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Ein Kommentar von Alexander Benesch

Entweder, so der Tenor, soll man sich freuen dass die politische Führung der Ukraine sich hat kaufen lassen von den Russen, oder man soll in den anderen Chor miteinstimmen und die schrittweise Auflösung und Überführung der Ukraine in die EU fordern. Ich weigere mich, das eine oder das andere Lied zu singen. Die Ukraine braucht Eigenständigkeit und verlässliche Handelspartner, das war’s.

Freilich wirkt es fadenscheinig, wenn ein Promiboxer wie Vitali Klitschko im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und in der Bildzeitung bei Berlins und Brüssels Außenpolitik mitwurstelt. Selbstverständlich lässt beispielsweise der BND interne Analysen absichtlich an ausgewählte Journalisten durchsickern, um Russlands Position zu schwächen.

Ohne Zweifel hat die EU ihre Osterweiterung immer mit krummen Mitteln durchgesetzt, die u.a. Kredite, massig Steuergelder, hochbezahlte Ämterposten und eine Lizenz für ausgewählte organisierte Kriminalität beinhalten. Offensichtlich würde die Wirtschaft in der EU-Zwangsjacke krepieren und westliche Investoren würden dann billig ukrainische staatliche Gasfelder kaufen. Nichtsdestotrotz ist es ein Albtraum, wenn eine Herrscherfamilie in der Ukraine das Land an die Oligarchen Russlands verkauft und verpfändet. Klitschko schreibt aktuell für die BILD:

Es ist doch unglaublich, dass der Sohn des Präsidenten Janukowitsch wie aus dem nichts plötzlich eine halbe Milliarde Euro besitzt.

Der Experte für solche Angelegenheiten, Jürgen Roth, erklärte dazu:

Um herauszufinden, wer während der zweieinhalbjährigen Präsidentschaft von Jankowitsch die größten Gaslager erhalten hat, fiel den Ermittlern auf, dass die Liste der Firmen nur staatliche Unternehmen enthielt, aber keine privaten Unternehmen oder Personen.http://antac.org.ua/en/2012/08/family-values-yanukovuch-guay/

Die Zeitschrift Ekonomichna Pravda  hingegen,  die die gleiche Anfrage stellten, erhielt auch die Namen von vielen privaten Unternehmen, die Besitzer von Gaslagern wurden. Tatsächlich stehen hinter den offiziellen Besitzern verschiedenste Personen und Unternehmen. Der Sohn des Präsidenten zum Beispiel. Er erhielt keine Lizenz für sein Unternehmen direkt, aber über die Zasyadko Kohlen-Mine.  Das erzählt der Direktor eines großen Unternehmens in der Donbas-Region. Er ist persönlich befreundet mit Yukhym Zvyahilsky, dem ehemaligen Premierminister unter Kutschma in den neunziger Jahren und heutigem Parlamentsabgeordneten der Partei der Regionen. Er erklärte, dass er mit dem Chef dieser Mine gesprochen habe. „Yukhym  hat einen Traum: er lebt noch und ist an der Macht, daher möchte er die Mine privatisieren. Er erzählte mir folgendes: „Ich besuchte den Zar (Viktor Janukowitsch, d. Autor). Der hatte nichts dagegen, die Miene zu privatisieren. Aber, so sagte mir der Zar, übernehme das Gaslager in deinem Namen und übergebe die Hälfte davon an Oleksandr Yanukovich.  Dann geben wir Dir die Mine.“ Oleksandr ist der Sohn des Präsidenten.  Offener könnte man die aktuellen Zustände, die die Bürger in die Verzweiflung und Ohnmacht treiben, in der Ukraine wohl nicht beschreiben. Das ist der Geist der gegenwärtigen ukrainischen Realität. Übersetzt nach den Rechtsstaatsprinzipien auf die die die herrschende ukrainische Regierung im Fall Timoschenko so pocht,  bedeutet das jedoch auch, dass Viktor Yanukovych und Yukhym Zvhilsky  ebenfalls wegen Missbrauchs der Inbesitznahme öffentlichen Eigentums  angeklagt werden müssten. Doch nichts geschieht.  So gesehen ist es auch kein Wunder, dass der Sohn  des Präsidenten inzwischen vier Gasfelder besitzt. Und das erklärt seinen immensen Reichtum – Quelle ist der Vater, der ukrainische Präsident.

Die Russische Union und die Europäische Union streiten sich mit harten Bandagen um den Einfluss über Staaten wie die Ukraine – während dort jede Eigenständigkeit und Souveränität verlorengeht. Die ukrainische Regierung von Viktor Jakunowitsch lässt nun wütende Proteste zerschlagen, nachdem man der Europäischen Union einen Korb gegeben und sich stattdessen der russischen Union zugewendet hatte. Was niemand im Nachrichtendschungel meldet oder wagt zu erwähnen, ist dass Moskau und Brüssel lediglich untereinander auskämpfen, wer wieviel zu sagen hat in der späteren großen Fusion aus Russland-Union und Europäischer Union. Unabhängig und souverän darf keines der vielen einzelnen Länder sein – weder die Ukraine, noch Deutschland oder sonstwer.

Gegen die Ukraine wurde mächtig Druck aufgeboten durch die russischen Oligarchen: Androhungen eines Wirtschaftsembargos für Importe, Entzug von Gaslieferungen mitten im Winter, nicht näher definierte “Schutzmaßnahmen” und Weiteres aus der Giftküche. Nicht offen erwähnt werden Androhungen von Attentaten und Sabotage. Der ehemalige ukrainische Präsident Wiktor Juschtschenko wurde mit Dioxin vergiftet. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel im September 2009 beschuldigte Juschtschenko Moskau, die Verdächtigen zu schützen und somit in das Verbrechen verwickelt zu sein. Einer der Verdächtigen nutzte seine doppelte Staatsbürgerschaft und setzte sich nach Russland ab. Es wurden viele unterschiedliche Verschwörungstheorien verbreitet, um die Situation zu vernebeln. Juschtschenko hatte u.a. den Genozid Moskaus an Millionen Ukrainern 1932/33 öffentlich verurteilt.

Noch heute leugnen moskautreue Marxisten weltweit die Vorgänge und verteidigen vielmehr ihren Helden Stalin. Schuld gewesen an dem Sterben seien nur die besitzenden Klassen, wie die sog. “Kulaken”, die in der Sowjetunion zu Millionen in Gulags verfrachtet wurden, um dort Zwangsarbeit zu leisten.

Die alte polnische Führung, die Russland vor wenigen Jahren mit ihrem starken Nationalismus im Weg stand, verstarb bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz auf russischem Boden in Smolensk. Staatspräsident Lech Kaczynski wollte zusammen mit wichtigen Funktionären den polnischen Opfern eines sowjetischen Massakers gedenken. Russlands Behörden leiteten die Ermittlungen und präsentierten eine dünne Story über einen Pilotenfehler. Einen Aufschrei in der westlichen Politik gab es keinen, da man dort die Kaczynski-Regierung auch nicht mochte.

Die EU lockt ukrainische Politiker nach der bewährten Methode mit Ämtern, Geld und Connections. Die Bürger von neuen EU-Mitgliedsstaaten leiden hinterher unter den gestiegenen Preisen und der Zwangsjacke für ihre Wirtschaft, während die Politiker längst ihr Geld im Ausland genießen. Die CIA und der Milliardär George Soros mischten bei der Orangenrevolution mit.

Man darf trotz dieser Scharmützel dennoch an den Absichten der US-Führung zweifeln, Europa zu halten und von Russland abzuschirmen. Man hat Russland längst in Europa einfallen lassen. Der Fall der Sowjetunion war eine mäßig inszenierte Scharade, nach der westliche Geheimdienste abgerüstet und abgezogen wurden. Russsische KPdSU-Kader durften endlich in den Westen verkaufen und ihr Vermögen in westlichen Banken anlegen. Die russische Propaganda machte daraus eine bewährt einseitige Leier: Der imperialistische Satan USA hätte den unterlegenen Ex-Kontrahanten aus dem kalten Krieg ausgebeut. In Wirklichkeit machte das von der Staatspleite bedrohte russische Establishment erst nach 1989 richtig Geld. Überleben konnte die Sowjetunion nur deshalb solange, weil seit 1917 ständige Technologietransfers aus dem Westen von höchsten Stellen des europäisch-amerikanischen Establishments abgesegnet worden waren.

Nicht nur die ehemaligen Staaten des Warschauer Pakts zwischen der EU und Russland sind chancenlos gegen das weit zurückreichende KGB-Netz und die wirtschaftliche Kriegsführung, auch die östlichen EU-Mitgliedsstaaten sind Einfallstore nach Europa. Der Energiesektor so manchen Landes ist nahezu vollständig oder komplett abhängig von russischen Gas- und Öllieferungen. Drei Staaten dienen dem Netz aus russischen KGB-Apparatschniks, die es dank Westbanken und Ausbeutung des eigenen Landes zu Milliardären gebracht haben, besonders als Brückenköpfe: Deutschland mit seinen DDR-Altlasten und besten Connections, Italien mit dem Putin-Amigo Berlusconi und der starken kommunistischen Unterwanderung, sowie Österreich, wo Oligarchengeld umgeschlagen und sich in große Firmen eingekauft wird. Das Ziel ist eine Vereinigung von Russischer Föderation und Europa und die Etablierung russischer Zustände bis hin nach Portugal.

Der deutsche Top-Manager und Rothschild-Vertreter Dr. Klaus Mangold forderte beim St. Petersburg International Economic Forum exakt jene Schritte hin zu einer europäisch-russischen Wirtschaftsregierung von Lissabon bis Wladiwostok, die wir bereits u.a. vom russischen Präsidenten Vladimir Putin gehört haben.

Von 2000 bis 2010 war Mangold Vorsitzender des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft, einer Organisation, die Exporte deutscher Firmen in osteuropäische Länder fördern soll. Im Januar 2004 wurde Mangold Co-Chairman der deutschen Dependance der Investmentbank Rothschild. Im Februar 2004 erhielt er vom französischen Staat den Orden eines Kommandeurs der Ehrenlegion. Am 8. Mai 2004 wurde ihm von Ministerpräsident Erwin Teufel die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen. Im Jahr 2005 wurde Mangold Honorarkonsul der Russischen Föderation in Baden-Württemberg. Zudem ist er derzeit im Ausschuss für Seltene Erden beim BDI tätig.

Wikipedia

Mangold lamentiert, dass Europa sich noch nicht genügend in Richtung Russland orientiert und möchte u.a. ein stark vereinfachtes Visumverfahren, weitaus offenere Grenzen für russische Produkte, ein “Kooperations- und Partnerschaftsabkommen” sowie eine Konzentration von Industrie. U.a. die Süddeutsche Zeitung druckte Wladimir Putins “Plädoyer für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok” ab und gab dem russischen Präsidenten die Gelegenheit, ein von seinen KGB-Vorläufern langwierig vorbereitetes Drehbuch abzuspulen. Der Text im Gastbeitrag ist exakt das, was der sowjetische Überläufer Anatoliy Golitsyn bereits Mitte der achtziger Jahre als Teil der Langzeitpläne der Roten Aristokratie bezeichnete:

“Die Erschaffung eines einzigen Europa vom Atlantik bis zum Ural, einschließlich eines wiedervereinigten, neutralen Deutschlands.”

Der sowjetische Außenminister Eduard Schewardnadse verkündete im November 1991, nur zwei Jahre nach dem offiziellen Ende des kalten Krieges:

“Ich denke dass die Idee des Gemeinsamen Europäischen Hauses, die Errichtung eines vereinten Europas, und ich möchte heute unterstreichen, eines Großeuropas, ein großes, vereintes Europa vom Atlantik bis zum Ural, vom Atlantik bis Wladiwostok, das unser gesamtes Hoheitsgebiet miteinschließ, dass dieses Projekt unvermeidbar ist. Ich bin sicher dass wir es schaffen werden, auch einen vereinten militärischen Raum zuschaffen. Um es präziser auszudrücken: Wir werden ein vereintes Europa schaffen, dessen Sicherheit auf den Prinzipien einer kollektiven Sicherheitsstruktur aufbauen wird.”

In höchst blumigen Worten beschrieb Putin (bzw. dessen Schreiber) nun seine Vorstellungen:

“Die Gestaltung einer harmonischen Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok. In Zukunft kämen eventuell auch eine Freihandelszone, gar noch fortgeschrittenere wirtschaftliche Integrationsformen in Frage.”

“Eine gemeinsame Industriepolitik, welche sich auf die Zusammenballung der Technologie- und Ressourcenpotentiale Russ­lands und der EU stützen soll.”

“Aus meiner Sicht ist auf die gemeinsame Agenda die Frage zu setzen, wie wir eine neue Industrialisierungswelle über den europäischen Kontinent rollen lassen können, insbesondere dadurch, dass strategische Allianzen etwa in Bereichen des Schiff- und Flugzeugbaus, der Automobilproduktion, der Weltraumtechnologien, der Medizin- und Pharmaindustrie, der Kernenergie und Logistik geschmiedet werden.”

“Der grösste Störfaktor dabei ist der bestehende Visumzwang zwischen Russland und der EU.”

Der zentrale Haken an der so schön vorgetragenen harmonischen Vorstellung ist wohl, dass das Ende der staatlichen Planwirtschaft in Russland eigentlich nie stattgefunden hat und heute rund 90% aller Betriebe dort Verbindungen zur Mafia besitzen, welche wiederum von der Regierung sanktioniert wird. Der Russland-Experte Torsten Mann schrieb:

“Der BND bestätigte inzwischen sogar, dass die Zusammenarbeit zwischen Geheimdienst und Mafia mit ausdrücklicher Unterstützung durch die russische Regierung stattfindet.”

Mann schreibt unter Verweis auf den deutschen Mafia-Kenner Jürgen Roth:

“Zahlreiche in der Sowjetunion inhaftierte Kriminelle bekamen vom KGB zu Beginn der 1980er Jahre das Angebot zur Kollaboration, womit die Grundlage für das plötzliche Auftauchen der Russenmafia geschaffen wurde. Jürgen Roth schreibt: ‘Tatsache ist, dass der KGB Anfang der achtziger Jahre viele hochkarätige Kriminelle rekrutiert hatte, die später als Mafiabosse, zum Beispiel in Moskau und Litauen, Berühmtheit erlangten. Einige von ihnen haben sogar Banken und Ölfirmen in den neunziger Jahren übernommen. Das Startgeld kam vom KGB.”

“Parallel zur Rekrutierung von Kriminellen wurden damals, wie der Soviet Analyst berichtet, auch meist junge KGB- und GRU-Agenten speziell für die Konservierung der sowjetischen Wirtschaft unter der Kontrolle der Geheimdienste vorbereitet. Angehende Agenten seien damals buchstäblich von ihren Vorgesetzten gefragt worden, ob sie Lust hätten Milliardär zu werden, und nicht wenige von ihnen sollten später zu den Oligarchen werden, die Jelzins Russland prägten.”

Der Kommunisus wurde nach 1989 grün und ging auf in der Neuen Weltordnung, deshalb betont Putin auch den planwirtschaftlichen, von Öko-Komissaren gelenkten Charakter der Fusion aus EU und Russland:

“Neue Produktionsstätten sollen schadstofffrei sein und hohe Umweltschutzstandards strikt befolgen. Generell gilt es, alles, was mit der Ökologie, der fürsorglichen Nutzung der Naturressourcen und der Kontrolle des Klimawandels zusammenhängt, im Fokus der Aufmerksamkeit zu behalten.”

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40 comments

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Duderich 10. Februar 2014 at 13:29

Nun, werde ich mich hier bei dem Thema Ukraine und Russland auch mehr einlesen. Habe gerade die Meldung gesehen, dass der ukrainische Regierungsgegener Dmitri Bulatow nun nachdem er Folter erfahren hat und in Litauen behandelt wird, bald dann wohl nach seinen Eltern kommen will, die in meiner Heimatstadt wohnen.

http://www.derwesten.de/staedte/hagen/ukrainischer-regierungsgegner-bulatow-will-nach-hagen-ziehen-id8974940.html

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RavEmE 3. Februar 2014 at 2:43

Milchbubi als AT-Außenminister meint: “Gleichzeitig hat Russland einen starken Bedarf an Zusammenarbeit mit Deutschland”

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/02/oesterreich-wuenscht-deutschland-mehr-aussenpolitische-macht/

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Werner 2. Februar 2014 at 15:53

Die Nazis sind die Demonstraten in Kiew:
Geopolitische Konfrontationspolitik der EU
bringt Risiko des thermonuklearen Weltkriegs!

Von Helga Zepp-LaRouche

Die von geopolitischen Interessen geleitete Politik des Westens, also der USA und der EU, hat in der Ukraine ein Nazi-Monster geschaffen, dessen Konsequenzen uns allen den Garaus machen könnten. Als Folge von zwei Jahrzehnten der Einflußnahme ausländischer Interessen in der Ukraine drohen nicht nur ein Bürgerkrieg und die mögliche Spaltung des Landes, sondern auch die nukleare Konfrontation mit Rußland.

Was? Aber das ist doch gar nicht das, was wir jeden Tag in der Tagesschau zu hören bekommen? Sind das nicht friedliebende Demonstranten, die in das freie Europa und der drohenden Diktatur Putins entkommen wollen?

Stellen wir uns vor, in Berlin würde etwas Entsprechendes passieren wie das, was sich heute in der Ukraine abspielt. Der Bereich um Reichstagsgebäude und Kanzleramt wäre barrikadiert und von Anhängern von Organisationen belagert, die Hakenkreuze als Parteilogo benutzen und Nazi-Parolen rufen, einige Gebäude in der Nähe wären von der NPD besetzt, maskierte und schwerbewaffnete Söldner aus Kriegen im Irak und Syrien, die auf der Seite der Al-Kaida gekämpft hatten, werfen Molotow-Cocktails und besetzen das Justizministerium, und in der übrigen Bundesrepublik sind 2200 ausländisch finanzierte Nichtregierungsorganisation unterwegs, die die von ihnen bezahlten Aktivisten dazu animieren, lokale Bürgermeisterbüros und Stadtverwaltungen zu besetzen und die Absetzung von Bundeskanzlerin Merkel zu fordern.. Die ordentlich gewählte Regierung Merkel würde versuchen, durch Polizeieinsätze diese Plätze zu räumen, und würde dann von allen Ländern Asiens und Afrikas beschimpft, den Freiheitswunsch der Bürger zu mißachten.

Das hier spiegelbildlich gezeichnete Szenario ist exakt das, was derzeit in der Ukraine vonstatten geht, und es kann kein Zweifel bestehen, daß dies der EU, der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem EU-Außenpolitiker Elmar Brok bekannt ist, denn viele ihrer Vertreter gehen seit Wochen mit den Demonstranten auf Tuchfühlung. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe Zeitungen wie Time Magazine und der britische Guardian, um nur einige zu nennen, die auf den faschistischen Charakter der Opposition in der Ukraine hinweisen. Stephen Cohen, Professor für Rußlandstudien an der New Yorker Universität und in Princeton, brachte es in einem Interview mit Amy Goodman von Democracy Now auf den Punkt: Es handele sich um einen Staatsstreich durch rechtsextreme Nazis gegen eine demokratisch gewählte Regierung. „Wer hat diese Krise ausgelöst? Es war die Europäische Union. Im wesentlichen hat die EU der Ukraine ein Ultimatum gegeben: Unterzeichnet das EU-Assoziierungsabkommen, sonst… Und was war dieses Abkommen?“, fragte er. Es wäre eine wirtschaftliche Katastrophe für die Ukraine gewesen. „Was hat die EU angeboten? Die gleiche Austeritätspolitik, die ganz Europa ruiniert. Nichts anderes. Und mehr noch, wenn man die Unterlagen des EU-Angebots an die Ukraine liest, findet man da einen langen Absatz über militärische Kooperation. Praktisch müßte die Ukraine, wenn sie das unterzeichnen würde, der Militärpolitik der NATO folgen. Was würde das bedeuten? Das würde bedeuten, eine neue Grenzlinie des Kalten Krieges zu ziehen, was vorher Berlin war, mitten durch das Herz der slawischen Zivilisation, direkt an der Grenze zu Rußland.“
Einkreisung Rußlands

Schauen wir uns die freiheitlichen, europaliebenden Demonstranten deshalb noch ein bißchen genauer an.

Die Swoboda-Organisation, mit deren Anführer Oleg Tjagnibok sich nicht nur Senator McCain gerne ablichten läßt, hat überall die rot-schwarze Flagge der OUN (Organisation der ukrainischen Nationalisten) und ihres militärischen Flügels UPA (Ukrainische Aufstands Armee) gehißt. Deren Gründer Stepan Bandera war ein führender Kollaborateur der Nazis während des Zweiten Weltkriegs und hatte deren Invasion durch seine Untergrundorganisation vorbereitet. Die OUN/UPA war 1943-44 für Massaker an bis zu 100.000 Polen verantwortlich, wurde laut der offiziellen Geschichte des britischen MI6 nach Kriegsende vom britischen Geheimdienst übernommen und in den 50er Jahren von der Organisation Gehlen gesteuert, nachdem Reinhard Gehlen Chef des BND geworden war.

Ukrainische Quellen berichten über die Beteiligung einer weiteren radikalen Gruppierung, deren Name auf ukrainisch Spilnya Sprava („Gemeinsame Sache“) lautet, die das Kürzel „SS“ führt und die sich als Sturmtruppen betrachten. Antisemitische, russophobe und rassistische Parolen dominieren die Szene, und es kam bereits zu Übergriffen auf Vertreter der entsprechenden Gruppierungen. Es gibt weiterhin Berichte über die Infiltration der Demonstranten durch über 300 ukrainische „Afghansi“, Kämpfer, die in Syrien auf der Seite der Al-Kaida-Gruppierungen gegen die Assad-Regierung gekämpft haben und daher über extreme Kampferfahrung verfügen.

In der Ukraine ist zweifellos ein faschistischer Putsch im Gang.

Aber wie Präsident Putins Berater Sergej Glasjew soeben betonte, sind diese Nazis nicht plötzlich aus den Wäldern aufgetaucht, sondern die Ukraine ist seit 20 Jahren Zielscheibe der gleichen Politik des Regimewechsels durch die Kräfte des anglo-amerikanischen Empires – zu dessen regionaler Unterabteilung sich die EU entwickelt hat – wie der Irak, der Iran, Libyen, Syrien und schließlich Rußland und China. In diesen zwei Jahrzehnten haben diverse US-Kreise, die NATO, George Soros sowie eine beachtliche Anzahl von Stiftungen und Denkfabriken schätzungsweise zwischen 30 und 40 Milliarden Dollar in den Aufbau prowestlicher, antirussischer Netzwerke und 2200 (!) Nichtregierungsorganisationen investiert, die nur einem einzigen Zweck dienen sollen: dem Herausbrechen der Ukraine aus jeglicher Form der Assoziierung mit Rußland, letztlich die Integration in das Militärbündnis der NATO und die Vervollkommnung der Einkreisung Rußlands.

Diese Netzwerke waren auch für die sogenannte „Orangene Revolution“ 2004 verantwortlich. In Georgien wurde derselbe Prozeß der Subversion „Rosen-Revolution“ genannt, in der arabischen Welt „Arabischer Frühling“, in Rußland „Weiße Revolution“ oder „Russischer Frühling“, wo der Versuch allerdings scheiterte. Nach demselben Modus operandi wird im übrigen auch in Thailand der Mob gegen die rechtmäßige Regierung eingesetzt. Nach dem Ausbruch der Gewalttätigkeiten im letzten November wies Präsident Putin darauf hin, daß der Ausbau dieser Netzwerke eigentlich erst im Hinblick auf den Präsidentschaftswahlkampf 2015 geplant war, sie seien aber durch die Aufkündigung des Assoziierungsabkommens mit der EU auf dem EU-Gipfel in Vilnius vorzeitig aktiviert worden.

Man muß die Gesamtstrategie der USA, der NATO und der EU gegenüber Rußland und China in Rechnung stellen, die faktische Vorwärtsverteidigung der NATO, deren Ausdruck u.a. die Stationierung der Patriot-Raketen in der Türkei ist (deren Verlängerung der Bundestag soeben abgesegnet hat); des weiteren die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems in Osteuropa an der russischen Grenze und die Air-Sea-Battle Doktrin gegen China, was beides darauf abzielt, die nuklearen Zweitschlagkapazitäten dieser Länder auszuschalten. Sowohl Rußland als auch China haben unmißverständlich klargestellt, daß sie angesichts dieser Bedrohung keineswegs kapitulieren, sondern mit wirksamen Gegenmaßnahmen – dem Einsatz ihrer nuklearen Streitkräfte – antworten werden.

Die skandalöse Scheinheiligkeit der EU, der Konrad-Adenauer-Stiftung und solcher Ausgeburten der Demokratie wie Elmar Brok hat ihre Motivation in der langfristig angelegten Einkreisungsstrategie gegenüber Rußland und China, die seit dem Fall der Mauer 1989 verfolgt wird. Und daß diese Strategie, die letztendlich auch auf den Regimewechsel oder die Kapitulation dieser beiden Staaten vor dem Imperium der Globalisierung abzielt, auch die nukleare Konfrontation bezüglich der Ukraine in Kauf nimmt, darüber phantasierte der Economist bereits in einem Artikel vom 15. März 2007. In diesem „futorologischen“ Essay prognostiziert das Hausblatt der Londoner City die nukleare Konfrontation in Bezug auf die Ukraine, zu der die EU die Obama- Administration anheizt und deren „Erfolg“ darin besteht, die nächste Runde der Ostausweitung in Gang zu setzen.

Die EU hat sich mit ihrer Politik gegenüber der Ukraine vollständig entlarvt. Es ist nicht vergessen, daß die griechische und spanische Polizei auf Geheiß der Troika nicht minder hart gegen Demonstranten vorgegangen ist, die gegen die brutale Sparpolitik zugunsten der Banken protestierten. Und es geht der EU natürlich auch nicht um das Wohl der Menschen in der Ukraine, deren wirtschaftliche Not nicht zuletzt als Folge der Schocktherapie der 90er Jahre groß ist. Sonst hätte sie ja einfach auf Putins Angebot für einen dreiseitigen Gipfel zwischen der EU, der Ukraine und Rußland eingehen können. Die Tatsache, daß die EU diesen Gipfel abgelehnt hat, verrät die wahre Absicht: geopolitische Konfrontation!

Der russische Außenminister Lawrow stellte auf der Münchener Sicherheitskonferenz die offensichtliche Frage, was das Anstiften der Unruhen mit Demokratie zu tun habe: „Warum gibt es keine Verurteilung derjenigen, die hier Regierungsgebäude besetzt und die Polizei angegriffen haben, wieso wird das von der EU auch noch befördert, wo doch in ihren Mitgliedstaaten ein solches Vorgehen sofort geahndet würde?“

Wenn die EU ihr skandalöses Verhalten nicht augenblicklich korrigiert, den Nazi-Aufstand verurteilt, jegliche finanzielle Unterstützung der Nichtregierungsorganisationen einstellt und auf das Angebot Rußlands für einen dreiseitigen Gipfel eingeht, dann wird der sofortige Austritt Deutschlands aus dieser Union zu einer existentiellen Frage der Selbsterhaltung.

Wegen der Konsequenzen der Politik der EU war es nötig, eine Unabhängigkeitserklärung für die europäischen Nationen zu schreiben (siehe letzte Ausgabe der Neuen Solidarität) – als sehr ernst gemeinte Plattform für unser aller Überleben.

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blechtrommler 3. Februar 2014 at 15:06

Das hier spiegelbildlich gezeichnete Szenario [in Deutschland] ist exakt das, was derzeit in der Ukraine vonstatten geht – stimmt so wohl nicht?! Wenn AlQuriada in D dei Macht übernehmen soll, wird Merkel nicht mit anderen Fahnen wedeln; dann kocht sie Kaffee/Opiumtee für die Besucher!

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bernd schneider 2. Februar 2014 at 12:41

Hast du die Deutschrussen beim Unterschriften sammeln für die PDV kennengelernt?!

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bernd schneider 2. Februar 2014 at 12:43

Das sollte unter adsf erscheinen

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Ingo 1. Februar 2014 at 17:43

Ich bin Putenfan! Es schmeckt so lecker! *yummi*^^

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Wahnuel 1. Februar 2014 at 15:55

Weder noch… die Ukrainer wissen, wies geht: http://de.wikipedia.org/wiki/Nestor_Machno

Er und seine Jungs wurden leider auch von den Roten erdolcht 🙁

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Soma 20. Dezember 2013 at 9:03

Armer, kleiner Putin. Ach.

Vielleicht sollten wir einen GAZPROM-Spenden-Hilfsfond gründen, oder ein SOS-Despotendorf.
Quoten-Despoten einführen.

Oder den KGB-Schutzverband E.V. 🙂

– retten wir den KGB. Jetzt!

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G 20. Dezember 2013 at 0:41

Und natürlich hatte niemand etwas über die Juden geschrieben. Deswegen auch der falsche Alarm bezüglich Nazi. Ahja, Michael ist ein Patriot. Nicht vergleichen Nazi mit Patriot oder umgekehrt!

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G 20. Dezember 2013 at 0:13

Unter Russen gibt es gaaanz viele Nazis. Aber du weißt solche Tatsachen natürlich nicht und willst auch diese nicht wissen.

Ich bin in Kasachstan aufgewachsen. Kann russisch. Kann lesen und schreiben. Und weiter? Anscheinend bist du nicht hier angekommen und drüben bist auch auch nicht weg. Mit so einer Rechtsschreibung leitest du ein kleines Unternehmen mit 12 Angestellten? Erzähl mir mehr..!

Poznovatelnoe.tv – Russische Propaganda 100%. Kenne ich ca. halbes Jahr. Ja, ich habe mir angeguckt, wie man angeblich hier in Deutschland, Frankreich und in Norwegen lebt. Also der “Deutsche” ist auch so ein verblendeter und Blender der BRD Finanzagentur GmbH samt Dritten Reichs, der nach Russland auswandern will. Und wieder ja, ich hatte das ganze Video angeguckt. Ja, es gibt auch Wahrheit in den 3 Videos, aber..

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G 20. Dezember 2013 at 0:20

Rechtsschreibung – Ja, SS! 😀 Diese Faschos..

Michael, wieso bist du eigentlich hier? Ganz ehrlich. 🙂
Wen möchtest du überzeugen? Uns, die mehr wissen als ihr alle zusammen? 😀
Tut mir Leid, muss lachen. Nun lache ich mich in den Schlaf. 🙂

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asdf 2. Februar 2014 at 6:45

Das kann doch nicht wahr sein. Ein Russe kann doch kein Nazi sein. Der ist doch kein Deutscher… ;-D

Wer Ironie findet, der darf sie behalten. Wir wissen doch alle wie es aussieht. Die sogenannten Deutschrussen die ich kennenlernen durfte waren alle massiv pro Stalin und Sovietunion. Sie sagten selber, dass man “den dreck von der Straße schaffen musste”. Gemeint waren damit Menschen.

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Freigeist 20. Dezember 2013 at 0:07

Ich sags ja. Diese ganzen Russland Fans in Westeuropa sind solche Vollloser die meinen Putin kommt auf dem weißen Bären geritten und rettet sie vor sich selbst.

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Cyberpunk 19. Dezember 2013 at 23:34 Reply
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Cyberpunk 19. Dezember 2013 at 23:32

Das machen die schon seit 1917!
Willkommen in der realen Welt!

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Cyberpunk 19. Dezember 2013 at 23:29

Mikail kaput.
wuiswat fratscha!

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Freigeist 19. Dezember 2013 at 23:26

Haha, schon der dritte Russland Fan der seine Empörung hier offensichtlich besoffen posten muss. =D

Jaja du hast ne Firma mit 12 Angestellten. Deine Hütte bei Farmville und 12 Schafe um die du dich nicht kümmerst weil du im Futtertrog lieber Wodka machst mit geklauten Kartoffeln. =D

“mein Vater ist Russe, ich bin kein Nazi blablablabla” So ein Pfosten…

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Soma 19. Dezember 2013 at 22:59

Was heißt:
“Geh mal zum Arzt” auf russisch?

Wieso soll Alex ein Zionist sein und Russland nicht kommunistisch?

Erkläre dich.

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G 19. Dezember 2013 at 21:23

Am besten auch noch die ganze EU, dann Europa und dann die ganze Welt. Alles soll Russland werden!

Geh’ kacken, Sozi-Nazi!

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Agent Orange 19. Dezember 2013 at 21:09

“Die Ukraine braucht Eigenständigkeit und verlässliche Handelspartner, das war’s.”

Dann kann ja damit die EU nicht gemeint sein. Die EU ist abgewirtschaftet und alles andere, nur nicht eigenständig. Sie ist pleite und liegt im Sterben. Als Handelspartner ist sie völlig uninteressant, weil unzuverlässig. Nur Krieg und Ausbeutung kann sie jetzt noch retten. 🙁

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Wahrheitssuchender 19. Dezember 2013 at 19:38

NSU-Schauspieler waren bereits 2004 im ZDF zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=4hl70kCgLl8
(ab 36:12)

Und:
Neues über IM-Erika:
https://www.youtube.com/watch?v=Gj2WGLEOWtI

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Soma 19. Dezember 2013 at 22:52

In der Beschreibung steht sogar was von 1997(Erstausstrahlung)…. Ja, krass.

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Wahrheitssuchender 20. Dezember 2013 at 0:30

Die Erstausstrahlung der Episode war 2004. 1997 War das Produktionsjahr der Serie, soweit ich weiß.

Gibt übrigens noch ne Serie, wo einer der Uwes gezeigt wurde:
https://www.youtube.com/watch?v=YJnBwBTwmnE
Ab 2:10

Damals wurde das ganze von der linken Propagandapresse als “Fehler einer Praktikantin” dargestellt.

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Soma 19. Dezember 2013 at 16:26

*Züschopathin 🙂

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asdf 19. Dezember 2013 at 19:09

meine fresse ist das eine widerliche kreatur… :X

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Agent Orange 19. Dezember 2013 at 20:43

Der Bundestag ist der Laufsteg der Hässlichen 😀

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Soma 19. Dezember 2013 at 22:45

Kein gesunder Mensch kann den Anblick deutscher Politikerinnen lange ertragen.

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bernd schneider 2. Februar 2014 at 1:40

Soma hat die Schnauze voll
Merkel findet er nicht toll
und sieht er die von der Leyen
muss er den ganzen Abend
speien

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Freigeist 19. Dezember 2013 at 23:20

Es ist wie mit dem Hund dessen Schnauze man in die eigene Scheisse drückt. Den schrumpelige Hautsack da hat sich der deutsche Wähler selbst zuzuschreiben, jetzt seht ihn euch an.

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asdf 1. Februar 2014 at 19:26

Ich find ja die Hendricks hätte auch bei “Faces of Meth” nen Preis gewonnen. >_>

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Raimond 19. Dezember 2013 at 16:15

Wer mehr über die okkulten Hintergründe der Geschichte erfahren möchte, dem empfehle ich, die 3 bändige Ausgabe von Wolfgang Eggert, Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan, hier im Shop leider nur noch Band 2 erhältlich.

http://shop.recentr.com/buecher/neue-weltordnung/152/wolfgang-eggert-im-namen-gottes-israels-geheimvatikan-band-2

Es lohnt sich. Selten ein so informatives Buch gelesen.

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Werner 19. Dezember 2013 at 12:52

Es ist nicht geplant das die EU sich weiter nach Osten vergrößert. Das allerletzte Land das hinzu kam ist Kroatien. Deswegen ist das alles nur Schau. In Wahrheit wird nur der Countdown zum geplanten 3. Weltkrieg gestartet. Die Menschen brauchen ja Feindbilder um zu kämpfen. Künstlicher Hass(geschürrt) wird beim ersten Schuss mit toten zum wahren Hass. Also die EU gegen Russland. Laut biblischem Zeitplan ist alles im grünen Bereich und läuft nach Plan ab. In wenigen Tagen ist laut Bibel wieder ein Zeitenwechsel am 26.12.2013 geplant. Ab dann bis zum 15.9.2014 soll es geschehen. Ach so jetzt der Wetterbericht : Dieser Winter wird außergewöhnlich Mild werden.
Euer Werner

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Liberty 19. Dezember 2013 at 15:06

Ich hab zwar kein Plan von diesem biblischen Zeug, dass aber die Oberbonzen Okkultisten sind, die an so einen Blödsinn glauben und ihn durchziehen, dass denke ich schon.

Interessant dabei, was Eurogruppen-Juncker in seiner Neujahrsansprache am 1.1.2013 gesagt hat: Dass ihn an 2013 vieles an das Jahr 1913 erinnert, denn damals sei schließlich auch das letzte Friedensjahr vor dem Weltkrieg gewesen. Eine düstere Prophezeiung, die niemals irgendwo gesendet wurde, außer auf Radio Luxemburg.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/1913-2-13-scheidender-euro-gruppen-chef-juncker-warnt-vor-krieg.html

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Liberty 19. Dezember 2013 at 15:12

Ok, am 7.1.13 war’s 😉

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Alex 19. Dezember 2013 at 23:49

Okkultismus hat nichts mit dem biblischen Glauben zu tun.
Okkultismus ist was ganz anderes, wer im Web sucht wird sofort fündig!!!

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Liberty 19. Dezember 2013 at 23:53

Wie auch immer, ich meinte das Zeug worüber Wolfgang Eggert hier mal ausführlich erzählt hat. Die Okkultisten “lesen” ja irgendwelche Botschaften aus der Bibel raus.

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Alexander Hamilton 19. Dezember 2013 at 12:29

Die EU hat überhaupt nichts geboten außer Austerität.Der IMF hat Geld geboten mit den üblichen Konditionen.Ähnliche Konditionen bewirkten Aufstände und den Austausch der politischen Klasse von Indonesien bis Ägypten unter Mursi.Russland hat hingegen den Gaspreis verringert,günstig verzinste Bonds gekauft und den Handel auf gleicher Ebene vereinfacht.Was daran schlecht sein soll erschließt sich mir nicht.Es gibt natürlich Bedingungen , die Schwarzmeerflotte bleibt in Sewastopol,der militarisch-industrielle Komplex kooperiert.Es ist der typische Bejing Consensus – ein Deal unter Gleichen, mit Vorteilen für beide Seiten.

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Liberty 19. Dezember 2013 at 15:03

Hat man dir die Taschen mit Sozialhilfe und Kindergeld noch nicht voll genug gestopft? Bist so dumm zu glauben dass das immer so weiter geht? Auch der korrupte Saftladen Rußland wird an sein Ende kommen, das Land ist ja jetzt schon (wie schon immer) heruntergekommen und die Leute großteils bettelarm.

Aber toll, dass Ober-Ganove Putin mit seinem Judo und seiner Armee wenigstens mit Öl- und Gas-Milliarden um sich schmeißen kann, um “Politik” zu machen und kleine Bolschewiken mit Minderwertigkeitskomplex im Westen zu beeindrucken. Diese dumme Herde wählt dann zwischen Camorra und Ndrangheta, zwischen Reps und Dems, zwischen West und Ost.

Aus wird dann vermutlich ein braver Diener der neuen Herren, kannst dich ja schon mal als Blockwart bewerben.

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