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1. Die Steuergerechtigkeit

Viele kennen die Geschichte von dem Multimilliardär Warren Buffett und seiner Sekräterin, die angeblich mehr Steuern zahlen würde als er. Warren Buffett selbst hatte in einem Interview mit ABC am 25. Januar 2012 gesagt, dass er mit 17,4 Prozent prozentual weniger Steuern zahlt, als seine Sekräterin mit 36 Prozent. Linke überhören das absichtlich. 17,4% Prozent von einem Vermögen ist mehr als 36% von einem Sekretärinnengehalt. Es wäre für alle besser, wenn jeder nur 17,4 % Steuern zahlen müsste. Die Linken meinen aber es sei nur dann gerecht, wenn der Reiche auch 36% oder sogar 50% oder 90% zahlen müsse.  Milliardäre und Millionäre sollen also mehr Steuern zahlen, was diese Leute sowieso nur in Steueroasen treiben würde. Am Ende hat der Staat dann sogar WENIGER Steuereinnahmen.

Die Klientel der sozialistschen Parteien besteht oft aus Lehrern, anderen kleinen Beamten oder verheirateten, nicht beschäftigten Frauen die alle zusammen sowieso weit weniger Steuern zahlen. Alles oberhalb des typischen Gehalts der Wählerklientel soll knallhart besteuert werden. Kein Wunder dass diejenigen mit mehr dann wieder Ayn Rand-Bücher lesen und sich vom Acker machen.

Wissenschaftliche Studien und Untersuchungen der menschenlichen Psyche haben längst mit dem Mythos vom sozialen Menschen aufgeräumt. Sozialistisches Gutmenschentum, das die bösen Reichen reichen dafür bestrafen will reich zu sein, basiert meist auf Neid.

2. Sozialismus sei bodenständig, näher am Menschen und für die kleinen Leute da

Die SPD und der Rest der sozialistischen Einheitsparteien in Deutschland kann noch soviele Straßenfeste sponsern: Der fanatischere Sozialist hat für den gemeinen Bürger trotzdem nur Verachtung übrig. Der Sozialist ist der Überzeugung, dass der normale Mensch zu dumm wäre sein eigenes Leben zu führen und wird deswegen vorne und hinten bevormundet. Alles was darüber hinausgeht, sich den eigenen Hintern abzuwischen bedarf einer Erlaubnis, einer Genehmigung, einer Lizenz und ist ansonsten verboten. Am besten soll der Mensch von Kindesbeinen an vom Staat verwaltet und dressiert werden.

3. “Antifaschismus”

Ist der Sozialismus in die Enge gedrängt findet er unter dem Banner des Antifaschismus immer wieder doch noch ein paar Deppen, die ihm dafür noch eine Chance geben wollen. Der Faschismus ist aus dem gleichen geistigen Abfalleimer gekrochen wie der Sozialismus, gar sein kleiner Bruder. Der italienische Faschistenführer Mussolini selbst stammt aus einem extrem linken Elternhaus, war selbst Gewerkschaftler und sozialistischer Funktionär.

Antifaschismus ist nichts anderes als der permanente Glaubenskrieg, ein roter Dschihad, der die eigene Sekte angesichts eines permanenten Feindes zusammen halten soll. In Deutschland werden sogar Schwerkriminelle illegale Zuwanderer von Linken versteckt und vor Auslieferungen geschützt, wobei die Linken sich dabei fühlen wie jemand, der einen Juden vor den Nationalsozialisten versteckt. Indem man überall den Teufel Faschismus an die Wand malt, kann man sich ständig rühmen, diesem Teufel eins ausgewischt zu haben. Als “Deutscher” per se der sich nicht an der Auslöschung sämtlichen “Deutschtums” beteiligen will, gilt man automatisch schon als Faschist.

Schauen sie sich eine gewalttätige Antifa-Demo an. Selbst wenn sie auf deren Seite mitmarschieren, werden sie schnell zum Opfer wenn sie irgendwie zur Mäßigung aufrufen. Die militanten Antifaschisten sind eigentlich nichts weiter als primitive Männerbünde und terroristische Gangs, die am liebsten ihre politischen Feinde in Gulags sperren möchten. Auch gemäßigte Linke wollen die “Revolution” und würden im Fall der Fälle doch die harten Mittel unterstützen, um zu verhindern, dass die “reaktionären Faschisten” eine Gegenrevolution schaffen.

4. Kapitalismus tötet Mensch und Umwelt

Werden Linke so mit dem realen Horror konfrontiert der im Namen des Sozialismus begangen wurde, neigen sie zu zwei Arten von Ausflüchten. Die erste ist zu leugnen dass das passierte überhaupt Sozialismus war, die zweite ist zu versuchen entgegen zu halten, was für grässliche Horror es doch im “Kapitalismus” gäbe.

Sozialismus kann aber nicht die Umwelt und den Menschen schützen, weil er in der Praxis so unbeliebt und ineffektiv ist, dass Zwangs-Planwirtschaft, Unterdrückung und Einsparungen beim Umweltschutz notwendig sind, um nur die Grundbedürfnisse der Bevölkerung zu erfüllen. In China löste Mao das Problem de dauernden Knappheit, indem man die unwilligen und aufmüpfigeren Teile der Bevölkerung einfach verhungern ließ.
Heute baut China fast exklusiv seltene Erden ab unter den giftigsten, umweltschädlichsten Bedingungen.

Der Kapitalismus erzeugt dermaßen viele Güter, dass nur dann Knappheit für die Massen entstehen kann, wenn einzelne wenige es schaffen, Recht zu brechen und sich über den Willen der 99% zu setzen. Dieses Risiko gibt es aber in jedem politischen und wirtschaftlichen System, es ist kein kapitalismus-exklusives Problem. Im Kapitalismus hat das Individuum wenigstens mehr Mittel um seine Interessen durchzusetzen. Ebenso zeigt der Linke auf jedes Drecksloch dieser Welt in dem Armut herrscht oder Krieg ist und versucht dafür pauschal “dem kapitalistischen Westen” die Schuld zu geben. Der Linke ist in der Regel halbgebildet und will nicht wissen, dass fast jedes Land in Afrika ein furchtbares sozialistisches Experiment durchleben musste und deshalb zerstört und verarmt wurde. Die grausamsten Kriege und Bürgerkriege sind meistens Stellvertreterkriege von Moskau oder Peking, die mit Hilfe sozialistischer “Befreigungsbewegungen” entstanden sind.

5. Im Sozialismus gäbe es größeren Zusammenhalt der Menschen

Bei vielen Ostalgikern besteht die Annahme, die Menschen hätten zur Zeit des Sozialismus mehr soziale Wärme verspürt. Wirklich quantifizieren kann man subjektive Empfindungen jedoch nicht. Leute in sozialistischen Ländern halten nicht eher zusammen weil sie sich so toll mögen, sondern weil sie es müssen um nicht völlig die Lebensqualität zu verlieren. Im Osten musste man sich mit den “richtigen” Leuten verstehen um seine mageren Rationen aus der Mangelwirtschaft aufzubessern zu können. Wollen sie sich mit irgendeinem schmierigen Mustersozialisten anfreunden müssen, der an die Spitze irgendeiner staatlichen Abfüllanlage gesetzt wurde, nur um vielleicht einmal im Monat einen Kasten Sternburg Export zu bekommen, der im Westen für Kleingeld im Getränkemarkt steht?

Die DDR hatte den prozentual höchsten Anteil an Spitzeln in der Bevölkerung, was ein Klima der Paranoia erzeugte. Sich selbst und seine Gespräche permanent zu zensieren, um nicht gemeldet zu werden, ist eine extrem schlechte Grundlage für menschlichen Zusammenhalt. Als die Polen im kalten Krieg einen Aufstand probten und auf den Zusammenhalt anderer Sozialisten hofften, kamen sowjetische Panzer.

6. “Frauenbefreiung”

Von Anfang an haben sich die Sozialisten die Frauen ins Boot geholt um ihre männlichen politischen Gegner zu umzingeln. Politische Sekten wie auch der Sozialismus zielen in der Regel auf Frauen ab, da man mit ihnen auch die nächste Generation Kinder beeinflussen kann und den Mann zu einem Fremden in seiner eigenen Familie macht. Die Konservativen machten lange den tödlichen Fehler, den Frauen NICHT die gleichen Rechte einzuräumen. Auf der Rosa Luxemburg Konferenz finden sich fast nur irgendwelche Weiber unter den Rednern, die meinen die Welt schulde ihnen einen Gefallen. Manche sind zu jung um überhaupt lange genug gelebt zu haben, irgendeine Art von Benachteiligung oder “Unterdrückung” erfahren zu haben. Andere färben sich die Haare rot und waschen als Gymnasiallehrerin die Kinderhirne. Im Kapitalismus haben Frauen die Möglichkeit über ihr Leben zu bestimmen. Im Sozialismus steht das Ideal der Frau an der Drehbank oder an dem Karteikasten während der Staat die Kinder zwangserzieht.

7. Konsumkritik

Linke hassen nicht nur was sie nicht sein können, Linke hassen auch oft was sie nicht haben können. Nachdem sich sozialistische Planwirtschaft als katastrophale Mangelwirtschaft bewiesen hat und es doch nicht für jeden Genossen tolle Konsumgüter und Autos gab, predigt man nun das Gegenteil der Askese. Damit man sich das Scheitern nicht eingestehen muss, deutet man nun einfach das Ergenbis um. Konsumverweigerung ist in der Regel nicht aus Verzicht, sondern aus Mangel. Gleichzeitig gibt es ohne Konsum und Nachfrage keine Produktion, was die Anstellung gerade geringqualifizierter Menschen gefährdet, denen durch staatliche Regelungen es bereits schwer genug gemacht wird. Dazu ist das Ziel der Konsumkritik meistens der weiße, heterosexuelle Mann mit Anzug der sich durch sicheres Einkommen alle fünf Jahre einen Neuwagen und die Durchsetzung seiner Interessen leisten kann.

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67 comments

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Soma 4. Februar 2014 at 13:51

@ Deffect

Wissenschaftliche Studien weiss ich nicht, ob es sowas gibt, aber genügend Veranschaulichungen.
Vielleicht findest Du hier etwas:

http://www.google.com/cse?q=gutmensch&ie=UTF-8&cx=partner-pub-6066903695012313%3Agmy2pr7jaoy&sa=Suchen#gsc.tab=0&gsc.q=gutmensch&gsc.page=1

Dann könnte das noch helfen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Doppeldenk

Und für den Einstieg:
http://de.wikipedia.org/wiki/Indoktrination

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Deffect 4. Februar 2014 at 11:56

Hat jemand vielleicht irgendeinen Verweis auf diese Wissenschaftlichen Studien bezüglich des Sozialen Gutmenschens parat ? Oder irgendwelche links zu den Studien?

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Soma 4. Februar 2014 at 14:03

Ansonsten, besuch mal ein Autonomes Zentrum und mach Deine Eigenen Studien…

So ein ätzendes Pack, sag ich Dir…

Die meinen Sie hätten ein Recht auf Ansprüche auf andere Leuts Habe, das Moral-Monopol sowieso, sind gegen Staat und folgen blind allen staatlichen Wahnsinn und Verboten, wie Rauchverbot und Klimaschwandel, Femi-Faschismus, Gender-Pädo-Mainstream.
Sind Rassenfanatiker(Deutschenhasser) und Zwangstoleranzindoktrinate.
Und sie wollen die ganze Welt mit Kommunismus beglücken.

So ein hochgradig ätzendes Pack, sag ich Dir.

Aber Perfekt für Studien…

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Ingo 4. Februar 2014 at 18:57

Du warst in so einem Zentrum? Du hast doch wohl nicht gefüttert oder? Mach das lieber nicht, so einen Antifanten kriegst du nie wieder los! Lass die lieber in ihren Biotop schmoren!

Achja und sag so einen Antifanten nicht das du Jude bist, sonst hassen sie auch dich, glaub mir.
Deutschlands neue Herrenmeute ist das!

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bernd schneider 4. Februar 2014 at 0:38

Der jerome boateng finanziert mich, der ist ja im Gegensatz zu mir, noch dick im Geschäft.

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antifa ist profa 3. Februar 2014 at 23:54

bist du eigentlich arbeitslos oder hast du nur nichts besseres zu tun, den lieben langen Tag??

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Freigeist 4. Februar 2014 at 4:54

Das ist sicher irgendein Loser bei dem nichts geht und der diese Reibung mit dieser Plattform braucht. So wie in dem Film L.A. Crash. Leute sind so isoliert, dass sie sich an irgendwas reiben müssen für Kontakt. Der Typ der sich hier Bernd S. und andere Namen gibt ist sojemand.

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bernd schneider 4. Februar 2014 at 15:15

Kleingeist hat wie immer den totalen Durchblick!

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 22:41

Gute Reime
machst du keine
das kann einzig und allein
das gute alte Schneiderlein!

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 21:17

abgelehnt
der sich nach Harmonie sehnt

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Toxi1965 3. Februar 2014 at 20:20 Reply
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bernd schneider 3. Februar 2014 at 20:03

Ich lehne sowohl die Emanzipation als auch dieses System ab.
Wie andere völker leben und wie sie ihre Kultur ausleben ist mir egal.
Das Problem ist nicht die Schariaheirat sondern die Einwanderung bzw Überfremdung.

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Ingo 3. Februar 2014 at 20:48

Bist du bescheuert? Du meinst doch die ganze Zeit, es ist nicht so, wir wären Rassisten etc.
Ein bisschen Schizo?

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 21:11

Wann und wo habe ich jemanden oder dich als Rassisten bezeichnet?!
Es ist mir nur egal was diese Leute so “treiben”, sie haben nur in Deutschland nichts verloren…

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 21:21

Und deine Pseudoprollsprüche waren ein bischen deplaziert bei dieser ernsthaften Diskussion…

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bernd schneider 4. Februar 2014 at 1:37

Hast du bei der ISIL angeheuert abgelehnt?!

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 18:59

Erklär es mir wie du es meinst.
Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiite!

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Ingo 3. Februar 2014 at 19:28

Weil ihr Heuchler vorgibt die Frauen zu achten und gleichzeitig Scharia Recht zulasst?!

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 18:52

Welchen Zusammenhang?!
Das neunjährige Mädchen hat ja nicht aus freiem Willen geheiratet.
Das war ne Zwangsheirat.
Hat also nichts mit Emanzipation zu tun.

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Ingo 3. Februar 2014 at 18:54

Ich sag ja du verstehst es nicht! Und jetzt geeeeeeeeeeeh!

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Ingo 3. Februar 2014 at 17:48

Da heiraten Muslime 9jährige Mädchen in Deutschland und die Linken feiern ihre 50 Jahre Emanzipation!?
Bäääääääääääääääääääähhhhhhhh

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 18:20

Solange das kein deutsches Mädchen ist kann uns das egal sein.
Andre Länder andre Titten… äh Sitten.

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Ingo 3. Februar 2014 at 18:42

Das du den Zusammenhang nicht verstehst ist eh klar!

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 17:46

Danke großer Meister!
Ich denke das hat weniger mit der Emanzipation als mit dem allgemeinen Sittenverfall und der Trashkultur made in USA zu tun.

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Freigeist 3. Februar 2014 at 18:05

Siehste, du weißt eigentlich überhaupt nichts aber willst jetzt wieder auf die USA zeigen. Was soll schon Sittenverfall sein? Gloria Steinem war begeistert von ihrer Abtreibung, Alice Schwarzer genauso. Wo kommts denn her?

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Freigeist 3. Februar 2014 at 18:30

Spinnst du? Alex wird in ein paar Stunden sowieso wieder alles von dir löschen und dann bitcht du auf anderen Plattformen rum über Zensur.

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 18:49

In deinem Kommentar stand du Idiot, das ist jetzt komischerweise weg und meine Antwort wurd mal wieder gelöscht weil ich dich mal wieder widerlegt habe.
Aber gut das du offiziell zugibst das hier schamlos zensiert wird!

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asdf 3. Februar 2014 at 21:14

Ich hab den besagten gelöschten Kommentar gelesen. Widerlegt hast du hier gar nichts. Höchstens die Annahme, dass du ein nettes aufgewecktes Kerlchen bist. Das dafür auf ganzer Linie Bernd. Außerordentlich Konsequent. 😛

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 21:46

Junge die PdV braucht dich!
Los auf gehts!
Unterstützungsunterschriften sammeln!
Oder bist du wieder zu faul?!
Wenn du meinen Kommentar gelesen hast und einigermaßen helle in der Birne bist hättest du eigentlich sofort merken müssen, das ich Kleingeist widerlegt habe.
Das merkt man alleine schon daran, das er darauf nichts mehr erwidert hat.
Also zur Sache jetzt…

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bernd schneider 5. Februar 2014 at 4:29

Was bist du denn für ein Prolet Freizeitgeist?!
Ich tippe ein Alterego von asfd.
Statt Unterschriften für die PdV zu sammeln spamt er hier rum.

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Ingo 3. Februar 2014 at 16:43

Das waren noch schöne Zeiten, als Frauen gut blasen und saugen konnten^^

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Freigeist 3. Februar 2014 at 16:52

Nope, das gibts erst seit der Emanzipation. Selbst für die dekadenten Römer war Oralverkehr ein Tabu. Heute dagegen kriegt jeder Dorftrottel hinterm Bierzelt einen Blowjob von einer Hoe die ihren Vater hasst.

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 17:11

Bei den Römern haben dann die Sklavinen oder Sklaven geblasen.
Mir erschließt sich der Zusammenhang zwischen Emanzipation und Blowjobs nicht so ganz.
Kannst du das mal näher erläutern?

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Freigeist 3. Februar 2014 at 17:31

Sklaven haben keine freien Entscheidungen getroffen. Seit der Emanzipation dagegen werden die Röcke kürzer und die Sexpraktiken abgedrehter.(Ich sage nicht dass das schlecht wäre). Ich hab das schon 10 mal erläutert. Keine Extrawurst für dich.

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bernd schneider 3. Februar 2014 at 17:06

Der Ingo bereichert die Debatte ungemein.

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Ingo 3. Februar 2014 at 17:51

Wo wir gerade bei Bereichern sind, ich habe es noch nie, oder vielleicht höchst selten gesehen, das sich Linke mit Muslimen abgeben! Die lauern eher in ihrer Ecke und freuen sich wenn dieses Land zersetzt wird, oder mal wieder ein Deutscher kaputt geschlagen wurde!

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Lausige Zeiten 3. Februar 2014 at 16:37

“Bei vielen Ostalgikern besteht die Annahme, die Menschen hätten zur Zeit des Sozialismus mehr soziale Wärme verspürt. Wirklich quantifizieren kann man subjektive Empfindungen jedoch nicht. Leute in sozialistischen Ländern halten nicht eher zusammen weil sie sich so toll mögen, sondern weil sie es müssen um nicht völlig die Lebensqualität zu verlieren.”

Alex, an der Stelle würde ich gern mal wissen, ob du irgendwann mal für längere Zeit in den neuen Bundesländern unterwegs warst, und dich dort mit den älteren Menschen (aber auch jüngere) intensiver auseinandergesetzt hast. Denn warum auch immer, es ist für mich persönlich ein Fakt, dass die “Ossis” insgesamt freundlicher, empathischer und hilfsbereiter sind.

Wie kann ich das mit meinen 22 Jahren behaupten? Ich bin im Osten aufgewachsen, habe dort Abitur gemacht, war dann für 2 Jahre an einer Ostdeutschen Universität unter Studenten die fast alle aus dem tiefsten Westen kamen. Ich habe seeehr viele Menschen aus den alten Bundesländern kennengelernt, jung und alt. Hatte auch viele längere Aufenthalte in westdeutschen Großstädten. Und natürlich möchte ich nicht alle über einen Kamm scheren, aber der Unterschied ist gravierend. Nirgends hab ich solch eine Ellbogen-Mentalität erfahren wie unter westdeutschen. Ich habe erst erfahren was Egoismus bedeutet, als ich “Wessis” kennegelernt habe. Das kann für mich keiner wegdiskutieren. Und: Ich bin mit dieser Meinung auch gewiss nicht alleine.

Und: ich finde es überhaupt nicht schlimm, dass die Menschen aus der DDR auf den Markt gehen MUSSTEN, um vom regionalen Bauern Gemüse zu kaufen, Fleisch vom Bauern nebenan zu kaufen.Oder dass man in der DDR auch noch mit Leistungen gehandelt hat (Hey du bist Maurer? Du mauerst mir mein Häuschen, dafür decke ich dein Dach neu ein). Dass dabei dann soziale Kontakte entstehen, mein Gott wie schlimm.

Zum Schluss sei noch erwähnt: Das soll hier kein Lobgesang auf die DDR sein. Ich hätte unter bestimmten Umständen (die du oben ja sehr schön beschreibst) auch nicht leben wollen. Aber es ist doch erstaunlich, wie viele Menschen sich dieses System zurück wünschen.

Von daher würde ich gern mal eins von dir wissen: Stammnen deine Erfahrungen diesbezüglich hauptsächlich aus Büchern? (Möchte Büher an der Stelle sicher nicht verteufeln^^)Oder hast du eigene Erfahrungen diesbezüglich gemacht?

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blechtrommler 3. Februar 2014 at 17:21

Verlass Dich drauf – hier soll mittels Simplifizierung und falschem Augenschein die neue Weltordnung eingeführt werden!

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blechtrommler 3. Februar 2014 at 17:24

bzw. ein schwindender Rest “Unbelehrbarer” letztendlich auch zugeführt werden

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Freigeist 3. Februar 2014 at 17:38

Für Diskussionen ist das Forum da.

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asdf 3. Februar 2014 at 21:36

Dass Menschen dazu neigen Dinge im nachhinein romantisch zu verklären unterschlägst du mal eben und das es massivste Repressionen gegen Abweichler in der DDR gab auch. Ossis sind btw auch nicht emphatischer als Wessis. Ich habe meine Mitmenschen immer als sehr Freundlich und entgegenkommend wahrgenommen. Du nimmst die Wessis nur als weniger Emphatisch wahr, weil sich Ossis und Wessis in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch hassen. Dazu entsteht ein Wir-Gefühl, sobald beide Gruppen auf einander treffen. Was du da erlebst sind die Nachwehen der Wiedervereinigung und des gestorbenen sozialistischen Regimes. Du machst dabei unter anderem den Fehler Ursache und Wirkung zu vertauschen.

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Lausige Zeiten 3. Februar 2014 at 21:52

Interesante Gedanken. Hier mein Statement:

Falls ich irgendwas unterschlagen habe, dann sei dies mit deiner Nachricht nachgeholt. Ich kann ja nicht alles in ein Kommentar schreiben, habe aber auch geschrieben, dass Alex die Missstände schon sehr oft schön beschrieben hat.

Zweitens: Vielleicht sollte ich hervorheben, dass es mein persönlicher Eindruck ist, dass mir Wessis öfter als Ossis negativ aufgefallen sind. Und die Annahme, dass dieser Wessi-Hass von mir Besitz ergriffen hat, weise ich zurück. Meine zwei besten Freunde sind Wessis.

Ich sehe mich nicht als Ossi, wie denn auch, ich bin ja im Wiedervereinigten Deutschland geboren und aufgewachsen. Aber die Nachwirkungen beider Systeme sind heute noch deutlich zu erkennen.

Ich stimme dir zu, dass Ossis und Wessis sich gegenseitig teilweise immer noch hassen. (Was natürlich dämlich ist) Aber ich bleibe dabei: Das was Alex als soziale Wärme beschreibt, finde ich im Osten eher als im Westen. Und zwar deutlich.

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antifa ist profa 3. Februar 2014 at 15:43

ich verstehe nur die eine Zeile mit der Gleichberechtigung der Frauen nicht so ganz, die Konservativen hätten den Fehler gemacht und Frauen die gleichen Rechte eingeräumt haben.

Ich stieß mal auf eine Website die sowas ähnliches verlautbarte, allerdings mit dem Hinweis “Wir haben nichts gegen Frauen allgemein, wir sind nur gegen die Gleichberechtigung”!

Ich mein wir können ja gerne darüber spekulieren inwiefern es gewollt war, das auch Frauen arbeiten gehen und eigenständig werden konnten um für die Oligarchen mehr steuern in den Arsch zu pumpen aber was soll das jetzt gegen Gleichberechtigung als solche bitte?

Die netten Gesten von den Männern an Frauen wie z.B. Türen aufhalten sind mittlerweile eh passe´ – das ist die Gegenseite von Gleichberechtigung halt!

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blechtrommler 3. Februar 2014 at 15:50

“Nichts gegen Frauenbewegungen!
(Wenn sie nur schön rhytmisch sind!)”

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Soma 3. Februar 2014 at 16:37

Die besten Frauenbewegungen sind Auslaufmodelle. 😀

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AlexBenesch 3. Februar 2014 at 16:13

Mist, da fehlt das Wort “nicht” bei dem Satz über die Frauenrechte. Ich habe es korrigiert. Die Konservativen machten den tödlichen Fehler, den Frauen NICHT die gleichen Rechte einzuräumen

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Freigeist 3. Februar 2014 at 16:15

Und ich dachte schon du bist zur Vernunft gekommen. =D

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Apoc 3. Februar 2014 at 16:54

Unter Punkt 4 ist noch ein Tippfehler, der den Satz ins Gegenteil kehrt:”Dieses Risiko gibt es aber in jedem politischen und wirtschaftlichen System, es ist ein kapitalismus-exklusives Problem.”

Gemeint ist wahrscheinlich “kein kapitalismus-exklusives Problem.”

Sonst guter Artikel!

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AlexBenesch 3. Februar 2014 at 17:04

korrigiert!

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antifa ist profa 3. Februar 2014 at 23:43

Ok, hiermit ist mein Kritikpunkt zurückgenommen! 🙂

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blechtrommler 3. Februar 2014 at 17:17

Aber Ihr seht ja selbst, wie Ihr die Frauen anzieht, in den Kommentaren z.B.;-)

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Freigeist 3. Februar 2014 at 17:40

Poah, das soll jetzt was sagen? Soll ich mir minderwertig vorkommen weil ich einen Dreck drauf gebe was Frau von mir denkt oder was?

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blechtrommler 3. Februar 2014 at 17:55

Nicht “minderwertig” – aber zumindest nach Alternativen suchen:-)

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Ingo 3. Februar 2014 at 15:42

Hab heute erst wieder so einen “Linken” Lederjackenfascho gesehen! Ich meine klar, durch die Zersetzung der Gesellschaft verhalten sich die Leute auf der Straße auch immer seltsamer. Jedenfalls war ich an einer Kreuzung und die Menschen sind in ihrem üblichen pathologischen Trott, da sitzt dieser Lederjackenlinke an einer Mauer mit seinem Scheis Sternburgbier und man sieht, wie er die Situation und den Frust der Leute sichtbar genießt!
Diese antideutschen Faschos!
Nur gut, das dieses Geschmeiß von unserer schlechten Situation ebenso betroffen sind!

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blechtrommler 3. Februar 2014 at 15:39

“Wissenschaftliche Studien und Untersuchungen der menschenlichen Psyche haben längst mit dem Mythos vom sozialen Menschen aufgeräumt …” (menschenlichen sicher menschlichen, oder welche Differenzierung ließe sich dazwischen belegen? – zit. oben –

Erstens – solche wissenschaftlichen “Studien” und “Untersuchungen” gibt es nicht. Wer das für möglich hält, geht von sich aus, und ist aber auch noch nie (“in 30 Lebensjahren”!) mit Güte, Hingabe behandelt worden; dabei ignoroiert er in seinem “Weltwissen” (in seinem kokonartigen Elfenbeinturm) sämtliche “Peinlichkeiten” einer über Jahrhunderte ausgenutzten Menschheit – deren Hinderniss nicht Dummheit und Mangel an Benesch’scher Belehrung, sondern Altruismus.

Wir werden EucH schon beikommen! Ohne das Wissen von uns aufzugeben.

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Freigeist 3. Februar 2014 at 16:12

Es gab hier bereits einen Artikel darüber und im Orginalpost hab ichs auch verlinkt. Aber Knalltüten wie du tun selbst nicht die geringste Recherche zu irgendwas, wollen dann aber was erzählen.

http://sciencefiles.org/2013/04/29/untersuchung-zeigt-die-wahre-motivation-der-gutmenschen/

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blechtrommler 3. Februar 2014 at 16:55

Zit von dort – Du Quällenmeister: “Eine bemerkenswerte und methodisch saubere Untersuchung von Eric J. Pedersen, Robert Kurzban und Michael E. McCullough, die in der Mai-Ausgabe der Proceedings of the Royal Society B: Biological Science erscheinen wird, räumt massiv mit dem Mythos der altruistischen Bestrafer, ja mit dem Mythos des sozialen Menschen als solchem auf. In drei verschiedenen Experimenten mit 315 Studenten, 538 Bürgern und abermals 394 Studenten, können die Autoren nicht nur zeigen, dass es kaum altruistische Bestrafung gibt, sondern sie können auch zeigen, dass die wenigen Personen, die Dritte bestrafen, ohne dass sie etwas davon haben, von einem ganz eigenen Motiv getrieben sind: Neid.”

Sag ich aber doch! Auch diese Studie beweist nicht A,B. Behauptung. Darfat eben nicht nur querlesen – nach Schlagworten suchen)!

Wärest besser gefahren, hättest Du wenigstens zur vorhergesagten Studie verlinkt – hättest Dich zumindest up to date verkaufen können. (Ich hol das nicht nach für Dich!!!) Wohl rechnest Du schon zu stark mit der Dummfaulheit Deiner Leser

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Freigeist 3. Februar 2014 at 17:42

Du schnallst es anscheinend wirklich nicht.

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blechtrommler 3. Februar 2014 at 18:22

Na – telefonisch schnell eine Löschung meiner Kommentare durchgedrückt?

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Bill Hicks 3. Februar 2014 at 15:19

Egal welcher Antiheld dir damals in den Kakao gehustet hat, ganz gesund bist du immernoch nicht geworden. Wer hier ein wenig seines Denkschleims verwendet, erkennt die Propaganda in Alex’s prächtig inszenierten Rekrutierungsversuchen. Nicht mit mir!

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asdf 3. Februar 2014 at 21:06

Dann verpiss dich halt und nerv nicht rum! xD

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JaneDoe 4. Februar 2014 at 15:02

@abgelehnt

Du checkst auch gar nichts. -,-
Was hab ich mit Bill zu tun???

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Bill Hicks 3. Februar 2014 at 15:08

Ja absolut!! Vielen lieben Dank!! Ich war ja so dumm und blind und kadavergehörig und bin ich endlich erleuchtet!! Heil Benesch!

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asdf 3. Februar 2014 at 21:05

Du hohler Trottel beweist auf wunderschön ignorante Art und Weise, dass Alex recht hat. Die Nazis, denen du das Heil entlehnst, waren nämlich auch Sozialisten, die meinten die Gesellschaft(In dem Fall im Speziellen die Juden) schulde ihnen was. xD

Mal ohne Scheiss, ich kann diese rote Rhetorik nicht mehr ernst nehmen. Ich kriege mittlerweile Lachanfälle wenn ich sowas lese.

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Fudge 5. Februar 2014 at 9:04

“JaneDoe” ist “Dante”. “Bill Hicks” ist jemand anderes.

Warum eigentlich die verschiedenen Nicknames und dann auch noch männliche?

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ein mensch 3. Februar 2014 at 14:42

absolut klartext!…danke

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