Anon_southpark-640

Foto: Der natürliche Lebensraum mancher Hacker

Ein Kommentar von Alexander Benesch

Die Hackerszene ist infiziert. Nicht mit Viren, Würmern und Exploits, sondern von Geheimdiensten, Irren und Kommunisten.

Im Netz tummeln sich genügend Gestörte, die glauben, sie seien Teil eines höchst erlauchten Übermenschentums. Die erklären offen: „WIR haben das Internet erfunden, ICH UND MEINESGLEICHEN sind die Vorreiter der Meinungsfreiheit und des Fortschritts! Wehe einer kritisiert mich und meinesgleichen, solche Typen werde ich hacken, njarrrrgh!“

Anonamom

Animiertes Bild: Der typische Anonymous-Hacker

Überwachungskritik von links ist eh verlogen: Wenn die Kommunisten an der Macht wären, würden sie alles daran setzen, die „Revolutionsfeinde“ und Reaktionäre aufzuspüren und ins Lager abholen zu lassen. Die Freien Marktwirtschaftler in der Piratenpartei waren sehr schnell zurückgedrängt von einer Horde Hartz4 kassierender „Lebenskünstler“, Antifa-Irrer mit Laptop, kleptomanischer Raubkopierer und Befürworter von juristisch klagenden Kühen. Die wollen unsere Kinder:

Das Bildungssystem darf nicht auf den Arbeitsmarkt und die ökonomische Verwertbarkeit von Bildung ausgerichtet sein. Bildung beginnt mit der Geburt und hört nie auf, ein wichtiger Bestandteil des Lebens zu sein. Frühkindliche Bildung ist dabei von zentraler Bedeutung. Alle Kinder müssen ungeachtet bestehender Unterschiede so gefördert werden, dass sie mit möglichst guten Voraussetzungen ihre Schullaufbahn beginnen können.

– Piratenprogramm

Alles was jemandes Recht stärkt, eigene Werke vor diebischen Honks zu schützen, gilt sofort als Daten-Faschismus. Das ganze Geschwätz über eine freie Gesellschaft durch freie Information dient meist nur dazu, den Markt zu ruinieren, sodass niemand mehr sich direkt über seine Kunden finanzieren kann. Gleichzeitig bewirbt man den Datenkommunismus, bei dem Steuerzahler abgezockt werden und das Geld dann in staatlichen Töpfen landet, von wo aus es von fetten pädophilen Kommunisten mit Laptops an die eigene Klientel umverteilt werden kann.

Shitfaced nerds

Schon Jahrzehnte vor kostenlosem CallofDuty und AssTo Mouth aus dem Internet nahmen Ende der 1950er Jahre Mathematiker, Ingenieure und andere Wissenschaftler der Universität Stanford bereits fleißig LSD. Der Erfinder der Computermaus machte das Gleiche, und Steve Jobs zählte LSD zu den „drei wichtigsten Erfahrungen seines Lebens“. Ob ihm damals schon die chinesischen Foxconn-Sklaven und das iPhone stoned beim Pink Floyd-Abspacken erschienen sind, ist nicht bekannt. Stattdessen betrachtete er sich als erleuchtet und beutete Asiaten aus, von denen sich viele lieber vom Dach der Fabrik in den Tod stürzten, als weiterhin Smartphones zu bauen für einen verlogenen Kommie-Guru der über Informationsfreiheit predigte.

An Stanford fanden sie „Typen in bunten Hemden mit langen Bärten und Haaren“ auf dem Teppich liegend beim kiffen (und ficken). Studenten des prestigeträchtigen MIT nutzten das frühe Internet wie die Stanford-Potheads um Dope zu dealen.

matrix-junk

Die Wachowski-Brüder in Hollywood klauten einen Comic von dem Drogenjunkie und Okkultisten Grant Morrison und bastelten daraus „Matrix“, die Masturbationsvorlage für Hacker.

Im Film darbt „Neo“ tagsüber in seinem langweiligen Job bei einer profitorientierten Softwarefirma und sucht nachts vor seinem Rechner sehnsüchtig nach der geheimnisvollen Kraft hinter den Dingen die ihn aus seinem Elend erlöst. Personen mit scheinbar magischen Kräften rekrutieren ihn über ein Fabelwesen (der weiße Hase wie im LSD-schwangeren Alice im Wunderland) prompt für ihre Guerilla-Truppe. Er muss eine ihm unbekannte Droge nehmen (in Form einer roten Pille) um seine Entschlossenheit zu demonstrieren, verfällt in Halluzinationen und landet in einer Parallelwelt die ihm als “Realität” verkauft wird. Neo werden Superkräfte beigebracht und die religiöse Ideologie obendrauf, er ist nämlich von einem Orakel als zurückkehrender Messias prophezeit worden der tatsächliche Wunder vollbringen werde. Erst als er den Wahn vollständig glaubt und bereitwillig eine Selbstmordmission anführt (Die Rettung von Morpheus), gelingen ihm Wunder. Er wird erschossen, erlebt seine Wiederauferstehung von den Toten und triumphiert.

Der erste Teil von Matrix weist enorme ähhh…. Ähnlichkeiten mit Grant Morrisons Comic auf, ein bekennender Okkultist und ebenso starker Konsument von Rauschdrogen wie Aleister Crowley. Wenn sie wissen wollen was das Stehlen von geistigem Eigentum mit der Hackerszene zu tun hat, dann senden sie bitte einen Brief mit frankiertem Rückumschlag und 500 panamesischen Balboa an meine Adresse. Ja, der Löffel existiert! Und er ist so steif wie Keanu Reeves!

Wau Holland und sein Rauschebart

Der Gründer des verehrten Chaos Computer Clubs war Herwart Holland-Moritz, besser bekannt als „Wau Holland“. Mit dem Aussehen von Dr. Fu Man Chu meets Karl Marx war er das Modell für den Film-Hacker Gupta in „James Bond – Der Morgen stirbt nie“:

Wau_Holland

Wau Holland

gupta

Gupta

Er hielt er die erste Sitzung des Chaos Computer Clubs in Deutschland am ehemaligen Tisch der kommunistischen Kommune 1 in den Redaktionsräumen der linken Zeitung taz. Die Kommune 1 hatte sich zunächst in der leerstehenden Wohnung des Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger getroffen, der dann mitten im Kalten Krieg und kurz nach der Ära Stalins, zu einer „Studienreise“ nach Moskau begeben hatte. Mit in der Freien-Liebe-Gruppe dabei war eine Neunjährige namens Tanaquil, deren Namen klingt wie ein amerikanisches Beruhigungsmittel.

Langhans, Teufel und die anderen trugen auf Betreiben der Kommunefrauen hin lange Haare, Perlenketten, Armeemäntel oder Mao-Anzüge. So stieg die Kommune auch auf die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, um hunderte Mao-Bibeln von oben herunterzuwerfen. Sie wissen schon, das rote Drecksbuch des von der CIA geholfenen Diktators der rund 50 Millionen Menschen umbrachte.

Ab 1983 arbeitete Wau Holland als Kolumnist bei der Berliner Kommunisten-Tageszeitung (taz) die unter Moskau-Freund Hans-Christian-Ströbele Millionen sammelte für „Waffen für El Salvador“. Die Zeitung verstand sich als Alternative zum von ihr bisher ausschließlich bürgerlich orientiert empfundenen Zeitungsmarkt mit der Zielgruppe Studenten, Alternative, Grüne, Linksliberale, linke Sozialdemokratie und später auch für die ab 1980 anwachsende Hausbesetzerbewegung.

Die FAZ kritisierte 2011 die taz, indem sie ihr zuschrieb, „Päderasten“ eine Plattform gegeben zu haben, um „Kinderschändung ideologisch zu legitimieren“. Ebenso wie in einem Bericht der Frankfurter Rundschau wurde in diesem Zusammenhang von positiven Einstellungen gegenüber der Nürnberger Indianerkommune, welche etwa ein Recht auf freie Sexualität von Erwachsenen mit Kindern forderte, in der taz zu dieser Zeit gesprochen.

Bevor er mit 49 Jahren an einem Schlaganfall starb, verbrachte Wau Holland seine letzten Jahre in einem Jugendzentrum in Jena, wo er „Kindern die ethische Seite des Hackens nahebrachte“. Der CCC wurde in den kommenden Jahren bei der Schaffung des Datenschutzgesetzes in der Bundesrepublik Deutschland immer wieder konsultiert. Auch wurden Gutachten auf höchster politischer Ebene ausgestellt. Die sog. Hackerbibel erschien im Verlag Grüne Kraft, dem auf Psychedelika spezialisierten Kleinverlag des ehemaligen LSD-Dealers Werner Pieper.

Die Sternstunde der Looser

Anonymous und LulzSec waren eine Handvoll Internet-Looser und hunderte Möchtegerns in IRC-Chaträumen drumherum. Hervorgekrochen waren sie aus der Online-Güllegrube namens 4chan, Treffpunkt für überwiegend männliche englischsprachige Verlierer zwischen 18 und  35 Jahren.

Die selbsternannten „Götter“ des Cyberspace aus der gefürchteten LulzSec-Gruppe, die immense Schäden bei diversen Konzernen und Behörden angerichtet hatte, bekamen nach langwierigen Ermittlungen und einem Gerichtsprozess milde Haftstrafen. Ryan Cleary a.k.a. ViraL wurde mit dem umstrittenen Asperger Syndrom diagnostiziert, was häufig als Pseudokrankheit bezeichnet wird die es den „Betroffenen“ erlaubt, ewig Zuhause zu wohnen und nicht arbeiten zu müssen. Cleary gestand außerdem den unerlaubten Besitz von Nacktbildern von Kindern, manche davon erst 6 Monate alt.  Der Quasi-Anführer Sabu alias Hector Montsegur lief rechtzeitig über zum FBI und verriet seine Hackerkollegen im Tausch für eine mildere Strafe.

Sabuduckface

Er war ein gewöhnlicher Cyber-Dieb der rechtschaffene Menschen bestahl um seine Rechnungen zu bezahlen.

Ein weiteres Mitglied war ein Kommunist mit Dreadlocks, der Arbeit „scheiße“ fand.

We are Faggots.

We are Virgins.

We do not get laid.

We do not get outside our basement.

Expect us on the internets

Julian Asshat

Asshead_rape

Hatte eine brilliante Idee: Kriminelle Hacker die keine Connections haben und sich nicht trauen, ihr gestohlenes Material an den russischen FSB zu verkaufen weil sie nicht enden wollen wie Karl Koch, sollten ihr Zeug einfach in den Internet-Postkasten von Wikileaks werfen, damit Assange damit reich und berühmt wird. Er arbeitete in den 90er Jahren mit der Polizei in Australien zusammen um Pädo-Nerds dingfest zu machen und sich eine milde Strafe für Angriffe gegen US-Einrichtungen zu verdienen. Wäre interessant zu wissen wieviele von Assanges Hackerkollegen es erwischt hat oder ob er immer noch für die Feds arbeitet.

Er befindet sich im Moment wegen einer ganz anderen Sache auf der Flucht vor dem Gesetz und wohnt seit anderthalb Jahren in der Botschaft des unfreien Kommunistenstaates Ecuador. Assanges eigener Anwalt erklärte bei einer Verhandlung:

„Die physischen Annäherungsversuche des Revisionsklägers [Assange] waren zunächst willkommen, aber dann wurde es unbehaglich da er ‚grob und ungeduldig‘ war. […] Sie lagen im Bett. AA lag auf dem Rücken und Assange befand sich über ihr. […] AA fühlte dass Assange seinen Penis direkt in ihre Vagina einführen wollte, was sie nicht wollte da er kein Kondom trug. […] Sie drückte dies nicht in Worten aus. Stattdessen versuchte sie ihre Hüfte wegzudrehen und ihre Beine zusammenzudrücken um eine Penetration zu vermeiden. […] AA versuchte mehrfach ein Kondom zu greifen, wovon Assange sie abhielt indem er ihre Arme festhielt und ihre Beine auseinanderdrückte und versuchte, sie mit seinem Penis zu penetrieren ohne ein Kondom zu benutzen. AA sagte dass ihr die Tränen kamen, dass sie festgehalten wurde und das Kondom nicht erreichen konnte und dachte, dass dies böse enden könnte.“

Für seine Verteidigung holte er sich die teuersten Rothschild-Anwälte und verblies dafür die Wikileaks-Spendengelder. Machte später eine Sendung für den Kremlsender RT und interviewte Hamas-Terroristen und Kommunisten.

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28 comments

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Bernd Lauert 20. November 2013 at 1:57

1. These: Die Hackerszene ist „infiziert“ mit Kommunisten.
2. These: Hacker haben das die gesammte Infrakstruktur der modernen Welt erdacht, erfunden und aufgebaut.
3. These: Alex nicht.
4. These: Alex ist kein Kommunist.

Die Schlüsse kann jeder selber ziehen.

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a friend 19. November 2013 at 22:07

Manche Leute sollten endlich begreifen, dass man nicht mit jedem alles ausdiskutieren kann.
Ich bin nicht stolz darauf Gossensprache zu benutzen, aber bei bestimmten Gruppen unserer Gesellschaft schafft man sich nur so Respekt.
Ich weiß auch nicht warum viele in diesem Land denken der Mittelschicht oder sonstigen Kaste zugehörig zu sein, ohne entsprechendes Einkommen zu haben.
Money rules, not your fucking education!

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bernd schneider 19. November 2013 at 20:55

Wenn ich auf etwas neidisch wäre, dann auf das was Alex seit Jahren macht.
Auf dich bestimmt nicht Kleingeist…

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Seromann 19. November 2013 at 20:25

„Im Netz tummeln sich genügend Gestörte, die glauben, sie seien Teil eines höchst erlauchten Übermenschentums. Die erklären offen: “WIR haben das Internet erfunden, ICH UND MEINESGLEICHEN sind die Vorreiter der Meinungsfreiheit und des Fortschritts! Wehe einer kritisiert mich und meinesgleichen, solche Typen werde ich hacken, njarrrrgh!”

Darüber sollten Diejenigen mal nachdenken, die so große Töne über Freiheit zu sprechen wissen.
Am Umgang, also in der Praxis zeigt sich die Diskrepanz der Haltung zur Freiheit und dem gezeigten Verhalten.

Was für eine Freiheit?
Die, die man im Umgang mit Anderen nur für sich in Anspruch nimmt und auf jeden scheißt. Ach ja, kenn ich…in Mad Max 1, die marodierenden Rocker !!!

Viele, die sich im Netz tummeln, leben wahrlich ein „Cyberleben“, haben wenig Erfahrung im echten Leben, kaum Gruppenerfahrung und sind daher im Sozialverhalten ziemlich verkümmert.
Achtung, Sozialverhalten hat nichts mit Sozialismus zu tun.(Bevor Manche wieder ausflippen)

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Killuminati 19. November 2013 at 19:20

Ja, es kommt aber auch noch hinzu das die Kids in der Schule wie in einem Knast hocken, völlig fremd und ungesund für ein Kind sich stundenlang am Stuhl fesseln zu lassen und sich daran gewöhnen zu müssen das man nur untertan ist und zu einem herdentier umerzogen wird, denn die Schule ist eigentlich wie ein Bauernhof 😀

das Gruppen denken wird dort gefördert und je größer DIE gruppe desto dümmer sind die Menschen darin.

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Freigeist 19. November 2013 at 19:23

Na gut das die Madrasas da so viel anders sind. Da werden keine Herdentiere herangezogen durchs Auswendiglernen sondern verantwortungsvolle und kreative individuuen die frei und selbstbestimmt durchs Leben gehen.

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bernd schneider 19. November 2013 at 18:14

@Freigeist
Das du mit dem Bildungsbürgertum nichts anfangen kannst, war mir irgendwie klar.
Mit Mami und Papis Geld in die USA fliegen und mit nem G 3 rumballern und hier den großen Zampano geben…
Wie arm…

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Freigeist 19. November 2013 at 19:27

Alter was weißt du schon von mir.
Bist doch bloß neidisch. =P

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6e75 19. November 2013 at 18:13

@Mephistopheles
Was genau nützt es die Kommentarsektion voll zuspammen?

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bernd schneider 19. November 2013 at 15:37

@a friend
Und was willst du mit dieser Gossensprache erreichen?
Das Bildungsbürgertum auf deine Seite zeihen?!

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Freigeist 19. November 2013 at 16:55

Scheiss auf das Bildungsbürgertum.

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Toxi1965 19. November 2013 at 17:15

@Freigeist

Wenn auf das Bildungsbürgertum geschissen ist , wen willst du dann erreichen ?

Ab und zu mal Gehirn einschalten 😉

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6e75 19. November 2013 at 18:10

Was assoziieren Menschen mit begriffen?

Bei dem Wort Bildungsbürgertum muss ich selbst an Menschen denken, zu deren Charaktereigenschaften; hochtrabend arrogantes besserwisserisches verhalten gehört. Menschen die sich durch ihr wissen prädestinierten und den anderen gegenüber Geistige Überlegenheit demonstrieren.

Sprache ist schließlich auch mit positiven und negativen Emotionen behaftet.

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Freigeist 19. November 2013 at 19:26

@Toxi1965

Die fähigsten Leute die ich kennen gelernt habe waren so ziemlich alle aus der Unterschicht und/oder kleinkriminell bzw. ziemliche Ganoven. Gut behütete Mittelstandskinder und ihre scheiss Eltern die dir erzählen wollen wie die Welt läuft und man immer nett sein muss braucht kein Mensch.

Scheiss auf das Bildungsbürgertum.

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Toxi1965 19. November 2013 at 22:44

@Freigeist

Denke das 6e75 es schön beschrieben hat. Da haben wir beide uns missverstanden und ich stimme mit dir überein. Kenne änliches.

Ein Bildungsbürger ( egal welcher Schicht ) ist für mich vorallen der , der z.B. regelmäßig Recentr.com besucht und über das reflektiert was hier vorgetragen wird.
Natürlich das ein oder andere Sachbuch liest .
Also alle Menschen die gierig auf Wissen sind , die hinterfragen .

Recentr.com ist für mich Bildung pur !!

Die Leute die du nicht magst , mag ich übrigens auch nicht .

Bin schon oft von denen gefragt worden . “ Sag mal wieso beschäftigst du dich damit , was bringt dir das …usw. “

Da stand ich oft da mit offnen Mund und wußte erst gar nicht was ich dem antworten sollte , kam mir machmal vor wie ein Alien …grummel.

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a friend 19. November 2013 at 13:57

Fäkalsprache?

Kein Grund sich über den Ton zu beschweren.
Ich kann bestimmte Entwicklungen nicht mehr anders beschreiben, außer abfällig darüber zu schreiben und mit Scheiße gleichzusetzen. Genau diesen Aufschrei braucht es auch, damit man sich nicht ständig durchficken lässt. Ihre Geschlechtsteile sind dabei uninteressant, die Penetration erfolgt im Gehirn.

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Toxi1965 19. November 2013 at 15:37

@a friend

Natürlich ist man über viele Dinge entsetzt und möchte denen oder dem ins Gesicht schreien und die schlimmsten Schimpfwörter benutzen. Das bischen Zivilisation das wir uns bewahrt haben ist ein gewisses gutes Benehmen .

Benehmen ist eine sehr nützliche Erfindung und soll verhindern das wir uns gegenseitig auf die Nerven fallen 😉

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Ingo 19. November 2013 at 13:27

Guter Artikel, guter Mann!

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Der_Tim 19. November 2013 at 0:04

Ok, sehe ich ähnlich. Hacker sind in der Regel diejenigen, die früher im Schulhof in der Ecke standen und nie mitspielen durften.

Ich verstehe aber nicht ganz, wieso Matrix (oder Fantasy generell) hier als Negativbeispiel herangezogen wird, da der Film reine Fiktion ist. Sprich: Der Unterhaltung dient.

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6e75 19. November 2013 at 10:21

Es gibt genügend Junge Menschen die wenig Selbstsicherheit oder Charakterliche Entwicklung besitzen bzw. durchlaufen.

Neo ist ein Beispiel wie man vom Stuben hockenden Nerd, zum Superhelden wird. Das war zu Zeiten wo Arnold S. mit Conan der Babar erfolgreich war ähnlich. Leute die auch nicht die Statur hätten haben können, wollten so aussehen wie er.

Der Film Matrix hat die Ära des Technologie Zeitalters bedient. Letztendlich wurden alle Tiefgründigen Aspekte aus dem Film aus einer Vielzahl Quellen zusammen gebastelt und das recht gut für den ersten Teil zumindest.

Wen es interessiert:
Es gab vor einiger Zeit eine Doppelfolge Southpark die einige witzige Aspekte aufgegriffen hat unter anderem auch Assberger und Matrix.

Ausschnitt von Comedy Central:
http://www.southpark.de/clips/398751/rock-creatures

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Talapin 18. November 2013 at 23:53

Ansonsten ja immer wieder erfreuliche Artikel, doch dieser zeugt von entbehrlicher Polemik.

@ A friend. Grausliches Kommentar von Ihnen.

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Killuminati 19. November 2013 at 19:25

A friend hat vollkommen recht, mit dem Netz kriegt die Elite mit ihrem herrscherform von „Teile und herrsche“ eine Neue Dimension.

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YTP 18. November 2013 at 23:53

ich werde mir mal the invisible ansehen…bin gespannt, wie Matrix trilogie hätte ausgehen sollen

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bernd schneider 18. November 2013 at 22:41

Das ist ja alles richtig und treffend analysiert, aber muß es in dieser Fäkalsprache sein?
Reicht doch wenn Freigeist das Niveau hier drückt…

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Freigeist 19. November 2013 at 4:59

Buhuhu der hat Schmutzwort gesagt. :,(

Was denkt ihr wo ihr hier seid? Bei Frau Hauke im Benimmunterricht? Pussies.

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Toxi1965 19. November 2013 at 11:12

@bernd schneider

Der Gedanke ist mir auch gleich ins Hirn geschossen .

Und der kleine Wadenbeisser von Alex muß auch gleich einen bescheuerten Kommentar abgeben 😉

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xen0m0rph83 19. November 2013 at 17:37

Ist überarbeitet worden. In letzter Zeit geht’s hier auch ganz schön zur Sache. Ein wenig Selbstdisziplin schadet keinem. Auch mir nicht.

(Das ist aber auch manchmal ganz schön ansteckend) 🙂

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a friend 18. November 2013 at 22:06

Tendenziell richtig eingestuft.

Beim CCC stimmt das aber nicht so richtig. Natürlich ist der Club linkslastig entstanden und viele würden auch Richtung links tendieren, aber nun allgemein zu sagen, die wären alle so drauf stimmt nicht. Inzwischen sind dort allerlei Menschen anzutreffen, wahrscheinlich mehr Geheimdienstler als Kommies.

Die anderen Gruppen sind alle retards. Darüber ist alles gesagt.

Was die Welt heute braucht ist eine Gegenrichtung zum I-net. Das Netz ist verbraucht wie eine alte Hure, die tausendfach durchgefickt wurde. Es ist doch schon so lame online zu sein, da es der letzte Trottel bis ins Netz geschafft hat. All die altbacken Infos auf den Mainstream Seiten, Social-Media fuck hier und dort plus die kostenlose überwachung.
Who needs the net?

Wie gesagt, wer ins Netz geht, sollte sich nicht wundern wenn er dort hängenbleibt und am Ende gefressen wird.

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