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30 comments

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beewhyz 25. August 2013 at 1:12

Hat eigentlich jemand ne Info was aus dem konfusen Statement vom BVerfG zur Nonkonformität der BTW zum GG wurde? Sollte da nicht was geändert werden, weil sonst die Wahl ungültig ist?

Vor allem hat da jemand ne Info die NICHT gleich wieder im Duett mit Statements wie “Alle BRD Gesetze sind ungültig” und die üblichen Reichsblödeleien erfolgt!?

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Liane 24. August 2013 at 2:31

Also die Zweitstimme reicht. Ist alles in Ordnung.

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Liane 24. August 2013 at 2:23

Die kurze Antwort ist: Nein, muss man nicht.

Der Stimmzettel ist trotzdem gültig, wenn du nicht anderweitgen Unfug damit machst.

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beewhyz 23. August 2013 at 15:05

Damit zeigt sich wieder einmal das Einigkeit, Recht und Freiheit zu Streitigkeit, Knecht und Feigheit verkommen sind. Wenn DIE Libertäre Partei in D. es nicht mal hinbekommt die Eier zu zeigen und mal anzusprechen was fakt ist, aus Feigheit davor als Verschwörungsspinner oder gar Nazis beschimpft zu werden, dann haben sie nichts verdient außer das Ende in ewiger Unbekanntheit.

Dasselbe gilt für den Rest der Libertären. Wir können zeigen dass wir die echten Freiheitsfreunde sind, dass bedeutet nicht, dass wir nicht anecken dürfen, wir MÜSSEN anecken. Mittelfinger für jeden der mich als Verschwörungsspinner beleidigt und zwei Mittelfinger für jeden der mich als Nazi beleidigt.

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Liane 24. August 2013 at 2:13

“Mittelfinger für jeden der mich als Verschwörungsspinner beleidigt und zwei Mittelfinger für jeden der mich als Nazi beleidigt.”

Man kann von uns halten,
was immer man da will.
Wir halten uns schadlos –
wir halten niemals still.

Und der Haifisch der hat Tränen,
und die laufen vom Gesicht.
Doch der Haifisch lebt im Wasser,
so die Tränen sieht man nicht.

In der Tiefe ist es einsam,
und so manche Träne fliesst.
Und so kommt es dass das Wasser,
in den Meeren salzig ist.

–Rammstein _ Haifisch

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Jay 23. August 2013 at 14:22

Das traurige ist ja, dass es keine “einheitliche Opposition” gibt.

Dass CDUSPDFDPGrüne die Einheitspartei sind, ist ja klar.

Ich würde mir ein “überparteiliches Bündnis” von Piraten, PDV, AfD, Linken und sogar Rechten wünschen, die dann als “eine Partei” gemeinsam zur Wahl antreten.

Denn es gibt leider noch zuviele Schafe, die der Blockpartei vertrauen und ich glaube dem kann man nur effektiv etwas entgegensetzen, wenn man (erstmal, alles weitere muss später diskutiert und entschieden werden) eine “gesammelte DAGEGEN-Partei” hätte.

So, wie es jetzt ist, werden sich die Proteststimmen jedenfalls aufteilen und schwarz/rot wird sich mal wieder ins Fäustchen lachen.

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Liane 23. August 2013 at 15:31

“Das traurige ist ja, dass es keine “einheitliche Opposition” gibt.”

“Ich würde mir ein “überparteiliches Bündnis” von Piraten, PDV, AfD, Linken und sogar Rechten wünschen, die dann als “eine Partei” gemeinsam zur Wahl antreten. ”

->Finde den Fehler.

Wie kommt man immer auf so komische Ideen?
Was soll diese “eine Partei” dann beschließen?

Montag gibts BGE, Dienstag gibts Marktgeld, Mittwoch gibts Ausländer raus, Donnerstag gibts Ausländer wieder rein, Freitag gibts Schwundgeld, Samstag gibts Arbeitslager und Sonntags gibts den Minimalstaat?

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Jefferson 22. August 2013 at 23:59

Ich gebe der PdV keine großen Chancen auf den Einzug in die Parlamente… keine Chance. Aber die Partei kann eine Plattform für freiheitliche Diskussion sein… obwohl, naja, sie wollen ja nicht mal Janich, 9/11 und Geldsystem diskutieren. Was solls.

Die großen Prozesse ziehen sich sowieso anders hin und dauern langsam. Die AfD mischt den Hühnerhaufen langsam auf… Lucke kann immerhin den Euro erklären. Wir werden sehen.

Insgesamt denke ich wird Deutschland aber in den nächsten Jahrzehnten stramm abbauen… der Lebensstandard für die Normalbürger wird sinken. Auf osteuropäisches Niveau. Vielleicht sogar darunter.

Staatsverschuldung, Euro-Krise, Energiewende, Armutseinwanderung, Demographielücke, stramm-linker Zeitgeist, “Kultur-Marxismus”, Selbsthass aauf die eigene Kultur und Religion, Exodus der Begabten, Verwaltungsfetischismus, Transferwirtschaft, hohe Steuern, Bürokratenhölle, globalisierte Konkurrenz und all das wirken wie ein Genickschuss in Zeitlupe und das Ruder kann man nicht mehr mal schnell rumreißen. Selbst wenn man es wollte aber die meisten wollen ja nicht mal, verstehen ja nicht mal was überhaupt abgeht.

C’est la vie und gute Nacht…

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netterEddy 23. August 2013 at 11:58

“Insgesamt denke ich wird Deutschland aber in den nächsten Jahrzehnten stramm abbauen… der Lebensstandard für die Normalbürger wird sinken. Auf osteuropäisches Niveau. Vielleicht sogar darunter.”

genau da liegt mein Problem mit der PDV. Die machen da jetzt eine auf “hey, wir sind auch ne tolle alternative. wie wäre es mit ein bisschen mehr freiheit?”
Dabei kommt Null rüber in welcher lage wir uns befinden. Ich würde da Fahnen schwenken bilder von großen menschenmassen zeigen die bock auf umsturz haben. Aktion halt, dramatische appelle aber bei denen kommt irgendwie alles GRÜN rüber wenn ihr mich fragt.
boh muss ich erst selbst ne partei gründen?
auch zu janich zeiten war mir das alles noch zu unbissig aber jetzt…
ist die frage ob das damals an janich lag oder an den anderen ich vermute eher letzteres

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Jefferson 23. August 2013 at 12:45

“boh muss ich erst selbst ne partei gründen?”

Das hat sich Janich damals auch gedacht… haha.

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9 11 pirat 22. August 2013 at 23:10

Super Spot.:)

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Liane 23. August 2013 at 0:08

Ich habe gerade letztens “I Robot” gesehen. Und als Will Smith die Psycho-Mitarbeiterin besuchte, die einen Robot hatte, und der ihn dann irgendwas fragte, sagte Will bzw. “Detektiv Spooner” auch nur: “WAS WILLST DU DENN?!”

Diesen Satz habe ich gerade im Kopf beim Lesen deines Posts, pirat.

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Ingo 22. August 2013 at 20:10

Mal angenommen, die PDV hätte eine Chance zu gewinnen, müsste man den Leuten dann nicht auch irgendwie sagen, wie nah dieses Land vielleicht am Abgrund steht? Nur so ein Gedanke.

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Liane 22. August 2013 at 21:21

Müsste man. Nicht nur im Interesse der Menschen, sondern auch im Interesse der libertären Idee, weil sonst der schwarze Peter ihr zugeschoben wird. Allerdings ist mir die PDV sowieso nicht mehr ganz koscher. Ich rechne auch absolut nicht damit, dass sie eine Chance hat über die 5% zu kommen – für mich ist meine Wahl nur ein Funken Hoffnung, aber ansonsten viel eher ein Weg, meine Stimme indirekt den anderen Parteien zu entziehen. Quasi meine Stimme ungültig machen, was ich ohne die PDV sonst auch so gemacht hätte… mit irgendeinem Gekritzel auf dem Wahlschein.

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Ingo 22. August 2013 at 22:42

Naja, die meisten werden sich bei den Redner sowieso denken “farbloser Schnösel und Kapitalist”

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Liane 22. August 2013 at 19:39

“es ist kein einziges Mal das Wort “libertär” gefallen, beachtlich!”

Absolut. Ist mir gar nicht aufgefallen, aber DAS wäre doch mal ein Stichwort und Unterscheidungsmerkmal.

So nach dem Motto des Michels: “Libertär? Was ist denn das? *Neugierig bin*”

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Ingo 22. August 2013 at 20:07

Da kannst du lange Schwadronieren eh so ein furzender Michel neugierig wird! Ich habe es bei meinen “Kumpanen” versucht, da reicht es nicht mal wenn du denen alles vorkaust und die sind sogar ZU FAUL dazu einen Flyer von der PDV zu lesen!
*Fuck Off*

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Liane 22. August 2013 at 20:27

Die Neugier und der Wissensdurst muss von selbst kommen, ja. Leute die festgefahrene Meinungen haben, da ist es entweder extrem müsig oder unmöglich. Ich habe es aber bspw. sogar bei meinem Vater geschafft, der… ähm 53? ist und sonst überzeugter Sozialdemokrat war. Der war sogar aktives Mitglied in der ehem. WASG (*schäm*), aber er liest halt gerne, hat “gute” Motive und ist intelligent. Die richtigen Bücher muss man nur lesen^^.
Nun, er ist jetzt kein AnKap durch mich geworden, aber er ist von seinem linken Trip schonmal runtergekommen und versteht langsam die Marktmechanismen. Und das von seiner Tochter (!) und den Büchern, die ich ihm ausgeliehen habe. Für sog. “VTs” interessiert er sich auch, aber das schon von selbst. Man muss halt kritisch sein.

Auch einen Freund, einen linken “Anarchisten”, konnte ich überzeugen, zumindest dahingehend, initiierende Gewalt gegen andere Meinungen und Wege des Zusammenlebens, die ja eine libertäre Gesellschaft tolerieren würde solange sie freiwillig ist, abzulehnen. Er mag nach wie vor keinen Kapitalismus, aber das ist bei ihm vollkommen egal, weil er seinen linken Anarchismus eh nicht durch den Staat realisiert haben wollte.

Wenn die Leute zu faul oder zu dumm sind, kann man auch wirklich nichts mehr machen. Aber ich denke es wird einige geben, die mal wissen wollen, was denn dieses “libertär” bedeutet.

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Liane 22. August 2013 at 20:33

Und ganz ehrlich; ich bin auch nicht auf sowas gekommen, weil mich irgendwer vollgequatscht hat, sondern weil ich das mal irgendwo gehört habe und wissen wollte, was das ist. Und so kommt dann eins zum anderen. Jedenfalls war das bei mir so – da reichen manchmal schon ganz kleine Anstöße.

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Jefferson 22. August 2013 at 23:42

@Liane

Gib deinem Papa die Bücher von Roland Baader…. Geldsozialismus und Kreide für den Wolf… danach die anderen. Estulins Bilderberg… ach generell so die guten Sachen aus Alex’ Shop. Baader wird ihm die Augen öffnen. Es gibt auch gute mp3-Interviews mit ihm zum Gratis-Download.

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Liane 25. August 2013 at 1:54


@Liane

Gib deinem Papa die Bücher von Roland Baader…. Geldsozialismus und Kreide für den Wolf… danach die anderen. Estulins Bilderberg… ach generell so die guten Sachen aus Alex’ Shop. Baader wird ihm die Augen öffnen. Es gibt auch gute mp3-Interviews mit ihm zum Gratis-Download.

Hab ich. U.a. gerade Roland Baader. Habe ihm – weil ich ihn ja ganz gut kenne^^ – sogar eine Reihenfolge der Bücher gegeben, die er doch bitte lesen soll. Angefangen mit Janichs KK, weil es ja wirklich in erster Linie für Linke geschrieben wurde. Und dann nach und nach die “harte Kost” mit dem Hinweis, dass das auch “richtige” Ökonomen sind.

Bezüglich meines einen Freundes, des linken Anarchisten – da sieht man wiedermal wie wichtig die menschliche Psyche ist, die ja Alex auch immer anspricht. Was hat ihn geprägt, also seine Abscheu von Kapitalisten/Kapitlalismus? Sein Vater womöglich. Sein Vater ist ein wohlhabender Unternehmer, und zwar im Klischee des profitGIERIGEN Kapitalisten. Das hat seinen Sohn wohl geprägt. Er hat mir nämlich erzählt, wie sein Vater für ihn ein Auto für einen Spottpreis gekauft hat, und dann verlangte, dass sein Sohn es ihm dann aber für mehr als den Kaufpreis zurückbezahlen sollte. Quasi mit Zinsen.

Ich kann das nachvollziehen, wenn sein Vater so ein Drecksarsch ist. Aus seinem Sohn quasi Profit erwirtschaften will. Den eigenen Sohn als Kapitalanlage betrachten.

Und ich habe ihm dann gesagt, dass mein Vater auch recht wohlhabend ist, aber im Gegensatz zu ihm, mir sein Geld immer regelrecht in den Hintern geschoben hat. Und meine Mutter hat mich erziehungsmäßig total vertätschelt – ließ alles durchgehen. Das Resultat war, dass ich müßig selbst lernen musste, eigenverantwortlich zu handeln. Mein Vater hat mich das zwar gelehrt, aber sich dennoch in seinen Taten (Geld) damit irgendwo widersprochen.

Und die Probleme, die daraus resultiert haben bzw. die Anstrengungen, die es mich gekostet hat, wirklich eigenständig zu leben, habe ich denen lange nachgetragen. Aber auch nur “innerlich”, weil sie ansonsten die tollsten Eltern waren, die ich mir hätte wünschen können. Papi hat mir viel beigebracht, Grenzen gezeigt und würde “sein letztes Hemd” für mich geben, hat mich aber finanziell vertätschelt. Mami… naja, die hat mir alles durchgehen lassen, viel emotionale Zuneigung gezeigt. Wie Ying und Yang irgendwie. 😀

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Ingo 22. August 2013 at 14:23

Ich finde man sollte für das leider dumme Volk das Gegenteil illustrieren! Reisefreiheit!
Wenn sich Deutsche dank der PDV wieder Urlaub leisten könnten und wir mal eben einen Ausflug nach London oder Prag machen könnten, also das was uns von der EU versprochen wurde!

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netterEddy 22. August 2013 at 14:11

man hat sich also dagegen entschieden das Geldsystem vor einem millionenpublikum anzusprechen. Das einzige Alleinstellungsmerkmal, bei dem nicht alle denken “gähn hab ich schn gehört”

vonwegen wahlversprechen anprangern und so… wie billig das machen doch alle. frag mal die linken die labern den selben mist.
Wir streichen die einkommenssteuer. lol das klingt irgendwie auch nach einem “versprechen” das keiner einhalten kann. nicht in meinen ohren aber sicher in so ziemlich jedem der zuhörer.

ich hab den laden schon verlassen, ich denke die neuen wollen nicht wirklich. War klar das die keine Hardcore themen ansprechen.
Muschis
kein bock mehr

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Liane 22. August 2013 at 18:05

Jap. Klingt auch einfach nur bisschen nach “mehr nutto vom bretto”.

Ich wähl sie trotzdem – einfach aus scheiß.

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Liane 22. August 2013 at 19:28

Und heute schön beim Autofahren die ganzen Wahlplakate bewundert. SPD, LINKE, NPD und auch MLPD mit irgend einem dummen Marx-Zitat von wegen “Revolutionen sind wie Lokomotiven blabla irgendwas”.

NPD und MLPD hängen immer schön weit oben 😀

AfD habe ich auch gesehen.

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Ingo 22. August 2013 at 19:38

Ja, den Typen von der afd auf den Plakat habe ich auch gesehen und mir nur gedacht: Hängt ihn höher!
Warum man diese Plakate so weit nach oben hängt? Na weil es noch Leute mit Verstand gibt, die diese Plakate wieder abklemmen!

Von der PDV aber kein einziges gesehen!

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Liane 22. August 2013 at 19:54

“Von der PDV aber kein einziges gesehen!”

Ne. Von der “Neuen Mitte” aber zum Glück auch nicht. Oder hat sie wer doch gesehen?

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netterEddy 22. August 2013 at 21:59

was eigentlich mit den “Ron Paul Leuten” wollten die nicht irgendwie sowas wie – end the ezb – raushauen?

es hätte soviel gegeben was man sich von der “Rloveution” hätte abschauen können… nichts

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Liberty 23. August 2013 at 16:48

Naja, so schlecht finde ich den Spot nun nicht, man muss ihn nicht gleich nieder machen. Er erinnert mich ein bisschen an die Ron Paul-Spots von 2011/12, wenn auch gemächlicher. Ein bisschen mehr Biß hätte ich mir aber schon gewünscht, und natürlich hätte auch ich was vom Geldsystem erzählt, auch wenn das in 1:24 Min. schwierig ist.

Ich habe leider auch den Eindruck, dass der Vorstand ohne Oli sich nicht traut, kontrovers und offensiv aufzutreten. Dabei haben sie doch eh nichts zu verlieren. Man muss darauf achten, hervorzustechen und die Leute mit neuen Anstößen neugierig zu machen. Leider hocken nicht nur im Vorstand Leute, die betont gemächlich und behutsam vorgehen wollen, die Angst haben die Leute würden das Geldthema eh nicht begreifen usw., und das halte ich für falsch.

Abgesehen davon kommt der Wahlkampf eh nicht so recht auf Touren. Ich weiß nicht woran das liegt. Liegt das nur am Geld? Ich habe mich vor Wochen schon bereit erklärt (und das mit den verantwortlichen Parteileuten abgesprochen), was wegen Plakaten zu organisieren und auch Genehmigungen eingeholt. Aber seither warte ich vergeblich auf Weiteres. Dabei wären das strategisch günstige Orte zum Plakate aufhängen. Und wir sind schon einen Monat vor der Wahl. Echt, ich raff nicht was da abgeht… 🙁

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