Alexander Benesch

Die Grünen debattieren nun heftig darum, wie sehr die Skandale um alte Positionspapiere für Pädophilie-Straffreiheit dem Wahlkampf geschadet haben. Die politischen Kernforderungen drehten sich um die “Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern”, solange diese ohne physische Gewalt oder Androhung von Gewalt zustandekommen. Man lehnte dies an die Legalisierung von Homosexualität im 20. Jahrhundert an und warb mit einer liberalen Befreiungsrhetorik. Beim Sex mit Kindern sollte auf einmal der Staat nicht in die Leben der Menschen hineinregieren.

In der drogenvernebelten Rebellenzeit der 60er und 70er Jahre mag sich dies vielleicht auch noch für so manchen Nicht-Pädophilen irgendwie progressiv und liberal angehört haben. Der Unterbau der ganzen Umweltretter, Pazifisten, Freie-Liebe-Anhänger, LSD-Fans und Rockmusik-Verehrer, aus denen sich später unter anderem die grünen Parteien entwickelten, war allerdings geprägt von tiefen menschlichen Abgründen und abstrusen Sexpraktiken.

Gegenkultur

Die sogenannte Gegenkultur der 1960er basierte auf dem Schock-Okkultisten Aleister Crowley und dessen abgedrehten mystischen Ideologien und Ritualen. Sein Motto lautete: “Tue was du willst”.

Seine Fans dichten dazu “…solange du niemandem dabei schadest” und klingen damit wie Voluntaristen oder Anarchokapitalisten, blanke Theoretiker die heute ebenfalls Sex mit Kindern legalisiert haben wollen.

Crowley wurde auf einem Albumcover der Beatles verewigt. Auch Led Zeppelin-Gitarrist Jimmy Page ist bis heute Anhänger der Crowley-Religion und schwört, die Musik und Texte durch Channeling “geschaut” zu haben. Frank Zappa las Crowleys Werke im Jahr 1968, die Rolling Stones wurden vom Satanisten Kenneth Anger im selben Zeitraum an Crowleys Lehren herangeführt. Richard Cammell (der Vater von Donald Cammell, dem Regisseur von Performance mit Mick Jagger) war eine Weile lang mit Crowley befreundet und hat ein Buch über ihn geschrieben. Der berühmte LSD-Priester Timothy Leary erklärte im Fernsehen, er führe Crowleys Arbeit fort:

Auch die heutigen Musikstars wie Rapper Jay-Z bekennen sich zur Lehre namens “Thelema”, dem Guru Crowley und texten unter anderem über das Vergewaltigen von Kindern:

Crowley wird gehandelt als Revoluzzer, Rockstar-Poet, Priester-Guru und sogar Bürgerrechtler für seine damals in England noch illegale homoerotische Dichterei. Selbst auf linksglobalistischen Mainstream-Publikationen wie Telepolis bekommt der Schwarzmagier wohlwollende Nachrufe.

Es handelte sich bei der Person objektiv betrachtet aber um eine armselige, narzisstische Kreatur, die nie seine schlechte Beziehung zur eigenen Mutter verarbeiten konnte und die die Karriere als Okkultist und “Sex-Magier” mit der reichhaltigen Erbschaft des eigenen Vaters bezahlte. Möglicherweise handelt es sich um einen der abgedrehtesten Schwerkriminellen Britanniens des 20. Jahrhunderts.

Als Guru brachte er seinen weiblichen Anhängerinnen bei, dass beispielsweise Sex mit Tieren diverse mystische Tore öffnen würde. Für ihn war der magische Flimflam wohl mehr oder minder bewusst eine Art und Weise, um seinen Frauenhass auszuleben und stellvertretend für seine Mutter Frauen zu erniedrigen. Seine erste Ehefrau landete in einer Irrenanstalt, die zweite drehte auch durch, scharenweise weitere Beziehungen begingen Selbstmord oder endeten drogenabhängig in der Gosse.

Er infizierte sich bei unzähligen Prostituierten mit Syphilis und Gonorrhoe. Hätte es damals AIDS gegeben, er wäre wohl dran krepiert. Das viele Kokain hatte schön Löcher durch seine Nasenhöhlen gefressen und die Heroinsucht zehrte ihn aus als er bereits weit in der Welt herumgekommen war und sich in Italien niedergelassen hatte um dort eine “Schule der Magick” zu führen.

In seiner armseligen Kommune streunten Hunde und Katzen, hinterließen ihre Fäkalien überall. Nachdem zuviele Ex-Mitglieder sich an die Behörden gewandt hatten mit gruseligen Aussagen über die Vorkommnisse, ließ Mussolini ihn aus dem Land werfen.

Bis heute verrenken sich intellektuelle Möchtegerns bei dem Versuch, die krankesten Stellen in Crowleys Büchern zu “erklären”. Schreibt der Meister von rituellen Blutopfern mit Tieren und männlichen Menschenkindern, erklären seine heutigen Jünger, dass es sich nur um “symbolhafte Beschreibungen” handle.

Der in Cambridge unterrichtete Crowley mit seinen weitläufigen Kontakten hatte zumindest so einige pädophile kriminelle Landsmänner in der gehobenen britischen Mittelschicht. Der einflussreiche verstorbene Moderator von Popmusiksendungen Jimmy Savile hatte in seiner Karriere sogar Kinderpatienten in Kliniken vergewaltigt, für die er als nobler Spender den Schlüssel bekam. Ihm wird auch vorgeworfen, in zeremonieller Robe und Maske aktiv gewesen zu sein. Nach dem Skandal folgte eine Welle an Verhaftungen in den gehobeneren Schichten:

Selbst bürgerliche, CDU wählende Männer in Deutschland hatten vor Jahrzehnten durch die Rolling Stones und den Rest der Crowley-beeinflussten Kultur weniger Hemmungen dabei, zum harten Säufer zu werden, Kette zu rauchen, verschreibungspflichtige Barbiturate zu missbrauchen und ihre Familien zu ruinieren. Schließlich ist das einfacher, als seine Mutterkomplexe zu verarbeiten.

Die Dilemmas der Päderasten

Das erste große Dilemma der Pädophilen sind die Eltern und die Behörden, die es sich mehr oder minder erfolgreich zum Auftrag machen, Kinder zu schützen. Es geht bei den grünen Gesetzesvorschlägen nicht um die oft zitierten, harmlos wirkenden Grenzfälle, wie zum Beispiel die Frage, ob jemand mit 17 Sex mit einem 25-jährigen haben darf. Für echte Pädophile sind 17-jährige fast schon so uninteressant wie 27-jährige. Es geht vielmehr und hauptsächlich um Sex mit Kindern zwischen 0 und 16 Jahren.

Mit der propagierten Gesetzesänderung wollten die Pädophilen zunächst einerseits Kinderpornographie legal machen, andererseits im Hinblick auf pädophilen Sex die Eltern sowie Behörden vom Hals haben. Strafverfolgungsbeamte und Therapeuten stoßen zwar immer wieder auf einzelne Typen, die nur Bildmaterial heimlich konsumieren und nie selbst ein Kind anfassen, dennoch gelten die Fotos und Videos gemeinhin als elementare Stufe in der Karriere von Missbrauchern. Viele potentielle Täter sind zum Glück noch abgeschreckt durch publizierte Verhaftungen wegen dem Tausch von Aufnahmen und beenden ihre Sucharbeit, vernichten ihre Archive und attackieren keine Kinder. 

Würde man eine Legalisierung von “gewaltfreien”, “freiwilligen” Produktionen erlauben, bedeutet das dass Pädophile dann ein hohes Maß an Rechtsschutz genießen, während es die Straverfolgungsbehörden unendlich viel schwerer hätten, illegale Produktionen zu unterbinden. Legale Strukturen von Kinderpornographie bedeuten, dass hinter einer legalen Fassade mafiöse Strukturen geschützt sind, und das richtig große Geld mit hartem, verbotenen Material sowie mit der Vermittlung von Kindern an Kunden für illegale Handlungen gemacht wird. In den USA steckten hinter lasziven Kinder-Model-Seiten überall verbotene Angebote, die von Behörden aufwändig ermittelt werden mussten. Anstatt sofort Durchsuchungsbesc
hlüsse und Vernehmungen machen zu können, müsste man bei einer Gesetzesänderung erst langwierige Undercover-Ermittlungen durchführen, um Beweismaterial für Verbrechen zu sammeln. Pädophile organisieren sich teilweise wie mafiöse Geheimgesellschaften, die neue Kunden bis ins Detail durchprüfen und später bei Verbrechen filmen um Erpressungsmaterial zu bekommen. Wie soll da ein Undercover-Ermittler tiefer vordringen, wenn “reguläre” Kinderpornographie legal ist?

Den Konsumenten werden die cleanen Softpornos mit Kindern und das reine Zuschauen und Masturbieren schnell zu wenig. Die Forschung zeigt, dass Pädophilie eng zusammenhängt mit narzisstischen Störungen und Sadismus. Der Härtegrad steigt kontinuierlich an. Nur Kinder geben den Tätern das Gefühl, zu genügen, in der Lage zu sein, Kontrolle auszuüben.

Man stelle sich die irrsinnige Situation vor, dass die eigene 13-jährige Tochter von einem Pädophilen in eine sexuelle Beziehung hineinmanipuliert wird, und man als Eltern dann keine juristische Handhabe mehr dagegen hat. Man könnte dem Kind zwar den nicht-sexuellen Umgang mit fragwürdigen Freunden gleichen Alters verbieten, nicht aber den sexuellen Umgang mit fragwürdigen Erwachsenen! Ein Kind darf eigentlich ohne Zustimmung der Eltern keinen einzigen Kauf tätigen, aber mit fremden alten Männern vögeln? Müsste man dann als Eltern tatenlos herumstehen, wenn die eigene Tochter Wochenenden beim erwachsenen 35-jährigen Sexpartner verbringt? Was wenn man sich als Eltern weigert, die Tochter gehen zu lassen? Kann dann der Pädophile die Eltern bei der Polizei anzeigen und verklagen wegen “Missachtung der sexuellen Rechte des Kindes”?

In anderen Kulturkreisen würden die Eltern dieses Problem ohne Behörden und Anwälte, sondern mit Axtstielen, Plastikfolie und Bleichmittel lösen.

Das zweite große Dilemma der Pädophilen ist, dass sie in den allermeisten Fällen nicht attraktiv auf Kinder wirken, insbesondere nicht sexuell und erst recht nicht auf das gleiche Geschlecht. Es gibt natürlich Ausnahmen, wie zum Beispiel  die 15-jährige britische Schülerin die ein Verhältnis mit ihrem Lehrer hatte und mit jenem durchbrannte. Auch nicht vergessen ist das Beispiel eines amerikanischen Teenagers der für den Sex mit seiner Lehrerin unter 30 noch zusätzlich belohnt wurde mit Geschenken.

Meistens sind Pädophile aber keine sexy Popstars, sondern ältere, wenig attraktive Figuren. Während niemand sich wundert, wenn 14-jährige Teenagerinnen auf männliche Schauspieler stehen, die doppelt so alt sind wie sie selbst, erwartet niemand dass ein Hetero-Junge von 14 Jahren Sexphantasien hat, die seinen 45-jährigen unattraktiven Sportlehrer mit Kaffee-Mundgeruch miteinschließen.

Gewalt

Die Dunkelziffer des Kindesmissbrauchs inklusive Gewalt und Gewaltandrohung ist sowieso schon viel zu hoch. Eine Legalisierung des sog. “gewaltfreien, ungezwungenen” Kindersexes würde dies noch zusätzlich verschärfen. Denn wenn Kinder regelrecht abgerichtet sind, schweigen sie nach außen. Kann das Kind den Behörden Sex-Aufnahmen auf Video und eindeutige E-Mails als Beweise für eine sexuelle Beziehung liefern, können die Täter erfolgreich behaupten, die Sex-Beziehung sei gewaltfrei und somit legal gewesen. Per Anwalt kann man sich so aus der Schlinge ziehen, solange keine sichtbaren Verletzungen nachweisbar und auf Sex zurückzuführen sind.

Selbst erwachsene Frauen haben größte Schwierigkeiten, sich aus einer gewaltsamen Beziehung zu lösen. Da spricht man nicht mit Ermittlern, ohne Aussage keine Ermittlungen. Da heißt es dreimal pro Jahr im Krankenhaus: “Ich bin die Leiter runtergefallen”. Im Inneren ihres krank gewordenen Hirns denken die Frauen dann, nur ihre Liebe könne ihren Mann letztendlich erlösen. Also bleiben sie freiwillig. Kinder haben es da noch schwerer.

Hat der Missbrauch gar rituelle Züge angenommen, ist die Aussage eines Kindes gleich gar nichts mehr wert. Kommt die Aussage erst viel später wenn das Kind bereits erwachsen und in der Therapie ist, riskiert man mit einer Anzeige gegen den Täter eine Gegenklage wegen Verleumdung und Rufmord.

Die “netten” Ideologen

Wenn Pädophile nicht totale Geheimhaltung bewahren, sondern sich anonym im Internet oder über politische Frontgruppen der Öffentlichkeit präsentieren, spielen sie die “netten” und “verantwortungsbewussten” Ideologen, die entrechtete Minderheit. Sie verweisen auf einen “ethischen Verhaltenskodex” der zum Beispiel Gewalt ausschließe oder Penetration unter 12 Jahren verbiete. Was wenn aber der gewünschte Sexpartner trotz Gerede von einem Verhaltenskodex und trotz Gewaltlosigkeit immer noch keinen Anflug von Interesse hat, mit einem alten unattraktiven Typen ins Bett zu steigen?

Eine oft genutzte Möglichkeit ist der Sextourismus. Die Nachteile liegen da aber auf der Hand: In asiatischen Ländern entsprechen die Kinder vielleicht nicht dem eigenen Geschmack, Kinderprostituierte haben oft viele gefährliche Krankheiten und sind nicht einem einzigen Kunden hörig. Immer lauert die Gefahr, verhaftet zu werden.

Dann braucht es eben die gut gefüllte Trickkiste. Manche machen ihre eigene esoterische oder christliche oder fernöstliche Sekte auf und lassen sich zur heiligen Figur stilisieren, der Kinder dargeboten werden müssten und dies für die Kinder und dere Eltern eine besondere Ehre darstelle. Die Kinder werden dementsprechend von Anfang an psychisch bearbeitet.

Ist das mit der Sekte zu aufwändig, kann man trotzdem Gehirnwäsche betreiben: Pädophile geben den Zielobjekten das, was ihnen mangelt, wie Aufmerksamkeit, Zuwendung, menschliche Nähe, und lassen sich das mit Sex bezahlen. Sie bauen abwechselnd das Ego der Kinder auf mit Schmeicheleien und wieder ab mit dem Einreden von Schuldgefühlen. Gerade unsichere, ungefestigte Kids werden so hörig.

Geschenke und Belohnungen ziehen natürlich auch immer, je ärmer das Elternhaus des Kindes umso effektiver. Der Sugardaddy kauft Playstations, Urlaube, teure Kleidung. Auch beliebt: Das Bieten von bisher ungekannten Freiräumen, beispielsweise die alternative Wohnmöglichkeit weg von den Eltern oder der Zugang zu Alkohol und Drogen.

Täter müssen gar nicht einmal dem Kind Gewalt androhen um Druck aufzubauen, sondern können stattdessen den Eindruck erwecken, sie selbst seien in Gefahr, Gewalt zu erleiden, wie etwa durch wütende Eltern, Polizisten oder Gefängnisinsassen. Das kann doch das Kind dem Täter nicht antun! Erfindet man noch eine kranke Mutter oder ähnliche Tränendrüsen-Charaktere, die auf den Täter angewiesen sind, ist die emotionale Manipulation perfekt. Wenn der Pädophile in den Knast wandert, könnten ja die süßen Hundebabies die er gekauft hat, im Tierheim und dann bei bösen Männern landen! Wenn sonst gar nichts mehr hilft, droht der Täter einfach an, beim Verlassenwerden Suizid zu begehen. Ein weiterer Klassiker: Das schrittweise Herantasten und plötzliche Überrollen. Damit haben sogar Erwachsene oft noch Schwierigkeiten, Kinder sind hier total verloren.

Kultur

Hat man politisch keinen Erfolg, greift man über die Kultur an um die gewünschte Veränderung herbeizuführen. Crowley und die Musikkultur ist hierfür ein Beispiel. Ein weiteres ist Hollywood, die hochgradig pädophile Film- und TV-Industrie. Gecastet werden die hübschesten Kinder, oft nur nach sexuellen Gefälligkeiten. Der Schauspieler Corey Feldman erklärte 2012, dass er früher mit anderen Showbusiness-Kindern auf Parties herumgereicht wurde wie ein Sexspielzeug. Jeder hätte, so der Tenor zu der Zeit, mal “die Coreys gehabt”.

Das Kinderpublikum lernt von den Programmen, dass Sexyness neben Macht alles ist was zählt. Im fiktiven Plot heißt es vielleicht, dass das Gute siegt, egal wer man ist, die Kids wissen aber ganz genau dass in der realen Welt nur die attraktiven Kinderschauspieler die Top-Rollen bekommen und Multimillionäre werden. In den Harry Potter-Romanen ist die wichtigste weibliche Kinderfigur ein unscheinbares Mädchen mit zottig
en Haaren und zu großen Vorderzähnen, für die Filme castete Warner Brothers Emma Watson, die inzwischen alt genug ist um öffentlich ein Sexsymbol genannt zu werden. Sobald die Kinderschauspieler/Sänger erwachsen sind und nicht mehr in den Kiddie-Programmen auftreten, machen sie entweder sexualisierte Rollen mit einem cleanen, familienkompatiblen Anstrich, oder geben sich gleich ein völlig nuttiges Image wie Miley Cyrus.

Ein Erwachsener findet ihren “skandalösen” Auftritt eher langweilig und billig, sie selbst hingegen ist wahrscheinlich wieder einmal Anhänger von Crowley’schen Lehren und betrachtet die Nummer als Bewährungsprobe, als eine Art Ritual mit dem sie gemäß mythischer Lehren Schamgefühle und Hemmungen verdammt. Für die Kids im Publikum heißt es wieder: Sex = Erfolg.

Das Internet und Smartphones liefern Kindern Pornographie en masse und niemand von den jungen Konsumenten versteht wirklich die Pornoindustrie. Praktisch niemand wird ein Star in der Branche, die meisten sind Mädchen aus zerrütteten Familien die als Kinder befingert wurden und mit irgendeinem Sugardaddy oder Zuhälter durchgebrannt sind. In L.A. wohnt man dann in Porno-Kommunen und wird als neues Gesicht anfangs noch häufiger gebucht für 400$ pro Drehtag, später muss man dann schon abstruseres vor der Kamera machen um noch Jobs zu kriegen und irgendwann ruft einen niemand mehr an.

Weil die meisten mit Drogen und Parties ihr Geld verblasen, bessern sie die Kasse auf indem sie sich an betuchte Fans fürs Wochenende vermieten lassen. Die Stunts vor der Kamera sind meist nur auf Drogen erträglich und die medizinischen Behandlungskosten muss man selber tragen, falls es der männliche Partner beim Dreh übertrieben hat. Die große Hoffnung ist es, vor dem gefürchteten Alter von 30 Jahren es irgendwie zur Produzentin zu schaffen, um nicht komplett abzustürzen.

Das Ergebnis vom Pornokonsum sind für die Kids eine rekordverdächtige Verbreitung von Krankheiten, das Unvermögen bei normalerem Sex irgendein Interesse aufzubringen, Beziehungsunfähigkeit und eine viel geringere Hemmschwelle, mit erwachsenen Sugardaddys anzubandeln die große Versprechungen machen…

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37 comments

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Konrad 28. September 2013 at 18:46

Füg mal das in dein Style Sheet ein,
So is kacke.

.post-wrapper-parent.post-container {
background: #FFF;
}

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ein mensch 28. September 2013 at 15:35

peter “straffrei” – “und es war sommer”

https://www.youtube.com/watch?v=tm8NqGliNPs

für 1976 ziemlich starker tobak…tja, die popkultur wurde damals auch schon dafür herangezogen 😉

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Konrad 28. September 2013 at 6:05

Deine Psychokenntnise in allen Ehren,
Freud ist selber Psychopath gewesen und versteckte Mutterkomplexe und sowas glaube ich nicht.
Im Laufe des Lebens zeigen Statistiken und Zwillingsstudien entwickelt sich die Psyche in Richtung des genetischen Profils, das man von Vater und Mutter geerbt hat.
Die Erziehung und Soziales aus der Kindheit wird immer unwichtiger, auch weil man sich als Erwachsener selber zu erziehen hat und die Gegenwart stärker wirkt als die Vergangenheit, das Gehirn ist flexibel.
Rudi Dutschke haben sie das Gehirn weggeschossen, daß er nochmal von vorne anfangen durfte mit Sprechenlernen, entwickelte dann wieder die gleichen Gedanken und Wörter.
Als linker Marxist, ohne echtes geschichtliches Wissens, mangels Internet und der Bücherverbote war er gedanklich lediglich zu Nato-Bashing in der Lage.
Ansonsten wäre er sicher ein Grosser in der “rechten” intelektuellen Aufklärung geworden.
Wenn es 1968 schon recentr gegeben hätte, wer hättest du gesagt hatte Josef Bachmann rekrutiert und wer ihn umlegen lassen und wem hat es wieder geschadet?
Und was haben Dutschkes Ansichten mit seiner Mutter zu thun?, deine Mutter…

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Freigeist 28. September 2013 at 16:40

Ouh come on nicht alles in der Psychologie ist Freud. Du musst Freud nichtmal lesen um das zu verstehen.

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Fudge 28. September 2013 at 17:18

Davon abgesehen war Freud auch kein Psychopath und wer sich wirklich mit seinen Werken befasst hat, kann ungemein viel lernen.

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Free 28. September 2013 at 5:38

http://gloria.tv/?media=496343

noch ein Video dazu der bisschen was dazu erläutert.
((sry, (leider) schweizer Dialekt)

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Free 28. September 2013 at 4:47

In der Schweiz wurde am 22.9.2013 abgestimmt über ein neues Epedemie-Gesetz…inhalt;sexuelle erziehung und einiges schlimmes mehr.

Nun werden sie im Kindergarten (4Jährig) bald die Gender-Theorie theoretisch und praktisch lernen.

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Konrad 28. September 2013 at 1:32

Könntest du mehr vom NSU bringen,
Zusammenhänge:
– NSU – Automarke? Google-Relevanz
– Pink Panther – Walt Disney
– diese Absurdistan Verhandlung

Ich möchte das nicht alleine von compact erklärt bekommen,
und ich frage mich ob es nicht ein Weg gegen die Massenverblödung vorzugehen indem man bescheuerte Zeitungsnachrichten und TV-Shows im Internet kommentiert?
Dadurch würde sich eine reellere Meinungsbildung doch langsam formen.
Preppen ist sich vorbereiten, sich noch zur Wahl zu schleppen, was nix ändert ist Resignieren. Man muss aber zu jedem Artikel, den man im Internet liest in irgendeiner Form seinen Kommentar abgeben. Weil auch keiner gezwungen ist das zu lesen, ist es nicht penetrant.

Deinen Artikel habe ich jetzt nicht mehr weitergelesen, wo es um Okult-Irgendwas Kokser ging, deswegen kein Kommentar dazu.

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Toxi1965 27. September 2013 at 23:29

Sehr intressanter Artikel , danke für den Link 🙂

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Toxi1965 27. September 2013 at 22:32

Also ich muß gestehen das ich mich mit dem Thema Pädophile nicht so beschäftigt habe . Hab erst gerade den Artikel durchgelesen. Ich kenne einige Männer über 50 die eine 20 Jährige Partnerin suchen . Hallo ??? Partnerin ??

Was ist das für eine geheuchelte Aussage , da könne ich wild um mich schlagen vor Zorn . Spricht man sie ruhig drauf bekommt man die Antwort ” ich stehe nun mal nicht auf alte Schrulle . Da fragt man sich wirlich ob man es hier noch mit einen normalen tickenden Menschen zutun hat .

Also meine Partnerin anfang 2000 anfing sich ganz-körper-rasur zu praktizieren hatte echt probleme damit weil mich das an Kinder erinnert . …grübel
Wir haben uns dann an einen Steg geeinigt und sieht auch richtig sexy-gepflegt aus .

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Alighieri 29. September 2013 at 1:42

Danke für deinen Beitrag.

Wir wollten schon immer wissen, welche schrägen Typen du kennst und wie toll deine eigene Moral ist.

Du wirst deinen Grund dafür haben Selbstverständlichkeiten hervorzuheben.
Vielleicht weil deine christliche Religion in ihren unerschütterlichen Schriften Kindesmissbrauch ausdrücklich befürwortet? (Bsp. die Geschichte von Loth in der die Verderbtheit und angebliche Freiwilligkeit seiner minderjährigen Töchter noch betont wird)

Die Informationen über die Intimbehaarung deiner Freundin sind allerdings priceless (wie man im Werbe-neudeutsch zu sagen pflegt.)

Bitte mehr davon.

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Toxi1965 29. September 2013 at 3:40

@Alighieri

Ich freu mich das ich dich auf angenehme weise unterhalten konnte 😉

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Liane 27. September 2013 at 21:48

http://lib.oto-usa.org/libri/liber0220.html

“… acts invasive of another individual’s equal rights are implicitly self-aggressions. … Such acts as rape, and the assault or seduction of infants, may therefore be justly regarded as offences against the Law of Liberty, and repressed in the interests of that Law.”

“The essence of crime is that it restricts the freedom of the individual outraged. (Thus, murder restricts his right to live; robbery, his right to enjoy the fruits of his labour; coining, his right to the guarantee of the state that he shall barter in security; etc.) It is then the common duty to prevent crime by segregating the criminal, and by the threat of reprisals; also, to teach the criminal that his acts, being analyzed, are contrary to his own True Will. (This may often be accomplished by taking from him the right which he has denied to others; as by outlawing the thief, so that he feels constant anxiety for the safety of his own possessions, removed from the ward of the State.) The rule is quite simple. He who violated any right declares magically that it does not exist; therefore it no longer does so, for him.

“Crime being a direct spiritual violation of the Law of Thelema, it should not be tolerated in the community.”

“Unfounded rumors of human sacrifice

We know how these rumors got started. In his book, Magick, Aleister Crowley referred to masturbation jokingly and dysphemistically as child sacrifice:

“For the highest spiritual working one must accordingly choose that victim which contains the greatest and purest force. A male child of perfect innocence and high intelligence is the most satisfactory and suitable victim.”

You might wonder what is so funny about that. Well, while many of his books had previously been banned and/or burned because of their references to sex acts, this book, where he included a chapter on bloody sacrifice and appeared to advocate killing children, was published without incident. Crowley managed to discuss masturbation while simultaneously pointing out the bizarre morality which still prevails in western civilization.

According to Crowley’s diaries, he performed this “sacrifice” about 150 times per year from 1912-1928. That is a moderate amount of masturbation, but it would be an impossible number of murders which would make Aleister Crowley dozens of times more murderous than the infamous Countess Elizabeth Báthory.

Aleister Crowley was not a murderer and there is no evidence to suggest that he was. He spoke against violence in general — and even abortion — as being contrary to the Law of Thelema.”

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alex 27. September 2013 at 22:21

B U L L S H I T

Den Satz “A male child of perfect innocence and high intelligence is the most satisfactory and suitable victim” im Kontext mit den beschriebenen und praktizierten Tieropfern als “witzhafte” Metapher für Masturbation zu verwenden, ist einfach nur lame.

Sein Gedöns über Moral ist leeres Gequatsche, sieh dir sein Leben an.

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Liane 27. September 2013 at 23:48

Alex, darf man dich mal fragen, ob du dich jemals wirklich mit Crowley beschäftigt hast? Dass dich einige schon als “Quacksalber” sehen, den man nicht mehr ernst nehmen braucht, sollte einen langsam echt nicht mehr wundern. Crowley hat Verhütung als “Menschenopfer” beschrieben, er hat es geliebt, christliche und anderweitige Konservative mit Ironie und, ja; BULLSHIT zu verarschen. Welche männlichen Kinder hat er denn so alles geopfert, hm?

Natürlich ist es dein gutes Recht zu glauben, er hätte 150 Kinder im Jahr getötet.

Dazu kommt noch, dass man sich wirklich in die thelemitische Denkweise und das Verständnis von “Magick in Theorie and Practise” beschäftigen muss. Das Zeug einfach zu lesen und dann meinen, man hätte es kapiert und dabei auszurasten, weil es ja “schwarz auf weiß” da steht, ist wirklich lame, aber auch verständlich.

Er hat es in den Fußnoten klargemacht, dass er Codes für “Sex Magick” nutzte und jeden als vollkommenen Idioten darstellte, der wirklich (!) Menschenopfer tätigt. Pissing people off is a lot of fun. 😀

Was man ihm vorwerfen kann ist, dass es ihm einfach so egal gewesen ist, dass es da draußen nunmal faktisch Idioten gibt, die das unverständnismäßig wörtlich nehmen und als Rechtfertigung benutzen, dass Opferungen und Kindesmissbrauch “das Ding ist”, was zutun ist.

Und bitte Quellen, Alex, wo Crowley “praktizierte” Tieropfer getätigt hat. Dass er darüber spricht, wie es in der Antike getan wurde, wissen wir.

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alex 28. September 2013 at 10:02

Warst du nicht Anhängerin vom Temple of Set? Weiß du was dein Michael A. Aquino so alles getrieben hat? Du beschützt deine Sekte wie ein Katholik seine eigene.

Crowley war ein erbärmlicher Versager der der Welt nichts von Wert hinterlassen hat. Für kriminelle Ermittlungen ist es wohl zu spät. Sein Kumpel Hubbard hat auch viele nett klingende Propaganda verbreitet wo die richtig verrückten Dinge nicht drinstanden. Seine Landsmänner wie Jimmy Savile haben wohl auch nur im Kämmerlein masturbiert und alles andere ist nur Einbildung?

Du bist das typische Beispiel für einen Okkultisten der atheistische Logik nur gegen Christen und Co. anwendet, nicht aber auf deinen eigenen Kult.
AnCaps scheitern immer wieder an der komplexen Realität weil sie meinen, sie könnten ihre simplen Formeln von absoluter Freiwilligkeit auf jedes Gebiet anwenden, von dem sie keine Ahnung haben, wie Militär, Ermittlungsarbeit, Einwanderung, verdeckte Kriegsführung, Verbrechen oder Psychopathologie. Die Realität ist, dass zuviele Menschen auf das Prinzip Freiwilligkeit scheißen und die AnCaps zu blöde sind, die passenden Maßnahmen zu ergreifen um ihre Vorstellungen und Interessen durchzusetzen:

Parteien und jegliche politische Legitimation mögen sie nicht, eine Restauration republikanischer Strukturen wollen sie erst recht nicht versuchen, Kampfverbände aufstellen auch nicht weil da wäre ja eine Befehlskette und Zwang nötig und da war ja noch das “Nicht-Aggressionsprinzip” worüber Militärs lachen weil sie lieber frühzeitig zuschlagen, Versicherungskonzerne für Sicherheit machen sie auch keine auf weil das unbezahlbar wäre also labern und fantasieren sie nur darüber.

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Alighieri 28. September 2013 at 17:06

Crowley war mit Sicherheit ein unangenehmer, durchgeknallter Narzist.
Nenne mir einen Religionsgründer, der nicht so war?

Aber man darf nicht vergessen, dass die damalige MAINSTREAMpresse ihn zum “bösesten Mann der Welt” stilisierte. Crowley gefiel es und er spielte mit dem Image.

Die meisten düsteren Horrorfakten über Crowley stammen aus aufgewärmten Boulevardartikel jener Zeit. Zusammengefasst in Büchern christlicher Konservativer, die panisch davor warnen, dass der Teufel eure Seelen will. Mit Rockmusik!

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Jefferson 27. September 2013 at 19:06

Mehr zu Miley Cyrus:
http://vigilantcitizen.com/musicbusiness/mtv-vmas-2013/
Bei ihrem von den Produzenten aufgesetzten Image und bei der Veranstaltung ist von der Symbolik her alles genau abgezirkelt. Nichts ist zufällig.

Mehr zu Aleister Crowley:
http://vigilantcitizen.com/hidden-knowledge/aleister-crowley-his-story-his-elite-ties-and-his-legacy/

Und… die Rothschilds laden zum Illuminatenball (1972):
http://vigilantcitizen.com/latestnews/pictures-rothschild-family/

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rob_111 27. September 2013 at 23:16

hmmm ja schätze auch sehr die Vigilantcitizen Analysen … ist ne Klasse für sich

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Jefferson 28. September 2013 at 11:48

Der ganze Symbolismus und Okkultismus war mir lange bekannt… aber das es SO extrem ist und dass diese kranken Leute so dermaßen übertreiben mit dem Dreck wusste ich erst dank Vigilant Citizen.

Ein einziger geistesgestörter Abschaum ist das.

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fenna 27. September 2013 at 17:38

Kleine inhaltliche Korrektur

Päderasten sind eine Untergruppe der Pädophilen. Päderastie beschreibt nämlich die sexuelle Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann und einem Knaben. Salopp gesagt, es sind schwule Pädophile.

Das hier im Artikel genannte, kann deshalb nicht angehen
„dass die eigene 13-jährige Tochter von einem Päderasten in eine sexuelle Beziehung hineinmanipuliert wird“

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alex 27. September 2013 at 18:48

Danke für den Hinweis, hab’s korrigiert

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Sven 27. September 2013 at 17:13

Ich stimme dir in vielen dingen Zu ich würde auch nicht als Libertärer Sex mit Kinder erlauben auch wenn as einige Ancaps anderes sehen. Aber ich würde einige Dinge Legalisieren die meiner Meinung nach nix bringen und nur Geld verschwenden und den Kinder nicht wirklich Helfen. Ich finde z.b die Kiminalisiereung von Kinderpornografie als totalen schwachsinn. Es ist natürlich zu verurteilen aber in wie fern hat sich der Konsument Strafbar gemacht ? Er hat sich um es mal deutlich zu sagen Bilder oder Videos von Sexuellen Missbrauch angeschaut. Wollen wir jetzt jeden in den Knast stecken der sich z.b auch Kriegsverbrechen anschaut ? Der sich irgendwelche Taliban videos anschaut wo ein Mensch enthauptet wird oder so ? Das kostet nur unendlich an Steuergelder und Hilft keinem Kind weil der Missbrauch findet zu 90 % zuhause statt in der Familie und nicht im Internet. Und nicht jeder Filmt es und stellt es ins Internet. Und es gibt auch kein Riesengeschäft wie immer behauptet wird dazu findet man genug quellen im Internet wo insider auspacken. Ich finde in einer Libertären Staat sollten wir uns hauptsächlich auf die Produzenten konzentrieren und die Strafen extrem hoch ansetzen.

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Alighieri 27. September 2013 at 22:39

Man soll sich straffrei so einen abartigen Schund kaufen und anschauen dürfen?
Was ist wenn der kranke Produzent im nicht-libertären Ausland sitzt und sich dort am Leid der Kinder bereichert?

Der Vergleich mit Taliban-Videos hinkt so stark, dass es sich nicht lohnt darauf einzugehen.
Um diesen perversen Markt so klein wie möglich zu halten wird der Konsum zum Glück verboten.

Ich kann euch echt nicht verstehen.

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Sven 27. September 2013 at 23:25

Das hab ich grade beim Googlen gefunden und erklärt ziemlich genau wie ich das sehe. Und wie ich finde ist es Logisch erklärbar. Lass doch mal die Imotionen bei seite und betrachte das mal Logisch. Der kampf ist genauso aussichtslos wie der Kampf gegen die Drogen. Wir müssen dafür sorgen das so ein schund garnicht mehr Produziert wird. Und niemand hat gesagt das man für den Verkauf ist und wenn wie soll das gehen die Bullen würden den Laden sofort dicht machen. Hier der Link : http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Re-Jetzt-krakeelt-wieder-der-Mob/forum-243830/msg-22795484/read/

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Sven 28. September 2013 at 0:37

Und zeig mir ein Land wo es Erlaubt ist mit Kinder Sex zuhaben das ist überall Illegal mal abgesehen vom Vatikan Staat. Was das Verbot noch verursacht ist z.b das Neues Matrial unter verschluss gehalten wird oder nur in Privaten kreisen getauscht wird wenn überhaupt ein Missbrauch gefilmt wird. Die Ermittlungsbehörten wissen vielleicht erst nach 2 Jahren das irgendwo ein Missbrauch statt gefunden hat. Und Alex was du noch schreibst das ein Konsument das gesehene in die Tat umsetzt das mag ich zu bezweifeln. Ich denke eher das es ihn davon abhält. Wenn ich mir vorstelle was es für abartige Erwachsnen Pornos gibt müsste es ja ein duzent von Vergewaltigungen geben.

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Alighieri 28. September 2013 at 4:05

@Sven
Außer ekelhaftem Zynismus bietet dein Link nichts.

Man muss schon ziemlich schräg drauf sein um dort Argumente zu entdecken.

Ein Gedanke an die Opfer und jeder klar denkende Mensch weiß sofort warum man die Verbreitung dieser Bilder und Videos verhindern muss.

Wäre es dir als Vater eines Opfers wirklich egal, dass sich Perverse täglich neu am Leid deines Kindes ergötzen können?

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Sven 28. September 2013 at 14:29

Das ist alles schön und gut mal davon abgesehen das meist der Vater es selbst ist der die tat begeht. Ich kann aber nicht verstehen das jemand bestraft wird der nie physisch irgendein Kind was angetan hat sondern sich Pixel und Byts angeschaut hat. Von vergangenen Verbrechen. Klar ist es ekelhaft aber für mich ist das aber kein Strafbestand. Mir ist lieber der pedo wichst sich ein vor dem PC anstatt das er im RL an kinder rum macht. Aber lassen wir das für mich ist das nur Geld verschwendung und Hilft keinem Kind was wirklich Hilfe braucht. Die ganzen Abteilungen die kleine Fische verfolgt hätte in der Zeit auch richtige Missbrauchsfälle aufklären können.

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Alighieri 28. September 2013 at 16:48

Mich wundert echt, dass Alex dem Sven nicht seine Meinung sagt. Er ist doch sonst so schnell dabei, siehe Liane.

Jemand der sich am PC am Leid von Kindern ergötzt macht nichts Schlimmes??

Ich kann deine “Argumente” nicht teilen. Vielleicht andere hier…

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xen0m0rph83 1. Oktober 2013 at 0:08

Man, natürlich macht er etwas Schlimmes! Es ist ekelhaft und pervers sich an so etwas zu ergötzen.
Lies doch mal die Texte richtig. Keiner sagt doch „Jemand der sich am PC am Leid von Kindern ergötzt macht nichts Schlimmes“. Oder hast du sowas in der Art hier irgendwo gelesen?
Sich die gefilmten Straftaten anderer anzusehen, ist aber immer noch die Freiheit jedes Einzelnen. Auch wenn es total abartig und pervers ist.
Die Gesellschaft wird dafür ganz automatisch sorgen, dass dieser Mensch dann Probleme bekommt, sollte jemand herausfinden, dass er sich tatsächlich an Kinderpornos ergötzt.
Würde ich herausfinden, dass einer meiner Freunde – der womöglich vielleicht selbst noch ein Kind hat – auf Kinderpornos steht, werde ich mich höchstwahrscheinlich nicht nur von ihm abwenden, sondern zusätzlich in Alarmbereitschaft versetzt – wenn er doch selbst ein Kind hat und nicht vielleicht selbst noch zum Täter wird. Denn genau das ist die Straftat um die es hier geht!

Menschen die diesen Schaltfehler im Kopf haben aber noch nicht Täter geworden sind, haben sich bestimmt nicht freiwillig ausgesucht sowas schön zu finden und sind damit sicherlich auch für andere erst mal grundsätzlich ein Problem, sollte es jemand herausfinden. Aber er hat damit noch niemanden etwas angetan.
Damit es erst gar nicht dazu kommt, gibt es andere Maßnahmen als denjenigen dafür zu bestrafen. Es ist und bleibt eine Psychische Krankheit, die bei keinem Tatbestand, eher behandelt als bestraft gehört.
Oder willst du einen an Borderline erkrankten Menschen gleich wegsperren, weil er sich die Arme ritzt? Solange er nicht anfängt andere zu verletzten (was natürlich nicht Bestandteil dieser Erkrankung ist), ist er genauso wenig zu bestrafen wie der Pädophile, der sich nicht an ein Kind vergangen, aber schon solche Filme angesehen hat.
Aber es ist möglich beiden ernsthaft zu Helfen.
Es ist auch gegenüber den Menschen fair, die sich sowas nur zufällig oder aus reiner Neugier, beispielsweise im Internet, angesehen haben oder ansehen mussten. Auch sie haben damit schon etwas Illegales getan (berichtigt mich, wenn ich hier falsch liege).
Sich solche Filme anzusehen, ist und bleibt verpönt, egal was der Gesetzgeber sagt. Damit muss derjenige, der sowas macht, leben und vielleicht sogar mit Konsequenzen bzw. einer Intervention seitens der Angehörigen und Freunde rechnen. Wer anfängt selbst tätig zu werden, ob mit oder ohne Kamera, muss zur Rechenschaft gezogen werden!
Das ist zum Beispiel eines der Bestandteile des Rechtssystems eines Minimalstaates, in dem Freiheit und Individualismus Vorrang haben, aber trotzdem nicht jeder Schwerverbrecher machen kann was er will. Oder traust du dir nicht zu, auch ohne Gesetz im Rücken, etwas in Eigeninitiative zu tun, solltest du herausfinden, dass sich ein an Pädophilie erkrankter in deinem Bekanntenkreis befindet?

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Fudge 28. September 2013 at 11:36

Ich verstehe nicht, wie so ein Thema überhaupt diskussionsfähig gemacht werden kann.

Das kann doch nur daran liegen, dass Pädophilie zur menschenverachtenden Agenda der Mächtigen passt.

Jeder der darauf reinfällt und sich auf solch ein Niveau ziehen lässt, über die Legitimation von so etwas krankem zu diskutieren, sei aus scheinheiliger Ideologie die Freiheit des Individuums zu schützen, der hat meiner Meinung nach einen gehörigen Dachschaden und sollte anfangen sich selbst genauer zu untersuchen, bevor er für andere Menschen die Freiheit fordert.

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Jahbulone 27. September 2013 at 17:07

Wenn es interessiert, der Stefan Blankertz hat auf Facebook eine teilweise sehr realitätsferne Diskussion zum Thema Pädophilie aus libertärer Sicht gestartet. Der Anfangspost war:

“Wie können Libertäre, denen es sonst nicht politically incorrect genug zugehen kann, sich an einer Mainstream-Kampagne beteiligen, die zwar den vermeintlichen politischen Gegner trifft, aber mit einem Thema, das auf typisch etatistische Weise verdreht wird? – unter dem Gummibegriff “Pädophilie”, als ob es in einer libertären Gesellschaft nicht bloß ein einziges Kriterium für Rechtmäßigkeit gäbe: Freiwilligkeit.”

“Freiwilligkeit” als absoluter Massstab funktioniert heutzutage bei unbedarften Kindern einfach nicht. Die Welt ist immernoch kein voluntaristischer Ponyhof…

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alex 27. September 2013 at 17:14

What the fuck? In dem youtube-Interview trug er auch noch ein shirt von der Crowley-Band Led Zeppelin…

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Jahbulone 27. September 2013 at 17:57

Ich weiss Blankertz Schriften sehr zu schätzen, aber er argumentiert immer aus einer radikal freiheitlichen Sicht heraus, welche im dunklen Zeitalter des “Spätetatismus” (nach Blankertz) nicht passen und nur über einen langen und schweren Weg überwunden werden können. Natürlich würde es in einer gesunden, freiheitlichen Gesellschaft kaum mehr psychopathische Kinderficker geben, welche die Kinder bis aufs Blut manipulieren, und die Kinder hätten auch nicht im mindesten Interesse an Perversion. Diese Vorausetzungen sind aber nicht vorhanden, wonach seine Argumentation nur Schaden verursachen kann.

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Liane 27. September 2013 at 20:20

“Wer sich an einem Kind vergreift, zerstört ein Leben UND PUNKT
…ob das diese Do what Thou wilt-Leute raffen oder nicht!”

Und derjenige zerstört die “Liebe unter dem Willen” des Kindes, was ja “das Gesetz” sein soll. Das Paradoxum ist offensichtlich, denn andernfalls kann es nicht als “das ganze Gesetz” deklariert werden, was dadurch nämlich gebrochen wird. 😉
Übrigens wird auch postuliert, dass du kein Recht hast, als deinen (!) Willen auszuleben.

Diese Auslegung, wenn man sich “das (ganze) Gesetz” anschaut und nicht nur ‘Do what thou wilt’, könnte allerdings meiner libertären Sicht geschuldet sein und irgendwelche Thelemiten sehen das anders. Dann haben sie aber das Feld der Logik diesbezüglich verlassen.

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Ingo 27. September 2013 at 16:42

Nur als Info: Gestern kam auf 3Sat eine “Doku” über “frühsexualisierte Kinder” die da hieß
“Von den Strampler zu den Strapsen” *würg*
Und danach kam wieder dieser 3Sat Dummschwätzer mit der Sendung “Scobel”

Habs nur in der Werbung gesehen, wollte mir das aber nicht angucken!
Ist aber bestimmt noch im 3Sat Archiv.

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