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Warum Pädophile sich leider längst in Politik und Kultur breitgemacht haben

Pedobear-640

Alexander Benesch

Laut Quellen der “Welt” aus Sicherheitskreisen wird dem prominenten SPD-Politiker Sebastian Edathy vorgeworfen, sich bei einer kanadischen Firma sogenannte “Posing”-Videos mit einer Kreditkarte bestellt zu haben. Dies seien Aufnahmen der “Kategorie 2″ bei denen die Genitalien nicht im Vordergrund stehen und bei denen keine sexuellen Handlungen zu sehen sind, sondern nur nackte oder leichtbekleidete Kinder zwischen 8 bis 14 Jahren. Der Besitz ist in Deutschland zwar nicht strafbar, es ist jedoch nichts Ungewöhnliches, dass Behörden den Besitz als Anfangsverdacht dafür betrachten, dass der Besitzer auch härteres, illegales Material besitzen könnte.

Edathy fühlt sich völlig zu unrecht verfolgt, die Behörden betonen wiederum, dass es sich um ein typisches Vorgehen handele. Es waren kanadische Behörden gewesen, die im Zuge ihrer Ermittlungen Informationen ans Ausland weitergeleitet hatten. Über 340 Personen wurden verhaftet, 386 Kinder gerettet. Die Welt schreibt weiter:

Die schlimmsten Filme und ihre Käufer meldeten sie ihren Kollegen in den USA – und dann Interpol. Schließlich waren einschlägige Hinweise auch beim BKA gelandet, was im weiteren Verlauf dann zu dem Verdacht gegen Sebastian Edathy führte.

Die Welt spekuliert unter Verweis auf Ermittler, dass Edathy möglicherweise rechtzeitig eine Vorwarnung über den Durchsuchungen seiner Privat- und Geschäftsräume erhalten haben könnte, was ihm Zeit gegeben hätte, belastendes Material verschwinden zu lassen.

Wie auch immer die Ermittlungen ausgehen werden, die Republik spricht wieder über Pädophile an den Schaltstellen der Gesellschaft und die gesetzliche Lage.

Legales Posing – legaler Sex?

Das erste große Dilemma der Pädophilen bei ihrem Wunsch nach Legalität und gesellschaftlicher Akzeptanz sind die Eltern und die Behörden, die es sich mehr oder minder erfolgreich zum Auftrag machen, Kinder zu schützen. Es geht bei den immer wieder erwogenen Gesetzesvorschlägen zur “Entkriminalisierung sexueller Beziehungen und Darstellungen” nicht um die oft zitierten, harmlos wirkenden Grenzfälle, wie zum Beispiel die Frage, ob jemand mit 17 Sex mit einem 25-jährigen haben darf. Für echte Pädophile sind 17-jährige fast schon so uninteressant wie 27-jährige. Es geht vielmehr und hauptsächlich um Sex mit Kindern zwischen 0 und 16 Jahren.

Mit solchen propagierten Gesetzesänderungen wollen die Pädophilen zunächst einerseits Kinderpornographie legal machen, andererseits im Hinblick auf pädophilen Sex die Eltern sowie Behörden vom Hals haben. Strafverfolgungsbeamte und Therapeuten stoßen zwar immer wieder auf einzelne Typen, die nur Bildmaterial heimlich konsumieren und nie selbst ein Kind anfassen, dennoch gelten die Fotos und Videos gemeinhin als elementare Stufe in der Karriere von Missbrauchern. Viele potentielle Täter sind zum Glück noch abgeschreckt durch publizierte Verhaftungen wegen dem Tausch von Aufnahmen und beenden ihre Sucharbeit, vernichten ihre Archive und attackieren keine Kinder.

Würde man eine Legalisierung von “gewaltfreien”, “freiwilligen” Produktionen erlauben, bedeutet das dass Pädophile dann ein hohes Maß an Rechtsschutz genießen, während es die Straverfolgungsbehörden unendlich viel schwerer hätten, illegale Produktionen zu unterbinden. Legale Strukturen von Kinderpornographie bedeuten, dass hinter einer legalen Fassade mafiöse Strukturen geschützt sind, und das richtig große Geld mit hartem, verbotenen Material sowie mit der Vermittlung von Kindern an Kunden für illegale Handlungen gemacht wird. In den USA und Kanada versteckten sich hinter lasziven Kinder-Model-Seiten häufig verbotene Angebote, die von Behörden aufwändig ermittelt werden mussten. Anstatt sofort Durchsuchungsbeschlüsse und Vernehmungen machen zu können, müsste man bei einer Gesetzesänderung erst langwierige Undercover-Ermittlungen durchführen, um Beweismaterial für Verbrechen zu sammeln. Pädophile organisieren sich teilweise wie mafiöse Geheimgesellschaften, die neue Kunden bis ins Detail durchprüfen und später bei Verbrechen filmen um Erpressungsmaterial zu bekommen. Wie soll da ein Undercover-Ermittler tiefer vordringen, wenn “reguläre” Kinderpornographie legal ist?

Den Konsumenten werden die cleanen Softpornos mit Kindern und das reine Zuschauen und Masturbieren schnell zu wenig. Die Forschung zeigt, dass Pädophilie eng zusammenhängt mit narzisstischen Störungen und Sadismus. Der Härtegrad steigt kontinuierlich an. Nur Kinder geben den Tätern das Gefühl, zu genügen, in der Lage zu sein, Kontrolle auszuüben.

Man stelle sich die irrsinnige Situation vor, dass die eigene 13-jährige Tochter von einem Pädophilen in eine sexuelle Beziehung hineinmanipuliert wird, und man als Eltern dann keine juristische Handhabe mehr dagegen hat. Man könnte dem Kind zwar den nicht-sexuellen Umgang mit fragwürdigen Freunden gleichen Alters verbieten, nicht aber den sexuellen Umgang mit fragwürdigen Erwachsenen! Ein Kind darf eigentlich ohne Zustimmung der Eltern keinen einzigen Kauf tätigen, aber mit fremden alten Männern vögeln? Müsste man dann als Eltern tatenlos herumstehen, wenn die eigene Tochter Wochenenden beim erwachsenen 35-jährigen Sexpartner verbringt? Was wenn man sich als Eltern weigert, die Tochter gehen zu lassen? Kann dann der Pädophile die Eltern bei der Polizei anzeigen und verklagen wegen “Missachtung der sexuellen Rechte des Kindes”?

In anderen Kulturkreisen würden die Eltern dieses Problem ohne Behörden und Anwälte, sondern eher mit Axtstielen, Plastikfolie und Bleichmittel lösen. Das zweite große Dilemma der Pädophilen ist, dass sie in den allermeisten Fällen nicht attraktiv auf Kinder wirken, insbesondere nicht sexuell und erst recht nicht auf das gleiche Geschlecht. Es gibt natürlich Ausnahmen, wie zum Beispiel  die 15-jährige britische Schülerin die ein Verhältnis mit ihrem Lehrer hatte und mit jenem durchbrannte. Auch nicht vergessen ist das Beispiel eines amerikanischen Teenagers der für den Sex mit seiner Lehrerin unter 30 noch zusätzlich belohnt wurde mit Geschenken.

Meistens sind Pädophile aber keine sexy Popstars, sondern ältere, wenig attraktive Figuren. Während niemand sich wundert, wenn 14-jährige Teenagerinnen auf männliche Schauspieler stehen, die doppelt so alt sind wie sie selbst, erwartet niemand dass ein Hetero-Junge von 14 Jahren Sexphantasien hat, die seinen 45-jährigen unattraktiven Sportlehrer mit Kaffee-Mundgeruch miteinschließen.

Gewalt

Die Dunkelziffer des Kindesmissbrauchs inklusive Gewalt und Gewaltandrohung ist sowieso schon viel zu hoch. Eine Legalisierung des sog. “gewaltfreien, ungezwungenen” Kindersexes würde dies noch zusätzlich verschärfen. Denn wenn Kinder regelrecht abgerichtet sind, schweigen sie nach außen. Kann das Kind den Behörden Sex-Aufnahmen auf Video und eindeutige E-Mails als Beweise für eine sexuelle Beziehung liefern, können die Täter erfolgreich behaupten, die Sex-Beziehung sei gewaltfrei und somit legal gewesen. Per Anwalt kann man sich so aus der Schlinge ziehen, solange keine sichtbaren Verletzungen nachweisbar und auf Sex zurückzuführen sind.

Selbst erwachsene Frauen haben größte Schwierigkeiten, sich aus einer gewaltsamen Beziehung zu lösen. Da spricht man nicht mit Ermittlern, ohne Aussage keine Ermittlungen. Da heißt es dreimal pro Jahr im Krankenhaus: “Ich bin die Leiter runtergefallen”. Im Inneren ihres krank gewordenen Hirns denken die Frauen dann, nur ihre Liebe könne ihren Mann letztendlich erlösen. Also bleiben sie freiwillig. Kinder haben es da noch schwerer.

Hat der Missbrauch gar rituelle Züge angenommen, ist die Aussage eines Kindes gleich gar nichts mehr wert. Kommt die Aussage erst viel später wenn das Kind bereits erwachsen und in der Therapie ist, riskiert man mit einer Anzeige gegen den Täter eine Gegenklage wegen Verleumdung und Rufmord.

Die “netten” Ideologen

Wenn Pädophile nicht totale Geheimhaltung bewahren, sondern sich anonym im Internet oder über politische Frontgruppen der Öffentlichkeit präsentieren, spielen sie die “netten” und “verantwortungsbewussten” Ideologen, die entrechtete Minderheit. Sie verweisen auf einen “ethischen Verhaltenskodex” der zum Beispiel Gewalt ausschließe oder Penetration unter 12 Jahren verbiete. Was wenn aber der gewünschte Sexpartner trotz Gerede von einem Verhaltenskodex und trotz Gewaltlosigkeit immer noch keinen Anflug von Interesse hat, mit einem alten unattraktiven Typen ins Bett zu steigen?

Eine oft genutzte Möglichkeit ist der Sextourismus. Die Nachteile liegen da aber auf der Hand: In asiatischen Ländern entsprechen die Kinder vielleicht nicht dem eigenen Geschmack, Kinderprostituierte haben oft viele gefährliche Krankheiten und sind nicht einem einzigen Kunden hörig. Immer lauert die Gefahr, verhaftet zu werden.

Dann braucht es eben die gut gefüllte Trickkiste. Manche machen ihre eigene esoterische oder christliche oder fernöstliche Sekte auf und lassen sich zur heiligen Figur stilisieren, der Kinder dargeboten werden müssten und dies für die Kinder und dere Eltern eine besondere Ehre darstelle. Die Kinder werden dementsprechend von Anfang an psychisch bearbeitet.

Ist das mit der Sekte zu aufwändig, kann man trotzdem Gehirnwäsche betreiben: Pädophile geben den Zielobjekten das, was ihnen mangelt, wie Aufmerksamkeit, Zuwendung, menschliche Nähe, und lassen sich das mit Sex bezahlen. Sie bauen abwechselnd das Ego der Kinder auf mit Schmeicheleien und wieder ab mit dem Einreden von Schuldgefühlen. Gerade unsichere, ungefestigte Kids werden so hörig.

Geschenke und Belohnungen ziehen natürlich auch immer, je ärmer das Elternhaus des Kindes umso effektiver. Der Sugardaddy kauft Playstations, Urlaube, teure Kleidung. Auch beliebt: Das Bieten von bisher ungekannten Freiräumen, beispielsweise die alternative Wohnmöglichkeit weg von den Eltern oder der Zugang zu Alkohol und Drogen.

Täter müssen gar nicht einmal dem Kind Gewalt androhen um Druck aufzubauen, sondern können stattdessen den Eindruck erwecken, sie selbst seien in Gefahr, Gewalt zu erleiden, wie etwa durch wütende Eltern, Polizisten oder Gefängnisinsassen. Das kann doch das Kind dem Täter nicht antun! Erfindet man noch eine kranke Mutter oder ähnliche Tränendrüsen-Charaktere, die auf den Täter angewiesen sind, ist die emotionale Manipulation perfekt. Wenn der Pädophile in den Knast wandert, könnten ja die süßen Hundebabies die er gekauft hat, im Tierheim und dann bei bösen Männern landen! Wenn sonst gar nichts mehr hilft, droht der Täter einfach an, beim Verlassenwerden Suizid zu begehen. Ein weiterer Klassiker: Das schrittweise Herantasten und plötzliche Überrollen. Damit haben sogar Erwachsene oft noch Schwierigkeiten, Kinder sind hier total verloren.

Kultur

Hat man politisch keinen Erfolg, greift man über die Kultur an um die gewünschte Veränderung herbeizuführen. Crowley und die Musikkultur ist hierfür ein Beispiel. Ein weiteres ist Hollywood, die hochgradig pädophile Film- und TV-Industrie. Gecastet werden die hübschesten Kinder, oft nur nach sexuellen Gefälligkeiten. Der Schauspieler Corey Feldman erklärte 2012, dass er früher mit anderen Showbusiness-Kindern auf Parties herumgereicht wurde wie ein Sexspielzeug. Jeder hätte, so der Tenor zu der Zeit, mal “die Coreys gehabt”.

Das Kinderpublikum lernt von den Programmen, dass Sexyness neben Macht alles ist was zählt. Im fiktiven Plot heißt es vielleicht, dass das Gute siegt, egal wer man ist, die Kids wissen aber ganz genau dass in der realen Welt nur die attraktiven Kinderschauspieler die Top-Rollen bekommen und Multimillionäre werden. In den Harry Potter-Romanen ist die wichtigste weibliche Kinderfigur ein unscheinbares Mädchen mit zottigen Haaren und zu großen Vorderzähnen, für die Filme castete Warner Brothers Emma Watson, die inzwischen alt genug ist um öffentlich ein Sexsymbol genannt zu werden. Sobald die Kinderschauspieler/Sänger erwachsen sind und nicht mehr in den Kiddie-Programmen auftreten, machen sie entweder sexualisierte Rollen mit einem cleanen, familienkompatiblen Anstrich, oder geben sich gleich ein völlig nuttiges Image wie Miley Cyrus.

Ein Erwachsener findet ihren “skandalösen” Auftritt eher langweilig und billig, sie selbst hingegen ist wahrscheinlich wieder einmal Anhänger von Crowley’schen Lehren und betrachtet die Nummer als Bewährungsprobe, als eine Art Ritual mit dem sie gemäß mythischer Lehren Schamgefühle und Hemmungen verdammt. Für die Kids im Publikum heißt es wieder: Sex = Erfolg.

Das Internet und Smartphones liefern Kindern Pornographie en masse und niemand von den jungen Konsumenten versteht wirklich die Pornoindustrie. Praktisch niemand wird ein Star in der Branche, die meisten sind Mädchen aus zerrütteten Familien die als Kinder befingert wurden und mit irgendeinem Sugardaddy oder Zuhälter durchgebrannt sind. In L.A. wohnt man dann in Porno-Kommunen und wird als neues Gesicht anfangs noch häufiger gebucht für 400$ pro Drehtag, später muss man dann schon abstruseres vor der Kamera machen um noch Jobs zu kriegen und irgendwann ruft einen niemand mehr an.

Weil die meisten mit Drogen und Parties ihr Geld verblasen, bessern sie die Kasse auf indem sie sich an betuchte Fans fürs Wochenende vermieten lassen. Die Stunts vor der Kamera sind meist nur auf Drogen erträglich und die medizinischen Behandlungskosten muss man selber tragen, falls es der männliche Partner beim Dreh übertrieben hat. Die große Hoffnung ist es, vor dem gefürchteten Alter von 30 Jahren es irgendwie zur Produzentin zu schaffen, um nicht komplett abzustürzen.

Das Ergebnis vom Pornokonsum sind für die Kids eine rekordverdächtige Verbreitung von Krankheiten, das Unvermögen bei normalerem Sex irgendein Interesse aufzubringen, Beziehungsunfähigkeit und eine viel geringere Hemmschwelle, mit erwachsenen Sugardaddys anzubandeln die große Versprechungen machen.

Ausgerechnet die Liberalen

Natürlich hält die Realität liberale Theoretiker und Ideologen nicht auf, ebenfalls solche Gesetzesänderungen zu fordern. Beispielsweise  argumentierte der Anarchokapitalist Stefan Blankertz, doch die Pädo-Grünen in Ruhe zu lassen:

Wie können Libertäre, denen es sonst nicht politically incorrect genug zugehen kann, sich an einer Mainstream-Kampagne beteiligen, die zwar den vermeintlichen politischen Gegner trifft, aber mit einem Thema, das auf typisch etatistische Weise verdreht wird? – unter dem Gummibegriff “Pädophilie”, als ob es in einer libertären Gesellschaft nicht bloß ein einziges Kriterium für Rechtmäßigkeit gäbe: Freiwilligkeit.

Wer selber Kinder hat und die Folgen von Kindersex-Legalisierung abschätzen kann, gilt bei Extrem-Liberalen als “emotional” und “etatistisch”. Anarchokapitalisten scheitern immer wieder an der komplexen Realität weil sie meinen, sie könnten ihre simplen Formeln von absoluter Freiwilligkeit auf jedes Gebiet anwenden, von dem sie keine Ahnung haben, wie etwa Verbrechen, Psychopathologie, Militär, Ermittlungsarbeit, Einwanderung oder verdeckte Kriegsführung. Die Realität ist, dass zuviele Menschen auf das Prinzip Freiwilligkeit pfeifen und die Anarchokapitalisten oder Voluntaristen unfähig sind, effektive Maßnahmen zu ergreifen um ihre Vorstellungen und Interessen durchzusetzen. Auch Mainstream-Liberale von der FDP freundeten sich mit der Kindersex-Legalisierung an:

Die FDP veranstaltete 1981 sogar eine Anhörung im Bundestag, bei der pro-pädophile Sexualforscher wie Helmut Kentler dozierten. Der berichtete von einem Projekt in Berlin, bei dem er 13- bis 15-Jährige, die an „sekundärem Schwachsinn“ litten, gezielt bei Päderasten unterbrachte: „Weil sie in sie verliebt, verknallt und vernarrt waren.“ Aus der FDP-Fraktion gab es keine Nachfragen.

Auch personell sei die FDP mit einschlägigen Gruppen verflochten gewesen. Erst vor drei Wochen zog die Wiesbadener FDP-Frau Dagmar Döring ihre Bundestagskandidatur zurück, als ein Pro-Pädophilie-Text von ihr aus dem Jahr 1980 bekanntwurde.

Pädos wollen natürlich die Legalisierung einzig aus ihren eigenen sexuellen Interessen heraus, auch wenn sie sich nicht entblöden, ideologische Motive vorzuschieben wie etwa die sexuelle Befreiung der Kinder ab 0 Jahren. Nicht-Pädos unterstützen aus ideologischen, theoretischen Überlegungen eine Legalisierung. Die Pädos weigern sich natürlich, die psychologische Ebene der ganzen Angelegenheit zu betreten, weil sie dann entlarvt und chancenlos wären. Deshalb versucht man, ständig auf der juristischen, ideologischen Ebene zu bleiben. Ideologische Nicht-Pädos von den Linken oder Liberalen weigern sich wiederum, die psychologische Ebene der ganzen Angelegenheit zu betreten, weil dann die eklatanten Mängel ihrer Ideologie entlarvt würden. Also bleiben auch sie auf der juristischen Ebene und schwafeln von Rechtsnormen und Rechtsprinzipien.

Die Geisteshaltung

Was aber sagen die Experten über die psychologische Ebene? Ich zitiere aus dem leider vergriffenen Werk “Rotkäppchens Schweigen – Die Tricks der Kindesmissbraucher und ihrer Helfer”:

Es gibt aber auch jugendliche Missbraucher, die ein Doppelleben führen. Die Täterexpertin Ann Salter berichtet:

“Mit Abstand der gefährlichste jugendliche Missbraucher, den ich je begutachtete, war ein fünfzehnjähriger Junge, der jedes einzelne männliche Kind, bei dem er Babysitter war, anal vergewaltigt hatte. Unglücklicherweise war er bei einer sehr großen Zahl von Kindern Babysitter. Er war ein Einserkandidat in der Schule , immer ordentlich und angemessen gekleidet, immer höflich und hilfsbereit gegenüber den Eltern.”

Ein anderer Kindesmissbraucher getand seine Taten, nahm an einer Therapie teil, bat alle um Verzeihung, zeigte sich berührt und einfühlsam. Doch später stellte sich heraus: Er hatte noch andere und weit schlimmere Taten begangen. Vor allem hatte er regelmäßig nach jeder Therapiestunde seine Tochter missbraucht.

Die möglichen Gründe dafür, dass man Kindesmissbraucher nich erkennt, sind vielfältig und liegen vor allem in den psychischen Störungen begründet, an denen die meisten von ihnen leiden. Viele, auch Fachleute, sind zwar immer noch der Ansicht, nichts stimme mit den Kindesmissbrauchern nicht, außer dass sie Kinder missbrauchen. Doch neuere Forschungen zeigen, dass psychiatrisch sehr viel mit ihnen nicht stimmt, wenn es auch nicht die eine “Kindesmissbraucher-Störung” gibt, die man diagnostizieren könnte.

Da gibt es den Täter mit der dissoziativen Störung, der in aller Regel selbst nicht ahnt, dass er an einer solchen Störung leidet. Das bedeutet, seine Persönlichkeit besteht aus voneinander mehr oder weniger extrem getrennten Teilen, die unterschiedliche Erinnerungen ihr eigen nennen, verschiedenartig empfinden und handeln. Die Gefängnisse sind voll mit Menschen mit dissoziativen Störungen, ebenso wie die Psychiatrien. Wenn Wissenschaftler in diesen Einrichtungen Studien durchführen, stellen sie in der Regel etwa bei einem Viertel der Insassen solche Diagnosen fest. Außerhalb solcher Studien werden diese Störungen heute selten bis nie erkannt oder gar behandelt.

Kindesmissbraucher leiden auch häufig an narzisstischen Störungen. Das bedeutet, sie haben eine deformierte, unvollständig entwickelte Persönlichkeit und leiden an quälenden Gefühlen innerer Wertlosigkeit. Deshalb brauchen sie Situationen, die ihnen das Gefühl vermitteln, stärker oder besser zu sein.

Sexueller Missbrauch von Kindern eignet sich perfekt für die Befriedigung krankhafter narzisstischer Bedürfnisse. Bösartige Narzissten sind die natürliche Klientel für destruktive Kulte, für Mind Control und rituellen Missbrauch. Das Denken des Narzissten ist von Natur aus stark von magischen und kindlichen Vorstellungen geprägt.

Der mit dem bösartigen Narzissmus verwandte Sadismus ist das Vergnügen daran, anderen Menschen Schmerzen zuzufügen. Zm ureigensten Wesen von Sadisten gehört es, dass sie sich selbst immer unter Kontrolle haben, gerade so wie die vollständige minutiöse Kontrolle der Missbrauchssituation ihnen das eigentliche Vergnügen bereitet. Insofern gibt es für Außenstehende nichts zu bemerken, solange sie nicht selbst zum Opfer werden oder zufällig beobachten, wie er andere zum Opfer macht. Sadisten sind zumeist überaus freundliche Menschen.

Eine weitere Gruppe von Tätern sind die “Pädophilen”, die sich selbst als “Freunde der Kinder” verstehen. In einer Studie gestanden immerhin 7% von befragten männlichen Studenten ein, dass sie möglicherweise sexuelle Handlungen mit einem Kind vollziehen würden, vorausgesetzt, sie könnten sicher sein, nicht entdeckt zu werden.

Wer sich selbst pädophil nennt, will sich zumeist gegenüber gewalttätigen Kindesmissbrauchern abgegrenzt wissen. Pädophile sind Weltmeister im Erfinden von Ausreden. Sie schieben sowohl kindliche Bedürfnisse nach Aufmerksamkeit als auch die Fähigkeit von Kindern, sexuelle Empfindungen zu haben vor, um ihre Taten zu rechtfertigen.

Entgegen ihrem schmeichelndem Selbstbild entwickelt sich nicht selten aus “normaler” Pädophilie im Laufe der Zeit jedoch brutaler Sadismus. Weil Pädophile einer Ideologie anhängen, in der ihre Taten etwas mit “Liebe” zu tun haben, brauchen sie kein schlechtes Gewissen zu haben. Sie lügen und täuschen für eine “gerechte Sache”.

Auch sie leiden oft unter narzisstischen Problemen und sind sehr darauf bedacht, einen guten Eindruck zu machen und nirgends anzuecken. Auch sind sie oft unterwürfig und weichen der Auseinandersetzung mit normalen Erwachsenen aus.

Als letzte Tätergruppe sei hier noch etwas über die Psychopathen gesagt. Psychopathen kennen und verstehen Schmerz und Angst nicht die ihre Opfer erleiden. Psychopathen sind egozentrisch, impulsiv, verantwortungslos, ohne tiefe Emotionen und pathologische Lügner. Ihnen fehlen Mitgefühl und Reue, während sie pausenlos soziale Normen verletzen. Doch auch den Psychopathen merkt man die Mängel in ihrer Persönlichkeit kaum an. Diese “Raubtiere” unter den Menschen sind extrem gute Täuscher, können äußerst charmant sein und werden von anderen oft sogar als “charismatisch” gesehen. Psychopathen sind Weltmeister im Manipulieren ihrer Mitmenschen. Er kann angepasst und unauffällig leben, weil er heimlich Kinder missbraucht und quält. Ein Teil der verurteilten Vergewaltiger und Kindesmissbraucher (zwischen 5 und 35%, je nach untersuchter Gruppe) sind Psychopathen. Bislang konnte noch für kein Therapieprogramm nachgewiesen werden, dass es Psychopathen helfen kann.

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34 comments

Prohumani 1. März 2014 at 9:53

ich wüsste nicht was ich mit pädos machen würde……oh doch. es gibt da nen guten film, ich wäre genau wie der vater und würde das pädoschwein eine woche lange zerstückeln und mit künstlichem darmausgang beglücken.
ich kann nicht sagen, wie unendlich groß mein hass auf pädos ist und bewahre jeden pädobastard davor, in meine präzisen hände zu kommen…..
pädos aufgepasst, die jagd ist eröffnet!

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Wahnuel 18. Februar 2014 at 13:35

Hmm, zwei achjährige sind doch auch achtzehn? Kleiner Scherz… kranke Welt.

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Wahnuel 18. Februar 2014 at 13:35

*neunjährige, Verzeihung…

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Klotho 16. Februar 2014 at 2:08

Der Kronos-Komplex der sogenannten Eliten, das Opfern von Kindern ist eine altes Ritual, das schon in der Antike praktiziert wurde. Es dient vor allem den Mächtigen sich die Zeit des Regierens und Herrschens zu verlängern. Wurde auch von den Israeliten erwähnt, eine Sitte in der die Kanaaniter ihre Kinder dem Molech opfern. Wird auch in den Evangelien erwähnt indem Jesus Christus die Bitte einer Kanaaniterin zuerst ablehnt, aber nach der ihrer Antwort ihr vergibt und ihr hilft.
Daher scheint es dass dieses Ritual heimlich von den bestimmten Eliten immer noch praktiziert wird, um sich die Zeit der Macht und Herrschaft zu verlängern. Es werden wohl bestimmte Kinder geopfert, Kinder von der ahnungslosen Bevölkerung. Die Kinder werden gefoltert und geopfert. Aber das Ritual scheint zu funktionieren. Und jene Eliten die dieses Ritual praktizieren können das sehr gut verbergen und es ist auch ein Teil des gesamten Rituals zu sein,dieses scheussliche Geheimnis zu verbergen.
Kronos ist der alte Gott also der Saturn (daher kommt der Name Satan) der seine Kindern von seiner Gattin Rhea auffrass um seinen Sturz vom Götterthron zu verhindern.

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V8?V12! 15. Februar 2014 at 17:48

>Es geht vielmehr und hauptsächlich um Sex mit Kindern zwischen 0 und 16<
Diese Behauptung ist falsch. Es ist absurd z.B. ein 6-jähriges Mädchen mit einer 16-jährigen gleichzusetzen. Das 6-jährige ist immer Kind. Die 16-jährige ist immer im körperlichen Sinn sexuell reif und kann daher natürlicherweise sexuell attracktiv sein. Die Grenze von 16 Jahren ist nur unter bestimmten Bedingungen relevant und zwar dann, wenn eine Person über 18 eine Person an einer Person unter 18 Jahren durch Ausnutzung einer Zwangslage sexuelle Handlungen vornimmt (§ 181, 1)
oder im Rahmen der entgeldlichen Prostitution sexuelle Handlungen an ihr vornimmt oder vornehmen läßt (§ 181, 2 StGB). Auch wenn eine Person über 21 Jahre an einer Person unter 16 Jahren (!) sexuelle Handlungen vornimmt und dabei die mangelnde sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit der unter 16-jährigen Person ausnutzt § 181, 3 StGB.

$ 181, 2 beschreibt also die Strafbarkeit sexueller Handlungen an nicht voll erwachsenen Personen unter Ausnutzung einer Zwangslage und 181, 3 s. Handlungen unter Ausnutzung mangelnder psychischer Reife. Man spricht auch von einem zu großen Reifungsgefälle zwischen Täter und Opfer.
§ 176 stellt die Handlungen über 18-jähriger Personen an unter 14-jährigen generell unter Strafe.

Es werden also Personen, die unter 18 sind und s. Handlungen an Personen über 14, aber unter 18 Jahren, vornehmen nicht bestraft, obwohl die Strafmündigkeit
bereits bei 14 Jahren beginnt.

Dies ist auch einem geringeren Reifungsgefälle zwischen "Täter" und "Opfer" geschuldet und besagt, daß der Täter keine überlegene psychische Reife
zulasten einer jüngeren Person ausnutzen kann.

(Zu Ihrer vorbildlichen USA: Dort beginnt die Strafmündigkeit auf Bundesstaatsebene bereits mit 6-12 Jahren und auf Bundesebene bei 10 Jahren!)

In Rußland unter "Diktator" Putin gilt für schwere Straftaten (Verbrechen) die Grenze von 14 Jahren, für leichtere Straftaten die Grenze von 16 Jahren.
Geplant sind z.Zt eine Absenkung auf 12 bzw. 14 oder 16 Jahren. Schul- und Kindergartenausschlüsse von Kindern im Alter v. z.B. 4 Jahren wegen "sexueller" "Belästigungen" an Kindern, wie in den USA, sind dort unbekannt.)

In der Psychologie wird die Pädophilie bei Personen unter 16 nicht festgestellt und zudem muß der Täter 5 Jahre älter sein als sein Opfer. Ohne die 5 Jahre in allen Kombinationen (z.B. 16 und 11) rechtfertigen zu wollen, hat diese Definition einen Sinn:

Als ich z.B. 12 war, war ich sehr beeindruckt von 12 jährigen Mädchen. Mit 16 waren es dann so ab 14-jährige, mit 18 so ab 20 jährige, heute beginnt für mich eine Frau eigentlich ab 30 mit einer vagen Grenze nach oben. Eine 12-jährige würde ich heute als Kind betrachten, das bald in die Pupertät kommt.
Eigenes Alter und Reife hat also beim Gesunden einen maßgebenden Einfluß auf die Alterspräferenz potentieller Partner. Daher meint die Psychologie bei sog. Spätadoleszenten (Spätentwicklern) tolerieren zu können, daß ein 17-jähriger 12-jährige bevorzugt ohne pädophil zu sein. Ein erwachsener Mann ist nicht pädophil, wenn er von einer 16 Jährigen fasziniert ist, sondern nur wenn er sich überwiegend für diese Altersgruppe interessiert.
————————-
Edathy: Mit Verwunderung habe ich gelesen, daß sich die gefundenen Bilder in Edathys Wohnung an der "Grenze zur Kinderpornographie" bewegen sollen, obwohl dort Jungen im Alter von 9-13/14 J zu sehen sind und dabei der "Fokus auf der Darstellung der Genitalien" liegen soll. Damit ist die Deutsche Definition für Kinderpornographie eindeutig erfüllt. Man kann mutmaßen, weshalb die Staatsanwaltschaft hier vage bleibt. Evtl. hält sich die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft hier bereits ein Hintertürchen auf.
Die Weisung erfolgt üblicherweise in dieser Reihenfolge: mächtige Person xy bittet Ministerpräsident des betr. Landes: Dieser weist Landejustizminister(Innenminister)
an, dieser den zuständigen Generalstaatsanwalt des Landes, dieser den Behördenleiter der zuständigen Staatsanwaltschaft (Oberstaatsanwalt), dieser den
ermittelnden Staatsanwalt. In Niedersachsen regiert die SPD. Maßgebend für die Strafbarkeit ist nicht das tatsächliche Alter des Kindes, sondern sein Aussehen, in sofern es unterhalb der erlaubten Altersgrenze liegt. Im Fall Edathy scheint die Staatsanwaltschaft zumindest bei den ältesten Kindern das Alter zu schätzen zu müssen und zwar auf "13 bis 14 Jahre"
—————–
Es gibt mehr Pädophile als man denkt, die sich ein Leben lang bewußt von der Pädosexualität fernhalten. Lt. einer Untersuchung nutzen aber 85 % dieser Pädophilen Kinderpornographie als Stimulanz. Da in Deutschland auch rein-computeranimierte pädosexuelle Darstellungen strafbar sind, bleibt diesen Pädosexuellen kein legales Mittel mehr. Man sollte fachlich diskutieren, ob das den Betroffenen eher hilft abstinent zu bleiben oder gerade das Gegenteil bewirkt. Im letzteren Fall sollte man über eine Legalisierung dieser Animationen unter strengen Beschränkungen nachdenken.

Triebhemmende Mittel , die Wunderwaffe gegen Pädophile, haben gefährliche und häufige Nebenwirkungen. Wer ernsthaft SSRI's (Antidepressiva) für wirksam hält, sollte auch gleich die erforderliche Dosierung nennen. Die Pädophilie ist eine sehr tragische Veranlagung besonders für die, die sich absichtlich enthalten. Wir habe vielleicht nur noch ein kleines Zeitfenster, eine offene Forschung an Behandlungsmöglichkeiten zu erforschen. Es wird bereits heute dagegen Gegenwind aus den Reihen der Homosexuellen geben aus Angst davor, daß etwaige Erfolge auch zu einer Diskussion über eine Therapie Homosexueller führen werden. Ein gewisser Grüner Homoaktivist, MdB, hat mit Bezug auf einen Grünen Gesetzesentwurf für Anti-Homo Therapien bei Minderjährigen bereits die Kriminalisierung von Eltern und Therapeuten gefordert.

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AlexBenesch 16. Februar 2014 at 16:07

Ach du alter Klugscheißer. Natürlich geht es Pädophilen um Sex mit Kindern zwischen 0 und 16 Jahren. Kinsey machte das wissenschaftlich hoffähig, laut ihm sei man ja von Geburt an ein sexuelles Wesen.

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V8?V12! 22. Februar 2014 at 17:14

“Ach du alter Klugscheißer. Natürlich geht es Pädophilen um Sex mit Kindern zwischen 0 und 16 Jahren. Kinsey machte das wissenschaftlich hoffähig, laut ihm sei man ja von Geburt an ein sexuelles Wesen.”

Mal wieder ausfällig?

Ihr Kommentar hat zumindest mit meinem Text nichts zu tun. Wenn sie weiter 6 -jährige und 16-jährige gleichsetzen, ist das nunmal absurd falsch. Ich weiß nicht ob es sich hier nur um die bekannte Faktenresitenz handelt oder um ein Unvermögen, Unterschiede zu erkennen. Es besteht ein Unterschied in strafrechtlicher Hinsicht und in psychologischer Sicht. In psychologischer Sicht hinsichtlich der Belastung des Opfers und hinsichtlich in der Therapierbarkeit der Täter oder der potentiellen Täter. Täter, die sich an Kinder im Bereich der Vorpubertät halten sind mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit therapierbar, weil Ihre Orientierung häufig verändert werden kann. Dagegen sind Pädophile, die sich auf 6-jährige richten allenfalls hinsichtlich ihrer Impulskontrolle therapierbar.

Das ist nun mal so, aber wenn sie sich lieber genehme Fakten ausdenken wollen, ist das Ihr gutes Recht. Weshalb Sie aber ausgerechnet auf 16 und nicht z.B. auf 15 oder 17 kommen ist fraglich, da die Regelungen des StGB für Sie ja offensichtlich irrelevant sind, brauchen sie auch nicht irgendwelche Altersgrenzen daraus zu entnehmen und sie in einen vollkommen falschen Kontext zu setzen.

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Fudge 14. Februar 2014 at 0:46

Dieser Artikel wurde bei den aktuellen Nachrichten der Kopp Website verlinkt. Interessant.

Reply
abgelehnt83 14. Februar 2014 at 9:25

erklärt vllt die “Message” gewisser Kommentare hier…

chhrrrr!!

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Mr Mindcontrol 14. Februar 2014 at 0:23

Nicht zu vergessen, dass es die Freudsche Psychoanalyse war und ist mit der diese Leute argtumentieren:

Stuart Sutherland, der eine schwere und langanhaltende endogene Depression erlitt, beschreibt in seinem Therapiebericht “Die seelische Krise” aus seiner Psychoanalyse und von seinem Psychoanalytiker (S. 35f):

“Obwohl er versuchte, ein wenig von der Schuld , die ich mit mir herumtrug, von mir zu nehmen, machte er eine Reihe von Bemerkungen, die ich ziemlich bedrohlich fand. Er erklärte: »Es scheint, als hätten Sie die besten Dinge im Leben versäumt« Einmal diagnostizierte er bei mir verdrängte Homosexualität und während ich ihm von einem Kindheitserlebnis erzählte, beugte er sich vor und sagte etwas zutiefst Schockierendes. Ich bitte den Leser um Verzeihung, aber um die Art meiner Reaktionen zu verstehen, ist es notwendig, den Wortlaut wiederzugeben, nämlich:

»Hatten Sie damals nicht den Wunsch, Ihr Vater sollte Sie ficken, bis die Scheiße herausrinnt?«

Wenn ich jemals emen solchen Wunsch gehabt haben sollte, so habe ich ihn seither lang vergessen, jedenfalls aber fand ich diese Idee höchst bestürzend.”

Dass auch die “normale Pornoindustrie” ne Mafia ist ist klar, warum sonst können ausgerechnet aus dem Land der Prüderie USA ,wo ein nackter Nippel im Fernsehen streng verborten ist, Porn-Tubes ohne Jugendschutz
( RedTube ist deshalb in D. tatsächlich eine offensichtlich illegale Quelle, da hat der RA Daniel Sebastian leider wirklich Recht) agieren?
Ich will ja auch wirlich Feministlinnen wie Schwarzer nicht hofieren, dass aber sehr viele Pornos bewusst agressiv und Menschenverachtend sind stimmt-
Dass Erotik neben der Kindererzeugung ein ganz intersiver zwischenmenschlicher Energieaustausch sein kann lernt man kaum von der Porno-Industrie die Frauen als “Wix-Wegwerf”-Produkte abwertet, wobei natürlich des was die Erotik (liebervoller Engergie-Austausch auf Basis von gegenseitigem Respekt) selber aus macht kaputt geht. Für diesen Energie austauch ist so eine sensationelle Akrobatik mit harten Anal-Szenen alles andere als notwendig.
Ein jüdischer Porno-Produzent hat mal ganz offen gesagt er mache P. weil er die christliche Kultur Scheiße finde!

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ASTRO-WOLF 13. Februar 2014 at 22:35

Seit Jahrtausenden regieren Kinderschänder diesen Planeten – wir erinnern uns z.B. an die so hoch gepriesene Antike und die damaligen olympischen Schwulenspiele mit eingeölten nackten Athleten…

Besonders aufwühlend für die AHNUNGSLOSE Öffentlichkeit werden die Infos über die SCHWARZMAGISCHE KINDERSCHLACHTERSZENE innerhalb der OBERSTEN PARASITEN-“ELITE” sein!!! Es gibt zahlreiche Zeugenaussagen, welche bestätigen, dass Kindern BEI VOLLEM BEWUSSTSEIN Gliedmaßen abgetrennt wurden!!!!!

Wer in diese Richtung forschen möchte, sollte sich mal über den Sonderermittler Stan MAILLAUD (VERSCHWUNDEN), Oberst Franz KRÖLL (GESELBSTMORDET), den DUTROUX-Hintermann Michel NIHOUL (KINDERLIEFERANT für die EU-“Elite”) oder Jimmy SAVILE (SCHLACHTKINDERLIEFERANT für die britische “Elite” – gottlob verstorben) erkundigen.

Es ist dermaßen UNFASSBAR, dass jährlich TAUSENDE Kinder GESCHLACHTET werden, UND ABSOLUT NIRGENDWO DARÜBER AUCH NUR EINE SILBE BERICHTET WIRD!?!?!?!

(Früher erzählte man sich noch Satans-Geschichten – heute wird das als “lächerlich” verworfen – DENN DIE SATANEN SIND ÜBERALL AN DER MACHT….)

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Fudge 13. Februar 2014 at 23:11

“Seit Jahrtausenden regieren ***KINDERSCHÄNDER*** diesen Planeten – wir erinnern uns z.B. an die so hoch gepriesene Antike und die damaligen olympischen ***SCHWULENSPIELE*** mit eingeölten nackten Athleten…”

Bitte etwas mehr differenzieren.

Wäre der Homosexuelle ein Drogenkonsument, der dies alleine für sich macht ohne jemandem Schaden zuzufügen.

Dann wäre der Pädophile in der Hinsicht ein Wahnsinniger, der Kindern gewaltsam oder durch Manipulation Drogen verabreicht. Er selbst wäre nicht an der Wirkung der Droge interessiert, sondern bekäme seinen Kick durch die Macht über sein Opfer.

Pädophile sind IMMER Verbrecher.

Ein Homosexueller KANN Verbrecher sein, aber nicht alleine durch seine Homosexualität. Da hier durch alleine niemand zu Schaden kommt.

That’s it.

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abgelehnt83 13. Februar 2014 at 23:16

“Schön” wär’s, dann müssten wir einfach nur das Armageddon abwarten (kommen dann zwar alle in die ewige Verdammnis, weil – das halt so gehört, aber hey…) und dann wird der GOtt den Teufel erst mal auf die stille Treppe setzen.

In Wahrheit aber sind es Menschen (zwar unbestreitbar Abschaum, aber leider homo sapiens sapiens) und das was uns regiert, das ist auch – teilweise – in uns drin, je höher man geht, desto konzentrierter wird es, A-löcher, Narzissten… bis hin zu menschlichen “Teufeln” bei denen dann in Reinform die Empathielosigkeit und Sadismus zu finden ist – DAS BÖSE. Und weil es in der MASSE steckt, deshalb kann auch das böse herrschen, sogar (oder vor allem?) demokratisch.

Es ist einfach, aber man muss erst mal darauf kommen.

Und weil diese Scheusale grenzenlos selbstverliebt sind, aber realistisch genug zu wissen, was mit ihnen passieren würde, wenn alles ans Tageslicht käme, deshalb muss man a) eine Kultur schaffen in der das Perverse, Kranke, Entartete zur Normalität und zum Gesunden erklärt wird (wie die von mir häufig erwähnte griechische Mythologie die objektiv betrachtet kranker Scheiß ist) und b) die Leute verwirrt und gegeneinander aufgehetzt werden (z.B. mit falschen “Messiasen” wie Putin) und schließlich c) 90 % oder mehr aller Menschen müssen gekillt werden. Und zwar vornehmlich die Normalos. Das Normale ist der Feind.

Die Banalität des Bösen – professioneller Wahn.

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Freigeist 13. Februar 2014 at 23:45

Ich hab festgestellt, dass Leute die in Großbuchstaben schreiben, am wenigsten zu sagen haben.

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abgelehnt83 14. Februar 2014 at 9:26

meintest du meinen? ich weiß nicht wie man auf fett oder unterstrichen schreibt.

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Kommentar 13. Februar 2014 at 21:59

Toller Artikel

Der nächste dazu könnte Gender und LGBTI und Frühsexualisierung mit einbinden.
Schau mal nach Frankreich, was da unter dem Deckmäntelchen Menschenrechte, “Gleichheit” und Toleranz abläuft.
Und das tolle Kinderbuch “Tous à poil” …
Hätte ich eine künstlerische Ader – ich wüßte die letzte Seite des Buches zu füllen.

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Duderich 13. Februar 2014 at 21:43

Wegen Hollywood. Die Adoptieftochter von Woody Allen wirft Hollywood vor die Augen zu verschliesen. Wobei auch so schon viele in Hollywood sehr wohl bescheid wissen was los ist, wie man das aus anderen Qullen erfahren kann.

Hier ist jedenfalls der offene Brief von der mittlerweile 28-jährigen Dylan Farrow über ihre Erlebnisse mit Woody Allen, der doch bestimmt ein Psychopath ist. Ich krieg das gruseln bei der Visage. Man kann sich auch mal so anschauen, was für nette Filme der Allen vor und während der für Dylan schlimmen Zeit gedreht hat. Ein ganz normaler Hochzeitstag. Ehemänner und Ehefrauen. Also nicht als Film ansehen, sondern einfach das es die gibt.

http://kristof.blogs.nytimes.com/2014/02/01/an-open-letter-from-dylan-farrow/?_php=true&_type=blogs&_r=0

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abgelehnt83 13. Februar 2014 at 21:14

“…erwartet niemand dass ein Hetero-Junge von 14 Jahren Sexphantasien hat, die seinen 45-jährigen unattraktiven Sportlehrer mit Kaffee-Mundgeruch miteinschließen.”
Klar!
Aber die Englischlehrerin! (die noch älter war!!), was haben wir nicht damals gesabbert über unsere feuchten Phantasien, was wir Halbstarken, kaum Haare auf dem Sack und auf der Oberlippe mit unseren Gefängniswärterinnen so alles machen würden^^
ABER: Es gibt nichts dümmeres, verwirrteres und verplanteres als Teenager!
Deshalb: Finger wech! keine Diskussion!
(die wissen einfach NICHTS! totales Chaos im Hirn)
Es hat schon so seine Gründe, warum es Eltern gibt…

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Alfons 13. Februar 2014 at 21:10

Ein recht nachdenklicher aber guter Artikel !
In anderen südostasiatischen Kulturen wird soetwas unter nicht vorhandener Mitwirkung der Ordnungshüter wie folgt geregelt.
Einige Tage schaut das Auge des Gesetzes einfach weg.
Unterdessen begibt sich die Bevölkerung auf die Suche.
In der Regel stellen sich die Täter dann freiwillig der Justiz.

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lol ey 13. Februar 2014 at 19:17

Bei 9/11 auf Verschwörung pochen, und hier les ich nur “die behörden sagen bla, die behörden sagen blub”… Wo bleibt der weltexklusive Alexander Benesch Artikel, dass die Geheimdienste dem armen Edathy das ganz nur untertgeschoben haben – sozusagen in transatlantischer Partnerschaft – um einen unbequemen NSU-Anzweifler aus dem Rennen zu nehmen? Sehr selektiv die Hinterfragung der Dinge, finde ich.

Die Unschuldsvermutung muss gelten, auch wenns politisch vielleicht wenig Gemeinsamkeiten gibt. Ich will nicht anzweiflen, dass es so Leute gibt, ich finde nur, es gibt gute Gründe, die dagegen sprechen, und der Zeitpunkt ist auch verdächtig…

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Orendel 13. Februar 2014 at 18:41

“Pädos wollen natürlich die Legalisierung einzig aus ihren eigenen sexuellen Interessen heraus, auch wenn sie sich nicht entblöden, ideologische Motive vorzuschieben wie etwa die sexuelle Befreiung der Kinder ab 0 Jahren.”

Ekelhaft, diese Tiere. Ekelhaft.

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Melanie G. 13. Februar 2014 at 17:45

wie lange wird darüber noch geredet und geredet.
Man weiß alles, man weiß Bescheid, wie diese Leute ticken und handeln, dennoch überlegt man immer aufs Neue, was dagegen zu tun ist.
Ein Trauerspiel.
Es gibt immer noch diese seiten im Netz, es gibt immer noch Zugang und reichlich Nutzer. Man will diesen Sumpf gar nicht autrocknen
Warum wohl?

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Duderich 13. Februar 2014 at 21:18

Na, ob es sowas auch u.a. bei der Fussball WM oder EM gibt, wie beim Super Bowl das hier: http://www.policymic.com/articles/79235/you-ll-never-see-this-side-of-the-super-bowl-on-tv ?

Wie der Million Dollar Man es beim Wresling über dem Song von seinem Auftritt sagte, geht es neben der Macht nur um: MONEY, MONEY, MONEY, MONEY, MONEY.

Ist wie Magick, wenn man es einfach so bekommt,.. 🙂
http://www.youtube.com/watch?v=v6lP7RJ6ORU

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pedrobergerac 13. Februar 2014 at 17:04

“Warum……………”

Das ist leicht erklärt. Wir werden von verbrecherischen Psychopathen regiert.

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pedrobergerac 13. Februar 2014 at 17:04

“Warum……………”pathen regiert.

Das ist leicht erklärt. Wir werden von verbrecherischen Psychopathen regiert.

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abgelehnt83 13. Februar 2014 at 21:22

Richtig:
Das Triumvirat der NWO (als logische Folge all der Scheißigkeiten, wenn die Masse nicht langsam mal auf den Trichter kommt) ist INTELLIGENZ und EMPATHIELOSIGKEIT (diese bei sind absolut notwendige Partner) und dann noch (nützlich) der SADISMUS.

Wer regiert?
Gerissene.
Scheusale.

Und das schlimmste: Es steckt in den Menschen, es sind unsere Abgründe!

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abgelehnt83 13. Februar 2014 at 21:25

Notwendig deshalb, weil NUR Intelligenz führt ins Labor, NUR Empathielosigkeit führt in die Gosse/Klappse/Knast; IQ UND Abschaum zusammen führt an die Spitze!

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Stefan 13. Februar 2014 at 15:58

Zum Psychopathen: Hier hatten wir vor wenigen Wochen auch nen Fall wo ein 40Jähriger, schwuler Harzie -zufällig- hochgenommen wurde nachdem er einen 13jährigen befummelt oder schlimmeres hatte. Der Typ hing den lieben langen Tag an Spielplätzen und Bushaltestellen rum, um sich das Vertrauen der Kinder zu erschleichen – und das schon sehr lange Zeit.
Ihm konnten letztlich über 60 Taten nachgewiesen werden, unbekannt bleibt wieviele es tatsächlich gewesen sein mögen. Dieses Stück Scheisse gab den Kindern Geld (wo hatte er das wohl her? Ach ja, von den Steuerzahlenden Eltern der Kinder die er ge***t hat.) für ihr Schweigen. Auf ner Torrent Seite hatte er über 80 Stunden Videomaterial hochgeladen.
Staatsanwalt forderte 2,5 Jahre, Richter Gnadenlos gab ihm 5 mit anschliessender geschlossener Psycho Unterbringung. Danke nochmal dafür!
Wie wäre das in einer PRG gelöst worden? Ist doch kein Schaden entstanden und Zwang war nicht unbedingt nachweisbar, also kein Problem, oder?

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Fudge 13. Februar 2014 at 16:35

Ja, ja.. Wenn’s nach gewissen Leuten geht kam hier ein Vertrag zustande und da hat sich der Staat gefälligst rauszuhalten.

Jetzt haben die Eltern des Täters vielleicht eine “don’t rape my child” Versicherung, welche die Ermittlung auf nimmt. Aber dann? Lohnt sich der Aufwand der Ermittlung nur bis zu einem gewissen Grad? Sperrt die Versicherung den Kriminellen weg? Wird die Versicherung sich ggf. mit der Sicherheitsfirma des Kriminellen anlegen, welche viel Geld für die Sicherheit des Klienten erhält?

Wer zahlt für die Verwahrung bzw. den Gefängnisaufenthalt bei einer Verhaftung?

Vielleicht äussert sich ja mal jemand von den PRG Anhängern dazu.

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Fudge 13. Februar 2014 at 16:37

Ist natürlich Schwachsinn. Gemeint waren natürlich die Eltern des Opfers, nicht des Täters.

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abgelehnt83 13. Februar 2014 at 20:39

Im Anarchokapitalismus ohne Staat und ohne Polizei, würde so ein Typ vielleicht einfach “verschwinden”, ob der Typ sich einer dieser komischen Versicherungen leisten könnte; eher nicht so…
Nicht, dass ich das traurig finden würde! Aber so schön sich das alles anhört, einmal ist diese PRG unrealistisch und weltfremd und vor allen Dingen: Was ist wenn dieser Ekel eben kein Loser ist, sondern ein Mr Big??
In deinem Beispiel haben die Jungs zwar einen Schaden fürs Leben, aber die Eltern haben immerhin die Kinder wieder, was ist mit all den Eliteekeln, die Kinder zu Tode foltern und dafür zum Sir geschlagen werden??
Wie hier der Anarchokapitalismus weiterhelfen soll, ist mir in der Tat unklar!

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Duderich 13. Februar 2014 at 15:47

Achja, wenn das doch so leicht wäre, u.a. solche Freaks, wie den in Filmen von Psychopathen gezeugten und an Kindern interessierten Freddy Krueger in seiner späteren Gestalt (die er durch Traumdämonen bekam), zu bekämpfen. indem er seine Macht und Existenz dadurch verlor, dass man einfach nicht an ihn glaubte. Erwähne das mal, weil ich zwei nicht von der Justiz verfolgte Gewaltverbrecher mit diesem Scheusal vor über zehn Jahren einwenig personifizierte, als die beiden aufgrund von Wohnungswecheln weder Macht haben noch Kontrolle ausführen konnten. Fand damals den Charakter von Tracy aus dem sechten Teil toll, u.a. wegen dem Kampfsporttraining zur Selbstverteidigung. Mehr dazu wird hoffentlich bald woanders kompakt folgen. Das ist also die megakurzfassung. Um eine umfangreichere Kurfassung bemüh’ ich mich noch von Zeit zu Zeit, da ich auch sachen gesehen habe, die man nicht hätte sehen sollen. Es wurde jedenfalls in Deutschland erst 2000 “Die körperliche Züchtigung in der Erziehung per Gesetz verboten.” Wäre das früher passiert, würde es vielleicht durch eine Behörde die eigentlich immer bescheid wusste, doch zu Strafverfahren geführt haben können. Wies denn auch sei, steht auf einem anderem Blatt.

http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-zu-gewalt-an-kindern-viele-eltern-schlagen-immer-noch-zu-1.1306909

An was ich aber dachte, als ich den Artikel gelesen habe, ist auch, dass ich mal eine Freundin hatte, die als ersten Macker einen hatte, der etwa 45 Jahre alt war, als sie etwa 14 Jahre jung war. Viel zu jung. Nach diesem hatte sie einen Freund vor mir in ihrem alter, als sie etwa 16 war. Aus heiterem Himmel machte sie aber nach nichtmal drei Monaten schluss und wollte sich eine Auszeit nehmen. Allerdings war sie sodann mit einem anderen Mann, der fünf Jahre älter war zusammen, bis die “Beziehung” auch in die Bürche ging. Sie war wohl eher hinter den Statussymbolen her, wie z.B. einen Freund mit einem Auto. Ich hab mich oft gefragt, warum sie sich auch unter der Bettdecke versteckte, was ich vielleicht auf ihren Ersten Macker zurückführe, der 20 Jahre älter war. Das ist so eine Geschichte.

Ich hab aber noch eine andere auf Lager, die ich mal kurz erwähne. Folgendes habe ich vor wenigen Wochen eigentlich erst richtig umfassend verstanden. Es hat mit der Vertreibung aus Ostpreussen zu tun. Also. Mein Vater war nun ein Kriegskind des Zweiten Weltkrieges. Er floh wie auch meine Oma und Opa mütterlicherseits etwa in seinem alter vor den sowjetischen Truppen. Das ist fast 70 Jahre her. Würde nun meine Mutter, im laufe der Zeit meinen dreißig Jahre älteren Vater nicht kennengelernt haben, wäre ich als uneheliches Kind trotz Pille nicht gezeugt worden. Somit kann man sagen, dass es ohne dem Elend der deutschen Geschichte, zu manch anderen Geburten nicht gekommen wäre. Mein damals an prostatakrebs erkrankter Vater betrauchtete meine Mutter, eher als Altenpflegerin, als als Ehefrau, wobei sie beim weggang ihm die Rente zunichte gemacht haben würde. Punkt.

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Orendel 13. Februar 2014 at 18:09

Das ist nicht mehr ungewöhnlich, sondern “normal”.

Es gab keine “Frauenbewegung”. Der Feminismus diente einfach zu Erschließung einer erweiterten Fick.- und Steuerquelle. Zudem konnte die Familie, als Keimzelle einer gesunden und freien Gesellschaft degeneriert werden.

Es geht auch keine Frau unglücklich ins Grab, wenn diese weniger Schwänze gelutscht hat. Das Schmutzigmachen von Papier, an einer Quoten-arbeitsquelle, scheint auch nicht glücklich zu machen, ansonsten wären die Pillenverschreiber/Quasselbuden (Ersatzpfaffen) nicht so gut besucht.

Die Menschen werden einfach von hinten bis vorne verarscht. Aber noch scheint es ganz gut zu laufen, noch. 😀

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Duderich 13. Februar 2014 at 21:00

Ohje bei “betrauchtete”, meint ich brauchte, derber Tippfehler vom schnellen Tippen. Ich mach heut den ganzen Tag ja sonst nichts. ^_^

Okay. Nehm ich das mal so hin, da ich auch schonmal in der Weise öfters darüber nachdachte. Ja, da ist was dran mit der Keimzelle und dem Degenerieren bzw. der Dekadenz und der angeblichen befreiung der Frau vom Kochtopf wegen der Karriere der Frau, durch die es weniger Kinder gibt. Danke Berstellsmann für solche Interviews.^^ 😀

In der ersten Ehe meines Vaters, drohten die Kinder in den 1960ern zu verwahrlosen, wie es das in Unterlagen heisst, die mir glücklicherweise vorliegen, sonst würde man viel weniger bis nichts wissen. Denn war mein Vater am Hochofen bei Hoesch am arbeiten und die Frau betrank sich ständig und war lesbisch. Nichts gegen Lesben an sich. aber den Kindern tat danach die Heimerziehung überhaupt nicht gut, auch wenn gesagt wird, dass es das beste wäre was man erlebt hatte. Häusliche Gewalt erlebte sie auch.

Ich will aber mit den erwachsenen Versionen der Heimkinder nichts zu tun haben, weil einer der halbbrüder sich u.a. wie ein kind verhält und mir vom feeling her und aus der Beobachtung seiner Verhaltensweisen im Umgang mit Menschen einfach suspekt ist. Nur Gott weiß vielleicht was er erlebte und ob seine Impotenz mit der Heimerziehung zu tun hat. Scheint mir eher an den damaligen Heimerziehern zu hängen, als an der eigenen Familie, für die er nie ein wirkliches Vorbild sein konnte. Selbts nach einem Autounfall, wurde z.B. keine medizischen Untersuchungen in die Wege geleitet. Ich wackelte mit dem Kopf und er schlug mir als Medizin auf den Hinterkopf bis ich aufhörte. Sicherlich auch vollkommen “normal” für die heutige Zeit. Naja. Lass ich das mal bevor ich noch mit dem Tippen richtig anfange. Achja und der ältere halbbruder väterlichseits hat über zehn Kinder, was mich sehr stark an den Film Idiocracy erinnert. Die dummen bekommen viele, denen nichts beigebracht wird und die schlauen bekommen eins oder keins. “Ach wie gut”, dass ich mit drei halbbrüdern doch ein Einzelkind bin. Klingt komisch ist aber so.. 😉

Dann schätze ich mal, dass es auch mittlerweile “ganz normal” aufgefasst wird wenn ein Kindergartenkind glaubt, sich in die wunderschöne Kindergartenbetreuerin zu verlieben, wie es mir passiert ist. Ich weiss sogar noch ihren Vornamen und das will was heissen. 😀

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