eurasische-union

Die Eurasische Union (Abkürzung EAU) ist eine Organisation, deren Gründung für das Jahr 2015 geplant ist. Bereits aktiv ist die Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft. Wladimir Putin bezeichnete diese als Vermittler zwischen Europa und dem Asien-Pazifik Raum.

Die Eurasische Union soll zunächst aus den Staaten Russland, Weißrussland und Kasachstan bestehen. Sie soll nach Vorbild der Europäischen Union gegründet werden. Tadschikistan und Kirgistan sollen als Mitglieder folgen. Außerdem versucht der russische Präsident Putin, die Ukraine für eine Mitgliedschaft zu gewinnen. Das geplante Assoziierungsabkommen wurde, aufgrund politischer Differenzen zwischen der Ukraine und der EU und wegen möglichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten für die Ukraine im November 2013 ausgesetzt. Außerdem kündigten die Regierung an, die wirtschaftliche Kooperation mit den GUS-Staaten zu intensivieren. Diese Ankündigung führte in Kiew zu Massenprotesten. Die Staaten Russland, Armenien, Kasachstan, Kirgisistan, Moldawien, Tadschikistan, die Ukraine und Weißrussland unterzeichneten ein Abkommen für die Bildung einer Freihandelszone. Zu den Zielen der Union gehören unter anderen:

  • freier Personen- und Warenverkehr (geplant bis 2015)
  • Kapitalfluss und Austausch von Dienstleistungen
  • eine Währungsunion (voraussichtlich ab 2022)

Die Europäische Union soll als schwächerer Partner letztendlich mit der Eurasischen Union fusionieren. Der scheidende Bilderberg-Agent und erste Präsident des Europäischen Rates, Hermann van Rompuy, forderte im Dezember 2012 eine Anbindung von EU an Russland für “Global Governance”:

“Russland und die EU haben viel zu gewinnen durch eine Kooperation. Beider Wirtschaft sind eng miteinander verbunden. Wir müssen weitere Fortschritte machen für ein neues Abkommen, um unsere zukünftige Zusammenarbeit auf eine solide rechtliche Basis zu stellen. Die EU und Russland können gemeinsam einen entschiedenen Beitrag leisten für Global Governance.”

Der deutsche Top-Manager und Rothschild-Vertreter Dr. Klaus Mangold forderte beim St. Petersburg International Economic Forum exakt jene Schritte hin zu einer europäisch-russischen Wirtschaftsregierung von Lissabon bis Wladiwostok, die wir bereits u.a. vom ehemaligen russischen Präsidenten Vladimir Putin gehört haben. Mangold lamentiert, dass Europa sich noch nicht genügend in Richtung Russland orientiert und möchte u.a. ein stark vereinfachtes Visumverfahren, weitaus offenere Grenzen für russische Produkte, ein “Kooperations- und Partnerschaftsabkommen” sowie eine Konzentration von Industrie.

U.a. die Süddeutsche Zeitung druckte Wladimir Putins “Plädoyer für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok” ab und gab dem russischen Präsidenten die Gelegenheit, ein von seinen KGB-Vorläufern langwierig vorbereitetes Drehbuch abzuspulen. Der Text im Gastbeitrag ist exakt das, was der sowjetische Überläufer Anatoliy Golitsyn bereits Mitte der achtziger Jahre als Teil der Langzeitpläne der Roten Aristokratie bezeichnete:

“Die Erschaffung eines einzigen Europa vom Atlantik bis zum Ural, einschließlich eines wiedervereinigten, neutralen Deutschlands.”

Der sowjetische Außenminister Eduard Schewardnadse verkündete im November 1991, nur zwei Jahre nach dem offiziellen Ende des kalten Krieges:

“Ich denke dass die Idee des Gemeinsamen Europäischen Hauses, die Errichtung eines vereinten Europas, und ich möchte heute unterstreichen, eines Großeuropas, ein großes, vereintes Europa vom Atlantik bis zum Ural, vom Atlantik bis Wladiwostok, das unser gesamtes Hoheitsgebiet miteinschließ, dass dieses Projekt unvermeidbar ist. Ich bin sicher dass wir es schaffen werden, auch einen vereinten militärischen Raum zuschaffen. Um es präziser auszudrücken: Wir werden ein vereintes Europa schaffen, dessen Sicherheit auf den Prinzipien einer kollektiven Sicherheitsstruktur aufbauen wird.”

In höchst blumigen Worten beschrieb Putin (bzw. dessen Schreiber) nun seine Vorstellungen:

“Die Gestaltung einer harmonischen Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok. In Zukunft kämen eventuell auch eine Freihandelszone, gar noch fortgeschrittenere wirtschaftliche Integrationsformen in Frage.”

“Eine gemeinsame Industriepolitik, welche sich auf die Zusammenballung der Technologie- und Ressourcenpotentiale Russ­lands und der EU stützen soll.”

“Aus meiner Sicht ist auf die gemeinsame Agenda die Frage zu setzen, wie wir eine neue Industrialisierungswelle über den europäischen Kontinent rollen lassen können, insbesondere dadurch, dass strategische Allianzen etwa in Bereichen des Schiff- und Flugzeugbaus, der Automobilproduktion, der Weltraumtechnologien, der Medizin- und Pharmaindustrie, der Kernenergie und Logistik geschmiedet werden.”

“Der grösste Störfaktor dabei ist der bestehende Visumzwang zwischen Russland und der EU.”

Ein Gastartikel in der Ausgabe vom 25. November 2012 der Gulf News mit der Überschrift “Need for Europe-Russia institutional integration” (Notwendigkeit einer Integration russischer und europäischer Einrichtungen) vom ehemaligen russischen Außenminister und überzeugten Globalisten Igor S. Ivanov enthält die vehemente Forderung nach einer Ost-West-“Konvergenz”.

“Ohne einen fundamentalen Neustart werden sich die Beziehungen zwischen Russland und Europa weiterhin verschlechtern, bis hin zu einer Art passiven Vernachlässigung.”

Um diese Situation zu ändern, müssten “Russland und Europa identifizieren wo die eigenen Interessen zusammentreffen”, eine “politische Kooperation” anstreben sowie “politische Integration.”

1969 schloss Iwanow ein Studium der spanischen und englischen Sprache am Moskauer Maurice-Thorez-Institut für Fremdsprachen ab. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften (IMEMO). 1973 trat er in den diplomatischen Dienst der Sowjetunion ein, ging an die Handelsabteilung der russischen Botschaft in Spanien. 1983 wechselte er als Berater, später Assistent des Ministers in das Außenministerium in Moskau. 1991 wurde er russischer Botschafter in Madrid. 1994 übernahm Iwanow das Amt des Ersten Stellvertretenden Außenministers. Vom 11. September 1998 bis 8. März 2004 war er Außenminister Russlands. Gewöhnlich ist eine solche Karriere von Anfang an eng mit dem KGB verbunden.

“Konvergenz” ist ein Schlüsselbegriff für politische Eliten weltweit, besonders jene die verbunden sind mit dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), World Policy Conference (WPC), Trilateral Commission (TC), Carnegie Endowment for International Peace (CEIP) und Bilderberg (BC).

Mr. Iwanow hat Vebindungen zu all den genannten Organisationen und ist einer von immer mehr “ehemaligen” Kommunisten, die ohne mit der Wimper zu zucken als Globalisten unterwegs sind und sich sowohl mit milliardenschweren russischen Oligarchen, als auch westlichen Konzernchefs, Wall Street-Bankern, Vorsitzenden von einflussreichen Stiftungen und Lichtgestalten der elitären Think Tanks abgeben.

Die Konvergenz-Strategie wurde in deutlichen Worten vom ehemaligen Präsidenten der Ford-Stiftung und Mitglied des Council on Foreign Relations, H. Rowan Gaither, ausgesprochen. Er gestand dem Ermittler des US-Kongresses Norman Dodd im Jahr 1953, dass er und weitere Personen innerhalb und außerhalb der Regierung zusammenarbeiten “um das Leben derart in den Vereinigten Staaten zu verändern, dass wir bequem mit der Sowjetunion verschmolzen werden können.” (William H. McIlhany’s The Tax-Exempt Foundations, Arlington House, 1980).

Neben Ford wurden auch die Rockefeller- und Carnegie-Stiftungen untersucht, weil es offensichtlich geworden war dass zahlreiche subversive Gruppierungen, Individuen und Bewegungen finanziert wurden. Vor seinem Tod im Jahr 1987 wurde Dodd interviewt vom Autor und Filmemacher G. Edward Griffin für einen Dokumentarfilm mit dem Kongressabgeordneten Lawrence P. McDonald (R-Georgia) als Produzenten.

Genosse Iwanows Gastartikel in der Gulf News erschien ursprünglich bei Project Syndicate, ein Projekt des Globalisten George Soros und dessen Open Society Foundation. Der Milliardär verfügt über beinahe 500 Zeitungen in über 150 Ländern und ist Mitglied bei TC, WPC, CEIP und Bilderberg.

Iwanow nahm jahrzehntelang an Treffen des CFRs teil, schrieb für das CFR-Journal Foreign Affairs, war im Vorstand der Euro-Atlantic Security Initiative (EASI) des Carnegie Endowment, saß im Vorstand von Ted Turners United Nations Foundation, sprach zum World Economic Forum und verkehrte mit vielen Weltregierungsbefürwortern des Royal Institute for International Affairs (RIIA). Inzwischen wurde er Präsident des Russian International Affairs Council (RIAC), der russischen Roundtable-Gruppe.

Einer seiner alten Kumpane im britischen diplomatischen Corps ist Sir Roderic Lyne, ehemaliger britischer Botschafter für Russland und großer Befürworter der Ost-West-Konvergenz, insbesondere einer Integration von Russland und der EU. Lyne ist inzwischen Vizepräsident des RIIA, Vorstandsmitglied der russisch-britischen Handelskammer und Berater für JP Morgan Chase. Sein Artikel in der Publikation Europe’s World von 2006 hatte den Titel “Russland in der EU? Wir sollten niemals nie sagen.”

Lyne war zusammen mit Strobe Talbott (CFR) und Koji Watanabe Autor des bedeutenden Berichts der Trilateral Commission “Engaging with Russia: The Next Phase”, in dem mehr Konvergenz und Integration gefordert wird.

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37 comments

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rob 21. März 2014 at 0:08

@Alex Benesch – ich bin ein eher stiller Leser Deiner Beiträge, doch möchte ich Dir so höflich wie nur möglich vorschlagen jedwede Polemik und subjektive Wertung aus Deinen Beiträgen in Zukunft auszuklammern. Schau Dir doch an, was hier im Kommentarbereich geschieht- Du musst den Lesern schon zugestehen ihre eigene Perspektive auf die Sachverhaltskomplexe zu entwickeln. Ich finde es erfrischend, dass Du Dein Gewissen durch Deine Beiträge auszudrücken versuchst. Ich denke auch, dass die meisten mit Deinen Schlussfolgerungen konform gehen. Gib den Leuten einfach mehr Luft zum atmen und lass Dich nicht so schnell von den Flamern hier verbittern. Wenn uns irgendetwas helfen kann, dann ist es eine umsichtige Kommunikation. Wenn andere meinen zu Recht verbal entgleisen zu müssen, musst Du es denen doch nicht gleichtun.

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[email protected] 29. Januar 2014 at 19:09

Diejenigen, die diese großartigen Verschwörungen von allmächtigen Gruppen entwerfen, die darauf aus sind, die Welt zu kontrollieren, sind höchstwahrscheinlich auf Desinformationen hereingefallen, die in die Welt gesetzt worden sind, um diese Betrügereien beim Eigenhandel zu verschleiern. Die beste Methode, solche Aktivitäten zu verschleiern, ist die Übertreibung, so dass das Ganze letztlich so absurd klingt, dass jeder, der ein Buch über die Wahrheit schreibt, in dieselbe Schublade gesteckt und einfach ignoriert wird.

Es gibt Verschwörungen, wo darauf beharrt wird, dass sie existieren müssen und es einen großen Plan gäbe, um die Welt zu beherrschen. Das passt vielleicht in einen James Bond Film!!!

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abgelehnt83 30. Januar 2014 at 16:13

eine NWO (oder nenn sie wie du lustig bist) ist die logische Folge aller menschlichen Abgründe und aller großen und kleinen “Kniffe und Pfiffe”

DAS ist die Realität!

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abgelehnt83 28. Januar 2014 at 22:56

Passend dazu:

http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/putin-eu104~_v-modPremiumHalb.jpg
(Alle wichtigen Alt-aber-heute-voll-Ex-Kommunisten auf einem Bild)

aber hey! es war nicht alles schlecht!!

http://www.youtube.com/watch?v=2D-0pEjVJ9Y

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Ingo 25. Januar 2014 at 16:58

Warum gibt es eigtl. keine Witze über desen Rumpel äh Rompuy?

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Bill Schluckauf 25. Januar 2014 at 14:15

Da ist sicherlich brauchbares dabei. Wäägen wir die Vorteile mit den Nachteilen ab und vergleichen wir es mit einem Idealsystem. Da fiele Benesch garantiert ne Menge zu ein.

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vollbremsung 25. Januar 2014 at 10:27

Würde mir einen Artikel/Sendung über den Nutzen und die Vorteile dieser gleichgeschalteten, supranationalen Organisationen wünschen.

Natürlich lässt sich schnell erahnen, dass ein demokratischer Rechtsstaat a la (Alt)BRD ziemlich hinderlich für kleptrokratische Systeme ist.

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vollbremsung 25. Januar 2014 at 10:28

Aus der Perspektive der (kleptokratischen) Eliten: Familien, Banken, Konzerne, Militär, Altadel usw.

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Bill Schluckauf 25. Januar 2014 at 9:34

Ich meinte dass Putin nicht das Format von Stalin hat, um das russische Volk zu mobilisieren. Dass Putin ne kleine Muschi ist, im gegensatz zur Penetrator-Drohne Stalin. Dass wir vor diesem Putin einfach keine Angst haben brauchen, weil es nichts relevantes zu befürchten gibt. Vielleicht irre ich mich auch. Vielleicht entpuppt er sich ja noch und wird zur roten Killerameise. Aber Russland ist wirklich verdammt aufgeklärt, was die russische Ideologie angeht. Wir haben nicht umsonst einen beachtliche russischen Zuwachs in Deutschland.

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abgelehnt83 24. Januar 2014 at 19:30

Was für ein ganz Schlauer, dieser Typ, der mit seinem Namen auf die VT anspielen will, wonach Bill Hicks=Alex Jones sei
(ja nee, er ist ein Fan von Bill Hicks in Wahrheit…blabla blubb)
Wenn wir hier alle so Flachköpper bringen und Recentr so doff ist, soll er doch irgendwelchen Muttchen bei Aldi erklären wie toll Stalin den Putin abführen würde…
JAWOLLJA, schluss mit Sesselfurzen 😀
Und nur für diejenigen die Mitzählen: Seit B.S. kommentiert, hat Marie Curie keinen Beitrag mehr verfasst! 😉

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Killuminati 24. Januar 2014 at 20:27

😀 das könnte wirklich der italienische dichter sein, aber trotzdem Respekt an Dante allighieri, der einzige der die unfassbare Dummheit von soma und Co. verachtet und bloß gestellt hat.

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JaneDoe 25. Januar 2014 at 3:51

Frag mal Alex, warum die Marie Sendepause hatte.

Aber deine Paranoia ist echt süß. :*

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abgelehnt83 25. Januar 2014 at 11:56

Dann ist Stalinfan Bill Schluckauf halt der neue Name von “CCCP”

irgendein Troll mit neuer Identität, jeder weiß es hier

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Bill Schluckauf 24. Januar 2014 at 13:15

asdf trifft genau meinen Humor. Aber es gibt auch einfach keine schlechten Hitlerwitze/-vergleiche. Die größtmöglichen Überspitzungen, verdeutlichen auch am besten. In Hitler jokes we trust.

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Bill Schluckauf 24. Januar 2014 at 13:05

Stefan und ich haben eines gemeinsam… wir haben keine Ahnung was außerhalb der deutschen Grenzen wirklich vorsich geht. Der große Unterschied: Ich bilde mir eine eigene Meinung und distanziere mich von Intoleranz und graubärtigen Klischees mit Charles-Manson-Visagen. Ich bin offen für alle Ansichten, die nicht auf Vorurteilen und Verallgemeinerungen aufbauen. Nun, hast du oder wer anderes nen konstruktiven Beitrag, oder darf ich mir weiterhin Flachköpper durchlesen? Macht ja auch Laune.

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Mephistopheles 24. Januar 2014 at 13:40

“Ich bilde mir eine eigene Meinung und DISTANZIERE mich von INTOLERANZ und graubärtigen Klischees mit Charles-Manson-Visagen…………..darf ich mir weiterhin Flachköpper durchlesen……..”

Deine Toleranz besteht darin Menschen mit anderer Meinung ein paar Attitüden zu verpassen OHNE auf den Inhalt ihrer Standpunkte einzugehn.

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Killuminati 24. Januar 2014 at 15:20

Du kannst auch Meinung von dummen Vorwürfen, vorurteilen und Beleidigungen wohl nicht unterscheiden ne, macht nix, bist hier nicht der einzige der primitives geschwafel als berechtigte Meinung bzw. Kritik annimt 😉

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Mephistopheles 24. Januar 2014 at 11:18

Wer Hitler alle gemacht hat darf niemand wissen und Dokumente befinden sich unter Verschluß. Berlusconi hat einmal ein Witz über Hitler gerissen:

– Nachdem er zunächst versichert hatte, seine Amtszeit erfüllen zu wollen, verrannte sich Berlusconi laut einem Bericht des “Guardian” mit einem Witz, in dem Hitlers Anhänger entdecken, dass der Führer noch lebt. Sie bitten ihn, wieder die Macht zu ergreifen. Hitler antwortet: “Ich werde zurückkommen, unter einer Bedingung: Nächstes Mal werde ich böse sein.” –

Es gäbe bestimmt nichts zu lachen, wenn Hitler “vorwiegend” böse gewesen wäre!

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asdf 24. Januar 2014 at 12:51

Du hast den Witz nicht verstanden. Der eigentliche Witz ist, dass das bedeuten würde, dass er noch gar nicht böse war.

Einen Witz aber mit einem historischen Statement gleichzusetzen zeugt echt von Sachverstand, Kompetenz und hochentwickeltem Intellekt… nicht.

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asdf 24. Januar 2014 at 12:56

Und doch. Es gäbe grade dann was zu lachen, wenn Hitler bereits vorwiegend böse war, denn dann wären die daraus resultierenden Exzesse noch unvorstellbarer und noch abartiger, was dem Ganzen einfach eine unglaublich lächerliche Dimension geben würde.

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Mephistopheles 24. Januar 2014 at 13:50

“Der eigentliche Witz ist, dass das bedeuten würde, dass er noch gar nicht böse war.”

Erst kommst du mit den Einwand, daß Hitler (noch?) nicht böse war. Dieser Satz bedeutet, daß er während seiner Amtszeit nicht böse war und darin nach Berlusconi der Witz liegt.

Das willst du im folgenden korrigieren indem du sagst, daß er doch böse war (und diese Taten sind für dich zum Lachen und Spaß haben).

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Soma 24. Januar 2014 at 17:51

…Ha…Ha…Ha…

Lustig ist anders…

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Mephistopheles 24. Januar 2014 at 20:40

Menschen in gewissen Positionen, die für das System als wertvoll betrachtet werden lachen darüber. Da kannst du dir ein Bein ausreißen.

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Soma 25. Januar 2014 at 2:55

Menschen in allen möglichen Positionen lachen schonmal über die plumpesten Dinge. Meinst du ganz bestimmte Personen?

Ich liebe Witze und halte Humor für eines der schönsten Eigenschaften, die ein Mensch besitzen kann. Humor kann haarige Situationen entspannen, Humor kann Depressionen lindern, Humor kann schlimme Zeiten überbrücken, Humor kann sogar überlebenswichtig sein, Humor kann Tür und Tore öffnen dir und Humor ist ebenso auch eine stabile wertvolle Währung, denn wenn du den Leuten Spass gibst, bekommst du Alles umsonst, kein Witz. 🙂

Und aller echter Humor, wie bissig und spöttig Er auch manchmal sein mag, ist etwas wunderschönes.
Ich würde meinen Humor nicht gegen alles Geld der Welt eintauschen, denn der ist teurer.
Angemerkt sei auch, dass yiddischer Humor mit Abstand der Weltbeste ist, wer dagegen halten will, der kann es gerne Versuchen und mich ein wenig bespaßen. 🙂

Und dennoch ist nicht alles Humor, was hin und wieder dafür gehalten wird…


Ich kenne auch einen yiddischen Hitler-Witz:

Schlomo und Herschel planen ein Attentat auf Hitler.

Über einen längeren Zeitraum beobachteten Sie jene Straße, durch die Hitler täglich und immer um genau
Punkt 12 Uhr hindurch marschiert kommt.

Fest entschlossen und schwer bewaffnet mit Gewehren, Pistolen, Bomben und Messer, legen Sie Sich in einem Gebüsch am Straßenrand auf die Lauer und warten ab:

11:30
“Oy weh, ich bin ja azoy nervös Schlomo.”
“Ich auch Herschel, macht nix.”

11:45
“Oy weh, Herschel ist die Gewehr auch geladen?”
“Ja ja, Gewehr ist ganz voll und fertig für das Schuss”

11:55

Dann ENDLICH, Punkt 12:00 Uhr UND!!!
kein Hitler…

12:10… kein Hitler

12:15, 12:30, 13:00 Uhr… KEIN Hitler

“Komisch Schlomo, wo bleibt dieser Hitler.
Schon 13:00 Uhr”

“Ja, das ist wirklich ganz komisch, das kommt er gornischt.”

“Ja ja Schlomo, ganz komisch.”

“Hmmm”
“Hmmm”

“Hoffentlich ist ihm nichts passiert.”

🙂

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Mephistopheles 25. Januar 2014 at 12:34

@Soma

Stell dir einmal vor, dass nicht Berlusconi diesen Witz erzählt hätte sondern, Frau Merkel. Das passt nicht in das System und das System ist weltumspannend. Es gibt etwas, dass über allem steht und nach dem die mächtigsten Menschen ihr Handeln ausrichten (kalibrieren). Ich wollte immer wissen, warum man Menschen vergiftet (ich habe ein Attest einer iatrogenen Vergiftung) und was hinter dieser Welt verborgen liegt.

Die Zionisten lachen darüber aber nicht wenn ein deutscher Politiker seinen Humor auf diese Weise zeigt. Die Deutschen waren diejenigen, die zweimal in den großen Kriegen, als das Grundübel in der Welt angesehen – oder besser formuliert – behandelt wurden. Das liegt an den kreativen Fähigkeiten, die die Deutschen besitzen! Deutsche Waren waren auf dem Weltmarkt qualitativ hochwertiger als alle anderen Waren. Man will auf Erden keine Entwicklung zu mehr Wohlstand und Lebensqualität. Die Wurzeln dafür liegen aber nicht ursächlich im Zionismus oder dem Judentum sondern stammt aus Ägypten. Die Zionisten, Freimaurer usw. haben die Aufgabe den wahren Reichtum auf der Welt bis heute zu verhindern, aber die Quelle liegt in Ägypten. Die Ähnlichkeit der Namen Prieur de SION und die Weisen von ZION ist nicht durch Zufall entstanden. Hinter SION stehen die Ägyptischen Götter und N=Nephtaly steht für die Witwe (des Seth=Hermis Trismegistus-hermetische Versiegelung der Schöpferkraft “Gott” der Freimaurer). Die Freimaurer werden auch die Söhne der Witwe genannt, die ebenfalls den Auftrag haben die Welt in den Zustand zu halten, dass sich die kreativen Kräfte gegeneinander aufreiben und zerschmelzen. Naphtaly ist die schwarze Göttin der Nacht, der Unterwelt und sie steht für das schwarze Gold, das Öl, dass auf unseren Planeten alles vergiftet über die Kunstprodukte der Chemie (Pharmazie) und die Kraftstoffmotore. Wieso interessieren sich die Rockefellers für die alten Mysterien und stellen die Figur eines Prometheus vor ihr Gebäude? William Rockefeller war ein Quacksalber und Frauenschänder. Die Rockefellers (Standard Oel) haben ihren Reichtum nicht allein aus Profitgier angehäuft!

Denk darüber nach, es gab das Haavara-Abkommen zwischen den Zionisten und den Deutschen, die Juden aus Deutschland mit ihren Vermögen aus Deutschland nach Israel umzusiedeln. Ein zweites Abkommen machte es möglich Juden, die in Israel nicht erwünscht waren in andere Länder übersiedeln zu können. Polen hat seine Grenze dicht gemacht für Juden mit polnischen Paß, die aus Deutschland ausreisen wollten (man wollte einen Konflikt für die Juden schüren). Und man erzählt heute, die Deutschen hätten die Goldkronen aus den Mündern entwendet, um ich weiß nicht was, bezahlen zu können. Das ist alles Quatsch. Es gab eine Ursache, warum die Juden Deutschland verlassen sollten und die war nicht deutsch!

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asdf 25. Januar 2014 at 18:20

Verdreh mir nicht die Worte im Mund. Ich meinte damit, dass er aus seiner Sicht nicht böse war und das ist gut zu erkennen. Ich habe nie davon geredet, dass Hitler nicht böse war. Was für ein reudiges Stueck Scheisse bist du eigentlich? Bist du dauerstoned und fehlt dir deswegen der Durchblick bzw das Textverständnis?

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Mephistopheles 26. Januar 2014 at 0:06

@asdf

Du hattest geschrieben:

„Der eigentliche Witz ist, dass das bedeuten würde, dass er noch gar nicht böse war.“

Jetzt willst du behaupten, dort steht unmissverständlich geschrieben, dass er aus seiner Sicht nicht böse war und ich nehme mal an, dass du jetzt mit „SEINER“ Sicht Herrn Berlusconi meinst. Aus deinem ursprünglichen Satz geht das nicht hervor, da dort nur von einer Person die Rede ist und diese Person kann nur Hitler sein.

Vielleicht fällt dir ja noch etwas ein. Im ersten Kommentar musstest du ja behaupten, ich hätte weder Sachverstand, Kompetenz noch einen hoch entwickelten Intellekt (danke für das Kompliment). Beim zweiten Mal bin ich bereits ein räudiges Stück Scheiße. Sicherlich bist du auf diesen Gebiet noch steigerungsfähig.

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Mephistopheles 26. Januar 2014 at 12:58

SION – Seth; ISIS; Osiris; Naphtaly

ISIS=$ ist ein Symbol für die verschlossene Schöpferkraft und das Leben auf der Erde. Erst wenn der Dollar in seiner Bedeutung fällt wird sich eine bessere Welt entwickeln können. Bis dahin werden uns die dämonischen Kräfte weiter niederdrücken und unser Bewusstsein nicht zur Entfaltung kommen lassen. Sehr wahrscheinlich ist ein weiterer großer Krieg der USA gegen Russland die viele Tote zur Folge haben werden (auch in Europa). Die Machthaber können nicht über ihren Schatten springen und die Bevölkerung bleibt in ihren Dämmerzustand haften. Daher werden erst die kommenden Generationen nach dem Krieg glücklicher leben.

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Bill Schluckauf 24. Januar 2014 at 10:37

Waren Rechtfaschisten jemals etwas anderes? Stalin war die Herkunft egal. Unter ihm starb jeder, mit libertärem Gedankengut. Hitler machte auch noch diejenigen alle, die überzeugt Faschisten waren aber fremd aussahen. Putin hat durch seine gefakten Wahlen soviel Einfluss auf Russland, wie Clearasil Einfluss auf Pickel hat. Putin hat nicht mal ansatzweise Referenzen zu solchen Machtsprüngen. Klar will er totalitär regieren. Aber niemand in Russland will totalitär regiert werden. Es bleibt eine Frage der Zeit, dass sich Russland gegen diesen Kindergartendespoten erhebt.

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Stefan 24. Januar 2014 at 12:17

Du scheinst da echt ne Links-Rechts-Neurose zu haben so oft wie D umit Begriffen wie “Fascholappen”, “Faschisten” und “Nazis” um Dich wirfst.
Nachdem Stalin laut Umfragen immer noch der populärste Russe ist, kann ich nicht sehen, das dieses Land/Volk sein kollektives Trauma überwunden hätte und nicht mehr totalitär regiert werden ‘möchte’. Es funktioniert ja weiterhin.
Stalin hat auch nicht nur Liberale umgebracht, sondern einfach jeden.
Hitler hat die Oppenheimers zu Ariern ehrenhalber erklärt, weil sie ihm so nützlich waren bei seinem Finanzbedarf.
Da gabs beide Male keine Linie, nur blanken Größenwahn.
Der Unterschied zwischen einem faschistischen, kommunistischen oder sozialistischen Herrschaftssystem ist halt nur graduell, nicht grundsätzlich.
Lies lieber mal was anständiges, anstatt hier dauernd in der Kommentarsektion rumzurotzen, oder geh zurück zur Roten Fahne!

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blechtrommler 24. Januar 2014 at 1:09

Rompoy ist Jesuit – die dürfen sagen, was sie nicht denken! Weißt Du doch …

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blechtrommler 24. Januar 2014 at 1:12

Klar – Du weißt es schon: Zit A.B. :”“Konvergenz” ist ein Schlüsselbegriff für politische Eliten weltweit, besonders jene die verbunden sind mit dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), World Policy Conference (WPC), Trilateral Commission (TC), Carnegie Endowment for International Peace (CEIP) und Bilderberg (BC).”

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blechtrommler 24. Januar 2014 at 1:17

” Kommunisten, die ohne mit der Wimper zu zucken als Globalisten unterwegs sind ” – weil sie schon i m m e r Globalisten waren!!!

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Liberty 24. Januar 2014 at 14:19

Umgekehrt genauso: die Globalisten sind Kommunisten.

Kommunismus = INTERNATIONAL-Sozialismus! Weltrevolution und Weltkommunismus sind das Ziel.

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Empath 24. Januar 2014 at 0:24

kann leider nur zum Teil zustimmen. Auf lange Sicht möglicherweise. Aber nicht mehr zu unserer Generation.
Da sitzt der kalte Krieg und damit verbundene Propaganda, die jetzt noch stärker durch Massenmedien geprägt wird, einfach zu tief.
Bzw. da Deutschland noch ein Besatzungsland ist und dass fast alle deutschen Großkonzerne in US-Hand sind. Habe bei einigen gearbeitet und kann immer noch nicht glauben, wo US-Arschlöcher aufhören und deutsche Köpfe beginnen.
Dass die Amis die EU als eine Art Babylon Turm zusammen kriegten ist logisch, weil wirtschaftlich zu bedrohlich. 30-50 % Militärbudget muss ja von den Scheinschulden kommen.
Und die Mullahs beschleunigen diesen Prozess als positive Nebenwirkung.

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abgelehnt83 23. Januar 2014 at 20:35

Mal eine Frage: haben diese ganzen Abkürzungen eigentlich irgendeine Bedeutung, wie hier eau=Wasser
(mal abgesehen von sich anbietenden schlechten Scherzen über Toilette, Scheißhaus Europa und Wasserkriegen)???

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bernd schneider 23. Januar 2014 at 22:11

Nö!

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