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Ein Kommentar von Alexander Benesch

In einflussreichen Ländern wird in der Regel nur ein Typ Mensch Staatspräsident oder Kanzler: Spione oder Militärs der zweiten oder dritten Generation.

  • George W. Bush: Dritte Generation CIA/Skull&Bones
  • Barack Obama: Western Asset der dritten Generation
  • Vladimir Putin: 3. Generation KGB/Oktoberrevolution
  • China: Der nächstbeste Kommie-Fanatiker der soundsovielten Generation

In Deutschland haben wir nun im September Kanzlerwahlen, in denen BEIDE Top-Kandidaten starken Stasi-Verdächtigungen ausgesetzt sind. Die Zeitung „Die WELT“ erklärte kürzlich, dass Peer Steinbrücks angeheirateter Cousin, ein einflussreicher DDR-Künstler, als Inoffizieller Mitarbeiter für die Stasi gearbeitet hätte. Eine Karteikarte aus den brisanten Rosenholz-Dateien listet Peer Steinbrück im Zusammenhang mit dem ominösen IM-Vorgang „Nelke“. Weitere Akten fehlen, die Spekulationen gegen den Sozialdemokraten laufen heiß.

Wenn Steinbrück und Merkel tatsächlich in signifikantem Umfang für den Sowjetblock gearbeitet hätten ohne dabei in Wirklichkeit Doppelagenten für den Westen gewesen zu sein, weshalb wurden sie dann nicht frühzeitig im kalten Krieg oder nach der Wende aus dem Verkehr gezogen wie so viele andere auch? Um sie mit Beweismaterial zu erpressen und zu gefügigen Assets zu machen? Theoretisch möglich, aber wenn das westliche Establishment die Wahl hat, wer für die wichtige Kanzlerwahl antreten darf, warum dann nicht stattdessen treue und ideologisch gefestigte Westagenten mindestens der dritten Generation, die familiär mit der neuen Weltordnung verbunden sind? Leute die nicht hinterher verwirrt sind durch die Politik auf Meta-Level? Das große Parkett ist einfach nichts für kleine erbärmliche Ex-Spitzel und gerade einmal bauernschlaue Opportunisten.

Der klassische Ost-West-Gegensatz ist etwas für Polit-Anfänger, Amateur-Ideologen und kleine Spione. WallStreet, europäische Bankhäuser und US-Großunternehmen machten die Oktoberrevolution und die Sowjetunion erst möglich. Inzwischen haben Russland und China sich das Image der authoritären, harten, erzkonservativen Business-Blöcke gegeben und könnten genausogut mit dem Westen fusionieren und Global Governance praktizieren. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass Europa sich nach dem Willen der Globalisten Russland angliedern soll.

Merkel und Steinbrück sind Mitglieder der elitären Bilderberg-Organisation, der Zirkel von Henry Kissinger und David Rockefeller. Die Einmischungen des Rockefeller-Clans in die internationale Politik sind legendär, Kissinger soll während seiner Zeit als Sargeant bei der US Army vom KGB rekrutiert worden sein, wurde später US-Außenminister und öffnete das Tor zu weitreichenden Wirtschaftsbeziehungen mit China.

Für Deutschland käme eigentlich nur ein Kanzler in Frage, dessen Familie Teil eines größeren Spieles ist. Jemand wie… Steinbrück, dessen Vorfahren alle Mitglieder der erleuchteten Strömungen waren und Deutschland zugunsten der Banker ausmanövrierten.

Merkels Vater hingegen saß in der perfekten Position für einen möglichen Westagenten in der DDR: Abgeschottet auf einem Landhof lebend, das Arbeitszimmer überquellend mit verbotener Literatur die er Schülern im Teenageralter zeigte; perfekt für den Aufbau eines Spionagerings. Die Tochter machte allerhand seltsame Missionen im Ostblock und gelangte dadurch mehrmals aufs Glatteis. Nach der Wende wurden um sie herum massenhaft ehemalige Stasi-IMs enttarnt und aus dem Weg geräumt. Merkel hingegen machte eine Blitzkarriere.

>>Die NSA-Kanzlerin: War sie WEST-Agentin von Anfang an?

>>Peer Steinbrücks „erleuchtete“ Dynastie und die organisierte Erodierung Deutschlands

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