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Alexander Benesch

Aus Unwissenheit und verleitet von Moskaus Agenten und von Naivlingen, setzen Europäer zunehmend Hoffnungen auf die russische Föderation unter Präsident Putin und dem Netz aus Oligarchen, das ihn umgibt. In diese Serie erfahren Sie, wie Ihr Leben aussehen würde unter der Herrschaft von Russlands Elite. Informationen über heikle Fälle und sensible Bereiche in Russland zu sammeln, ist extrem schwierig und lebensgefährlich. Während in den USA Fernsehmoderatoren wie John Stewart eine ganze Karriere machten aus gerechtfertigten Attacken und Beleidigungen gegen die Bush-Administration, ist so etwas undenkbar unter dem russischen Bush-Klon namens Putin.

Der Propaganda zufolge sei Russlands Politik und Militärdoktrin irgendwie „gerechter“ und „besser“ als die der NATO-Länder. Dabei konnte sich Russland größere Militäraktionen abseits zweier brutaler Tschetschenienkriege einfach nur nicht leisten. Der Grund, weshalb Russland „nur“ 25 Militärbasen in neun ehemaligen Sowjetrepubliken unterhält, sind die hohen Kosten. Die Verteidigungsausgaben waren bei Amtsantritt Putins von 142 Milliarden US-Dollar auf 4 Milliarden US-Dollar zurückgegangen, ein Rückgang um 98 Prozent. Was nicht zuletzt daran lag, dass die alten KGB-Kader und KPdSU-Funktionäre wie Putin nach 1989 alles zusammengestohlen und ins Ausland verschachert hatten, sodass das Leben überall zusammenbrach.

Die für ihre investigative journalistische Tätigkeit erschossene Anna Politkowskaja zeigte beispielsweise die Zustände auf, denen die jungen Männer im russischen Militär ausgesetzt sind. In Russland gilt gesetzlich eine allgemeine Wehrpflicht; die Dienstdauer beträgt gegenwärtig 12 Monate. Für 2006 wird die Truppenstärke mit 1.037.000 Mann angegeben. Früher wurden wehrpflichtige Soldaten (fast ausschließlich Heeresangehörige) auch in internen Kriegseinsätzen verwendet. So starben tausende von meist schlecht ausgebildeten und ineffektiv eingesetzten russischen Wehrpflichtigen in den beiden Tschetschenienkriegen.

Die russische Militärstaatsanwaltschaft gestand für das Jahr 2005 alleine offiziell 139.000 Straftaten innerhalb der Armee ein. Es seien 6.000 Soldaten wegen Misshandlung verletzt worden. Im Jahr 2006 wären 6.700 Rekruten von Vorgesetzten misshandelt worden, wovon 33 offiziell starben an den Folgen. Das Problem mit diesen offiziellen Zahlen ist, dass sie mit der Realität nicht viel gemeinsam haben und nicht die Zustände in der Truppe widerspiegeln. Es gibt keine Stelle an die sich misshandelte oder eingeschüchterte Soldaten wenden können. Gäbe es faire Prozesse gegen die verkommenen Offiziere, würde wohl nach und nach das Militär zusammenbrechen.

Hunderte Jahre Unterdrückung haben es nicht ganz geschafft, die Anständigen im Land physisch und psychisch zu zerstören. Überall werden junge Männer, deren arme Familien gerade noch so ihre Menschlichkeit und Wärme bewahrt haben, eingezogen und behandelt wie Feinde oder Häftlinge.

Die russische Armee ist immer eine tragende Säule des Staates gewesen. Bis zum heutigen Tag ist sie zum Großteil eine Art Gefangenenlager hinter Stacheldraht, wo die jungen Männer hilflos eingesperrt sind. Dort herrschen Regeln wie im Gefängnis, Rekruten und Gefreite werden standardmäßig in ihrer „Ausbildung“ verprügelt. Diese Behandlung hatte Präsident Putin seiner Erklärung zufolge, als er das Amt begann, eigentlich für die Feinde Russlands angedacht. Putins Töchter werden niemals in dieser Armee dienen müssen. Genausowenig wie die Söhne betuchter Russen, die einfach Schmiergeld an die zuständige Behörde zahlen.

Zivilbehörden haben keine Kontrolle über das, was im Militär geschieht. Reporter die darüber berichten und die Gesichter und Einzelschicksale hinter den gefälschten Statistiken zeigen, leben gefährlich. Hinter den Mauern und Zäunen von Kasernen ist ein Gefreiter nichts wert und darf von Offizieren nach Belieben misshandelt oder um ihren Sold betrogen werden. Wer sich wehrt oder desertiert, riskiert wie 500 Soldaten alleine im Jahr 2002, totgeschlagen zu werden. Häufig leisten die neuen Rekruten gar keinen Soldatendienst, sondern werden von ihren Vorgesetzten als Sklavenarbeiter für alle möglichen Arten von Arbeit vermietet. Das Geld geht nur an den Offizier, der Soldat wird abgespeist mit schlechtester Magerkost. Ein Whistleblower und Ex-Major erklärte 2011, dass aus Geldmangel tatsächlich Hundefutter an die Soldaten des Innenministeriums ausgegeben wurde. Inspekteure fanden anderswo in den Soldatenküchen und Essenslagern Schimmel, Rattenexkremente und Zecken.

Putin gab der Armee carte blanche als er im Amt erschien und erhielt im Gegenzug die Unterstützung der Armee. Söhne aus armen Familien melden sich meist nur deshalb an den Offiziersschulen, um dort irgendeinen Abschluss machen zu können. Sie tauchen hinterher nicht bei den Garnisonen auf, sondern schicken gefälschte ärztliche Atteste, laut denen sie urplötzlich erkrankt und nicht mehr verwendungsfähig für das Militär seien. Wer wollte schon kämpfen im zweiten tschetschenischen Krieg unter Generälen wie Wladimir Schamanow, der am Liebsten alle Tschetschenen umbringen wollte und für Putins Regime regelmäßig im Fernsehen auftrat. Nicht nur der Feind und die Zivilisten wurden wie Dreck behandelt, auch die eigenen Soldaten. Nicht selten verkauften die Offiziere sogar Waffen an den Feind, um ihre private Kasse aufzubessern.

Leutnant Pavel Levurda starb zu Beginn des zweiten tschetschenischen Kriegs. Er schrieb nach Hause:

„Unsere Verluste sind erschütternd. Alle Offiziere in meiner Kompanie sind außer Gefecht gesetzt worden. Der kommandierende Offizier dieser Einheit vor mir war von einer unserer eigenen Sprengfallen getötet worden. Als ich zu meinem Vorgesetzten ging, griff er sein Gewehr und schoss ein paar Zentimeter von mir in den Boden. Es war pures Glück dass ich nicht getroffen wurde. Alle lachten. […] Wir alle schlafen in einem Zelt am Boden. Da ist ein Meer aus Läusen. Was wir zu essen bekommen, ist Dreck.“

Die meisten der zurückgelassenen Soldaten waren verwundet, aber noch am Leben. Die Zivilisten aus der Gegend versuchten, notdürftig zu helfen, aber es gab keine Ärzte, keine Krankenschwestern, kein Material, nichts.

Immer wieder drehen Soldaten durch und schießen um sich.

Am 8. September 2002 entschieden sich 54 Soldaten einer motorisierten Infanteriedivission in der Volgograd-Provinz, dass sie lieber das Risiko der Fahnenflucht eingehen, anstatt noch einen Tag länger misshandelt zu werden. Wenn gelangweilte Offiziere zuviel Wodka trinken, werden sie aggressiv und kommen auf dumme Gedanken. Man befahl eine erste Gruppe an Soldaten ins Offizierszelt und verprügelte diese mit Spaten, trat sie bis sie innere Verletzungen hatten. Dann machten sie Pause. Die nächsten Gruppen tauchten gar nicht erst auf.

Mischa Nokolaev aus der Moskauer Provinz wurde sehr zun Schrecken seiner Familie an die Kurillen-Inseln versetzt. Er begann nach einer Weile wegen der Magelernährung und toxischen Stoffe am ganzen Körper zu verrotten wie ein Zombie. Selbst als er überall eiternde Stellen hatte, musste er weiter als Koch seiner Einheit dienen. Dieser russische Soldat erhielt im 21. Jahrhundert keinerlei medizinische Behandlung und verstarb.

Dmitri Kiselew dachte, er hatte Glück als er in der Nähe seiner Moskauer Heimat stationiert wurde. Dummerweise vemietete sein Kommendant die Soldaten in der Umgebung als Sklavenarbeiter. Er starb mit anderen Soldaten beim Ausheben einer Grube für ein Bauprojekt, als ohne Sicherheitsmechanismen die Wände der Grube kollabierten.

In Tscheteschenien weigerte sich ein Soldat, seinen Wachposten zu verlassen um Wodka für die Unteroffiziere zu stehlen. Man verprügelte und erniedrigte ihn bis fünf Uhr Morgens, worauf er sich erhängte.

Auch Offiziere sind in Gefahr durch ihre Vorgesetzten, die permanent Aufzeichnungen fälschen um ihre eigenen Fehlleistungen zu kaschieren. Die rund 1000 Generäle sind die Aristokratie in dem kranken System. Ihre Erwartung ist, dass sie ab einem gewissen Alter nach Moskau in die hohe Politik rüberwechseln.

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33 comments

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Frank Rellstab 15. Juli 2020 at 16:50

Komisch, dass ich von russischen Veteranen, die ständig nach Deutschland fliehen immer wieder genau solche Greuelgeschichten, insbesondere über den Tschetschenien-Krieg zu hören bekomme, wie sie der Alex hier berichtet.
Ich wohne in Ahrensburg und arbeite in einer KiTa, in der wir bald statt deutscher nur noch russische Familien und deren Kinder betreuen.
Meistens berichten diese von sich aus über das „scheiß“-Leben in Russlandauch kommen immer mehr Kasachen.

Frage: Wenn das Leben in Russland so viel besser ist als hier, warum lerne ich in meiner Stadt immer mehr Russen kennen, die auf gar keinen Fall wieder dorthin zurück wollen, auch unter meinen Arbeitskollegen???!!!

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dietermeiner 2. Januar 2014 at 17:59

@mephistopheles

„Das ist aber der Wunsch von dir, dass du es mit Heilssehern zu tun hast und du deshalb diese „Träumer“ leicht widerlegen kannst“.

Nein keineswegs, ich unterhalte am Liebsten mit Leuten, die mit beiden Beinen in der Realität stehen und vom diskutieren auch mal zum Handeln kommen.
Das führt mich auch zu Dir, denn ich hatte gar nicht Dich speziell mit „Träumer“ gemeint, sondern eher Menschen die tatsächlich noch glauben, eine politische Annäherung an Russland würde hier irgendwas zum Besseren wenden, ohne selbst tätigwerden zu müssen, aber bekanntlich bellen ja nur getretene Hunde 😉

„Es ist eine Form der Dialektik den Standpunkt des Gesprächspartners oder Gegners ins extreme auszuweiten und zu verzerren, um ihn lächerlich zu machen.[…]. Auf jeden Fall bin ich kein Heilsbringer und ich kann dir nicht helfen[…]“

Kein Heilsbringer, was Du nicht sagst ? Ich denke eine Form der Dialektik ist es auch, etwas komplett misszuverstehe (siehe oben ) und seinen Mitdiskutanten dann ein psychisches/charakterliches Defizit anzudichten, dem dann „abgeholfen“ werden muss 😉
Sry, dein Helferkomplex verfängt hier nicht 😉

Welche Verdienste Putin hat, entzieht sich meiner Kenntnis größtenteils, war aber auch nicht Gegenstand meiner Argumentation. Das eigene Zutrauen in seine Verdienste kann so hoch aber nicht sein, wenn regelmäßig Wahlen gefälscht werden ;).

Um den Bogen zu meiner Buchempfehlung nochmal zu schlagen :
Die durchschnitliche Bevölkerung wird es hier bei einer wirtschaflichen Fusion der EU mit Russland oder gar einer Annexion eher weniger mit Putin persönlich zu Tun haben, sondern dann mit korrupten Kleptokraten und brutalst unterdrückten Soldaten.
Kann sich jeder selbst ausmalen, was dann hier los ist.

Und neeeiiinn, das soll keine einseitige Kritik sein an Russland sein, aber wie Alex´letzte Artikel andeuten, wird Russland wohl wieder, willentlich oder unwillentlich, als künstlicher Antipode aufgebaut um die EU und letztlich auch die deutschen Bürger einzukreisen und anschliessend in nie gekanntem Ausmass auszuplündern.

Deshalb macht es keinen Sinn, selbst untätig zu bleiben und abzuwarten, bis uns entweder die Nato oder die Brics aus der Misere hilft.
Die Bürgerproteste in Island, die dazu führten, dass die Pleitebanken dichtmachen mussten und die erwähnten Sherriffs könnten Vorbilder sein für das, was wir hier auch in Gang setzen müssen.

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Tre777 2. Januar 2014 at 16:53

Genau so ist es und dein Blog ist einer der schlechtesten im Netz wenn es um Russen oder Russland (Putin) geht.
Außer hetze ist dahinter nur heisse Luft.
Die Sklavenposition haben wir schon eine ganze weile von den Amis bekommen und auch die EU Länder werden es nicht zulassen das Deutschland jemals wieder aus diesem Kreis ausbrechen kann ganz egal was passiert! Mir sind die Russen 10x lieber als jeder mir ins Gesicht lachende Amerikaner.

Deutschland gieng es in der Geschichte immer gut wenn es Russland gut gieng! Nie vergessen das unsere Kulturen und Geschichte eng miteinander verwurzelt sind (Nebenbei- Putins Oma war Russlanddeutsche)
Natürlich wird Russland in der Zukunft mit China und Indien den Ton in der Welt angeben daran führt kein Weg vorbei, das wissen die Russen auch, deshalb sollte man jetzt versuchen gute beziehungen aufzubauen, den die USA und die EU haben keine langfristige Zukunft.
In der morgigen Welt zählt der der Rohstoffe hat und nicht Papiergeld, diese Zeiten sind vorbei. Die Chinesen brauchen uns bald überhaubt nicht mehr, alles, aber auch wirklich alles wird dort bald gebaut.
Ich erinnere mich noch gut daran wie man die Chinesen vor 15 Jahen noch ausgelacht hat wenn es um Technik gegangen ist. Und jetzt…. Ja jetzt wird geschluckt! Die 1300Millionen Chinesen werden in Zukunft nichts mehr von Deutschland und co brauchen sie werden selbst produzieren, was die brauchen sind handfeste Rohstoffe um Geschäfte zu machen.

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Neujahr 2. Januar 2014 at 10:07

Jetzt muss ich mal auch was sagen
Da liegst du total Falsch Alex!
Der Westen kann eben nicht Russland Boykottieren!
Und die Medien können Russland auch nicht vernichten, wie denn auch, die einzigen Medien die über Russland schlecht schreiben sind einige wenige Westliche und die geben erzweifelt alles.
im Prinzip wird in ALLEN nicht westlichen Medien Russland und Putin gelobt, und ich weiss ganz genau von was ich rede Alex. Falls du es nicht merkst, die gesamte Welt stellt sich gerade hinter Putin und Russland, es formiert sich ein Blog von Ländern(die meisten) die genau sehen wie runtergekommen diese Westlichen Werte doch sind, sei es der Moralische Kulturelle Verfall(und da zählen die Homosexuelle praktiken usw dazu ) ebenso wie die Religion die verspottet wird.

Der Westen ist abhängig von Russland wie noch nie, was soll man da Boykottieren? Sobald die auch nur einen Boykott durchbringen Boykottieren die Russen z.b die einfuhr von Autos aus D. Alleine das wird mind 100.000 Arbeitsplätze in Deutschland vordern, du hast doch überhaubt keine Ahnung von wirtschaftlichen Konsequenzen, so gut wie fast alles bekommt der Westen aus Russland: Holz, Edelmetalle und Bundmetalle aller Art, Weizen, Öl, Gas, Uran…. Man kann den ganzen Tag so weitermachen.
Das gibt es zwar alles auch in anderen Ländern und mengen aber nur Russland kann es sich leisten gute Preise zu machen und massenhaft sowie dauerhaft zu liefern weil alles im überfluss da ist und genau das ist es was den Westen ankotzt, sie brauchen Russland, sie können nichts Boykottieren sonst begehen sie in der heutigen Wirtschaftlichen Lage Selbstmord.
Die Chinesen und zig andere Nationen würden sofort das haben wollen was der Westen nicht mehr von Russland will.

Der Westen sitzt in der Falle und das weiss die Welt auch. Wir werden die größte Wirtschaftliche verschiebung weg vom Westen gehn Osten sehen und nichts wird diese Entwicklung aufhalten können.
Alles in allem wird China die Werhalle werden Indien die Denk-Entwicklungsfabrik Russland das Rohstofflager und Brasilien das Nahrungslager.
Diese werden einen Kreislauf bilden mit den meisten Menschen und Rohstoffe von dem der Westen ausgeschlossen sein wird, ganz einfach deshalb weil man ihn NICHT braucht und die Schnautze voll von ihm hat.

Der Westen aber braucht diese Länder deshalb wird man nichts Boykottieren sondern versuchen verzweifelt zu handeln.

Der Westen wird ob du willst oder nicht Wirtschaftlich komplett verlieren und die Rolle des Ostens einnehmen.
Die Menschen werden nach Osten auswandern wollen und nicht nach Westen, warte es ab…….

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alex 2. Januar 2014 at 10:42

Deutschland hat kaum ein Militär, keine Atomwaffen, ist von Russlands Spionage und Mafia unterwandert. Es kann unter diesen Umständen KEINE irgendwie vernünftige „Partnerschaft“ Deutschlands mit Russland und China geben. Die Deutschen wären da immer unterwürfige Knechte denen alles Know How gestohlen wird. Und dann kämen wir aus diese Sklavenposition nie mehr raus.

Es gibt kein einziges Land auf der Welt mit einer wirklich anständigen Regierung. Es gibt kein Machtverschiebung zugunsten eines „besseren“ Machtblocks. Das weiß jeder der nicht in einer Phantasiewelt lebt und keine schlechten Blogs liest.

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Ellen7 1. Januar 2014 at 22:00

So ist es aber Alex,
auch für mich hast du dich von der Realität
verabschiedet.
KGB, Mafia, bla bla bla ach höhr doch auf, wie so ein kleines Kind.
Deine billigste Russenpropaganda ala Bild, Spiegel, Welt und co zeugt vom Klein und Zeitgeist

Es gibt so viele gute und vor allem Freie Medien die ganz einfach und klar aufzeigen das Russland genau das gegenteil ist als was es du gerne haben willst.

Im Prinzip kann man jedes Wort bei dir von Russland mit den Usa ersetzen.(aber wirklich jedes)
In der ganzen Welt wachen gerade Menschen auf und verstehen das nicht Russland und Putin der schlechte ist sondern genau solche Leute wie du die so eine Anti Putin Kindergarten Propaganda Posaunen.

„Guten Morgen Alex aber das Pendel hat schon längst umgeschlagen weg von Träumerei zur Knall harten Wahrheit“

Das was du Drecks Medien nennst betrifft aber genau dich und das in der gleichen Reihe neben dem Brei vom Mainstream die wie du Meinungsdiktatur seit Jahren verbreiten.

Meine Frage noch an dich: Wie fühlt es sich an mit den Mainstream Medien verzweifelt gegen die Wirklichkeit zu schreiben?

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alex 1. Januar 2014 at 23:32

Wenn das westliche Establishment wollte, könnte man Russland in den westlichen Medien vernichten. Man könnte Gazprom boykottieren, russisches Geld aus der westlichen Wirtschaft vertreiben und Russland in Nullkommanichts wirtschaftlich vernichten. Das versteht eigentlich ein Kind. Stattdessen kritteln die westlichen Medien über Demokratiemängel und Pussy Riot und einen von vielen Oligarchen der einen Machtkampf verlor und in den Knast wanderte.

Eine Machtgruppe kann natürlich ohne Mühe ein bestimmtes Land öffentlich kritisieren und gleichzeitig diesem Land helfen und wieder gleichzeitig gegen dieses Land böse Pläne schmieden. Das versteht auch ein Kind.

Nur weil ich den Bush-Klon Putin behandle wie Bush, heißt das nicht dass ich Bush-Fan oder Teil eines Bush-Komplotts bin.

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Daniel 1. Januar 2014 at 19:30

Alex, du bist eine Schande für alle „Klar“ denkenden Menschenn in den freien Medien.

Du betreibst die gleiche Propaganda über Putin und Russland wie die Einheitsbrei Medien!! und genau das ist es was mich und sehr viele von deinen Berichten und deiner Site abgebracht hat.

Ich kann es nicht glauben das die Russen Phobie bei dir funktioniert die man schon seit Jahrzenten von den „Eliten“ im Westen verbreitet.

Ich sage Tschüss und wünsche dir endlich „Befreiung“ von der Gehirnwäsche die bei dir zu 100% gewirkt hat.

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alex 1. Januar 2014 at 19:33

Viel Spaß mit deinem Ex-KGB-Direktor und den Phantasien, die mit jenem verbunden sind. Viel spaß mit der Meinungsdiktatur in den alternativen Drecksmedien.

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ASTRO-WOLF 1. Januar 2014 at 11:39

Vor Jahren war auf Radio Ö1 (recht seriös) zu hören, dass ca. 80.000 GIs an Krebs erkrankt sind….!? Man nannte es euphemistisch „Gulf war syndrom“…!? (Natürlich verschleppte und verzögerte das Pentagon Jahr um Jahr jegliche Hilfe, denn das hätte Milliarden gekostet…..so sind dann auch so gut wie ALLE dieser Veteranen gestorben…..völlig kostenfrei!)

Dass die URSACHE in „Pepsi-light“ (es hätte ebenso Cola-light sein können) in ASPARTAM / NUTRASWEET liegt, wird bis heute geleugnet – dennoch finden wir dieses TEUFELSZEUG in so gut wie ALLEN ach so gesunden „Light-Produkten“. (Nur 1 Aspekt der „Agenda21“.)

Dass es bis heute noch nicht einmal eine offizielle Statistik über das MASSAKER an der Zivilbevölkerung im IRAK gibt – man schätzt 1,5 Mio.(!) Tote – sollte uns bei der EINSEITIGEN US-PROPAGANDA nicht wundern….!

So verwundert es auch nicht, dass ABSOLUT NICHTS über „Geo-Engeneering“ berichtet wird! Das Versprühen von Nano-Aluminium („CHEMTRAILEN“) hat derart epidemische Dimensionen angenommen (ca. 20 Mio. Tonnen!!!), dass – in Verbindung mit Handy, Handymasten, WLAN – bereits ca. 1 MILLIARDE vorwiegend älterer Menschen einen „vorzeitigen Abgang“ gemacht haben. (Nicht nur Hirn- & Nervenzellen werden „verbraten“….)

Aber auch das interessiert offenbar niemanden – denn es ist doch VIEEEEEL risikoloser, über die „bösen“ Russen und ihre zugegeben furchtbaren Zustände zu berichten. (Doch leider leben noch viele in der „Rosinenbomber-Marshall-Plan-Romantik“ – für welche Deutschland damals übrigens ca. den VIERFACHEN Preis zahlen MUSSTE, nachdem die Mafia so ca. 30% der Fracht noch von den Schiffen gestohlen hat……)

Frohe Weihnachten, frohes Neues Jahr und ein FROHES ERWACHEN IN DER REALITÄT….

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Peter 1. Januar 2014 at 10:28

Selten solchen Schwachsinn gelesen. Und immer wieder muss die Politkowskaja für die angeblich untragbaren Zustände in Russland herhalten – immer nur diese eine Frau. Wenn ich mir mal alleine anschaue, wieviele mißliebige Politiker oder andere Eliten in Deutschland von der Bildfläche verschwanden: Rohwedder, Möllemann, Barschel – nur um einige zu nennen. Übrigens: Viel Kritik über Russland findet man zuhauf in russischen Medien. Die kritisieren die eigenen Zustände ehrlicher als im Vergleich die Lügenmedien im Westen bezgl. Deutschland, Frankreich, Spanien USA etc. tun.

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pilz 28. Dezember 2013 at 15:24

Wann begreift der Autor endlich, dass, nur weil jemand Rußland für den besseren strategischen Partner hält, es nicht gleich heisst, dass man in Deutschland russische Verhältnisse einführen will? Geschweige denn einen aktuellen russischen Präsidenten gleich mit zum Bundeskanzler machen.
Ich unterstelle ja auch nicht jemand, der die USA für einen geeigneteren Partner hält, dass er auf Sylt ein zweites Guantanamo aufmachen will.
Dieser Artikel reiht sich nahtlos ein in (fast) alle anderen des Herrn Benesch. Grundlage sind immer Unterstellungen von Dingen die niemand gesagt/geschrieben/wahrscheinlich nicht einmal gedacht hat.

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alex 28. Dezember 2013 at 16:12

Der Diktator Putin wird abgefeiert wie auch die Chinesische Regierung und deren System oder sogar Fidel Castro. also lasse ich mir keine Märchen erzählen, dass irgendeine gleichberechtigte Partnerschaft von Rechtsstaaten angestrebt wird. Deutschland ist Russland geheimdienstlich und militärisch dermaßen unterlegen dass wir uns in Knechtschaft begeben würden.

Die nächsten politischen Forderungen sind Wegfall der Visumspflicht für Russen die in die EU kommen und eine Freihandelszone. Sobald das durch ist, gibt es kein Halten mehr für die russische Spionage und Deutschland ist GEschichte. Ganz ohne Panzer.

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Mephistopheles 28. Dezember 2013 at 21:57

..abgefeiert..“

Die Menschen sind völlig anders, als man am Anfang seiner Tage glaubt und das dem Bild widerspricht, das durch die Filmindustrie verbreitet wird. Lew Kopelew hat gesagt, dass er geweint hat, als die Nachricht erhielt, dass Stalin gestorben ist. Ebenso viele Russen, deren Angehörige Stalin hinrichten ließ. Die Macht hat einen übergeordneten Einfluß auf die Menschen und auch auf dich, sonst würdest du deinen Schwerpunkt der Berichtserstattung ändern.

Auch aus den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es Positives zu vermelden. Dort halten die Sherifs mit den Bürgern der Countries zusammen und schmeißen die Leute raus, die unter den Gesetzen Washingtons und der Geheimdienste dort Änderungen gegen die Bürger vornehmen wollen. Das ist genau das, was Ihr als Libertäre machen wollt, aber Ihr berichtet nicht darüber. Stattdessen wird Putin ins Visier genommen und grundsätzlich nur von dem Elend berichtet. Die Mächte, die zur Zeit ihren Einfluß weiter ausbreiten werden erst zurück gedrängt, wenn sie merken, dass die Menschen sich umorientieren und andere „Dienste“ in Anspruch nehmen, die sie nicht direkt ausbeuten.

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dietermeiner 27. Dezember 2013 at 20:46

Möchte hier zu diesem Thema eine Literraturempfehlung abgeben, und zwar handelt es sich um das Buch „Die Farbe des Krieges“ von Arkadi Babtschenko von rororo.

Der Autor ist Journalist und beschreibt in dem Buch seine z.T. haarsträubenden Erfahrungen als Rekrut in Tschetscheinien, der Übersetzer Olaf Kühl gibt im Anhang auch noch wertvolle Hintergrundinformationen zur russischen Politik Mitte der Neunziger bis Ende des zweiten Tschetschenienkrieges.

Alles was Alex in seinem Artikel beschreibt findet sich dort wieder, das System der „Alten“, Prügel, übelste Misshandlungen und Unterdrückung, die grassierende Korruption, Hunger, und ganz allgemein jegliche Gräuel des Krieges, alles erzählt aus eigener Erfahrung.

Vielleicht kuriert die Lektüre dieses Buchs den einen oder anderen Träumer und Romantiker davon, in Russland in seinem gegenwärtigen Zustand den allseligmachenden Heilsbringer zu sehen.

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Mephistopheles 28. Dezember 2013 at 7:39

„Vielleicht kuriert die Lektüre dieses Buchs den einen oder anderen Träumer und Romantiker davon, in Russland in seinem gegenwärtigen Zustand den allseligmachenden Heilsbringer zu sehen.“

Den alleinseligmachenden Heilsbringer Putin hat hier niemand gesehen! Und ob du außerhalb dieses Forums eine handvoll Leute finden wirst, die den Politiker Putin als einen Heilsbringer betrachten, da habe ich meine Zweifel. Das ist aber der Wunsch von dir, dass du es mit Heilssehern zu tun hast und du deshalb diese „Träumer“ leicht widerlegen kannst. Es ist eine Form der Dialektik den Standpunkt des Gesprächspartners oder Gegners ins extreme auszuweiten und zu verzerren, um ihn lächerlich zu machen. Eigentlich ist es keine politische Diskussion, sondern der so argumentiert offenbart seine Defizite. Auf jeden Fall bin ich kein Heilsbringer und ich kann dir nicht helfen, aber wenn jemand positive Ergebnisse für sein Land vorweisen kann, dann nehme ich sie wahr. Viele Menschen sind in ihrer Wahrnehmung derart negativ besetzt, dass sie sich stets auf die negativen Punkte stürzen und glauben damit für ihr Leben etwas Positives zu erreichen.

Wenn du als Politiker tätig wirst und du bist in einem System wo vorwiegend mit Dreck geworfen wird, so muß du damit rechnen etwas von diesen Schmutz abzubekommen, bevor sich etwas verbessert.

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Jefferson 27. Dezember 2013 at 0:29

Ist alles richtig, was hier über die Zustände im russischen Militär steht.

Aber das ist nicht nur unter Putin so. Das war schon so unter den Zaren und Sowjets und wird wohl auch in Zukunft so bleiben.

Genauso wie der autoritär-diktatorische Charakter russischer Regierungen. Viele Prinzipien haben sich nicht verändert, werden sich nicht verändern.

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Mephistopheles 27. Dezember 2013 at 0:12

Siehe wirtschaftliche-und soziale Entwicklung unter Putin

http://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Wladimirowitsch_Putin

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Ahnentreue 27. Dezember 2013 at 21:31

Nach den Putinfotos zu urteilen hat der Typ immer schon so einen kühlen Schmoll-Blick drauf gehabt. Der hat als Baby sicher auch so blöd drein geschaut.

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Mephistopheles 27. Dezember 2013 at 22:42

Du kennst sicherlich den Spruch: „Wie man in den Wald hineinruft, so halt es hinaus.“ Manche haben ein großes Herz und sind überrascht darüber, was sie sehen. Die Physiognomie ist bei solchen Menschen der Spiegel der allgemeinen gesellschaftlichen Tätigkeiten. Was das blöd Ausschauen angeht habe ich es zur wahren Meisterschaft gebracht, nicht nur, weil ich eine Quecksilbervergiftung habe, von der die Hochschullehrer sagen, „dass macht nichts“ oder mir macht das nichts und wenn du die Rechtschreibung nicht beherrscht, dann bist du halt zu blöd oder zu faul das zu verstehen. Auf jeden Fall weiß ich als Professor, dass ich fehlerlos schreiben kann und darauf beruht meine Stellung und mein Ansehen in der Gesellschaft.

Soetwas verhält sich nicht wie bei Kaspar Hauser, der über 10 Jahren in einem Verließ mit einer Deckenhöhe von 1,60 m lebte. Der konnte später schreiben und seine Schrift war kein unleserliches Geschreibsel wie bei einer mit Quecksilber geschädigten Person, sondern sehr klar und schön. Stefan Aust vom Spiegel hatte nach einer Untersuchung einmal behauptet: „Kaspar Hauser ist nicht der Prinz von Baden. Die Gentechnische Untersuchung ist ein eindeutiger Beweiß.“ Die Untersuchung basierte auf einen Blutfleck der Unterhose Hausers. Später hatte man eine zweite Untersuchung anberaumt und Haare von Hauser aus Feuerbachs Sammlungen und aus dem Hut von Kaspar Hauser verwendet. Danach gibt es eine weitestgehende Übereinstimmung mit der Adelsfamilie von Baden, man konnte jedoch keine eindeutige Aussage darüber machen. Aber die zweite Untersuchung ergab, dass der Blutfleck, der für die erste Untersuchung verwendet wurde unmöglich von Kaspar Hauser stammen konnte. Wie wir ständig hören, kann man durch eine gentechnische Untersuchung immer auf den Täter oder das Opfer schließen. Nur seine Abstammung, die kann man (in diesen Fall!) einfach nicht ermitteln. Sicherlich gibt es unzählige Motive jemanden, der seine Kindheit in einem Verließ verbrachte und sich nicht wie ein dummer Junge verhielt, mit einem Hackebeil zu ermorden. Nicht wahr! Kaspar Hauser war hundert prozentig ein Adliger. So blöd können sich nur Professoren und Kriminalisten verhalten.

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Ahnentreue 27. Dezember 2013 at 21:49

Keiner begrüßt einen Einmarsch der Russen. Hier geht es um politische, organisatorische, journalistische, …… Unterstützung. Selber würden die Europäer es nie schaffen, weil sie noch keiner aufgeweckt hat.
Aber vielleicht wollen Alex und Rechter (arger Name) gar nicht von ihren Landsleuten befreit werden.

Möchte gerne wissen ob die Beiden für oder gegen einen kompletten Abzug der Amerikaner aus Europa sind….?
Ich meine politisch, militärisch, mit Sack und Pack.

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alex 28. Dezember 2013 at 10:04

Die nächsten politischen Forderungen sind Wegfall der Visumspflicht für Russen die in die EU kommen und eine Freihandelszone. Sobald das durch ist, gibt es kein Halten mehr für die russische Spionage und Deutschland ist GEschichte. Ganz ohne Panzer

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Mephistopheles 28. Dezember 2013 at 13:41

Danach werden die Medien verbreiten, dass die Türken nach dem Kriege Deutschland aufgebaut und für den Wohlstand gesorgt haben. Und das werden die Deutschen nach einigen Generationen auch glauben, ansonsten sind sie Rassisten oder Antiislaminiten. Und gegen diese Vorwürfe wehren sich die Deutschen mit eisernen Schweigen und Duldsamkeit. Die Medien verbreiten nur die Stimmen aus Jerusalem und Washington.

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Ahnentreue 26. Dezember 2013 at 22:25

Das selbe gibts auch in anderen Armeen der Welt. Nicht jeder hat ne brave Bundeswehr.
Wir wissen ja was bei den Amis mit Pfeiffenblasern passiert…
Es gibt auch genügend Aufzeichnungen über NATO -Missstände …. achja, die Folter lagert man in andere Länder aus. Immer wird der Tschetschenienkrieg rausgeholt. Auf einen Russlandkrieg kommen 10 US-Kriege. Wenn ich daran denke was die Amis für Munition überall einsetzen….
Die Russen haben deshalb so wenig Militärbasen weil sie nicht wie verückt Geld drucken um den ganzen Schwachsinn zu bezahlen.

Ein mangelernährter Koch …?lol

Komisch finde ich, wie gut sich die über Weihnachten von Putin freigelassenen politischen Gefangenen gehalten haben. Die schauen alle aus als ob sie auf Urlaub oder Kur waren. Chodorkowski und die Pussy schauen wie aus dem Ei gepellt aus.

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asdf 27. Dezember 2013 at 5:05

Du siehst einfach den Unterschied nicht. Wer über US- bzw Natokriege oder dortige Missstände in den jeweiligen Militärs berichtet, der wird nicht ermordet oder mit dem Tod bedroht. Außerdem gibt es dort Beschwerdestellen. Ich glaube du hast noch nie in einer Armee gedient.

Misshandlungen kommen in den westlichen Armeen sicher vor, werden aber meist aufgeklärt und darüber hinaus sind die Leute gut ernährt und finanziell halbwegs versorgt.

Was den Mangelernährten Koch angeht… das muss ja nicht heissen, dass es nichts zu essen gab. Stell dir vor es gab nur Instandkartoffelrei und glutamatsoße. Probier das mal ein paar Wochen aus. Das rafft jeden dahin.

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Freigeist 27. Dezember 2013 at 6:31

Verschwendete Mühe. Der Typ WILL das Putins Russland ihm irgendwie seine Selbstachtung schenkt mit blumigen Worten von der Souveränität.

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Mephistopheles 27. Dezember 2013 at 8:26

Hoffentlich stellt sich nicht heraus, daß die Frau „Polit“kowskaja ebenso im dem Sinne „politisch“ tätig war, wie der Herr Chodorkowski. In solchen Fällen werden die Tore im Westen weit geöffnet, um die Schwerstkriminellen in den Westen zu hohlen. Diese Art von politischer und kultureller Bereicherung ist auch dringend notwendig, damit der Zustand, der unter dem Alkoholiker Jelzin in Russland herrschte eiligst im Westen erreicht wird. Der Logenbruder Genscher wird hier sicherlich weiter behilflich sein.

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alex 27. Dezember 2013 at 10:50

Jaja, jeder Putin-Kritiker sei wohl Teil einer Westverschwörung.

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Mephistopheles 27. Dezember 2013 at 11:32

Die Möglichkeiten Politik „zu machen“ sind vielfältig! Als Oligarch, der die Abgeordneten nach meinen Interessen in der Duma finanziert, werde ich mich nach jeden „investigativen“ Journalisten Ausschau halten, der Salz auf die (noch) offenen Wunden im System streuen will. Wer da glaubt man könne ohne Weiteres einen diktatorischen, militärischen und mafiösen Staat schnellstens umkrempeln, der wird auch zum Salzstreuer! Ich würde jemanden, der positive Entwicklungen in seinem Staat aufweisen kann nicht derart kritisieren, wie man das hier tut.

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alex 27. Dezember 2013 at 12:30

Was erwartest du persönlich für dich nach der „Befreiung“ Europas durch Putin? Mal im Ernst?

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Mephistopheles 27. Dezember 2013 at 15:03

Ersteinmal lebst du im Staate „deutsch“ und der Pharao in seiner Königskammer in Washington behauptet, dass das Land deutsch bis zum Jahre 2099 besetzt bleibt. Da den „investigativen“ Journalisten das hier zu Lande nicht bewusst wird, kann sich die Entwicklung weltweit weiter verschärfen. Ich weiß nicht, warum du davon ausgehst, dass Putin hier einmaschieren will.

Ich würde auch nicht ständig die negativen Aspekte gegeneinander aufwiegen wollen, um die Staatsführung zu beurteilen. Zu den wichtigen politischen Kriterien zu Beurteilung gehören in erster Linie positive Entwicklungen innerhalb der Staaten und freundschaftliche Partnerschaften. Ich bin kein Antiamerikaner und ich würde darüber gerne berichten, wenn Obama die Foltergefängnisse schließt und eine vernünftige Außenpolitik betreiben will. Im Moment ruhen die Angelegenheiten, die Syrien und den Iran betreffen. Snoden hat die Aufgabe das Ende Obamas einzuleiten, damit Hillary Clinton oder Condoleezza Rice nachfolgen können. Snoden hat nur die Aufgabe die Menschen zu täuschen in der Hinsicht, dass es noch einen Rest an Rechtschaffenheit für die Menschen gibt. Menschen die dabei sind zu ertrinken sind dankbar für jedes bisschen Luft die man ihnen gibt, um die Hoffnung nicht ganz zu verlieren oder weiter in Passivität bequem verharren zu können.

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Mephistopheles 27. Dezember 2013 at 15:07

Snoden schafft sozusagen einen Abgang für Obama mit Gewinn der Hintergrundmächte!

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Mephistopheles 27. Dezember 2013 at 20:49

Verflixt noch mal, diese teuflische Fehlerkorrektur hat versagt und das „w“ vergessen. Der Kerl heißt Snowden und hat sinngemäß etwas mit dem (weißen) Rauschen zu tun, das uns umgibt und wovon wir keine bewusste Kenntnis haben. Etwas was den Hintergrund allen Seins ausfüllt. NICHTS unterliegt dem Zufall!

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