Zu sagen das hätte keinen Einfluss ist unglaublich, selbst subliminale Botschafen haben nachweislich Einfluss. Gerade beim stärksten unwiederstehlichen Trieb der Menschen der Sexualität wo auch massiv Kogitionen beim Anschauen blockert werden Endorphine ausgelöst werden so dass solche Filme (nachweislich) einen ähnlichen Einfluss aufs Gehirn haben wie Crack soll NICHT konditionierend/programmierten wirken? Sorry das ist doch Bullshit, moderne Neuroforschung widerlegen ja auch die ganzen Kinsey gesponsoerten Forschunen der 1970er!
Ich will alles andere als Zurück in die prüde Zeit der Sexualunterdrückung, das ist eine Kraft des Lebens. Aber in der Sexualität sind Leute sehr sensibel und empfindlich, darauf sollte Rücksicht genommen werden.
Als Jugendlicher habe ich mir Pornos besorgt weil ich einfach nuch mal sehen wollte wie ne Muschi aussieht, wollte gar keine Sex-Szenen. Solche Bilder die ich wollte halte ich aber NICHT für schädlich.
Ich denke mal die brutalisierte verzerrte Sexualiltät die durch Pornos konditioniert wird ist gewollt zwecks Suchterzeug und ja gezielter Zersetzung der Gesellschaft. Ein US-Jüdische P.-Poroduzent hat man ganz offen gesagt er mache P. weil er die christliche Kultur Scheisse findet. Das Motiv Zersetzung neben dem finanziellen wurde also schon offen zugegeben.
Das mit den 13 Jähren der eine 10 Jährie Missbraucht finde ich allerdings etwas weit hergeholt. Zuviel Phobie vor sowas führt dazu dass Kinder die beim Pinkeln helfen wollen verhaftet werden:

http://www.focus.de/politik/ausland/usa-schweiz-10-jaehriger-in-handschellen_aid_180567.html

Also etwas differenziert mal Dinge sehen, damit es nicht zu solchen Überrektionen kommt.

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Lars 18. Februar 2014 at 16:16

“…Ich denke mal die brutalisierte verzerrte Sexualiltät die durch Pornos konditioniert wird ist gewollt zwecks Suchterzeug und ja gezielter Zersetzung der Gesellschaft…”

das glaube ich auch. früher im mittelalter hiess es “masturbieren mache blind”. da haben wir immer drüber gelacht und uns dann unbekümmert in die porno-sucht gestürzt. die offizielle leitlinie ist ja mittlerweile auch, masturbation ist gesund: http://www.youtube.com/watch?v=q-9xXUo9kG4

ich denke mittlerweile, dass vor allem das ungezügelte masturbieren extrem gsundheitsschädlich ist. aber auch der partner-sex führt zu einer körperlichen schwächung. nicht umsonst sollen sportler vor wettkämpfen keinen sex haben. nicht umsonst wird der mann nach dem sex schrecklich müde. energetisch/esoterisch betrachtet: der sex führt zur zeugung von neuem leben. damit dies geschehen kann, muss ich etwas essentielles von mir abgeben. anders ausgedrückt: von nichts kommt nichts! hier kann die auseinandersetzung mit z.b. traditioneller chinsesischer medizin weiterhelfen, die diese zusammenhänge tatsächlich sehr genau beleuchtet. dort sind die nieren der sitz der lebens-essenz und willenskraft. und die nieren stehen in enger beziehung zu dem sexualorganen. es gibt in den nieren einen pool an lebensenergie, der nicht wieder-auffüllbar ist und vermutlich bei jedem orgasmus mit ejakulation unwiederbringlich weiter geleert wird. ist der pool vollkommen leer, stirbt man. gleichzeitig, so schrieben jedenfalls die taoisten, führt enthaltsamkeit irgendwann zu energie-blockaden. naja, es ist alles sehr komplex. auf jeden fall, dieser übermäßige porno-konsum heutzutage verbunden mit übermäßigem masturbieren und partner-sex sollte dringend thematisiert werden.

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Lars 18. Februar 2014 at 16:20

“…Ein US-Jüdische P.-Poroduzent hat man ganz offen gesagt er mache P. weil er die christliche Kultur Scheisse findet…”

hast du link oder quelle? wäre toll.

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Mr Mindcontrol 18. Februar 2014 at 19:48

https://www.youtube.com/watch?v=tKaVNUdeZ6E&list=PLmT8YVktlsCac_jESJVxdjiKkQNjfSHlk&index=1

Ohne jetzt das Christentum so zu loben, ich erinner mich, dass Wolfgang Eggert das auch mal geschrieben hat.
Auch noch mal: Ich halte Sexualtät für im Grunde eine sehr positive Energie und interessiere mich auch für Tantra. Nicht die Masturbation als solche ist ein Problem sondern das ständige absprizten und Engergie los sein. Außerdem ist Seualität ein Zugang zur Psyche und es sind bei Pornos auch gar nicht die sexuellen Inhalte sondern die gezielte Vergiftung durch Perversion ( Pornolabels bewerben ja die Perversität ihrer Produkte, man stelle sich mal vor ein Lebensmittelkonzern verkauft seine Produkte als total perverser Scheissdreck ) Heavy Metal macht nachweislich süchtig, deshalb zu sagen Musik wäre schlecht wäre dumm.
Würden nur die Leute Pornos produzieren die eine sehr positive Sex-Einstetllung haben um den Menschen und paare nette Anregungen zu geben und eben diese “spiritullen” Aspekt in den Forderung stellen hätte ich keine Probleme damit. Aber was passiert: Frauen werden als Wichsschlamepe die man benutzen soll und danach wegwerfen soll ( sowas habe ich mal zur Berschreibung gelesen ) beschrieben. Eine totale Pervertierung, und nein sowas befrírdigt NICHT, abspritzen befriedigt nicht, befriediegen tut der reale Engergieausstausch, Zärtichkeiten, eben Nähe zu einen anderen Menschen. Selbst ein Porno-Porduzent kritisierte diese perverse Einstellung seiner meisten Kollegen:

http://www.sextrends.info/magazin/interview/herold.htm

Menthol-Zigaretten sind ja auch viel schädlicher als andere Zigaretten, wobei Menthol als solches gesund ist, aber es öffnet die Lungen, wodurch halt die Schadstoffe viel weiter eindringen. So ähnlich ich es bei Porno.

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V8?V12! 21. Februar 2014 at 17:31

Ich stimme Dir zu, aber es ist schon sehr Deutsch zu behaupten, der Sexualtrieb sei der Stärkste aller.
Schon mal gehungert oder gedurstet? Wieviele Deutsche haben, abgesehen von Magendarmgrippen, wenigstens mal 24 Stunden gehungert? Oder 48 Stunden? Oder 3 Tage?

Eine Erfahrung, die vielen, die hier über Tarnwesten usw. reden ohne körperliche Grenzerfahrungen gemacht zu haben, fehlt.

Zu Pornos: Es ist eine sehr persönliche Sache, wann ein Jugendlicher sich was ansehen will. Und auch, ob er das alleine will oder in Gesellschaft und dann mit welchen (gleichaltrigen?) Vertrauten. Es ist abscheulich und penetrant sozialistisch, daß hier wieder einmal der Staat die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Entwicklungsgeschwindigkeiten egalisieren will. Es ist ein weiterer Mißbrauch der Schulpflicht und in Zukunft wohl auch der Kindergartenpflicht, Kinder zwangsweise mit unaltersgemäßen Informationen zu traktieren.

Der Mensch sucht sich schon zur rechten Zeit das Passende. Dafür hat man noch nie irgendeinen Staat gebraucht und ich bezweifele, daß es jemals in der Menschheitsgeschichte ein derartiges Eindringen des Staates in die allerpersönlichten Angelegenheiten des Menschen gegeben hat. Bezeichnenderweise sind die Protagonisten der um die Kinder “besorgten” fast ausschließlich Sozialisten. Zum Kind und besonders zum Jugendlichen gehört es geradezu, Geheimnisse vor den Erwachsenen zu haben. Wie erbärmlich sind diese so besorgten alten Männer, die da auch irgendwie staatlich gestützt mitmachen wollen und das macht ja auch gleich deutlich, worum es denen wohl geht.

Auch in den prüdesten Zeiten kam sehr viel mehr vor, als manche zugeben wollen. Ganz ohne Staat, oder sogar gegen den Staat.

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V8?V12! 16. Februar 2014 at 17:55

Schön, Sie haben also NUN die Reisman-Seite entdeckt.
Zitat aus einem dort zu findenden Artikel:

>Specifically, the Boylove Internet forum BOYCHAT, where recent posts focused on such themes as the sexual attractiveness of little league baseball players and
“How Not to Out Yourselves” compares the efforts of B4U-act with tha of gay-activists. Some posted, that as the psychopatic connotation of homosexuality was
first eroded, and then completely taken from the DSM – with the idea being to seek “politically leverage” and a tipping point – B4U-Act is now acting and regarding
analogously regarding pedophilia.””To attain this normalization and legalziation of adult sexual abuse of children, B4U-Act now advocates for linguistic and semantic changes defining pedophilia to correspond with changes in the Diagnostic and Statistical Manual (DSM) of the American Psychiatric Association (APA).”Jules Tagebuch” für Mädchen, die gerade in die Pubertät kommen:
„Ich streichelte sanft über den Kitzler und spürte, wie ich immer mehr erregt wurde. Die Scheide fühlte sich ganz feucht an. Ich mag das, wenn ich über den Scheideneingang streiche und meine Brustwarzen berühre.„Körper, Liebe, Doktorspiele — 1.-3. Lebensjahr” (2001), ein Ratgeber für Eltern” rät:
– >das Notwendige mit dem Angenehmen” zu verbinden, „indem das Kind… beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird.„Scheide und vor allem Klitoris” erfahren „kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens_ des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.” (S. 27)Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen”.”Es ist nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.” (S. 25) “es wäre „erfreulich, wenn auch „Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen” würden und sich anregen ließen<

Hier der Auszug aus einem alten Aufsatz eines bekannten MdB's:

"Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zu Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität … wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können."

Es ist auch schon sehr interessant, daß die Genderbewegung behauptet man könne sich sein Geschlecht frei wählen, aber die Veranlagung zur Homosexualität feststehen soll.

Deshalb gibt es auch einen Grünen-Gesetzentwurf,
der die Anti-homo-Therapie unter 18-jähriger unter Strafe stellen soll. Obiger MdB hat dies selbst so gefordert.
Bestraft werden sollen Eltern und Therapeuten. Auch in der Psychotherapie will der sozialistische Staat dabei sein.
——————–
Ein Hinweis zum "großen Sexualforscher" McKinsey: er führte detaillierte Untersuchungen zum kindlichen Orgasmus durch. Aus ihnen geht eindeutig hervor, daß die erforderlichen Experimente auf fortgesetztem Kindesmißbrauch beruhen.

Zitate u.a. aus Junge Freiheit "Die großen Umerziehung" und "Die Pädophilie kommt"
——————–
Zur Zeit unterscheiden Psychologen die Homosexualität als nicht krankhaft von der Pädosexualität als krankhaft.
Aus mir unerfindlichen Gründen und eben nicht wissenschaftlich fundiert sondern durch demokratische Abstimmung einer stimmberechtigten Fach-Minderheit festgelegt.

Wenn die Toleranz, die den Homosexuellen prinzipiell zusteht, dazu führt, daß die Pädosexualität salonfähig gemacht wird, dann ist mir im Zweifel Putins Vorgehen, welches ein Propaganda-Verbot gegenüber Kindern bedeutet, angemessen. Noch angemessener ist es, das Verbot auch auf den heterosexuellen Bereich zu erweitern.
Das wurde vor einiger Zeit angekündigt.

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Orendel 16. Februar 2014 at 21:30

V8?V12? V2? VW?Was bist denn Du für ein Meisenknödel? 😀

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V8?V12! 21. Februar 2014 at 16:52

Tja, der sprichwörtliche teutsche Humor kommt da nicht mit.
Eine kleine Ironie an die Behauptung, ein großer V8 sei eine sinnvolle Motorisierung. Möglichst noch in einem sehr großen schweren und auffälligen Auto.

Wenn schon “sinnvoll”, dann V12. Klingt bei hohen Drehzahlen viel besser. Verbrauch egal. Oder?

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