JFK-Assassination-640

Alexander Benesch

Der berühmte Privatfilm von Abraham Zapruder hatte nur 18 Bilder pro Sekunde und war verwackelt, in den Medien sahen wir davon meistens auch nur einen aufgezoomten Ausschnitt.

Heute jedoch ist es kein Problem mehr, mit digitalen Werkzeugen wie dem Warp Stabilizer solche Videos zu stabilisieren und Zwischenbilder interpolieren zu lassen um auf eine Rate von 30 Bildern pro Sekunde zu kommen.

YouTuber antdavisonNZ gibt uns damit eine interessante Perspektive: Die Präsidentenlimousine bremst, als Kennedy sich bereits wegen einem ersten Gewehrtreffer an den Hals fasst. Anstatt wegen der Notsituation zu beschleunigen, blickt der Fahrer nach hinten. Dies machte es einem der Scharfschützen wesentlich einfacher, den finalen Schuss in Kennedys Kopf abzugeben. Erst dann beschleunigt der Fahrer endlich, um den leider schon toten Kennedy aus der Gefahrenzone zu bringen.

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19 comments

asdf 21. November 2013 at 17:20

*langsamer werden soll. huch

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asdf 21. November 2013 at 17:20

ist es nicht möglich das der typ der hinten an der karre hängt dem fahrer zuruft das er kurz langsamer werden kann, damit er aufspringt? naiv gedacht, aber durchaus möglich. menschen machen fehler und so.

abgesehen davon steht denke ich außer frage, dass man kennedy hat ermorden lassen von mehreren leuten. die einzeltäterthese funktioniert doch schon aufgrund der mechanik von oswalds waffe nicht.

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Susa Fröhlich 20. November 2013 at 15:52

@ a eff mofo friend
du bist hier im falschen Gespräch. Die anale Phase ist hier schon durch.

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Zuchini 19. November 2013 at 21:15

Der kann auch ausversehen wegen dem Schreck das Fahrzeug falsch bedient haben.

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Fudge 20. November 2013 at 0:31

Möglich, ja. Aber unwahrscheinlich.

In der militärischen Ausbildung ist es so, dass man beim Marsch mit Fahrzeugen immer durchbricht, sobald Gefahr besteht. Das heißt, sollte ein Fahrzeug beschossen werden, schreit es eigentlich nur noch aus jeder Richtung „DURCHBRUCH“ und die gepanzerten Fahrzeuge machen sich mit heftig Deckungsfeuer schnurstracks davon.

Das ist ja krasser der Fall wenn du eine VIP dabei hast. Es gibt keine Rechtfertigung für einen Trupp an Ort und Stelle zu verweilen, oder abzubremsen, wenn die VIP in Gefahr ist. Außer der VIP Wagen wird bewegungsunfähig gemacht. Dann wird abgesetzt und der Feuerkampf geführt.

Der Fahrer war Secret Service Agent und wird eine lange und harte Ausbildung genossen haben. So jemand tritt nicht auf die Bremse, oder dreht sich noch um wenn Projektile um ihn herumpfeifen. Das ist völlig unrealistisch.

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Jefferson 19. November 2013 at 12:19

Was Du hier schreibst ist der typische Verschwörungstheorie-Blödsinn, der überhaupt nicht weiterhilft bei Lösung des Problems.

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Jefferson 19. November 2013 at 14:14

Kannst du nicht lesen? Ich hab deutlich geschrieben dass ich die Oswald-Theorie nicht glaube.

Das heißt aber nicht dass ich alles andere einfach glaube was von irgendwelchen Hobbyforschern
zusammengesammelt wurde.

Lesenswert:
http://ef-magazin.de/2013/11/19/4668-kennedy-attentat-wer-wie-was

So, das reicht. Es ist echt Zeitverschwendung über den Kram hier rumzudiskutieren.

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[email protected] 19. November 2013 at 16:36

Ich kann lesen und du hast die Frage gestellt:

„War es Oswald als verrückter Einzeltäter oder war es eine Verschwörung (= mehrere Beteiligte als Oswald alleine). Sehr viele Indizien deuten offenbar auf eine Verschwörung.“

Von „deutlich“ ist keine Spur zu vernehmen sondern, ein ja aber auch in Zusammenhang mit dem Begriff „deuten“. William Cooper war Mitarbeiter im Marinegeheimdienst und hatte die Freigabe zum Umgang mit Geheimnissen gehabt. Es gibt auch die Journalisten, die in mühsehliger Kleinarbeit Informationen sammeln, die sich im Laufe zu einem wahren Spiegel der Ereignisse entwickeln. Bei William Cooper handelt es sich nicht um einen Hobbyforscher, sondern bei ihm kann man davon ausgehen, daß er mehr Wissen hatte über die Vorgänge, als wir das haben könnten. Aber statt diese Quelle zu nutzen unterstützt man den Mainstream und kramst Oswald wieder aus dem Papierkorb der Geschichte. Warum tust du das?

Du schreibst von Verschwörungstheorie-Blödsinn, wenn man jemanden zitiert, der der öffentlichen Meinung widerspricht. Du machst genau das, was die Elite von dir erwartet und wünscht! Die Behauptung, dass Oswald der Täter sein soll ist eine unbewiesende Verschwörungstheorie und du fällst wieder zurück in deiner Aussage, weil ich einfach stärker bin als du! Willst du nicht einmal stark sein und die Öffentlichkeit, deine Vorgesetzten oder die Politiker herausfordern und etwas wissen? Ich kann dir sagen, dass die dich alle auslachen!

Es ist scheiß egal wenn du bei den ersten Anläufen scheiterst und sie dich Auslachen. Wenn du hartnäckig vorgehst bekommst du sie irgendwann am Kragen gepackt und du kannst sehen, wie sie vor Angst zittern.

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Jefferson 19. November 2013 at 1:02

Es gibt nur zwei grundsätzliche Fragen zum Fall JFK:

1. War es Oswald als verrückter Einzeltäter oder war es eine Verschwörung (= mehrere Beteiligte als Oswald alleine). Sehr viele Indizien deuten offenbar auf eine Verschwörung.

2. Es war definitiv keine externe Verschwörung von Mafia oder Russen oder Fidel Castro usw. denn das hätten die Amis konsequent aufgeklärt und bestraft.

Da wird die Wahl also eng, es war offenbar eine Verschwörung des US-Establishments gegen die Person JFK.

Die Frage ist, was genau sollte mit seinem Tod verhindert bzw. bezweckt werden. Wer genau profitierte in welcher Weise davon.

Außerdem wäre noch interessant zu erfahren was die hunderte von Augenzeugen auf der Dealy Plaza zu erzählen hatten. Inklusive der Leibwächter und Fahrer.

Außerdem wäre es interessant zu wissen was Jackie Kennedy von all dem hielt. Als seine Ehefrau hat sie Interesse an einer 100% korrekten Aufklärung des Falles
gehabt. Wurde sie bedroht und eingeschüchtert um die „offizielle Version“ trotz persönlicher Zweifel zu akzeptieren – ja oder nein?

Das sind die einzigen Fragen, die zählen. Alles andere ist Beiwerk.

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xen0m0rph83 18. November 2013 at 19:54

Manche Fragen könnten schon beantwortet werden, wenn man sich einfach den Film ansieht, der hier schon am 16.11. von Alexander Benesch verlinkt wurde.

http://recentr.com/2013/11/jfk-war-nur-einer-von-vielen-us-prasidenten-auf-die-mordanschlage-verubt-wurden/

Einfach mal nach unten scrollen und den Film starten. 😉

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während der schüsse 18. November 2013 at 19:42

„während der schüsse“ muss es heißen

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a friend 18. November 2013 at 14:21

Who the eff cares?

This mofo is dead.

Wen interessiert von wem er erschossen wurde? Fakt ist, dass es ein Profi gewesen sein muss. Nun könnt ihr dreimal einen Kopfstand machen um herauszufinden, wer solche Hitman ausbildet.

Ohja, hätte Kennedy überlebt würden wir heute alle im Schlaraffenland leben! 1
Das ist es doch worauf euer Scheiß basiert, oder?
Der Messias ist gestorben. Nun sind wir gefuckt.
Ihr Penner nehmt doch endlich euer Leben selbst in die Hand, dann werdet ihr auch merken, dass das drumrum scheißegal ist. Wenn Mutti stirbt, dann geht weder das Land noch ich unter, ihr verdammten Sklaven!

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Der Duderich 18. November 2013 at 21:28

Ich hab mal gelernt dass man den Ruf der Toten solange sie nichts verbrochen haben respektieren sollte. Fragt man sich was denn der Kennedy eigentlich zu den Comment gesagt hätte, wenn man ihn von dem was er an Worten bereits formuliert hat analysiert, wäre das bestimmt das gewesen was er schon zu seiner Amtsantrittsrede am 20. Januar 1961 gesagt hat. Nämlich:

„Und deshalb, meine amerikanischen Mitbürger: Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann – fragt, was ihr für euer Land tun könnt.
Meine Mitbürger in der ganzen Welt: Fragt nicht, was Amerika für euch tun wird, sondern fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“

PS: http://www.youtube.com/watch?v=-paa3wwGWww 😀

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Colonel 18. November 2013 at 13:45

Genau der Fahrer ist wie auch schon heute in so vielen Dokus berichtet auch damals ein extra Ausgebildeter Fahrer des Secret Servis gewesen. Sobald etwas unklar oder gefährlich werden könnte sind sie darauf ,, programmiert ,, ohne zu denken aus der Gefahrenzone zu kommen. Noch dazu da der neben ihm Sitzende Agent getroffen wurde von Fragmenten einer Kugel die dem vor Kennedy und hinter dem Beifahrer sitzenden Senators Connally bereits mehrfach getroffen haben soll, magische Kugel :-). Hier ist aber alles schon vorbei und der Fahrer gibt erst Gas als er sieht das der Job erledigt wurde.

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Ingo 18. November 2013 at 11:35

Mann Alex, könnte auch ein Versehen eines unerfahrenen Chauffeurs gewesen sein!
Oder ist der deswegen gleich am Mord beteiligt?

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Fudge 18. November 2013 at 12:08

Secret Service Agent = unerfahrener Chauffeur

Ich sehe, da ist eine Menge Wissen vorhanden beim Ingo. Clevere Beobachtungen sind sein Spezialgebiet.

Reply
alex 18. November 2013 at 12:11

Nicht jeder darf mal eben den Präsidenten fahren. Da gibt es ein Sicherheitskonzept. Es wäre Standard gewesen, beim Anflug eines Problems bereits aufs Gas zu treten statt zu BREMSEN.

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DB 18. November 2013 at 11:21

Tja, die alte Leier mit den mehreren Schützen oder doch nur dem einen geistesgestörten durch Anfänge der MK-Ultra beeinflussten Attentäter namens Oswald. Der in sehr kurzer Zeit 3 Schüsse abfeuerte, die unmöglich sind ?
Hab vor längerer Zeit mal in einer frühen Publikation eines Autors gelesen, der Fahrer selber hätte als er sich umdrehte Kennedy in den Kopf geschossen… Deshalb wollte First-Lady aus dem Auto nach hinten flüchten, worauf der „Leibwächter“ der aufs Heck springt sie zurückhält. Der Fahrer starb später an Krebs, wie so viele andere Zeugen…
Naja wer weiss das schon noch bis auf einige noch lebende Ausführende oder Planende. Hat heute leider kaum noch Bedeutung selbst wenn es mit absoluter Wahrheit und allen Hintergründen herauskäme…
Die meisten Menschen sind immer noch im geistigen Tiefschlaf, merken ja nicht mal was über ihren Köpfen geschieht… (Chemtrails)
Trotzdem: die Zukunft mit immer mehr erwachenden Menschen ist nicht mehr aufzuhalten egal mit welchen Mitteln dies die Herrschende Elite/Hochfinanz auch verhindern will… sobald kritsche Masse erreicht… ob in einem Jahr oder 30 Jahren.

Reply
Jefferson 19. November 2013 at 0:49

„Hab vor längerer Zeit mal in einer frühen Publikation eines Autors gelesen, der Fahrer selber hätte als er sich umdrehte Kennedy in den Kopf geschossen…“

Du hättest Dir besser das Video angeschaut statt schlechte Bücher zu lesen. Der Kopftreffer ist eine Gewehrkugel die von hinten angeflogen kommt.

„Der Fahrer starb später an Krebs, wie so viele andere Zeugen…“

Warum haben die dann Kennedy nicht auch bequem per Turbokrebs umgebracht statt so ein Theater zu veranstalten wo so viel schief gehen könnte.

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